58 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Location of the office is great! Super convenient and with lots of options for lunch.
Taledo has lost a lot of its employees and it does not want to learn from its mistakes.
Anyone who deals with managing other people needs a lot of additional training. Also, there should be a better screening system introduced when selecting and hiring new employees, especially when accessing their moral values.
I have spent almost 2 years at Taledo and the working atmosphere was always on the lower end, sometimes it felt like a roller coaster. My manager was fair with me (or so I thought). I did not experience micromanagement with my manager, but I saw that it was not the same for every employee regardless their performance. Generally there was no trust among managers and especially peers, sometimes it backfired very badly and escalated minor misunderstandings to big conflicts.
Competitors know Taledo very well, which is a good sign. While, the image of the company and its management is actually not good on the market / network.
I am passionate about my job and I do not mind working extra hours. Generally, I was never asked to work extra hours and my manager as well as my team always acknowledged and appreciated my work and extra efforts.
I would say that Taledo offers good career opportunities, however, the retention of the employees is not good enough to benefit from it properly.
Taledo is definitely not a company you go to when you want to make good money. However, the situation with salaries has improved a lot recently.
We had different kinds of healthy and vegetarian snacks / products, which is great. However, there was no garbage separation and most of the employees did not care about making a difference in the office.
I enjoyed working with my team a lot, this was one of the main reasons why I stayed at the company. I knew that I always can rely on them and both give and receive feedback. Unfortunately, I cannot say the same when I had to work cross-functionally with my peers from other teams. There were a lot of unnecessary backstabbing and conflicts created out of nowhere. Management supported and even nourished some of such team members without realizing that some of them tried to hide their poor performance behind starting these cases. We stopped celebrating each others accomplishments and it started to feel fake.
This is one of the most difficult parts of working at Taledo. It strongly depends on your relationship with your manager as well as your background. When conflict happens, a manager often puts the people in a meeting to fight with each other in front of the management. It often felt like being part of the incompetent trial process. I do not think that making employees fight with each other is a healthy way to manage a team or to promote cooperation and honesty. Some team members learnt how to work with each other and just avoid problems, but with hidden distrust and hatred.
I had the equipment that I needed for work, but not always the resources. Also, the technology we used was not great. My computer was clearly used by multiple people before and some things were not working properly.
It was pretty clear and ambitious when I joined the company. I had very good understanding of goals and what every department / team was working on, it felt like we were in a real startup environment. Failures were communicated and I learned from this. Unfortunately, with the time this type of communication has vanished, while the ambition stayed. Often I did not know what exactly the company is working on, it wasn't always clear how I can contribute to it except for keep doing on what I was already doing - bringing revenue. Company failures were not communicated or presented in a completely different light, while even slight positive changes were presented as huge victories. No matter what was happening on the market - our product and management were doing "great"! Even if customers were complaining and we were clearly failing with numbers compared to many of our competitors. Eventually, the team also started adapting this culture and everyone's initial motivation and drive were lost. Communication between peers also became less clear and transparent, hierarchy was invented.
Generally, it seemed equal at first. However, later I have experienced a few situations when I was shamed for not speaking German fluently and was told several times that non-German speakers should leave the company. Also, there was a case when my female colleague was told to sit quietly and "just be pretty" on a call with a client.
I personally liked my job and I was lucky with client and projects that I had to work on. I could always ask for extra tasks that were out of my initial responsibilities. I cannot say all of the team members had the same opportunity.
Die tolle Entwicklung von Taledo, sowohl kleine als auch große Veränderungen machen es immer wieder spannend!
Kein Verbesserungsvorschlag, nur ein winzig kleiner Wunsch: Ein mega großes Team-Event im Sommer mit anschließender Party und Übernachtung :D
Ich schätze das Klima sehr positiv ein, Wertschätzung steht an oberer Stelle, insbesondere bei den Weekly, Monthly Meetings, Skribble oder Quiz Nights spürt man die positive Energie und Motivation des Teams.
Absolut gegeben! Jeder kann sich seine Arbeits- und Pausenzeiten so einteilen, wie es für einen am besten passt. Natürlich haben wir auch unsere festen Zeiten (Vormittags und Nachmittags). Urlaub kann auch spontan geplant werden und bei besonderen privaten Terminen ist das Management sehr rücksichtsvoll.
