73 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
73 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das schlimmste an dieser Firma ist das Management, das eine Firma mit eigentlich guten Voraussetzung entgegen jeden besseren Rates zu Grunde richtet.
Es herrscht nicht das geringste Verständnis für Bedürfnisse der Entwickler, weder auf persönlicher noch auf technischer Ebene.
Ständige strategische Neuausrichtungen.
Es wird nur mit Druck gearbeitet, das einzige was zählt ist Features. Auf Qualität oder eine gesunde und zukunftsfähige Softwarebasis wir kein Wert gelegt, ebenso wenig auf Dokumentation.
Absolut keine Kritikfähigkeit, Fehler des Managements werden den Entwicklern in die Schuhe geschoben.
Hohe Resignation unter den verbleibenden Entwicklern.
Macht von jeder Entscheidung die ihr trefft genau das Gegenteil und ihr werdet erfolgreich.
Ständig wird grundlos Druck auf Entwickler aufgebaut, das einzige was zählt ist Output, auf Qualität wird nicht der geringste Wert gelegt.
Karriere und Aufstieg nur durch Schleimerei möglich, abweichende Meinungen werden nicht akzeptiert.
besser als verdient (zumindest noch)
Wenn man mal später kommt oder früher geht wird man schief angeschaut.
Keine Zeiterfassung.
Kein Betriebsrat.
Auf dem Papier ja, in der Praxis will davon allerdings niemand etwas wissen. Budget für Schulungen wird nicht genehmigt. Für Selbststudium bleibt keine Zeit.
Gehalt komplett intransparent. Unterschiede zwischen Kollegen mit vergleichbarer Ausbildung und Berufserfahrung schwanken um 40 %. Kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Willkürliches Bonussystem.
Zusammenhalt im Fußvolk ok
Nicht die geringste Ahnung von Personalführung oder gar professioneller Softwareentwicklung.
Entscheidungen werden willkürlich getroffen und entgegen jeden besseren Wissens. Defizite im Management.
Keine Wertschätzung oder Empathie gegenüber der untersten Ebene und Machtspielchen.
Windows-Laptops ohne Adminrechte, auf denen man die Tools die man als Entwickler braucht nicht installieren kann. Zwar modernes, aber lautes Großraumbüro ohne Klimaanlage.
Zeitnahe Infos gibts nur über Buschfunk.
Technologisch teilweise ziemlich interessant (Cloud). Es gibt aber auch ein über die Jahre gewachsenes Produkt, dessen Codebasis dementsprechend aussieht.
Das obere Management sollte sich grundsätzlich mal mit Software-Entwicklung auseinander setzen. Fast alle Kritikpunkte die mir einfallen fußen darin, dass ein Grundverständnis fehlt.
Die schlechten "Werkzeuge" (Arbeitsbedingungen") zeigen, dass dem Management nicht bewusst ist, was Kompillieren ist.
Die sprunghaften Änderungen an den Team-Strukturen zeigen, dass weder "Forming, Storming, Norming, and Performing" ein Begriff sind, noch verstanden wurde wie lange sich ein*e Entwickler*in in große, komplexe Software-Projekte einarbeiten muss bis diese*r produktiv wird.
Der Irrglaube Performance über externe Leistung erhöhen zu können, bevor die internen Prozesse "stabil" laufen, zeigt, dass wohl nicht klar ist wie instabil die internen Prozesse aktuell sind.
--
Alles in allem find ich es schade, dass ich Syskron wohl demnächst verlassen werde, da die Kollegen eigentlich nicht nur sympathisch, sondern auch sehr fähig sind und man viel lernen kann. Leider kann Gehalt+gute Kollegen nicht das absolute Miss-Management ausgleichen, welches jeden Tag stärker spürbar wird. Irgendwann sind dann eben nur noch Entwickler in der Firma, die frustriert sind, aber sich damit abgefunden haben.
Die Atmosphäre, die ich erlebe ist aktuell schrecklich bis katastrophal. "Von oben" wird der Feature-Druck stetig erhöht, aber kaum Zeit gelassen, um notwendige Refactorings vorzunehmen.
Viele der Kollegen resignieren bereits.
Hier kann man eigentlich nicht meckern, Urlaub kann aufgrund der Teamgröße meist sehr flexibel genommen werden und Teilzeit wäre auch möglich. Abzüge gibt es bzgl. Weiterbildungen, siehe unten.
Die Einstellung vom Mangement zu Weiterbildungen ist auch mehr als fragwürdig. Hier wird erwartet, dass dies teilweise in der Freizeit passiert.
Auch wenn die Teams öfters durchgewürfelt werden, bildet sich langsam ein Teamgeist.
Die direkten Vorgesetzten sind OK. Aber eben auch nur OK. Man hat das Gefühl diese dienen nur als Sprachrohr von oben nach unten, aber nicht anders herum.
Einer der größten Management-Fehler aus meiner Sicht: Als Software-Entwickler*in bekommt man kein anständiges Environment gestellt. Laptop ist so la-la und Adminrechte Fehlanzeige. Dadurch ist man stark in der täglichen Arbeit eingeschränkt und es kommt zu unnötigen Leerläufen.
