124 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
124 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Seine Werte und Ausrichtung des Business an den Werten
Spontan fällt mir nichts ein
Siehe Gehalt/Sozialleistungen für Supporting Functions / Innendienst
Wird unterstützt (evtl. individuell unterschiedlich)
Anerkennung der Supporting Functions im Innendienst durch Beteiligung am Unternehmenserfolg/Prämien wäre angebracht.
Individuell unterschiedlich
Das ist natürlich individuell unterschiedlich!
Viele digitale Kommunikationswege lokal - global, manchmal eine Flut an Informationen. Oft sehr allgemein, lokale Umsetzung nicht immer klar ersichtlich.
Wird gelebt, kann aber nicht immer und überall umgesetzt werden
Die Möglichkeit der freien Mitgestaltung des Praktikums, falls gewünscht, sei es bei der Übernahme von Projekten, oder dem Interesse andere Abteilungen oder Teams kennenzulernen. Die offene Kommunikation und Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen.
Super Einblick für werdende ApothekerInnen in den Marktzugang eines global agierenden, forschenden Unternehmens, mit zahlreichen innovativen, pharmakologisch interessanten (Pipeline)-Arzneimitteln. Sehr angenehme Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre, die die individuelle Arbeitsweise unterstützt.
- Gleitzeit und mobiles Arbeiten möglich
- private Termine (Arzt, Amt) können wahrgenommen werden
- Gehalt deutlich über dem Tarif der öffentlichen Apotheken
tolles offenes Team, das einen direkt herzlich aufnimmt
- flache Hierarchien
- regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzen
- neues Büro mit buchbaren Arbeitsplätzen
- Arbeitsplätze mit Bildschirmen ausgestattet
- zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung
- Verpflegungsgutscheine und Mitarbeiterangebote/ Rabatte für Freizeitaktivitäten etc.
- tolles offenes Team, das einen direkt herzlich aufnimmt
- eigenständige Bearbeitung von (Teil)-Projekten
- freie Zeiteinteilung zur Bearbeitung der Aufgaben
- Einblicke in das Gesundheitssystem und des AMNOG Prozesses (nach der Zulassung eines AM)
- wissenschaftliche/ evidenzbasierte Recherche zu Therapiegebieten/ Erkrankungen/ Wirkmechanismen
- Einblicke in die Preisgestaltung, Arzneimittelmarkt, regionale Gegebenheiten, Kontakt mit Krankenkassen etc.
- regelmäßiger Austausch mit KollegInnen
- Präsentation der Ergebnisse und Fortschritte im lokalen und globalen Team
- Möglichkeit des 'Reinschnupperns' in andere Abteilungen in denen Pharmazeuten/ Apotheker arbeiten (Zulassung, Quality, Pharmakovigilanz etc.)
Die Möglichkeit der freien Mitgestaltung des Praktikums, falls gewünscht, sei es bei der Übernahme von Projekten, oder dem Interesse andere Abteilungen oder Teams kennenzulernen. Die offene Kommunikation und Unterstützung bei der Umsetzung von Ideen.
Super Einblick für werdende ApothekerInnen in den Marktzugang eines global agierenden, forschenden Unternehmens, mit zahlreichen innovativen, pharmakologisch interessanten (Pipeline)-Arzneimitteln. Sehr angenehme Arbeitsbedingungen und Arbeitsatmosphäre, die die individuelle Arbeitsweise unterstützt.
- Gleitzeit und mobiles Arbeiten möglich
- private Termine (Arzt, Amt) können wahrgenommen werden
- tolles offenes Team, das einen direkt herzlich aufnimmt
- flache Hierarchien
- regelmäßiger Austausch mit Vorgesetzen
- neues Büro mit buchbaren Arbeitsplätzen
- Arbeitsplätze mit Bildschirmen ausgestattet
- zahlreiche Verpflegungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung
- Verpflegungsgutscheine und Mitarbeiterangebote/ Rabatte für Freizeitaktivitäten etc.
- Gehalt deutlich über dem Tarif der öffentlichen Apotheken
- eigenständige Bearbeitung von (Teil)-Projekten
- freie Zeiteinteilung zur Bearbeitung der Aufgaben
- Einblicke in das Gesundheitssystem und des AMNOG Prozesses (nach der Zulassung eines AM)
- wissenschaftliche/ evidenzbasierte Recherche zu Therapiegebieten/ Erkrankungen/ Wirkmechanismen
- Einblicke in die Preisgestaltung, Arzneimittelmarkt, regionale Gegebenheiten, Kontakt mit Krankenkassen etc.
