72 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
72 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modernes Büro & moderne Technik
Ist ein trash Format, was will man erwarten von einem Boulevard Magazin
Wochenende & Freitags arbeiten, unter der Woche bis spät in den Abend erreichbar sein ist nicht offiziell gefordert, in offiziell sieht es aber anders aus. Spielt man da nicht mit, ist man schnell nicht mehr so gern gesehen. Und schon fast vergessen: für Wochenende und Feiertag bekommt man keinen Cent mehr…
Ist nicht gerne gesehen, weil man dann ja so viel Arbeiten kann nebenbei
Gehalt ist unter dem Durchschnitt, weit unter dem Durchschnitt. Und im Nachhinein habe ich erfahren das ich da ja schon ok verdient habe.
Ist ok aber verbesserungswürdig
Ist okay, Büro gossip ist jedoch Alltag
Respektvoll
Komplett Crazy an manchen Stellen, oft lachen sie dir ins Gesicht und dann hört man aber andere Sachen.
Neue Technik, Höhenverstellbarer Tisch. Nur die Stühle sind alles andere als ergonomisch
Oft hinter dem Rücken
Naja manche Führungskräfte sind schon eher gegen Frauen beim arbeiten
Sehr monoton mit wenig Entwicklungsmöglichkeiten
TAG24 ist eine wundervolle Firma, voller korrekter und cooler Menschen. In meiner Zeit habe ich es nie erlebt, dass Menschen fertig gemacht wurden, herabgewürdigt wurden, gemobbt wurden. Jeder durfte sein, wie er/sie/es ist. Einer der besten Orte, um in den Journalismus zu starten, besonders als Quereinsteiger. Ihr könnt euch ausprobieren - in jedem Thema; in jeder Rolle.
aiaiaiai, vieles ist chaotisch, es gibt kein publizistisches Konzept. Alle dürfen alles machen. Doch im Endeffekt dreht sich alles nur um Klickzahlen - "Kennst du meine Klicks", "hat das geklickt?", "Denkst du, das klickt?". Doch leider weiß niemand, wofür TAG24 steht ...
Es ist wie es ist. Die Firma wird sich wohl nie ändern.
Nice! Die Kultur bei TAG24 ist wirklich gut.
LOL. Wer sich ausschließlich bei TAG24 informiert hat Probleme. Die Qualität der Nachrichten ist schlecht.
Schlecht, schlecht, schlecht. Bei TAG24 seid ihr Newsroom-Knechte (Nachrichtenredakteure). Das bedeutet Schichtsystem, Wochenenddienste, konstante Verfügbarkeit (über eurer privates WhatsApp).
Während meiner Zeit dort ist meine Beziehung zu Bruch gegangen, Freunde haben sich abgewendet, ich hatte keine Zeit mehr für Hobbys. Ich bin so froh, dass ich da raus bin und mein Leben zurück habe.
Bei TAG24 kann man keine Karriere machen. Punkt. Wer dort länger als fünf Jahre arbeitet, hat was falsch gemacht.
TL;DR: Bei TAG24 gibt es keinen attraktiven Karriereweg und auch keine attraktive Entlohnung, aber es ist aber ein guter Start in den Journalismus.
Gehalt ist wirklich schlecht. Ich kenne Kollegen, die bei einer 40 Stunden Woche im Schichtsystem, soviel wie ein Paketsortierer bei Amazon oder eine Kassiererin bei Rewe verdienen.
Es gibt Hafermilch, Ko-Tage und auch eine Feelgood-Managerin, die Plätzchen-Back-Workshops anbietet. Man darf seinen Hund mitbringen.
Top! Jeder der dort anfängt, findet Freunde. Jeder hilft sich. Die Hierarchien sind flach. Doch früher war es irgendwie besser ...