Grundschul-Mathematik würde ausreichen, um sich auszurechnen was das auf Dauer kostet und wie viel Geld hier verbrannt wird. Den Frust der Mitarbeiter muss man da noch nicht mal mit reinrechnen.
Ca. einmal im Monat wird man über die aktuellen Zahlen usw. informiert. Eine wirkliche Vision für das große Ganze fehlt aus meiner Sicht allerdings.
Beim Gehalt gibt es nichts zu meckern.
Interessante Aufgaben gibt es hier an jeder Ecke. Im Backend laufen Micro-Services in der Cloud und im Frontend werden auch neue Technologien eingesetzt. Die Software die entwickelt wird löst auch sehr interessante Probleme.
Gutes Betriebsklima, guter Umgang mit Mitarbeitern.
Strategische Ausrichtungen ändern sich sehr oft, meist durch geänderte Vorgaben der Konzernmutter.
Über einen längeren Zeitraum an einem Ziel festhalten
Weiterbildungsangebote vorhanden, z.B. über Udemy
Gehalt war ok, BAV vorhanden
- normal -
sehr gut
Ältere, erfahrene Kollegen werden häufig nicht mehr gefördert.
stets als korrekt empfunden
Einen Stern abzug gibt es für die grausame Stundenerfassungssoftware .-) einen weiteren für die nicht vorhandene Klimaanlage.
100% Home Office ohne Ende in Sicht. Eine der ersten Unternehmen, die das so durchziehen und wirklich vorbildlich.
Urlaube dürfen weder getauscht, noch um ein paar Tage verschoben werden. Den Sinn dahinter muss man nicht verstehen! Es gibt jeden Tag mehrere HO-Stand-Ups zur gefühlten Arbeitskontrolle.
Sinnvolle Urlaubsregelungen (z.B. nicht über Quartalsgrenzen hinaus verschieben) etc.
Mehr Vertrauen, weniger Termine.
Leider misstrauisches Top Management und z.T. auch Vorgesetzte. Mitarbeiter und Stimmung im Büro ansonsten super. Manchmal wird am Kaffeeautomaten einfach über Gott und die Welt geredet, oder am Arbeitsplatz mit Kollegen. Sehr unkompliziert!
Leider am Ende doch nur eine Abteilung der Krones AG.
Wenn man mal früher geht, gucken manche auf die Uhr. Es herrscht auch Gruppenzwang, was Überstunden anbelangt, und diese werden auch in keiner Weise vergütet. Anscheinend ist es auch selbstverständlich, mal samstags zu arbeiten.
Abgesehen davon wirklich
Vor einiger Zeit wurden paar Bäume irgendwo gepflanzt.
Schulungen werden teilweise geboten, leider aber Tendenz zu Bottlenecks in gewissen Gebieten, wodurch eine Weiterbildung / Umorientierung schwer möglich ist.
Wirklich spitze, Mitarbeiter halten zusammen und helfen sich, wo es geht
Ungefilterte Druckweiterleitung, Vorgesetzte stehen nicht hinter ihren Untergeordneten. Home Office wird gerne als Druckmittel verwendet.
Gemanagte Laptopts, mit denen man die Aufgaben eigentlich nicht erledigen kann. Entwickler kämpfen seit Jahren für Alternativen und erst seit Kurzem wird langsam in diese Richtung geblickt.
Offensichtliches wird kommuniziert, manchmal zu mager, weshalb die Gerüchteküche dann wochenlang brodelt.
Ganz gutes Gehalt, bAV, Jobticket, keine Transparenz, trotzdem wird ständig über ein Gehaltsgefüge gesprochen.
Wie in jedem Unternehmen werden Frauen runtergehandelt und sind nicht so stark vertreten, aber eine Frau hat es zumindest mal zum Team Lead geschafft. Kulturell vielfältig ist das Unternehmen auch ohne Diskriminierung.
Moderne Technologien, großes Vorhaben.
Entscheidungen werden nun endlich zentral von einem GF getroffen, es geht was vorwärts. Der richtige Weg ist eingeschlagen, nur noch kleine Anpassungen nötig.
Das nicht früher zu einer Gesellschaft migriert wurde unter einem Entscheider oben drüber mit entsprechenden Bereichsleitern
Ressourcenmangel beheben
Sehr gute Arbeitsatmosphäre Unternehmensweit. Einzig die Entwickler haben teilweise ein sehr arrogantes Verhalten & realitätsferne Ansprüche. Hier ist aber seit den letzten Monaten, dank entsprechender Besetzung im Managementteam, Besserung zu sehen.
Marketing nach Außen muss mehr gefördert werden um als guter Arbeitgeber bekannter zu werden
Es gibt teilweise extrem viel Arbeit in einzelnen Bereichen, während in anderen Bereichen oft stundenlang private „Kaffee“-Gespräche geführt werden (können).
