21 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Leider nur die 35 Std woche.
Man möchte gern was verändern, verschließt aber die Augen vor den eigendlichen problemen. Immer noch die Trennung zwischen Angestellten und den Gewerblichen Mitarbeitern. Schleppende Gehaltsanpassungen.
Ältere Mitarbeiter kommen sich vor wie Vodafone Bestandskunden, indem neue Mitarbeiter viel bessere Konditionen erhalten.
Leistungsbezogene Bezahlung!
Fehlerkosten senken! Papier einsparen und keine Lösungen dafür zu haben ist leider sehr schwach.
Expertise fördern!
Schulungen der Mitarbeiter.
In meiner Abteilung ist der Zusammenhalt sehr gut. Jeder Mitarbeiter kennt die Handgriffe des anderen. Das macht die Zusammenarbeit sehr leicht.
Weltmarktführer!
In der Branche ist man sehr Bekannt
Ein Schicht Betrieb mit einer 35 Std Woche. Das ist schon sehr gut und mehr braucht man nicht.
Weiterbildung werden nicht gefördert da sie zu teuer sind für das Unternehmen. Karriere machen die im Haus die sich gut verkaufen können bei der Geschäftsleitung.
Seitdem man 2003 aus dem Arbeitgeberverband ausgetreten ist, wurde leider seitens der Geschäftsleitung der Anschluss verpasst die Gehälter anzupassen.
Man könnte mehr dafür tun.
Je nach Abteilung. In der Abteilung wo ich arbeite sehr gut!
In unserer Abteilung werden ältere Mitarbeiter sehr geschätzt. Man geht Respektvoll miteinander um. Leider ist es so das Mitarbeiter die in den Ruhestand gehen von der Geschäftsleitung nicht so gewertschätzt werden wie sie es verdient haben.
Leider sind viele unserer Vorgesetzten im Haus Führungsunfähig. Wenn man denkt, man wächst mit seinen Aufgaben, da liegt man leider falsch. Die Geschäftsleitung sollte in dr Zukunft darauf achten ob auch Fachwissen vorhanden ist.
Da gibt es sehr viel Potential nach oben.
Leider muss man sagen das die Kommunikation bei der Firma Taprogge nur über die Emails funktioniert. Nach dem Motto " wer schreibt der bleibt".
Thema Gleichberechtigung sehr sehr schwierig.
Die Aufgaben sind sehr vielfältig.
Neue Produkte gleich Fehlanzeige.
Als Marktführer kopiert man lieber die Konkurrenz. Was wir nicht nötig haben da wir gute Produkte haben.
Es wird gesehen, dass sich etwas ändern muss. Es gab eine Umfrage, die jetzt zum Anlass genommen wird zu schauen, wo TAPROGGE Verbesserungspotenzial hat. Das ist ein Anfang.
Außerdem gibt es hier sehr herzliche Kolleginnen und Kollegen.
Es gibt viele, starre Prozesse, an denen man noch nicht rütteln will. Wir müssen hier weg von der Mentalität, dass Dinge "schon immer so gemacht" wurden.
TAPROGGE muss sich weiterentwickeln und nicht an starren Strukturen festhalten. Ja, die konservative Branche, in der wir tätig sind, bringt dies sicherlich mit. Dennoch könnten wir uns moderner aufstellen.
Das Thema Benefits sollte aufgenommen werden. Einige Benefits, die andere Unternehmen bieten, gibt es hier nicht (z.B. Dienstradleasing, betriebliche Altersvorsorge). Das wäre allerdings ein schönes Investment in die Mitarbeitenden hier im Hause, die teils auch schon seit Ewigkeiten im Unternehmen sind.
Es muss für Nachwuchs gesorgt werden, z.B. durch eine Ausbildung. Das gibt es hier leider nicht mehr.
Ein Kommunikationstraining wäre sicherlich auch an der ein oder anderen Stelle mal angebracht.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich insgesamt als gut. Mit Sicherheit gibt es hier an der ein oder anderen Stelle Verbesserungspotenzial, aber im Grunde kann man zufrieden sein.
Die Kolleginnen und Kollegen hier sind sehr freundlich und herzlich, so dass man sich schnell gut aufgehoben fühlen kann.
