48 von 75 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
48 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Team Events wie Lasertag.
Fragwürdige Entscheidungen hinterfragen und Meinungen der Belegschaft einholen! Gutes Beispiel ist der Umzug. Niemand wollte diesen Umzug. Jetzt hat das größere Team kleinere Räumlichkeiten. Totales Callcenter feeling.
Der Arbeitgeber wird durch schlechte Gehälter und immer mehr Arbeitsdruck unattraktiver.
Als IT unternehmen kein Homeoffice anzubieten ist ein disaster.
Die Sorgen und Ängste von Arbeitnehmern ernst nehmen! Faire Bezahlung!
Die Arbeitsatmosphäre ist leider erdrückend. Statt auf Mitarbeiter zu hören und Kununu Bewertung erst zu nehmen, liegt der Profit über allen auf Kosten der Arbeitnehmer.
Homeoffice wurde abgeschafft.
Jetzt gibt es zumindest ein Onboarding. Andere interne Schulungen werden nicht angeboten.
Es wird Druck aufgebaut. Flache Hierarchien sind ein Fremdwort.
Hier gibt es keine Gleichberechtigung. Ein Team darf ein halbes Jahr ins Homeoffice und das andere Team kann jeden Tag zur Arbeit antanzen. Das gleiche auch bei der Ausstattung des Arbeitsplatzes.
Schlechte Kommunikation between Abteilungen und Subsidiary’s.
Unterdurchschnittlich. Es gibt nur leere Versprechungen.
Monoton.
Den Obstkorb und Wasserspender
Geschäftsführer werden alle 3 Jahre gewechselt, alle wollen Möglichst viel Verändern um kurzfristig gut da zu stehen, bevor sie wieder abgesägt werden.
Langfristige Sicht, Kommunikation verbessern z.B. einheitliche Führungskommunikation
Der neue GF hat entschieden, dass ein Großteil der Firma sich ein Großraumbüro teilen muss, Call Center Feeling
Überstunden werden gerne gesehen, werden nur teilweise gutgeschrieben z.B. werden bei bestimmten Terminen automatisch 5 Std abgezogen. Mobile Work wird von der neuen Geschäftsführung nicht gerne gesehen.
Mitarbeiter werden gegen Ihren Willen intern in andere Abteilungen geschoben, statt Ihnen langfristige Karriere Chancen aufzuzeigen
In eizelnen Teams noch ganz gut
Unterirdisch, wer nicht zu allem Ja und Armen sagt wird mit noch mehr Reportings (10te Excel Liste) und Micromanagement bestraft
Zentrale Lage in Düsseldorf, gute Anbindung, nur eine kleine Küche führ viele Mitarbeiter, Toiletten reichen nicht aus, Toilettengänge müssen getimt werden
Genaue Ziele, Wissen über Produktneuheiten und internen Änderungen werden oft sehr verspätet oder gar nicht kommuniziert
Durch eine Umstrukturierung der Zielvorgaben, keine Chance mehr auf Bonuszahlungen
Teilweise sehr abwechslungsreich
Die Produkte, die Kollegen
Großraumbüro, Office Zwang, Bezahlung, hohe Fluktuation, unrealistische KPI's
Mehr auf die Mitarbeiter Zufriedenheit achten, die hohe Fluktuation hat Gründe, vernünftige Arbeitsbedingungen schaffen, bessere Bezahlung, hybrides Arbeiten erlauben, so wie die meisten größeren Unternehmen in Deutschland es machen
Nicht vorhanden, Home Office wurde komplett abgeschafft
Trotz allem immer noch sehr gut
Unterschiedlich, von aller höchster Ebene sind in letzter Zeit nur negative Änderungen vorgenommen worden
Furchtbar, neues Großraumbüro, wie im Call Center
Wichtige Informationen erhält man verspätet oder über den Flur Funk
Unterdurchschnittlich, indirekte Lohnkürzungen durch neue Bonusregeln die nicht erreicht werden
Hier werden keine Unterschiede gemacht
Breiter Aufgabenbereich, Abwechslung ist vorhanden, aber auch vieles repetiv
Den Kühlschrank.
Management ganz klar auswechseln. Auch die hier über Vetternwirtschaft angestellten Leute. Denn diese arbeiten meines achtens nach beim Schlafen.
