75 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
75 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mobile work was completly canceled, few weeks ago one day per week was fixed, this was already a reduction and announced in a meeting, now just few words in a short mail, that it is canceled. How can you trust such a company ? There are just going backwards and do not care about their employees
Non-existent, mobile work was canceled
Wer geren täglich Kopfschmerzen hat, weil er nicht weiss wie er die Fälle lösen soll und auf schlechte Menschenführung der ist hier genau richtig!
Ist halt höchst Abteilungsabhängig.
Steht alles bereits ausführlich in der Beschreibung der einzelnen Punkte.
Kommt endlich mal in der moderne an. Ich finde es persönlich sehr Schade so viel Potential verstreichen zu lassen.
Bezahlt eure Mitarbeiter anständig als diese ewige Fluktuation der Mitarbeiter in Kauf zu nehmen.
Am Ende des Tages muss man für sich überlegen ob es einem dort gefällt. Was aber nicht in Ordnung ist, Leute mit einem modernen Unternehmen zu ködern und dann zurück in die Vergangenheit zu schießen.
Modern ist nämlich nur das Produkt.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut! Zumindest in der Abteilung die ich bewerten kann. Warum das aber auch ein Knackpunkt ist, führe ich später genauer aus.
Mehr schein als sein. Manchmal fragt man sich wie diese Firma es geschafft hat so ein Image aufzubauen.
Was soll man dazu sagen. Man geht 40 Stunden arbeiten. Standard und kein Potenzial auch etwas daran zu ändern. Es gibt Firmen da ist es schlechter, es gibt Firmen da ist es besser.
Homeoffice wird zunehmend wieder abgeschafft.
In 2022 wieder Bürozwang einzuführen ist einfach sowas von 1990.
Synology ist ein Taiwanesisches Unternehmen, das sich an deutsche Arbeitsgesetze halten muss. Wenn sich in Taiwan nichts grundlegend ändert, dann hat man in Deutschland auch nichts zu erwarten.
Nachdem eine großangelegte Firmenumfrage bzgl. negativer Arbeitgeberbewertungen durchgeführt wurde, hatte man diese Prinzipien dann auch schwarz auf weiß.
Was die Mitarbeiter wollten:
-Mehr Gehalt
-Homeoffice
-flexiblere (Kern-)Arbeitszeiten
Was wir bekamen:
Zuschüsse für ein Job-Fahrrad und eine Verkürzung der Kernarbeitszeit um ganze 30 Minuten.
Vielen Dank dafür!
Natürlich darf man nun endlich auch 1 Tag Überstunden als Gleitzeittag (pro Quartal) abfeiern. So etwas mit Mehrwert für Mitarbeiter zu argumentieren ist leider ein trauriger Witz!
Festgeschrieben sind Weiterbildungsmöglichkeiten mit einem Kostenfaktor im dreistelligen Bereich. Teurere Angebote (ca. 99% aller Weiterbildungen) müssen angefragt und mit einem Mehrwehrt für die Firma argumentiert werden. Nein Danke!
Gehalt:
Unterdurchschnittlich! Verhandlungen sind mühsam und zäh. Nach dem Studium oder zum Einstieg sicherlich ok, aber danach wird um jeden Millimeter gekämpft.
Sozialleistungen:
Wer an das Jahr 1990 denkt, bekommt genau das was man sich vorstellt.
Das Geld wird der aktuellen Wirtschaftslage nicht angepasst.
Gerade einfach Maßnahmen um dem Mitarbeiter finanziell entgegen zu kommen, bekommt diese Firma nicht geregelt.
Regelmäßige Gehaltsanpassungen? - Tut mir leid!
Bonus Systeme gibt es, diese sind aber mehr als intransparent und unter Umständen auch nicht lukrativ.
Kann ich nicht viel zu sagen, aber das z.B. in den Küchen kein Müll getrennt wird find ich in 2022 immer noch ein unding!
Der Kollegenzusammenhalt ist einmalig! HR schafft es vernünftige Leute einzustellen. Warum nur 2 Sterne? Leider ruht sich die Firma in vielen Punkten darauf aus, dass die Arbeitsatmosphäre und der Zusammenhalt die meisten Unzulänglichkeiten irgendwie auffangen. Das ist schade. Ich denke auf lange Sicht gesehen wird dies auch nicht mehr alle Negativ-Punkte abdecken können.
Ich hab nichts negatives mitbekommen.
Einige wenige Vorgesetzte sind menschlich und fachlich sehr gut. Aber auch hier gibt es Ausfälle. Muss man halt wissen, ob man sich damit auseinander setzen möchte.
Die Büroausstattung bewegt sich für eine IT-Firma auf unterstem Niveau
Man hat einen Laptop, keine höhenverstellbare Monitore, kaputte Stühle, keine höhenverstellbaren Tische. Letztere werden abgelehnt mit der Begründung das dann jeder welche haben möchte und das wäre zu teuer.
DockingStation? Komm bitte in 4 Jahren wieder.
Die Büros sind nicht schön eingerichtet, da die Verantwortung indirekt auf die Mitarbeiter abgeschoben wird. Macht es euch doch schön! Ähm nein, Danke!