In der Energie-Branche hat TAPROGGE sich einen Namen gemacht, darüber hinaus ist man aber wenig bekannt. Selbst in Wetter oder in der Region kennt man uns eher nicht.
Ein Plus ist definitiv die 35-Stunden Woche. Das erlebt man nicht überall. Mittlerweile gibt es eine Art Gleitzeit - zumindest in der Verwaltung. Wir können zwischen 06:45 Uhr und 09:00 Uhr starten. Abteilungen müssen aber zwischen 07:45 Uhr und 16:00 Uhr besetzt sein, was gerade bei kleineren Abteilungen schwierig abzubilden sein kann. Bisher hat es immer geklappt.
In der Metallproduktion gibt es einen Ein-Schicht Betrieb. Das ist für diesen Bereich sicherlich auch ein Plus.
Mobiles Arbeiten in der Verwaltung ist zumindest 1x pro Woche möglich, wird aber noch nicht so gelebt. Je nach Abteilung stößt man hier aber auf "taube Ohren" und es wird lieber gesehen, 5 Tage pro Woche im Büro zu sein.
Als Vorreiter im Bereich CLEANTECH sollten wir in puncto Umweltbewusstsein noch weiter sein. Die Produkte können zwar CO2 einsparen, dennoch könnten hier Prozesse optimiert werden um auch in anderen Bereichen umweltbewusster zu sein. Stichwort wäre hier Mülltrennung.
Auch sollte man an einen Punkt kommen, an dem bewusst wird, dass nicht jeder Zettel immer ausgedruckt werden muss. Meist werden diese dann eh nur weggeschmissen.
Das Thema Weiterbildung wird mittlerweile angegangen. Hier wurde eine eigene Abteilung geschaffen, die sich dem Thema Schulungen annimmt. Wenn Bedarf gesehen wird, können externe Weiterbildungen besucht werden. Ein LMS gibt es ebenfalls, um Wissenstransfer zu fördern.
Wer Karriere machen möchte, wird sich aber langfristig vermutlich umorientieren. Wenn nicht gerade eine Stelle zur Nachbesetzung frei wird / neu geschaffen wird, ist es schwierig hier intern die Karriereleiter aufzusteigen.
Die Teams untereinander halten gut zusammen. Der Austausch mit anderen Teams sollte ein wenig mehr gefördert werden, generell ist der Zusammenhalt im Unternehmen aber gut.
TAPROGGE hat aktuell noch eine sehr hohe Altersstruktur. Die vielen Urkunden an der Wand mit 25 oder 40 Jahren Betriebszugehörigkeit kommen nicht von irgendwo her.
Man kann hier gut auf das Wissen der älteren Kolleginnen und Kollegen bauen.
In meinem Bereich sehr gut. Man kommuniziert sehr offen und wertschätzend miteinander.
Mir ist bewusst, dass hier in anderen Bereichen noch Optimierungspotenzial ist. Das wird von TAPROGGE aber auch gesehen. Führungskräfte werden zu einem gemeinsamen Führungskräfte-Coaching geschickt, um am Führungsstil zu arbeiten.
Hier sehe ich noch Verbesserungspotenzial. Dass die Kommunikation in der Vergangenheit nicht gut gelaufen ist, wird zumindest eingesehen.
Der Wunsch nach besserer Kommunikation ist auch in der Geschäftsleitung angekommen und muss nun umgesetzt werden.
Über interne Kanäle wird mittlerweile in regelmäßigen Abständen über Neues informiert. Über neue Kolleginnen und Kollegen informiert die Personalabteilung vor dem Start.
Einen vernünftigen Umgangston muss der Ein oder Andere hier im Hause wohl noch lernen.
Das Unternehmen ist seit 2003 nicht mehr tarifgebunden. Entsprechend sind die Entgeltgruppen ein wenig veraltet. Urlaubs- und Weihnachtsgeld werden gezahlt.
Es gibt vergütete Mehrarbeit, dafür muss aber ein Antrag gestellt werden.
Eine betriebliche Altersvorsorge gibt es nicht.
Mein Aufgabengebiet finde ich sehr spannend. Es wird einem viel freie Hand gelassen. Es ist schön, dass man als Mitarbeiter hier das entsprechende Vertrauen erhält.