Management-Infos werden meist über die MA's (gewollt oder ungewollt mal dahin gestellt) ausgerollt. Viele Kollegen sind sehr demotiviert.
Wie mein Vorgänger bereits kommuniziert hat, so ist es hier leider zu einem Hack gekommen. Es sind sehr sensible Daten im Umlauf und man wird hierüber leider sogar als betroffener nicht informiert.
Ausreichend Home-Office sollte hier implementiert werden. Dies würde bei vielen MA's zu etwas Motivation führen. Misstrauen und Mikromanagement steht hier leider drüber.
Weiterentwicklung wird unten angesetzt. Dicke Kataloge werden einem vor die Nase geworfen. Hier fehlt es an qualitativ höherwertigen Schulungen leider.
Überwiegend gut. Wäre dies nicht der Fall, so könnte man nachts noch weniger schlafen vermutlich.
Hier habe ich bisher keinerlei negatives erlebt. Abgesehen wieder von der Bezahlung.
Je nach Wetter, trübt auch die Stimmung. Absolut unprofessionell.
Man hat das Gefühl, dass alles enger wird.
Sehr Lau.
Unterdurchschnittlich. Man verspricht einfach nur. In der Realität sieht es dann anders aus.
Urban Sports Club
So ziemlich alles Andere
Topmanagement auswächseln, Geschäftsführer nicht alle drei Jahre wechseln
Im gesamten Unternehmen herrscht eine schlechte Stimmung, die jüngsten Entscheidungen des Topmanagements befeuern diese nur noch weiter.
Mehr Schein als Sein. Sensible Mitarbeiterdaten wurden gehackt und im Darknet geleakt, mehr als ein halbes Jahr später wurde dies kommuniziert und eine 2Faktor Authorisierung eingeführt, ziemlich schwach führ ein IT Unternehmen, welches mit Sicherheit bei ihren Produkten wirbt.
Kein Mobilwork, Überstunden werden gerne gesehen, von Überstunden auf Events oder Außentätigkeiten bekommt man 5 Stunden abgezogen und die restlichen nur durch Ausfüllen komplexer Excel Listen erstattet.
Manche Vorgesetzte geben günstige Fortbildungen frei, die meisten branchenüblichen Weiterbildungen werden von vorne rein geblockt.
Teilweise echt nicht sehr gut für die Umstände.
Eine absolute Vollkatastrophe
Sehr viele Mitarbeiter auf engem Raum, nur eine kleine Küche und eine Toilette für viel zu viele Mitarbeiter.
Sehr schlecht und überhaupt nicht einheitlich. Intern werden große Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten werden. Konstruktives Feedback ist nicht gerne gesehen. Die Vorgesetzten möchten, das man alles so hinnimmt ohne etwas zu Hinterfragen.
Man wird hier immer vertröstet, in den nächsten 2 Jahren sollen alle Mitarbeiter überdurchschnittlich verdienen. Die Realität sieht jedoch anders aus.
Gute Produkte, mit viel Potenzial diese zu vermarkten. Interessante Aufgaben und Eigeninitiative wird geblockt. Stattdessen kommt jede Woche eine neue Excel Liste hinzu welche man pflegen darf, modernes CRM sieht anders aus.
Den Apfelkorb.
Zahlt faire Gehälter und tauscht das Top-Management aus.
Die Arbeitsatmosphäre im Unternehmen ist schlecht. In den letzten zwei Jahren gab es keinerlei positive Anreize oder Motivation. Gefühlt haben 80% der Teammitglieder das Unternehmen verlassen. Auch die neue Führung wird nicht in der Lage sein, den entstandenen Scherbenhaufen wieder zusammenzukleben. Das Top-Management sollte komplett ersetzt werden. Während des Umbaus wurde das Team wie in einem Hühnerstall zusammengedrängt, während andere Teams eine ganze Etage für sich beanspruchen durften. Zusammenarbeit zwischen den Teams ist ein Fremdwort.
Wie man in den letzten drei Jahren in den Bewertungen liest, existiert kein gutes Image mehr. Es wird zielstrebig versucht, gegen die negativen Bewertungen anzugehen und diese zu löschen.
