34 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass versucht wird, in jedem Fall eine Lösung zu finden.
Ehrlich nichts. Würde gerne weiterhin mit TA zusammenarbeiten.
Die Handlungsbereiche bei den Fachwirten in Wochenblöcke zusammenfassen. Aufträge einzelner Unterrichtstage kollidieren mit Aufträgen mit einer Laufzeit von 4 Wochen am Stück.
exzellent, da ich von zu Hause aus arbeite
Die Kommunikation lief auch bei Honorardiskrepanzen sehr wertschätzend ab und man gab sich Mühe, alles möglich zu machen.
Für Abend- und Wochenendkurse sollten meines Erachtens andere Honorar-Tarife gelten, als für Tageskurse.
Wenn wer nach Homeoffice oder 4 Tage Woche gefragt hat, war er nach 2 Wochen nicht mehr im Betrieb
Das Betriebsklima ist steif wie ein Brett ... Hierarchie-Gehabe ist nicht mehr Zeitgemäß
Je nach Abteilung ist die Atmosphäre besser oder schlechter.
Mitarbeiter können TEILWEISE an den Weiterbildungen, die die TA anbietet teilnehmen.
In meiner Abteilung Recht gut, doch andere Abteilungen ... Z.b. Handwerker ... Werden wir Menschen Dritter Klasse behandelt.
Gehalt ist weit unter dem, was man im Durchschnitt verdient
Ich war Teil eines wirklich tollen Teams und habe gerne mit meinen Kollegen zusammengearbeitet.
Kein Betriebsrat
Hohe Kontrolle der Mitarbeiter ( Telefon, Ticketsystem)
Auch wenn alle Plätze im Team „belegt“ sind, bleibt der eigene Job durchgehend ausgeschrieben. Man fühlt das jeder Mitarbeiter für ersetzbar ist.
Sehr konservative Unternehmenskultur mit unter anderem veralteten Kleidungsvorschriften
Einführung eines Betriebsrates
Weniger Kontrolle der Mitarbeiter (Telefone, Ticketsystem)
Neu-Strukturierung und Schritte zu einer moderneren Arbeitskultur
Die Stimmung im Team und auch mit anderen Kollegen war immer gut.
In Hameln und unter den Kollegen eher schlecht. Hohe Fluktrationsrate und es wird schon darüber gesprochen wer als Nächstes geht.
40 Std. Woche mit 30 Tagen Urlaub. Überstunden im Normalbereich die ohne Probleme abgearbeitet werden konnten. Das Gleitzeit-System ist auch eher ein Alibi-Modell da sehr viel Wert auf das einhalten der festgelegten Zeiten gelegt wurde. Ein wichtiger Arzt-Besuch während der Arbeitszeit war sehr schwierig, es gab keine Möglichkeit für Home Office.
Es gab in meiner Position keinerlei Möglichkeiten der Weiterentwicklung.
Im Team sehr gut. Manche Kollegen waren der Geschäftsführung sehr „hörig“ sodass man hier bloß kein falsches Wort verlieren sollte.
Sehr von Oben nach Unten. Da wurde man als kleiner Angestellter auch gerne mal links liegen gelassen. Gefühl der Kontrolle durch Überwachung der Telefone und Nutzung eines Ticketsystem zur Dokumentation aller Tätigkeiten.
Gute technische Ausstattung auch nach eigenem Wunsch (Bsp. Wahl Betriebssystem Apple o. Windows. Schöne Büros, auch wenn es im Sommer ziemlich warm werden konnte. Super Kaffeemaschine
Im Team sehr gut, von Vorgesetzten aus immer sehr von „Oben nach Unten“.
Habe mit meinem Wundchgehalt angefangen. Leider keine Benefits oder zusätzliche Zahlungen im Rahmen von Urlaubs- und Weihnachtsgeld.
Ausgeglichene Frauen - Männer Quote, auch Frauen in Führungspositionen.
Mir wurde mehr versprochen als am Ende geboten wurde.
Natürlich abhängig vom Team, wir lachen viel ;)
Man sitzt an der Quelle. viele Mitarbeiter machen ihren Fachwirt gesponsored durch die Firma
Bin eingestiegen mit meinem Wunschgehalt
Super
Leider nichts mehr.
Kein Betriebsrat.
Die Mitarbeiter sollten einen Betriebsrat gründen!
Ich bin ungerne hingegangen. Ich habe mich nicht gut behandelt und wertgeschätzt gefühlt.
Die anderen Kollegen haben ebenfalls nicht gut über diese Firma geredet. Das Image stimmt meiner Meinung nach nicht mit der Realität überein.
