76 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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76 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Talentschmiede fördert als branchenübergreifende IT-Unternehmensberatung den Einsatz von Studenten, Absolventen und Young Professionals. Wir bieten unseren Kunden Projektteams mit jungen, talentierten und hoch motivierten Mitarbeitern, die wir mittels unseres innovativen Ausbildungs- und Betreuungskonzeptes
Talentschmiede fördert als branchenübergreifende IT-Unternehmensberatung den Einsatz von Studenten, Absolventen und Young Professionals. Wir bieten unseren Kunden Projektteams mit jungen, talentierten und hoch motivierten Mitarbeitern, die wir mittels unseres innovativen Ausbildungs- und Betreuungskonzeptes
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Talentschmiede fördert als branchenübergreifende IT-Unternehmensberatung den Einsatz von Studenten, Absolventen und Young Professionals. Wir bieten unseren Kunden Projektteams mit jungen, talentierten und hoch motivierten Mitarbeitern, die wir mittels unseres innovativen Ausbildungs- und Betreuungskonzeptes kontinuierlich fortbilden.
Talentschmiede fördert als branchenübergreifende IT-Unternehmensberatung den Einsatz von Studenten, Absolventen und Young Professionals. Wir bieten unseren Kunden Projektteams mit jungen, talentierten und hoch motivierten Mitarbeitern, die wir mittels unseres innovativen Ausbildungs- und Betreuungskonzeptes
Talentschmiede fördert als branchenübergreifende IT-Unternehmensberatung den Einsatz von Studenten, Absolventen und Young Professionals. Wir bieten unseren Kunden Projektteams mit jungen, talentierten und hoch motivierten Mitarbeitern, die wir mittels unseres innovativen Ausbildungs- und Betreuungskonzeptes
Es wird während der Einstellung ausgesiebt, nicht vor dem Einstellungsgespräch. Es herrscht somit eine hohe Fluktuation.
Siehe den Eintrag: mehr Schein als Sein.
Unternehmenskultur und Erwartungen von Anfang an klar kommunizieren
Junges, sympathisches Team
viele Events für Mitarbeiter
geringes Gehalt
Zukunftsperspektiven im Unternehmen sehr begrenzt
Mehr Geld in die Bezahlung der Mitarbeiter investieren und dafür jeden zweiten Event ausfallen lassen.
Die Talentschmiede ist stets bemüht sich als junges, hippes Unternehmen mit flachen Strukturen darzustellen.
Absprachen zum Urlaub sind immer möglich und werden in der Regel bewilligt. Es gilt das Prinzip der Vertrauensarbeitszeit.
Sehr viele Kollegen haben einen "40-Stunden-Vertrag", müssen aber 42,5 Stunden in der Woche arbeiten.
Die Talentschmiede ist sehr gut geeignet, um erste berufliche Erfahrungen bei namhaften Unternehmen zu sammeln, an Zertifizierungen teilzunehmen und sich dann neu zu orientieren. Für die meisten der Kollegen ist das Unternehmen eine Zwischenstation, was sich z.B. dadurch zeigt, dass die Meisten nach ein bis zwei - höchsten drei - Jahren wechseln.
Das Einstiegsgehalt ist am unteren Ende der Bandbreite angesiedelt aber es gibt gelegentliche Gehaltserhöhungen. Es existieren keine Zuschüsse für den Nahverkehr, Verpflegung oder ähnliches. Es werden aber fast im Zweiwochentakt Events für Mitarbeiter mit Vollverpflegung angeboten.
Die Kollegen sind freundlich und sympathisch, auch wenn es teils an Manieren fehlt. Der Zusammenhalt ist sehr gut.
Der Kunde ist König! Zwar kann man vermeintlich über alles mit dem Vorsetzten reden und es ist angeblich auch sehr viel möglich aber der Kunde hat meist das letzte Wort, was viele Absprachen im Nachhinein in Vergessenheit geraten lässt.
Die Teamleiter unterscheiden sich in der Erfahrung kaum von den Kollegen und treffen daher gelegentlich voreilige Entscheidungen.