Welche älteren Kollegen? Nur wenige Menschen über 40 arbeiten bei TAG24. Altersdurchschnitt in der Redaktion: Mitte 20. Wer über 35 ist, sollte gehen. Die Firma tut nichts, um Talente zu halten.
Astrein! Ehrenleute! Wie gesagt, niemand wird fertig gemacht. Wenn es Probleme gibt, kann man das ansprechen. Die beiden Redaktionsleiter und die Cvds helfen, wo sie nur können. #Kudos. Der CEO und sogenannte Chef-Redakteur ist allerdings komisch, distanziert und merkwürdig.
Dem Anlass entsprechend. ;). Die Firma tut, was sie kann. Jeder Arbeiter ( zumindest in Dresden) bekommt ein MacBook, hat Zugriff auf den legendären Soft-Drink-Kühlschrank und höhenverstellbare Tische. Diensthandy gibt es allerdings nicht und das ist ein Problem.
Ich denke bei TAG24 arbeiten mehr Frauen als Männer. Definitiv gibt es Frauen in Führungspositionen und ich habe das Gefühl, dass die Firma das auch fördert.
Oh ja. Ihr könnt bei TAG24 alles machen und jede Spielart des Journalismus ausprobieren - Reportage, Video, Interview, Analyse, Live Ticker, Crazy News (Ufo, Haiangriffe, verstörende Nachrichten vom anderen Ende der Welt) - Es ist perfekt, um sich auszuprobieren.
Moderne Büroräume & kostenloser Kaffee
Das gesamte Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Kommunikation ständig von oben herab. Die Umstrukturierung nach Übernahme in 2024 sollte angeblich zu keinerlei negativen Konsequenzen führen. Plötzlich gibt es eine Kündigungswelle.
Dazu unterschreibt die Geschäftsführung von TAG24 einen Sozialplan mit dem Betriebsrat, der Abfindungen usw. regeln soll. Dann wird den betroffenen aber ohne Vorwarnung ein "Aufhebungsvertrag" vorgelegt, der eigentlich eine Kündigung mit geänderter Überschrift ist. Dort gibt es weder einen Grund, noch eine Abfindung oder sonstiges. Man wird also für hinters Licht geführt und soll etwas akzeptieren, dass einem dann noch beim Arbeitsamt schlechter stellt. Und HR lächelt einem dabei noch ins Gesicht.
Kollegiales Umfeld auf Arbeitsebene
Offenes HR-Team: HR ist ansprechbar, hört zu und bemüht sich sichtbar um Unterstützung bei Problemen.
Flexible Arbeitsmodelle: Homeoffice-Möglichkeiten und grundsätzlich flexible Arbeitszeiten sind vorhanden.
Eigenverantwortliches Arbeiten: Mitarbeitenden wird Vertrauen entgegengebracht, Aufgaben selbstständig zu bearbeiten.
Lernmöglichkeiten im Fachlichen: Wer motiviert ist, kann fachlich dazulernen und Verantwortung übernehmen.
Top-down-Entscheidungen: Wichtige Entscheidungen werden häufig auf Management-Ebene getroffen, ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden oder Teams.
Begrenzter Einfluss von HR und Betriebsrat: Trotz offener Kommunikation sind die tatsächlichen Handlungsspielräume von HR und Betriebsrat eingeschränkt, insbesondere wenn Entscheidungen bereits auf Führungsebene gefallen sind.
Mangelnde Fehler- und Feedbackkultur: Kritik wird nicht immer konstruktiv aufgenommen; negative Rückmeldungen werden teilweise relativiert oder einzelnen Personen zugeschrieben.
Unklare Rollen und Prioritäten: Verantwortlichkeiten ändern sich kurzfristig oder sind nicht klar definiert, was zu Unsicherheit und Mehrbelastung führt.
Hohe Meeting-Last bei geringer Lösungsorientierung: Viel Abstimmung, aber wenig konkrete Entscheidungen oder nachhaltige Verbesserungen.
