80 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
80 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Enormer Druck und immer schlechter werdende Stimmung.
Es gab kaum Lob oder ansatzweise gutes Feedback. Dadurch, dass der Kunde glücklich gemacht werden musste, hatte man teilweise fast unmögliche Deadlines die mir super viel Druck verbunden waren.
Vorgesetztenverhalten unmöglich. Durch hohe Fluktuation auch in Lead Bereichen enorm schwierig irgendwie geregelt zu arbeiten.
Verändert sich glaube ich aktuell viel. War sehr gut aber wird schlechter. In Frankfurt hat es den meisten anderen Arbeitgebern bei Bewerbungen was gesagt, also war zumindest bekannt.
In dem Bereich wirklich gut, sehr viel Home Office Arbeit mit wenigen Präsenztagen, Überstunden werden recht schnell freigegeben. Wenn man während der Arbeitszeit einen Termin wahrnehmen muss ist das auch völlig okay.
Was man aber sagen muss ist dass man teilweise so so viele Termine hatte, dass e dann trotz prinzipieller Erlaubnis, noch möglich war flexibel zu sein. Außerdem
oft vor Kundenterminen oder Deadlines viele Überstunden.
Weiterbildungen kriegen nur ausgewählte Mitarbeiter und nichtmal die eine die sie wirklich wollen. Tickets für Kongresse die man kostenlos gestellt bekommen hat, wurden als Weiterbilfung verkauft, auch wenn die Themen mit dem eigenen Job gar nichts zu tun haben.
Karriere auch schwierig. Es dürfen nur so und so viel auf jeder Position sitzen und spätestens beim Lead gibt es nur noch einen einzigen. Dadurch sind die Wege blockiert. Man will sehr ungern befördern, weil da auch ein Gehaltssprung fällig werden würde. Dadurch teilweise extrem komische und unlogische Begründungen oder nicht erreichbare Ziele. Bzw nicht messbare Ziele, damit man dann sagen kann dass es nicht erfüllt wurde
Für ein Leben in der Großstadt wenig. Durch schlechte wirtschaftliche Lage und dadurch auch schlechteren Stand der Agentur auch kaum bis keine Erhöhung oder Anpassung. Benefits sind ganz okay, nichts weltbewegendes. Es gab regelmäßig Agenturfrühstück, das war ganz cool. Jobrad und Workation auch ganz cool, ansonsten nicht so viel anderes.
Kommt aufs Team an aber bei uns am Anfang sehr gut, durch immer ständige Wechsel sind viele Schwankungen entstanden. Außerdem gibt es Kollegen, die um sich selber besonders gut darzustellen, ihre Kollegen gerne übergehen, hintergehen oder vorschieben. Dadurch ist die Stimmung ziemlich gekippt
Gab nicht viele, teilweise war das Verhalten ein bisschen komisch, aber alles in einem okay.
Ganz schlimm, extrem toxisch. Keinerlei Führung, keinerlei Kompetenz. Es gab auch kein Interesse Probleme zu lösen. Wenn sich Mitarbeiter uneinig waren, wurde einfach demjenigen geglaubt den die Vorgesetzten an dem Tag mehr mögen. Wenn Probleme angesprochen wurden, wurde viel gesagt aber wenig gemacht.
Teilweise wirklich extrem unfair, auch zu meinen Gunsten, aber natürlich trotzdem unfair. Teilweise wirklich eklig. Es wurde z.B. Feedback über mich an eine Person auf höherer Position gegeben während ich am selben Tisch saß. Nach einem Meeting, in der eine Person auf einer hohen Position, wirklich gemein und zu forsch auf etwas von mir vorgestelltes reagiert hat, wurde ich von Personen unter ihm angerufen und mir wurde gesagt, dass man das verstehen muss, er sei eben sehr emotional und sehr investiert in den Kunden. Ein Vorgesetzter darf also emotional sein und das in so einem schlimmen Ton und so einer ekligen Art und Weise machen, dass alle anderen im Termin sofort merken wie schlimm es ist und die vorstellende Person anrufen um sie zu trösten. Eine Person, in ihrem ersten Job, muss aber aufpassen dass sie nicht zu emotional reagiert. Macht Sinn.