-Abteilungsabhängig, Tolle Kolleginnen und Kollegen
-Abwechslungsreich Tätigkeiten
-Auch die Meinung des Mitarbeiters zählt
-Interne Kommunikation teilweise sehr schlecht (Vorwürfe, Anschuldigungen) der Schuldige wird immer zuerst gesucht, anstatt eine Lösung des Problems
-Gehälter ausbaufähig
-Unternehmenskultur weiter ausbauen
-Zusammenhalt der Kollegen fördern
-Benefits ausbauen (Job Rad)
Abteilungsabhängig, durchaus ausbaufähig-Entwicklung findet langsam statt
Weltweit vernetztet Unternehmen, in der Kraftwerksbranche ist Taprogge als Weltmarktführer ein Begriff von Performance und Qualität. Nach außen muss das Unternehmen noch sichtbarer werden
TOP: 35h Woche, vergütete Überstunden Flop: 1 Tag Home-Office, teilweise umständliche Kommunikation in privaten Belangen
Geringe Fluktuation, durch den Generationenwechsel hohes Entwicklungspotenzial bei entsprechendem Einsatz. Internes Trainingsprogramm, externe Schulungen für eigene Weiterbildung werden öfters gestrichen
Tarifmantelvertrag aus 2004, das Bewusstsein, dass diese Vorgaben nicht mehr zeitgerecht sind ist von der Geschäftsleitung verstanden. (in Bezug auf Neueinstellungen) Es wird Zeit, das die Gehälter für langjährige Mitarbeiter nach und nach angepasst werden
Als Cleantech Unternehmen, ist das Bewusstsein natürlich da. Aktuell keine Mülltrennung
Abteilungsabhängig, Ziele des Unternehmens nicht immer im Fokus
Abteilungsabhängig, Respektvoll, wertschätzend
Abteilungsabhängig, Einige Vorgesetzte können/wollen nicht führen. Es findet keine Mitarbeiterentwicklung statt
Generell gut, Neue Mitarbeiter bekommen einen Laptop. Bestands Ausstattung teilweise veraltet und wird langsam ausgetauscht
Abteilungsabhängig, teilweise Grabenkämpfe zwischen Abteilungen, generell gut
Abteilungsabhängig, teilweise sehr konservative Einstellung der Kollegen
Jeder Tag ist anders und macht den Arbeitsalltag abwechslungsreich und interessant
Arbeitsklima
alte Strukturen weichen nur langsam auf
Transparenz Abteilungsübergreifend/Geschäftsleitung
Abteilungspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Konzernintern
Abteilungsspezifisch
Abteilungsspezifisch
Das Miteinander, das spannende Umfeld: die technischen Lösungen für unterschiedlichste Marktanforderungen, die Positionierung in einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Branche und die Möglichkeiten, zu gestalten und bewegen.
Prozesse und Bedingungen sind manchmal noch etwas zu traditionell. Hier muss man aufpassen, dass man nicht den Anschluss verliert. Der Zusammenhalt ist insgesamt absolut gut, dennoch schaut man noch zu oft weg, wenn sich Gewohnheiten der Vergangenheit auf die Stimmung übertragen. Eine kulturelle Reise ist im Gange, sollte aber konsequenter gelebt und sichtbarer werden. Negative Einzelmeinungen gewinnen sonst zu sehr die Überhand und das wäre wirklich schade.
Mitarbeitende noch mehr als wertvolle Ressource sehen und investieren – das ist auf dem Weg zu einer attraktiven Arbeitgebermarke enorm wichtig. In einer Arbeitswelt, die immer stärker geprägt von Werten ist, möchte man sich mit seinem Arbeitgeber identifizieren und auch ein Werte-Match haben, wenn man neu ins Unternehmen einsteigt. Und natürlich ändern sich Märkte und Anforderungen sowie auch Erwartungen. Das wird eine (schaffbare) Challenge für TAPROGGE.
Bei TAPROGGE wird jeder herzlich aufgenommen und unterstützt. Der Onboarding-Prozess wurde neu aufgesetzt und bietet eine gute Mischung aus "Ankommen" und Wissensvermittlung.
Da sind wir dran – und haben noch eine spannende Reise vor uns. Ich glaube fest daran, dass wir Tradition und vertraute Geschäftsfelder mit Marktwandel und zukünftigen Herausforderungen in Einklang bringen und unser Image auch weiter stärken. Dazu müssen wir uns einfach mehr zeigen. Und ich glaube wir haben viel zu zeigen.
