69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


TAG24 NEWS Deutschland GmbH Bewertungen
Ich habe drei Jahre und neun Monate bei TAG24 gearbeitet - so ist es wirklich;)
Gut am Arbeitgeber finde ich
TAG24 ist eine wundervolle Firma, voller korrekter und cooler Menschen. In meiner Zeit habe ich es nie erlebt, dass Menschen fertig gemacht wurden, herabgewürdigt wurden, gemobbt wurden. Jeder durfte sein, wie er/sie/es ist. Einer der besten Orte, um in den Journalismus zu starten, besonders als Quereinsteiger. Ihr könnt euch ausprobieren - in jedem Thema; in jeder Rolle.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
aiaiaiai, vieles ist chaotisch, es gibt kein publizistisches Konzept. Alle dürfen alles machen. Doch im Endeffekt dreht sich alles nur um Klickzahlen - "Kennst du meine Klicks", "hat das geklickt?", "Denkst du, das klickt?". Doch leider weiß niemand, wofür TAG24 steht ...
Verbesserungsvorschläge
Es ist wie es ist. Die Firma wird sich wohl nie ändern.
Arbeitsatmosphäre
Nice! Die Kultur bei TAG24 ist wirklich gut.
Image
LOL. Wer sich ausschließlich bei TAG24 informiert hat Probleme. Die Qualität der Nachrichten ist schlecht.
Work-Life-Balance
Schlecht, schlecht, schlecht. Bei TAG24 seid ihr Newsroom-Knechte (Nachrichtenredakteure). Das bedeutet Schichtsystem, Wochenenddienste, konstante Verfügbarkeit (über eurer privates WhatsApp).
Während meiner Zeit dort ist meine Beziehung zu Bruch gegangen, Freunde haben sich abgewendet, ich hatte keine Zeit mehr für Hobbys. Ich bin so froh, dass ich da raus bin und mein Leben zurück habe.
Karriere/Weiterbildung
Bei TAG24 kann man keine Karriere machen. Punkt. Wer dort länger als fünf Jahre arbeitet, hat was falsch gemacht.
TL;DR: Bei TAG24 gibt es keinen attraktiven Karriereweg und auch keine attraktive Entlohnung, aber es ist aber ein guter Start in den Journalismus.
Gehalt/Benefits
Gehalt ist wirklich schlecht. Ich kenne Kollegen, die bei einer 40 Stunden Woche im Schichtsystem, soviel wie ein Paketsortierer bei Amazon oder eine Kassiererin bei Rewe verdienen.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt Hafermilch, Ko-Tage und auch eine Feelgood-Managerin, die Plätzchen-Back-Workshops anbietet. Man darf seinen Hund mitbringen.
Kollegenzusammenhalt
Top! Jeder der dort anfängt, findet Freunde. Jeder hilft sich. Die Hierarchien sind flach. Doch früher war es irgendwie besser ...
Umgang mit älteren Kollegen
Welche älteren Kollegen? Nur wenige Menschen über 40 arbeiten bei TAG24. Altersdurchschnitt in der Redaktion: Mitte 20. Wer über 35 ist, sollte gehen. Die Firma tut nichts, um Talente zu halten.
Vorgesetztenverhalten
Astrein! Ehrenleute! Wie gesagt, niemand wird fertig gemacht. Wenn es Probleme gibt, kann man das ansprechen. Die beiden Redaktionsleiter und die Cvds helfen, wo sie nur können. #Kudos. Der CEO und sogenannte Chef-Redakteur ist allerdings komisch, distanziert und merkwürdig.
Arbeitsbedingungen
Dem Anlass entsprechend. ;). Die Firma tut, was sie kann. Jeder Arbeiter ( zumindest in Dresden) bekommt ein MacBook, hat Zugriff auf den legendären Soft-Drink-Kühlschrank und höhenverstellbare Tische. Diensthandy gibt es allerdings nicht und das ist ein Problem.