Pünktliche Zahlung
Bonuszahlungen gerecht
Gehalt wird der Seniorität angepasst
Alles läuft über digitalem Wege, Papierkram ist Schnee von gestern
Hier herrscht ein starker gemeinschaftlicher Zusammenhalt, auch innerhalb meines Team ist die Atmosphäre sehr locker und jeder kann auch das sagen, was er/sie wirklich denkt! Ich fühle mich wohl.
Schade, dass wir schon seit längerem kein persönliches Team-Event mehr hatten. Mir fehlen die Partys, auch kleine Events und generell das regelmäßige Zusammentreffen mit Lunch im Büro.
Eine gute Mischung aus Jung und "Alt"
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen, die das Produkt oder Prozesse angehen, oft mit einbezogen, die Kommunikation bei Entscheidungen ist sehr transparent, alles wird begründet und der Umgang zu den Mitarbeitern ist locker.
Keine High-Level Ausstattung, für die Arbeit reicht es vollkommen!
Wenn wir etwas brauchen (spezielles Zubehör oder Ersatzgerät), dann können wir das jederzeit ansprechen.
Alles Wichtige wird transparent kommuniziert, wir sind immer up to date durch unsere wöchentlichen Meetings
Nur manchmal gehen Kleinigkeiten in stressigen Situationen etwas unter, wo dann doch noch einmal nachgehakt werden muss. Allerdings hat auch die Informationsflut in Zeiten von Remote Arbeit auch sehr stark zugenommen. Das muss erstmal einer bewältigen können. ;-) "Früher" wurde etwas eben mal im Büro besprochen, heute läuft eben sehr viel über Chats oder Mails.
Jeder kann hier aktiv mitwirken und seine Stärken in der Gestaltung der Aufgaben oder Projekte mit einbringen, es gibt immer wieder spannende Herausforderungen bei Taledo. Es wird nie langweilig, da wir als Startup ständig neue Dinge ausprobieren. Natürlich werden so manche Pläne auch hingeschmissen aber aus den kleinen Niederlagen entstehen und wachsen die besten Ideen.
Die Entwicklung in den letzten Jahren zeigt, dass sehr viel von dem Führungsstil abhängt, wie man seine Vision lebt und weiterbringt. Es dauert seine Zeit, eine Kultur zu integrieren, aber was lange währt, wird endlich gut. Daher fühle ich mich sehr wohl.
Weiter auf einen Teamfit achten bei internem Recruiting.
Natürlich ist Homeoffice nicht immer leicht, wenn man in einem Beruf ist, der von Kommunikation lebt. Allerdings handhabt Taledo die Situation agil, digital und gemeinschaftlich. Es gibt digitale Teamevents, HR Geprächszeiten, offene Meetings und virtuelle Lunches.
Produkt und Tools sind Online nutzbar, sodass sich der Schreibtisch einfach nur nach hause verlagert.
Wenn man etwas braucht, bekommt man Hilfe und auch Gadgets. Es wird immer eine Lösung gefunden, die schnell ist und funktioniert. Es ist nicht immer alles neu, aber einwandfrei.
Es gab einige Downer im letzten Jahr, die dazu geführt haben, das Taledo sich quasi neu erfunden hat. Idee, Produkt, Kultur waren veraltet und passten nicht mehr zu einem dynamische, erfolgreichen Team mit einer Vision. Es ist ein Unternehmen, was sich darum bemüht, fair und transparent zu sein und sich immer wieder neu entwickelt und so solide weiterwächst.
Es ist ein Startup, was jede Art von Flexibilität in der Zeitgestaltung offen lässt, vorausgesetzt man kommuniziert diese. Wenn es einen Elterabend gibt, oder man früher Schluss macht, weil man einen Termin macht, ist das nach Absprache immer möglich. Überstunden werden in jedem Fall gesehen und es wird eine Lösung dafür gefunden. Klar, es gibt auch mal Überstunden, aber hier wird auch immer wieder vom Management dazu aufgefordert, es nicht zu übertreiben. Wenn Kollegen im Urlaub sind, sind sie off und nicht erreichbar, was ich sehr gut finde.
Es gibt die Möglichkeit, sich auf Grund verschiedener Faktoren weiterzuentwickeln.
