11 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Guter Umgang miteinander, fachliches Arbeiten, wenig negative Erfahrungen
Wechselnde Arbeitsorte durch die ambulanten Settings
Mehr Teamaustausch hier wird zu wenig von Seiten des Arbeitgebers angeboten, Supervisionen regelmäßiger
Guter Umgang allgemein miteinander
Gut
Entwicklungsmöglichkeiten auch durch intern Förderung
Tarifliche Bezahlung
Der Zusammenhalt im Team ist sehr gut.
Ist gegeben, jeder wird gleich behandelt
Die ganze Zeit der Beschäftigung keine negativen Erfahrungen gemacht.
Flüssige und zielgerichtete Kommunikation
Ist gegeben
Verlässliche Zusammenarbeit, wenig Diskussionen, Harmonie innerhalb des Teams
Verhältnismäßig wenig Teamaustausch, unregelmäßige Supervision, recht schnelles Wachstum weshalb ständig Anpassungen vorgenommen werden müssen.
Mehr Teamsitzungen zum Austausch, bessere Fallverteilung (näher beisammen), Goodies wie Tankgutscheine etc. Einführen
Die Arbeit wird weitgehend selbstständig verrichtet und hängt vom Einsatzort, also in der ambulanten Hilfe von der Familie mit der man arbeitet, in der Eingliederungshilfe mit der Schule in welcher man eingesetzt ist.
Wie überall gibt es auch hier immer mal wieder etwas worüber man sich aufregen kann, ich sehe es jedoch so dass jeder des Teams ein Teil dazu beiträgt wie der Träger wahrgenommen wird.
Habe vorher in einer Wohngruppe gearbeitet, dort musste ich ständig einspringen, Wochenendarbeit gehörte auch dazu. Beim systemischen Zentrum ist das kein Thema da nur Montag bis Freitag gearbeitet wird.
Die Einrichtung übernimmt die Kosten für meiner systemischen Weiterbildung komplett, kenne ich kein Träger wo das so praktiziert wird.
Tarifliche Bezahlung, was will man mehr?
Ist ok.
Kollegenzusammenhalt ist gut, da habe ich schon schlimmeres erlebt.
Ebenso keine Erfahrungen
Im Fall der Fälle immer ansprechbar, auch wenn Antworten evtl. mal länger dauern.
Die Arbeit wird selbstständig verrichtet und man wird direkt bei Arbeitsbeginn gut ausgestattet (Notebook, Visitenkarten, Smartphone usw.)
Man erfährt wichtige Informationen zügig, jedoch gibt es gewisse Schwächen in puncto Kommunikation da man oft alleine arbeitet.
Habe in diesem Punkt bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht.
Definitiv gibt es interessante Aufgaben! Die Fülle an Aufgaben ist sehr vielfältig.
Gutes Gehalt, Dienstgeräte.
-Kommunikation
-fehlender Respekt den Arbeitnehmern gegenüber
- schlechte Vereinbarung zwischen Beruf und Familie.
-es gab Lange nur ein Dienstfahrzeug. Viele Fahrten mussten privat erledigt werden, was nicht angemessen wertgeschätzt wird. Wenig Entgegenkommen.
Das Unternehmen wäre ohne die GF gut gestartet und hätte erfolgreich werden können.
So lange man seine Arbeit macht und Geld erwirtschaftet wird man normal behandelt. Falls es mal nicht so läuft und evtl. mal Stunden liegenbleiben, weil Klienten Termine nicht wahrnehmen können, bekommt man von oben herab Druck gemacht.
Sehr unangenehme Atmosphäre. Wobei das Team super ist und immerhin dort herrscht eine angenehme Stimmung.
Mies, die Jugendämter wollen nicht mehr mit ihm zusammenarbeiten.
Dauerhafte Erreichbarkeit wird gefordert. Man soll rundum die Uhr Stunden erbringen und soll privates und familiäres oft hinten anstellen.
Kein Familienfreundliches Unternehmen.
Weiterbildungen sind möglich.
Tolles Team und Kollegen, dass einzigste was die Arbeit dort erträglich macht.
„Unser Team ist viel zu alt“
Kein Respekt vor älteren Kollegen.
Die Haupt Kommunikation findet über den Geschäftsführer statt. Dieser ist distabzlos und überschreitet oft Grenzen in der Kommunikation.
Jeder wird ausgestattet mit Laptop und Diensthandy was für die Kommunikation mit Klienten gut ist.