Im Sommer ganz ganz heiß, weil keine Klimaanlagen angebracht werden durften aufgrund des Gebäudes. Laptops und sonstige Arbeitsgeräte sind state of the art. An Präsenztagen unglaublich laut im Büro, wenn alle gleichzeitig telefonieren mussten.
Es gab monthlys sowohl agenturübergreifend als auch in den Teams. Die Projekte werden in weekly’s besprochen und dadurch gehen die meisten Informationen schnell an alle.
Allerdings ist es super oft so gewesen, dass viel über den Flurfunk passiert ist. Außerdem wurden bei unangenehmen Themen geschwiegen. Wenn es keine rein fachlichen Informationen waren, gab es quasi gar keine Transparenz.
Zwischen den Geschlechtern wurde kein Unterschied gemacht. Allerdings haben definitiv nicht alle auf der selben Ebene mit den selben Qualifikationen gleich viel verdient. Irgendwann wurden Gehaltsspannen für die unterschiedlichen Level (Junior, Medior, Senior) auf Anfrage mitgeteilt, wodurch man sich dann ungefähr einschätzen konnte. Als irgendwann aber rauskam, dass wir untereinander über unsere Gehälter geredet haben, war das Geschrei riesengroß und es wurde ganz schlimm reagiert.
In meinem Bereich meistens wirklich interessant. Anfangs nicht so, aber nachdem man im Projekt war schon coole Aufgaben. Kommt aber auf den Bereich an.
- Homeoffice-Regelung
- Arbeitsplatz aka Stadtvilla
- Anzahl an Parkplätzen
- Prozess für Weiterbildungs-Angebote
Vorher gemeinsam mit den Mitarbeitenden überlegen, ob und wie der Job gesichert werden kann und nicht vor vollendete Tatsachen stellen. Mit Kunden-Entscheidungen hätte gerechnet werden können und dementsprechend geplant werden. Weiterbildungen pro-aktivER anbieten und frühzeitig kommunizieren.
- Kein klassisches Onboarding, sondern Learning on the Job: Ob das gut geht, hängt da von der eigenen beruflichen Erfahrung ab (Junior, Medior, Senior etc.).
- hohe Fluktuation
Abhängig vom Kunden:
- leere Versprechungen oder Umsetzung erst auf mehrmaliges Drängen über Monate hinweg
- oft Kunden-Pleasing trotz unzureichend personeller oder zeitlicher Ressourcen; seltenes Einstehen für die Mitarbeitenden
- teilweise mehrere Projekte gleichzeitig, obwohl anders besprochen
- Urlaubsvertretungen Projekt-abhängig gut oder nicht geklappt (je nach Priorität)
- regelmäßiges Loben
War früher anscheinend besser.
- Remote-Verträge nach Absprache
- sehr faire Homeoffice-Regelung
- zeitnahes Ausgleichen von Überstunden
- Rücksichtnahme bei außerordentlichen, privaten Ereignissen
In 4 Jahren 1 Weiterbildung gehabt, weil ich darauf gedrängt habe. Ziele eigentlich nie erreicht, da sich nicht mit mir darum gekümmert / ermöglicht wurde.
- keine Gehaltserhöhung aufgrund von „fehlendem Budget“
- keine pro-aktive Kommunikation von Benefits
- gute Getränke- und Süßigkeitenauswahl ;-)
- klassischer Obstkorb
- Agentur-Frühstück
Ist wohl Team-abhängig. Mit manchen hat man sich besser verstanden, mit anderen nur beruflichen Kontakt gehabt. Probleme wurden meist im Team angesprochen und geklärt.
Jubiläen wurden sichtbar gemacht.