Seit dem Abschaffen der mobilen Arbeit und der Einführung von Micromanagement in allen Positionen gibt es keine Work-Life-Balance mehr. Am besten sollen die Mitarbeiter wie im Ursprungsland 12 Stunden am Tag arbeiten
Weiterbildungen werden nur nach außen hin erwähnt. Möchte man welche machen, werden Gründe gefunden, diese nicht zu genehmigen. Meiner Meinung nach wird das Top-Management daran gemessen, wie wenig Geld ausgegeben wird.
Das Gehalt ist unterdurchschnittlich und kann als Mindestlohn in der Branche betrachtet werden.
Das Einzige, was einen noch dazu bewegt zu bleiben.
In diesem Unternehmen wird man nicht aufgrund seiner Fähigkeiten Vorgesetzter, sondern lediglich aufgrund der Zugehörigkeit. Bei manchen Vorgesetzten ist es geradezu gefährlich und sollte strikt verboten werden, jemals eine Führungsposition zu übernehmen.
Erst wenn etwas an die Presse geht oder es öffentlich bekannt wird, erfolgt eine Kommunikation. Für das Top-Management ist Kommunikation ein Fremdwort.
Arbeitsbeschäftigungsmaßnahmen in sinnlosen Reports und Micromanagement werden hier großgeschrieben. Möchte man fleißig sein, etwas einbringen und überdurchschnittlich leisten, wird man gebremst oder zur Bestrafung mit Aufgaben überhäuft. Die Leute, die nichts tun, werden im Unternehmen gefördert.
Die Produkte und die Kollegen.
Das Top-Management. Auch wenn es immer gehighlightet wird gibt es hier weder Gleichberechtigung noch Transparenz.
Legt mehr wert auf Gleichberechtigung, offene und ehrliche Kommunikation. Das Gehalt ist immer noch kein Branchendurchnitt, eher Branchenminimum.
Die Spannungen sind immer noch vorhanden, obwohl man in pseudo Meetings versucht wurde die Stimmung etwas zu verbessern.
Alle weiteren Punkte beziehen sich, wie auch dieser Punkt, auf unsere Abteilung.
Extern gut. Intern mittlerweile total im Keller.
Home-Office ist nicht erwünscht.
Dafür muss man schon selber sorgen. Von sich aus wird hier nichts angeboten.
Das kommt einem fast vor wie reiner Nasenfaktor. Selbst wenn die Stellenbeschreibung gleich oder ähnlich ist, gibt es manchmal immense Abweichungen im vierstelligen Bereich, wie bei mindestens zwei Kollegen. Nicht alle geben ihr Gehalt offen bekannt. Trotz gleicher Arbeit liegen hier teilweise Welten im Gehalt.
Man verschwendet lieber Geld und Ressourcen, indem man Berufsanfänger für einen Mindestlohn einstellt und sie erneut ausbildet, als ein faires und angemessenes Gehalt zu zahlen.
Man versucht einiges, aber nicht Halbes, nichts Ganzes.
Unter den Kollegen sehr gut. Es sagt schon einiges, wenn bei manchen Sachen der Manager ausgeklammert wird, we
Zwischen den Kollegen sehr fair. Von oben herab wird längere Erfahrung im Job nicht gewürdigt, hat man das Gefühl.
Obwohl immer "gehighlightet", weder transparent noch 100% ehrlich. Man hört nur was man hören will und hat schon seine unanfechtbare eigene Meinung. Alles was davon abweicht ist irrelevant.
Obwohl, es gibt erfreuliche Ausnahmen bei den Teamleitern.
Ein weiteres Beispiel ist der Umzug und damit das Zusammenlegen mehrerer "Abteilungen" in ein Großraumbüro. Von den Mitarbeitern wollten die wenigsten diesen Umzug. Es wurde aber einfach vom Management beschlossen.
Geht so. Die Hardware wird zwar erneuert, allerdings nach endlosen Diskussionen und Fehlkäufen und es wird immer noch am falschen Ende gespart.