Die fast unbegrenzte HO Möglichkeit schafft einen super Ausgleich, spart unnötige Fahrzeit und fördert effektivere Meetings
Udemy for Business Abo :)
Gefühlt sehr unterschiedliches Gehaltsgefüge
Natürlich abhängig vom Team; aber generelle TOP!
Gibt es wenige, aber sehr respektvoll
Abhängig vom Vorgesetzten, oft sehr fordernd aber auch fördernd & zuhörend bei Bedarf. Nötiges fachliches KnowHow ist aber bei einen Teil der obersten Management Ebene nahezu 0 für die einzelnen Teams da.
Homeoffice, gute IT Ausstattung, flexible Arbeitszeiten, bav, Udemy Schulungsabo, usw
Seit Change zu einer Syskron und einer Geschäftsführung gibt es regelmäßige informative Infoveranstaltungen
Die ständige Veränderung gerade der jetzige Change fördert interessante Aufgaben. Diese VUCA Welt versteht leider nicht jeder Mitarbeiter
Standort, Team
Wertschätzung der Entwicklung und die Produktführung
Kommunikation der Produktstrategie
Arbeitsatmosphäre ist gut und schlecht. Gut was das Team angeht. Schlecht weil jeder Teamleiter für sich denkt und nicht für das Gut der Firma. Weiter kann man nicht weder aufsteigen noch Verantwortung übernehmen.
Super. Einziger Kritikpunkt ist das keine generellen Home-Office tage gestattet sind.
Vor 2 Jahren: Schulung Werder genehmigt.
Seit 2 Jahen: Schulungen werden blockiert. Es ist gewünscht es in der privaten Zeit zu machen.
Gehalt der Firma ist gehoben und eine BaV gibts auch. Weiteres sucht man jedoch vergebens.
Macht ja so die meisten Firmen aus.
Wobei die ewigen Umstrukturierungen schon fordernd sind.
Führungspositionen sind teils egoistisch und lügen Mitarbeiter bewusst an.
Laptops sind gemanagt was bedeutet, dass es unmögliche und unlogische Freigabeprozesse gibt. Was die Arbeit aktiv behindert und Geld kostet, was keinen interessiert.
Die Kommunikation der Führungsebene ist sehr gut. Sie nehmen sich Zeit für Meetings und informieren so früh wie möglich.
100% Home Office, mit aussicht auf mehr HO? Yes!
Zu viele Meetings
Gute Atmosphäre. Druck dennoch in Spitzenlast Situationen spürbar. Alles in allem gut.
Könnte besser sein.
Ich selbst musste nie am Wochenende ran. Arbeitszeiten sind flexibel. Ich arbeite gerne früher und gehe früher, andere andersrum. Das hab ich noch nirgends so offen erlebt
Seit neuestem gibt es Udemy for Business (Flatrate), was ich persönlich top finde
Wirklich top. Das Einzige (kein Sternabzug) was mich etwas stört, ist die Sonderrolle der Entwickler, die (gefühlt) nie zufrieden sind. Das schlägt etwas auf die Stimmung.
Kommunikation im Change ist aktuell ein Kritikpunkt. Ich finde es gut was passiert und gut wie schnell entschieden wird.
Großraum Büro, manchmal etwas laut. Sehr modern, top gelegen.
Es gibt (zu) viel Change, aber der aktuelle scheint nun endlich das anzugehen was seit Langem passieren muss. Es wird schnell entschieden, bei vielen kommt das aber nicht gut an.
Angemessene Bezahlung. BaV, Jobticket, kein Firmenwagen
Nicht immer perfekt, aber stabil: Gut!
Viel Druck von oben, kein Verständnis für die Bedürfnisse der Entwickler
Urlaub sehr unflexibel, sonst durchschnittlich
Erwägung mit unethischen Industrien zusammzuarbeiten
Als Entwickler keine Aufstiegsmöglichkeiten bisher möglich, eventuell mit Vitamin B
Tolle Kollegen
Keine Erfahrung in der Softwareentwicklung, keine Kenntnisse in der IT oder ähnlichem Fach. Zu jung und beratungsresistent
Schöne Büro, aber Großraumbüro, also laut, Ruhebereich wurde gestrichen, schlechte Hardware
Kommunikation erschwert durch viele fachfremde Teilnehmer in der Entwicklung (insbesondere Führungskräfte)
Gehalt niedrig, BAV vorhanden
Aufstieg nur mit Vitamin B, Frauen werden gleich behandelt
Cloud-entwicklung oder KI, am Zahn der Zeit
Gleitzeit, Home-Office-Möglichkeit
Enge Zusammenarbeit im Team, familiäre Atmosphäre
Kommunikation auf Augenhöhe
Abwechslung, Gestaltungsmöglichkeit
Azubis viele verschiedene Aufgaben geben, auch für den Alltag nützlich!Super Arbeitsklima
Viele Baustellenaufenthalte von immer gleichen Arbeitern
Arbeitszeiten überprüfen (Raucher,...)
So verdient kununu Geld.