34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Enorm hohe Fluktuation
WEIL:
- Zwanghaftes Siezen und steife Hierarchien
- Veralteter Dresscode und Namensschildpflicht
- Übertriebene Kontrolle und Protokollierung aller Arbeitsschritte
- Nachrede über ehemalige Mitarbeiter
- Noch mehr übertriebene Kontrolle
Gut! Man hat Spaß und die Kollegen sind toll.
Unternehmen stellt sowohl Aufstiegsfortbildungen als auch kurze Zertis.
Find ich gut. Beim Afterwork kann man auch mal andere Personen/Teams kennen lernen.
Über Tickets, Meetings, Teams.
Hier ist gerade vieles im Wandel und mein seit langem guter Arbeitgeber wird noch besser und moderner.
Zeitige Bezahlung
Dass man denkt, alles sei gut, so wie es ist
Fächerstruktur an den Rahmenlehrplan anpassen.
Verlässliche Dozenten einplanen
Ich wurde 4 oder 5 mal zum einspringen/tauschen für andere Dozenten angefragt. Da kann man sich die Dozenteneinsatzplanung ja eigentlich sparen.
Ich wies in Vorfeld auf Diskrepanzen zwischen Stundenplan und Rahmenlehrplan hin. Diese waren im Nachhinein jedoch gravierender als gedacht. Es stellte sich heraus, dass prüfungsrelevante Inhate vielfach gar nicht, andere nur unzureichend abgedeckt wurden. Man hat als Dozentin dann kein gutes Gefühl, den Kurs so in die Prüfung zu schicken. Die Struktur bei TA ist für Dozenten und Teilnehmer gleichermaßen irritierend.
Emails kamen vielfach als unzustellbar zurück, da Empfänger-Postfach voll, ja gut
Mit den Honorarsatz ist gerade mal der Vormittag abgedeckt
Erfolgreiche Geschäftsidee
Zentrale Lage
Eigener Parkplatz
Nur mal ein paar Stichworte:
-> keine Wertschätzung spürbar
-> kaum Diversität oder Barrierefreiheit erkennbar
-> keine transparenten inneren Strukturen
-> nicht verifizierte Bewertungen, vor allem hier auf Kununu.
-> keine interessanten Veranstaltungen für "Studierende"
-> höchst fragwürdiger Umgang mit der Vereinbarkeit von Familie und Beruf
-> peinlich akribische Zeiterfassung
-> zu wenig Vertrauen
-> zu viel Kontrolle
-> eigentlich kein Interesse an Innovationen
Das ist total müßig. Denn sie wollen nichts anders machen, weil der Laden trotz allem tolle Gewinne abwirft.
Häufig von Angst, Missgunst und Druck geprägt. Hat in letzter Zeit weiter massiv gelitten. Insbesondere in einer Abteilung verbreitet eine offenkundig überforderte Vorgesetztenperson explosive Stimmung.
Von außen deutlich besser als hinter den Kulissen, glaubt mir.
Normale Arbeitszeiten, Urlaubswünsche wurden meist berücksichtigt. Das war's dann aber auch an "Benefits".
Erstaunlich wenig für einen Dienstleister, der mit Weiterbildungen Geld verdient. Ich kannte niemanden, dem sie eine WB bezahlt hätten.
Mikrige Einstiegsgehälter und praktisch keine Sozialleistungen. Sozial? Was soll das sein? Und warum?
Einfach nicht vorhanden. Zumindest kein Teil der Unternehmenskultur. Ein Hybrid-Porsche macht noch keinen unweltbewussten Menschen...
Kollegen halten hier oft nur zusammen, damit sie ihren Kummer teilen können.
Das Alter spielt keine Rolle, günstige, jüngere Mitarbeiter scheinen aber bevorzugt eingestellt zu werden.
Unterschiedlich schlecht. Das Problem sind nicht die Vorgesetzten, sondern es ist die mangelnde Transparenz in der Zielerfüllung und der paranoide Kontrollzwang von oben nach unten.
Die Räume haben Tische, Stühle und Rechner. Das war's dann aber auch. Keine ergonomischen Arbeitsmittel, eigentlich gar nichts Neues. Kein New Work, nix. Mit Investitionen in den Mitarbeiter scheint man sparsam zu sein.
Hier wird nichts kommuniziert, außer wie toll die TA ist. Rezensionen sind überhaupt nicht aussagefähig.
Nein, eher nicht so.
Entweder du schaffst sie dir selber, oder nicht. Dann kannst du mitunter auch den ganzen Tag Kartons packen oder Altpapier falten.
Man fühlt sich hier sehr gut aufgehoben und man wird hier auch geschätzt. Immer ein Geben und Nehmen im Einverständnis.
Lange Prozesse bei Freigaben
Mehr Home-Office ermöglichen, gerade wenn es auch Gründe gibt. Zum Bsp. Schlechte Wetterbedingungen.
Es gibt Strukturen , aber die Sorgen für einen reibungslosen Ablauf. Man kann jederzeit auf die Kollegen und Führungskräfte zu gehen und Fragen stellen oder um Hilfe bitten.
Feste Arbeitszeiten, wenn Überstunden entstehen können die jeweils abgebaut werden. Auch wenn man einen Termin hat und kurzfristig frei braucht, gibt es hier immer eine Lösung.
Regelmäßige Schulungen werden angeboten.
Ich glaube das ist stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Im großen und ganzen kommt man mit den meisten gut klar.
Bis jetzt habe ich jede Führungskraft sehr menschlich erlebt, was ich vorher nicht so kannte. Daher bin ich hier sehr überrascht.
Helle und freundliche Büros. Ausstattung und Büromaterial wird alles gestellt.