Gleichberechtigung
Ich denke bei TAG24 arbeiten mehr Frauen als Männer. Definitiv gibt es Frauen in Führungspositionen und ich habe das Gefühl, dass die Firma das auch fördert.
Interessante Aufgaben
Oh ja. Ihr könnt bei TAG24 alles machen und jede Spielart des Journalismus ausprobieren - Reportage, Video, Interview, Analyse, Live Ticker, Crazy News (Ufo, Haiangriffe, verstörende Nachrichten vom anderen Ende der Welt) - Es ist perfekt, um sich auszuprobieren.
Kommunikation
Selbst bei der Entlassung keinen Plan
Gut am Arbeitgeber finde ich
Moderne Büroräume & kostenloser Kaffee
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das gesamte Verhalten gegenüber den Mitarbeitern.
Vorgesetztenverhalten
Kommunikation ständig von oben herab. Die Umstrukturierung nach Übernahme in 2024 sollte angeblich zu keinerlei negativen Konsequenzen führen. Plötzlich gibt es eine Kündigungswelle.
Dazu unterschreibt die Geschäftsführung von TAG24 einen Sozialplan mit dem Betriebsrat, der Abfindungen usw. regeln soll. Dann wird den betroffenen aber ohne Vorwarnung ein "Aufhebungsvertrag" vorgelegt, der eigentlich eine Kündigung mit geänderter Überschrift ist. Dort gibt es weder einen Grund, noch eine Abfindung oder sonstiges. Man wird also für hinters Licht geführt und soll etwas akzeptieren, dass einem dann noch beim Arbeitsamt schlechter stellt. Und HR lächelt einem dabei noch ins Gesicht.
Arbeitsatmosphäre
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Strukturelle Defizite im Management
Gut am Arbeitgeber finde ich
Kollegiales Umfeld auf Arbeitsebene
Offenes HR-Team: HR ist ansprechbar, hört zu und bemüht sich sichtbar um Unterstützung bei Problemen.
Flexible Arbeitsmodelle: Homeoffice-Möglichkeiten und grundsätzlich flexible Arbeitszeiten sind vorhanden.
Eigenverantwortliches Arbeiten: Mitarbeitenden wird Vertrauen entgegengebracht, Aufgaben selbstständig zu bearbeiten.
Lernmöglichkeiten im Fachlichen: Wer motiviert ist, kann fachlich dazulernen und Verantwortung übernehmen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Top-down-Entscheidungen: Wichtige Entscheidungen werden häufig auf Management-Ebene getroffen, ohne ausreichende Einbindung der betroffenen Mitarbeitenden oder Teams.
Begrenzter Einfluss von HR und Betriebsrat: Trotz offener Kommunikation sind die tatsächlichen Handlungsspielräume von HR und Betriebsrat eingeschränkt, insbesondere wenn Entscheidungen bereits auf Führungsebene gefallen sind.
Mangelnde Fehler- und Feedbackkultur: Kritik wird nicht immer konstruktiv aufgenommen; negative Rückmeldungen werden teilweise relativiert oder einzelnen Personen zugeschrieben.
Unklare Rollen und Prioritäten: Verantwortlichkeiten ändern sich kurzfristig oder sind nicht klar definiert, was zu Unsicherheit und Mehrbelastung führt.
Hohe Meeting-Last bei geringer Lösungsorientierung: Viel Abstimmung, aber wenig konkrete Entscheidungen oder nachhaltige Verbesserungen.
Belastung für engagierte Mitarbeitende: Motivation und Einsatz werden vorausgesetzt, strukturelle Probleme jedoch nicht ausreichend adressiert, was langfristig zu Frustration führt.
Verbesserungsvorschläge
Ein fairer und offener Austausch zwischen Mitarbeitenden und Führungskräften sollte stärker gelebt werden. In vielen Bewertungen wird darauf hingewiesen, dass man sich bei Problemen an das HR-Team wenden kann. Dem stimme ich ausdrücklich zu: Das HR hat stets ein offenes Ohr und agiert engagiert.
