11 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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11 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Heimtierregister an sich und die Leistungen für die Tierhalter sind spitze.
Man wird nicht permanent unter Druck gesetzt.
Gute Tools zur Erledigung der Aufgaben.
Mobiles Arbeiten ist möglich, hier wird sich an einer modernen Arbeitsumgebung orientiert, dadurch weniger Pendeln, was auch der Umwelt zugute kommt.
Ergonomischer Arbeitsplatz.
Sehr gute technische Ausstattung und IT Infrastruktur.
Pme Familienservice, an die man sich direkt unter Wahrung der Schweigepflicht wenden kann.
Kein Budget und konkretes Angebot für Weiterbildungen (nicht Fortbildungen!).
Einsehen, dass es auch Low Performer gibt und Konsequenzen ziehen, das wirkt sich langfristig auf das ganze Team aus.
Die Geschäftsleitung sollte seiner Vorbildfunktion bewusster sein, nicht selten wirkt es so, als sei das Schiff ohne Kapitän.
Mehr in die Entwicklung der Arbeitnehmer (die es möchten) investieren und dadurch Inanspruchnahme externer Beratungsunternehmen mindern. Dadurch mehr Vertrauen in die eigenen Kernkompetenzen der Bereiche und Fachbereiche.
Den Fokus auch auf junge Mitarbeiter ausrichten und Input von "außen" auch annehmen und nicht auf altes beharren.
Weniger Feedbackschleifen, (zu viele) Meetings ohne konkrete Ergebnisse einstampfen.
Die Geschäftsleitung muss aufhören, seine Mitarbeiter regelmäßig zu blockieren und gleichzeitig präsenter sein.
Die Vorstellung der neuen Strategie war eine wirkliche Enttäuschung. Zu wenig Inhalt für eine Präsentation und Vorstellung einer neuen Strategie. Auch, das die Vorstellung nur eine halbe Stunde ging, statt 1 1/2 Stunden wie vorgesehen, war sehr seltsam.
Weniger Worte und mehr Taten. Zumindest ein ausgeglichenes Verhältnis wäre ein Anfang.
Wenig Vertrauen in die eigenen Fachkräfte. Egal mit wem man spricht, dem Großteil geht es ähnlich, trotzdem scheint man nicht gewillt, etwas daran zu ändern.
Die Außendarstellung ist top, sodass die Organisation als Arbeitgeber attraktiv wirkt. Ein paar Tage in dieser Organisation und man wird auf den Boden der Realität zurück geholt.
Digitale Zeiterfassung. Leider erfasst das System (Programm) erst, wenn der PC hochgefahren ist, was rechtlich nicht ok ist. Wenn man zu Arbeitsbeginn oder -ende (oder in den Pausen) jemanden trifft, der ein Anliegen hat, wird keine Arbeitszeit erfasst. Es wird darauf geachtet, dass Mitarbeiter nicht zu viele Überstunden aufbauen und diese können auch nach Rücksprache mit der Führungskraft wieder abgebaut werden.
Noch nie einen Arbeitgeber erlebt, der so wenig Wert auf Weiterbildungen legt und diese auch nicht aktiv unterstützt. Fortbildungen werden meist intern selbst organisiert, dabei wären Weiterbildungen so viel wichtiger, auch für die persönliche Entwicklung der Mitarbeiter.
Das Gehalt ist für einen Verein gut. Sozialleistungen sind zwingend ausbaufähig. Gehalt kommt aber pünktlich.
Grundsätzlich kommt es auf den Einzelnen an. Eine gute Zusammenarbeit ist bereichsübergreifend in den meisten Fällen gut möglich.
Ist gut, das Gegenteil ist der Fall, es gibt kaum Menschen U30.
Mit dem direkten Vorgesetzten gibt es regelmäßige Meetings.
Es gibt ergonomisch und technisch gut ausgestattete Arbeitsplätze. Das Gebäude ist allerdings in einem schlechten Zustand.
Die interne Kommunikation gibt sich Mühe, alle relevanten Informationen an die Mitarbeiter zu kommunizieren, ist hierfür aber auch von anderen Stellen abhängig.