Die Geräuschkulisse ist im Büro selbst absolut ok. Leider ist der Straßenlärm bei offenen Fenster eine Katastrophe. Eine Kommunikation über 2m hinweg ist dann nicht mehr möglich. Wer schlau ist, bringt sich dann Noicecancelling Kopfhörer mit und dreht sich alle paar Sekunden einmal um zu prüfen ob jemand mit ihm sprechen möchte. Ich weiß da kann man nicht viel zu, aber es fällt halt auf.
Teamintern sicherlich, allerdings werden große Entscheidungen oder Entwicklungen meist nicht kontinuierlich kommuniziert. Meistens erfährt man in Annuals am Jahresende wie es eigentlich so um die Firma bestellt ist. So etwas sollte keine Holschuld sein, sondern eine Bringschuld der Firma!
Ich hab nichts negatives mitbekommen.
Das Produkt ist sehr interessant, die Aufgaben sind halt Standard. Wenn du Lust hast im Sales zu arbeiten, dann bekommst du halt auch genau das. Möchtest du im Support arbeiten, dann bekommt man halt auch genau das.
Das Arbeitsaufkommen ist fürchterlich ungleich verteilt, je nachdem in welchem Bereich man arbeitet.
Ich hatte keine schlechte Zeit bei Synology. In einer für mich schwierigen Phase wurde mir sogar Hilfe angeboten.
Synology sollte probieren die Mitarbeiter besser zu motivieren. Ich persönlich denke, dass das Unternehmen jährliche Fortbildungen anbieten und organisieren sollte, sodass die Mitarbeiter besser geschult werden. Das Gehaltsmodell ist außerdem ausbaufähig. 100% Homeoffice wäre auch ein sinnvolles Benefit.
Für mich persönlich war das Betriebsklima in Ordnung. Jeder in der Abteilung hat seine Aufgaben für sich erledigt und konnte sich Bedarf auch mit Kollegen beraten. Besonders viel Lob für den Einzelnen gab es nicht, was für mein Empfinden aber auch nicht unbedingt nötig war.
Wie man unschwer an den letzten Bewertungen sehen kann, genießt das Unternehmen keinen guten Ruf unter den Kollegen. Es wird viel gemeckert, sei es am Gehalt, an den Aufgaben oder an der Tatsache, dass Homeoffice immernoch nicht gerne gesehen ist.
Bei Synology fing man mit 24 Tagen Jahresurlaub an. Pro Jahr Betriebszugehörigkeit gab es dann einen weiteren Tag Urlaub, bis zu einer Obergrenze von 30 Tagen. Heiligabend und Silvester gab es zusätzlich einen kompletten Tag.
Es hat teilweise recht lange gedauert, bis der gewünschte Urlaub genehmigt wurde. Dies hing damit zusammen, dass stets gewährleistet sein musste, dass genügend Mitglieder pro Team anwesend waren. Auf die Familie wurde dabei rücksicht genommen.
In den einigen Jahren, die ich bei Synology war, gab es nie eine Weiterbildung. Es gab zwar gelegentlich hausinterne Schulungen zu den eigenen Softwarelösungen, aber diese waren in der Regel wertlos.
Fairerweise muss ich aber sagen, dass ich von ehemaligen Kollegen gehört habe, dass es dieses oder letztes Jahr tatsächlich Fortbildungen gab.
Große Karriereaussichten gibt es bei Synology leider nicht. Die Hierarchie sieht im Grunde so aus: Taiwan HQ > Deutscher Geschäftsführer > Abteilungsleiter > Teamleiter > Mitarbeiter. Da gibt es nicht viel dazwischen.
Den Zusammenhalt unter den Kollegen habe ich immer geschätzt. Grundsätzlich war es immer problemlos möglich sich mit anderen Kollegen zu unterhalten/beraten und um Hilfe zu bitten.
Soweit ich mich erinnere, war die älteste neueingestellte Person um die 50. Als langdienender Mitarbeiter erhielt man keine besondere Wertschätzung.
Die Entscheidungen der Vorgesetzten waren leider nicht immer ganz nachvollziehbar und wirkten teils recht willkürlich. Problematisch kam hinzu, dass von der Hauptgeschäftsstelle in Taiwan recht viel vorgegeben wurde.
Die Büroausstattung war okay-ish. In meiner Abteilung musste man prinzipiell nur im Browser arbeiten, was so ziemlich jeder Rechner packt. Irgendwann gab es für die Abteilung dann auch pro Person einen zweiten Monitor. Später wurden auch mechanische Tastaturen und auf Wunsch ergnomische Mäuse angeschafft. Im guten Willen wurden auch Gaming-Stühle gekauft, welche allerdings wirklich von schlechter Qualität waren.
Das Büro selbst war recht trist gestaltet.
Es gab häufig Meetings, auch solche die ohne Weiteres eine Mail hätten sein können. Die Statistiken der eigenen Abteilung wurden kommuniziert, auch gab es jährlich ein größeres Meeting über den Erfolg des Vorjahres. Leider wurden Entscheidungen aber zum Teil recht kurzfristig mitgeteilt und man so vor vollendete Tatsachen gestellt.
Der Punkt ist recht schwierig zu bewerten. Als ich vor einigen Jahren bei Synology angefangen habe, hat mein sein Gehalt zu Beginn seiner Karriere noch verhandelt, weshalb ich letztendlich keinen schlechten Start hatte. In den jährlichen Mitarbeitergesprächen konnte man dann Gehaltserhöhungen verhandeln.