Abhängig vom Vorgesetzten:
- leere Versprechungen
- Kunden-Pleaser
- kein / wenig Rückhalt
- Überlastung
- Unzuverlässigkeit
- Adapter für Ladekabel sind gerne vom Platz verschwunden.
- schlecht belüftete, schalldichte 1 Mann-Telefonzellen (gute Idee, semi-gute Umsetzung)
- zu wenig Ventilatoren (wer zuerst kommt …)
- keine Klimaanlage aufgrund des Altbaus
- regelmäßige, Team-übergreifende Kick-Offs
- interne Ereignisse zuerst über Flurfunk
- überraschende Beendigung
Abhängig vom Kunden:
- Briefings bei neuen Projekten durch Kunden
Abhängig vom Gewerk und Projekt!
Ist gekippt aufgrund schlechter Arbeitsmarktlage
Recht gut
Beste Kollegen
Bemüht
Augenwischerei
Kommt auf die Abteilung an
Kommunikation verbessern (Wahrheiten), Gehälter überdenken, Umgang mit KollegInnen und MitarbeiterInnen im Team
Wenn man viel Eigeninitiative einbringt
Benefits und Arbeitszeitregelung
aktuell wenig Kunden oder gehen weg
Kommunikation ins Team
Die Rahmenbedingungen bei Syzygy sind an sich gut. Flexible Home Office Regelung und Arbeitszeit generell, Haustiere erlaubt, offene Büroräume, 1x pro Woche Frühstück vom Empfang etc. Alles schön und gut. Wenn aber die Probleme der Mitarbeitenden nicht ernst genommen werden und die immer gleichen Personen die immer gleichen schlechten Entscheidungen fällen, wird sich hier nichts ändern und am Ende des Tages keiner mehr so richtig gerne hier arbeiten. Viele bleiben auch nur aus Bequemlichkeit so lange dort.
Der zwischenmenschliche Umgang wirkte insgesamt wenig wertschätzend, und das Arbeitsklima war von toxischen Strukturen geprägt. Einige Mitarbeitende litten psychisch unter der Situation und sahen sich sogar gezwungen, therapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Diese Missstände wurden offen an die HR-Abteilung herangetragen – ein Schritt, der viel Mut erforderte, da viele befürchteten, dass offene Kritik negative Konsequenzen für sie haben könnte. Während ein jüngerer HR-Mitarbeiter als engagiert und verständnisvoll wahrgenommen wurde, blieben von der Leitungsebene keine ernsthaften Verbesserungsmaßnahmen erkennbar. Die Reaktionen auf Kündigungen wirkten oft gespielt überrascht, obwohl Probleme im Vorfeld bekannt waren.
Rückblickend war die Entscheidung zu kündigen die richtige, und eine Rückkehr zum Unternehmen kommt für mich nicht in Frage.
Allein die Tatsache, dass es mehrere Anläufe und Prüfungen erfordert, diese Bewertung hier zu veröffentlichen, weil sie von Syzygy vermehrt als "Falschaussage" deklariert wird, zeigt schon, wie wenig Einsicht und Rückgrat seitens der Agentur besteht. Ich glaube das hier ist mittlerweile der 25. Versuch ;)
Was soll man da noch sagen. Nehmt eure Mitarbeitenden halt mal ernst. Die zahlreichen Kündigungen sind niemals unerwartet oder plötzlich gewesen. Und die angegebenen Gründe dafür waren in 99% der Fälle die selben. Wenn die Führungskräfte einfach so einen unfassbar schlechten Job machen, wäre es naheliegend, diese zu entlassen, anstatt zuzusehen, wie reihenweise Personal freiwillig geht. Aber es kommen ja immer wieder neue, unwissende Leute nach, nicht wahr?
