90 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
90 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das die Leitung bei Problemen ansprechbar ist und gemeinsam nach Lösungen sucht
Locker
gut
Wird gefördert
Immer möglich
Super Teamabend/feier zusammen mit Führung
Gut
Gut
Gut
Mitarbeiterorientiert
Gut
Leitung bei Fragen/ Problemen ansprechbar
Alles vertreten
Ja
Die vielen Incentives und die offene Kommunikation
Ich kann einige Bewertungen hier echt nicht nachvollziehen. Auch die tandem ist ein Träger mit Stärken und Schwächen. Alles in Allem ist die tandem aber eine sehr gute Arbeitgeberin mit einem guten Zusammenhalt der Kolleg*innen untereinender und einem respektvollen und wertschäzenden Umgang auf allen Ebenen und dies wird aktiv gefördert.
Also Ich fühle mich sehr wohl.
Meine Erfahrungen bei Tandem BTL haben mich leider nachhaltig geprägt – allerdings auch gezeigt, wie ein Arbeitgeber nicht mit seinen Mitarbeitenden umgehen sollte.
Ich kann selbstverständlich nur für meine persönlichen Erfahrungen sprechen. Für mich war diese Zeit jedoch so belastend, dass ich sie bis heute nicht vergessen habe. Wer Wert auf einen respektvollen Umgang, Vertrauen und ein positives Arbeitsklima legt, sollte sich meiner Meinung nach vor einer Bewerbung ein möglichst umfassendes Bild vom Unternehmen machen.
Heute arbeite ich in einem Unternehmen, in dem gegenseitiger Respekt, Vertrauen und Wertschätzung selbstverständlich sind. Ich habe mittlerweile eine verantwortungsvolle Position mit spannenden fachlichen Aufgaben und weiß deshalb umso mehr, wie wichtig eine gesunde Unternehmenskultur ist.
Meine Erfahrungen bei Tandem BTL haben mich leider nachhaltig geprägt – allerdings auch gezeigt, wie ein Arbeitgeber nicht mit seinen Mitarbeitenden umgehen sollte.
Ich kann selbstverständlich nur für meine persönlichen Erfahrungen sprechen. Für mich war diese Zeit jedoch so belastend, dass ich sie bis heute nicht vergessen habe. Wer Wert auf einen respektvollen Umgang, Vertrauen und ein positives Arbeitsklima legt, sollte sich meiner Meinung nach vor einer Bewerbung ein möglichst umfassendes Bild vom Unternehmen machen.
Ich habe dort als Werkstudentin gearbeitet und kann rückblickend sagen, dass es die mit Abstand schlimmste berufliche Erfahrung meines Lebens war.
Ich war damals gerade 18 Jahre alt und habe während meiner Zeit dort mehrfach geweint. Es herrschte aus meiner Sicht eine Arbeitsatmosphäre, die von Misstrauen, Mikromanagement und häufigem Lästern geprägt war.
Schon wenige Minuten Verspätung führten dazu, dass ich meinem Vorgesetzten per WhatsApp mitteilen musste, wann ich das Büro betreten hatte. Nachdem ich zwei- oder dreimal jeweils nur wenige Minuten zu spät gekommen war, wurde dies an die Leitung eskaliert und ich musste mich dafür rechtfertigen. Für eine Werkstudentin, die gerade erst ins Berufsleben eingestiegen war, war das extrem belastend.
Besonders negativ in Erinnerung geblieben ist mir der Umgang unter Kolleginnen und Kollegen. Ich habe Situationen erlebt, in denen über Mitarbeitende per E-Mail gelästert wurde. Nachdem eine solche E-Mail versehentlich bei mir gelandet war, wurde ich unter Druck gesetzt, sie löschen bzw. "zurückziehen" zu lassen. Damals wusste ich als junge Studentin nicht, wie ich damit umgehen sollte.
Besonders enttäuschend war für mich auch die Kommunikation hinsichtlich meiner beruflichen Perspektive. Mir wurde vermittelt, dass eine Weiterbeschäftigung aufgrund fehlender Kapazitäten nicht möglich sei. Später stellte sich heraus, dass dennoch jemand anderes fest eingestellt wurde. Dass ich davon nur über Gespräche unter Kolleginnen und Kollegen erfuhr, empfand ich als wenig transparent und respektlos.