Performance, Teamfit, Lernbereitschaft sind u.a. Faktoren. Man wird nicht einfach befördert, weil man da ist. Aber es ist transparent und das Management möchte gern eine Entwicklungsmöglichkeit schaffen.
Das Gehalt ist performance-abhängig. Klar, man kann auch mal einen Kunden haben, wo die Provision echt hart erarbeitet wird, aber genau dafür gibt es pro Mitarbeiter mehrere Kunden und wird auch auf Ausgleich geachtet, Teamsupport möglich gemacht etc.. Auch Incentives sind bei besonderen Leistungen gegeben.
Es gab vor Corona und Homeoffice (wir sind halt hauptsächlich zuhause bis auf Ausnahmen), Biojogurt, Biomilch, Biocracker, etc.
Hier wird wert auf Qualität gelegt. Leider ist es aktuell nicht möglich, darüber wirklich zu urteilen, da jeder wohl wieder gern ins Office will und diese Vorzüge erst dann wieder da sein werden.
Es gibt immer Kollegen, mit denen man sich mehr versteht, als mit anderen, aber es wird stets auf einer professionellen und konstruktiven Art miteinander gesprochen. In den letzten zwei Jahren hat sich das Team stark entwickelt hin zu einem Miteinander, Teamzielen, internem Support und engem Austausch. In einem so schnelllebigen Business ist man auf einander angewiesen, was mittlerweile klare Prozesse und schnelle Kommunikation möglich macht.
Da wir ein sehr junges Startup sind, würde ich jetzt mal "ja" sagen, allerdings ist unser Altersdurchschnitt ziemlich niedrig, und "lange" Zugehörigkeit relativ.
Die Vorgesetzen verhalten sich jederzeit professionell. Es wird im Falle eines Problems sachlich gesprochen, ehrlich und direkt. Man weiß, woran man ist, bekommt Förderung und wird gefordert. Allerdings wird man auch aufgefangen. Ich finde es extrem angenehm, dass jeder mit jedem spricht.
Es erfüllt alle Anforderungen - nein, es gibt nicht für jeden Rookie einen Highend-PC und es gibt definitv Dinge, die man verbessern kann, aber die Gadgets sind ordentlich und bei Bedarf werden Sachen möglich gemacht.
Es ist tranparent, was als nächstes erreicht wird. Tools werden und wurden eingeführt, um jeden Mitarbeiter partizipieren zu lassen und zu raten, was der wichtigste nächste Schritt ist. Erfolge werden stets digital gefeiert, visuell dargestellt und auch in monatlichen Meetings zusammengetragen.
Die Faktoren, die zählen, sind Zuverlässigkeit, Teamfit, Performance, Kommunikation und Lernbereitschaft. - Das ist die Erfahrung, die ich gemacht habe.
Es gibt spannende Tage und Tage an denen man abarbeitet. Jeder Kunde ist anders, und auch die Projekte verändern sich. Wo es manchmal spannender sein könnte, ist natürlich crossfunktionale Aufgaben - es gibt sie, aber man kommt einfach nicht immer dazu.
Ermutigendes Arbeitsklima, alle helfen einander, ihr volles Potenzial auszuschöpfen
Super Kollegenzusammenhalt, wir sind für einander da, täglich findet ein fachlicher Austausch statt
Sie sagen Danke. Es ist ein kleines Wort, aber es hat eine große Wirkung. Das gibt mir ein gutes Gefühl. Kein Micromanagement. Sie vertrauen ihren Mitarbeitern. Ich habe keine Angst Fehler zu machen. Die Mitarbeiter werden nicht öffentlich kritisiert. Ein Feedback gibt es immer unter vier Augen. Aber auch das Management erwartet und begrüßt ehrliches Feedback.
Die Teamatmosphäre fördert das Management durch transparente Kommunikationswege, eindeutige Verantwortungsbereiche und klare Aufgabenverteilung
Es gibt Entwicklungspotential und die Unternehmensentwicklung könnte spannend sein wenn das Management seinen Ansatz ändert.
Die Unternehmensstruktur gleicht eher einem Konzern als die eines Start-ups. Das Management ist sehr geheimnisvoll, schafft ein giftiges Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiter und will sich nicht verbessern.