Die Geschäftsführung ist sehr mitteilungsbedürftig und beglückwünscht sich regelmäßig zum eigenen Erfolg und Wachstum, aber über konkrete Zahlen geht es dabei nie.
Organisatorische Prozesse werden oft erst bekannt, wenn sich beim Mitarbeiter über Fehler beschwert wird.
Alle werden gleich behandelt.
Je nach Einsatzort.
Generell wird ein sehr freundlicher und offener Umgang über alle Hierarchiestufen hinweg gepflegt.
Auf die Atmosphäre im Projekt hat das Unternehmen nur bedingt Einfluss.
Das Image der Talentschmiede beim Kunden ist gut, weshalb die Berater einmal quer durch die IT eingesetzt sind. Durch das gute Image gibt es auch immer mehr Einsätze in aktuell strategisch relevanten Themen.
Gesellschaftlich ist das Image schwer zu beurteilen, dass ein Unternehmen dieser Größe und in dieser Branche recht unbekannt sein dürfte.
Allerdings, wen man sich vor Augen führt, welche Möglichkeit den Mitarbeitern hier geboten wird, sollte sich die Frage auch erübrigt haben :)
Darauf, dass das bei gewissen Kunden, die erwartete Arbeitszeit, das vertraglich vereinbarte Wochenarbeitszeit vereinbart, hat die Talentschmiede keinen Einfluss.
Ob das auf irgendeine Weise dann intern ausgeglichen werden kann, ist Ansichtssache.
Die Arbeitszeiten sind in gewissem Rahmen flexibel, die Urlaubstage normal und wenn es nötig ist, kann auch mal Home Office gemacht werden
Die Berater werden direkt die ganze Woche beim Kunden eingesetzt.
Das Modell der Talentschmiede sieht grundsätzlich vor, den Weg zu einer Übernahme beim Kunden zu ebnen und den Berater mit gezielten Schulungen auf den Einsatz zu unterstützen.
Wenn Bedarf an Schulungen bestanden oder diese sinnvoll waren, gab es nie ein "nein".
Gehalt gemessen an der Berufserfahrung und der Unternehmensgröße stark überdurchschnittlich. Die weiteren Gehaltssprünge sind auch überdurchschnittlich hoch.
Dazu kommt das extrem hohe Budget an Schulungen und die unzähligen Events (Essen, Pokernight, Cocktailnight, Jubiläen, Weihnachtsfeier etc. etc.), bei denen keine Kosten und Mühen gescheut werden.
Es gibt soziale Maßnahmen, wie Patenschaften.
Was darüber hinaus gemacht wird, weiß ich nicht.
Wie man es in den Wald hineinruft, so schallt es heraus...
Grundsätzlich ist bei diesem Punkt jeder selbst in der Pflicht. Beim Kunden gibt es jedenfalls genug Kollegen der Talentschmiede, die alle sehr offen sind.
Gefördert wird dies noch durch zahlreiche Events.
Ältere Kollegen ü30 trifft man kaum an, da diese nur bedingt in die Unternehmensphilosophie fallen. Der Fokus liegt auf Young Professionals und Absolventen.
So wie ich die Talentschmiede erlebt habe, werden ältere Kandidaten aber in keinster Weise kategorisch ausgeschlossen, sofern man übereinkommt.
Dafür gibt es Partner-/Tochterunternehmen.
Hier gibt es nicht auszusetzen.
Selbst nachdem ich mich entschied, das Jobangebot des Kunden anzunehmen, war der Umgang absolut fair.
Gleichzeitig wurden mir auch noch alternative, spannende Projekte angeboten.
Wie die Bedingungen letzten Endes aussehen hängt größtenteils vom Projekt beim Kunden ab.
Das was ich von den meisten Kollegen gehört habe, war positiv.
Die Kommunikation war immer offen. Man wurde auf dem Laufenden gehalten.
Bei Problemen waren Vorgesetzte immer erreichbar.
Für eine IT-Beratung ist der Frauenanteil sehr hoch. Hier wird kein Unterschied gemacht.
Wie bereits in anderen Punkten bereits erwähnt, hängt das vom späteren Projekt ab.