Gehalt war gut.
Ich habe mehrfach erlebt, dass hinter dem Rücken anderer Kolleginnen und Kollegen gesprochen wurde. Das ging so weit, dass ich irgendwann selbst eine deutlich ältere Kollegin auf ihr Verhalten ansprechen musste. Ein respektvoller und professioneller Umgang miteinander sah für mich anders aus.
Aus meiner persönlichen Wahrnehmung heraus habe ich außerdem Aussagen und Situationen erlebt, die ich als rassistisch empfunden habe. Auch andere Mitarbeitende äußerten mir gegenüber, dass sie sich aufgrund entsprechender Erfahrungen zum Verlassen des Unternehmens entschlossen hätten. Das hat mich damals sehr nachdenklich gemacht.
Während der Corona-Zeit arbeitete ich im Homeoffice. Auch dort empfand ich die Kontrolle meiner Arbeit als sehr engmaschig und wenig vertrauensvoll.
Ein weiterer Punkt, der mich bis heute beschäftigt, ist die aus meiner Sicht fehlende Gleichbehandlung. Ich hatte häufig den Eindruck, dass langjährige Kolleginnen deutlich mehr Freiheiten hatten als ich als junge Werkstudentin. Teilweise nahmen sich Kolleginnen heraus, mir Aufgaben zuzuweisen, die überhaupt nicht zu meinem Tätigkeitsbereich gehörten. So klopfte eine Kollegin beispielsweise an meine Bürotür und forderte mich auf, die Heizung sowie den Stromkasten zu überprüfen. Obwohl ich ihr erklärte, dass dies nicht zu meinen Aufgaben gehörte und ich dafür weder zuständig noch qualifiziert war, hatte ich das Gefühl, mich nicht dagegen wehren zu können. Als damals gerade 18-jährige Werkstudentin befand ich mich in einer Situation, in der ich mich den Anweisungen älterer Kolleginnen und Kollegen kaum widersetzen konnte.
Ein weiterer Punkt war die Urlaubsplanung. Da wir personell sehr knapp besetzt waren, war es kaum möglich, Urlaub flexibel zu nehmen. Für die Hochzeit meiner Cousine musste ich rund 1.800 Kilometer reisen und noch am selben Tag zurückfliegen, weil keine andere Lösung gefunden wurde. Für mich als Werkstudentin war das finanziell und persönlich eine enorme Belastung.
Auch im Alltag kam es immer wieder zu unangenehmen Situationen. So wurde ich beispielsweise für Dinge verantwortlich gemacht, die ich gar nicht getan hatte – etwa für eine angeblich nicht ordnungsgemäß hinterlassene Toilette, bis eine andere Kollegin zugab, dass sie selbst dafür verantwortlich war. Solche Erlebnisse haben das Arbeitsklima zusätzlich belastet.
Seit ich bei Tandem bin komme ich wieder gern zur Arbeit.
Viel Anerkennung und Wertschätzung durch Vorgesetzte!
Auch im Gespräch mit Kolleg*innen hört man nur Gutes über den Träger !
Familienfreundlich
Super
Es gibt eine unglaubliche Unterstützung vom Vorgesetzten! Bei Problemen wird immer das Gespräch gesucht und man bekommt viel Anerkennung und Wertschätzung für seine Arbeit .
Vorgesetzte sind jederzeit bei Problemen ansprechbar, es kann über alles geredet und eine Lösung gefunden werden.
Partizipation, niedrige Hierarchie, viele benefits (urban sports, Tandem card, Events, etc.), Supervisionen, guter Austausch auf vielen Ebenen, Betriebsrat,
Urban sports Mitgliedschaft :)
Einbeziehen von allen Mitarbeitern
Die Abteilungleiter arbeiten ohne Nachhaltigkeit und erkennbare Struktur. Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen.
Wichtig ist das Image und die Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern. Der Mitarbeiter ist nicht relevant und schnell austauschbar.
Lg
Die Achtung eines jeden Menschen mit vollem Respekt und großer Toleranz. Man ist nicht nur Arbeitskraft sondern ein Mensch.
