10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der starke Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen. Man unterstützt sich gegenseitig, hilft einander auch über das eigene Aufgabenfeld hinaus und versucht, den Arbeitsalltag trotz der schwierigen Rahmenbedingungen gemeinsam zu bewältigen. Der menschliche Umgang im Team war durchweg positiv.
Die Führungskultur und Organisation. Fehlende Wertschätzung, mangelhafte Kommunikation, hoher Druck und unrealistische Erwartungen haben den Arbeitsalltag unnötig belastet. Entscheidungen wirkten oft unklar oder willkürlich, was zu Frustration und Unsicherheit geführt ha
Dringender Handlungsbedarf besteht im Bereich Führung und Kommunikation. Klare Strukturen, transparente Entscheidungsprozesse und eina wertschätzende, verlässliche Führung würden die Arbeitsatmosphäre deutlich verbessern. Außerdem wären realistische Arbeitsbelastungen, eingehaltene Absprachen sowie echte Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende notwendig.
Unter den Kollegen herrscht ein super Zusammenhalt – das ist aber auch wirklich das Einzige, was hier positiv ist. Ohne die Kollegen wäre man hier psychisch komplett untergegangen. Das Arbeitsklima wird ansonsten von permanenter Unzufriedenheit geprägt.
Existiert faktisch nicht. Erwartungshaltung: immer verfügbar, immer flexibel, immer leistungsbereit – egal auf Kosten von Gesundheit oder Privatleben
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, keine Förderung, weil wann soll man sich neben der ganzen Arbeit noch weiterbilden. Praktisch keine Zeit zu
In keinem Verhältnis zur Leistung und Belastung. Keine faire Vergütung, keine echte Anerkennung, keine Perspektive.
Der einzige Lichtblick. Hilfsbereit, loyal, menschlich, herzlich und unterstützend. Der Zusammenhalt untereinander ist stark und ehrlich – ohne diese Menschen wäre dieser Arbeitsplatz nicht auszuhalten gewesen.
Absolut unprofessionell. Keine klare Kommunikation, keine Wertschätzung, keine Führungskompetenz. Entscheidungen wirken willkürlich, Kritik wird persönlich genommen und konstruktives Feedback existiert praktisch nicht. Man fühlt sich nicht geführt, sondern kontrolliert.
Veraltet, schlecht organisiert und nicht mitarbeiterfreundlich. Prozesse sind ineffizient, Strukturen unklar und Änderungen werden ohne Rücksicht auf die Mitarbeiter umgesetzt.
Zusätzlich ist es in dem Großraumbüro viel zu laut um sein eigenes Wort zu hören, vorallem wenn der Cheflautstark am telefonieren ist
Intransparent und chaotisch. Informationen werden zurückgehalten oder widersprüchlich kommuniziert. Absprachen sind nichts wert, Zusagen werden nicht eingehalten.
Mitarbeiter werden als austauschbar betrachtet. Menschlichkeit spielt keine Rolle, nur Funktionieren und Leistung.
Toller Kollegenzusammenhalt und angenehme Teamatmosphäre
Abwechslungsreiche Mandate und moderne digitale Arbeitsweise
Unterstützung bei Weiterbildungen und persönlicher Entwicklung
Unklare Führung, fehlende Organisation und teilweise unangemessener Umgangston
Hohe Lautstärke im Büro und technische Probleme
Kaum Sozialleistungen, eingeschränkte Work-Life-Balance
Klare Führungsstrukturen schaffen und Verantwortlichkeiten definieren
Arbeitsbedingungen modernisieren (Technik, Lärmschutz, Infrastruktur)
Gleichberechtigung bei Homeoffice-Regelungen herstellen
Wertschätzung und Respekt im Alltag fördern
Nachhaltigkeit und Sauberkeit stärker in den Fokus rücken
Das Arbeitsklima hängt stark vom Team ab. Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen ist sehr gut, was den Büroalltag angenehm macht. Im Büro selbst ist es allerdings durch die offene Struktur häufig laut und unruhig, was konzentriertes Arbeiten erschwert. Manche Führungskräfte tragen durch unbedachte Kommentare oder laute Gespräche zusätzlich zu dieser Unruhe bei.