Mein Urlaub wurde genehmigt, allerdings immer erst sehr kurz vor dem Urlaubsbeginn obwohl ich diesen frühzeitig eingereicht hatte.
Es gibt leider wenige Positionen im Unternehmen, die einen echten Karrieresprung darstellen.
Meiner Meinung nach ist der Kollegenzusammenhalt nicht sehr gut.
Ich empfand das Verhalten meiner Vorgesetzten als unstetig und zu spontan.
Die Räume sind im Sommer zu heiß finde ich.
Die Kommunikation empfand ich als sehr einseitig.
Ich verdiente bei einer 40 h / Woche (incl. Samstagsarbeit) 2500 Euro brutto in den Jahren 2015/2016. Ich hatte 28 Tage Urlaub im Jahr. Weihnachts-, Urlaubsgeld oder Überstundenzuschläge gab es nicht.
Es arbeiten viele Frauen bei der TA, aber die leitenden Funktionen sind meistens mit Männern besetzt.
Ich musste viele Routineaufgaben erledigen.
Das Betriebsklima ist weder von Vertrauen geprägt noch wertschätzend. Lobende Worte gibt es eher selten, Kritik wird dafür aber oft, und zwar oft unsachgemäß und im falschen Rahmen, geäußert. Zudem gibt es ein Online-Zeiterfassungssystem, in dem alle Tätigkeiten dezidiert dokumentiert werden müssen.
Das Image mag zwar nach außen hin ganz gut sein, nach innen aber nicht. Vor allem da eine hohe Fluktuation an Mitarbeitern herrscht.
Die Arbeitszeit beträgt 40 Stunden pro Woche; freitags ist eher Schluss. Überstunden sind in der Regel nicht notwendig, diese können nach Genehmigung auch durch Freizeit ausgeglichen werden. Ich persönlich durfte leider auch während Corona kein Home Office machen.
Es wird immer noch viel zu viel ausgedruckt.
Jeder ist sich selbst gefühlt der nächste. Es wird leider auch oft hinter dem Rücken über Kollegen gelästert.
Ein großer Kritikpunkt. Die Leiter der einzelnen Abteilungen verfügen oft nicht über die notwendige Führungskompetenz.
Die Büros sind relativ modern und die Technik ist auf dem neuesten Stand.
Es gibt regelmäßige Meetings. Generell ist die Kommunikation aber recht einseitig, von oben nach unten. Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen ist auch verbesserungswürdig.
Das Gehalt ist angemessen und kam immer pünktlich.
Vorgesetzte sind oft überfordert, während andere nicht ausgelastet sind. Es gibt zwar einige interessante Aufgaben, aber auch sehr viel Routineaufgaben.
Abteilungsabhängig - immer sehr viel Zeitdruck; viele fühlen sich überlastet; Arbeit muss minutiös über ein System erfasst werden
schlecht; immer Zeitdruck; abteilungsabhängig muss an bestimmten Feiertagen gearbeitet werden, da das Bildungszentrum an diesen Tagen Unterricht anbietet; 24.12. und 31.01. sind natürlich normale Arbeitstage
Okay
+ immer pünktlich
- kein Weihnachts,- / Urlaubsgeld
- sogut wie keine Corporate Benefits
Abteilungsabhängig - Personalfluktuation sehr hoch; es gibt einen alten, loyalen "Kern"; Leute die andere Arbeitgeber kennen, sind meistens schnell weg
stets korrekt, kompetent und freundlich; leider sind auch die Vorgesetzten überlastet (liegt nicht an den Aufgaben selbst, sondern an der Menge)
an sich gut; Kaffee gratis; HO nur bedingt möglich;
Dresscode nicht angemessen - das ist ein Bildungszentrum (Schwerpunkt Industriemeister) Dresscode erinnert an Banken in den 80er - 90er Jahren
viel über Teams - zukünftig mehr und mehr über ein anderes System
Gehalt ist in Ordnung und der Mitarbeiter zusammenhalt ist groß.
Wertschätzung der Mitarbeiter könnte besser sein, alte ungemütliche Räume/Möbel, veraltete Philosophien, unzureichende Barrierefreiheit, so gut wie keine Benefits für Mitarbeiter.
Mehr Wertschätzung der Mitarbeiter, denn ohne die wäre die Firma nichts.
Sich trauen was neues auszuprobieren.
Unbedingt neue bzw. Ergonomische Möbel anschaffen.
Könnte ein besseres Klima sein.
Image wird unter den Mitarbeitern teilweise gut und teilweise nicht so gut geschätzt.
Könnte besser sein.
