9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das wöchentliche Mittagessen, eigene Ideen werden gehört und umgesetzt. Ich konnte mich sehr gut einbringen
Feedbackgespräche sollten regelmäßiger stattfinden
extrem hohes fachliches Wissen, empathisch, geduldig
zu gestresst und unter Druck
nicht vorhanden
konnte angenehm spät anfangen, aber es gibt keine Gleitzeit. Pünktlichkeit ist oberstes Gebot.
lachhaft. durfte beim Staat eine Sozialleistung zusätzlich zu Wohngeld beantragen.
nur eine Ausbildungskraft im Betrieb, aber bis zu vier Azubis. Ist das rechtlich haltbar? Aufgaben werden nur überwacht, aber keine Anleitung gegeben. Lernen durch Fehler, dennbei Fehlern wird man an den Pranger gestellt.
Mitarbeiter sind in der Regel humorvoll und sympathisch, Arbeit wird allerdings über alles gestellt und Spaß an der Arbeit wird quasi vorgeschrieben. Sehr viel emotionaler Druck. Wöchentlich wird einmal gemeinsam zu Mittag gegessen, häufig gibt es hier eine sehr eisige Athmosphäre.
Abwechslungsreiche Kunden und Aufgaben, aber Kreativität geht nur über einen Flaschenhals. Wer nicht genau die Wunschvorstellung erreicht, wird so lange wieder daran gesetzt, bis es passt.
Selten sitzt man längere Zeit ausschließlich an einem Projekt. Täglich abwechselnde Aufträge lassen hier keine Routine aufkommen – positiv wie negativ.
Respekt wird von den Mitarbeitern erwartet, aber umgekehrt nur soweit gegeben, dass man sich emotional abhängig fühlt und immer nach Anerkennung strebt.
Glaube die Agentur Chefin hat jetzt 21 Jahre versucht die Agentur erfolgreich zu machen, aber nach 21 Jahren ist sie einfach immer noch irrelevant und kann einfach keine Mitarbeiter halten.
zu Beginn noch gut, aber je länger man dort ist, wird es immer schlimmer
Ich glaube das das Image nicht sehr gut ist. Die Agentur hält sich von ihrem Kern an Kunden, aber Neukunden gehen keine längere Geschäftsbeziehungen ein. Vielleicht für ein oder zwei Projekte, aber mehr ist nicht drin
Überhaupt nicht. Zu viele Aufgaben die professionell bearbeitet werden sollen, aber Azubis es nicht können. Dann gibt’s Ärger von der Chefin wieso man das nicht kann?!?
da wird man gar nicht gefördert. Du musst da nur schaffe und Karriere kannst überhaupt Nix machen.
Gehalt ist absolut mangelhaft. Überhaupt nicht empfehlenswert. Die Agentur ist generell aber auch nicht so finanziell Standfest/ denke da wird man auch nach 20 Jahren Agentur Existenz, nie das große Geld verdienen. Nicht mal gescheites Gehalt….
Es werden sehr viele Papiere ausgedruckt
Kollegen sind alle der selben Meinung, aber vor der Chefin tut man natürlich so als wäre nix… das ist eigentlich nicht so gut.
Bei Konflikten wird der Mitarbeiter manipuliert und so schlecht geredet das er denkt er sei wirklich schuld an der Situation. Egal was vorgefallen ist, die Chefin ist nie schuld.
Komplette Katastrophe. Ständig wird aneinander vorbeigeredet.
Ich habe mitbekommen wie negativ über Bewerber aufgrund ihres Geschlechtes und ihres Aussehens gesprochen wird. Komisch das es nur Frauen in der Agentur gibt.
Aufgaben sind ok. Aber in der Ausbildung muss man alles machen, was nicht mal zur Ausbildung dazu gehört. Zum Beispiel: private Termine der Chefin telefonisch annehmen und klären / absagen. Oft muss man am Telefon sich eine Ausrede einfallen lassen, weil die Chefin keine Lust hat mit der Person sprechen zu wollen oder sie etwas vergessen hat. Irgendwelche Autoinspektionen haben nicht die Azubis zu managen…
Tolles Team mit ehrlichem, respektvollem Umgang.
Besonders schätze ich, dass die Chefin den Menschen hinter der Leistung sieht und ein echtes Interesse am Wohl des Teams hat.
Was ich gut finde? Ich finde nur gut, dass ich jetzt weiß, wie ich auf gar keinen Fall behandelt werden möchte. Durch diese schreckliche Zeit bei TAC Office kann ich nun ganz viel Wertschätzung meinem neuen, bei weitem besseren Arbeitgeber entgegenbringen und weiß, wie eine gute Ausbildung eigentlich aussehen sollte. Ich würde keinem jungen Menschen empfehlen, sich von dieser Chefin ausbeuten zu lassen und sein Potenzial in einer winzig kleinen Werbeagentur zu investieren, in der nichts wertgeschätzt wird.
Insgesamt war die Ausbildung stark von einem autoritären Führungsstil geprägt, bei dem Azubis keine Wertschätzung erfahren haben. Ich wurde als ‚Greenhorn‘ bezeichnet und vor allen bloßgestellt. Entwicklungsmöglichkeiten gab es nicht – außer einem Udemy-Abo, das kaum nutzbar war. Versprochene Weiterbildungen wurden nicht eingehalten, und selbst grundlegende Dinge wie Zeit für Berichtshefte waren nicht vorgesehen.
Von Beginn an war ich fast ausschließlich mit Kundenaufträgen beschäftigt. Die Chefin nannte das ‚ins kalte Wasser schmeißen‘ – in Wahrheit fühlte es sich aber wie reine Ausbeutung an. Für 650 € brutto im ersten Lehrjahr wurde ich verheizt, ohne echte Begleitung oder Rücksicht darauf, dass man als Azubi erst einmal lernen muss.