Es gibt Mitarbeiter, für die Regeln nicht oder nur teilweise gelten und Mitarbeiter, bei denen alle Regeln konsequent durchgesetzt werden.
Eigene Entscheidungen zu treffen, selbst bei den einfachsten Themen, ist kaum möglich. Viele Aufgaben werden durch die oberste Führungsebene blockiert, sodass die Motivation nachlässt. Volle Leistung zu bringen wird einen dadurch leider "abgewöhnt" und Spaß hat man leider auch keinen mehr.
1. Das den schwächsten in der heutigen Gesellschaft ( den Tieren ) mit jeder erfolgreichen Rückvermittlung und deren Haltern für die ihr Tier so unendlich wertvoll ist , geholfen wird . Dabei sollte TASSO auch bleiben denn
Im Bereich Tierschutz Exil bereits diverse andere , besser aufgestellte Vereine, die hierfür definitiv mehr Kapazitäten haben und auch offener für aktuelle Themen sind.
2. Zu Beginn von Corona wurde schnell und unkompliziert gehandelt so dass alle Mitarbeiter per Homeoffice einsetzbar waren so dass alles normal weiter laufen konnte und niemand weiteren Gefahren ausgesetzt war . Ein großes Lob hierfür!
3. Natürlich, dass Bürohunde erlaubt sind.
4. das individuell auch auf persönliche Lebenslagen Rücksicht genommen wird ( aber auch leider nur Abtelungsabhängig)
Das viele wichtige Themen ausgesessen werden, Mitarbeiter, die sich täglich aufs Neue motivieren irgendwann dann auch mal resignieren. Das man die Bereiche Employer Branding, Motivation , Wissensmanagement nicht für alle Mitarbeiter anwendet sondern nur in den Positionen, die sich teilweise nur darauf ausruhen .
Dringend mal auch den ( für manche leider „ austauschbaren“ ) Mitarbeitern zuhören, den Druck rausnehmen und nicht immer nur blind den für ihr Team eigentlich „Verantwortlichen“ Gehör schenken . Kritik mal als tatsächlich konstruktive Kritik erkennen ( egal ob interne oder externe) nicht als Angriff / Stuhlsägen oder Meckerei sehen und manchen Vorschlägen 1. Gehör verschaffen und 2. versuchen als eigentlicher Dienstleister auch mutig mal versuchen umzusetzen ( statt weiter gegen den Strom zu rudern und nur den Trommelschlag zu erhöhen während die Ruderer selbst bereits erschöpft und gegen jegliche Logik weiter in die falsche Richtung paddeln MÜSSEN)
Nach außen eigentlich sehr gut …bis auf wenige Bereiche und hoffentlich irgendwann mal auch bei jenen, die für das Unternehmen am wichtigsten sind ( motivierte Mitarbeiter) auch nach innen !
Fair gestaltet / aber Abteilungsabhängig
Solange diverse Fehlbesetzungen im Bereich Teamleitung ihren „Job“ weiter aussitzen und eigene Pflichten lediglich auf Mitarbeiter abwälzen eher unrealistisch .
Leider in diversen und wichtigen Bereichen viel zu schlecht bezahlt.
Im Vergleich zu anderen Unternehmern richtig gut ( hier. wird bei anderen Bewertungen leider auf recht hohem Niveau gejammert)
Je nach Abteilung unterschiedlich.
Hier gibt es nichts zu bemängeln. Man könnte auch sagen .. jeder ist seines Glückes Schmied ..
In einigen Abteilungen dringend Verbesserungsbedürftig und wenig bis kaum zumutbar/ erträglich ( für Mitarbeiter und auf weitere Sicht betrachtet auch fürs Unternehmen)
In anderen Bereichen/ Abteilungen- jedoch aber absolut kollegial und fair.
Meines Erachtens gut und auch durchdacht/ bis auf einige bauliche Mängel am Objekt/ Gebäude selbst bei dem leider auch Arbeitgebern manchmal die Hände gebunden sind.