Die Arbeitsatmosphäre war von fehlender Wertschätzung geprägt. Anerkennung für gute Leistungen gab es kaum, stattdessen überwogen kritische Anmerkungen, die oft nicht konstruktiv waren. Die Arbeit wurde selten als wirklich gut bewertet, sondern höchstens als „in Ordnung“ eingestuft. Junge Mitarbeitende hatten wenig Entwicklungsmöglichkeiten, da Aufstiegschancen zwar in Aussicht gestellt, letztendlich aber ohne nachvollziehbare Begründung zurückgezogen wurden. Feedbackgespräche wirkten häufig subjektiv und gingen über das Fachliche hinaus, was das Arbeitsklima spürbar belastete.
Innerhalb eines Jahres gab es eine hohe Fluktuation im Team, da viele Mitarbeitende das Unternehmen aufgrund von Unzufriedenheit, insbesondere mit der Führungsebene, verließen. Eine Rückkehr oder eine positive Weiterempfehlung durch diese ehemaligen Kolleginnen und Kollegen scheint unwahrscheinlich. Trotz des bekannten Unmuts innerhalb der Belegschaft gab es seitens der HR-Abteilung keine erkennbaren Maßnahmen zur Verbesserung der Situation. Die Agentur hatte einst einen sehr guten Ruf, jedoch wird dieses Image durch fragwürdige Personalentscheidungen zunehmend geschwächt.
Relativ flexible Home Office Möglichkeiten. Vierbeiner darf mit ins Büro. Überstunden können abgefeiert werden.
In 3 Jahren wurde mir eine (!) Online Weiterbildung von 3 Stunden genehmigt. In den darauffolgenden Jahren nur Ausreden.
Es gibt hier die Standart Sozialleistungen wie VWL, Jobbike, Coporate Benefits und den guten alten Obstkorb. Das Grundgehalt ist aber vergleichsweise sehr niedrig. Besonders jüngere Mitarbeitende hatten in Gehaltsverhandlungen oft Schwierigkeiten etwas zu erreichen. Obwohl Transparenz in der Vergütung kommuniziert wurde, ergaben Gespräche im Kollegenkreis ein anderes Bild. Offene Gehaltsvergleiche wurden von der Führungsebene nicht gern gesehen. Statt einer Gehaltserhöhung wurden in manchen Fällen alternative „Benefits“ angeboten, die sich im Nachhinein als bereits kostenlos verfügbare Leistungen herausstellten, so zum Beispiel Tickets für eine Messe, die der Kunde umsonst zur Verfügung gestellt hatte.
Kann ich nicht viel zu sagen, mir ist dazu nichts besonders aufgefallen.
Trotz der Herausforderungen durch die Führungsebene gab es im Team einen starken Zusammenhalt. Viele Mitarbeitende waren freundlich, ehrlich und hilfsbereit, wodurch enge Freundschaften entstanden, die oft über den Arbeitsplatz hinaus Bestand hatten. Allerdings schien es, als würde vonseiten der Führungskräfte gezielt Unruhe gestiftet – enge Beziehungen zwischen Kollegen wurden kritisch beäugt, es wurden Gerüchte verbreitet und eine Atmosphäre der Konkurrenz gefördert. Während teamorientierte Mitarbeitende oft wenig Unterstützung erhielten, wurden Einzelpersonen, die durch wenig kooperatives Verhalten auffielen, bevorzugt behandelt und schienen von besonderen Freiheiten zu profitieren.
Durchschnittlich
Die Führungsebene zeigte erhebliche Defizite in fachlicher und zwischenmenschlicher Hinsicht. Statt ein konstruktives und förderndes Arbeitsklima zu schaffen, kam es häufig zu unrealistischen Versprechungen, unangebrachten Kommentaren und Verhaltensweisen, die das Teamklima belasteten. Fachliches Feedback, das zur Weiterentwicklung beitragen könnte, gab es kaum. Die Personalentwicklung schien wenig durchdacht, und langjährige Führungskräfte blieben in ihren Positionen, während kritische Stimmen im Unternehmen systematisch an den Rand gedrängt wurden.