Auch der Betriebsrat ist grundsätzlich ansprechbar und bemüht sich um Austausch. Allerdings sind sowohl die Handlungsspielräume des HR als auch die des Betriebsrats begrenzt, wenn Entscheidungen auf Management-Ebene getroffen werden, die ohne ausreichende Einbindung der Mitarbeitenden erfolgen. In der Praxis entsteht dabei der Eindruck, dass Interessen der Chefetage stärker gewichtet werden als die Perspektiven der Belegschaft.
Wünschenswert wäre, dass sich die Geschäftsführung regelmäßiger und direkter mit den Mitarbeitenden auseinandersetzt und Kritik ernsthaft aufnimmt. Die Aussage, negative Bewertungen kämen lediglich von einer einzelnen Person, entspricht nicht der Wahrnehmung vieler Mitarbeitender und wirkt eher abwertend als lösungsorientiert.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
#ichbindannmalweg
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die sehr gute IT-Ausstattung, Karenztage, Flexibilität
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Das konstruktive Kritik nicht gehört, überhört oder gar von oben herab abgeschmettert wird.
Die Art der Kommunikation ist leider mehr als Verbesserungswürdig
Verbesserungsvorschläge
Kommuniziert auf Augenhöhe.
Unterbindet die "Kommunikation" von oben herab.
Setzt mehr auf Echtheit statt auf Schein und Sein.
Gebt Kollegen, die an der Basis arbeiten die Möglichkeit gehört zu werden und mitzuwirken
Arbeitsatmosphäre
Bleibt man im kleinen Kreis ist die Atmosphäre sehr gut, jedoch gibt es außerhalb der eigenen Bubble viel Gerede, viel Unmut und durch mangelnde Kommunikation viel Unverständnis.
Image
Das Image nach außen ist eventuell positiver. Hinter den Kulissen sieht es leider anders aus. Viele fühlen sich nicht mehr wohl, die Fluktuation ist gefühlt hoch, es wird hinter dem Rücken gesprochen, man erfährt nichts, oder nur über zig Ecken und die generelle Stimmung ist geprägt durch viele aufeinandertreffende Ego`s.
Work-Life-Balance
Die Arbeitszeit ist relativ frei einteilbar, wichtige Termine können in den Arbeitsrythmus integriert werden. Homeoffice ist "noch" möglich. Dennoch sind Arbeitszeiten bis spät in die Nacht, am Wochenende und regelmäßige Überstunden nicht gerade förderlich für eine gut funktionierende Work-Life-Balance.
Karriere/Weiterbildung
Man ist wer man ist.
Gehalt/Benefits
Hier ist ganz viel Potential vorhanden! Das Thema Gehalt ist sicher für Jeden verbesserungswürdig und Jeder trägt selbst die Verantwortung, was zu Beginn ausgehandelt wird. Jedoch wird sich die Unerfahrenheit der jungen Kollegen zu Nutze gemacht und ein geringes Einstiegsgehalt geboten. Anpassungen sind dann ein langwieriger Prozess und auch nur im kleinen Stil zu erreichen. Positiv hervorzuheben sind Karenztage, Kindergartenzuschuss und bezahlte Kindkrank-Tage.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Mir ist nicht aufgefallen, dass man Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein oder soziale Projekte fördert.
Kollegenzusammenhalt
Die eigene Bubble funktioniert. Ansonsten bekommt man immer wieder gespiegelt, dass man in Summe nicht miteinander arbeitet.
Umgang mit älteren Kollegen
Da es wenig ältere Kollegen gibt kann man hier schlecht bewerten. Die älteren Kollegen im Unternehmen werden oberflächlich gesehen respektiert. Schaut man jedoch genauer hin werden die Erfahrungen und auch die Stimmen der älteren Kollegen nicht geschätzt.
Vorgesetztenverhalten
Die Kommunikation mit dem direkten Vorgesetzten mag noch halbwegs funktionieren, erwartet man dann ein Feedback oder Unterstützung vom nächst höheren Vorgesetzten ist man lang alleingelassen.
