133 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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133 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehalt und Dimension
Fehlt Fachkraft. Die meisten Supervisor und LdH sind sehr unerfahren und das bringt einfach viel Chaos.
Die JobAngebote Beschreibungen…mach bitte einfach. Man denkt dass man etwas echt und wichtig macht und am Ende muss man hauptsächlich Reinigen. Man kann fast als eine Lüge verstehen.
Takeda Werte ein bisschen BS, jede macht was für sich selber besser ist. Aber die Leite sind nett.
Es gibt ziemlich viel Luft nach Oben. Wenn man sich viel Zeit und viel labert dann kann man etwas gutes erreichen (nicht durch harte Arbeiten)
Besser als die meisten hier in der Nähe
Funktioniert oft nicht von Oben nach Unten.
Sinnvolle Arbeit; tolles Team, interessante Aufgaben; gute Arbeitsumgebung
Sehr tolle und engagierte Mitarbeiter
Flexible Arbeitszeiten/Gleitzeit
Viele Möglichkeiten zur Weiterbildung
Nicht zu vergleichen mit der Schweiz. Aber sehr fair. Tarifvertrag und viele benefits
Viele Veranstaltungen zur Verbesserung der Nachhaltigkeit (CO2 Neutralität, Green lab, etc)
Sehr guter Zusammenhalt unter den Mitarbeiter - bereichsübergreifend.
Sehr loyal und gut
Ehrlich, vertrauenswürdig, wetschätzend
Sehr gut; es wird viel für den Mitarbeiter getan
Manchmal Lücken bei bereichsübergreifender Kommunikation. Im Team ist die Kommunikation sehr gut
Viel Wert auf Chancengleichheit
Viele neue Projekte; Zukunfts- und verbesserungsprojekte (zB Digitalisierung; neue Methoden etc)
Gehalt ist ok.
Kaum Kommunikation, Vorgesetzte sind bemüht aber nur im Stress. Keine klare Linie
Onboarding war OK, Abteilung völlig andere Welt
Hat viel Potential und besser ehrlich sein
Tolle Kollegen und direkte Vorgesetzte.
Zu wenig Kommunikation und unüberlegte Planung ohne Zeit Puffer
Etwas mehr auf das Anlegen Personal hören anstatt studierte entscheiden zu lassen. Das würde manches Chaos verkleinern
Es wird auf jeden Fall viel zu viel weg geschmissen
Kommunikation muss hier leider neu gelernt werden.
Die Werte, Leistungen, Flexibilität, flache Hierarchien
Kommunikation, zu wenig Teilzeit Möglichkeiten für Mütter als Führungskraft
Mehr Teilzeitarbeit fördern, auch unter 80%
Kommunikation sollte dringend verbessert werden. So entstehen Konflikte! Führungskräfte sollten regelmäßig bezüglich richtiger Kommunikation geschult werden.
Oft sind die Stellen schon inoffiziell vergeben, bevor sie ausgeschrieben wurden.
Könnte besser sein.
Ausreichende Parkplätze, Sehr gute Kantine, Max. flexible Arbeitszeiten, Das Produkt das Hergestellt wird und der Zusammenhalt des ganzen Standortes.
Momentan nichts Erwähnenswertes.
Das Onboarding bzw. die Einarbeitung sollte verbessert werden damit sie nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt.
Die Atmosphäre ist im allgemeinen sehr gut
War einer der Gründe wieso ich zu Takeda gewechselt bin. Hier werden die Werte gelebt und ich hoffe noch lange hier bleiben zu dürfen.
Ist nicht das Maximum aber ausreichend.
Das ist hier wirklich der Hammer. Selbst Abteilungsübergreifend ist es kein Problem Kollegen zu finden die die einem auch in Zukunft weiter helfen
Ich habe das Glück einen sehr Mitarbeiterorientierten Vorgesetzten zu haben, der auch auf alle Probleme eingeht und diese objektiv betrachtet. Dies kann natürlich je nach Abteilung abweichen.
Wenn man eine Frage hat findet man immer den richtigen Ansprechpartner
Hier kann jeder seine Idee einbringen. Es ist niemand verschlossen. Klar muss man dann Objektiv betrachten ob man die Idee weiter verfolgt oder doch in der Prio etwas herab stuft
Weihnachtsgeld, Mitarbeitervergünstigungen
Es wird immer mehr an Mitarbeitern eingespart. Wir waren mal 10 im Team aktuell 4 Mitarbeiter
Überdenken ob Möbel entsorgt werden müssen oder auf Plattformen zur Weiterverwendung angeboten werden.
Es wird alles entsorgt, egal ob man es noch gut weiterverwenden könnte. Null Nachhaltigkeit.
