9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man könnte es als Ausbildungsstelle nach dem Studium sehen, weil man im Consulting wirklich extrem viel lernt und sehr viel sieht. Es hat seinen Grund, warum SySS-Consultants gerne von Headhuntern abgeworben werden
Familienpolitik, geringes Mitspracherecht (am Ende entscheidet immer Oben, zum Glück gibt es jetzt einen Betriebsrat), wenig Einsicht von der GF bzgl. Fortbildung und neuer Aufgabengebiete, alles fokussiert sich auf Wachstum und nie auf Stabilität oder MA-Zufriedenheit - wem es nicht passt, kann ja gehen. Gibt immer genug Consultants anzuwerben, was auch stimmt, aber trotzdem die Stimmung signifikant drückt
2 Tage Präsenz im Büro, damit der Chef sich nicht einsam fühlt. Bisschen merkwürdig, vor allem in einem Consulting-Unternehmen, wo die Mitarbeiter doch eigentlich eh nicht da sind?
Familienfreundlichkeit stärken. Wenn man zu hören bekommt, dass die Firma familienfreundlich ist, weil sie sich an geltendes, deutsches Recht hält, fühlt man sich gerne mal veräppelt, um es nett auszudrücken.
Mehr in Spezialisierungen investieren und ausbauen. Mehr Zukunftsoffenheit statt staubige Webapp-Tests. So verliert man den Anschluss.
Die meisten Kollegen sind nett. Man findet eigentlich immer jemanden, mit dem man über alle möglichen Themen reden kann
Die Firma ist sehr angesehen und bekannt. Bei den Mitarbeitern intern eigentlich auch eher positiv bewertet. Wenn Leute die Firma intern schlecht bewerten, verlassen sie sie eigentlich auch zeitnah (hohe Fluktuation)
gering. Consulting eben. Wenn man zum Kunden muss, gibt es keine Diskussion. Darum auch hauptsächlich junge Kollegen ohne Verpflichtungen
Weiterbildung meistens in der Freizeit. Für OSCP wird man max. für die Dauer der Prüfung freigestellt (-> Ausbeutung). Man kann über sog. Assists in neue Aufgaben und Dienstleistungen reinschnuppern, wird aber oft verschoben oder fällt aus, weil Projekte immer Vorrang haben. Groß Karriere kann man nicht machen. Dafür ist die Firma zu klein.
Ich finde das Gehalt unterdurchschnittlich, aber muss jeder selbst wissen und erfragen. Als Ausbildungsjob ist es ok, aber darum arbeitet da halt auch niemand über 40
Kein besonderes Interesse der GF an Umweltschutz ("solange es nichts kostet")
Unfreundliche Kollegen gibt es immer, die sind hier zum Glück in der Minderheit
Gibt quasi niemanden über 40 im Consulting. Für IT'ler jenseits der 40 ist das Gehalt zu niedrig.
Auf Teamleiterebene noch gut, drüber schwierig. Die GF gibt sehr viel Druck nach unten, den die Abteilungsleiter abbekommen, leicht filtern, und dann an die Teamleiter weitergeben (müssen).
Gute Computer, kann man selbst konfigurieren, keine zentrale Verwaltung oder Fremdbestimmung. Räumlichkeiten ok/gut, Lärmpegel manchmal störend wegen Großraumbüro, aber dadurch sieht man wenigstens auch mal die anderen
Die Kommunikation im Unternehmen ist meist sehr klar und transparent
Offene Gehaltsstruktur, transparente Skills unter den Consultants, alle sitzen eigentlich im gleichen Boot.
Wenn man will, findet man hier wirklich sehr gute Projekte und man lernt extrem viel.
Getränke und Kaffee umsonst, Parken fast direkt vor dem Haus
keine Arbeitszeiterfassung
sehr gut
Top Firma, kann man nur empfehlen
Arbeitszeit auf Vertrauensbasis obwohl der Gesetzgeber nachweissbare Arbeitszeiterfassung verlangt
schwieriges Thema, vorne wird gelächelt und hinten das Messer in den Rücken gesteckt. Es gibt richtig gute Kollegen, einige Schleimer und wieder andere wo man sich besser so gut wie es geht distanziert
soltte eher null werden, aber geht ja nicht!
ist machbar
war schon etwas dürftig
hielt sich in Grenzen, größtenteils verworrene und nicht strukturierte Prozesse
Guter Einstieg in die Berufswelt. Bietet die Möglichkeit in größere Unternehmen abzuspringen. Führt zumindest mit den minimal möglichsten Ausgaben Events für Teambuildungmaßnahmen durch.
Aktive Behinderung der Weiterentwicklung des Unternehmens durch interne Projekte/Vorschläge. Bspw. durch Ablehnung ohne handfeste Begründungen.
Fehlende Weiterentwicklung der Mitarbeiter nach 2-3 Jahren.
Keine Mitarbeiter-orientierte Unternehmensführung.
Sehr konservativ eingestellt. Bspw. Mitarbeiter müssen für paar Tage ins Büro in der Woche.
Mitarbeiter durch schnellere Aufstiegsmöglichkeiten binden.
Mitarbeiter durch Weiterentwicklungspläne binden.
Vorschläge die zur Verbesserung beitragen ernst nehmen und auch bearbeiten.