Es liegt immer eine Spannung und ein extremer Sarkasmus in der Luft. Man predigt von oben Zusammenhalt und schürt mit Geheimniskrämerei und nicht nachvollziehbaren Entscheidungen die Spannungen immer mehr. Auch wenn die Mitarbeiter in einer offenen Abstimmung etwas entscheiden wird vom Top-Manager wieder das Gegenteil gemacht und als Versuch "gehighlightet" eine noch bessere Entscheidung zu finden.
So lala. Hier entscheidet der Nasenfaktor.
Man kann sich seine Arbeit weitgehends selbst einteilen.
Die einfachsten, alltäglichen Aufgaben des Managements wie einen Urlaubsantrag zu genehmigen dauern bei mehreren Kollegen 3 Monate+.
Wenn man einen günstigen Flug buchen möchte ist dies natürlich bei diesem Management unmöglich.
Mehr Homeoffice, bürokratische Strukuren minimieren, mehr Gehalt zahlen, sinnvolle Fortbildungen anbieten, flexible Arbeitszeiten ausbauen.
Leute ins Management befördern, die sich für Ihren Job und die Mitarbeiter interessieren.
Die meisten Kollegen sind nur noch hier, weil sie noch nichts neues gefunden haben. Die meisten Kollegen sind nett, das ist auch das einzige gute an dem Arbeitgeber.
Das Image der Produkte von Synology ist gut. Als Arbeitgeber leider eine absolute Katastrophe. Ich bekam auch schon von vielen unserer Kunden die Rückmeldung, dass der Service nicht gut ist und verbessert werden müsste.
Man kann seine Arbeit selbst einteilen und muss auch nichts nach Feierabend oder Überstunden machen. Obwohl Homeoffice von allen Kollegen mit denen Ich gesprochen habe gewünscht wird, wird es nicht erweitert, sondern ab nächsten Monat voraussichtlich wieder abgeschafft.
Wer einen einfachen Job für 2,3 Jahre sucht ist hier richtig. Danach kündigen quasi 80% der Mitarbeiter aufgrund der genannten Gründe.
Niedriges Gehalt bei 50% Anwesenheitsplicht, obwohl man den Job komplett von zu Hause machen könnte. Es gibt einen Zuschuss zu den Fahrtkosten, das wars dann.
nichts außergewöhnliches.
Die Kollegen sind nett, immer wieder verwunderlich wie ein Unternehmen mit solch einer schlechten Unternehmenskultur es schafft nette Kollegen anzuziehen.
Es gibt nur einen älteren Kollegen, dieser wird wie alle anderen behandelt.
Absolut Unterirdisch. Das Management hat keine Menschenführungsfähigkeiten und interessiert sich auch Null für seine Angestellten. Wenn man hier etwas zu kritiiseren will wird man von Pontius zu Polatus geschickt ohne, dass dabei etwas sinnvolles rum kommt.
Homeoffice wird zunehmend abgeschafft, das Gehalt ist zu gering, der Weihnachtsbonus wurde für die meisten Mitarbeiter gestrichen. Dazu wurde man ohne ausführliche Erklärung genötigt einen neuen Arbeitsvertrag zu unterschreiben.
Es wird immer von einer "offenen Feedbackkultur" gesrpchen. Diese ist aber nicht existent. Ich habe einmal eine Entscheidung kritisiert und habe dafür direkt Ärger von meinem Vorgesetzten bekommen, dass Ich so etwas nicht sagen darf. Seitdem halte Ich meinen Mund wie die meisten Kollegen auch.
Alle Arbeitnehmer werden so wie Ich es mitgekommen habe gleich schlecht behandelt.
Man lernt hier nach ca. einerm Jahr nichts neues mehr. Fortbildungen werden bis zu einem sehr geringen Budget angeboten. Den Arbeitgeber interessiert es auch nicht weshalb niemand "Fortbildungen" beantragt. Die Budgets sind für sinnvolle Fortbildungen einfach zu gering.
Die Möglichkeit sich selber einzubringen und einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag zu haben.
Die Kernarbeitszeit könnte in meinen Augen flexibler sein, sodass auch Leute die tendenziell lieber später arbeiten dies auch können.
Die Atmosphäre im Team ist super. Ich verstehe mich gut mit meinen Kollegen und als Team sind wir soweit auch gut eingespielt.