Seit 2 Jahren ist es leider sehr angespannt, da die Zahlen schon gemacht werden und somit Personal abgebaut wird. Ansonsten ist es ein angenehmes Arbeiten.
Durch die Pandemie würde auch hier viel an der Home-Office-Front getan, jedoch ist das in einem Produktionsstandort nicht für jeden möglich. Der Betriebsrat und die IGBCE sind aber auch ständig dran, das es ein gutes Gleichgewicht gibt.
Dies ist nur begrenzt möglich.
Es wird nach Tarif gezahlt und sowohl Urlaubsgeld, als auch eine Jahresendleistung.
Im Großen und Ganzen gut, auch wenn es da, wie überall, Ausnahmen gibt.
Ist leider unter den Abteilungen teils sehr schwierig, vor allem wenn man am Ende der Informationskette steht.
Aktionen wie Weihnachtsmarkt oder Sommerfest ... das fördert und stärkt das WIR
Wenn u.a. die Produktion an Heilig Abend oder Sylvester anwesend sein MUSS obwohl das völlig unnötig ist. Wenn es bei 365 Tagen auf 5 Tage ankommt um die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens zu sichern, dann stimmt das ganze System nicht. Hier geht es nicht um die Pflege von Menschen oder so ...
Interessanterweise sitzen die Entscheider solcher Aktionen an solchen Tagen bei Ihren Familien ...
Wenn es (Heilig Abend / Sylvester) wirtschaftlich so wichtig ist, müssten man doch erwarten, dass auch die Vorgesetzen ihren Teil dazu beitragen.
Wieder den Angestellten als Menschen sehen und nicht als Kostenfaktor. Für die Region wieder als zuverlässiger und top Arbeitgeber zu stehen wie es zu Zeiten Byk Gulden war (Byk-Familie !)
Vorgesetzte nach fachlicher und menschlicher Qualifikation und nicht akademischen Titeln benennen.
es geht von Dauerstress zu Dauer-rumsitzen und Zeit totschlagen.
Viel Bla-Bla aber es wird nicht gelebt, was gepredigt wird.
Ich empfinde die Atmosphäre mittlerweile als toxisch
bröckelt ...
die guten fetten Jahre sind vorbei, als die Menschen bei Byk an Tor gerüttelt haben und rein wollten.
Relativ hohe Fluktuation - gerade in den Bereichen Produktion
Das spricht sich in der Umgebung / Branche herum und es wird immer schwerer gute und langfristige MA zu finden
37,5h, Homeoffice und 33 Tage Urlaub, keine Kernarbeitszeit mehr = 6:30-14:30 wenn man möchte -> da muss man ehrlich sagen das gibts nicht überall und ist schon sehr angenehm
Takeda gehört nicht mehr zu den Interessantesten in der Branche ...
aber der fairnesshalber muss man sagen, dass es weitaus schlechtere Arbeitgeber gibt
man ist bemüht
das hängt immer von einem selber und den Kollegen ab
Werden aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Situation gerne abgemahnt und dann dem Arbeitsmarkt wieder zur Verfügung gestellt. Es gibt noch alte Byk-linge aber diese machen nicht mehr die Mehrheit aus.
in den meisten Fällen ist das Verhalten nur noch geprägt von Sparen, grünem KPI und sichern und bewahren des eigenen Status quo.
Vorgesetzte sollten sich mal wieder auf ihre Aufgaben besinnen ... das führen von Mitarbeitern. Sich als TEAMLEADER für sein TEAM einzusetzen und nicht von oben nach unten treten - was sich bei Takeda etabliert hat. Wie überall sind die Werte nur auf dem Papier präsent - gelebt wird das nicht.
wenn man die richtige Stelle, den richtigen Vorgesetzen, das richtige Umfeld hat, dann kann es schon recht gut sein ...
wenn ....
Es wird viel kommuniziert aber wenig vernünftiges und ehrliches gesagt.
Man wird mit sinnlosen Mails, Rundschreiben, EHS Telegrammen und sonstigem Blödsinn überhäuft, steckt in unzähligen sinnlosen Meetings aber eine offene und ehrliche Kommunikation - wie man sie predigt und leben sollte - findet nicht statt
Wenn man Glück hat ja ... die meisten machen stupide langweilige Arbeit.
Ausnahmen sind ein paar wenige in Projekten
Die Mehrheit beschäftigt sich mit Reinigungsaufgaben und stupiden Aufgaben
Hat sich zu sehr auf Specialty care fokussiert und verrennt sich im Wunschdenken, ist auf dem besten Weg seine Wettbewerbsfähigkeit zu verlieren. Positive Bewertungen in einschlägigen Medien wurden erkauft, altgediente Mitarbeiter wurden zuletzt „entsorgt“.
Das Unternehmen hat seine ursprüngliche Identität verloren und nicht zum Positiven.
So verdient kununu Geld.