83 Bewertungen von Bewerbern kununu Prüfprozess
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83 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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83 Bewerber haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die in der arbeitsmarktpolitischen und personalwirtschaftlichen Praxis häufig herangezogenen Argumentationsmuster, insbesondere der Verweis auf eine angeblich hohe Anzahl von Bewerbern, sind zur Beschreibung der tatsächlichen Arbeitsmarktlage nur eingeschränkt geeignet. Tatsächlich besteht in Deutschland ein strukturelles Missverhältnis zwischen der Zahl der Arbeitsuchenden und den real verfügbaren, sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen. Vor diesem Hintergrund stellt sich die rechtlich relevante Frage, aus welchen migrations-, arbeitsmarkt- oder ordnungspolitischen Gründen ein anhaltender Zuzug nach Deutschland erfolgt bzw. staatlicherseits ermöglicht wird und welche gesetzgeberischen Zielsetzungen hiermit verfolgt werden.
Ergänzend bestehen erhebliche und belastbare Anhaltspunkte dafür, dass im deutschen Bewerbungswesen systematisch gegen grundlegende Transparenz-, Sorgfalts- und Fairnessanforderungen verstoßen wird. Ordnungsgemäß eingereichte Bewerbungen bleiben über Monate hinweg unbeantwortet und werden erst nach erneuter Kontaktaufnahme pauschal abgelehnt. Dieses Verhalten überschreitet die Schwelle bloßer organisatorischer Unzulänglichkeiten und begründet den Verdacht strukturell rechtswidriger Verfahrenspraktiken.
Die fortdauernde Veröffentlichung von Stellenanzeigen ohne erkennbare ernsthafte Besetzungsabsicht, insbesondere über längere Zeiträume hinweg, ist objektiv geeignet, Bewerber irrezuführen und ein unzutreffendes Bild der tatsächlichen Arbeitsmarktlage zu erzeugen. Die systematische Diskrepanz zwischen öffentlich ausgewiesenen „aktuellen“ Stellenangeboten und der real verfügbaren Zahl von Vakanzen begründet den Verdacht unlauterer sowie rechtsmissbräuchlicher Inseratspraxis.
Vor dem Hintergrund des politisch propagierten Fachkräftemangels stehen diese Praktiken in einem offensichtlichen Widerspruch zu den öffentlichen Verlautbarungen von Regierung und Arbeitgeberverbänden. Entweder liegt eine erhebliche Fehlabbildung der tatsächlichen Arbeitsmarktsituation vor oder es bestehen gravierende strukturelle Defizite innerhalb der Personalorganisationen, die einer ordnungsgemäßen Personalgewinnung entgegenstehen. In beiden Fällen ergibt sich der begründete Verdacht einer strukturellen Irreführung sowohl der Bewerber als auch der Öffentlichkeit.
Das bewusste Ignorieren ausdrücklich gesetzter Rückmeldefristen verletzt schutzwürdige Erwartungen der Bewerber und ist geeignet, deren berufliche Dispositionsfreiheit unzulässig zu beeinträchtigen. Diese Praxis entfaltet eine faktisch ausschließende Wirkung und kann systematische Benachteiligungen bis hin zu mittelbar diskriminierenden Effekten hervorrufen.
In der Gesamtschau bestehen konkrete und hinreichend substantiierte Anhaltspunkte für rechtswidrige Praktiken im Bewerbungs- und Stelleninserierungswesen. Eine umfassende behördliche Prüfung sowie gegebenenfalls die Einleitung aufsichts- und sanktionsrechtlicher Maßnahmen erscheinen vor diesem Hintergrund zwingend geboten.
Viedeoanrufe ernst zu nehmen!
Ggf mehr Informationen zu Themen wie Unternehmenskultur, Benefits und Weiterbildungsmöglichkeiten mit in den Prozess einbauen.
Foreman überdenken. Marktgerecht bezahlen
Keine
Zunächst die Kamera und Audiogeräte überprüfen, bevor man sich in ein Gespräch stürzt (vorallem als ITl-Leiter). Der Lebenslauf wurde im Vornherein auch nicht angeschaut.
Nichts zu verbessern.
derzeit keine
Keine
Etwas schnellere Rückmeldungen
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