Keiner muss mehr als seine vertraglich geregelte Arbeitszeit arbeiten, Überstunden können mit freien Tagen abgebaut werden. Natürlich gibt es stressige Tage, was sich wie in allen anderen Berufen auch auf das Privatleben auswirken kann. Prinzipiell ist diese aber eher kein Problem. Durch eine relativ flexibele Kernzeit von 10-15Uhr kann man sich auch den Tag gut drumherum legen. Aber auch wenn mal etwas sein sollte, ist diese nicht in Stein gemeißelt und man kann entsprechend sich um wichtige private Anliegen kümmern.
Die Möglichkeiten sind geboten sich intern und karrieretechnisch weiterzuentwickeln, wenn man möchte. Es gibt auch Töpfe für Weiterbildungen, die ermöglicht werden können jedes Jahr. Allerdings habe ich damit noch keine weitere Erfahrung gemacht.
In der eigenen Abteilung halten die Kollegen und Kolleginnen auf jeden Fall zusammen. Wie es in der gesamten Firma und Teamübergreifend ist, kann ich nur für mich selber bewerten. Ich persönlich habe auch guten Draht zu anderen Teams und finde die Zusammenarbeit sehr angenehm. Es gibt viele talentierte Kollegen und Kolliginnen. Es gibt aber auch entsprechend Events, Team Lunches, Fußball und andere Dinge die dazu beitragen.
Eigentlich sind wir ein relativ junges Unternehmen. Ich habe bisher aber auch noch von keinem fehlverhalten auf Grund von Alterdiskriminierung mitbekommen.
Bis dato gibt es nichts an dem vorgesetzen Verhalten meiner Vorgesetzen zu beanstanden. Daürber hinaus ist der CEO auch sehr nett und offen für die eigenen Mitarbeiter, hat eine offene Tür und ein offenes Ohr für die Anliegen seiner Mitarbeiter.
Die Päripherie war zu Anfang leider etwas runtergekommen, wird aber stetig verbessert und das Büro umgebaut. Es gab neue mechanische Tastaturen, Laptops, höhenverstellbare Bildschirme und somit hat man alles, was man für den Arbeitsalltag braucht. Ich habe in meiner Zeit weitaus schlechteres gesehen.
Die firmen interne Kommunikation klappt momentan gut. Manchmal würde man sich mehr Informationen als Arbeitnehmer wünschen, muss aber auch einsehen, dass nicht alles immer einen Grund hat, der direkt erkannt wird. Die Manager meines Teams geben sich allerdings größte Mühe Klarheit zu schaffen und eine Richtung vorzugeben für das Team und die einzelnen Mitglieder.
Die Gehälter sind für den Einstieg entsprechen der weiteren Gehältern der Industrie. Entsprechend ist alles in Ordnung. Mehrarbeit wird durchaus gesehen und belohnt. Es gibt auch ein einschlägiges Careerframework, in dem man sich positionieren und entwickeln kann.
Bisher ist mir noch nichts untergekommen, dass irgendwer diskriminiert wurde auf Grund von Äußerlichkeiten oder Lebenseinstellungen.
Die Aufgaben sind tatsächlich sehr vielfältig und man kriegt die Möglichkeit sich innerhalb seinem eigenen Aufgabenbereich auszuprobieren und selber den besten Weg und die beste Art der Aufgabenbewältigung zu finden. Mitarbeiter können Ziele selber formulieren und dann entsprechend mit den Managern besprechen, bevor diese festgesetzt werden.
Im Wesentlichen die Kollegen im Arbeitsalltag, dank der man doch gerne erschien. Bis auf einige Ausnahmen. Die gibt es aber überall. Man kann nicht alle mögen und muss auch nicht Everybody's Darling sein.
Einiges an Kultur & Mentalität sowie vereinzelte Boni, die man einigen einräumt und das Team insgeheim spalten einzudämmen. Jeder hat seine Gründe am Ende. Wenn man irgendwo anfängt, wo hört man damit auf? Entweder sind die Regeln für alle gleich oder gar nicht! Sowie politische Stimmungsmachen & diverse radikale Religionsansichten im Büro zu unterbinden! Eventuell fällt dies hier wegen der fremden Unternehmenskultur nicht auf? Auch dem falschen Fanatismus und der Hetze im Fußball sollte keinerlei Raum geboten werden! Üble Nachrede und Petzen sind hier gefühlt schlimmer als in der Kita! Haram hier, Halal da, mehr Doppelmoral nirgends erlebt, echt schlimm und zum Fremdschämen bei aller Toleranz!
