25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Immer bereit zu unterstützen, wenn es drauf ankommt
Fühle much super aufgehoben
Flache Hirarchien und immer offen für Gespräche
Die Atmosphäre ist freundschaftlich mit flachen Hierarchien.
Sys-pro entwickelt sich immer mehr zu einem der Top-Unternehmen in der Nische, in der es spezialisiert ist.
Eine hohe Stundenzahl kommt im Vertrieb immer zusammen, und wird auch erwartet. Auszeiten sind jederzeit möglich, wenn sie gebraucht werden. Urlaubszeiten werden im jeweiligen Team abgestimmt, ohne dass das Management eingreift.
Weiterbildung wird selten proaktiv vom Unternehmen angeboten. Auf Nachfrage wird diese aber vom Unternehmen übernommen.
Neben einem guten Gehalt werden weitere freiwillige Leistungen gezahlt.
Beides wird bei sys-pro großgeschrieben. Die Beleuchtung wurde komplett auf LED umgestellt, Öffis werden unterstützt, regelmäßig gibt es Aktionen zur Verbesserung.
Wir sprechen uns regelmäßig ab und helfen uns gegenseitig, wo es gewünscht ist.
Ältere Kolleg*innen werden wertgeschätzt und arbeiten teilweise sogar im Ruhestand stundenweise weiter.
Der Umgang ist fair und kollegial. Probleme werden umgehend und offen im 1:1 Gespräch geklärt.
Es wurde in den letzten Monaten viel investiert zum Wohlbefinden der Mitarbeiter: Neue Bürostühle und höhenverstellbare Schreibtische, individuelle Beleuchtung, regelmäßige Möglichkeit zur Massage im Büro und vieles mehr. Nur eine Klimaanlage fehlt.
Die interne Kommunikation wurde in letzter Zeit erheblich verbessert, zum Beispiel durch tägliche, kurze Team-Meetings. Und „Küchengespräche“ finden sowieso täglich statt.
Ich als Mann kann das schlecht beurteilen. Wir haben, wie in der IT leider immer noch üblich, einen sehr geringen Frauenanteil. Herausragend ist die Vielfalt an Ethnien und Nationalitäten.
Für mich haben sich völlig neue Bereiche bei sys-pro eröffnet.
Leistungsorientiert, mittelständig, sozial, innovativ und Teamorientiert.
Potential ist sicher da, aber wirklich schlecht? Fällt mir nichts ein.
gezielte Personalentwicklung in der Zukunft verbessern.
Besonders hervor zu heben ist die offene und faire Umgang miteinander in allen Ebenen. Die Arbeitsatmosphäre wird getragen durch gemeinsame Aufgabenbewältigung, Vertrauen und Erfahrungsweitergabe. Ich habe mich jeden Tag auf meine Arbeit gefreut, sonst wäre ich nicht so lange dabei gewesen.
Ich denke, mehrere Faktoren sprechen für ein gutes Image. Zum einen, dass sehr viele Mitarbeiter schon sehr lange hier arbeiten und zum anderen, dass Mitarbeiter die einmal andere Firmen ausprobiert haben zurück gekommen sind.
Es ist zu spüren, dass Führungskräfte und Kollegen gemeinsam versuchen ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Familie/Freizeit und Arbeit zu schaffen. Kollegen springen ein, wenn es notwendig ist und Führungskräfte sind angehalten, die zum Jahresbeginn geplanten Urlaube zu sichern. Dies gelingt aus verschiedenen Gründen (Projektgeschäft) nicht immer zu 100%. Wenn ich geplanten Urlaub nicht genommen habe, dann eher aus dem Grund weil es mir wichtig war die Aufgabe zu lösen und meinen Kollegen zu helfen. Bei 'Vor Ort' Einsätzen ( z.B. Produktivgang) entstehen oft Überstunden. Durch Arbeitszeitverlagerung konnte ich Überstunden ausgleichen. Der Leistungsanspruch ist hoch, wer 'WORK' auch als Anspruch versteht, wird sich hier wohl fühlen.
Wer leistungsorientiert arbeitet , unternehmerisch denkt und sozial lebt kann Karriere machen. Bei mir war es sicher einfacher auf Grund meiner Vorkenntnisse. Die Weiterbildung liegt eher in der Eigeninitiative, wird aber bei Kommunikation mit der Führungskraft i.R. bestätigt.
Das Gehalt entspricht den ortsüblichen Gegebenheiten und Aufgaben. Es gibt diverse Zusatzleistungen (Gutscheine) die das Leben einfacher machen. Ich habe das frische Obst und den Kaffee besonders geschätzt. Gehälter wurden bisher immer pünktlich gezahlt.