Auch im HR-Bereich fehlte es an einem unterstützenden und vertrauensvollen Umgang mit Mitarbeitenden. Die Probleme mit den Vorgesetzten und das allgemeine Unwohlsein wurden lange vor der Kündigung mit der Head of HR kommuniziert, leider passierte hier ein ganzes Jahr lang nichts. Bei Abgabe der Kündigung reagierte diese dann gespielt überrascht. Nach Bekanntgabe der Kündigung behandelten die Vorgesetzten mich drei Monate lang wie Luft und verabschiedeten sich auch am letzten Tag nicht von mir. Leider habe ich dieses Verhalten auch vorher schon bei anderen Kolleg:Innen beonachtet.
Durchschnittlich
Es gibt pro Quartal ein sogenanntes All Hands mit der ganzen Firma, dort werden Neuigkeiten verkündet. Innerhalb der Teams werden Änderungen oder Neuigkeiten meist erst sehr spät verkündet oder nicht mit allen kommuniziert. Es wird viel hinterrücks getuschelt.
es ist nicht möglich meine offene Meinung in dieser Bewertung zu veröffentlichen
Abhängig vom Team/ Kunden. An sich schon spannend, nach einiger Zeit wiederholt sich aber das meiste. Ist eben eine Digitalagentur die keine großen aufregenden Kampagnen macht.
- Flexible Arbeitszeiten
- 3-4 Tage HO
- Remote Work möglich
- Arbeiten aus dem EU-Ausland
- Dein Vierbeiner darf mit ins Büro
- Tolle Kollegen
- Spannendes Kundenportfolio
Die Bezahlung ist leider nicht angemessen. Bei SYZYGY wird viel Leistung erwartet, was sich jedoch nicht im Gehalt widerspiegelt. Der hohe Leistungsdruck in Kombination mit einer geringen Vergütung führt verständlicherweise nicht zu Zufriedenheit.
- Mitarbeiter angemessen bezahlen
- Mehr Achtsamkeit auf mentale Gesundheit
- Essenzulagen anbieten
- Mehr Highlights im Alltag anbieten (Events, Ausflüge etc.)
Respektvoller Umgang, es hat immer Spaß gemacht ins Büro zukommen
Am Ende liegt es an einem selbst, wie man seine Work-Life -Balance gestaltet. Als engagiertes Teammitglied nimmt der Job bei SYZ oft eine zentrale Rolle im Leben ein.
Hier besteht die Möglichkeit, einmal im Jahr eine spannende Weiterbildung zu absolvieren – sei es ein Onlinekurs oder der Besuch einer Konferenz. Die Vorgesetzten tun ihr Bestes, um dies zu ermöglichen.
Einzigartig. Unvergleichlich.
Wunderschöne Villa im Frankfurter Westend, jedoch mit wiederkehrenden WLAN-Problemen.
Leider sehr schlecht ...
Es gibt tolle Kunden, die spannende Projekte mit sich bringen. Ob man die interessanten Projekte bekommt, entscheidet auch der eigene Einsatz.
Die Arbeitsatmosphäre empfand ich als durchschnittlich. Es gab zwar keine größeren Konflikte, aber auch keine besondere Dynamik oder ein starkes Teamgefühl. Das Büro im Frankfurter Westend ist an sich schön und modern gestaltet, jedoch fehlte mir persönlich der Wohlfühlfaktor. Möglicherweise lag es an der etwas sterilen Einrichtung oder der fehlenden Möglichkeit zur individuellen Gestaltung des Arbeitsplatzes. Ein weiterer Minuspunkt ist die Parkplatzsituation. Es gab nur wenige Parkplätze direkt am Gebäude. Außerdem wurde zunehmend hinter dem Rücken getuschelt, was die Arbeitsatmosphäre sehr beeinflusst hat.
Ich glaube das Image nach außen hin ist gut, wenn man aber weiß, was intern so passiert, kann man dies nicht nachvollziehen.