Meinen letzten Informationen nach beginnen neue Mitarbeiter aktuell mit sehr dünnen Standardverträgen, die zunächst auf ein Jahr begrenzt sind.
Auch hat man bei den letzten Gehaltsverhandlungen gemerkt, dass der Spielraum nach oben so stark reduziert war, dass 2% Gehaltserhöhung schon ein Grund zur Freude sein sollte.
Insgesamt zahlt Synology unter Industriestandard, was gerade für den Standort Düsseldorf problematisch ist.
Es gibt auf Wunsch eine betriebliche Altersvorsorge. Wahlweise kann man ein Jobticket erhalten, oder einen Parkplatz im Parkhaus.
Der berühmt-berüchtigte Obstkorb fehlt auch nicht.
In meinem Tätigkeitsfeld gab es leider wenig interessante Aufgaben. Dies hat dazu geführt, dass man sich dann andere Tätigkeiten nebenher gesucht hat (in Eigenregie fortgebildet usw.).
Nice colleagues, nice gifts, nice company events.
The company is great for people who finished an apprenticeship or studying and are looking for their first job experience, people who don't find a job anywhere else and people who want to get kids and have a safe income during pregnancy and maternity leave.
Don't expect to learn much here though, as most people with experience don't stay long.
There's a detailed description in each section of this review.
Be more transparent and don't be afraid to tell people the truth. They are not stupid and will figure it out anyways. You only make yourself untrustworthy by denying the truth.
Have a more transparent concept for salaries, making it fair and competitive with the market.
Make a list with a competitve base salary for each position and different levels of job experience, then add an individually variable performance bonus and the christmas bonus to that.
Get a works council that cares about the interests and well-being of employees and enforces legal compliance.
Pretty much all departmens are overworked. Either they have been for years (like internal IT support) or since managers are pushing with more and more work and members left the departments, leaving the work for others to do, especially in Sales, PM and ADM. There is no time to handle everything.
Very bad internally and increasingly worse with partners
There's no option to choose how much you want to work from home, unless it's less than 50%. Everyone needs to be in the office at least 50% of the working time, but only if your working location in your contract is the office. For others it's no problem to work 100% mobile for some mysterious reason.
A lot of managers even want employees to work 100% in the office, but strangely you almost never see them there themselves. They also forget appointments in the office and need to quickly drive there from home after being reminded.
Some managers are asking employees to work more even though overtime is not paid when working normally and the time management system only allows for up to 10 hours which you can use to leave earlier at other times. It is not possible to use this time to take whole days off.
Low performers have an easy life here, as the only consequences they have to face is getting slightly lower salary increases every year and no bonus. They never raise any criticism, as they like to be carried by the company.
The budget is way too low and apparently trainings need to be denied because employees need to keep the service up for partners and customers, so employees can't do anything else but work.
Insultingly low salaries in all departments, at least 20% underpaid.
When you are offered additonal work or responsibilities, they promise it will be rewarded, but promises of managers have never been held in this company over the years.
In times of high revenue increases like during the pandemic, the profits are not forwarded to the employees.
Management thinks the company deserves much better treatment and getting things for free or with high discount from other companies, e.g. when attending at events or negotiating prices of things they want to buy. It's a completely unrealistic view and arrogant, making the company look bad.
At least inside departments the teams are usually getting along pretty well. Having fun with colleagues and not wanting to leave them behind is the only thing that keeps most people here.
There aren't many, they will usually have more experience and look for better paying jobs and better working conditions.
Hearing a true word out of the mouth of a manager is an extremely rare occasion.
A lot of them are very pushy and want to control everything without any idea of how to do the job right they are asking others to do.
Language can sometimes be harsh and insulting.
The office environment is practical and simplistic to say it nicely. Ergonomics and safety are unknown rocket science.
It is a real struggle to get proper equipment for working, as there is no money for anything and lots of restrictions to buy things.
Management stays silent about almost anything, there is no proper response to feedback and no intention to improve.
Instead of accepting it and trying to improve things, management and HR are only trying to silence criticism by making false claims that make no sense at all which everyone can easily notice.
It's not logically possible that the company is paying a lot more for salaries when everyone got a low single digit salary increase or none at all and the amount of members even reduced.
The excuses as to why feedback can't be addressed get more and more adventurous, it could be good comedy if it wasn't serious.
It feels like management and HR are living in an alternate reality with their alternative facts.
They probably think they are super smart and employees will believe their claims.
Apart from some weird discrepancies like some team managers getting paid less than employees and some employees in the same position getting a lot more than others while performing worse, people are usually treated equally bad here. Apparently some higher-ups got expensive company cars in the last two years (you can notice it by looking at the number plates).
Very repetitive stressful tasks
1. Reflektieren.
2. Handeln.
Sehr negative Atmosphäre in der normalen Belegschaft. Es gab in den letzten drei Monaten überdurchschnittlich viele Abgänge (verglichen mit dem Vorjahr), natürlich hatte jeder individuelle Gründe. Die Firma schafft es nicht seine Belegschaft, mit dem Kurs den sie fährt, dauerhaft zu halten. 2018/2019 gab es schon einmal so eine Welle, wo ein Team zu großen Teilen ausgetauscht wurde. In 2022 trifft dies nun sogar zwei Teams, bei welchen nun besorgniserregend viele Vakanzen existieren. Das ist nicht üblich (in Callcentern vielleicht) und so baut man als Firma kein KnowHow auf.