Bieten Sie dem Team mehr Transparenz, respektieren Sie seine Mitarbeiter und schaffen Sie Raum für Wachstum.
Das Team kooperiert nicht mehr zusammen. Niemand ist daran interessiert, Beziehungen und Freundschaften bei der Arbeit aufzubauen und es wurde ein sehr konkurrenzfähiges und giftiges Arbeitsumfeld.
Das Reputation in Berlin ist schlecht.
Teamkollegen arbeiten auf unterschiedliche Weise. Wenn sie mit Ihrem Manager befreundet sind, können sie problemlos weniger als 40 Stunden pro Woche arbeiten. Anderenfalls wird auch ein Engagement von mehr als 40 Stunden nicht gewürdigt.
Gute Karrieremöglichkeiten für die Junioren um im Team zu lernen und zu wachsen. Derzeit gibt es keine Karrieremöglichkeiten für mittlere und höhere Positionen sich weiterzuentwickeln.
Abhängig davon wie sie verhandeln wird jeder Mitarbeiter unterschiedlich bezahlt, es gibt keine Transparenz. Die Vergütung wurde in letzter Zeit etwas verbessert.
Im Moment gibt es nichts, aber es kümmert sich auch niemand im Team darum.
Die Kommunikation ist nicht immer klar, Missverständnisse treten sehr häufig auf. Kollegen beschuldigen sich gegenseitig und es gibt keine Unterstützung und Teamgeist.
Momentan gibt es sehr wenige Kollegen, die länger als 2 Jahre im Unternehmen beschäftigt sind.
Das Management stellt gerne Teamkollegen gegeneinander auf, um einen "gesunden" Wettbewerb zu schaffen. Manager sprechen viel über die Ex-Kollegen, was darauf hinweist, dass Sie nach Verlassen des Unternehmens zum Feind werden. Einige Manager haben auch "Lieblinge", was den Arbeitsalltag und die Entscheidungsprozesse unfair gestalten.
Das Büro ist in Ordnung, die Arbeitsausstattung könnte jedoch besser sein. Derzeit ist es möglich, von zu Hause aus zu arbeiten. Dies erhöht die Flexibilität, was großartig ist.
Das Unternehmen kommuniziert nicht mehr über seine Ziele, Entscheidungen werden "oben" getroffen und das Management gibt ihre Fehler nicht zu. Mitgründer und Manager verlieren vor dem Team ihre Glaubwürdigkeit. Es scheint als ob sie den Markt nicht kennen oder ihre Unwissenheit nicht zugeben möchten.
Jeder ist ziemlich offen für LGBTQ-Kollegen, aber einige fühlen sich mit Ausländern und Einwanderern eindeutig unwohl. Deutsche Kollegen machen oft Witze über die türkischen Mitbegründer und das ist mir sehr unangenehm, da ich nicht mit solchen Kommentaren in Verbindung gebracht werden möchte.
Wenn Sie Glück haben, können Sie mit einigen interessanten Projekten und Kunden arbeiten. Sie können auch jederzeit weitere Projekte im Unternehmen anfordern. So können Sie sich in verschiedene Richtungen entwickeln.
Ungezwungener Teamspirit selbst in Zeiten zu Corona. Die Candidateexperience im Hiringprozess ist super. Da großes Lob an Kaja. Onboarding ebenso 5*; regelmäßige Teamevents etc.
Fällt mir aktuell nix ein.
Ich habe die Atmosphäre als respektvoll, freundlich, lustig und transparent erlebt. Unsere Head of Account/Sales Managerin hat immer Zeit und ein offenes Ohr. Die Founder finden selbst für private Anliegen kreative Lösungen. Die Hunde im Büro sorgen für Abwechslung und Freude im Büro. Generell bin ich super gerne ins Büro gegangen.
Der Ruf auf dem Markt leidet eventuell noch unter Altlasten. Völlig unberechtigt. Mit Leidenschaft sitzt das Team daran, einen richtigen Mehrwert für Kunden und Kandidaten zu schaffen, und das bei wirklichen Kosteneinsparungen beim Kunden. Qualität steht hier immer vor Quantität, hier wird kein Kunde oder Kandidat verbrannt.
