63 von 213 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Hoher methodischer Anspruch, Kundenfokus
98% passt. Bei Zielverfolgung und globalen Prozessen weiterhin den Einzelnen im Blick behalten
Freundliches und zugewandtes Miteinander
Bekanntheitsgrad kommt eher von freudenberg als vom neuen Brand
In Eigenverantwortung
Wir helfen uns gegenseitig
Schlanke Prozesse, moderne Büros, adäquate Ausstattung
Regelmäßige town halls undl Newsletter
Geschlecht oder Herkunft spielt keine Rolle, so wie es sein soll
Kommunikation in Europa an europäische Erwartungen anpassen - sowohl intern wie auch extern.
sehr zahlengetrieben, der Ton wird rauher
Der Name ist nach wie vor unbekannt.
stark von Team und Tätigkeit abhängig
Weiterbildungen muß man einfordern, dann gut möglich
i. A. ziemlich gut
soweit für mich wahrnehmbar, gute Integration aller unabhängig von Alter, Herkunft usw.
stark von der Person (v.a. des Vorgesetzten) abhängig
extrem flexibles Arbeitsmodell (Office/Hybrid/HO), wo möglich
IT-Ausstattung nicht top-edge, aber in Ordnung
"amerikanisch"
mal sehen, was zusätzliche Transparenz bringt, hängt aber wohl auch sehr von der Rolle ab
durchaus, aber mit wenig Chancen, Innovationen zu etablieren, wenn sich das nicht meßbar in den Büchern niederschlägt
Im Großen und Ganzen innerhalb der Teams ganz gut. Schwierig ist es mitunter teamübergreifend, da es ein starkes Silo-Denken gibt.
Eigentlich gut, da es viele Freiräume gibt (z.B. 100% Home Office und freie Gestaltung der Arbeitszeit, wenn möglich). In allen Bereichen fehlt es aber an Personal, die Mitarbeiter schieben Überstunden und gedankt wird es im Nachgang nie. Daher kann ich das Topic in Summe nicht als gut bewerten.
Gehalt ist marktgerecht. Sozialleistungen sind m.E. durchschnittlich.
Vor allem Sozialbewusstsein in den vergangenen Jahren immer problematischer im Hinblick auf den Umgang mit den eigenen Mitarbeitern.
Siehe auch Arbeitsatmosphäre
Ältere Mitarbeiter waren in der Vergangenheit stets willkommen. Inzwischen drängt sich mir aber der Eindruck auf, dass man gerne auf ältere Mitarbeiter verzichtet, da zu teuer und vielleicht auch manchmal krank. Da werden dann gerne Aufhebungsverträge angeboten um vielleicht auch bei dem nächsten bevorstehenden Unternehmensverkauf gut dazustehen. Das halte ich für extrem unfair und problematisch.
Wirklich katastrophal. Zum Einen wird Vertrauen missbraucht und man wird schnell zu einem unbeliebten Mitarbeiter, nur weil man sich auf oberer Ebene einig ist, dass man einzelne Mitarbeiter mürbe fahren möchte. Zum anderen steht das obere Management in Deutschland nicht zu getroffenen Entscheidungen und lässt Fehler dann die Mitarbeiter ausbaden.
Gut. Man bekommt an Equipment, was man benötigt. Aber auch hier merkt man, dass immer mehr gespart wird.
Hat sich über die Jahre erheblich verschlechtert. Wichtige Entscheidungen werden mehrheitlich in Kanada / USA getroffen und der deutsche Ableger ist nur Befehlsempfänger. Selbst als Führungskraft wird man vor vollendete Tatsachen gestellt, hat meist keine Chance, eigene Erfahrungen einzubringen und soll dann die Entscheidungen vor den Mitarbeitern glaubwürdig vertreten. Ich bin kein Schauspieler und meinen Mitarbeitern gegenüber integer!!!
Hab nichts Negatives erfahren oder mitbekommen.
Gibt es genug, da vorne und hinten Personal fehlt
Das ich dort nicht mehr arbeite.
Ich weiß nicht, wer mir mehr Leid tut. Die Kunden oder die ehemaligen Kollegen.
Reichlich, aber fruchten eh nicht.
Druck von allen Seiten.
