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Bewertungen

21 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 19%
Score-Details

21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Mittlerweile nur noch grauenhaft

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Grundidee, kein klassisches, spießiges Immobilienunternehmen zu sein.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden Mitarbeiter die es geschafft haben, ihr komplettes Aufgabengebiet gegen die Wand zu fahren, z.B. Vermietung, nachträglich als externe Berater eingestellt, anstatt sich auf die kompetente Mitarbeiter im Unternehmen zu konzentrieren und diese fördert und Aufgaben zutraut.

Verbesserungsvorschläge

Das Geld in die eigenen Leute investieren und die kritischen und konstruktiven Stimmen im eigenen Unternehmen akzeptieren, anstatt Unmengen von Geld in externe Berater und Dienstleister zu stecken.

Arbeitsatmosphäre

Zu viel Schein, als sein

Image

Mittlerweile sowohl bei den Auftraggebern als auch bei den Mietern katastrophal. Man arbeitet auch aktiv daran, dass jeder Auftraggeber unzufrieden ist.

Work-Life-Balance

Theoretisch sehr gut. Homeoffice, Gleitzeit mit guter Kernarbeitszeit. Durch das hohe Arbeitspensum könnte man jedoch 7 Tage in der Woche arbeiten.

Karriere/Weiterbildung

Gefühlt nur ohne operative Qualifikationen und viel Dampfplauderei.

Kollegenzusammenhalt

An sich sehr gut, kommt hier aber stark auf den Standort an.

Vorgesetztenverhalten

Teamleiter je nach Standort gut.

Arbeitsbedingungen

Büroräume sind modern und alles vorhanden was man benötigt.

Kommunikation

Es gibt regelmäßige Termine mit der Geschäftsleitung etc. in dem Themen angesprochen werden, meist merkt man hier jedoch das die Themen, welche die Mitarbeiter beschäftigt, nicht gesehen werden oder eher übersehen werden.

Gehalt/Benefits

Gehalt ist in Ordnung nur gibt es keinerlei Benefits. Die versprochenen Benefits werden seit Monaten überarbeitet. Viel Versprochen nichts eingehalten.

Interessante Aufgaben

Man versucht nur Brände zu löschen und es brennt überall.

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Hier fühle ich mich wohl

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Familiäre Atmosphäre und Zusammenhalt. Positiver Blick in die Zukunft. Gleichberechtigung und Offenheit. Gute Kontakte in der Branche.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Firma sollte noch ehrgeiziger werden.

Verbesserungsvorschläge

Es kann noch viel mehr erreicht werden, als geplant ist


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Habe so etwas noch nie gesehen

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Wurde angestellt mit dem Glauben das alles Super ist und nach Anstellung stand bereits im Raum das eine Standortschließung bevor steht. Die Standortschließung wurde auch durchgesetzt nachdem ich 6 Monate angestellt war. Sogar mein Vorgesetzter der mich angestellt hat wusste darüber davor Bescheid und hat 2/3 Monate nach meiner Anstellung gekündigt.
Sowas unverschämtes habe ich noch nie gesehen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Potenzial war kurz da

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Obstkorb im Büro

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das man gesundheitlich nicht mehr ganz fit wird. Viele Mitarbeiter sind an den Grenzen und es wird nicht ignoriert.

Verbesserungsvorschläge

Mitarbeiter schätzen!! Vorgesetzen hinterfragen. Überlegen warum gute Mitarbeiter gehen.

Image

Google :)

Work-Life-Balance

Zwei Sterne für Mobiles Arbeiten und Gleitzeit sonst kann man nicht nach Feierabend abschalten. Wochenende arbeiten gehört dazu, weil man sonst nicht hinterherkommt.

Karriere/Weiterbildung

Nur weil sonst keiner die Arbeit machen würde

Gehalt/Benefits

Meiner Meinung nach könnte es für die Tätigkeit besser sein.