Ich persönlich war sehr zufrieden mit meinem Projekt.
Allgemein sind einige spannende Projekte verfügbar.
Grundsätzlich gibt es die Möglichkeit, das Projekt bei nicht-gefallens zu wechseln. Das kann sich aber sehr schwierig und langwierig gestalten, wie ich es bei Kollegen am Rande mitbekommen habe.
Die Betreuung, die Chance in der IT durchzustarten und die Ausbildung.
Nix schlechtes. Ein bißchen Wachstumsschmerzen vielleicht, aber bei der Entwicklung ja kein Wunder.
Öfter mal wieder nach Köln kommen!
Super Kollegen, viel Spaß zusammen (auch heute noch ;)).
Könnte noch bekannter sein, aber so schon ein toller Laden mit guter Perspektive. Ich habe jedenfalls weiter Leute empfohlen.
Köln halt, im Sommer unschlagbar ;)
Ich habe mit der Talentschmiede sehr schnell meine Karriere gemacht und bin sehr schnell beim Kunden internalisiert worden. Im Nachhinein, wenn man den Spaßfaktor der Talentschmiede sieht, hätten es ruhig ein paar Monate mehr sein dürfen ;)
Kann ja immer mehr sein ;)
Siehe oben, super Kollegen, auch intern beim Kunden.
Gibt es die?
Alles gut. Wie gesagt, man könnte sich manchmal öfter sehen.
Wir waren etwas abgeschiedener vom "Herz" der Talentschmiede (Standort Köln). Daher kann man sich da ruhig öfter treffen.
Frauen sind hier mittlerweile in der Überzahl ;)
Als externer waren die Aufgaben gut, als Interner habe ich jetzt noch mehr Verantwortung.
Einsatz in vielfältigen Projekten mit hoher Verantwortung
Bestimmte Themen werden leider nicht besprochen, obwohl man dies vom Management erwarten kann.
Die Transparenz in allen Themen erhöhen.
Ein sehr guter Einstieg in die Branche. Wirklich bemühter Vorstand, sehr loyale Kollegen und Vorgesetzte (der Punkt hat mich wirklich am meisten überrascht).
Weiterbildung für Consultants sehr gut, und wenn kein Programm existiert wird eines in Zusammenarbeit erstellt. Die Damen in der Zentrale machten auf mich einen gut gelaunten Eindruck, daher habe ich zumindest hier auch wenig bedenken.
Stellt sich so langsam die Frage warum die TS mein Ex-Arbeitgeber ist.
Der Hauptgrund war der komplett falsche Einsatz meiner Skills (also falscher Arbeitsplatz), was aber dem Kunden zuzurechnen ist. Dann die Atmosphäre im Team beim Kunden, das sehr von Stress geprägt war und teilweise harter Unprofessionalität geprägt war. Das ist aber nicht der TS anzulasten.
Was ich der TS anlasten kann ist ein ziemlicher derber Vertrauensbruch zum Ende des ersten halben Jahres. Bitte entscheidet euch ob ihr hinter euren Mitarbeitern steht oder nicht, das halb und halb tut niemandem gut. Und ja mir ist bewusst, dass dies gut gemeint war, am Ende führt das allerdings nur zu noch mehr und noch längerem Stress für alle Beteiligten.
Und wie der die Führung auch sieht, habe ich diesen Bruch nicht in die Bewertung einfließen lassen, da dieser meiner Karriere am Ende nicht geschadet hat (eher im Gegenteil), und ich davon ausgehe das daraus auch gelernt wurde (die TS ist ja auch nicht schadlos dabei geblieben).
Daher kann ich als einzigen echten Kritikpunkt nur noch die mangelhaften Strukturen für die Größe der Firma beklagen. So gut es die Führung auch meint, diese kann in einem 100-Mann Unternehmen nicht jeden einzeln betreuen.
Ausbau der internen Strukturen.
Es ist dringend geboten die Bereitschaft Consultants auch abzuziehen zu erhöhen. Der Markt gibt dies allemal her. Wenn der Kunde die Consultants schlecht behandelt soll er jemanden neues einarbeiten, einen halbwegs brauchbaren Consultant bekommt man auch woanders unter.