Das Unternehmen hat mit seiner Außenwirkung zu kämpfen. Intern wirken viele Abläufe unkoordiniert, und nach außen spiegelt sich das in unzufriedenen Kunden und überlasteten Mitarbeitenden wider. Führung, Struktur und klare Kommunikation sind die größten Baustellen.
Wer im Büro arbeitet, hat oft das Nachsehen. Frühes Erscheinen und spätes Gehen werden als selbstverständlich angesehen. Überstunden sind die Regel, deren Ausgleich dagegen selten.
Weiterbildungen werden aktiv gefördert und finanziert, was ein klarer Pluspunkt ist. Karrierechancen hängen stark von Eigeninitiative ab und sind aufgrund der internen Strukturen begrenzt.
Das Gehalt liegt etwas über dem Branchendurchschnitt, bleibt aber im Vergleich zu ähnlichen Positionen moderat. Sozialleistungen sind bislang kaum bis gar nicht vorhanden, frühere Überlegungen dazu wurden nicht umgesetzt.
Nachhaltigkeit spielt im Alltag kaum eine Rolle. Mülltrennung oder ein bewusster Umgang mit Ressourcen finden selten statt. Auch in den Gemeinschaftsräumen wäre mehr Sauberkeit und gemeinsame Verantwortung wünschenswert.
Der Zusammenhalt ist einer der größten Pluspunkte. Man hilft sich gegenseitig, macht gemeinsam Pause und unterstützt sich auch in stressigen Phasen. Diese Teamdynamik trägt wesentlich dazu bei, dass die Arbeit trotz mancher Herausforderungen Spaß machen kann.
Der Umgang mit älteren oder ehemaligen Mitarbeitenden könnte respektvoller sein. Konstruktive Wertschätzung und ein positiver Austausch würden das Miteinander verbessern.
Die Führungsebene wirkt oft überfordert. Entscheidungen bleiben liegen, Aufgaben werden unklar delegiert. Statt Orientierung zu geben, entstehen viele Missverständnisse. Ein professionellerer Umgang und echtes Verantwortungsbewusstsein wären dringend nötig.
Die räumlichen und technischen Bedingungen sind verbesserungswürdig. Stromausfälle, instabiles WLAN und hohe Lautstärke im Büro erschweren konzentriertes Arbeiten regelmäßig. Die Ausstattung ist zwar modern, wird aber durch die unruhige Umgebung stark entwertet.
Im Kollegenkreis funktioniert die Kommunikation zuverlässig – insbesondere über Microsoft Teams, wodurch auch im Homeoffice ein guter Austausch möglich ist. Mit der Führungsebene ist es dagegen schwieriger: Aufgaben werden teils ohne ausreichende Erklärung verteilt, sodass man sich vieles selbst erarbeiten muss. Ein strukturierter Informationsfluss würde hier viel verbessern.
Die Verteilung von Homeoffice-Regelungen ist nicht für alle Mitarbeitenden gleich. Manche dürfen dauerhaft von zu Hause aus arbeiten, während andere regelmäßig ins Büro kommen müssen. Eine einheitlichere und transparente Regelung wäre hier wünschenswert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und bieten Einblicke in verschiedene Branchen und digitale Geschäftsmodelle. Der Umgang mit modernen Tools und Systemen ist spannend und fachlich bereichernd. Der Arbeitsdruck ist jedoch häufig hoch, was die Freude an den Aufgaben mitunter schmälert.
Büro vergrößern, mehr und besser einarbeiten.
Ich bin gerne zur Arbeit gefahren. Klar es ist eine Kanzlei, aber dafür ziemlich locker.
Hier wird Niemand gezwungen Überstunden zu machen. Um 17 Uhr ist keiner mehr im Büro, ich verstehe hier die Aussagen nicht. An Fristentragen ist es natürlich anstrengend, das verstehen vielleicht Werkstudenten nicht.
Junges Team, immer gemeinsam Mittagspause usw.
Normal, locker. Es wird natürlich schon häufig gejammert aber der Druck kommt von Mandanten.