Viele Mitarbeiter mit denen ich mich oft unterhalte, reden leider nicht mehr gut über die Firma, was ich sehr schade finde. Die Produkte und Lösungen sind nach wie vor Top, aber das nützt alles nichts, wenn die Zentrale in Taiwan der deutschen Tochter keine Entscheidungen und Einfluss anvertraut und die Manager in der deutschen Niederlassung offensichtlich nicht alles unter Kontrolle haben. Siehe die Zunahme an negativen Bewertungen hier, welche zwar angefochten wurden, aber Dank Belege wieder kamen!
Der Firma haftet noch ein Start-Up Image an, welches aber nur die negativen Seiten mitbringt: Viel verlangter Einsatz für wenig Bezahlung (Mehr dazu im entsprechenden Absatz). Flexible, unbefristete Arbeitszeitmodelle gibt es nicht, es gibt keine Vertrauensarbeitszeit, die Arbeitszeit muss erfasst werden. Es gibt starre Kern-Arbeitszeiten von 09:30-15:30. Fünf Überstunden sind laut Vertrag "abgegolten" und per normalem Zeitkonto kann man gar keine "offiziellen" Überstunden sammeln. Wie viele Stunden ich der Firma schon "geschenkt" habe...unbegreiflich.
Für die Firma ein sehr untergeordnetes Thema. Es gibt zu Weihnachten oft eine Kooperation mit dem Verein Sterntaler Düsseldorf e.V, welche aber zum großen Teil aus Privatspenden der Mitarbeiter besteht. Aus der Firmenkasse gibt es kaum relevante Förderungen von sozialen oder Umwelt-Projekten.
Synology Inc. verpflichtet sich darüber hinaus, den Standards der ILO zu entsprechen und keine Konfliktmineralien einzusetzen.
Mittlere, dreistellige Schulungsbudgets. In einem IT-Unternehmen. Jeder weiß, dass die meisten relevanten Schulungen und Weiterbildungen oft 5 Tage oder länger dauern und gerne mal 3000€ kosten können. Ein Betrag, welchen man nicht in die Mitarbeiter investieren möchte, zumindest nicht im Regelfall. Was verständlich ist, wenn die durchschnittliche Betriebszugehörigkeit von Jahr zu Jahr sinkt, weil die Belegschaft in einer alarmierenden Frequenz fluktuiert.
Dieser ist zuweilen sehr gut, hat aber eben den faden Beigeschmack von "wir sitzen alle zusammen im selben, sinkenden Boot". Es ist schwer, nicht zynisch oder sarkastisch zu sein.
Grob-fahrlässig. Gelenkt wird die Firma u.a. aus einem Triumvirat aus drei-vier "Top"-Managern, welche die Niederlassung aufgebaut haben und, so wie es scheint, keine Kontrolle abgeben wollen. Mikromanagement ist leider an der Tagesordnung. Anstatt nur strategisch zu arbeiten, mischen sich diese in das Tagesgeschäft ein. Fairerweise muss man sagen, dass es einige wenige Team-Manager gibt, die wirklich gute Menschen sind, die sehr fair und verständnisvoll mit einem umgehen. Diese haben aber leider nicht viel zu sagen.
Die Räume sind ok, aber sehr karg eingerichtet. Es kommt keine angenehme Arbeitsatmosphäre auf. Die Stühle sind leider nicht wirklich ergonomisch bzw. entsprechen hier nicht den aktuellen Standards. Trotz jährlich zunehmender Temperaturen, hält es die Firma nicht für nötig, in allen Großraumbüros Klimaanlagen zu installieren. Diese existieren nur in einigen Meetingräumen bzw. einer Küche und Technikräumen. Regelmäßige Schulungen zur Arbeitssicherheit und Unfallverhütung gibt es nicht. Mitarbeiter müssen schwere Lasten heben, müssen mit Werkzeug, Treppenleitern usw. interagieren. Auch wird gefordert, dass von Mitarbeitern mit privaten Autos oder gemieteten Transportern Waren im Auftrag der Firma transportiert werden. Auch bezweifle ich, dass die Ersthelfer-Bescheinigungen nach DGUV noch aktuell oder in ausreichender Zahl vorhanden sind. Mit einer Arbeitnehmervertretung würde das nicht geduldet werden.
Unterirdisch. Wichtige Entscheidungen werden intransparent getroffen und viel zu spät kommuniziert. Mitarbeiter werden oft nicht an wichtigen Entscheidungen beteiligt, es gibt keinen Betriebsrat. Es gab zwar Mitarbeiterbefragungen, die letzte ist nun auch wieder Monate her, ohne das die Ergebnisse offen kommuniziert wurden oder es einen Aktionsplan gibt, welcher der Belegschaft bekannt ist. Mein Eindruck aus all den Jahren ist, das Kritik leider oft persönlich genommen wird.
Das Gehalt ist leider oft unterdurchschnittlich. Die HR-Kolleginnen mögen hier sicher widersprechen. Aber einfach den niedrigsten Wert aus den Gehaltsbändern zu zahlen und dies "marktüblich" zu nennen ist frech. Es gibt in den Gehaltsbändern auch eine Mitte und eine obere Grenze.