Auch wenn ich in der Vergangenheit agil und in Vertrauensarbeitszeit gearbeitet habe, habe ich nach wie vor genug Freiräume, um meinen Arbeitsalltag zu gestalten. Ich fühle mich gefordert, aber nicht überfordert und glaube ich hatte nie zuvor eine bessere Work-Life-Balance.
Ich denke hier hat das Unternehmen Nachholbedarf. Mit diesem Bewusstsein wurde personell aufgestockt und es werden Themen wie Weiterbildung und Talent Management stärker forciert. Ich finde das ist gut und wichtig und glaube, dass man hier noch ein wenig Geduld haben muss.
Natürlich kann man das Gehalt in einem mittelständischen Familienunternehmen nicht mit Konzerngehältern vergleichen. Aber das weiß man ja vorher und muss selber abwägen, was man hier priorisiert.
Hier haben wir noch viele Hebel, die wir tätigen können. Aber natürlich auch eine Herausforderung unser Image als Marktführer im Cleantech-Bereich durchgängig auch intern zu leben.
Der Zusammenhalt der Mitarbeitenden, die zum großen Teil eine lange Betriebszugehörigkeit haben, ist wunderbar. Aber auch als "Newbie" fühlt man sich keinesfalls ausgeschlossen, sondern wird schnell mit Vertrauen belohnt. TAPROGGE hat eine traditionsreiche Geschichte, die stark durch die Mitarbeitenden geprägt wurde. Ich glaube es wird in der nächsten Zeit immer wichtiger, Erfahrung und Mut für Neues zu kombinieren. Hier sehe ich eine große Chance gemeinsam die Erfolgsgeschichte fortzuschreiben.
Gibt es einen GAP zwischen "alt und jung"? Ich würde sagen, dass es den faktisch gibt. Aber dies beeinflusst nicht den Umgang miteinander, der stets wertschätzend ist. Ich sehe diesen GAP auch eher als Chance und zugleich Aufgabe, hier einen Wandel zu gestalten, der involviert und begeistert – und zwar alle.
In der direkten Betrachtung empfinde ich das Verhalten meines Vorgesetzten modern und vorbildlich. Es ist von viel Wertschätzung geprägt und passt zu meinem selber bereits seit vielen Jahren gelebten Führungsstil. Insgesamt merkt man hier, dass es einen Wandel gibt und die derzeit teilweise noch vorhandene Uneinheitlichkeit und Differenz zu gewünschten und gelebten Werten fokussiert wird. Ich glaube hier braucht es noch etwas mehr Mut und Veränderungsbereitschaft. Das Fundament ist aber da.
Wenn man aus einem extrem modernen Arbeitsumfeld kommt, dann ist es schon etwas anders, bei TAPROGGE zu arbeiten. Stört mich das? Manchmal schon und ich würde mir wünschen, dass der neuen Marken-Look sich auch in der Facility-Modernisierung wiederfindet. Ist es mir wichtig? Erstaunlicherweise nicht, weil es andere Faktoren gibt, die mir einfach wichtiger sind. Fazit: Die Arbeitsmittel sind modern, die Umgebung könnte sich gerne etwas "auffrischen".
In meinem direkten Umfeld wird offen und ehrlich kommuniziert und so nehme ich es auch in anderen Abteilungen wahr. Hier gibt es dennoch Optimierungspotential, welches vielen auch bewusst ist. Hier geht es vorrangig darum, dass sich die Mitarbeitenden wieder besser mitgenommen fühlen und an den Schnittstellen zwischen den Abteilungen und Bereichen gearbeitet wird.
Auch wenn man sich derzeit nicht so stark mit dem Diversitäts-Gedanken vermarktet, wird Gleichberechtigung gelebt. Ich habe selten Situationen erlebt und beobachtet, indem hier bei mir die Alarmglocken angingen. Das Thema ist mir persönlich sehr wichtig und alle Sinne sind geschärft. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen, an denen man arbeiten muss. Das generelle Mindset im Unternehmen stimmt aber und wir sind dank unserer Internationalität kulturell facettenreich aufgestellt und ein tolles Team, in dem Unterschiede als Stärken gesehen werden.