Im Vergleich zu meiner vorigen Tätigkeit kann ich auch hier hervorheben, dass keine Kommentare kommen, wenn man nicht samstags arbeitet oder um 19 Uhr nach Hause geht. Es zählen Engagement und Ergebnisse, wobei auf eine gute Work-Life-Balance geachtet wird. Durch die Home Office Ausstattung kann man auch mobil arbeiten, sollten private Termine bei Ausnahme den regulären Tag zerschießen. So ist es auch Mitarbeiter*Innen mit Kindern etc. möglich, flexibel zu bleiben. Hunde im Büro, kann es nicht genug betonen, tragen definitiv zur Entspannung bei. :)
Hier kann man die Leiter schnell vertikal und horizontal weitergehen. Viele Entwicklungsmöglichkeiten. Die Wünsche sollten nur kommuniziert werden, dann kann man gemeinsam einen Actionplan entwickeln.
Für ein Start-Up werden sehr gute Gehälter entsprechend der Erfahrung gezahlt.
Ist aktuell vielleicht noch nicht Priorität bzw. habe ich das aufgrund der derzeitigen Situation (Corona & HomeOffice) nicht verfolgt.
super
Bei einem Start-Up denkt man eventuell direkt an sehr junge Leute, die hungrig sind. Hier haben wir einen guten Mix aus erfahrenen Menschen aus der Personalberatung sowie jungen Techies. Viele haben auch bereits Familie, was sich immer mit dem Job verbinden lässt. Ich kann daher nur Positives berichten.
Hier möchte ich wirklich hervorheben, dass Arlett einer der Beweggründe war, zu Taledo zu wechseln. 10 Jahre Erfahrung in einer der größten Personalberatungen zeigen sich in Ihrer Eloquenz, Kommunikation und Leadership. Selten so eine transparente und kompetente Führungskraft gehabt. Scheinbar war vieles in der Vergangenheit anders - Arlett liegt sehr an Mitarbeiterzufriedenheit, gemeinsamer Vision und eigenverantwortlichem Arbeiten. Kein Micromanagement wird man hier vorfinden, eher nur den Ansporn selbst rauszufinden, wie man am besten arbeitet und mit welcher Unterstützung von ihr.
Direkt am ersten Arbeitstag wurden uns eine komplette Home-Office-Ausstattung zur Verfügung gestellt. Mobiles Arbeiten wird auch nach Corona zum Arbeitsalltag bei Taledo gehören. Das Büro verfügt über genügend Platz, um mit ausreichend Abstand zu arbeiten. Zudem wird auf Großraumvibe verzichtet, was ich super angenehm und motivierend empfinde. Ich kann mir selbst aussuchen, wann ich meine KPI's im Laufe des Tages erreiche und muss nicht nach "Plan" Akquise machen.
Ich habe die Kommunikation als wertschätzend und transparent empfunden. Da wir ein internationales Team sind wird sich zumeist auf Englisch unterhalten. Die Kommunikation zu Führungskräften und Foundern ist ehrlich, transparent und freundlich. Als ich meine Beweggründe mitgeteilt habe zu gehen (Branchenwechsel, persönliche Gründe) war ich überrascht, welche Möglichkeiten mir geboten wurden (part-time, andere Rolle etc.) So stelle ich mir new work vor.
Ein sehr internationales Team, was ich super finde. Im Onboarding wird man dafür sensibilisiert, dass man großen Wert darauf legt, die Kommunikation angenehm und konfliktarm zwischen Mitarbeitenden zu legen. Ich habe auch innerhalb der Kolleg:Innen keine Diskriminierung oder Ausschluss von Menschen aufgrund ihres Hintergrunds, Sexualität, Geschlechts etc erlebt.