Büro könnte größer sein und es ist manchmal zu laut.
Die Chefs haben wenig Zeit aber das ist in jede Kanzlei so.
Geben jeden eine Chance, liegt aber eher an der hohen Fluktuation, als an anderen Gründen.
Interne Prozesse überdenken und Mitarbeiter mehr wertschätzen.
Es wird regelmäßig Druck ausgeübt, länger zu bleiben als vertraglich vereinbart,mit der Begründung, dies sei in der Branche üblich (die beiden Partner stammen aus der Big4). Selbst wenn die Tagesaufgaben bereits erledigt sind, werden schnell neue Aufgaben gesucht.
Top! Dies liegt überwiegend an den jungen Mitarbeitern, die immer für alles ein offenes Ohr haben und auch Hilfe anbieten wenn es stressig wird.
Gibt keine mit Ausnahme der Partner
Ambivalent: Es hängt stark davon ab, wie ansprechbar die Partner sind. An manchen Tagen werden Rückfragen aufgenommen und ausführlich geklärt, an anderen Tagen hingegen kaum oder gar nicht. Es wird viel über Ex-Kollegen gelästert.
Unterirdisch: Über Microsoft Teamskanäle werden plötzlich Aufgaben zugewiesen, die überhaupt nicht in meinem Zuständigkeitsbereich liegen.
Immer sehr angespannte Atmosphäre. Büro besteht aus einem großen Raum, in welchem ständige Telefonate die Konzentration stören und gleichzeitig wird den Mitarbeitern gesagt, dass mehr als ein Tag Homeoffice nicht machbar ist.
Immer wieder mitbekommen wie Mitarbeiter zu Überstunden mit falschen Versprechen überredet wurden.
Einzig positiver Punkt sind die jungen und wirklich netten Kollegen. Zusammenhalt entsteht allerdings nicht durch das Wirken der Chefs, sondern durch das Gefühl, dass alle im selben Boot sitzen.
Es wird sehr viel gelästert.
In der Regel wird dir ein großer Schreibtisch mit einem modernen PC/Laptop zugeteilt, was allerdings gepaart mit diesem Büro nicht so viel Wert ist.
Mehrmals erlebt, dass Mitarbeitern zu Terminen erschienen sind, die von den Chefs schon längst abgesagt wurden.
Über dem Mindestlohn
Über interessant kann man diskutieren, vor allem viele Aufgaben.
Die Atmosphäre wurde ausschließlich durch ein paar Arbeitskollegen in den Pausen besser, wenn die Chefs mal weg waren. Andernfalls war es sehr angespannt und langweilig
Ich persönlich habe als Werkstudent die Situation nicht gehabt, aber von weiteren Arbeitskollegen oft gehört wie sie gesagt bekommen haben, dass man Überstunden machen MUSS und wenn man mal „nur“ 8h gearbeitet hat, wurde man direkt schief angeguckt
Die Mitarbeiter untereinander verstehen sich super, halten zusammen und haben Spaß. Dasselbe kann ich leider nicht auf die Chefs beziehen.
Ausschließliche Lästerei
Meine Aufgaben waren gut und haben zum größtenteils Spaß gemacht. Das danke ich nur meinen Arbeitskollegen. Sobald ich mal Aufgaben von meinen Chefs erhalten habe, wurde mir nur gesagt, dass ich das machen soll - ohne Hintergrundinformationen oder Erklärungen… Man durfte keine Fragen stellen und wenn man trotzdem mal Fragen gestellt hat, wurde auf den Tisch ein Gesetzbuch geschmissen, damit wir diese lesen und die Fragen somit klären
Das digitale Arbeiten.
Das Verhalten im Bezug auf eigene Fehler. Natürlich kann beim Gehalt was schief laufen, dann ist aber selbstverständlich eine Lösung zu finden , die für den Mitarbeiter am besten ist, da es schließlich der eigene Fehler war. Die Antwort : Kümmern wir uns nächsten Monat drum ist absolut die falsche und respektlos. Schließlich wurde bis zum letzten Tag gearbeitet.