Ich bin happy mit meinem Job, da man stetig merkt, wie Themen voran kommen. Für mich war es immer wichtig, strategisch involviert zu sein und die Möglichkeit zu bekommen, auch mal out-of-the-box zu denken. Die Aufgaben sind vielfältig, haben einen großen Impact und fordern mich. Und ich glaube das wird sich so schnell auch nicht ändern.
35- Stundenwoche
-Keine Bemühung um Digitalisierung
-Hierarchiedenken
-Keine Wertschätzung der GL
-Es wird nichts gegen das schlechte Betriebsklima, Fluktuation und hohen krankheitsstand getan
-Kollegen der älteren Generation tragen zum schlechten Betriebsklima bei-> sollten eine Vorbildfunktion haben
Insgesamt hat taprogge das Potenzial, ein großartiger Arbeitsgeber zu sein, aber es bedarf dringend einer grundlegenden Überarbeitung der internen Strukturen und der Unternehmenskultur. Ich hoffe dass das Management diese Punkte ernst nimmt und entsprechende Maßnahmen ergreift, um das Arbeitsumfeld zu verbessern.
Denn wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Das Betriebsklima lässt zu wünschen übrig. Die Kombination aus veralteten Strukturen und Hierarchiedenken hat zu einer Atmosphäre geführt, die nicht gerade motivierend ist. Viele Kollegen fühlen sich unter Druck gesetzt und es fehlt an offenen und unterstützenden Miteinander.
Relativ gut. Jedoch lässt das Produktionsergebnis erheblich nach.
Aufgrund der 35 Stunden-Woche und der flexiblen Arbeitszeit würde ich dazu sagen, dass dies ein großer Pluspunkt ist. Auch wenn die internen Formalitäten oft zu aufwändig und überflüssig sind.
Nur aus Eigeninitiative. Von der Firma selbst wird dies nicht gefördert. Der Schulungsplan wird entweder nicht rechtzeitig für das kommende Jahr freigegeben, und falls doch, mit erheblichen Einschränkungen.
Keine Tarifbindung.
Papierverbrauch ohne Ende! Taprogge ist eine ganz große Digitalisierungsbremse. Bei Kollegen, welche schon lange dem Unternehmen angehörig sind, herrscht kein Bewusstsein dafür. (Dokumente ausdrucken, um sie danach für die Ablage wieder einzuscannen)
Ähnlich wie beim Thema Kommunikation
Respektvoll. Jedoch stärken ältere Kollegen das hierarchische Denken und kommen aus diesem Denken auch nicht mehr raus, was dem Unternehmen sehr schadet
Top, jedoch stark Abteilungsabhängig
Innerhalb der Abteilung gut, Transparent und offen. Abteilungsübergreifend eher schlecht. Viele kochen ihr eigenes Süppchen.
Damit habe ich keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht
Für meinen Bereich, ja!
Die Arbeit in meiner Abteilung war super, man kann bei Taprogge lange bleiben, aber nur wenn die Rahmenbedingungen besser werden.
Starre Hierarchien, nicht zeitgemäße Mitarbeiterführung, nicht Orientierung an Gehaltsanpassungen der Branche.
Um die Firma für die rar werdenden Fachkräfte und der Generation Z noch attraktiver zu machen muss einiges verändert werden, weg vom starren Hierarchien, arbeitnehmerfreundlicher und innovativer werden, z.B. Homeoffice mit flexibleren unkomplizierteren Arbeitszeitmodellen und allen voran regelmäßige branchenübliche Gehaltsanpassungen, da reichen ein paar Firmenfeiern nicht aus um die Stimmung nachhaltig zu verbessern.
Das Betriebsklima ist je nach Abteilung sehr unterschiedlich, von gut bis sehr schlecht, die Gesamtstimmung wäre erheblich besser wenn die Lohnproblematik gelöst wäre, ein paar Firmenfeiern werden dies nicht lösen.
Firma ist kaum bekannt, außer u.A. in der Energie Branche. Hat etablierte Produkte, allerdings wird es wegen des Atom/Kohle Ausstiegs in Deutschland weniger nachfrage geben, das meiste Geschäft läuft im Ausland.