Es gibt viele Büro Räumlichkeiten, welche nicht genutzt werden sollen. Da dies von der GF nicht gewünscht ist.
Die Kommunikation durch den Geschäftsführer ist sehr unangenehm. Er fordert dauerhaft erreichbar zu sein und möchte das man auf Anliegen sofort reagiert. Wenn man mal nicht zeitig dazu kommt, wird er aufdringlich und wählt eine unangenehme Form der Kommunikation.
Häufig werden in Team Chats Mitarbeiter bloß gestellt und „zur Sau“ gemacht.
Gute Bezahlung
Je nach Sympathie wird man besser oder schlechter behandelt. Wer nicht spurt wird gekündigt.
Das Arbeitsfeld der Familienhilfe und Integrationshilfe ist spannend. Leider wird man dauernd von Fall zu Fall geschickt was ein Ausdauerndes arbeiten unmöglich macht.
Alles!
Die Geschäftsführung sollte aufhören!
Innerhalb des Teams war die Zusammenarbeit angenehm und professionell. Leider wurde diese durch den Geschäftsführer permanent systematisch manipuliert und sabotiert.
Nach außen hui, innen pfui.
Jugendämter stellen die Zusammenarbeit ein-das spricht für sich.
Nicht vorhanden! Ein Leben außerhalb des Unternehmens wird nicht respektiert, ist nicht erwünscht.
Viele nicht eingehaltene Versprechen…
Man verdient überdurchschnittlich. Ebenso wird eine Altersversorgung gewährleistet. Diese wird aber wahrscheinlich nur vererbt, da man durch permanente Überbelastung vorher ins Grab springt. Kein Geld der Welt ist das wert.
Gibt es nicht!
Durch den Geschäftsführer wurde ebenso der kollegiale Zusammenhalt manipuliert. Er erzählt Geschichten und hetzt die Mitarbeiter gegeneinander auf.
Auch hierzu werden keine Unterschiede gemacht. Der Umgang ist mehr als fragwürdig und absolut nicht akzeptabel.
In alle Richtungen derart respektlos. Man sollte meinen, dass die Menschlichkeit im sozialen Bereich mal zumindest mit der Wirtschaftlichkeit gleichgestellt sein sollte-dies ist nicht der Fall. Es geht nicht um Menschen, weder um Mitarbeiter noch um Klienten. Es geht ums Geld, um schnellen Wachstum, um Macht und Ansehen. Genau so wird man behandelt.
Jugendämter haben die Zusammenarbeit in Frage gestellt und zum Teil eingestellt.
Es werden Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt.
Nach außen wirkt die Umgebung/Räumlichkeit attraktiv-fast schon unbezahlbar. Es ist mehr Schein als Sein. Es geht auch hierbei rein um Darstellung und Prestige.
Durch die hohe Fluktuation lernt man sicherlich immer neue Menschen kennen, allerdings ist Teambuilding schlichtweg unmöglich.
Auch die Fallverteilung ist schlecht organisiert.
Respektlosigkeiten, Drohungen, ständiges unter Druck stehen, grundlegende Überwachung/Kontrolle waren an der Tagesordnung. Freizeit wurde schlichtweg übergangen. Man sollte dauerhaft erreichbar und abrufbar sein. War man es nicht, durfte man zwischen einem Aufhebungsvertrag oder der ordentlichen Kündigung wählen.
Gleichberechtigung ja. Alle Mitarbeiter werden gleich schlecht behandelt!
Grundsätzlich ein schönes Arbeitsfeld. Allerdings nicht in diesem Unternehmen.
Transparenz , Wertschätzung, nette Kollegen,gute Kommunikation,Supervision
Faires Gehalt
Aktuell fühle ich mich sehr wohl an meinem Arbeitsplatz .
Die Arbeitsatmosphäre auch bei wachsender Mitarbeiterzahl aufrecht erhalten
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm da ich als Mitarbeiter weiß was von mir und meinen Kollegen erwartet wird und welche Ziele das Unternehmen verfolgt.
Bei Gesprächen mit Kooperationspartnern durchweg positive Bewertung der Einrichtung.
Der Standard der fachlichen Qualifikation der Mitarbeiter wird von Kooperationspartnern hoch geschätzt.
Da ich selbstständig und eigenverantwortlich arbeiten kann ohne dass ich mich dabei kontrolliert fühle, führt das für mich zu einer guten Balance zwischen Arbeit und Freizeit .So macht Arbeiten Spaß.