Kritik weniger persönlich nehmen. Auch wenn ich selber nie das Problem hatte, so scheint die Führung Kritik teilweise sehr persönlich zu nehmen.
Vorschlag mit sehr geringer Priorität: Mitarbeiterevents anders planen. Die Arbeitszeit plus Fahrzeit hat es mir fast nie erlaubt an einem dieser Events teilzunehmen.
Nach einem halben Jahr Abstand lässt sich nun etwas nüchterner werten.
Grundsätzlich gilt es zwischen der Talentschmiede und dem Kunden zu unterscheiden. Als IT-Consultant verbringt man den allergrößten Teil beim Kunden, sodass dieser das Bild prägt. Dazu kommt noch, dass die Atmosphäre in verschiedenen Bereichen unterschiedlich ausfällt.
Ich persönlich kann mich über die Atmosphäre in der Talentschmiede nicht beklagen. Es gab einen Vorfall, der das Vertrauen massiv erschüttert hat, jedoch gehe ich davon aus, dass daraus eine Lehre gezogen wurde. Da es für mich ausserdem sehr positiv ausgegangen ist möchte ich diesen Vorfall auch nicht in die Wertung einfliessen lassen.
Die Stimmung beim Kunden ist eher als schlecht zu beurteilen, was aber die TS nicht beeinflussen kann, und daher auch nicht in die Wertung einfliesst.
Gutes Aussenimage, verbesserungswürdiges Innenimage.
Die Kombination aus Verträgen mit dem Kunden, Gehalt und Arbeitsplatzentfernung haben die WLB stark in Mitleidenschaft gezogen. Das geht auch zum Teil auf meine Kappe, da ich diesen Punkt unterschätzt habe.
Ich empfehle jedem in die Nähe von Frankfurt zu ziehen, falls er bei einem dort ansässigen Großkunden eingesetzt wird. Die Anfahrzeiten werden sonst zu lang.
Kann man am Ende nicht meckern, hoch angagiert die Consultants weiterzubilden. Negativ war eventuell, dass es für meinen Bereich keinen Ausbildngsplan gab, den wir aber gemeinsam aufgebaut haben. Hatte für mich keinen Nutzen mehr, aber die Grundausbildung (ITIL) wurde noch abgeschlossen.
Auch wieder zum Teil mein Fehler, aber das Gehalt ist gerade so ausreichend. Gemessen an den Kosten der Region oder Anfahrtskosten, sowie der Tätigkeit (IT Consulting) war das Gehalt nur ausreichend. Marktüblichkeit hin oder her.
Ausserdem wurden keine Reisekosten gezahlt. Das ist im Consulting nicht üblich.
Aber, und da ist der Teil den ich verschuldet habe: Man kann diesen Teil auch verhandeln. Mir sind ein paar ehemalige Kollegen bekannt, deren Reisekosten übernommen werden.
Verzeihung, aber trotzdem kann ich hier nur 3 Sterne vergeben
Kann ich nicht gut beurteilen. das was ich mitbekommen habe war gut.
Not schweißt zusammen würde ich sagen. Da die Stimmung beim Kunden hoch angespannt war waren die TS-Kollegen sehr eng miteinander verbunden.
Schwer zu beurteilen. Aber das was ich mitbekommen habe war ok.
Gegenüber den Arbeitstieren (also den Consultants) waren die Vorgesetzten stets freundlich. Manchmal etwas direkter, aber stets freundlich.
Die Einschränkung erwähne ich ausschließlich deswegen, weil ich die das Verhalten gegenüber Nicht-Consultants nicht beurteilen kann. Soweit ich das mitbekommen habe waren die Damen in der Zentrale aber gut drauf, daher habe ich da keine Bedenken.
Wieder einmal etwas was die TS nicht beeinflussen kann. Durch die schlechte Arbeitsatmosphäre beim Kunden war recht starkes Durchhaltevermögen gefragt.