Kollegenzusammenhalt

Jeder schaut auf sich. Gute Mitarbeiter haben bereits das sinkende Boot verlassen.

Vorgesetztenverhalten

Man wird nicht wertgeschätzt. Arbeit wird ohne Absprache zugewiesen ohne dafür zuständig zu sein. Es werden Absprachen nicht eingehalten. Das Vorgesetztenverhalten finde ich sehr fragwürdig.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist gut ausgestattet

Kommunikation

Links rein, rechts raus - so fühlt es sich oft an. Termine werden kurzfristig abgesagt. Sucht man das Gespräch als Mitarbeiter, wird es nicht ernst genommen. Teilt man seine Sorgen, werden sie verharmlost. Von HR bin ich leider auch sehr enttäuscht.

Gleichberechtigung

Teamleiter haben ihre Lieblinge, dementsprechend wird man behandelt.

Interessante Aufgaben

Es geht


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Schlimmste Zeit im Berufsleben

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Am Anfang ist man herzlich willkommen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Viel zu viel Druck durch unzufriedene Kunden, die GL möchte keine Kritik hören, zu viel Arbeit, nach einer Zeit bei talyo muss man erstmal zur Kur.

Verbesserungsvorschläge

Da weiß man gar nicht wo man anfangen soll......vielleicht auf die Mitarbeitenden hören, was diese aus dem Alltag zu berichten haben. Nicht alles schön reden. Kritik darf nicht geäußert werden.

Arbeitsatmosphäre

Es gab teilweise wirklich nette KollegInnen (das gibt es aber überall)

Image

Die Fassade ist alles....... wenn man sich da mal um die Belange von Eigentümern und Mietern kümmern würde, das wäre auch gut für die Substanz des ganzen Hauses.

Work-Life-Balance

24/7 Druck weil man nie fertig wird

Karriere/Weiterbildung

Keine Zeit für Weiterbildung

Gehalt/Benefits

naja.....

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Hauptsache es wird viel bei LinkedIn gepostet

Kollegenzusammenhalt

da hatte ich Glück

Vorgesetztenverhalten

Ein Vorgesetzter kann auch nur das umsetzen, was eine GL befürwortet

Arbeitsbedingungen

HO an 2 Tagen ist nicht sehr flexibel

Kommunikation

viel Kommunikation über das was es sein sollte, umgesetzt wird nichts

Interessante Aufgaben

könnten es sein, wenn die Zeit dafür wäre


Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Überlastung, enorme Fluktuation und intransparentes Management -Googlebewertungen sind vor der Bewerbung zu empfehlen!

2,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

-

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das verbrennen von Mitarbeitenden

Verbesserungsvorschläge

Eine Geschäftsführung, die Themen nicht nur "mitnimmt", sondern auch mal "wiederbringt".
Mehr Personal einstellen (und halten)! Der Workload eurer Kostenstellenrechnung ist in der Praxis nicht umsetzbar.
Mandate dazu verpflichten eine ordnungsgemäße Übergabe bzw. lückenlose Dokumentation zu erbringen.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich wird versucht eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Moderne Ausstattung und professionell anmutendes Ambiente. Sobald der Rechner an ist, findet man sich in einer Flut an Mails und Tickets wieder. Keine klaren Strukturen, keine organisierte Dokumentenablage, kein Wissenstransfer aufgrund dessen, dass monatlich 1-2 Mitarbeitende kündigen. Man räumt permanent nur das Chaos der Vorgänger:innen auf und handelt reaktiv. Die Beziehung zu den Mietern ist mehr als angespannt (siehe Google). Durch eine Unternehmensberatung wird "versucht" ein angemessener Arbeitsprozess und eine Entlastung zu erreichen.

Image

Siehe Google..