Beispiele hier auf Kununu: Help Desk Support Specialist, IT-Systemadministrator und Technischer Berater. Nach einem Jobwechsel in andere Unternehmen in ähnliche Positionen, sind 1,7fache Gehaltssteigerungen drin. Von den anderen Benefits mal abgesehen. Traurig.
Es gibt hier und da interessante Aufgaben, welche aber sehr beschränkt sind. Die Synology GmbH ist die deutsche Niederlassung der Synology Inc. mit Sitz in Taiwan. Dort befindet sich die komplette Produktentwicklung und das Haupt-Marketing. Die Aufgaben der deutschen Niederlassung beschränken sich im wesentlichen darauf, Support für die von ihr betreuten Märkte anzubieten, etwas Marketing in diesen Märkten zu betreiben (meist aus Taiwan gesteuert) und den Vertrieb der Produkte in diesen Ländern sicherzustellen. Die deutsche Niederlassung hat faktisch kaum Einfluss oder Einblick in die Produktentwicklung und kann daher nicht agil auf lokale Marktgegebenheiten reagieren. Macht mal einen Funktionswunsch über die Webseite auf, dann wisst ihr, was ich meine.
Kostenlose Getränke, Obstkörbe, FFP2 Masken, Schnelltests, Corona Bonus, Weihnachtsbonus, Fahrtkostenzuschuss, Mitarbeiterrabatte und die Rucksäcke waren ein cooles und nützliches Geschenk
Besonders hervorzuheben ist, dass Fehlverhalten von manchen Personen gegenüber Kollegen von einigen Managern und der HR Abteilung geduldet und entschuldigt wird.
Ich musste den folgenden Text leider anpassen, da er fälschlicherweise von der Firma als Unwahrheit gemeldet wurde.
Es gibt hier in der IT Abteilung bestimmte Kollegen mit engen Beziehungen zu den Vorgesetzen, welche andere Kollegen gerne runtermachen. Hier fallen beispielsweise Sprüche wie "Wenn ich so aussehen würde wie du, würde ich mich nicht auf die Straße trauen.", "Willst du sterben?" und unzählige andere Schikanierungen, Beleidigungen und Drohungen. Außerdem mischen sich diese Personen teilweise in Projekte ein und versuchen diese zu sabotieren. Solche Personen achten sehr darauf, dass es keine Zeugen und keine Beweise gibt und sie ansonsten freundlich wirken. Andere Kollegen wurden auch schon mit Stiften beworfen, mit Blasrohren ins Gesicht abgeschossen oder angeschrien. Das Ziel dahinter ist offensichtlich, unliebsame Personen aus der Firma zu ekeln.
Es heißt von den Managern und der HR Abteilung man würde es nur falsch verstehen und man soll hier mehr Rücksicht auf die Personen legen, die dieses Verhalten an den Tag legen.
Es gibt keine wirklichen Konsequenzen für die Personen und es wird konsequent eine toxische Arbeitsatmosphäre aufrechterhalten.
Die Firma versucht solche Fälle möglichst nicht zu beachten, sie unter den Tisch zu kehren und zu vertuschen.
Will man seinem Manager Feedback geben, verweist er auf den Teamleiter, welcher das Feedback dann konsequent abblockt oder es zur Kenntnis nimmt und sich dann nie darum kümmert.
Vielleicht habe ich das mit der "open transparent and constructive feedback culture" auch irgendwie falsch verstanden.
Da sowohl die Manager als auch die HR Abteilung scheinbar keinen Bezug zu den Mitarbeitern (mehr) haben, sollte man Umfragen durchführen und sich so nach den Ansichten und Bedürfnissen aller Mitarbeiter umhören.
Update: Es wurde mittlerweile eine Umfrage durchgeführt und es wurden Kästen für Feedback aufgehangen. Ob das Feedback allerdings auch beachtet wird, bleibt abzuwarten.
Der Arbeitgeber sollte seiner gesetzlichen Fürsorgepflicht nachkommen und seine Mitarbeiter auch vor psychischen Belastungen und psychischer Gewalt schützen, beispielsweise durch ordentliche oder fristlose Kündigung von Mitarbeitern, welche diese verursachen sowie Kontaktverbote.
Die Atmosphäre ist geprägt von Stress, Druck durch Manager der eigenen und anderer Abteilungen, regelmäßige Zurechtweisungen ohne jedweden Grund, für die sich hinterher (wenn man Belege dafür geliefert hat, dass der Fehler bei einem anderen Kollegen oder den Managern selbst lag) auch nicht entschuldigt wird, Kollegen, welche meinen eine Sonderbehandlung einfordern zu können und einen während der Pause, nach Feierabend oder teilweise auch am Wochenende mit Anfragen belästigen, sowie Kollegen, welche der Ansicht sind, dass man ihre Arbeit für sie erledigen sollte (da sie hierfür bei weitem nicht die nötige Kompetenz vorweisen können), während sie sich mit unwichtigen Dingen beschäftigen (Meetings zum Plaudern mit anderen Kollegen oder Managern, schlafen, im Internet surfen oder Videos schauen). Solche Kollegen freuen sich natürlich über eine entspannte Arbeitsatmosphäre.
Ich denke viele Leute verstehen nicht, dass man hier nicht das äußere Image der Firma bewerten soll, sondern wie die Firma von den eigenen Mitarbeitern gesehen wird und ob das Image nach Außen auch der Realität entspricht.
