17 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
17 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Einige Kolleginnen und Kollegen waren wirklich hilfsbereit, menschlich und korrekt. Ohne diese Menschen wäre die Zeit dort deutlich schwieriger gewesen. Außerdem bekommt man Einblicke in viele Bereiche — auch wenn das oft eher aus Personalmangel entsteht.
Aus meiner Sicht fehlen dort Struktur, klare Kommunikation und echte Wertschätzung. Viele Abläufe wirken chaotisch, Zuständigkeiten sind unklar und am Ende bleibt vieles an den Leuten hängen, die einfach zuverlässig funktionieren.
Die Ausbildung war kaum richtig organisiert. Vieles musste man sich selbst erarbeiten. Finanzielle Unterstützung gab es kaum, selbst für Dinge, die für Schule oder Arbeit nötig waren. Wenn es um mehr Gehalt, einen Firmenwagen, Benefits oder echte Entwicklung ging, musste man sich immer wieder erklären und rechtfertigen — meistens ohne, dass am Ende wirklich etwas passiert ist.
Gleichzeitig wurden Einsatz, Überstunden, Flexibilität und immer mehr Verantwortung ganz selbstverständlich erwartet. Beim Ausgleich wurde dann aber sehr genau geprüft. Der Umgangston war teilweise herablassend, respektlos - Konflikte wurden eher weggeschoben als geklärt und die Ausstattung war oft veraltet.
Für mich war es am Ende so: Wer viel leistet, bekommt dort vor allem mehr Aufgaben — aber nicht automatisch mehr Geld, Anerkennung oder Entlastung. Leistung wird dort meiner Erfahrung nach klar unterbezahlt.
Klare Strukturen schaffen, Zuständigkeiten sauber regeln und Kommunikation wirklich verbessern — nicht nur darüber reden. Ausbildung und Einarbeitung ernst nehmen, Leistung fair bezahlen und Überlastung nicht einfach an zuverlässige Mitarbeitende weitergeben. Mehr Respekt, echte Wertschätzung und transparenter Umgang mit Gehalt, Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten wären dringend nötig.
Meiner Erfahrung nach wurde die geleistete Arbeit hier nicht fair bezahlt. Im Vorstellungsgespräch wurden mir Bedingungen und Vorteile zugesichert, die sich im Arbeitsvertrag als anders herausstellten.
Ich hatte das Gefühl, dass es keinen wirklichen Respekt gegenüber den Mitarbeitenden gibt – man wird eher als eine Nummer betrachtet als als Mensch. Selbst wenn man seine Aufgaben erfüllt, gibt es weder Anerkennung noch angemessene Vergütung, und wenn man auf Schwierigkeiten stößt, wird der Arbeitsprozess zusätzlich erschwert, anstatt Unterstützung zu erhalten.
Die Atmosphäre war von Misstrauen geprägt: Häufig bekam ich Bemerkungen über eine mögliche Kündigung zu hören, die „im Scherz“ geäußert wurden, aber dennoch zu einem angespannten Arbeitsklima beitrugen. Meiner Meinung nach nutzt das Unternehmen die Arbeit der Mitarbeitenden aus und trennt sich ohne Rücksicht von ihnen, sobald sie nicht mehr gebraucht werden.
Ich kann diesen Arbeitsplatz nicht empfehlen, wenn man ein Umfeld sucht, das auf Respekt, Unterstützung und Fairness basiert.
Es gibt eine gut ausgestattete und strukturierte Kantine für die Mittagszeit.
Wie bereits erwähnt, sind Arroganz, Überheblichkeit und Falschheit nicht förderlich für die Zukunft des Unternehmens, sofern es gelingt, wieder auf den richtigen Kurs zu kommen.
Es ist erforderlich, die derzeitige unübersichtliche Situation zu überwinden und stattdessen eine professionelle, strukturierte und effiziente Verwaltung einzuführen, um die Leistungsfähigkeit und den Erfolg der Organisation nachhaltig zu sichern.
Mitarbeitende, die sich mitunter unprofessionell verhalten, oder – wenn dem nicht so ist – aufgrund mangelnder Organisation und fehlender Methoden unter Stress stehen.
Es nützt nichts, mehrere Unternehmen zu besitzen, wenn man nicht einmal das Hauptunternehmen führen kann.