Work-Life-Balance

Das kann nicht pauschal betrachtet werden. Der/Die eine kommt zur Arbeit, macht seinen/ihren Soll und geht nach Hause. Andere wiederrum schließen das Jahr mit +100 Überstunden und diversen Urlaubstagen ab, weil sie zuhause und an den Wochenenden arbeiten, um sich ihren Ruf zu bewahren. Grundsätzlich gibt es nur Montags eine Anwesenheitspflicht wg. Teammeeting und nach der PZ bis zu 2 Tage mobiles Arbeiten. Fahrten zum Objekt können durchaus mal mit den öffentlichen geschehen. Vertragliche Arbeitszeiten zw. 36 und 38 Std./Woche.
Urlaubsvertretungen sind rein pro forma. 1 Woche Urlaub = ca. 250 neue Mails.

Karriere/Weiterbildung

Da muss man energisch hinterher sein und die Unterlagen am besten so vorbereiten, dass nur noch die Unterschrift des/der Vorgesetzten fehlt. HR und Teamleitung hatte hierzu jedoch stets ein offenes Ohr.

Kollegenzusammenhalt

Keine Ellbogen, jeder hat Verständnis (für Kolleg:innen). Die meisten haben jedoch ein derartiges Frustrations- und Erschöpfungslevel erreicht, dass die Stimmung sehr negativ ist.

Vorgesetztenverhalten

Teamleitung war sehr engagiert. Ein Stern bezieht sich jedoch auf das operative Management. Es wird viel versprochen und noch mehr "mitgenommen". In Meetings und vorm Kunden wird ein Bild des Betriebs gezeichnet das realitätsferner nicht sein kann. Direkte Kritik wegen Anliegen die seit Monaten in den Meetings durch die Mitarbeitenden gefordert werden, wird sehr konfrontativ gegenüber reagiert.
Termine werden regelmäßig 1-2 Minuten vor Beginn abgesagt. Durch den Mitarbeitenden gewünschte Mitarbeitendengespräche werden mehrfach verschoben (Oder gerne auch mal auf 17/18 Uhr an einem Freitag..). Bei Mitteilung über die aktuellen Arbeitsverhältnisse und Beschwerden wird sich mit "Das müssen wir im Individualfall betrachten" herausgeredet. Neue Objekte und Mandate werden in Nacht- und Nebelaktionen zugewiesen. Ohne Übergaben. Das Unternehmen weist rudimentäre und systematische Mängel in der Unternehmenssteuerung auf. Vereinbarte Überstunden zur Unterstützung des Unternehmens werden trotz Vereinbarung nicht ausgezahlt. Die müssen dann 1 1/2 Monate vor Jahresende genommen werden, oder verfallen.

Arbeitsbedingungen

Großraumbüro ohne festen Arbeitsplatz. Schreibtische müssen jeden Tag abgeräumt werden. Außer die der Geschäfts- und Teamleitung.

Kommunikation

Emails, Emails, Emails. Interne Veränderungen und Kündigungen werden oftmals erst mit Inkrafttreten der Veränderung bekannt gegeben.

Gehalt/Benefits

Die Gehaltsunterschiede sind enorm. Empfehlung: Lieber mit 20% mehr in die Verhandlung als das Zielgehalt ist. Möglichkeit auf Boni gibt es nicht.

Gleichberechtigung

Kein Nasenfaktor

Interessante Aufgaben

Klassisches Property Management (techn. und kaufm.) auf Mandatsbasis. Abnahmetermine, Betriebskostenwidersprüche, Rechnungsprüfung, Mietminderungen und Rechtsfälle (viele Rechtsfälle), Instandhaltung und Jour Fixes mit Asset Managern.
Die Aufgaben sollte jedem/jeder Property Manager bewusst sein. Es gibt hier nur einen Stern, weil es keine Luft und Zeit gibt, um sich spannenden Aufgaben wie Quartiersentwicklung, Kostenoptimerung oder Optimierung der Dienstlesiterverträge zu widmen.
Im Prinzip bekommt man eine Flut an Mails und Tickets und sucht täglich nach Dokumenten, da die Ablagesituation eine Farce ist.. Sisyphosarbeit.