Hauptsache Projekte werden priorisiert durchgeführt
Das Image passt nur teilweise
Ab ca. 2-3 Jahren gibt es kaum Aufstiegsmöglichkeiten mehr
Unterdurchschnittlich und wird nicht entsprechend angepasst
Vertreten in der Regel nur den Arbeitgeber.
Angespannte Kollegen/Kolleginnen reagieren entsprechend verzögert
Nur auf Nachfrage und Eigeninitiative.
Technische Ausstattung ist super, Kollegen sind nahezu alle nette Zeitgenossen.
Sehr hohe Taktung. Wenig Zeit für persönliche Weiterentwicklung. Alles ist auf Ertrag getrimmt in ungesundem Maß. Berufserfahrung wird nicht fair angerechnet. Mitarbeiter wird absichtlich klein gehalten. Puppenspieler.
Individueller Mitarbeiter sollte als solches gesehen werden und nicht nur als Geldtreiber, um Kohle zu schöffeln.
Viele Benefits, wie z.B. 4 Tage Betriebsausflug!
Versprechen nicht einhalten
Verbesserungsvorschläge umsetzen
Top Einarbeitung, gute Weiterbildung, fachliche und disziplarische Entwicklungspfade, nettes Team und gute Zusammenarbeit
Lange Stunden ;)
Sehr nette Kollegen, viele Mitgestaltungs-/Mitentwicklungsmöglichkeiten, viele Benefits wie kostenlose Getränke, Betriebsausflug, Lauf-Events, höhenverstellbare Schreibtische, Firmenfeiern.
Manche Unklarheiten aufgrund von Wachstum, Entwicklung, neuen Abläufen.
Austausch und Aktivität auch über die Aufgaben hinaus möglich.
Echte Kollegen und tatsächlich gelebtes Bild auf der Homepage und sonstigen Außenauftritten.
Für ein Unternehmen dieser Größe gibt es viele Entwicklungsmöglichkeiten.
Sehr nette, hilfsbereite Kollegen und Vorgesetzte.
Faires Verhalten der Vorgesetzten und Einbezug der Mitarbeiter.
Tolle Ausstattung, höhenverstellbare Schreibtische, Headsets...
Eigene Aufgaben gestalten sich auch über eigene Initiative der Aufgabenübernahme.
Innovatives, außergewöhnliches Unternehmen, in dem gute Arbeit geschätzt wird und Mitarbeiter gefördert werden.
Die Kommunikation könnte besser sein.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Es wird Rücksicht auf den einzelnen genommen.
Sehr gutes Image. Trotz Nische, bekannt, geschätzt und gerne beauftragt.
Es gibt Gleitzeit, Urlaube werden genehmigt. Zu Stoßzeiten fallen leider Überstunden an, die nicht in voller Höhe abbaubar sind. Auf die Familie wird Rücksicht genommen.
Weiterbildungen werden genehmigt, allerdings ehr auf Nachfrage. Dennoch handelt es sich um ein sehr intelligentes, lernendes Umfeld. Wissenstransfer findet statt. Die Hierarchien sind flach, aber es gibt viele Möglichkeiten der persönlichen Entwicklung.
Gehalt eher unter dem Durchschnitt. Allerdings wird das durch tolle Ausflüge, tolle Kollegen, gute Arbeit und die Möglichkeit was zu stemmen und zu bewegen wett gemacht. Eher ein Unternehmen für Idealisten als für Karrieristen.
Die Kollegen sind außergewöhnlich und tragen entscheidend zum guten Klima bei. Die Kommunikation ist offen. Die Unterstützung ist bemerkenswert.
Die Vorgesetzten sind fair. Sie haben ein ehrliches Interesse an ihren Mitarbeitern. Es gibt viele Möglichkeiten zu lernen und sich zu entwickeln. Die Kommunikation kann verbessert werden, Entscheidungen könnten transparenter sein.
Die Kommunikation kann verbessert werden. Hier gibt es manchmal Missverständnisse und Unstimmigkeiten, die leicht verhindert bzw. ausgeräumt werden könnten.
Es gibt spannende Projekte. Aufgaben und Verantwortung können übernommen werden. Mitarbeitern wird etwas zugetraut.
Interessante Projekte, tolle Kollegen
Ungleichbehandlung von Alt- und Neukollegen (die Neuen haben es deutlich besser, keine klaren Regelungen, jeder verhandelt jede Kleinigkeit selber)
Gleiche Regelungen (Arbeitszeit, Reisezeiten, Gehaltsbänder) für alle Kollegen, angemessene Bezahlung das auch mal wer länger als ein paar Jahre bleibt.
Der Chef hat einen guten Ruf
Schöne Firmenevents
Weiterbildung größtenteils in der Freizeit, externe Schulungen haben seltenheitswert. Schulungsversprechen werden nicht gehalten. Jeder bekommt ein paar Inhouse-Schulungen und wird dann nach 3 Wochen auf die Welt losgelassen.
Wer gut verhandeln kann hat klare Vorteile. Alles nur auf Nachfrage
Jeder hilft jedem
Es gibt keine Kollegen in diesem Alter. Eingestellt werden nur neue von der Uni, die sind halt billig.
Entscheidungen nicht nachvollziehbar, alles muss jederzeit immer möglich sein, Reaktionen abhängig von Tageslaune - der eine bekommts, dem nächsten wirds verweigert
Kommunikation unter den Kollegen super, je weiter es nach oben geht um so mieser wirds. Entscheidungen fallen in der Regel vom Himmel
Spannende Projekte