Die interne Kommunikation sollte dringend verbessert werden und vor allem für ALLE Mitarbeiter in ihrem Bereich auch einheitlich , aktuell und VOLLSTÄNDIG vermittelt werden.hierfür muss man sich einfach zwingend die Zeit auch NEHMEN. Es ist wenig produktiv, wenn es tausende von Arbeitsanweisungen gibt die unterschiedliche oder gar recht fragwürdige Inhalte haben, niemand wirklich die Zeit bekommt um all dies überhaupt nachvollziehen zu können und jeder mit etwas Halbwissen zwar täglich sein bestes gibt aber dies weder gefördert noch geschätzt wird und es nur noch um Zahlen, Druck und Kontrollen sowie Rechtfertigungen geht . Als Teamleitung trägt man eigentlich die Verantwortung sein Team täglich aufs Neue zu Höchstleistungen zu motivieren, alle auf den gleichen und aktuellen Wissensstand zu bringen, Verbesserungsvorschläge auch mal in Betracht zu ziehen und da jeder anders tickt, die Stärken und Vorlieben jedes einzelnen geschickt im Sinne des Unternehmens auch einzusetzen.
Geschlechtlich betrachtet: Zwischen Mann/Frau absolut gegeben und fair.
Positionsbedingt betrachtet: in manchen Abteilungen steinzeitlich. Flache Hierarchien? Leider nicht betriebsübergreifend .
Eigentlich auf jeden Fall bei diesem so wichtigen Thema/Verein .. aber leider für die meisten zu wenig Möglichkeiten ihr tatsächliches Wissen und Können einzubringen und sich zu entwickeln.
Die Thematik das richtige tun zu wollen.
Mitarbeitern besser zuhören, mehr anerkennen und Versprechen einhalten
Weniger kollegial als gewünscht
Aussenbild gut positioniert
Stress level sehr hoch
Wurde nicht gefördert
Ganz ok.
Wenig transparent und kritigfaehig
Fast ok. Zu wenig Zeit zwischen zum abschalten zwischen klienten
Durchwachsen
Oben nach unten
Monoton das gleiche
Nach 2 Jahren ist mein Arbeitsvertrag ausgelaufen. Das ich nicht übernommen worden bin empfinde ich als unschön. Einige Kolleginnen wurden übernommen, ich nicht - die Gründe die mir genannt worden sind empfinde ich als Farce - zumal andere Kolleginnen zeitgleich übernommen worden sind - und ganz komisch: Es werden weiterhin Stellen in der Notrufzentrale gesucht.
Ich hatte das Glück eine schnelle Anschlussbeschäftigung zu kommen - von daher kann ich jetzt mit einigem Abstand (einige Monate danach) eine stressfreie und ehrlich Bewertung abgeben.
Tierschutz zieht eben noch immer, dazu eine schöne Homepage und schon ist die happy family umgesetzt.
Durch eine vernünftige HO Regelung gegeben, aber letztlich hat ja auch vieles der Staat vorgegeben...
Nicht gegeben - liegt aber auch an den Programmen die benutzt werden.
Siehe oben, wird heile Welt gespielt und happy family, aber am Ende steht man oftmals alleine da... :-/
Zudem kommen immer die gleichen Kolleginnen und Kollegen zu spät, und es passiert letztlich gar nichts. Nasenfaktor?
Oh je, ich erinnere mich noch an das Gespräch mit meiner damaligen TL die heute eine andere Rolle inne hat.
Konnte meine Fellnase mitbringen - das war auch das Beste daran. Wenn ich mal wenige Minuten nicht angemeldet war kam schon gleich eine Nachricht über Chat => geh auf grün, oder ich wurde direkt angerufen => geh auf grün. Hart und nicht immer machbar da viele Anrufe sehr stark emotional gewesen sind.
Viel "bla, bla" - es wird auf "happy family" gemacht, aber letztlich ist viel hinten herum - man bekommt es mit, aber man kann nichts machen. Wenn man in Meetings beisammen war, haben dann doch viele der Kolleginnen den Mund gehalten und man selbst war schnell verbrannt.