Wer die klassische Personalberatung kennt, findet hier nun viele neue "Erweiterungen" und Tätigkeitsfelder. Taledo biete eine All-In-One-Lösung an, die jeden Recruitingprozess erleichtern. Das Tech-Team erweitert die Plattform ständig um Add-Ons, die es attraktiv für jeden Kunden sowie Kandidaten machen, mit uns zu arbeiten. Dank unserer Tools und dem Multi-Channel-Vertrieb bleibt die Aufgabe spannend. Zudem kann man sich auch innerhalb des Unternehmens umorientieren, wenn die Aufgabe nicht mehr zu einem passt oder relativ schnell aufsteigen - alles kann, nix muss
completely new sector - so far the best and most appreciative induction/working environment of my professional career + the opportunity to be part of the big picture and make a difference (even as a junior, or lower positions)
until now - nothing
keep progressing like always
after long time I'm super motivated to go to work again
everyone tries to find the perfect balance between own and team interests
respectfull between all colleagues
open, solution-oriented communication with a high degree of feedback - at and between all levels of the company
open, solution-oriented communication with a high degree of feedback - at and between all levels of the company
each and everyone's opinion/voice matters
the same (repeatedly developed) work processes, but with diversified companies/prerequisites
Kollegen und Vorgesetzte sind in erster Linie sehr angenehm. Ab und zu bekommt man Buschfunk mit.
Es werden keine Möglichkeiten für Home-Office (dieser Job ist zu nahezu 100% remote-fähig), Diensthandy, oder Überstundenabbau geboten.
Wie an jedem Arbeitsplatz, gibt es solche und solche Kollegen.
Sehr kompetente Führungskräfte bis auf die oben angesprochenen Zustände in der Kommunikation.
Feedbackgespräche sind wöchentlich Agenda, nutzen aber nichts wenn von den Führungskräften echte Probleme nicht angesprochen, sondern komplett verschwiegen werden.
Den Teamzusammenhalt und das Provisionsmodell.
die Arbeitszeiten, sowie die vertragliche Reglung für Überstunden.
Bürozeiten anpassen, gerade weil Vorbereitung für den nächsten Tag notwendig ist. Freitag früher gehen können, da zum Nachmittag kaum etwas zu holen ist bei den Kunden. Onboarding verlängern und vertiefen.
Gerade die Kombination aus Bürozeit von 09-18 Uhr + Überstunden um für den nächsten Tag vorbereitet zu sein, muss man mögen. Aber nicht unbedingt unüblich im Vertrieb.
Die Idee hinter Taledo soll die Papierwut stoppen.
Internationales Team, allesamt sehr nett. Man wird Willkommen geheißen.
Schwer zu beurteilen, da relativ junges Team.
Das mittlere Management ist so, wie man es erwarten darf: Fördernd und fordernd. Geschäftsführung darf sich noch ein wenig verbessern.
Im Sommer gibt es Eis, ansonsten Obst, Wasser und Snacks. Problematisch wird es im Sommer dort zu arbeiten.
Bei der Ebene Geschäftsleitung ist noch eine Verbesserung zu empfehlen
Egal ob Geschlecht, Ethnie oder andere Aspekte. Spielt keine Rolle.
Gerade am Anfang heißt es, sich den Markt und das Netzwerk aufzubauen. Dafür muss man vor allem eines: Ständig telefonieren, dass muss man mögen.
Auf Wünsche und Anregungen wird immer und schnell eingegangen. Feedback in dem Unternehmen wird groß geschrieben! Werkstudenten können sehr flexibel und im Einklang mit dem Studienaufkommen ihre Einsätze planen.
So schnell wie möglich Co-Working Space einrichten oder neues größeres Office anschaffen + Viele neue Bürostühle ;)!
(Trotz) Start-Up-Charakter und spürbaren (positiven) Veränderungen arbeitet man stets mit- und füreinander. Viel Support und Feedback, das man in jeder Arbeitssituation bekommt und sich immer einfordern kann.
Start-Ups haben -wie der Name aussagt- noch keine Reife erworben. Die Kernarbeitszeit MUSS also in ein festes Korsett geschnürt werden. Gleitzeit & Homeoffice leider (NOCH) nicht möglich.
Interne Rotations- und "Schnupper"möglichkeiten.
Boniregelungen müssen in manchen Bereichen noch angeglichen werden.
StartUps wachsen, und das leider schneller als der nötige Arbeitsraum. Sitzen müssen häufiger neu verteilt werden.
Es wird sehr viel kommuniziert. Über sämtliche Kanäle. Der E-Mail-Verkehr könnte mit unnötigen und unwichtigen Infos etwas reduziert werden oder eben Adressaten deutlicher trennen.
Abwechslungsreicher Werkstudententätigkeit im Talent Management. Wer sich engagiert und mehr machen möchte, darf die eigene Entwicklung mitgestalten und ausbauen.
So verdient kununu Geld.