Viele Auszubildende verlassen den Betrieb direkt nach der Ausbildung oder brechen sogar vorzeitig ab. Junge Menschen werden hier regelrecht verheizt und verlieren dadurch oftmals komplett die Lust am Beruf. Mir selbst ging es genauso – nach dieser Erfahrung habe ich den Berufszweig gewechselt. In der Berufsschule ist der Betrieb regelrecht berüchtigt und die Chefin extrem unbeliebt. Ein Lehrer teilte mir sogar mit, dass ich bereits der dritte Auszubildende sei, der nach diesen Erlebnissen die Ausbildung dort abgebrochen hat und kein Mediengestalter mehr werden wollte.
Statt Förderung und Lernbegleitung stand das Funktionieren im Vordergrund. Wer eine Ausbildung sucht, in der man unterstützt wird und sich entwickeln kann, ist hier leider fehl am Platz.
Die Atmosphäre war angespannt und sehr hierarchisch geprägt. Man hatte nie das Gefühl, wirklich willkommen oder gefördert zu sein, sondern eher wie eine billige Arbeitskraft. Ich hatte die ganze Zeit Angst, Fragen zu stellen, weil sie als dämlich oder offensichtlich gewertet werden könnten und ich dadurch angeblich die Zeit der Chefin verschwenden würde. Ebenso hatte ich ständig Angst, Fehler zu machen – was das Lernen praktisch unmöglich gemacht hat.
Karriere- und Weiterbildungschancen gab es nicht. Zwar wurden externe Weiterbildungen versprochen, diese wurden jedoch nie eingehalten. Das einzige, was man nutzen durfte, war ein Udemy-Abo – und selbst das nur alle zwei Tage für eine halbe Stunde. Lernzeit für Berichtshefte gab es nicht, diese mussten zuhause erledigt werden.
Die Arbeitszeiten von 8–17 Uhr waren offiziell klar geregelt. In der Praxis habe ich mich aber jedes Mal schlecht gefühlt, wenn ich pünktlich gegangen bin. Von mir wurde erwartet, Überstunden zu machen – obwohl ich minderjährig und im ersten Lehrjahr war. Über diese Überstunden wurde nie gesprochen oder ein Ausgleich geschaffen.
Gezahlt wurde lediglich die gesetzliche Mindestausbildungsvergütung. Im Vergleich zu anderen Betrieben derselben Branche war das deutlich weniger. Für die Menge an Kundenaufträgen, die man schon im ersten Lehrjahr erledigen musste, fühlte es sich nach klarer Ausbeutung an. Zusätzlich gab es nur einen einzigen Urlaubstag mehr als gesetzlich vorgeschrieben – auch das war im Vergleich zu anderen Betrieben deutlich schlechter.
Die Ausbilderin hatte einen sehr autoritären, von oben herab geprägten Führungsstil. Azubis erfuhren kaum Wertschätzung, sondern wurden wie billige Arbeitskräfte behandelt. Ich wurde als ‚Greenhorn‘ bezeichnet und auf Weihnachtsfeiern vor versammelter Mannschaft bloßgestellt. Besonders schwer wogen ihre spöttischen, von oben herab gerichteten Blicke, die mir jegliche Freude nahmen – ich habe diese Mimik noch heute im Kopf. Ständig hatte ich Angst, Fehler zu machen oder durch eine Frage Zeit zu ‚verschwenden‘. So entstand ein Klima voller Druck, Einschüchterung und Angst, das Lernen praktisch unmöglich machte. Ich habe mich oft auf die Toilette zurückgezogen, um dort zu weinen, weil ich mich so ohnmächtig und klein gefühlt habe.
Anstatt Auszubildende anzuleiten, zu begleiten oder ihnen etwas beizubringen, wurden autoritäre Ansagen gemacht. Von Beginn an hieß es „ins kalte Wasser schmeißen“ – in der Praxis bedeutete das, dass ich schon im ersten Lehrjahr fast ausschließlich Kundenaufträge abarbeiten musste, ohne Erklärung, ohne Begleitung, ohne Rücksicht darauf, dass man ja erst lernen sollte. Es ging nie um Ausbildung im eigentlichen Sinn, sondern nur ums Funktionieren.
Der Spaßfaktor war sehr gering. Durch die angespannte Stimmung und den respektlosen Umgang war es schwierig, Freude an der Ausbildung zu empfinden. Ich habe diesen spöttischen, von oben herab gerichteten Blick der Chefin immer noch im Kopf – er hat mir jegliche Freude genommen. Ich musste ständig aufpassen, wie ich mich verhalte oder was ich sage. In dieser Zeit bin ich sehr oft weinend auf die Toilette gegangen.
Gestaltung, Design
Es gab keine Möglichkeit, andere Abteilungen kennenzulernen. Die Ausbildung war dadurch sehr einseitig. Auch die Kunden, für die man Aufträge bearbeitete, wiederholten sich ständig – wodurch mit der Zeit keinerlei echte Abwechslung mehr gegeben war.
Respekt war so gut wie nicht vorhanden. Azubis wurden wie billige Arbeitskräfte behandelt, ohne Mitspracherecht. Das hierarchische Gefälle war extrem – gegen die Ausbilderin konnte man sich nicht durchsetzen.
sehr angespannt
Keinerlei Möglichkeiten Karriere zu starten.
Nur Mindest-Ausbildungsvergütung. Kolleg/innen aus anderen Firmen erhalten wesentlich mehr
Vielfältig