Kennt kaum jemand.
Kennen sie gar nicht. Alle haben Überstunden ohne Ende weil sie entweder mit der Aufgabe überlastet sind oder in zu vielen Projekten gleichzeitig sind.
Große PKW Flotte, natürlich etliche Diesel und ein paar Hybriden wegen der Steuer.
Ein paar Kollegen sind Top, nette Leute, wie man es kennt. Aber einige sind eher damit beschäftigt Erfolge anderer für die eigenen zu verkaufen. Vorsicht vor den dauernd im Büro sitzern.
Grenzt bei PGO an Mobbing.
Hauptsächlich Homeoffice möglich, allerdings öfter sinnlose Meetings vor Ort in Weinheim.
Sehr schlecht, nicht offen, es wird lieber über einen als mit einem gesprochen.
Beides vollkommen in Ordnung.
Für Projektretter Feuerwehren auf alle Fälle.
hier kann man in einem angenehmen Klima ohne negativen Stress arbeiten!
mehr finanzielle Anreize schaffen in allen Rollen
Freundliches Klima! Alles auf Augenhöhe und ohne negativen Druck
es gibt Spitzen, jedoch weit unter branchenüblichen Verhältnissen! Hier kann man sehr gut ohne negativen Arbeitsdruck arbeiten.
grösstenteils nur online für Berater, stark budgetiert
top
einwandfreies Verhalten, nur zu wenig Fachkompetenz bzw. Fachwissen der Vorgestzten. Freundliches Miteinander.
sehr gute Bedingungen
generell ist die Kommunikation top- button deutlich ausbaufähig in DACH
gute Konditionen, jedoch keine marktüblichen Prämien, kein 13tes Monatsgehalt. Man muss anfangs sehr gut verhandeln.
wie so oft- bis zum mittleren Management- darüber sehr ausbaufähig
das kann jeder aktiv mitgestalten
Die Arbeitsatmosphäre ist grundsätzlich gut. Aufgrund der Größe herrscht eine große Bekanntheit untereinander und viele Themen können auf dem kurzen Dienstweg beantwortet werden. Das Unternehmen wird zunehmend globaler, was viele Fachbereiche vor neue Herausforderungen stellt aber auch neue Chancen bietet. Es gibt gemeinsame Events wie Sommerfeste oder Pizza & Beer, auf denen man sich nicht nur geschäftlich, sondern auch privat austauschen kann.
Ich kenne nur wenig Unternehmen, die eine solch tolle Work-Life-Balance bieten wie die Syntax. Mitarbeitenden können frei entscheiden, ob sie vor Ort, hybrid oder remote arbeiten möchten. Bei hybrider Arbeit steht ihnen darüber hinaus frei, wann, wie oft oder an welchen Tagen sie ins Office kommen. Es herrscht Gleitzeit, bei der die Mitarbeitenden ihre Karriere optimal mit den persönlichen Verpflichtungen abstimmen können. Geleistete Mehrstunden können zudem an anderer Stelle (auch als volle Gleittage) genutzt werden, oder 2x im Jahr ausbezahlt werden. Hier gilt es allerdings zu beachten, dass dies in vereinzelten Bereichen abweichen kann.
Man ist sehr bemüht die Mitarbeitenden weiterzubilden, sei es fachlich oder persönlich. Hierzu werden Schulungen (LinkedIn Learning) oder auch Zertifizierungen angeboten. Leider liegt der Fokus hier aber auf den operativen Einheiten. Die Möglichkeiten für Supporteinheiten sind begrenzt.
Die Gehälter sind okay und werden regemäßig am Markt abgeglichen. Es gibt einen jährlichen Performance Review, der Auswirkungen auf die gehaltliche Anpassung hat. Benefits wie eine betriebliche Altersvorsorge oder vermögenswirksame Leistungen kommen on top. Weihnachts-oder Urlaubsgeld gibt es nicht, diese sind direkt im Jahresbrutto mit einberechnet. Syntax schnürt ein solides Paket, man darf aber keine Vergütung eines Großkonzerns mit Tarifvertrag erwarten.