Ich musste den folgenden Text leider anpassen, da er fälschlicherweise von der Firma als Unwahrheit gemeldet wurde.
Sämtliche Kollegen finden den Arbeitgeber natürlich total super, auch neue Kollegen haben absolut nie irgendetwas zu beanstanden. Die chaotischen Zustände und mangelnde Ausstattung empfinden sie als sehr angenehm und für einen internationalen Konzern, Hardwarehersteller und Marktführer mehr als angemessen.
Neue Mitarbeiter und Azubis werden darauf aufmerksam gemacht, dass man hier doch eine Bewertung schreiben könnte. Diese fühlen sich dadurch natürlich gerade am Anfang unter Druck gesetzt und haben noch kein richtiges Bild von der Firma. Entsprechend schreiben sie positive Bewertungen ohne viel Inhalt. Manche löschen diese dann hinterher wieder.
Wer das als Unwahrheit ansieht, verschließt sich der Realität und hat seinen Job im Management oder der Personalabteilung verfehlt.
Wer seine Arbeit gewissenhaft macht, kommt hier kaum ohne Überstunden aus und wird eventuell auch nach Feierabend noch arbeiten müssen.
Mittlerweile nehmen die Manager mehr Rücksicht darauf, aber es gibt zu viele Baustellen und nicht genügend Personal, obwohl man darauf schon vor längerer Zeit hingewiesen hat.
Zu den Konditionen möchte hier offenbar einfach niemand anfangen, der etwas kann. Verständlich.
"Alibi-Schulungsbudgets" aus einer der anderen Bewertungen trifft es ganz gut. Man kann das eigentlich nur als einen schlechten Scherz werten, auch wenn es mittlerweile auf ein für alle Mitarbeiter gleiches Niveau angehoben wurde. Vielleicht wollte man auch einfach nach jahrelangen Anfragen von Mitarbeitern nur sagen, dass man sich ja jetzt um Schulungen kümmert.
Was man hier auf jeden Fall erwähnen muss:
Die Schulungen sind an einige Bedigungen geknüpft und wenn man sein Budget nicht einsetzt, wird einem dies beim Jahresgespräch negativ ausgelegt. Der Aufwand ist es meistens nicht wert, zumal man sich dazu verpflichtet eine gewisse Zeit im Unternehmen zu bleiben, da man die Schulungen ansonsten selbst zahlen muss. Dieser Umstand wird schamlos ausgenutzt, um sich noch mehr herausnehmen zu können, mehr Druck auf die Mitarbeiter auszuüben und sich asozialer zu verhalten.
Beförderungen sowie gute Leistungen werden nicht ansatzweise belohnt. Sich mehr Mühe zu geben und mehr Verantwortung zu übernehmen als nötig ist absolut sinnfrei.
Das Gehalt liegt meilenweit unter dem Durchschnitt für die jeweilige Position.
Man soll sich für Obstkörbe und seltene Lieferando-Gutscheine ein Loch ins Knie freuen.
Es ist natürlich nett, dass es das überhaupt gibt, aber man merkt sehr deutlich, dass die Firma dies nicht tut, da man sich wirklich um die Mitarbeiter kümmert, sondern weil man sich dadurch mehr Zustimmung erhofft und die Leute weiter im Hamsterrad laufen sollen.
Bei Beförderungen muss man quasi ein halbes Jahr in Vorkasse gehen, da diese am Anfang des Jahres passieren, das Gehalt aber erst Mitte des Jahres nach den Jahresgesprächen angepasst wird.
Hierbei ist allerdings anzumerken, dass sich Arbeitsleistung, Verantwortung und Beförderungen im Prinzip nicht auf das Gehalt auswirken und auch keine Verhandlungen möglich sind. Die Abteilungsleiter müssen ihr schmales Budget auf die Mitarbeiter aufteilen und es wird dann gegessen, was auf den Tisch kommt.
Das Gehalt wird nichtmal entsprechend der Inflation angepasst, weshalb das reale Gehalt mit der Zeit schrumpft.
Die Küchen werden mittlerweile in der Regel sauber hinterlassen, jedoch nicht die Männertoiletten auf der 7. Etage. Die Putzfrau müsste hier eigentlich jede Stunde vorbeikommen und würde nach wenigen Tagen mit einem Heulkrampf in der Ecke liegen.
Da fragt man sich wie das bei manchen Leuten wohl zuhause aussieht, oder ob das einfach nur Protest sein soll.
Wie in einer anderen Bewertung geschrieben wurde, arbeiten die Abteilungen eher gegeneinander nur für ihre eigenen Ziele, anstatt gemeinsam für Unternehmensziele zu arbeiten oder Rücksicht darauf zu nehmen, dass Kollegen vielleicht sowieso schon genug zu tun haben und sich nicht noch um unwichtige Kleinigkeiten kümmern können.
Es gibt eigentlich kaum "ältere" Kollegen, das Maximum liegt bei um die 50.
Der Umgang einiger Manager mit Mitarbeitern ist unterste Schiene. Sie meinen hier in ihrem Kontrollwahn alles machen zu können, was ihnen lieb ist, was durch die folgsame HR Abteilung auch möglich gemacht wird.
Von würde- und respektvollem Umgang kann hier absolut nicht die Rede sein.