Hier wird von den Kollegen und der Führungsebene großer Wert gelegt. Schrittweise Umstellung der Fahrzeugflotte, ungebleichtes Papier, Fairtrade Kaffee, Teilnahme am Stadtradeln und vieles mehr. Für mich manchmal schon etwas zu viel, aber ja das Bewußtsein und die Taten ist schon da. Gut finde ich die Zusatzversicherung für Gesundheitsleistungen (Allianz). Die werden mir jetzt fehlen.
Der Zusammenhalt zwischen den Kollegen war für mich eine wesentliche Entscheidung über 24 Jahre hier zu arbeiten. Gegenseitiges Verständnis, Kollegialität und Hilfe haben mir stets das Gefühl gegeben an der richtigen Stelle zu sein. Besonders empfand ich die große Solidarität und Bereitschaft zwischen den Kollegen, insbesondere auch gegenüber Kollegen mit Beeinträchtigungen und aus anderen Kulturen. Durch meine Erfahrungen in anderen Unternehmen war mir immer klar, wie wichtig das für mein Arbeitsumfeld war.
Mit dem Großteil meiner Kollegen habe ich
7-20 Jahre zusammen gearbeitet. Wir helfen uns Gegenseitig - auch privat. Danke dafür. Rentner sind bei den Jahresveranstaltungen bisher immer gern gesehen. Ich hoffe, das bleibt auch so.
Im Führungsteam bezieht in den Teammeetings alle Teammitglieder ein. Die Einschätzung realistischer Ziele wird nicht immer zu 100% in der Tragweite mit den Kollegen besprochen (Komplexität und Zeitfaktor). Da hier aber ein Commitment vom Kollegen erwartet wird, ist hier noch Potential zur Verbesserung. Bei Entwicklungs- oder Projektunwägbarkeiten wird gemeinsam nach Kompromissen gesucht und diese auch nach Aussen vertreten.
In klassischen Büros mit 2-3 Mitarbeiter Besetzung (Dimmbare Beleuchtung, verstellbare Arbeitstische, Mehrmonitorbedienung) ist eine konzentrierte und ungestörte Arbeit möglich. Sicher könnte der eine oder andere Laptop eine 'Auffrischung' vertragen. Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass bei sachhaltiger Begründung immer fast alles möglich ist, was die Arbeit verbessert.
Sowohl in der Arbeitsebene bei den Entwicklern als auch zwischen und in der Führungsebene ist der gemeinsame Wille zur bestmöglichen Aufgabenerledigung zu spüren. Es ist Unternehmensphilosophie durch offene Kommunikation Erfolge aber auch Aufgaben vertrauensvoll und im offenen Gespräch zu vermitteln. Dazu fand einmal pro Monat ein Mitarbeitermeeting statt. Die Teams reden einmal pro Woche über die erledigten und aktuellen Aufgaben. Für mich war immer besonders, dass alle Themen sachbezogen und kameradschaftlich angegangen wurden. Im Rückblick, würde ich mir mehr Kommunikation zu Terminen und ggf. schlechter Performance in allen Ebenen wünschen.
Die Kolleginnen werden von allen Mitarbeiter sehr geschätzt. Ich habe unsere Kolleginnen immer als die 'gute Seele' empfunden. Leider zu wenig Mitarbeiterinnen in der Entwicklung und den Projekten. In der Führungsebene sind Kolleginnen, weil Sie es drauf haben.
für mich waren die Aufgaben in den Kundenprojekten sehr vielseitig und anfordernd. Gestaltung von Prozessen bei Kunden und deren Umsetzung, (also nicht einfach nur Software entwickeln), sondern zu sehen wie es funktioniert und es selber in der Hand zu haben empfand ich als sehr interessant.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr stressig, da immer mehr Aufgaben in sehr kurzer Zeit zu bewältigen sind.
Die Work-Life-Balance ist fast nicht vorhanden.
ok
Es gibt kaum Möglichkeiten für Karrierefortschritte, solange man nicht eine rein deutsche Herkunft hat.
Der Zusammenhalt unter Kollegen hängt weniger von Arbeitsaufgaben als von persönlichen Beziehungen ab.
Wie bereits erwähnt, hängt vieles von deinen privaten Beziehungen und deiner Fähigkeit ab, solche Beziehungen aufzubauen.
Es scheint, dass Unterstützung und Nachsicht bei Codefehlern davon abhängen, ob man das Mittagessen für Team- oder Projektleiter besorgt. Neue Mitarbeiter bemerken das schnell.
Die Arbeitsbedingungen sind oft unzureichend, mit veralteter Ausstattung und unangemessenen Arbeitszeiten.
Die Kommunikation zwischen Mitarbeitern ist manchmal möglich, aber ohne persönliche Beziehung ist sie schwierig.
Meiner Meinung nach verdiene ich zu wenig.
Die Gleichberechtigung im Unternehmen scheint von persönlichen Beziehungen und individueller Stärke abzuhängen, um Beziehungen aufzubauen.