Belastung für engagierte Mitarbeitende: Motivation und Einsatz werden vorausgesetzt, strukturelle Probleme jedoch nicht ausreichend adressiert, was langfristig zu Frustration führt.
Ein fairer und offener Austausch zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften sollte stärker gelebt werden. In vielen Bewertungen wird darauf hingewiesen, dass man sich bei Problemen an das HR-Team wenden kann. Dem stimme ich ausdrücklich zu: Das HR hat stets ein offenes Ohr und agiert engagiert.
Auch der Betriebsrat ist grundsätzlich ansprechbar und bemüht sich um Austausch. Allerdings sind sowohl die Handlungsspielräume des HR als auch die des Betriebsrats begrenzt, wenn Entscheidungen auf Management-Ebene getroffen werden, die ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden erfolgen. In der Praxis entsteht dabei der Eindruck, dass Interessen der Chefetage stärker gewichtet werden als die Perspektiven der Belegschaft.
Wünschenswert wäre, dass sich die Geschäftsführung regelmäßiger und direkter mit den Mitarbeitenden auseinandersetzt und Kritik ernsthaft aufnimmt. Die Aussage, negative Bewertungen kämen lediglich von einer einzelnen Person, entspricht nicht der Wahrnehmung vieler Mitarbeitender und wirkt eher abwertend als lösungsorientiert.
Die sehr gute IT-Ausstattung, Karenztage, Flexibilität
Das konstruktive Kritik nicht gehört, überhört oder gar von oben herab abgeschmettert wird.
Die Art der Kommunikation ist leider mehr als Verbesserungswürdig
Kommuniziert auf Augenhöhe.
Unterbindet die "Kommunikation" von oben herab.
Setzt mehr auf Echtheit statt auf Schein und Sein.
Gebt Kollegen, die an der Basis arbeiten die Möglichkeit gehört zu werden und mitzuwirken
Bleibt man im kleinen Kreis ist die Atmosphäre sehr gut, jedoch gibt es außerhalb der eigenen Bubble viel Gerede, viel Unmut und durch mangelnde Kommunikation viel Unverständnis.
Das Image nach außen ist eventuell positiver. Hinter den Kulissen sieht es leider anders aus. Viele fühlen sich nicht mehr wohl, die Fluktuation ist gefühlt hoch, es wird hinter dem Rücken gesprochen, man erfährt nichts, oder nur über zig Ecken und die generelle Stimmung ist geprägt durch viele aufeinandertreffende Ego`s.
Die Arbeitszeit ist relativ frei einteilbar, wichtige Termine können in den Arbeitsrythmus integriert werden. Homeoffice ist "noch" möglich. Dennoch sind Arbeitszeiten bis spät in die Nacht, am Wochenende und regelmäßige Überstunden nicht gerade förderlich für eine gut funktionierende Work-Life-Balance.
Man ist wer man ist.
Hier ist ganz viel Potential vorhanden! Das Thema Gehalt ist sicher für Jeden verbesserungswürdig und Jeder trägt selbst die Verantwortung, was zu Beginn ausgehandelt wird. Jedoch wird sich die Unerfahrenheit der jungen Kollegen zu Nutze gemacht und ein geringes Einstiegsgehalt geboten. Anpassungen sind dann ein langwieriger Prozess und auch nur im kleinen Stil zu erreichen. Positiv hervorzuheben sind Karenztage, Kindergartenzuschuss und bezahlte Kindkrank-Tage.
Mir ist nicht aufgefallen, dass man Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein oder soziale Projekte fördert.
Die eigene Bubble funktioniert. Ansonsten bekommt man immer wieder gespiegelt, dass man in Summe nicht miteinander arbeitet.
Da es wenig ältere Kollegen gibt kann man hier schlecht bewerten. Die älteren Kollegen im Unternehmen werden oberflächlich gesehen respektiert. Schaut man jedoch genauer hin werden die Erfahrungen und auch die Stimmen der älteren Kollegen nicht geschätzt.