35 Stunden Woche war das größte plus, eine Zeiterfassung ist vorhanden, es wurde in der Abteilung drauf geachtet das man es nicht mit den Überstunden übertreibt da es auch einen Feierabend bzw. ein Wochenende gibt. In manchen Abteilungen wurden von einzelnen Überstunden geleistet um die folgen fehlender regelmäßiger Gehaltsanpassungen zu mildern. Obwohl in unserem Bereich Homeoffice möglich wäre, wurde dies von den oberen Etagen nicht ermöglicht.
Zwecks Fortbildungen gab es keinen Plan, um den Anschluss nicht zu verlieren also selber sich um seine Fortbildungen kümmern ! Bisher dort keine Auszubildende gesehen, was für frischen Wind und Nachwuchs sorgen würde. Es gab ab und zu Praktikanten, allerdings überwiegend Kinder oder Verwandte von Angestellten. Ohne Karriereplanung sind die Aufstiegschancen sehr unterschiedlich, von gar nicht, zu Internen wo jemand abhängig vom Nasenfaktor aufsteigt bis zu internen Kandidaten dem einen externen Bewerber vorgesetzt wurde.
Statt Tarifbindung, ein Haustarif auf Basis des alten 2003er Metall NRW Tarifvertrags. Das aller größte Problem sind die seltenen Gehaltsanpassungen im Vergleich zur Branche mit der Konsequenz das Gehalt im Vergleich zur Branche mit der Zeit hinterher hinkt, die Inflation sorgt dafür dass das Gehalt mit der Zeit immer weniger wert ist.
Die Bildung von VL wurde nicht unterstützt.
Der Zusammenhalt und das Zusammenarbeiten auf Abteilungsebene ist sehr von der Abteilung und den Vorgesetzten abhängig, von sehr gut bis miserabel, Abteilungsübergreifend gab es in meinem Fall wenige Probleme. Immerhin gab es das erste mal seit 2012 seit dem 2ten Halbjahr 2023 mehrere Firmenfeiern. In der Zeit davor wurde nur innerhalb der Abteilung die Weihnachtsfeier Privat veranstaltet.
Viele Kollegen/innen +10 und sogar +25 Jahre da, viele bleiben bis zur Rente. Der lange Flur mit den vielen über 25 Jahre Jubiläumsurkunden sieht man nicht überall.
Mit den direkten Vorgesetzten kam man sehr gut klar, allerdings ist der Führungsstiel mancher Führungskräfte und der Geschäftsführung veraltet und weit von den heutigen üblichen modernen Führungsstilen entfernt. Regelmäßige Weiterbildungen für die Führungskräfte würde Wunder wirken!
Man kann die Arbeitsplätze als Zweckmäßig bezeichnen, viele größere Büros mit teilweiser unglücklicher nicht zeitgemäßer Arbeitsplatzaufteilung, manchmal mit höherem Lautstärkepegel wo Noise-Cancelling Kopfhörer gute Dienste leisten. Im Sommer je nach Lage der Büros sehr heiß. Den Spruch „das haben wir immer so gemacht“ hört man häufiger und erschwert die Einführung von Neuerungen. Die IT war sehr hilfsbereit, kämpft allerdings mit einem Park verschiedener alter komplizierter Software. Es gibt eine Kantine, praktisch weil es in der Umgebung wenige Essensmöglichkeiten gibt. Genügend Parkplätze sind vorhanden, Anreise mit Bus/Bahn je nach Wohnort eine Weltreise, gut mit dem Fahrrad via Ruhrtal Radweg zu erreichen.
Abteilungsbesprechungen gab es kaum, das meiste auf Zuruf. Der Flurfunk ist ein weit verbreiteter Kommunikationsweg obwohl per Email oder Intranet informiert wurde. Der Betriebsrat informiert zwar, Betriebsversammlungen fanden selten statt. Turnusmäßige Mitarbeitergespräche die nach einer standardisierten Struktur verlaufen z.B. für eine persönliche Bestandsaufnahme, Fortbildungsbedarf und/oder zur Karriereentwicklung gab es auch nicht.
Das Geschlecht und die Nationalität spielten keine Rolle.
Hatte viel Vertrauen und Freiheiten, langweilig war es dort selten.