Auf einer Skala von 1-10 würde ich einigen Managern und HR Mitarbeitern eine 0 in Sachen Kommunikationstalent geben.
Lustigerweise meinen sie aber den Mitarbeitern sagen zu können, wie man professioneller kommunizieren sollte und sie in der Hinsicht kritisieren zu können.
Man ist stets bemüht den Mitarbeitern das Nötigste bereitzustellen und die Infrastruktur gerade so am laufen zu halten.
Teilweise wird 5-7 Jahre alte Hardware verwendet, die langsam den Geist aufgibt.
Oft wartet man bei Mails monatelang auf eine Antwort der Manager.
Generell werden Informationen kaum geteilt, Entscheidungen des Managements sind sehr intransparent, was in der Regel auch so gewollt ist, da man sonst nur jeden abschrecken würde.
Die Ausnahmen stellen teilweise die HR, ADM und IT Abteilung dar.
Einige der Manager und Mitarbeiter versuchen sich so weit wie möglich auf der Arbeit von Leistungsträgern des Unternehmens auszuruhen und sich selbst mit deren Leistungen zu schmücken.
Ein paar Abteilungen bekommen zusätzliche Boni, die andere nicht erhalten.
Ich weiß nicht, wie es beim Gehalt aussieht, aber grundsätzlich werden Frauen hier nicht benachteiligt.
Teilweise bekommen Personen in der selben Position stark unterschiedliche Gehälter.
Da sich einige Kollegen und die Manager um viele Sachen nicht kümmern, bleiben viele Aufgaben übrig, welche aber nicht unbedingt interessant sind.
Wer Erfahrung für eine Führungsposition sammeln will, ist bei einer der Abteilungen unter TSE (Ticket Support, Telefon Support, Interne IT) bestens aufgehoben, da viele unliebsame Aufgaben des Managements sowie die Lösungsfindung und Kommunikation auf die Mitarbeiter abgewälzt werden.
Die Manager übernehmen hier nur dann das Ruder, wenn es darum geht, Leute dazu zu bringen nach ihrer Pfeife zu tanzen und ihrem Geltungsdrang nachzukommen.
Es gibt schon viele nette Kollegen, aber eben auch einige weniger nette, welche versuchen es anderen schwer zu machen und sie so aus der Firma zu vertreiben oder von ihnen zu profitieren
Kritik ist scheinbar absolut unerwünscht, so wie in den meisten kommunistischen Ländern oder ähnlich dubiosen Organisationen.
HR und Manager versuchen Kritiker mundtot zu machen, es fehlt nur noch eine eigene Polizei, um das Paket abzurunden.
Diese Plattform hier wird offenbar nur von der Firma verwendet, um Bewerber anzulocken, daher auch die vielen Fake-Bewertungen mit typischen Standardformulierungen und die Verärgerung über negatives Feedback.
Feedback bei HR und Managern anzubringen ist meist ein hoffnungsloses Unterfangen. Das bestätigen leider auch Kollegen immer wieder
Home Office bzw. "Mobile Work", wie es hier genannt wird, wird als lästiges Übel gesehen und zunehmend abgeschafft. Es war ja auch zu schön, dass Mitarbeiter produktiv arbeiten konnten und selten krank wurden
Feedback ernst nehmen, auf bereits vorhandenes Feedback (welches über die letzten Jahre auch intern mehrmals angesprochen wurde) angemessen reagieren und nicht einfach alles konsequent abblocken, ignorieren oder behaupten man wüsste von nichts/hätte E-Mails oder Nachrichten nie bekommen.
Kanäle für anonymes Feedback - welche schon vorhanden sind und vor einigen Jahren auch mal genutzt wurden - wieder nutzen. Sonst bleiben Opfern von Mobbing usw. eben nur Onlineplattformen, da braucht man sich nicht wundern. Zu versuchen sie in internen Meetings herauszulocken und vor der gesamten Firma bloß zu stellen ist wirklich das Allerletzte, die Kommentare mancher Kollegen und des Managements umso mehr. Siehe auch eine der letzten Bewertungen, welche vermutlich von einem der verantwortungslosen Team Manager kommt. Das unterstreicht nur umso mehr, was für eine toxische Atmosphäre hier teilweise herrscht und wie wenig man hier als Mitarbeiter wert ist
Mittlerweile gibt es hier weitere Verschlechterungen: Mitarbeiter, welche eine Schulung besuchen, sollen das Wissen nicht nur in Präsentationen weitergeben, sondern dazu auch ein SOP erstellen oder anpassen. Ein SOP ist im Prinzip eine Arbeitsanweisung und ich glaube kaum, dass Mitarbeiter ihren Kollegen Arbeitsanweisungen geben dürfen.
Zumal soetwas Aufgabe der Manager ist und die meisten Schulungen keinen Anlass zur Erstellung oder Änderung von SOPs geben.
Es hat sich sowieso schon kaum jemand dafür interessiert, für das bisschen Schulungsbudget so einen Aufwand zu betreiben, aber jetzt hat man es endgültig ad absurdum geführt. Hut ab, so kann man auch Geld sparen!
