34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die lockere Atmosphäre und das ich meine Arbeit an mein Leben anpassen kann und nicht umgekehrt, selbstständig Arbeiten und dass Ideen von MA gehört und gewünscht sind
Bin zufrieden!
Ihr tut Gutes und sprecht mittlerweile auch darüber, sehr schön!
Nette Location, hatte eine gute Kultur
Zerfaserung und Grüppchenbildung
Gemeinsames Lernen und Wissensmanagement wäre sinnvoll. Meiner Meinung nach ginge so viel mehr, wenn mehr in Prozessen gedacht würde.
Kein zentrales Konzept, man muss sich um alles selbst kümmern; hat dann aber Spielräume und ein Budget. Mir fehlte es an Unterstützung und Koordination.
Versprochenes wurde teils nicht eingehalten.
Bei Bewerbung wurde mir eine spannende Software-Landschaft (Clean Code, DDD) vorgestellt, im Doing wurde mir klar, dass das eine mögliche Zielbeschreibung war und wenig umgesetzt oder von den Beteiligten Verstanden war.
Ich verzichtete auf eine Gehaltserhöhung und wollte stattdessen Unterstützung bei einem privaten Problem; die wurde mir zugesagt und es passierte nichts sinnvolles. Ich erklärte, dass ich mich nicht mit den Details des Problems befassen will und es einfach gelöst haben möchte. Nach wenigen Rückfragen denke ich, das Problem wird angegangen. Monate vergehen in denen ich denke, dass das Problem gelöst wurde; wurde es nicht. Resultat: ich musste das Problem selbst lösen und mich mit allen Details beschäftigen. Zusätzlich wurden Lösungswege verbaut und das Resultat war aus privater Sicht verheerend.
Die privaten Konsequenzen (Job-Verlust einer Angehörigen) sind heute noch schwer negativ zu spüren.
Gleichberechtigung, Ehrlichkeit, super nette und offene Kollegen, sehr bunte Truppe wo jeder einzelne das Herz am rechten Fleck trägt <3
Es macht einfach Spaß mit allen zusammen zu arbeiten. Alle haben einen hohen Anspruch an sich selbst und man ist stets darauf bedacht zu wachsen und dazuzulernen. Das ist hier nicht nur eine Floskel.
Hier bleibt man IMHO hinter seinen Möglichkeiten. Man tut so viel Gutes, hat so wahnsinnig gute Leute, schafft es aber seit der Pandemie zu wenig das sichtbar nach außen zu tragen. Man ist sich dessen anscheinend bewusst und möchte da auch mehr tun.
Zeit/Ort kann man sich grundsätzlich frei einteilen und so mit Familie und anderem privatem sehr gut in Einklang bringen
Bei einem Softwaredienstleister gibt es ein natürliches Limit, was Karrierechancen betrifft. Insbesondere, weil hier bewusst auf ein "mittleres Management" verzichtet wird. Was ich allerdings super finde!
Weiterbildungsmöglichkeiten bekommt man aber großzügig eingeräumt. Man muss sich halt nur selber drum kümmern. Fair enough für mich.
Nicht perfekt, aber definitiv fair. Mehrleistung wird auch gesehen und honoriert (ohne) das man was sagen müsste.
Das ist wirklich ein großes Thema bei synyx. Auf nachhaltig wird großen Wert gelegt und nachhaltige Lösungen stets bevorzugt. Das gilt für Dienstreisen ebenso wie für den Kaffee, die Milch und sonstige Verpflegung.
Alle sind für einander da. Das ist regelrecht Teil der DNA.
Alle reden offen und ehrlich miteinander. Man erkennt und schätzt auch mehrwertstiftendes, jenseits der "Jobbeschreibung".
Man bekommt stets was man braucht. Auch die Admins unterstützen hervorragend. <3
Offen, ehrlich und direkt. Ohne Blatt vor den Mund zu nehmen und trotzdem stets rücksichtsvoll und empathisch.
Sehr vielfältige Möglichkeiten sich einzubringen. Hier gibt es keine starren, "festen Abteilungen", sondern man kann sich grundsätzlich in allen Bereichen mit einbringen oder eben neue Themenfelder aufmachen und mitstreiter suchen. Mehr Selbstverwirklichung geht nicht.