Gehalt ist gut und kommt auch pünktlich auf das Konto, aber Sozialleistungen werden nicht angeboten. Was auch nicht mehr Zeitgemäß ist.
Ich würde mal sagen, da könnte man durchaus mehr für tun.
Die Kollegen sind zum Glück alle sehr sehr freundlich und gut drauf.
Von Oben herab schauend und die Mitarbeiter sind denen kaum wichtig, Hauptsache irgendjemand macht die Arbeit.
Kaum klimatisierte Räumlichkeiten.
Sehr lange warte Zeit bis man eine Antwort von den Vorgesetzten bekommt und aus den Meetings kommt man meist mit noch mehr Fragen als Antworten heraus.
Könnten Interessanter sein, wenn man auch mal neue Wege versuchen würde zu gehen.
Dass mir beim Energiesparen geholfen wird. Ich muss nicht viel nachdenken, einfach machen.
Auf keinen Fall irgendetwas ändern. Der Unterhaltungswert ist wirklich toll.
Es wird auf allen Fluren ständig gelacht. Alle liegen sich in den Armen und freuen sich über die paradisischen Zustände.
Geht so.
Darüber wird nicht gesprochen, weil es keines gibt. Das ist konsequent.
Granatenmäßig. Die erste Frage des Tages ist immer: "Kann ich etwas für dich tun?"
Die sind alle echt süß und geben sich viel Mühe. Leider sind sie bei der Wahl der Führungstechniken im falschen Handbuch gelandet. Wer kennt denn heute noch George Orwell?
Aber Vorgesetzte sind eigentlich überflüssig, weil ein Ticketsystem den Laden managet. Es kommen Bestellzettel mit Aufgaben und Terminen. Neue Überraschungen jeden Tag. So ähnlich wie ein Lieferservice, die unbestelle Sachen bringt. Cool ist, das jeder bestellen darf, und die anderen müssen dann sehen, wie sie das gebacken kriegen.
Zwei Bildschirme, eine Tastatur mit allen Buchstaben. Ein monatlicher Bericht sagt allen, ob sie das Telefon ordentlich bedient haben.
Hier lernt man sehr viele Menschen kennen. Viele bleiben nicht lange, dafür kommen ständig neue. Man muss gut sein im Lernen von Namen.
Gut ist auch, dass man nicht darüber nachdenken muss, was man anzieht, weil das exakt vorgeschrieben ist.
So viel wie hier, habe ich noch nie mit anderen Kollegen geschwatzt. Man kommt kaum zum Arbeiten. Das ist aber auch gar nicht nötig.
Sehr ausgewogen. Vor der Führung stehen alle gleich blöd da.
Jeder Tag ist eine Herausforderung. Es ist immer schön, wenn er vorbei ist.
Die Kantine, da aber nur die Currywurst.
Dass er sich nicht um sein mieses Image kümmert. Scheint egal zu sein. Fühlt sich für Mitarbeiter nicht gut an.
Weiter so, öfter mal lachen.
Extrem kollegial, wie eine große Familie
Leider sehr schlechte Außenwirkung. Da wird zu wenig getan. Außerdem ist hier großes Kommen und Gehen. Viele sind wohl sehr unzufrieden oder kommen mit den strengen Regeln nicht klar.
Gleitzeit mit minutengenauer Erfassung
Keine besonderen Aktivitäten. Die Firmenfahrzeuge sind allerdings Spritschleudern.
Großer Zusammenhalt, jeder hilft jedem
ganz normal
Die sind meistens ganz in Ordnung, haben aber leider nicht immer die beste Laune. Vorschlag: öfter mal Witze erzählen.
Tisch, Stuhl, PC, Telefon, alles da. An die Kleiderordnung musste ich mich erst gewöhnen, ich dachte, so was gibt es nicht mehr. Hier aber doch. Bis zu den Schuhen ist alles vorgegeben. Eine Idee wäre einheitliche Firmenkleidung so wie in vielen amerikanischen Firmen. Dann gibt es keine Probleme, keiner kann andere übertrumpfen oder abloosen.
Eine Wissensdatenbank erspart überflüssige Kommunikation, weil da steht alles drin, Abläufe, Aufgaben usw.
An den meisten Tagen muss ich kaum reden, weil alles über ein Ticketsystem läuft, in dem jede Aufgabe erfasst ist und verfolgt wird. Manche finden das nicht gut. Für mich ist das super, weil ich sowieso nicht gern viel rede.
Standard
Rechte muss man sich nehmen, von allein kommen die nicht.
Leider nicht immer
So verdient kununu Geld.