Gute Arbeitsbedingungen die es ermöglichen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Bei ersichtlicher Qualifikation werden sogar die Studiengebühren für Weiterbildung übernommen.
Für diese Branche überdurchschnittliche Bezahlung,Gehalt entspricht den Aufgaben und Verantwortlichkeiten, zusätzlich gibt es eine betriebliche Altersvorsorge .
Verantwortung gegenüber der Gesellschaft sind in der Unternehmenskultur fest verankert
Wegen des guten Zusammenhalts der Kollegen arbeite ich sehr gerne in diesem Team.
Ältere sowohl jüngere Kollegen werden gleichermaßen respektvoll behandelt.
Ich schätze besonders die ehrliche Kommunikation der Geschäftsführung. Fragen und Anliegen werden ernst genommen. Das Engagement der Mitarbeiter wird wertgeschätzt was meiner Meinung nach dazu beiträgt ,dass auch das Team zusammen gut funktioniert und viele Mitarbeiter sehr motiviert sind.
Ansprechende , modern eingerichtete Räumlichkeiten.Jeder Mitarbeiter hat ein Diensthandy, einen Laptop.Dienstwagen stehenbri Bedarf zur Verfügung, allerdings werden diese nicht von jedem einzelnen Mitarbeiter benötigt.
Die Kommunikation zwischen Führungskräften und Mitarbeitern ist offen und transparent. Da in diesem Unternehmen Fachkräfte wie Sozialpädagogen, Erzieher etc beschäftigt sind , ist eine gute Kommunikation die Basis unserer Arbeit .
Männer und Frauen haben dieselben Chancen und Möglichkeiten ,so dass niemand aufgrund seiner Identität benachteiligt wird
Durch eigenverantwortliches Arbeiten, ist es möglich den Arbeitstag immer wieder individuell zu gestalten und somit auch täglich individuell auf die Bedürfnisse der Klienten einzugehen.
Die Bezahlung, das wars aber auch..... und Geld ist nicht alles.
Grundlegende Änderung der Firmenführung
Empathie und Führungsqualitäten kann man sich leider nicht erkaufen.
Sehr hohe Fluktuation, kaum Einarbeitung der Mitarbeiter, werden auf sich alleine gestellt. Bei Unsicherheiten, Nachfragen von Mitarbeitern, kaum bis keine Kommunikation.
Mitarbeiter versuchen ihre Arbeit zu verrichten, vermutlich zu Lasten der Qualität und Professionalität; Unzufriedenheit bei allen Angestellten, was sich perspektivisch in der Einrichtung wiederspiegeln wird.
Absprachen werden nicht eingehalten und revidiert, nach dem Motto "was gestern war, war gestern"
Diese haben sich sehr bemüht, im Chaos soweit es geht zusammen zu halten und sich gegenseitig zu unterstützen. Jedoch machte es den Anschein durch persönliche Bevorzugen des Geschäftsführers sich eine Art Konkurrenz untereinander entwickelt zu haben.
Von Seiten des Geschäftsführers war die Umgangsart unabhängig des Alters einfach nur respektlos.
Könnte man null Sterne verteilen..... wie schon erwähnt unterirdisch.
Ambivalentes, inadäquates, empathieloses Auftreten und Verhalten.
Arbeitsmaterial wie Diensthandy vorhanden, jedoch als Prepaid Version. Jeder Mitarbeiter muss sich am Ende des Monats selbst darum kümmern, dieses wieder aufzuladen und nach einem Aufladecode erfragen, wenn man Glück hat, erhält man einen.
Räumlichkeiten sind schick, jedoch mehr Schein als Sein.
Die Kommunikation mit bzw durch den Geschäftsführer war einfach nur unterirdisch. Dieser zeigte sich sehr ambivalent, Meinungen/ Aussagen wurden im fünf Minutentakt geändert, persönliche Infos oder auch Androhungen der Kündigung wurden per Mail versendet
Über der Branche übliche Bezahlung
Fand nicht wirklich statt, Angestellte erhielten Druck wenn ungenügende Fachleistungsstunden erbracht wurden, obwohl diese keinen Einfluss auf die Anzahl der Klienten hatten. Andere wiederum, die finanziell positiv erwirtschaftet haben wurden bevorzugt.
Würden Vorabsprachen eingehalten werden, wäre es ja noch in Ordnung....
Wäre der Geschäftsführer nicht, wäre diese eigentlich gut und die mitarbeitenden wären vielleicht auch für einen längeren Zeitraum in der Einrichtung tätig.