Die synyxer, den Umgang miteinander, die Verantwortung die einem überlassen wird, die Diskussionsbereitschaft
hier bin ich Mensch hier darf ich sein. Und das wirklich sehr weitgehend. Gespräche können offen geführt werden und es wird, soweit möglich, auf Wünsche eingegangen.
manchmal schwierig wenn die Arbeit Spaß macht. Es kann jeder selbst entscheiden wie viel er sich einbringt und es wird darauf geachtet, dass Überstunden nicht nötig sind.
Mit dem Weiterbildungsbudget und der 20% Zeit kann man selbstbestimmt umgehen und seine Entwicklung selbst in die Hand nehmen
man sollte nicht erwarten reich zu werden, wenn man zu synyx geht. Aber die Gehälter sind konkurenzfähig und ermöglichen ein gutes auskommen.
Es wird, wo möglich, das richtige getan und wenn man feststellt das falsche zu tun, dann wird es geändert.
einfach Spitze
Die Geschäftsführer sind die ältesten und meist wird nett mit ihnen umgegangen
sind auch nur Menschen
Arbeitsplatzbudget ermöglicht es den Arbeitsplatz weitgehend frei zu gestalten. Mittlerweile gibt es neben dem Großraumbüro auch genug Teamräume um konzentriert zu arbeiten
Kommunikation muss geübt werden und dass wird es, dass da nicht alles glatt geht versteht sich von selbst. Aber jeder gibt sein bestes und Fehler werden nicht ständig wiederholt...
Geschlecht spielt keine Rolle. Ohne Hierarchie keine Aufstiegsunterschiede
Es gibt verschiedene Projekte und man findet immer etwas in dass man sich investieren kann
Ich kann ich sein, das ist super. Endlich kann ich nach meinen Bedürfnissen und Möglichkeiten arbeiten und werde auch dementsprechend gefördert.
Für die allmähliche Übergabe der Chefs an selbstorganisierte Teams, dürfen die Chefs noch etwas üben loszulassen. ;)
Wohlfühlatmosphäre
Ich arbeite 80% und könnte jederzeit was dran ändern.
Synyx setzt sich an verschiedenen Stellen für Umwelt und Soziales ein. Es gibt zahlreiche Projekte für Schüler und wenn ein Klimastreik ansteht, gehen wir da hin.
synyx, das sind wir! Klingt doof, aber ist so. Die Leute machen hier wirklich das Unternehmen aus.
So viele ältere Kollegen hat es noch gar nicht, aber die fühlen sich hoffentlich gut integriert.
Coole Chefs, mit denen man auf Augenhöhe reden kann.
Wer gern mit 6-Jährigen jeden Alters zusammenarbeitet (die aber deutlich besser kommunizieren können als wirkliche Kinder) ist hier gut aufgehoben.
Bei der Kommunikation hat uns Corona ein bissl nen Strich durch die Rechnung gemacht. Es läuft alles, aber sicherlich können wir hier noch etwas optimieren.
Für ein IT-Unternehmen sind wir recht viele Frauen, nicht nur im Office oder bei den Scrummies.
Bisher war es immer sehr abwechslungsreich und ich konnte viel lernen. Wenn das Projekt mal so gar nicht passt, ist auch Verständnis dafür da, dass man wechselt.
Fördern und fordern im richtigen Maß. Hinzu kommt, dass jeder im Unternehmen auch als Mensch gesehen und entsprechend wertgeschätzt wird. Das findet man in dieser Ausprägung selten bis gar nicht.
Wirklich schlechtes gibt es nicht. Für Feinschliff ist immer ein offenes Ohr da.
Großraumbüros kann man mögen oder auch nicht. Da man jederzeit die Möglichkeit hat in einen anderen Raum -auch temporär- umzuziehen oder im Home Office zu sein, lässt es sich insgesamt gut arbeiten. Die Atmosphäre ist also demnach dann entspannt, wenn man selbst dafür sorgt.
In Hochphasen Gasgeben, wenn es nötig ist. Genauso wieder einen Gang runter schalten, sobald z.B. eine wichtige Projektphase abgeschlossen wurde.