Jede/r Mitarbeiter/in gestaltete seine/ihre Arbeitszeit selbst.
Existiert nicht.
Unter dem Marktniveau, es werden weder Urlaubsgeld noch ein 13. Monatsgehalt gezahlt.
Wenn das Unternehmen auch nur eine kleine Hoffnung auf eine Gewinnmöglichkeit darstellt, beteiligen sie sich daran.
Wenn die Kolleginnen und Kollegen nicht zusammengehalten hätten, wäre das System zusammengebrochen. Dennoch war die Unzufriedenheit deutlich spürbar, und wann immer möglich, nahmen sie eine Krankschreibung in Anspruch.
Es gibt auch heute noch freundliche und umgängliche Menschen auf der Welt.
Der Chef/die Geschäftsleitung hat mehrfach durch arrogantes, überhebliches und falsches Verhalten gegenüber den Mitarbeitenden negativ aufgefallen.
Sehr schlecht. Alte Computer, kaputte Stühle und Mitarbeitende, die Arbeitsmaterialien von zu Hause mitbringen müssen.
Schlecht, von Anfang an geprägt durch Manipulationen in den Gesprächen und Vereinbarungen.
Es gibt nichts zu beanstanden.
Auch wenn die Arbeit stets im Vier-Augen- und Vier-Hände-Prinzip durchgeführt wurde, traten wiederholt Fehler und Mängel auf.
Fällt mir zzt nichts ein
Fällt mir zzt nichts ein
Dem entsprechend bezahlen was man Leistung bringt.
Was ist das schon für eine 6 tlw. 7 Tage Woche… ist leider nicht gegeben.
Gab es leider nicht.
Konnte ruhig mehr sein, aber man wollte scheinbar nicht mehr zahlen. VWL war vorhanden
Jeder ist selbst der nächste
Könnte besser sein
War nicht vorhanden
Auch so was negatives mal kennen gelernt zu haben.
Ich weiß gar nicht wo ich anfangen und aufhören soll.
Sollte so schnell wie möglich vom Arbeitsmarkt verschwinden.
Kriegerisch
Personaldienstleister eben.
War OK
Alles versprochen aber nichts gehalten.
Geld war OK.
Kennen die nicht.
Kümmert sich nur jeder um sich selbst
Unter aller Würde.
Ungebildete Menschen in Führungspositionen. Billig und willig.
Gefährlich trotz UVV.
Reden nur aneinander vorbei
War OK.
keine Nennenswerten
nur die Bezahlung war immer pünktlich, und entsprechend dem Vertrag.
mit dem doppelten Lohn geworben, als später im Vertrag festgehalten.
die Druck Strukturen aufheben, es gibt auch Menschen die wissen, dass man beim Kunden was leisten muß!
Unter den Mitarbeitern verhalen gut, nach oben NICHTS!
unter Stress und Druck geht das nicht
keins! nur was billig ist ist gut, auch für den Kunden!
nur in der eigenen Ebene
unterwerfen und schweigen oder gehen
keine Reaktion auf Ideen
entsprechend dem Arbeitsvertag, das muss man schon sagen, aber man hat sich so darauf eingelassen (selber Schuld)
Die Kommunikation intern, innerhalb meines Jahres wurden 2-3 Leute kommentarlos kurz vor Beendung der Probezeit entlassen. Auch diese ganzen Bewertungen sind von Mitarbeitern geschrieben und es wird jeden Tag genervt, wenn man sich „weigert“ eine Bewertung abzugeben. Schlechte werden anwaltlich gelöscht. Das sagt schon vieles aus.
Es sollte auf menschliche Art und Weise gehandelt werden
Ignorant und arrogant den Angestellten gegenüber
Lohn war OK, Firmen in denen ich eingesetzt wurde auch
keine vermögenswirksame Leistungen
Vileicht für eure Zeitarbeiter schulungen bereitstellen,
nichts
Positionen werden im Vorstellungsgespräch anders beschrieben als es tatsächlich ist. Die Führung ist miserabel, wird nur mit Druck und angstmacherei gehandelt und auch die Kündigung ist schnell auf dem Tisch. Seit Anfang 2023 sind über 20 interne Mitarbeiter nur in Laatzen gegangen und gegangen worden ;) Krankenkasse teilweise nicht bezahlt worden.... Die 4,3 entspricht nicht ansatzweise das was es wirklich ist, mitarbeiter werden aufgefordert positive bewertungen zu schreiben.