Die klare Zielsetzung der Aufgaben seitens des Projektleiters und Teamleiters ist oft unklar, wodurch man häufig selbst recherchieren muss, was mehrere Tage in Anspruch nehmen kann.
Urlaub wird normalerweise immer gegeben, wenn möglich auch kurzfristig, flexible Arbeitszeiten - auch wegen der Kinder notwendig und gut. Homeoffice ist möglich
es wird versucht Fairtrade-/Bio- oder regionale Produkte zu nutzen, jeder ist aufgefordert seinen eigenen Beitrag zu leisten (Strom, Heizung)
ein Nebeneinander von Älteren und Jüngeren
jeder hat einen höhenverstellbaren Schreibtisch, es gibt neue Beleuchtung (keine Neondeckenbeleuchtung mehr), einstellbare Stühle, 1-3 Personen pro Büro, manche lassen die Tür offen, andere schließen sie
Kommunikation muss von allen gelebt werden!
es gibt wöchentliche Meetings, in denen die anstehende Aufgaben besprochen werden incl. Erfüllungsgrad zum Wochenende
Sieben Sterne waren nicht möglich
(Fand ich)
Teamstruktur, Arbeitsatmosphäre, Teamarbeit, die Geschäftsleitung ist aus dem Mitarbeiterkreis hervorgegangen.
Danke für die Zeit!
Mitarbeiterpotential weiter nutzen
kollegial
Erinnerung an Messe, Prospekte, Webauftritte und Medienarbeit
mögliche Arbeitszeitverlagerung gegenübergestellt dem Projektstress/Überstunden
selbst kümmern und dran bleiben,
es war immer gut, wenn ich Kollegen fragen konnte...
Eas gab augenscheinlich Probleme auf höherer Ebene
Verkehrsanbindung ok, Ausstattung der Büros/PCs war gut
hängt auch von einem selbst ab
Die Zahl der Frauen bei sys-pro steigt.
Neue und alte Projekte halten sich die Waage
Mitarbeiter können sich vielseitig einbringen.
Wenn man entdeckt, was hinter dem angeblichen Idealismus steckt, kann es sehr unappetitlich werden.
Mehr den Mitarbeitern wirklich zuhören und die Themen wirken umsetzen.
Da gibt es eine große Lücke zwischen Theorie und Praxis. Es wird mehr darüber geredet als tatsächlich was dafür getan.
Meist von oben herab. Wollen transparent sein, sollten aber selbst vorher kritikfähiger werden
Erinnert an die Kommunikation der DDR. Viel Blabla mit wenig Effekt.
Firmenkultur; Kundenorientierung; Wertschätzung der Mitarbeiter
Stärken von strategischem Sales & Marketing
Wertschätzend; gute Fehlerkultur; multinational; guter Teamspirit; hohes Committment der Mitarbeiter, wenn es darauf ankommt
Das Unternehmen gilt bei Kunden als vertrauenswürdig, zuverlässig, flexibel und fair.
Es gibt viel zu tun in kleinen bis mittelständischen Unternehmen, aber das ist wohl eher normal
Es gibt das, was in kleinen bis mittleren Unternehmen möglich ist. Die Gelegenheit sich über unternehmerisches denken und handeln zu entwickeln, ist optimal möglich.
Für mich passt es; für die anderen kann ich das schlecht beurteilen
Wird als wichtiges strategisches Thema bewertet
Die große Offenheit geht von der Führung aus; damit gibt es keinen Anlass für interne Politikspielchen
Ich kann mich nicht beklagen
Könnten sich viele ein Beispiel nehmen
Die Führung bemüht sich sehr mit höhenverstellbaren Tischen; Belüftungsanlagen; Garagenplätze; .....
in einigen Bereichen sehr gut; im Sales-Marketing bereich Verbesserungspotential; aber immer noch besser als in bisherigen Unternehmen
Es gibt Mitarbeiter aus aller Welt und ich denke nicht, dass sich jemand diskriminiert fühlt
Für mich fast ideal
Den tollen Zusammenhalt, der teamübergreifend überall zu spüren ist.
Ich bin noch nicht so lange im Unternehmen und habe mich hier sofort wohl gefühlt. Der Umgang miteinander ist familiär und herzlich.
Das Thema wird bei sys-pro groß geschrieben. Es gibt sogar eine Arbeitsgruppe, die sich mit dem Thema Gemeinwohl und Umwelt beschäftigt.
Ich gehöre zu der Kategorie und fühle mich wohl.
Perfekte IT-Ausstattung und Blümchen auf dem Schreibtisch :-)
Leider immer noch typisch für ein IT-Unternehmen ist die Männerquote sehr hoch. Immerhin sind in der Geschäftsleitung zwei Frauen vertreten.
So verdient kununu Geld.