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten mag noch halbwegs funktionieren, erwartet man dann ein Feedback oder Unterstützung vom nächst höheren Vorgesetzten ist man lang alleingelassen.
Modern, größtenteils neue Büros, sehr gute IT-Ausstattung, Diensthandy`s wären dringend notwendig!
Durch den Buschfunk erfährt man Einiges. Eine klare und transparente Kommunikation fehlt in den Abteilungen gänzlich.
Ein Podcast zu betreiben scheint zwar innovativ, aber dient letztendlich auch nur dazu sein Ego zu pushen.
Es gibt Frauen in führenden Positionen. Betrachtet man jedoch das Ganze fällt schnell auf, dass vorrangig Männer als "Chef" eingesetzt sind. Diversität wird sicherlich befürwortet, aber auch da ist Luft nach oben, Menschen mit Einschränkung findet man nicht wirklich.
Frauen mit Kindern, Schwangere oder Widereinsteigende findet man größtenteils stagnierend auf dem gleichen Karrierelevel wie vor der Elternzeit und die Situation ändert sich auch kaum.
Oberflächlich betrachtet sind die Aufgaben interessant, aber irgendwann kommt der Punkt und alles ist ziemlich monoton.
Oft wird individuellen Wünschen nach freien Tagen und Urlaub auch kurzfristig entgegengekommen.
Willkür. Unklarheit. Widersprüche. Kein redaktionelles Ziel außer Klicks. Keinerlei Wertschätzung. Verhalten der Vorgesetzten.
Die Ankündigung des Stückes klang interessant, doch die Umsetzung ist desaströs. Das liegt vor allem an den Darstellern der Hauptfiguren. Wer ist für die Besetzung verantwortlich? Es handelt sich hauptsächlich um Laien, die sich selbst für Hollywood-Stars halten. Die Folge: Sie halten sich nicht an das von ihnen selbst aufgestellte Drehbuch und ändern ständig ihren Text, ja handeln völlig wirr, was eine gewisse Komik, aber viel mehr Tragik innehat. Alle paar Monate verkünden sie etwas, dass sie wenig später leise kassieren.
...
Setzt euch ernsthaft mit Kritik auseinander und tut nicht so, als sei hier nur eine Person auf Kununu dafür verantwortlich. Mitarbeitende sind Menschen und brauchen eine verlässliche Arbeitsumgebung mit Wertschätzung.
Viel Unsicherheit und Verwirrung aufgrund widersprüchlicher Aussagen und Anweisungen. Manches hat nur wenige Tage Bestand. Anderes wird je nach CvD anders umgesetzt. Führt zu: Ich mach mein Ding - Demotivation. Manche fressen den Frust rein, andere lästern tagtäglich, zuletzt gingen viele.
Billiger Content, Rechtschreibfehler, unseriös
40 Stundenwoche mit Schichtdienst und Arbeit an mindestens zwei von vier Wochenenden im Monat. Es gibt Ausgleichstage. Freunde und Familie kommen aber oft zu kurz. Die Homeoffice Regel wird jedes Jahr weiter zurückgefahren, offenbar will die Chefetage mehr Kontrolle und vertraut den Arbeitnehmenden nicht. Oder die Leute sollen im Büro sitzen, damit die Vermarktung ihren Kunden die "Redaktion" präsentieren kann?
Ganz selten bekommt jemand externe Weiterbildung bezahlt, sonst angeblich interne Schulung. Nutzt niemand. HR achtet nicht drauf, Chefs ebenso nicht. Man bleibt handwerklich stehen.
Unterdurchschnittlich
Keine Programm in diese Richtung
Innerhalb der Teams meist gut, dann aber oft Team gegen Team oder Team gegen Vorgesetzte/CvDs. Dazu Geläster und Mobbing. Betriebsrat ist kein Anwalt der Arbeitnehmer.