Arbeitsbedingungen
Modern, größtenteils neue Büros, sehr gute IT-Ausstattung, Diensthandy`s wären dringend notwendig!
Kommunikation
Durch den Buschfunk erfährt man Einiges. Eine klare und transparente Kommunikation fehlt in den Abteilungen gänzlich.
Ein Podcast zu betreiben scheint zwar innovativ, aber dient letztendlich auch nur dazu sein Ego zu pushen.
Gleichberechtigung
Es gibt Frauen in führenden Positionen. Betrachtet man jedoch das Ganze fällt schnell auf, dass vorrangig Männer als "Chef" eingesetzt sind. Diversität wird sicherlich befürwortet, aber auch da ist Luft nach oben, Menschen mit Einschränkung findet man nicht wirklich.
Frauen mit Kindern, Schwangere oder Widereinsteigende findet man größtenteils stagnierend auf dem gleichen Karrierelevel wie vor der Elternzeit und die Situation ändert sich auch kaum.
Interessante Aufgaben
Oberflächlich betrachtet sind die Aufgaben interessant, aber irgendwann kommt der Punkt und alles ist ziemlich monoton.
Grauenvolles Kasperletheater
Gut am Arbeitgeber finde ich
Oft wird individuellen Wünschen nach freien Tagen und Urlaub auch kurzfristig entgegengekommen.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Willkür. Unklarheit. Widersprüche. Kein redaktionelles Ziel außer Klicks. Keinerlei Wertschätzung. Verhalten der Vorgesetzten.
Verbesserungsvorschläge
Die Ankündigung des Stückes klang interessant, doch die Umsetzung ist desaströs. Das liegt vor allem an den Darstellern der Hauptfiguren. Wer ist für die Besetzung verantwortlich? Es handelt sich hauptsächlich um Laien, die sich selbst für Hollywood-Stars halten. Die Folge: Sie halten sich nicht an das von ihnen selbst aufgestellte Drehbuch und ändern ständig ihren Text, ja handeln völlig wirr, was eine gewisse Komik, aber viel mehr Tragik innehat. Alle paar Monate verkünden sie etwas, dass sie wenig später leise kassieren.
...
Setzt euch ernsthaft mit Kritik auseinander und tut nicht so, als sei hier nur eine Person auf Kununu dafür verantwortlich. Mitarbeitende sind Menschen und brauchen eine verlässliche Arbeitsumgebung mit Wertschätzung.
Arbeitsatmosphäre
Viel Unsicherheit und Verwirrung aufgrund widersprüchlicher Aussagen und Anweisungen. Manches hat nur wenige Tage Bestand. Anderes wird je nach CvD anders umgesetzt. Führt zu: Ich mach mein Ding - Demotivation. Manche fressen den Frust rein, andere lästern tagtäglich, zuletzt gingen viele.
Image
Billiger Content, Rechtschreibfehler, unseriös
Work-Life-Balance
40 Stundenwoche mit Schichtdienst und Arbeit an mindestens zwei von vier Wochenenden im Monat. Es gibt Ausgleichstage. Freunde und Familie kommen aber oft zu kurz. Die Homeoffice Regel wird jedes Jahr weiter zurückgefahren, offenbar will die Chefetage mehr Kontrolle und vertraut den Arbeitnehmenden nicht. Oder die Leute sollen im Büro sitzen, damit die Vermarktung ihren Kunden die "Redaktion" präsentieren kann?
Karriere/Weiterbildung
Ganz selten bekommt jemand externe Weiterbildung bezahlt, sonst angeblich interne Schulung. Nutzt niemand. HR achtet nicht drauf, Chefs ebenso nicht. Man bleibt handwerklich stehen.
Gehalt/Benefits
Unterdurchschnittlich
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Keine Programm in diese Richtung
Kollegenzusammenhalt
Innerhalb der Teams meist gut, dann aber oft Team gegen Team oder Team gegen Vorgesetzte/CvDs. Dazu Geläster und Mobbing. Betriebsrat ist kein Anwalt der Arbeitnehmer.