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Beurteilung der Firma: man bemühte sich den Anforderungen gerecht zu werden. Bedeutung: hat versagt

1,6
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es gibt kaum erkennbare Strukturen. Prozesse werden nicht gelebt. Die Menge an Aufgaben, die den Mitarbeitern aufgetragen wird, ist nicht zu bewältigen. Zudem wechseln die Prioritäten ständig. Man versucht sich in der Öffentlichkeit gut darzustellen. Hat man Kontakt zu Auftraggebern oder Mietern, merkt man schnell, dass viele zwischen Resignation und berechtigter Empörung schwanken.

Verbesserungsvorschläge

Verantwortungsvollerer Umgang mit der Ressource Mensch.

Arbeitsatmosphäre

Grundsätzlich gut aber durch permanente Überlastung ließ es schnell bei jedem nach... an manchen Tagen war ich zugegebenermaßen derart übellaunig, dass ich fast schon als unzumutbar gelten konnte. Das traf nicht nur auf mich zu.

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Mehr Schein als Sein
Die Wirklichkeit weicht deutlich von dem ab, wie man sich nach außen gerne präsentiert.

Work-Life-Balance

Durch ständiges Arbeiten am Limit ist man nicht mehr in der Lage ordentlich "abzuschalten" und zu entspannen. Urlaub hilft nur bedingt, da man genau weiß, was einen nach dem Urlaub erwartet.

Karriere/Weiterbildung

Das Angebot an Weiterbildung ist nicht überragend

Kollegenzusammenhalt

Auch hier grundsätzlich gut, aber die bereits thematisierte Überlastung führte dazu, dass ein paar ausscheren MUSSTEN. Das war reiner Selbstschutz, auch wenn man sich teils darüber ärgerte. Aber genau genommen, waren diejenigen die Dummen, die stets ans Limit gingen. Fehlzeiten waren die Folge und das nicht gespielt, sondern weil man manchmal einfach nicht mehr konnte.

Vorgesetztenverhalten

Eine meiner direkten Vorgesetzten (es gab Wechsel) hatte immer ein offenes Ohr und bemühte sich nach Kräften, aber sie hatte nur wenig Einfluss auf die aus dem obersten Management kommenden Abläufe und Anweisungen.

Kommunikation

Leider waren Informationen nicht immer bei jedem gleichermaßen angekommen.

Gehalt/Benefits

Auf den ersten Blick könnte man geneigt sein, eine höhere Punktzahl zu vergeben. Leider jedoch ist es in der Praxis so, dass der erwartete Einsatz fast schon 1,5 bis 2 Gehälter rechtfertigen würde. Insofern ... eher im unteren Drittel.

Interessante Aufgaben

Hier hätte ich eine 5 gegeben, wenn irgendwann mal klar gewesen wäre, WAS denn genau die Aufgaben sind. Das sich diese auch mal verändern oder erweitern, ist ganz normal. Allerdings war man für alles zuständig wofür man sich im großen Umfeld eignete und/oder durch Wissen abdecken konnte. Selbst Aufgaben die eindeutig nicht in die Abteilung gehörten. Die einzige Lösung war sich manchmal unwissend zu stellen. Sonst hätte man am Ende auch noch die Arbeit des Klempners übernommen oder die Elektrik gewartet. Oder beides.

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Nicht empfehlenswert!

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Administration / Verwaltung in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nach außen hin stellt sich talyo als Unternehmen mit festen Strukturen dar. Intern entstand der Eindruck, das es sich um ein Startup handelt, das nie gelernt hat, mit seinen personellen und zeitlichen Ressourcen verantwortungsbewusst umzugehen. Die personellen Strukturen und Kompetenzen sind eher mangelhaft, dazu wird in einigen Abteilungen enorm viel Druck aufgebaut.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre ist nach außen hin geprägt von viel guter Laune, schaut man etwas genauer hinter die Arbeitsabläufe und unterhält sich mit den Kollegen, dann habe ich viel Resignation erlebt.