Image wird zunehmend schlechter, was sich dadurch äußert, dass die Jugendämter teilweise die Zusammenarbeit beenden/beendet haben
Nicht existent - siehe Punkt Kommunikation. Weiterhin werden Überstunden erwartet, da administrative Tätigkeiten am besten außerhalb der regulären Arbeitszeit erbracht werden sollen, da diese ja kein Geld einbringen. Es herrscht massiver Druck durch den GF Leistung zu erbringen.
Übernahme von Kosten für Weiterbildung wird zwar besprochen, aber nicht schriftlich festgehalten. Auch dies unterliegt wieder der Willkür des GF
Übertariflich plus betriebliche Altersvorsorge
Zusammenhalt der KollegInnen relativ gut, allerdings wird dieser durch den GF sehr beeinträchtigt.
Der Umgang ist mit fast allen KollegInnen nicht angemessen.
(Bezieht sich ausschließlich auf den Geschäftsführer)
Unterste Schublade. Erzeugt dauerhaft massiven Leistungsdruck, es wird erwartet dauerhaft erreichbar zu sein, Entscheidungen werden alle fünf Minuten geändert, auch wenn diese Außenwirkung haben, Absprachen werden nicht eingehalten, egal worauf sich diese beziehen, verständnislos, null empathisch, teilweise beleidigend,…
Katastrophal. Anrufe, Mails und WhatsApp nach Feierabend, an Wochenenden, im Urlaub, während Terminen durch den Geschäftsführer und es wird immer eine Rückmeldung erwartet, am besten gestern schon. Datenschutztechnisch inakzeptabel
Wird vorgegaukelt, ist aber absolut nicht existent. Es werden willkürlich mitarbeitende bevorzugt. Die einen dürfen sich ihre Arbeitszeit aufschreiben ohne zu arbeiten, andere arbeiten sehr viele Überstunden und „leisten angeblich nichts“, weil sie keine Fachleistungsstunden erbringen.
Ambulante Jugendhilfe ist ein sehr spannendes und abwechslungsreiches Arbeitsgebiet.
Wird in diesem Unternehmen noch interessanter, Weil man dank der Ambivalenz des GF jetzt nicht weiß, was in 10 Minuten gilt.
Den Grundgedanken der Gründung.
Siehe in den Bewertungen. Würde den Arbeitgeber daher nicht weiterempfehlen.
Menschlichkeit und Respekt den Angestellten gegenüber zeigen.
Versprochene und zugesagte Absprachen einhalten.
Nur die Energie der Kolleg*Innen hält einem in diesem Unternehmen am "Atem".
Leider verschlechtert sich dieses stetig.
Wird als fexibel und auch familienfreundlich "verkauft". Bitte aufpassen!
Wird versprochen, jedoch nur begrenzt durchgesetzt.
Nette Kollegen und ein guter Zusammenhalt untereinander.
Zum Teil respektlos. Jedoch wird mit jüngeren ebenfalls so umgegangen.
Kann kaum beschrieben bzw. In Worte gefasst werden. In der Probezeit ständige Androhungen ,dass man gekündigt wird.
Im Urlaub oder Krank wird man trotzdem mit Druck auf privaten E-Mailadressem kontaktiert....
Aufgrund der genannten Faktoren nur am Anfang des Beschäftigungsverhältnisses erträglich.
Die Geschäftsführung (nicht die Stellvertretung) kommt am Tag mehrmals mit neuen Ideen. Kolleg*Innen werden teils übergangen oder Tatsachen zu gunsten des Geschäftsführers dargestellt.
Führungskräfte werden zum Teil einfach übergangen und rückwirkend informiert oder degradiert.
Gehalt übertariflich gut.
Richtet sich an Interessen und Launen des Geschäftsführers.
Die Aufgaben sind vielfältig und abwechslungsreich.
Es gibt mehr oder weniger regelmäßig Supervisionen. Wenn man Glück hat, dann kann man den einen vorhandenen Dienstwagen nutzen muss allerdings die Anfahrt in Kauf nehmen um diesen abzuholen.