Zu den direkten Vorgesetzten hatte man ein gutes Kommunkiationsverhältnis. Der Vorstand hat sich immer weiter rausgezogen, was allerdings, wie schon im Titel erwähnt, den wachsenden Strutkuren geschuldet ist. Die Geschäftsführung kann sich bei 100 Angestellten einfach nicht mehr um jeden einzeln kümmern, aber es verdient Anerkennung, dass sie es trotzdem noch versucht haben.
"Diversity" ist ein Unding, es sollte um meritokratische Punkte gehen. Das wurde auch gelebt, die Damen die ich kennengelernt habe waren allesamt hochkompetent.
Auch wenn die TS nichts dafür kann, so muss ich doch sagen, dass die Aufgaben beim Kunden einem ITler nicht gerecht wurden. Das und die angespannte Atmosphäre waren der Hauptgrund für meinen Weggang.
Innerhalb kürzester Zeit habe ich sehr viel gelernt, habe wertvolle Erfahrungen gesammelt und konnte dabei nochmal einen tiefen Einblick in einen sehr professionell organisierten Recruitingprozess eines modernen Unternehmens bekommen!
Junges, dynamisches Team. Aufsteigendes Unternehmen stark im Wachstum. Sehr gute Chancen im IT Umfeld Fuß zu fassen. Hohe Lernkurve. Regelmäßige Zielvereinbarungsgespräche. Auch außerhalb der Arbeit, hat man Gelegenheit mit seinen Kollegen etwas zu unternehmen.
Die Talentschmiede agiert mehr als Dienstleister, denn als klassische Unternehmensberatung.
Mir persönlich gefallen die Aufgaben nicht so sehr, ich hätte gerne mehr Abwechslung was die Projekte/Aufgaben angeht.
Teamleads und Management agieren manchmal zu sehr von oben herab.
Vertragsbedingungen der Mitarbeiter variieren zu sehr bei ähnlicher Qualifikation.
Überstunden erfassen.
Besser mit Kritik umgehen.
Positiv zu vermerken ist, dass es alle 12 Wochen einen Talentschmiedetag gibt. Zusätzlich werden ab und an schöne Veranstaltungen wie das Sommerfest, Weihnachtsfeier, Pokernacht, Cocktailabende und weitere angeboten.
Negativ anzumerken ist dass man oft eine vollwertige Position beim Kunden besetzt , an sich ist man aber in allen Belangen deutlich schlechter gestellt als die "richtigen" internen Mitarbeiter. Soll heißen, deutlich schlechteres Gehalt, mehr Wochenarbeitsstunden, Überstd. werden offiziell nicht aufgeschrieben, keine Social Benefits. Zusammengefasst fühlt man sich ab und zu als Mitarbeiter zweiter Klasse der günstig eine interne Position beim Kunden besetzt.
Überstunden -welche ziemlich oft vorkommen- werden offiziell nicht aufgeschrieben. Diese schenkt man dem Arbeitgeber.
Versucht man pünktlich zu gehen, beschleicht einen das Gefühl, zu früh das Büro zu verlassen. Ist aber vielleicht auch davon abhängig, in welcher Abteilung beim Kunden man eingesetzt wird.
Super Kollegen, junges dynamisches Team, welches man leider zu selten sieht, da jeder beim Kunden vor Ort arbeitet.
Das Management sowie die Teamleads sind als Ansprechpartner jederzeit verfügbar was zu Beginn sehr gut ist. Sollte man jedoch Sonderwünsche haben oder ist mit bestimmten Situationen nicht zufrieden/ einverstanden und man spricht diese offen an, dann wird der Ton schnell kühler.
Man ist meist beim Kunden vor Ort. Das Büro der Talentschmiede ist super, allerdings ist man nur am Anfang bzw. kaum dort.
Kommunikationswege und Apps oft unklar. Da ich keinen Firmenlaptop besitze ist es teilweise umständlich alle Kommunikationsmedien zu kontrollieren.
Je nach Projekt unterschiedlich. Meine Aufgaben stufe ich als extrem langweilig und sinnfrei ein. Zusätzlich kann man nur mit sehr großer Mühe das Projekt wechseln, da man eigentlich die Position einer Festanstellung beim Kunden einnimmt. Allerdings ist dies meine persönliche Meinung.
So verdient kununu Geld.