Wenn man mehr Kollegen weiterbilden möchte, sollte man sie auch alle zu Schulungen schicken. 4000-6000€ pro Jahr pro Person wären angemessen, ohne irgendwelche Gegenleistungen
Wie man auch bei den Gehaltsangaben sehen kann: Weniger gibt es sonst nirgendwo, da helfen auch keine Boni. Vor 10 Jahren wäre das in Ordnung gewesen, wir haben aber 2022. Verantwortung wird nicht gewürdigt, manche Team Manager verdienen weniger als ihre Mitarbeiter
Unglaublich: Toilettensitze werden teilweise mit Schamhaaren garniert oder mit Hinterlassenschaften am Rand des Deckels aufgehübscht. In letzter Zeit wird häufiger nicht abgespült und manche Kollegen waschen sich nicht die Hände
Junges, dynamisches Team
Flexibilität
Offenheit
Großer Wohlfühlfaktor
Die Kollegen die zu feige sind außerhalb von Kununu Feedback zu geben
Gehaltsanpassungen entsprechend der Leisung, auch wenn der Sprung dabei groß ist, sollte exponentiell zur Verantwortung wachsen.
Querolanten klar machen, das sie bei uns keinen Platz haben
Ausweitung der Rahmenarbeitszeit
Bis auf ein paar wenige Ausnahmen (man siehe vorherige Kommentare von Kollegen, welche nicht in der Lage sind ihre Schwierigkeiten außerhalb von Kununu & Anonymität zu addressieren) herrscht bei Synology eine tolle Atmosphäre geprägt von Respekt, Zusammenhalt und einem freundschaftlichem Umgang, auch in stressigen Zeiten.
Leider versuchen einige wenige diese Atmosphäre mit haltlosen Anschuldigungen zu vergiften.. an der Stelle kann man lediglich hoffen, dass diese Leute entweder den Mut haben das Gespräch zu suchen, auch an sich selbst zu arbeiten (nein Überraschung es sind eben nicht immer nur die anderen Schuld) oder den Mut finden das Unternehmen zu verlassen, damit andere nicht anfangen müssen darunter zu leiden.
Ist in Ordnung. Durch das schnelle Wachstum und einige Projekte schwankend. Überstunden können allerdings außerhalb solcher Phasen abgebaut werden.
Ich persönlich würde mir eine erweiterten Rahmen außerhalb der Kernarbeitszeit wünschen: Statt 7-19, wäre 6-20 für mehr Flexibilität wünschenswert.
Die Kernarbeitszeit ist zwischen 9.30 und 15.30.
Das mehrmals erwähnte Career Framework sorgt für Transparenz. Trotzdem sind auch Fortbildungen über dem eigenen Budget möglich: Einfach mutig sein und ansprechen!!
Weder unter- noch überdurchschnittlich. Hier kann man sich aber unter den anonymen Gehaltsangaben bei Kununu selbst einen Eindruck verschaffen.
Größere Sprünge sind hier zwar möglich, aber selten. Ich muss leider beipflichten das nach einer gewissen Zeit die Leute gehen, weil sie anderswo besser bezahlt werden.
Es ist leider so das die Arbeit noch so viel Spaß machen kann, wenn das allerdings nur in Boni und nicht auch im Fixum honoriert wird, ist es verständlich das Kollegen mit mehr Erfahrung das Unternehmen verlassen.
Klasse! Ich habe selten so ein offenes und hilfsbereites Team kennen gelernt. Synology ist ein Ort an dem man eben auch Freunde kennen lernen kann, selbst wenn man sich das nicht vorgenommen hat.
Ausnahmen bestätigen die Regel: Die Leute die hier ihren Frust ablassen kann ich natürlich nicht dazu zählen.
Diese Kollegen kämpfen irgendwie grundlos einen Krieg, weil sie vermutlich einen andere/n Kollegen/in nicht leiden können und nicht verkraften, dass diese Person nicht einfach grundlos gekündigt wird.
Danke dass das nicht passieren kann ans Management & HR!!
Wenn man bei 110 Kollegen mit drei bis vier Leuten nicht so klar kommt.. ist in meinen Augen ein extrem guter Schnitt.
Man merkt.. ja diese Leute machen mich sauer und traurig. Synology hier so schlecht zu machen entspricht definitv nicht der Wahrheit.
Das HR Bashing ist zusätzlich armselig. Wir haben eine tolle HR-Abteilung mit vielen verschiedenen Charakteren und Stärken. Kleiner Tipp: Einfach mal auf HR zugehen.
An eventuelle Bewerber: Bewerbt euch! Macht euch selbst ein Bild. Wir freuen uns auf euch! :)
Hier beißt keiner, eine offene Fehlerkultur wird gelebt, Leistung wird honoriert.
Durchweg offene Türen und Ohren.
Eine schnelle Kommunikation ist durch den internen Chat gewährleistet. Hier werden wichtige Informationen sofort und mit allen geteilt. Für Ideen oder Probleme gibt es jederzeit vor Ort oder per Video Call ein offenes Ohr. Dafür muss man natürlich auch ein Interesse daran mitbringen.
keine Kollegiale und freundliche Arbeitsatmosphäre.
vorherige Bewertung wurde zur Verteidigung der Firma während eines Meetings über diese Probleme verfasst.
deutlich unterdurchschnittlich.
Ist gewünscht, aber kaum möglich durch zeitkritische Projekte?
das ist genau die gleiche bewertung wie von April copy pasted.
sind wir schon so weit gesunken das wir bewertungen künstlich pushen müssen?
So verdient kununu Geld.