alle unten genannte Punkte. Was ich sonst dazu ergänze:
- Die sehr hohe Fluktuation. Den Arbeitgeber interessiert auch überhaupt nicht der Auslöser dafür. Es wird überhaupt nicht daran gearbeitet die hohe Fluktuation zu verhindern bzw. zu verbessern. Es interessiert schlichtweg einfach nicht. Stattdessen werden einfach neue Mitarbeiter eingestellt. Bis diese dann auch weg sind und es immer so weitergeht. Es ist ein Teufelskreis. Man merkt hier als Mitarbeiter wie ersetzbar man ist und wie egal man einem ist. Wer 2 Jahre hier tätig ist gehört schon zum alten Eisen dazu. Das sagt alles über die Firma aus.
- das regelmäßige entlassen von Kollegen
- Die Firma hat keinerlei Organisation und Struktur. Unprofessionell.
- die Energie im Haus ist sehr negativ. Dadurch, dass kaum einer zufrieden ist. Da fühlt man sich gleich motiviert dazu zu kündigen.
- ein veralteter Führungsstil. Nur durch Druck gelangt man an die Ziele.
- Wo soll man anfangen. Zunächst einmal Benefits schaffen. Der Arbeitgeber bietet keinerlei Benefits (es sei denn man zählt natürlich den Obstkorb und den Kickertisch als Benefit dazu)
- Für Mitarbeiterzufriedenheit sorgen. Das fängt z. B bei den Benefits an.
- Nicht jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit dazu Homeoffice zu machen. Der Arbeitgeber hat einen sehr veralteten Führungsstil.
- Druck von Führungskräften, es muss alles um jeden Preis fertig werden, besser werden etc.
- Gute Arbeit wird NIE angesehen oder gelobt, es ist wird IMMER als selbstverständlich genommen.
- Wöchentliche Meetings da immer alles
"sch…" läuft, es gibt selten Wochen die mal
"gut" laufen.
-Hinterhältige Führungskraft. Dementsprechend fallt es schwer eine vertrauensvolle Bindung aufzubauen. Oftmals tragen die Launenhaftigkeit und die verspottende Art der Führungskraft zum schlechten Arbeitsklima bei.
Sehr sehr schlecht. Eigentlich nicht mal ein Stern. Die Angestellten haben kaum positives zu berichten. Ehemalige Mitarbeiter erst recht nicht. Schlechte Bewertungen lassen sie außerdem regelmäßig löschen.
Es wird versucht, dass Urlaub gerecht genommen werden kann. Alles über 2 Wochen muss kommuniziert werden (wohlmöglich mit paar unnötigen und neidischen Kommentaren der Führungskraft).
Das einzig positive hier sind tatsächlich einige Kollegen. Man hat gut zusammengearbeitet und sich gut austauschen können (vorallem wenn es darum geht sich darüber auszutauschen wie schlecht der Arbeitgeber ist)
Wirklich niemand hier ist zufrieden mit seinem Job.
Der Mitarbeiter wird nicht geschätzt. Ob Mitarbeiter in der Zentrale oder außerhalb. Das ist Fakt. Schenkt allen Bewertungen hier wirklich einen Glauben. Es wird von einem erwartet wie ein Roboter zu arbeiten, zu keinem Preis.
Die Büroraume sind in Ordnung. Die Ausstattung, sowie die Arbeitsprozesse sind veraltet.
Die interne Kommunikation in der Firma ist für die Katz. Informationen sind nicht effektiv zwischen den Abteilungen und
sonstigen Kollegen geteilt, was dazu führt, dass Mitarbeiter in den bestimmten Abteilungen immer benachteiligt werden und unter den Konsequenzen leiden müssen. Was übrigens keine Einzelheit ist.
Vergütungsgerechtigkeit gleich null. Arbeit ohne Ende für wenig Geld. Bei der Gehaltsverhandlung werden hier einem leere Versprechungen gemacht, die nicht eingehalten werden. Es wird an den falschen Ecken gespart.
Jeder wird hier individuell behandelt. Nach Sympathie
So verdient kununu Geld.