Den Zusicherungen und Versprechungen, mit der man bei Anstellung & Anwerbung gelockt wird, auch einzuhalten. Gesundes Wachstum geht über gute Kontinuität. Nicht, in dem man die Kunden mit dem 10 Mitarbeiter in gefühlt 3 Jahren konfrontiert. Diese sich mittlerweile zurecht darüber beschweren und das Unternehmensbild darunter leidet. Einige haben unfaire, witzige Ziele und laufen den ganzen Tag herum oder sind am Zocken! Vor allem die im Vertrieb beworbene „wir haben keine Ellenbogen Mentalität, alle sind gleich“ merkt man spätestens, bei ungleichen Vergleichen zwischen Kollegen. Dachte, hier macht man das im TEAM nicht? Unmotivierte Mitarbeiter direkt gehen zu lassen. Ein verfaulter Apfel greift auch seine Umgebung an!
Vielleicht sollte man eine externe Unternehmensberatung einschalten, zur Bewertung der Lage in der Firma. Ob die gewünschte Strategie mit dieser Kultur und der Manpower überhaupt erreicht werden kann! Habe starke Zweifel daran, vor allem wegen der Fluktuation im Vertrieb und dem dürftigen Kundensupport! Über den sich zahlreiche Partner zu Recht beschweren, zumeist als nicht erreichbar. Sonst gilt man weiterhin als ewiges Start-up!
Wir sind im Jahr 2023 und haben wieder 100 % Home-Office. Für ein „IT“ Unternehmen einfach nicht innovativ! Man sieht bei Kunden & Partnern, wie das doch heutzutage geht. Nicht zeitgemäß in der IT-Branche. Die Mitarbeiter-Umfragen wurden vor der Streichung durchgeführt und werden gekonnt ignoriert. Die Schuld wird an das HQ in Taiwan geschoben. Seitdem herrscht an allen Ecken Frustration darüber! Die ältere Stammbelegschaft drückt sich auch vor Kununu-Bewertungen, wieso? Trauen sich auch nicht, einen Betriebsrat zu bilden. Die Vorhaben hierzu werden an die „Leiter“ weitergetragen und neue Mitarbeiter daran teilzunehmen ermahnt. Solch eine Schikane ist das unterste Niveau, welches ich in einem Betrieb je erlebt habe!
Bei einigen Partnern nur eine „Nische“. Man versucht mit schön Rederei gegen gestandene Brands zu konkurrieren. Es gibt aber eine treue Fanbase sowohl bei Partnern und Kunden. Allerdings mehr im Privatgeschäft, wovon sich diese Firma distanzieren möchte! Nebenbei auch traurig, seine Wurzeln zu vergessen! Die meisten größeren Partner fragen diese Lösungen nur auf Kundenwunsch an. Wenn ich das Budget doch habe, fahre ich halt Mercedes statt Dacia! Mit besseren Cloud-Services in Zukunft wird der Anteil auch hier schwinden. Der Deutsche Markt hinkt dem wie immer noch hinterher.
Welche bei 100 % Office? Frei für Arzt-Termine konnte man sich aber unkompliziert nehmen wie auch einige Tage an Überstunden-Abbau. Ach ja, auch ominöse Handwerker-Termine, die in letzter Zeit immer mehr zunahmen ;)
Die Angebote gab es in der Theorie. Welche Möglichkeiten es in der Praxis waren und welch Qualität diese hatten, konnte ich noch nicht wirklich einordnen.
Also, wer einen Rückschritt braucht, ist hier herzlich willkommen! Das ist eher unterer Durchschnitt im privaten Sektor und in der IT-Branche. Das, was einem in Aussicht gestellt wird, ist doch nicht Realität! Ausnahmen sind natürlich die Regel, aber in der Minderheit. Andere Firmen zahlen auch jährlich die Höchstgrenze für die Coronaprämie (aktuell heißt es Inflationsprämie) pauschal in einer Summe aus. Hier werden monatliche Almosen für diese Unternehmenskultur als beachtlich verkauft. Das reicht für keine vernünftige Miete oder Eigentum als Familie direkt in Düsseldorf oder drumherum, aber für das schöne Ruhrgebiet halt.