Wird sehr groß geschrieben und auch gelebt. Wenn mal was übersehen wird, was dem Wertekontext widerspricht, wird korrigiert.
Top!
Überwiegend Leute zwischen 20 und 35. Als älterer Mitarbeiter Ende 40 muss man sich darauf einlassen können. Wem das gelingt, wird auch entsprechend angenommen. Wer sich nicht auf ein jüngeres Umfeld einlassen kann, wird sich manchmal schwer tun.
3 unterschiedliche Persönlichkeiten im Management mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. Das ist reale Vielfalt und bringt die Firma auch beständig voran.
Es fehlt an nichts. Man bekommt seine Arbeitsmittel, um seinen Job gut machen zu können. Der Rest ergibt sich inhaltlich aus den anderen Punkten.
Offen, ehrlich, transparent und vor allem respektvoll im Umgang. Dies wird so auch tatsächlich gelebt. Wenn Informationen mal nicht direkt präsentiert werden, bekommt man auf Nachfrage auch ehrliche Antworten.
Mitgestalten wird gefördert und gefordert. Aufgaben und Projekte können zum größten Teil von den Mitarbeitern selbst ausgesucht werden.
Ich bin überrascht wie schnell ich mich pesönlich mit einem Unternehmen identifiziert habe, synyx ist für mich viel mehr als nur ein Job.
Man kann alle Themen ansprechen, ehrliches Feedback wird nicht nur geschätzt sondern gefordert und durch regelmäßige Retrospektiven und Aufarbeitung von Problemen fühlt mal sich gut aufgehoben.
Ich habe schon während meines Studiums einige Kommilitonen von synyx erzählen hören, das hat mich Neugierig gemacht und so bin ich ebenfalls hier gelandet.
Ein super felxibles Arbeitszeit-Modell und ehrlich Rücksicht auf familiäre / private Probleme sind bei synyx gelebte Firmenkultur.
Karriere im klassischen Sinne gibt es bei synyx nicht, da es keine Hierarchien gibt. Man hat aber ein individuelles Fortbildungsbudget und kann viel Verantwortung übernehmen und selbst gestalten.
Ich fühle mich für meine Leistung ausreichend bezahlt.
Es wird darauf geachtet Biologisch und Nachhaltig einzukaufen und synyx engagiert sich mit der Devoxx4Kids / GirlsDay und vielen weiteren Sachen auch außerhalb der Projekte sehr im sozialen Bereich.
Ich habe noch nie erlebt, dass jemand nicht von den Kollegen unterstützt wurde, wenn er Fragen hatte oder Hilfe gebraucht hat. Manche Kollegen bieten einem sogar an, Essen zuhause vorbei zu bringen, wenn man mal krank ist.
Man kann auch als Azubi die Chefs mal kritisieren ohne Angst haben zu müssen. Man merkt, dass versucht wird sich ehrlich und fair um alle Kollegen zu kümmern.
Wir haben ein tolles Büro, das wir Mitarbeiter zum Teil selbst eingerichtet haben, dank Arbeitsplatz-Budget kann ich mir meinen Arbeitsplatz so gestalten wie ich ihn brauche. Elektrisch höhenverstellbare Schreibtische und Laptops sind aber sowieso Standard.
Es gibt regelmäßige Infos der Geschäftsführung, was gerade läuft, beim regelmäßigen gemeinsamen Frühstück bekommt man auch mal interessante Einblicke in die Projekte der Kollegen.
Ich hab noch nie erlebt, dass jemand gegenüber den Kollegn unfair behandelt wurde nur weil er oder sie "anders" ist. Wir sind ein bunter Haufen unterschiedlicher Charaktere und respektieren und gegenseitig.
Ich habe bei synyx die Möglichkeit an einem Projekt mitzuarbeiten, dass wahnsinnig spannend ist, knackige Herausforderungen bietet und lerne so fast jeden Tag was neues dazu.
- Eigenverantwortlichkeit
- Gelebter, vernünftiger Pragmatismus
Manchmal wird der Fokus auf Kleinigkeiten gelegt, obwohl es genügend große Baustellen mit einem viel größerem Effekt gibt.