Fokus ist auf jungen und extrem günstigen Mitarbeitenden
Ganz großes Kasperletheater. Oft keine klaren Ansagen oder sie werden kurzfristig kassiert. Manche winden sich um Entscheidungen. Andere äußern Ideen, die undurchdacht sind, aber sofort umgesetzt werden sollen. Sachliche Kritik und Widerspruch führen zu negativen Konsequenzen.
MacBook und Monitor sind top. Es gibt keine Diensthandys. Privatnummern gehen daher auf offiziellen Telefonlisten im Unternehmen rum. Einige Mitarbeitende haben daher ein Zweithandy angeschafft, privat gezahlt. Willkürlich erhalten wenige Mitarbeitende doch ein Diensthandy. Dauerhafte Erreichbarkeit per WhatsApp erwünscht.
Mitarbeitende sollen sich einen unregelmäßig erscheinenden Podcast des Bosses anhören, indem es auf 30 bis 50 Minuten neben viel privater Unterhaltung und Nebelkerzen versteckt ab und an wichtige Informationen gibt, die sonst nicht kommuniziert werden. So vergeht Arbeitszeit.
Ansonsten ist der Ton sehr von oben herab. Alle Mitarbeitende sind ersetzbar, das wird immer wieder in Einzelgesprächen oder in der Betriebsversammlung offen gesagt.
Bro-Connection, selten Frauen in Führungsposition
Es geht nur um Klicks. Artikel sind der Rahmen für Anzeigen. Das kann man sicher auch mal interessant füllen, wenn man über Hunde schreiben will. Auf Dauer ermüden und verdummen die Mitarbeitenden beim Schreiben und Lesen der Texte.
Der Journalismus ist der Mittelpunkt. Das merkt man in jeder Abteilung. Damit sind viele Strategiefragen von selbst beantwortet.
Gegen eine kleine Gruppe toxischer Mitarbeiter wird zu wenig unternommen, trotz unzähliger Beschwerden.
Es muss dringend am Image gearbeitet werden. Das Unternehmen ist viel besser als sein Ruf.
Ruhig und wertschätzend.
Das Image und die Außenwahrnehmung entsprechen nicht dem, wie die Firma wirklich ist. Viele gute Sachen werden außerhalb und teilweise auch intern nicht wahrgenommen. Hier sollte mehr getan werden, insbesondere um mehr High-Performer ins Unternehmen holen zu können.
Man muss nach Feierabend nicht erreichbar sein. Urlaub und HomeOffice wurden bisher immer genehmigt, auch spontan.
Bisher wurde jede Anfrage nach Weiterbildung unterstützt, auch finanziell.
Sozialbewusstsein sehr stark, Umweltbewusstsein ausbaufähig.
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut. Man hilft sich gegenseitig, geht zusammen Mittagessen und smalltalkt an der Kaffeemaschine.
Die ältesten Kollegen im Team sind Anfang 40.
Entwickler können sich zwischen MacBook Pro und Windows Laptops entscheiden. Monitore und Peripherie sind hochwertig, Schreibtische höhenverstellbar. WLAN und Internet sind zuverlässig und schnell, das MDM diskret und gängelt nicht. Im Sommer sind die Temperaturen zu hoch, hier fehlt eine Klimaanlage. Die Kantine hat Luft nach oben.
Es gibt ein internes News-Board, ein Intranet und unregelmäßige Podcasts und Betriebsversammlungen.
Die Redaktion und der Journalismus stehen immer an erster Stelle. Das bringt automatisch spannende und wenig repetitive Aufgaben mit.
Entwickler haben einen modernen Tech-Stack, Legacy-Code gibt es nahezu keinen.