Der Papierverbrauch war zumindest im Office-Alltag als gering einzustufen. Allerdings werden für diverse Messen bei Partnern und Kunden, europaweit mit Spedition die Hardware hin & her verfrachtet. Welches heutzutage nicht zeitgemäß ist und auch virtuell geht. Sowie bei dem Anteil von zu vielen Mitarbeitern außerhalb der Zentrale, die tägliche Pendelei nicht ausbleibt und somit am Ende der CO₂-Verbrauch in die Höhe treibt.;)
Eigentlich ein gutes Bild so weit in der Summe und auch das, was einen noch einige Monate hier hielt. Einige Ausnahmen sind in der Runde wie überall halt vorhanden.
Einige Vergleiche sind wie Äpfel mit Birnen, total unnütz! Oder Link? Einige kauft man zwar günstiger ein, dafür in der Regel mehrmals! In der Ruhe liegt die Kraft, nicht vor dem Sturm! Auf Dauer ist die Fluktuation im Vertrieb nachteilig. Sowohl für die Kundenbindung als auch für das Unternehmensbild. Wenige +40er erlebt. Auch weil für die, das Gehaltspaket nicht passt. Ohne Abstriche ist das Gebotene nicht attraktiv auf dem Markt.
Die meisten sind Grünschnabel und haben wenig relevante Erfahrungen hinter sich. Man ist zwar bedacht korrekt zu sein, aber gewissen Sprücheklopfern fehlt es am Ende an gesundem Gespür und vor allem an Menschlichkeit! Einfach ungeeignet für eine erfolgreiche Führung! Die Grotten schlechte Qualität beweist ja auch die ständige Fluktuation und die Bewertungen hier. Welches daher kein Zufall sein dürfte.
Für ein „IT“ Unternehmen recht marode. Zuletzt fand aber etwas Austausch und Erneuerung statt. Man ist also bemüht. Allerdings, zeitgemäße Tools, die überall woanders verfügbar sind, fragt man hier in der IT vergeblich nach. Man wird auf alternativen verwiesen, aber das Original ist halt besser. Gerade im Arbeitsalltag.
Man versucht in der Wirkung zwar transparent zu sein, ist es am Ende aber doch nicht. Oder verlogen? Es herrscht eine große Kommunikationsbrücke. Prozesse werden ständig verändert, um dann doch wieder verworfen zu werden. Einfach unprofessionell. Vor allem auch den leidtragenden Kunden und Partnern gegenüber, die einfach genervt sind. Das zeugt von Größenwahn in der Selbstwahrnehmung als Unternehmen. Eine große Selbstüberschätzung auf dem Markt!
Könnte besser sein. Vor allem die Vergütung und die Anerkennung.
Also entweder hat man nichts Interessanteres im Berufsleben noch erlebt oder gesehen. Als vorwiegend stupiden Mail-Verkehr zu führen und abzuarbeiten. Zu viele unnütze Meetings. Oder irgendwelche endlos Excel & PowerPoints zu pflegen, WoW! Woanders gehen Auswertungen und Analysen automatisch per Knopfdruck im CRM. Hier verliert man sich zu sehr in der manuellen Datenpflege. Darunter versteht man ernsthaft auch noch „Soft-Skills“! Ich beispielsweise verstehe darunter SAP, IBM & Salesforce. Amateure halt! Das Niveau langt, um Werkstudenten damit zu beschäftigen! Sowas macht nebenbei überall woanders die Vertriebsassistenz heutzutage. Professionals rate ich dringend, die Bewertungen sich generell besser wirken zu lassen und vor Ort nicht schön reden zu lassen. Dem sollte mehr Relevanz gegeben werden. Eine gewisse Fluktuation ist überall, doch die letzten Jahre hier gemessen an der Mitarbeiteranzahl etwas extrem. Einfach mal nach der „Q-Urne“ im Vertrieb nachfragen und zeigen lassen. Vorallem aber erklären lassen. Das wird Abenteuerlich! XD
So verdient kununu Geld.