Umgang mit älteren Kollegen
Fokus ist auf jungen und extrem günstigen Mitarbeitenden
Vorgesetztenverhalten
Ganz großes Kasperletheater. Oft keine klaren Ansagen oder sie werden kurzfristig kassiert. Manche winden sich um Entscheidungen. Andere äußern Ideen, die undurchdacht sind, aber sofort umgesetzt werden sollen. Sachliche Kritik und Widerspruch führen zu negativen Konsequenzen.
Arbeitsbedingungen
MacBook und Monitor sind top. Es gibt keine Diensthandys. Privatnummern gehen daher auf offiziellen Telefonlisten im Unternehmen rum. Einige Mitarbeitende haben daher ein Zweithandy angeschafft, privat gezahlt. Willkürlich erhalten wenige Mitarbeitende doch ein Diensthandy. Dauerhafte Erreichbarkeit per WhatsApp erwünscht.
Kommunikation
Mitarbeitende sollen sich einen unregelmäßig erscheinenden Podcast des Bosses anhören, indem es auf 30 bis 50 Minuten neben viel privater Unterhaltung und Nebelkerzen versteckt ab und an wichtige Informationen gibt, die sonst nicht kommuniziert werden. So vergeht Arbeitszeit.
Ansonsten ist der Ton sehr von oben herab. Alle Mitarbeitende sind ersetzbar, das wird immer wieder in Einzelgesprächen oder in der Betriebsversammlung offen gesagt.
Gleichberechtigung
Bro-Connection, selten Frauen in Führungsposition
Interessante Aufgaben
Es geht nur um Klicks. Artikel sind der Rahmen für Anzeigen. Das kann man sicher auch mal interessant füllen, wenn man über Hunde schreiben will. Auf Dauer ermüden und verdummen die Mitarbeitenden beim Schreiben und Lesen der Texte.
Viele Freiheiten, moderner Tech-Stack
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Journalismus ist der Mittelpunkt. Das merkt man in jeder Abteilung. Damit sind viele Strategiefragen von selbst beantwortet.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Gegen eine kleine Gruppe toxischer Mitarbeiter wird zu wenig unternommen, trotz unzähliger Beschwerden.
Verbesserungsvorschläge
Es muss dringend am Image gearbeitet werden. Das Unternehmen ist viel besser als sein Ruf.
Arbeitsatmosphäre
Ruhig und wertschätzend.
Image
Das Image und die Außenwahrnehmung entsprechen nicht dem, wie die Firma wirklich ist. Viele gute Sachen werden außerhalb und teilweise auch intern nicht wahrgenommen. Hier sollte mehr getan werden, insbesondere um mehr High-Performer ins Unternehmen holen zu können.
Work-Life-Balance
Man muss nach Feierabend nicht erreichbar sein. Urlaub und HomeOffice wurden bisher immer genehmigt, auch spontan.
Karriere/Weiterbildung
Bisher wurde jede Anfrage nach Weiterbildung unterstützt, auch finanziell.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sozialbewusstsein sehr stark, Umweltbewusstsein ausbaufähig.
Kollegenzusammenhalt
Die Zusammenarbeit mit den Kollegen ist gut. Man hilft sich gegenseitig, geht zusammen Mittagessen und smalltalkt an der Kaffeemaschine.
Umgang mit älteren Kollegen
Die ältesten Kollegen im Team sind Anfang 40.
Arbeitsbedingungen
Entwickler können sich zwischen MacBook Pro und Windows Laptops entscheiden. Monitore und Peripherie sind hochwertig, Schreibtische höhenverstellbar. WLAN und Internet sind zuverlässig und schnell, das MDM diskret und gängelt nicht. Im Sommer sind die Temperaturen zu hoch, hier fehlt eine Klimaanlage. Die Kantine hat Luft nach oben.