Die schicken Büros
Alles andere
Die Geschäftsführung sollte den Umgang mit Mitarbeitern generell komplett überdenken. HR sollte wirklich die Interessen der Mitarbeiter vertreten.eine Strategie für die redaktionelle Ausrichtung würde Sinn ergeben
Viel gegeneinander. Besonders im Vertrieb herrscht Ellenbogen Mentalität die über den gesunden Wettbewerb hinaus geht.
Die GF und die Chefredaktion redet oft von "Journalismus" und "News" dabei ist es billigster Content als Beiwerk für Anzeigen
Vertrauensarbeitszeit, unterm Strich jedoch zu Gunsten des AG. Home Office Regelungen sind strenger geworden. Man bekommt kein Diensthandy und die private Handynummer wurde (zumindest in meinem Fall) einfach im ganzen Unternehmen veröffentlicht. So hatte ich auch im Urlaub und nach Feierabend regelmäßig Anrufe von Kollegen auf meinem privaten Telefon.
Als normaler Mitarbeiter werden keine Perspektiven geboten
Kommt auf das Team und die Kollegen an
Unterirdisch. Von der GF gibt es keine klare Strategie. Mitarbeiter kriegen regelmäßig zu spüren dass sie ersetzbar sind. HR tut in 1zu1 Gesprächen so als wären sie auf Seiten der MA, an die Versprechungen die gegeben wurden kann sich aber Tage später niemand mehr erinnern. Einer Gehaltsanpassung rennt man Jahre hinterher, viele verlassen in der Zwischenzeit das Unternehmen.
Moderne Technik und Büroräume, da kann man nicht meckern.
Es gibt einen Podcast der unregelmäßig informieren soll. Dort wird aber nur dass erzählt was der GF gerne erzählen möchte. Viel Flurfunk
In den meisten Bereichen unterdurchschnittlich
Alle werden gleich schlecht behandelt, egal welches Geschlecht oder Alter
Kommt auf die Abteilung an
Der Zusammenhalt, flexible Arbeitszeiten, Kommunikation auf Augenhöhe, moderne Technik.
Nette Kolleg*innen, auch abteilungsübergreifend
gute Büros und gute Verkehrsanbindung
Kaum Wertschätzung vonseiten der höheren Ebenen
mangelnde Aufstiegschancen
schlechtes Gehalt
Mitarbeiter*innen auf Augenhöhe betrachten, angemessen mit ihnen kommunizieren und ihre Vorschläge ernstnehmen.
Vielleicht im Osten des Landes noch halbwegs passabel. Ansonsten katastrophal, kenne in meinem Umfeld niemandem, der die Seite regelmäßig als Informationsquelle nutzt (was bei den vielen peinlichen und fehlerhaften Artikeln kein Wunder ist).
Für die Firma ein Fremdwort. Die Schichtarbeit zerrt an der Gesundheit, dafür gibt es aber eine Eistruhe, juhu!!
Schlicht und einfach nicht vorhanden.
Deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. Angeblich hat das Unternehmen kein Geld, leistet sich aber Büros in bester Lage, etwa in Hamburg und New York.
Die Teams und Kolleg*innen halten zusammen, manchmal wird aber auch gelästert. Die Leute kommen und gehen (Fluktuation).
Nicht auf Augenhöhe und manchmal echt unter der Gürtellinie.
Ich erwarte ja keinen Dienstwagen, aber wenigstens ein Diensthandy sollte schon drin sein. Davon abgesehen sind die Büros aber ganz gut ausgestattet.
Unzureichend, vieles erfährt man nur durch Zufall.
Alle Geschlechter werden hier gleich (schlecht) behandelt. Durch die Führungsstruktur ist ein Miteinander auf Augenhöhe aber kaum möglich.
Man kann sich noch so sehr in die Arbeit reinknien, wertgeschätzt wird es trotzdem nicht. Wie hier früher bereits geschrieben wurde, werden Projekte plötzlich ohne Begründung auf Eis gelegt oder nicht ordentlich zuende geführt.
So verdient kununu Geld.