Es gibt keine Karriere im klassischen Sinne. Die eigene Weiterentwicklung ist eigenverantwortlich. Für jemand der das kann und keinen Wert auf Titel legt, ist es ein Traum. Sollte aber jedem vorher bewusst sein
Es gibt stets Arbeitgeber die mehr bezahlen, jedoch sollten Gimmicks wie Arbeitsplatzbudget, Fortbildung, Frühstück etc im Kopf grob einkalkulieren
Momentan ist es etwas eng im Großraumbüro - daran wird aber aktiv daran gearbeitet(neue Räume, zusätzliches Gebäude)
Flexible Arbeitszeiten, Home Office, 30 Tage Urlaub. Urlaub wird mit dem Team abgestimmt.
Weiterbildung wird mit 80/20 Regelung (80% produktiv arbeiten, 20% Weiterbildung / Eigene Projekte), sowie mit Weiterbildungsbudget gefördert. Die genaue Art der Weiterbildung wird jedem selbst überlassen.
VWL und bAV, Gehalt ist fair
Auf die Umwelt und auf fair gehandelte Waren wird sehr geachtet.
Tolle Leute mit denen man gerne zusammen arbeitet, man kann mit allen offen sprechen.
Die Mitarbeiter werden eigentlich bei allen Themen mit einbezogen, die Chefs sind sehr offen und sind mit den Mitarbeitern auf Augenhöhe.
Aktuelle Hardware, auch nach individuellen Bedürfnissen, Gute Bürostühle, höhenverstellbare Tische und ein Arbeitsplatzbudget falls doch noch was fehlt um einem den Arbeitsplatz angenehmer zu machen. Getränke, Obst, Gemüse und Süßkram gibt's kostenlos.
Die Chefs sind sehr offen und teilen uns regelmäßig die aktuellen Entwicklungen mit
man hat (zumindest in meinen bisherigen Projekten) absolute Selbstverantwortete Zeit (solange es mit dem Team abgesprochen ist), wüsste nicht wie man das noch toppen sollte
Selbstverwaltetes Fortbildungsbudget (und Gesprächsbereitschaft wenns selbst damit mal knapp wird), man bekommt zwar nicht vorgekaut, welche Fortbildung man machen könnte, aber vielleicht ist man auch selbst schon erwachsen und kann sich was aussuchen.
Grosse Unterstützung für Speaker, die die Firma nach aussen durch Talks, Workshop oder auch Artikel vertreten, tut auch der eigenen Karriere gut, wenn man irgendwann doch mal wechseln muss (warum auch immer)
(und hilft auch jedem selbst als Vertiefung in Themen, die man eigentlich schon "beherrscht")
Karriere: klar kann man hier nicht ABteilungsleiter werden (weils keine gibt :-) )
Meine XING-Inbox verspricht in Angeboten mehr Gehalt, ich bleib trotzdem lieber hier für das Gesamtpaket (und hab nicht das Gefühl dass ich unterbezahlt bin)
Sozialleistungen: BAV, VWL, Rückentraining/Personal Trainer (aktuell 1x pro Woche)
hier könnte man etwas besser werden. Getränkedosen und Plastik-Swag könnte man sich sparen.
absolut top! nicht nur bei der Arbeit, auch bei Ausflügen, Teamevents, ...
wie auch bei der Gleichberechtigungsfrage kann ich hier keine Unterschiede finden. Gehöre geschätzt eher zum älteren Drittel.
manchmal würde ich mir noch einen Tick mehr Durchzugsvermögen wünschen. aber das ist auch schon weinen auf hohem Niveau
moderner Laptop, höhenverstellbare Tische, hochwertige Schreibtischstühle, dazu ein selbstverwaltetes Arbeitsplatzbudget, mit dem man sich irgendwelche Extrawürste erfüllen kann.
Hatte bisher nie den Eindruck, dass Geschlecht oder irgendwelche Einschränkungen hier irgendeinen negativen Einschlag haben.
Dazu absolute Unterstützung für Kolleg(inn)en in Elternzeit oder mit Behinderung.
natürlich wie bei jedem Dienstleister immer Projektabhängig, allerdings hatte ich noch nie das Gefühl, dass ich nicht das Team bzw. Projekt hätte wechseln können, oder nichts dazugelernt hätte.
So verdient kununu Geld.