Die Manschen mit Respekt behandeln und die Hierarchien anders gestalten. Kommunikation anpassen und anfangen junge Mitarbeiter zu fördern aber auch zu fordern.
Wären die jungen Mitarbeiter im Team nicht besonnen, die Atmosphäre hoch zu halten. Wäre das eine Katastrophe. Chefs reden schlecht über ehemalige Mitarbeiter und machen sich lustig.
Im Vorstellungsgespräch wurde mit Kursen an einer renommierten Steuerakademie geworben. Jedoch war nie ein Mitarbeiter dort.
Die Kollegen sind top. Helfen , sind immer offen für Fragen und Hilfe, gerade für Berufseinsteiger elementar wichtig. Auch in stressigen Zeiten haben sich die jungen Kollegen immer Zeit genommen.
Es gab keine.
Wie oben beschrieben, geht gar nicht. Genau wie das letzte Gehalt nicht auszahlen mit der Begründung habe ich vergessen. Dann die Kommunikation einstellen und nicht gewillt eine vernünftige Lösung zu finden. Geht gar nicht.
Durfte kein HO machen.
Habe immer das selbe gemacht. Nur die jungen Kollegen waren bemüht , was neues zu vermitteln. Wenn sie die Zeit dazu hatten.
reflektiertes arbeiten, die Mitarbeiter verlassen das Unternehmen nicht, weil diese schlecht sind, die Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, weil es an Anerkennung und Wertschätzung fehlt. Dieser Wertschätzung zeigt man allein durch ordentliches einarbeiten.
Die Kollegen sind sehr nett, ändern sich allerdings alle paar Monate, weswegen dazu die Aussage gegenwärtig nicht mehr aktuell sein könnte
es wurde stets über Ex-Mitarbeiter geredet und private Sachen dieser ausgeplaudert, dies ist meiner Meinung nach nicht zu vertreten.
sehr unstrukturiert und unorganisiert, wird stets darauf abgetan, dass sie ein junges Unternehmen sein. Allerdings habe ich solch eine Art der Arbeit noch nie gesehen besonders in Bezug auf die Aufgabenverteilung und den Umgang mit den Mitarbeitern
Die Chefs (Partner) finden keine Zeit um richtig einzuarbeiten bzw. wird bei Frage zu gewissen Prozessen stets gesagt, dass gerade keine Zeit ist. Einmal wurde gesagt ich dürfte Frage nur 1x die Woche zum Weekly stellen.
das Gehalt war meiner Meinung nach sehr schlecht. Zu beginn wurde bei der Aushandlung des Vertrags was anderes genannt und bei Vertragszusendung stand ein niedrigerer Betrag drin. Vertragszusendung paar Tage vor Beginn.
Die junge Belegschaft und gute Mandate
Kein Aufzug und zu wenig Parkplätze!
Größere Schreibtische!!!
Top! Alle duzen sich, kein Dresscode und flache Hierarchien
Schwer einzuschätzen, aber die Mandanten sind weitestgehend happy und das interpretiere ich als "sehr gut".
Durch die digitale Ausrichtung flexibel zu gestalten, sowohl betreffend der Arbeitszeiten als auch Arbeitsort.
Insgesamt zufrieden. Aufgrund der Größe gibt es jetzt nicht viele "spezielle" Kooperationen etc...
Wir versuchen wenig zu drucken und fast alles digital zu machen, was in der Branche selten so vorgefunden wird.
Es wird viel gelacht, Konkurrenz zwischen Kollegen gibt es nicht.
Alte Kollegen gibt es hier nicht wirklich, aber der Umgang ist grundsätzlich insgesamt gut.
Das ist das beste an der Kanzlei! Die Vorgesetzten sind wirklich nett und arbeiten auch selbst mit im Großraumbüro. Die flachen Hierarchien sind angenehm.
Die Schreibtische sind etwas zu klein.
Läuft weitestgehend digital über Teams ab, sodass auch Home Office Tage problemlos möglich sind.
Spannende Mandanten sind in jedem Fall vorhanden. Kein Tante-Emma-Laden.
So verdient kununu Geld.