Regelmäßige Meetings und Austausch über neue Prozesse und Handhabungen in verschiedenen Situationen.
Ich bin zufrieden. :)
Man weiß ja was auf einen zukommt. Man kann sich aber einbringen und an verschiedenen Projekten teilnehmen.
...., dass auf persönliche Situationen und Lebensumstände stets Rücksicht genommen wird. Ein Arbeitgeber, der seinen Mitarbeitern auch in schwierigen Situationen zur Seite steht.
Je einen ganzen Tag Urlaub für 24.12. und 31.12.
Ein Bonus zum Jahresende z.B. wäre wünschenswert und wertschätzend für die Mitarbeiter
Mehr "Anerkennung" für die Mitarbeiter, die dem Unternehmen lange und treu zur Seite stehen
Ich persönliche erlebe hier eine angenehme Atmosphäre.
Man muss sich im klaren sein, dass bei keinem Arbeitgeber alles zu 100% stimmen kann
Im Grunde werden keine Überstunden verlangt, außer wenn es mal "brennt" oder man Führungskraft ist und man ggf. mal außer der Reihe erreichbar ist. Mit der Genehmigung von Urlauben gibt es keine Probleme
Gehalt ist Verhandlungssache. Die Gehälter kommen immer pünktlich
Der Zusammenhalt könnte in unserem Team nicht besser sein, da arbeiten ausschließlich tolle Menschen. Auch übergreifend kann man sagen, dass es überwiegend nette Kollegen gibt.
Es werden auch ältere Mitarbeiter eingestellt.
Ein bisschen mehr "Pflege" der langjährigen MA wäre noch drin ;-)
Das klappt meistens schon sehr gut
Wenn wir die grundsätzliche Schlechterstellung von Frauen im Berufsleben mal außen vor lassen, gibt es in der TA direkt keine Benachteiligung
Kein Tag ist wie der andere bei der TA - auch nach vielen Jahren nicht
Es gibt 30 Tage Urlaub, wobei zB der 24.12. als 1 Tag gilt – nicht als 0,5 Tage so wie bei anderen Firmen. Immerhin kann man sich die Ausstattung aussuchen. Auch gibt es höhenverstellbare Tische. Freitags ist ab Mittag Schluss. Es gibt eine Kernarbeitszeit. Das Kantinenessen ist für Mitarbeiter vergünstigt.
Kein Betriebsrat (denk nicht mal dran), kein Weihnachtsgeld (träum weiter). Eigeninitiative kommt nicht gut an. Handy ist am Arbeitsplatz verboten. Die Räume heizen sich im Sommer schön auf. Auch die sich selbst auferlegte betriebseigene Bürokratie nervt und bremst so ziemlich alles aus.
Das mit der hohen Personalfluktuation, was andere Kollegen ebenfalls bei Kununu geschrieben haben, kann ich nur bestätigen. Während meiner Zeit wurden etliche Kollegen gegangen. Und die Dunkelziffer dürfte aber deutlich höher sein. So viele Fehler können Menschen in dieser kurzen Zeit gar nicht machen. Bei einer so hohen Fluktuation entsteht bei einigen Angst, dass er der nächste sein könnte. Oder was hältst du davon, wenn du dich am 1. Arbeitstag mit einem Kollegen unterhältst und er sagt: "Ich komme gerade aus dem Urlaub. Bei mir im Team hat sich seitdem personaltechnisch so viel verändert". Am nächsten Tag sprichst du mit nem anderen Kollegen und nachdem ihr euch vorgestellt habt, fällt wieder das Thema Personalfluktuation. Ähnliche Sätze hörte ich die Tage darauf immer wieder von anderen Kollegen aus anderen Abteilungen. Und ohne Vorwarnung wird dir dann in 10 Min. der Prozess gemacht – ohne jegliche Begründung. Die Unterlagen sind bereits vorbereitet. Du fällst aus allen Wolken und du kriegst 'n Tritt. Und damit war ich nicht der Einzige, dem es so erging. Scheint Methode zu sein. Man hat offensichtlich Spaß daran Mitarbeiter zu verheizen. Ich hatte nicht mal die Gelegenheit mich von den Kollegen zu verabschieden. Und ein unverhältnismäßig verspottendes Arbeitszeugnis gehört schließlich auch dazu. Der Nachfrage, ein sachliches Zeugnis auszustellen kam man nicht nach. Es war der größte Fehler meines Lebens, mich bei der TA zu bewerben. Und noch dazu mit Motivationsschreiben.
Dem Lehramt ist diese Firma bis heute nicht entwachsen. Heißt: sehr konservativ, der Laden läuft. Mitarbeitern muss man nicht unbedingt glauben oder sich deren Meinung (zumindest) mal anhören. Es wird nur so getan als ob.
Hausaufgabe: Den Menschen mehr vertrauen und auch mal machen lassen. Mein Gott! Auch wenn sich einige dabei dümmlich anstellen. Den Angestellten einen Fahrplan mitgeben. Denn vieles ist total unlogisch und widersprüchlich.
Moderne Arbeitsgeräte
Durch Gleit-Zeit Regelungen super machbar!
Offene und ehrliche Kommunikation wird hier groß geschrieben
Sehr vielfältige Aufgaben
Man hat wieder Spaß am Arbeiten.
Tolle Arbeitsbereiche, Atmosphäre und Zeiten.
Die Chefs nehmen sich Zeit für einen und haben immer ein offenes Ohr.
Kein Homeoffice
Das System hält einen oft auf mit den Zeiten buchen und man fühlt sich kontrolliert
Keine Altersvorsorge
Homeoffice anbieten
So verdient kununu Geld.