Toxisch. Die Arbeitsatmosphäre ist extrem zwiegespalten. Einerseits herrscht ein sehr guter Kollegenzusammenhalt, ohne den ich es dort nicht ausgehalten hätte. Man unterstützt sich gegenseitig, so gut es geht. Andererseits wird die Stimmung durch eine hohe Fluktuation und hetzen über ehemalige Mitarbeiter massiv belastet. Die ständige Kontrolle, fehlendes Vertrauen und der fragwürdige Umgang mit den Klienten sorgen für eine Atmosphäre, die von Angst und Unsicherheit geprägt ist. Die monatlichen neu Einstellungen und der Weggang mehrerer Mitarbeiter erschweren zusätzlich, eine stabile und gesunde Arbeitsumgebung zu schaffen. Andererseits wird mit hohen Gehältern und Karriere Chancen gewunken oder unfairen Leistungsprämien. Mitarbeiter die viele Fachleistungsstunden erbracht haben sollen Aufwendungen dafür erhalten. Sehr unfair für die jenigen die aufgrund von nicht vorhandenen Aufträgen keine Fälle haben und somit nicht die Möglichkeit Fachleistungsstunden zu erbringen. Jedoch wurden bisher auch noch keine Leistungsprämien vergeben trotz Versprechen.
Das Image des Unternehmens leidet massiv unter der fragwürdigen Arbeitskultur und dem Umgang mit Klienten. Das äußert sich auch darin, dass die Kooperation mit umliegenden Jugendämtern zunehmend problematisch wird und diese kaum noch neue Aufträge an die Einrichtung vergeben bzw. die Zusammenarbeit gänzlich eingestellt haben. Dieser Umstand spricht Bände über die Qualität der pädagogischen Arbeit, die zugunsten finanzieller Aspekte vernachlässigt werden muss. Ein solches Vorgehen schadet nicht nur dem Ansehen, sondern stellt die Seriosität der gesamten Einrichtung infrage.
Negative Aspekte: Es wird erwartet, rund um die Uhr erreichbar zu sein. Nachrichten (E-Mails, WhatsApp) von der Geschäftsleitung kommen auch mitten in der Nacht. Überstunden fallen häufig an, werden aber nur gewürdigt, wenn in dieser Zeit Fachleistungsstunden erbracht wurden. Wichtige administrative Aufgaben und Dokumentation müssen anscheinend in der Freizeit erledigt werden. Fehlende Team-Sitzungen zur Absprache zugunsten von Fachleistungsstunden und höheren Einnahmen. Quantität statt Qualität
Negative Aspekte: Keine Aufstiegschancen, es sei denn, man erwirbt höhere Qualifikationen. Allerdings gibt es dann lediglich mehr Gehalt jedoch keine andere Position. Weiterbildungen werden Arbeitgeber finanziert, aber unter der willkürlichen Bedingung, dass der Mitarbeiter genügend Geld erwirtschaftet oder man nicht länger krank wird.
Positive Aspekte: Die betriebliche Altersvorsorge wird gezahlt. Negative Aspekte: Vertragsbrüche beim Gehalt und Weihnachtsgeld. Mitarbeiter wurden per E-Mail unter Druck gesetzt, mehr Geld zu erwirtschaften, weil sie "zu viel kosten". Unterschiedliche Regelungen für Mitarbeiter, z. B. bezahltes Freistellen für einige, während andere Überstunden machen müssen. Es gibt keine finanzielle Absicherung für neue Mitarbeiter, wodurch diese arbeitgeberverschuldet Minusstunden aufbauten, die sie wieder ausgleichen mussten was rechtswidrig ist.
Die soziale Verantwortung wird in dieser Einrichtung kaum gelebt. Der Fokus liegt ausschließlich auf der Generierung von Einnahmen. So werden Klienten, die temporär keine ausreichende Finanzierung bieten, mit der Beendigung der Betreuung bedroht, was jeglicher sozialen Verantwortung widerspricht. Auch die Vernachlässigung des Datenschutzes durch das Verbreiten von Klienten-Fotos in Team-Chats zeigt einen sehr fragwürdigen Umgang. Zudem werden zum Teil hohe Fahrtstrecken in Kauf genommen, was nicht nur die Umwelt belastet, sondern auch die Arbeitszeit ineffizient nutzt. Es gibt keinerlei Bemühungen, ökologische oder soziale Standards einzuhalten.
Positive Aspekte: Die Kollegen halten gut zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Der gute Zusammenhalt war ein Hauptgrund, weshalb ich es dort ausgehalten habe. Negative Aspekte: Eine sehr hohe Fluktuation und unzureichende Einarbeitung neuer Mitarbeiter. Datenschutzverletzungen und respektloses Verhalten gegenüber Klienten in Team-Chats durch die Geschäftsleitung
Es werden ältere eingestellt was schonmal sehr positiv ist. "Langdienende Kollegen" gibt es nicht da die Einrichtung erst ein gutes Jahr besteht. Allerdings ist es völlig egal wer wann kam. Jeder soll Geld einbringen und sonst nichts.