Die Arbeitszeiten sind kurz 35stunden in der Woche
Das mit einander ist nicht toll
Zu der Verbesserung Würde ich die Führungskräfte erneuern die auch würklich einen Meister Titel Haben die auch wissen wie auch deligiert wird.
Besonderen in der Instandhaltung spielt der Nasen Faktor eine Rolle
Von vielen Mitarbeiter nach Umfrage hat sich die Lage der Firma taprogge verschlechtert seit dem der neue Geschäftsführer gekommen ist.
Eine 35 Stunde in der Woche hat die Firma taprogge was sehr angenehm ist
Weiterbildung gibt es nicht,also nicht in allen Bereiche.aber es gibt auch keine Azubis.
Kollegen sind gut und freundlich kommt drauf an wer die Person ist
Ältere Mitarbeiter werden oft stark beobachtet besonders in der Instandhaltung
Besonders in der Instandhaltung ist der Vorgesetzter bei vielen unbeliebte durch Überforderung oder auch inkompetent
Viele Mitarbeiter lehnen die Personalsicherheitsausrüstung ab weil sie der Meinung sind es sei zu unbequem.
Es gibt kein Handy Empfang in den Gebäuden
Das es ein Arbeiten auf Augenhöhe ist.
Teilweise einige Benefits nicht angeboten werden, die woanders zum Standard gehören.
Jobbike, HomeOffice etc.
Häufigere Kommunikation mit den Angestellten.
Es kommt sicher auf Abteilung und Position an.
Aktuell findet ein Generationenwechsel statt, der in vielen Bereichen flachere Kommunikation fördert.
Das ruhrpottsuche Du kommt schnell durch.
Die Produkte sind gut. Taprogge ist nicht umsonst Marktführer.
Es könnte an einem flexibleren Home-Office-Modell gearbeitet werden.
Eine 35 std. mit Kernarbeitszeiten von 9 - 15 Uhr ist aber ok.
Ich kann nur für meinen Bereich sprechen.
Wir sind zufrieden.
Hier passiert individuell viel, was aber nicht nach unten kommuniziert wird.
Einige elementare Sachen werden einfach durchgezogen, ohne das es an "die große Glocke" gehängt wird.
Hier ist man seines Glückes eigener Schmied. Klar reibt man sich einmal.
Aber hat man das große ganze im Blick stellt man fest, dass es -zumindest bei Großprojekten- eigentlich sehr gut funktioniert.
Eigentlich sehr gut, wenn gerechtfertigt.
Leider gab es in der Vergangenheit ältere Kollegen, die sich aktiv auf Lorbeeren der Vergangenheit ausgeruht haben.
Da konnte es schon mal sein, dass sich einige dann nicht unbedingt zurück gehalten haben.
Nicht umsonst gibt es sehr viele Mitarbeiter mit Betriebszugehörigkeit 25 Jahre und mehr.
Ich hatte bisher gute Erfahrungen gemacht.
Im Büro ist die Ausstattung modern ohne dass das das Geld aus dem Fenster geworfen wird.
Die Fertigung hat alles an Werkzeug / PSA / Kleidung was benötigt wird.
Maschinen werden immer wal wieder neue Angeschafft. Teilweise sind aber auch sehr alte Maschinen in Betrieb, die aber entsprechend gewartet werden.
Es mag sein, dass einige Personen spezieller sind als andere und teilweise Bereiche anderes strukturiert sind, als man es selbst gerne hätte.
Ich bin jedoch uneingeschränkt immer bei meinen Anliegen gehört worden.
Die Geschäftsleitung kennt (fast) jeden Mitarbeiter beim Namen.
Soweit ich das beurteilen kann werden die Mitarbeiter gem. Können und Auslastung eingesetzt.
In meiner Abteilung wird auch auf pers. Umstände Rücksicht genommen.
Teilweise sehr abwechslungsreich.
Positive Einstellung, hohe Flexibilität
Es wird nicht gut geplant - ständig ändert sich etwas. Das frustrierende daran ist, wenn es der eigenen Ansicht nach unnötig ist (passiert häufig)
Besser Planen, auf die Einschätzung der handelnden Mitarbeiter hören, Führungskräfte begleiten.
Teilzeit möglich, Urlaub und Überstunden auch kurzfristig möglich
So verdient kununu Geld.