- regelmäßiger Austausch mit KollegInnen
- Präsentation der Ergebnisse und Fortschritte im lokalen und globalen Team
- Möglichkeit des 'Reinschnupperns' in andere Abteilungen in denen Pharmazeuten/ Apotheker arbeiten (Zulassung, Quality, Pharmakovigilanz etc.)
japanisch, solide
bin sehr freundlich aufgenommen worden. nette Kollegen
bin zufrieden
man unterstützt sich bei den aufgaben mit tipps und greift auch mal zu
kann ich noch nicht viel dazu sagen
Kompetent und freundlich. habe ich bei meinem früheren Arbeitgeber vermisst.
bin nicht rundum zufrieden, aber viel, viel besser als bei meinem früheren Arbeitgeber
die Produkte sind anspruchsvoll und damit auch die Themen und Projekte
Nichts
Intransparenz,
Je höher die Funktion desto mehr Recht hat bzw. bekommt die Person. :-(
Werte Geschäftsführung, schaut bitte einmal wie wirkliche Teams in start ups erfolgreich sind. Hier sehe ich bei Takeda sehr viel Raum
Zu viele Aufgaben in kurzer, Dokus fehlt, zu viele Meetings
Hierarchisch, wenig Leadership
sehr wertschätzender Umgang mit den Arbeitnehmern
bei Problemen fehlen oft konkrete Ansprechpartner
Life-Work-Balance wird sehr beachtet; Arbeitnehmer-Interessen gut gewahrt
Für mich persönlich: wahrscheinlich zu viel Konzern - zu viele "andere" Kultur
Integration und Change-Prozesse nicht nur auf Geschäftsführungs-Ebene austragen (lassen); Arbeitsebenen mit einbeziehen; sich von Externen helfen lassen, neue Identifikation aber auch Zukunfsprojekte gesund zu implementieren
sicherlich durch Home-Office-Situation etwas getrübt.
.. wird groß geschrieben
Kann ich für mich nicht beurteilen. Es gibt interne Seminar/Fortbildungsangebote. Auch werden einzelnen MA durchaus kostenintensive, langwierig Weiterbildungen finanziert & die Zeit dafür geschaffen
Teams z.T. jüngst und neu zusammengestellt. Lock-Down erschwert Teambuilding. Cross-funktionale Zusammenarbeit in meiner BU unzureichend.
Sehr heterogen. Kommunikationsqualität hing häufig an Personen.
Takeda hat eine Deutsche Geschäftführerin - das merkt man auch
Durch den hohen Druck und Workload sinkt die Arbeitsatmosphäre innerhalb vieler Teams und Abteilungen
Soweit bekannt sehr gut aber das halt sicher aus den vergangenen Jahren noch vor der Shire Übernahme nach.
Überstunden ohne Ende, wobei die Firma weg vom Tarif in die Vertrauensarbeitszeit gewechselt ist mit dem Tenor -damit die Mitarbeiter vor Überlastung geschützt sind?
Man kann wenn man Glück hat ich noch entwickeln.
In der Branche sehr unterdurchschnittlich mit weiterer Tendenz nach unten. Ich frage mich teilweise wo sie die Kandidaten finden die nach so einer exzellenten Ausbildung für so wenig einwilligen ihre Arbeitskraft zur Verfügung zu stellen.
Es wird zumindest kommuniziert dass man Klimaneutral werden möchte auch wenn man die Mitarbeiter am liebsten wieder zunehmend ins Büro reinpendeln lassen möchte.
Durch hohe Fluktuationen, verlassen die Kollegen das Boot nach ein paar Monaten wieder wenn sie sehen in was für einem Chaos sie sich befinden oder ganze Abteilungen werden regelmäßig umstrukturiert so dass ein Zusammenhalt und Teamgedanke schwer zu schaffen ist.
Die Firma wird derzeit sehr viel jünger. Im Durchschnitt ist eine Betriebszugehörigkeit von unter 5 Jahren schon viel. Im Vergleich zu damals von 20-25 Jahren wird nicht mehr gesehen werden.
Mitgehangen mitgefangen. Viele fürchten den Verlust des Arbeitsplatzes, manche schaffen es sich für ihr Team stark zu machen, andere gehen zügig.
Durch die Masse an Arbeit mit zunehmender Reduzierung der Arbeitskraft sowie Ansagen was gewünscht ist und was zu schaffen ist, nehmen die Bedingungen weiter ab.
Die Kommunikation ist sehr schlecht. Teils erfahren die Vorgesetzten zeitgleich von Hau-Ruck Aktionen von schon seit Monaten entschiedenen Maßnahmen, die innerhalb sehr kurzer Zeitfenster entschieden werden. Dennoch ist der Informationsfluss sehr unterschiedlich und unkoordiniert.
Es herrschen unterschiedliche Arbeitsbedingungen bei gleicher Position. Die mit älteren Verträgen geht es meist ein Stück besser. Neu eingestellte Kollegen haben den Zonk gezogen.
Interessante Aufgaben gibt es viele, nur sind sie kaum in der Arbeitszeit und der geringen Manpower zu bewältigen.
Derzeit etwas weniger gut wegen Corona UND Integration - aber das wird sicherlich auch wieder besser
Viele auch ältere Mitarbeiter, auch hier kann ich keinen unterschiedlichen Umgang sehen
Im Büro ergonomisch hochwertige Stühle und elektrisch höhenverstellbare Schreibtische
Gerade in Corona Zeiten ein sehr umsichtiger Umgang mit den Mitarbeitern (Home Office bereits seit 9. März, freiwilliges ins Büro kommen, Aussendienst ohne Kurzarbeit!)
Viele Kommunikationskanäle - sei es über Newsletter per Email oder regelmäßige Mitarbeiterversammlungen
Hier wird kein Unterschied bei den Geschlechtern gemacht, was zählt ist das Engagement und die Performance
Viele spannende Themen, gerade auch wegen der Integration von Shire
So verdient kununu Geld.