Kommunikation
Es gibt ein internes News-Board, ein Intranet und unregelmäßige Podcasts und Betriebsversammlungen.
Interessante Aufgaben
Die Redaktion und der Journalismus stehen immer an erster Stelle. Das bringt automatisch spannende und wenig repetitive Aufgaben mit.
Entwickler haben einen modernen Tech-Stack, Legacy-Code gibt es nahezu keinen.
Gehalt/Benefits
Vorgesetztenverhalten
Gleichberechtigung
Viele leere Versprechen, chaotische Führungsebene
Gut am Arbeitgeber finde ich
Die schicken Büros
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Alles andere
Verbesserungsvorschläge
Die Geschäftsführung sollte den Umgang mit Mitarbeitern generell komplett überdenken. HR sollte wirklich die Interessen der Mitarbeiter vertreten.eine Strategie für die redaktionelle Ausrichtung würde Sinn ergeben
Arbeitsatmosphäre
Viel gegeneinander. Besonders im Vertrieb herrscht Ellenbogen Mentalität die über den gesunden Wettbewerb hinaus geht.
Image
Die GF und die Chefredaktion redet oft von "Journalismus" und "News" dabei ist es billigster Content als Beiwerk für Anzeigen
Work-Life-Balance
Vertrauensarbeitszeit, unterm Strich jedoch zu Gunsten des AG. Home Office Regelungen sind strenger geworden. Man bekommt kein Diensthandy und die private Handynummer wurde (zumindest in meinem Fall) einfach im ganzen Unternehmen veröffentlicht. So hatte ich auch im Urlaub und nach Feierabend regelmäßig Anrufe von Kollegen auf meinem privaten Telefon.
Karriere/Weiterbildung
Als normaler Mitarbeiter werden keine Perspektiven geboten
Kollegenzusammenhalt
Kommt auf das Team und die Kollegen an
Vorgesetztenverhalten
Unterirdisch. Von der GF gibt es keine klare Strategie. Mitarbeiter kriegen regelmäßig zu spüren dass sie ersetzbar sind. HR tut in 1zu1 Gesprächen so als wären sie auf Seiten der MA, an die Versprechungen die gegeben wurden kann sich aber Tage später niemand mehr erinnern. Einer Gehaltsanpassung rennt man Jahre hinterher, viele verlassen in der Zwischenzeit das Unternehmen.
Arbeitsbedingungen
Moderne Technik und Büroräume, da kann man nicht meckern.
Kommunikation
Es gibt einen Podcast der unregelmäßig informieren soll. Dort wird aber nur dass erzählt was der GF gerne erzählen möchte. Viel Flurfunk
Gehalt/Benefits
In den meisten Bereichen unterdurchschnittlich
Gleichberechtigung
Alle werden gleich schlecht behandelt, egal welches Geschlecht oder Alter
Interessante Aufgaben
Kommt auf die Abteilung an
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Jung & Dynamisch
Gut am Arbeitgeber finde ich
Der Zusammenhalt, flexible Arbeitszeiten, Kommunikation auf Augenhöhe, moderne Technik.
Arbeitsatmosphäre
Image
Work-Life-Balance
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Kollegenzusammenhalt
Umgang mit älteren Kollegen
Vorgesetztenverhalten
Arbeitsbedingungen
Kommunikation
Gleichberechtigung
Interessante Aufgaben
Job bei Wish bestellt
Gut am Arbeitgeber finde ich
Nette Kolleg*innen, auch abteilungsübergreifend
gute Büros und gute Verkehrsanbindung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Kaum Wertschätzung vonseiten der höheren Ebenen
mangelnde Aufstiegschancen
schlechtes Gehalt
Verbesserungsvorschläge
Mitarbeiter*innen auf Augenhöhe betrachten, angemessen mit ihnen kommunizieren und ihre Vorschläge ernstnehmen.
Image
Vielleicht im Osten des Landes noch halbwegs passabel. Ansonsten katastrophal, kenne in meinem Umfeld niemandem, der die Seite regelmäßig als Informationsquelle nutzt (was bei den vielen peinlichen und fehlerhaften Artikeln kein Wunder ist).