Kollegenzusammenhalt

In meiner Abteilung wurde extrem viel hinter dem Rücken geredet und gelästert. Stellenweise empfand ich die Kommunikation auch als unehrlich, da Kolleginnen andere Informationen weitergegeben wurden als mir.

Vorgesetztenverhalten

Meine Vorgesetzte war bemüht, konnte aber auch nicht viel ausrichten, da sie sich selber noch einarbeiten musste. Aus der Abteilungsleitung wurde aber unverhältnismäßig viel Druck aufgebaut und die Führungskompetenzen der Führungskräfte empfand ich als mangelhaft.

Kommunikation

Die Kommunikation lief unvollständig und teilweise zu spät. Den Großteil meiner Aufgaben musste ich mir selber beibringen, was natürlich ein hohes Maß an Fehleranfälligkeit mitbrachte, Erklärungen gab es aber auch dann nur wenig bis gar keine.

Gehalt/Benefits

Teilweise gab es innerhalb der Abteilung in der ich war deutliche Gehaltsunterschiede bei gleichem Level, gleichen Tätigkeiten und ähnlicher Berufserfahrung.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben die ich in der Praxis erledigen musste wichen teilweise deutlich von denen ab, die in der Stellenausschreibung definiert und im Bewerbungsgespräch erklärt wurden.


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

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Extrem hohe Belastung

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Finanzen / Controlling in Berlin gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das hohe Arbeitsaufkommen ist defitiv nicht zu bewältigen. Es werden neue Mandanten angeworben, obgleich es von Anfang an klar ist, dass man den Anforderungen nicht gerecht werden kann. Bestandsmandanten und Mieter sind unzufrieden und das zu Recht. Die permanent hohe Arbeitsbelastung ist auf Dauer nicht möglich in irgendeiner Form zu kompensieren. Viele neue MA werfen bereits innerhalb der Probezeit das Handtuch. Langjährige MA verlassen frustriert, genervt und teils krank scharenweise das Unternehmen. Den MA wird viel versprochen, leider nicht viel bis gar nichts davon eingehalten. Die Taktik "hinhalten" ist offenbar das Mantra der GL. Schräg ist, wenn man das alles lange Zeit ertragen hat und dann während einem sog. "Lunchtalk" von der GL zu hören bekommt, man "soll halt MAL die A....backen zusammenkneifen". Das ist weder ein Jargon den man von einem Mitglied der GL zu hören erwartet noch in irgendeiner Form motivierend.

Verbesserungsvorschläge

Ein effektiver Einsatz der Arbeitskräfte und deren Wissen kann nur dann erfolgen, wenn diese nicht nur damit beschäftigt sind, Brände zu löschen.
Empfehlenswert für die GL: die TÜV-Akademie bietet Seminare zur Mitarbeiterführung an.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Absprung vom Start-up bisher nicht geschafft

3,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Berlin gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Kommunikation und Zuverlässigkeit

Verbesserungsvorschläge

Langsames Wachstum

Arbeitsatmosphäre

Mitarbeiter sind überlastet

Work-Life-Balance

38 Stunden Woche als Vollzeitkraft. Homeoffice möglich.

Karriere/Weiterbildung

Schulungen werden angeboten

Gehalt/Benefits

Keine VWL. Kostenübernahme Deutschlandticket.

Kollegenzusammenhalt

Niederlassungsübergreifend tolle Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Versprechungen werden nicht gehalten. Probleme werden zwar angehört aber nicht gelöst.

Arbeitsbedingungen

Moderne Büros und IT Ausstattung. Kostenlose Getränke und Obstkorb.

Kommunikation

Offene und ehrliche Kommunikation wäre wünschenswert

Interessante Aufgaben

Abwechslungsreiche Aufgaben


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.