Syntax hat einen großen Fokus auf dieses Thema, organisiert viele Projekte in dem Bereich und bietet jedes Jahre eine Service Week an, bei der man seine Arbeitskraft für einen Tag einem Projekt zur Verfügung stellen darf, welches darüber hinaus noch finanziell durch das Unternehmen bezuschusst wird.
Der Zusammenhalt innerhalb der Teams ist wirklich toll. Man geht gemeinsam durch stressige Zeiten und lernt voneinander. Auch außerhalb des eigenen Teams bekommt man stets Hilfe und Unterstützung, wenn man danach fragt.
Die Altersstruktur im Unternehmen ist sehr ausgewogen. Es gibt einige ältere Mitarbeitenden, die schon lange im Unternehmen sind, es werden aber auch neue eingestellt.
Das hängt natürlich sehr von der persönlichen Führungskraft ab und wird sich innerhalb der Syntax und aufgrund von persönlichen Präferenzen auch unterscheiden. Vertrauen, Eigenverantwortung und Flexibilität sind allerdings Werte, die alle Abteilungen leben.
Die Arbeitsausstattung ist wirklich toll. Die Mitarbeitenden werden voll ausgestattet und das auch für ihr Office zuhause (Monitore, Dockingstation, Kameras etc.) Auch gibt es einen Zuschuss für Möbel oder Büroeinrichtung.
Die Geschäftsführung ist sehr bemüht die Mitarbeitenden regelmäßig hinsichtlich der aktuellen Geschäftslage und neuen Updates in verschiedenen Formaten auf dem Laufenden zu halten. Häufig ist allerdings der Flurfunk noch schneller.
Gleichberechtigung ist als Grundwert des Unternehmens verankert und wird auch so gelebt.
Das hängt natürlich von der Aufgabe und Rolle ab, aber grundsätzlich ist man bemüht die Aufgaben interessant und abwechslungsreich zu gestalten. Zusätzlich kann man kann man an verschiedenen Projekten teilnehmen oder sich in Gruppen wie dem CSR-Team engagieren.
die Arbeitszeitmodelle, die Konditionen, die Benefits, die Aufgaben
Mitarbeiterführung, Kommunikation, fehlende Prozesse
Dieses "wir-haben-uns-alle-lieb" ist zwar nice, aber dennoch meiner Meinung nach Fehl am Platz
Vorgesetzte schulen, Prozesse definieren und leben, keine Ausnahmen schaffen
Wir haben uns alle lieb und sind die besten Mitarbeiter - 1 Stern Abzug, weil das ausnahmslos für jeden gilt und es manchmal etwas unglaubwürdig erscheint
Ich würde sagen, die Mitarbeiter sind nur bedingt mit dem Image des Unternehmens zufrieden. Liegt an den chaotischen und nicht vorhandenen Strukturen und Prozessen. Man wünscht sich eine bessere Führung und Disziplin
Tolle Arbeitszeitmodelle, leider stellen manche ihre privaten Termine in den Vordergrund
Syntax ist wirlich bemüht, die Mitarbeiter zu fördern - es gibt aber große Unterschiede in den Teams, wer welche Fortbildungen machen darf. Wichtig ist der Teamlead und die Nase.
Gehaltsverhandlungen gestalten sich zwar schwierig, aber die Leistungen und das Gehalt passen größtenteils. Wirklich eine Change auf eine Gehaltssteigerung besteht nicht
Dazu kann ich nichts sagen, ich würde aber eher sagen mittelmässiges Bewusstsein
In meiner Abteilung kann ich nicht klagen, jedoch sollte man immer auf der Hut sein und nicht jedem trauen.
Kann wenig dazu sagen, die meisten Mitarbeiter sind relativ jung
Erreichbarkeit, Feedback auf Fragen sind mangelhaft. Gern wird schnell, oberflächlich und pragmatisch eine Antwort gegeben, ohne eine korrekte Lösung zu suchen. Vor anderen Schnittstellen hat man gefühlt scheu, die Probleme der eigenen Mitarbeiter zu besprechen, frei nach dem Motto: Keine Konfrontation, sonst ist wer beleidigt. Sitzen wirs mal aus
Die Ausstattung ist top - leider ist es mit dem Support bei Problemen immer etwas schwierig betreffend Erreichbarkeit. Oder man hat ein Service-Center aus Indien am Telefon, das entweder nicht die nötige Kompetenz oder aber mit einer Sprachbarriere zu kämpfen hat. Am Besten kann man dem Service-Center in Landessprache die Lösung des Problems erläutern. Lange Wartezeiten bei der Abarbeitung der Tickets.