Negative Aspekte: Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt und manche bevorzugt. Die Geschäftsleitung bezieht Mitarbeiter zum Schein in Entscheidungen ein, entscheidet dann aber im Alleingang dagegen. Es gibt kein konstruktives Feedback, stattdessen wird die Verantwortung bei Fehlern auf die Mitarbeiter abgewälzt. Kontrolle der Mitarbeiter bis hin zur Einsichtnahme in alle E-Mail-Konten. Willkürliche, oft wechselnde Entscheidungen der Geschäftsleitung. Die Geschäftsleitung ist für manche Mitarbeiter nicht erreichbar.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr herausfordernd.
Positiv ist zu vermerken, dass Dienstgeräte wie Laptop und Diensthandy gestellt werden. Die Räumlichkeiten sind zum Teil sehr schön hergerichtet allerdings über jedes Maß einer sozialen Einrichtung hinaus. Man hat den Eindruck es geht darum vor anderen zu protzen, da die Räume nicht genutzt werden sollen. Wer im Büro sitzt bringt schließlich kein Geld ein.
Die Kommunikation im Unternehmen ist mangelhaft. Es gibt kein konstruktives Feedback von der Geschäftsleitung, und Anfragen werden von Vorgesetzten oft ignoriert oder gar nicht erst beantwortet. Entscheidungen werden intransparent getroffen, auch wenn Mitarbeiter zum Schein in den Prozess einbezogen werden. Die Kürzung der Teamsitzungen hat die Abstimmung und den Austausch zusätzlich verschlechtert. Zudem ist die Geschäftsleitung auch außerhalb der Arbeitszeiten per E-Mail oder WhatsApp erreichbar, was zwar eine scheinbare Offenheit suggeriert, aber die Work-Life-Balance massiv stört. Ein Großteil der Kommunikation basiert auf unterschwelligen Drohungen.
Gleichberechtigung existiert in diesem Unternehmen nicht. Die Geschäftsleitung spielt durch die Verbreitung unterschiedlicher Informationen Mitarbeiter gegeneinander aus und bevorzugt einige, während andere mit unnötiger Kontrolle und Kritik überzogen werden. Entscheidungen werden willkürlich getroffen und die Regeln ändern sich von einem Moment auf den anderen, oft zum Nachteil bestimmter Personen. Die Situation, in der einige Mitarbeiter ohne Gegenleistung zu Hause bleiben dürfen, während andere zusätzliche Überstunden leisten müssen, unterstreicht, dass es hier keine faire und gerechte Behandlung aller Beschäftigten gibt.
Joa... Jeder neue Tag ist sehr interessant weil man sich fragt was heute wieder passiert. Besser als RTL
Durch den Druck und der Kontrolle durch den Geschäftsführer gab es keine gute Atmosphäre.
Ziemlich schlecht Kollegen werden ständig von Fällen abgezogen und neuen Fällen zugeteilt. Der Geschäftsführer widerspricht sich ständig und gibt neue Anweisungen raus, was allem Jugendämter auffällt. Er ist sehr willkürlich in seinen Aussagen.
Nicht vorhanden, da ständige Belästigung durch den Geschäftsführer jederzeit erreichbar etc. PP sein zu müssen!
Die Kollegen waren alle spitze, haben aber unter der Kompetenz das Geschäftsführer sehr gelitten.
Mitarbeiter werden in Abhängigkeiten gezogen, sei es die Bezahlung des Studiums sei es freie Tage zur Kinderbetreuung etc. um am Ende zu hören. Man ist nicht wirtschaftlich und inkompetent. Was jedoch an der mangelnden Kenntnis des Geschäftsführers lag, da er in der Belegungssteuerung unfähig war.
Maßnahmen wurden beendet, weil sie nicht gewinnbringend waren.
Viel Stress, viel Nötigung und kaum Freizeit
Kommunikation lief Großteil über E-Mail/WhatsApp was ein Verstoß gegen den Datenschutz darstellt. Kommunikation fand auch bis 23:00 Uhr und während das Urlaubes statt. Sowie an Sonn und Feiertagen. Vom Geschäftsführer ging ein ständiger Druck aus.
Gehalt war super, betriebliche Altersvorsorge gab’s auch…
Die Arbeit bietet interessante Aufgaben, aber leider gab es den unfähigen Geschäftsführer!
So verdient kununu Geld.