Work-Life-Balance
Für die Firma ein Fremdwort. Die Schichtarbeit zerrt an der Gesundheit, dafür gibt es aber eine Eistruhe, juhu!!
Karriere/Weiterbildung
Schlicht und einfach nicht vorhanden.
Gehalt/Benefits
Deutlich unter dem bundesdeutschen Durchschnitt. Angeblich hat das Unternehmen kein Geld, leistet sich aber Büros in bester Lage, etwa in Hamburg und New York.
Kollegenzusammenhalt
Die Teams und Kolleg*innen halten zusammen, manchmal wird aber auch gelästert. Die Leute kommen und gehen (Fluktuation).
Vorgesetztenverhalten
Nicht auf Augenhöhe und manchmal echt unter der Gürtellinie.
Arbeitsbedingungen
Ich erwarte ja keinen Dienstwagen, aber wenigstens ein Diensthandy sollte schon drin sein. Davon abgesehen sind die Büros aber ganz gut ausgestattet.
Kommunikation
Unzureichend, vieles erfährt man nur durch Zufall.
Gleichberechtigung
Alle Geschlechter werden hier gleich (schlecht) behandelt. Durch die Führungsstruktur ist ein Miteinander auf Augenhöhe aber kaum möglich.
Interessante Aufgaben
Man kann sich noch so sehr in die Arbeit reinknien, wertgeschätzt wird es trotzdem nicht. Wie hier früher bereits geschrieben wurde, werden Projekte plötzlich ohne Begründung auf Eis gelegt oder nicht ordentlich zuende geführt.
Arbeitsatmosphäre
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Umgang mit älteren Kollegen
Unausgebildetes Personal, schlechte Bezahlung, Kollegen werden versucht zu verdrängen
Verbesserungsvorschläge
Bessere Bezahlung, tatsächlich ausgebildete Journalisten anstellen und in Führungspositionen packen. Mehr als nur eine politische Einstellung vertreten.
Arbeitsatmosphäre
Vorgesetzte geben zwar manchmal Feedback, aber so richtig eingearbeitet wird man nicht und man muss sich alles selbst beibringen. Es ist klar erkennbar, dass es bevorzugte Mitarbeitende gibt.
Work-Life-Balance
Auf Kollegen mit besonderen Bedürfnissen wird nicht Rücksicht genommen und es wird versucht sie dazu zu zwingen, wichtige Unterstützungen abzulehnen und sich zu übernehmen. Schichtarbeit trägt generell nicht zu einer guten Work-Life-Balance bei.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Konservativ, typisch Boulevard-"Journalismus".
Kollegenzusammenhalt
Kollegen sind nett zu einander, einige fallen sich aber auch gern in den Rücken. Machtpositionen werden ausgenutzt.
Umgang mit älteren Kollegen
Gibt nicht wirklich ältere Kollegen.
Vorgesetztenverhalten
Es wird versucht Leute mit hinterlistign Methoden rauszueckeln.
Arbeitsbedingungen
Großer Arbeitsraum, schwer zu arbeiten. Gibt gute Technik.
Interessante Aufgaben
Eher Content-Erstellung und Copywriting, keine echte Berichterstattung möglich
Image
Karriere/Weiterbildung
Gehalt/Benefits
Kommunikation
Gleichberechtigung
Wir setzen auf Transparenz
So verdient kununu Geld.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- Basierend auf 78 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird TAG24 NEWS Deutschland durchschnittlich mit 3,2 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Medien (3,5 Punkte). 32% der Bewertenden würden TAG24 NEWS Deutschland als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Ausgehend von 78 Bewertungen gefallen die Faktoren Umgang mit älteren Kollegen, Kollegenzusammenhalt und Arbeitsbedingungen den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
- Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 78 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich TAG24 NEWS Deutschland als Arbeitgeber vor allem im Bereich Karriere/Weiterbildung noch verbessern kann.