leider ist die Kommunikation grottig - alles wird oberflächlich beantwortet, wenn überhaupt
Gefühlt ist es gut, wenn man vom Werkstudium übernommen wird, dann hat man extrem gute Aufstiegschancen
Das Aufgabengebiet ist vielfältig und abwechslungsreich
Hat sich mit der letzten Gehaltsrunde verschlechtert, Neidkultur existiert
Nach aussen heilen Welt, innen rumort es
Flexible Arbietszeiten, kurzfristige Planung von Gleitzeit möglich
Aufstiegschancen eventuell vorhanden, aber nur in bestimmten Fachteams wirklich möglich. Karriereentwicklung mit zuvielen Vorgesetzten die abnicken müssen zu umständlich
Gehalt kann besser sein, Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Gehaltsanpassungen minimal
Eventuell vorhanden, sieht man nicht viel von
Kollegenzusammenhalt ist im Team gut, könnte übergreifend besser sein
Ältere Kollegen werden eingestellt und gut behandelt, sowie Rücksicht auf die Gegebenheiten genommen
Man weiss nicht woran man genau ist, Kommunikation könnte besser sein
Im Büro ist es zu laut, typisches Grossraumbüro. Technische Arbeitsgeräte teils veraltet, für neue Geräte muss ein ewig langer unnötig Komplizierter Prozess in Gang gesetzt werden. Ausstattung der Mitarbeiter muss solange genutzt werden bis diese wirklich defekt ist
Kommunikation primär auf Englisch, zuviel unnötige Mails
Relativ viele Frauen, aber in den Fachteams primär nur Männer
Aufgabe wiederholen sich extrem. Arbeiten sind mehr auf reagieren ausgerichtet statt zu agieren und frühzeitige Probleme zu erkennen
Hier wird nicht erst die Presse und dann der MA informiert, sondern umgekehrt! Spitze.
Gute Arbeitsatmosphäre, freundlich, offen und Hilfsbereit.
Gut
Home Office, Remote oder komplett. Workation - es ist fast alles möglich. Natürlich kommt es auch auf die Position an. Und die Arbeit muss natürlich auch erledigt werden.
Kann ich nicht beurteilen.
Es gibt kein 13. Monatsgehalt, das muss man bei den Verhandlungen einkalkulieren. Die Löhne sind gut / vielleicht etwas besser als Standard.
Pünktliche Lohnzahlungen.
Es gibt sehr viele soziale Projekte für die Region. Hier darf sich jeder einbringen, das wird gefördert und auch eingefordert. Zum Umweltbewusstsein kann ich nichts sagen.
Dazu kann ich noch wenig sagen, von anderen habe ich aber nichts nachteiliges gehört
Ich kann hier keine Unterschiede erkennen. Es gibt eine Duzkultur, an der sich gefühlt alle beteiligen. Egal ob Azubi oder CEO. Auch ältere (Ü50) Kollegen/innen werden eingestellt.
Bisher habe ich nur ein höfliches und freundliches Miteinander erlebt.
Der CEO und CFO nehmen sich Zeit für ihre Mitarbeitenden. Vorgesetzte legen viel Wert auf 1:1 Meetings.
Es sind Großraumbüros mit allen Vor- und Nachteilen. Die Arbeitsplätze sind gut ausgestattet. Es gibt aber Raum für Verbesserungen. Es gibt mehrere Pausenzonen mit Kaffee und Wasser kostenlos für alle.
Die Kommunikation in unserem Bereich ist vorbildlich.
Wenn genügend Frauen in entspr. Positionen vorhanden wären, würden diese m.M. auch berücksichtigt. Allerdings gibt es wenig weibliche Kolleginnen.
Auch ältere Kollegen/innen (Ü40 und Ü50) werden eingestellt, Teilzeit und Vollzeit.
Arbeitsbelastung passt. Einfluss ist bedingt möglich.
So verdient kununu Geld.