Für uns Auszubildende wurde von den Anleteiter:innen extra ein Abend zum Kennenlernen und Austausch organisiert. Allgemein wird uns Auszubildenden oft empfohlen wo wir besser connecten können. Auch die Arbeit in meinem Team ambulant west ist einwandfrei, obwohl man sich selten sieht ist die Atmosphäre immer entspannt. Probleme wurden bisher immer angesprochen und geklärt allgemein ist unter uns Kolleg:innen eine Fläche Hierarchie. Mir wird nicht das Gefühl vermittelt, dass ich nur eine "Auszubildende" sei.
Ich habe schon von einigen Kolleg:innen gehört, dass die Chance für ein anschließendes berufsbegleitendes Studium, welches mir auch gleich beim Bewerbungsgespräch vorgeschlagen wurde, sehr hoch sind und von Tandem auch jederzeit genauso unterstützt wird wie die berufsbegleitenden Ausbildungen. Auch gibt es die Möglichkeit sich durch Fortbildungen in der Akademie eine Menge zusätzliches Fachwissen anzueignen. Ebenso wurde mir bisher fast immer von einer Übernahme nach der Ausbildung berichtet.
Für mich genau richtig. Entweder hat man durch die Einzelfallhilfe vormittags frei und arbeitet am Nachmittag. Oder wenn man in der Schulhilfe tätigt ist oft schon mittags oder nachmittags Feierabend. Die Mischung aus beiden Arbeitszeiten macht es für mich richtig entspannt.
Obwohl in den ambulanten Hilfen die Haupt-Arbeitszeit hauptsächlich alleine zu bewältigen ist habe ich jederzeit die Chance meine Praxisanleiterin oder meine Vorgesetztinnen zu kontaktieren. I.d.R erhalte ich auch am selben Tag, meist auch sofort eine Antwort und Hilfe.
In der Einzelfallhilfe gestaltet man sich den Tag mit seinen Klienten:innen selbst, der Spielraum für jegliche Fantasie ist sehr hoch. Auch durch die teilweise mit eigenständige Planung der Einsätze und dem großen Mitspracherecht, auch als Azubine, kommt man nicht in eine stumpfe Arbeitsgewalt. Ich fühle mich einfach schon mehr als Fachkraft als Auszubildende, da mein Team und auch meine Vorgesetztinnen mich jederzeit ernst nehmen, mich mitreden lassen und man eine Menge Vertrauen im Umgang mit dem Klientel erhält.
Als Auszubildende werde ich respektiert und es wird auch streng darauf geachtet, dass ich an meinen Berufsschultagen mich ausschließlich auf die Berufsschule konzentrieren kann. Auch die Einsatzplanung wird immer so beachtet, dass kein zu hoher Stress und Konflikt zwischen Berufsschule, Arbeit und Privatleben entsteht. Mir wurden bisher auch schon einige Möglichkeiten zu Fortbildungen wie bspw. Rollstuhltraining geboten. Die Arbeit wird stets unterstützt, da es von Tandem aus wirklich schöne Trägerraume mit super Ausstattung für die Klient:innen gibt. Und sollte man doch mal einen Wunsch haben kann dies nach Abstimmung auch bisher fast immer umgesetzt werden.
Obwohl ich in der ambulanten Hilfe als Einzelfallhelferin eingestellt wurde kann ich auch ohne Probleme mit in der Schulhilfe arbeiten und somit in meiner Ausbildung noch mehr Erfahrungen sammeln. Selbst für mein 200 Stunden-Praktikum, welches Pflicht im Rahmen der Ausbildung zur Erzieherin ist, wurde mir bereits angeboten, dass ich dies in den Träger-internen Kitas absolvieren kann.
Egal ob die direkten Kolleg:innen oder Vorgesetzt:innen, alle werden respektvoll behandelt.
Es wird sich um das Wohl ihrer Angestellten gekümmert
Die Arbeitsbedingungen, die Atmosphäre und die Vorgesetzten.
Die Dokumentation der Arbeit soll vereinfacht werden.
Die Atmosphäre ist wirklich angenehm.
Die ist ausgeglichen.
Die Kollegen finde ich hilfsbereit und freundlich.
Die sind nett und unterstützen gerne.
Die Kommunikation läuft optimal.
So verdient kununu Geld.