Super finde ich, dass es die Option zum mobilen Arbeiten mehrmals in der Woche gibt. Überstunden werden auch ausgeglichen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, dass erwartet wird, noch Abends nach Feierabend in die Mails und die Nachrichten zu schauen, falls was wichtiges reinkommt. So konnte ich nach Feierabend, als auch im Urlaub, nie so richtig abschalten.
Ich habe mich nicht so gefühlt, als wolle man mich fördern. Ich wurde eher nur angeprangert, wenn ich etwas nicht konnte. Deshalb ist mein Eindruck, dass hier nur die Leute und Menschen gefördert werden, die in das perfekte Bild der Führungsebene passen. Es wird einem die Option auf Weiterbildungen angeboten, ob diese dann wirklich in die Tat umgesetzt werden, ist die andere Frage.
Ich habe tolle Menschen bei SYZYGY kennen lernen dürfen und die meisten der Kolleg:innen halten hier auch zusammen. Teilweise sind mir hier aber leider auch Situationen passiert, in denen ich von Teamkolleg:innen versucht wurde vor den Vorgesetzten oder dem Kunden bloßzustellen. Das macht man meiner Meinung nach nicht in einem Team.
Das war der ausschlaggebende Grund für meine Kündigung. Meiner Meinung nach haben die Vorgesetzten in meinem Team nicht gelernt, wie man auf menschlicher Ebene mit den Mitarbeiter:innen umgeht. Feedback von Junior- und Mid-Level-Kolleginnen wurde nicht ernst genommen und stattdessen direkt persönlich genommen. Es wird viel Finger-Pointing betrieben und die Schuld nie bei sich selbst gesucht, sondern immer bei den anderen.
In dieser Atmosphäre fühlte ich mich zunehmend unwohler. Der Umgangston, insbesondere seitens der ausschließlich männlichen Führungskräfte, ließ mich oft unsicher und fehl am Platz fühlen. Es entstand eine Dynamik, in der ich meine Meinung und Ideen nicht mehr frei äußern konnte.
Gute Ausstattung, was die Technik angeht.
Besonders negativ in Erinnerung geblieben ist mir die Kommunikation mit meinen Vorgesetzten, die gegen Ende meiner Zeit bei SYZYGY leider fast vollständig zum Erliegen kam. Gerade in der letzten Zeit fehlte mir jegliche Wertschätzung und Anerkennung meiner Arbeit durch die durchweg männlichen Führungskräfte. Es gab kein Lob, keine positive Rückmeldung - stattdessen fühlte ich mich oft ignoriert und nicht respektiert.
Das Gehalt ist wirklich schlecht für das, was man hier für Aufgaben und teilweise Verantwortung hat. Das hat mich schon immer sehr gestört. Komischerweise habe ich dann auch mitbekommen, dass Kollegen, die genau den gleichen Job machen, mehr verdienen, als ich. Die Chance auf eine Gehaltserhöhung hat man in den meisten Fällen nur 1x Mal im Jahr zu den Jahresgesprächen. Oft wird man hier dann aber immer wieder vertröstet und das Gehalt wird nicht den Aufgaben und der Verantwortung angepasst.
Ich hatte schon das Gefühl, dass jüngere und weibliche Kolleginnen nicht immer ernst genommen wurden. So habe ich mich zumindest gefühlt.
Ich konnte Anfangs viel lernen bei SYZYGY. Jedoch haben sich die Aufgaben irgendwann wiederholt.
Faires miteinander, gute Projekte, keine typische Ausbeuteragentur
Wenig, die üblichen Dinge: gelegentlich hakt die Orga
Tolle Kollegen, faires Miteinander
Gut, incl 1:1 Überstundenausgleich
Könnte mehr sein aber gut
Super
Tolle Führungskräfte die für Ihr Team da sind
Vielfältige Aufgaben, große Kunden
Tolles Team!
Kaum Überstunden
Gehalt ist grottig
Größtenteils top!
Mit den Kollegen super
So verdient kununu Geld.