Aber NEIN, das hat natürlich nichts damit zu tun das mein Vertrag nicht in einen unbefristeten AV übernommen wurde. Ein Schelm wer böses dabei denkt...
NEIN - Call Center mit ausschließlich Tierhaltern - toll weil es m it und um Tiere geht, aber sehr anstrengend.
Das er sich um seine Leute kümmert
Eigentlich bin ich zufrieden. Leistung sollte mehr belohnt werden.
Mann hat immer jemand den man ansprechen kann. Tasso hat allen Mitarbeitern direkt bei Beginn von Corona das arbeiten im Home Office möglich gemacht. Kümmern sich sehr um die Mitarbeiter
Tasso ist für mich mehr als ein Job es ist das was ich immer wollte. Mann macht Feierabend und fühlt sich gut
Es wird sehr darauf geachtet das es einem gut geht.
Ich bin wirklich sehr zufrieden
Super
Leider ist zu viel Gemecker und zu viel hintenrum
Das Alter spielt bei uns keine Rolle
Meine Erfahrung ist, wenn man ehrlich und gerade ist wird einem geholfen. Ich kann jederzeit mit Problemen die ich habe zu jedem Vorgesetzten gehen und man hat sich immer Zeit für mich genommen.
Es wird so gut wie Möglich dafür gesorgt
Mann kann ohne Angst den Vorgesetzten Fragen stellen und die versuchen immer zu helfen. Wichtig ist bei Problemen direkt auf die Vorgesetzten zu zugehen.
Alle werden gleich behandelt
Ich Liebe meinen Job weil er jeden Tag anders ist mal hat man tolle Tage an denen man viele Tiere wieder nach Hause bringen kann. An manchen Tagen ist es schwer weil man Haltern mitteilen muss das, dass geliebte Tier verstorben ist.
Büroausstattung
Umgang mit Menschen.
Es werden Arbeitsanweisungen ausgegeben die keiner von uns in der NRZ (Notrufzentrale/Telefondienst/Call Center) erreichen kann. GF schauen zu und segnen scheinbar alles ab was aus der Abteilungsleitung kommt. Traurig - es war einmal anders.
Wie auch immer, einige schaffen den Absprung oder werden entlassen, bzw. die Verträge werden nicht verlängert.
Wahrscheinlich gut weil mit Tieren und Tierschutz propagiert wird.
Durch enge und raffe Dienstpläne schwer umzusetzen.
Nichts was man am Arbeitsmarkt verwenden kann.
Eigentlich okay, aber man ist immer mehr auf sich selbst bedacht.
Unterirdisch. Arbeitsanweisungen und auf Linie bringen.
Verhält man sich skeptisch werden die Verträge nicht entfristet und man muss sich was Neues suchen - und das in der Zeit.
Wen interessiert es ob man Partner und Tiere Zuhause hat...
Gute Büroausstattung - das ist okay.
Hart und nur noch mit Arbeitsanweisungen. Widerspricht man als Team wird man in Gruppengesprächen auf Linie gebracht. Viele knicken dann ein.
Call Center üblich
Gibt es die, diese Gleichberechtigung?
Unter dem Strich: Sachbearbeitung
Das an der Verbesserung der Kommunikation gearbeitet wird.
Das sich die Geschäftsleitung nur Berichterstattung von den Bereichsleitern oder anderen Vorgesetzten interessiert ist. Leider steht sie zu wenig in Kontakt mit den Mitarbeitern auf der untersten Stufe.
Dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter in der Notrufzentrale sich nicht fühlen, als wären sie die unterste Stufe in der Organisation. Wenn es diese Mitarbeiter nicht gäbe, dann wäre das schlecht für Tasso.
Die hier in Bewertung dargestellten Meckerer beschweren sich nicht ohne Grund und sind auch nicht ständig am Meckern. Sie machen den Mund auf, wenn etwas als ungerecht empfunden wird. Es gibt ja leider keine Vertrauensperson oder einen Betriebsrat an den man sich wenden kann.
Wir alle arbeiten aus einem Grund hier, die Tiere und deren Schutz. Und da sind wir uns alle einig, und darüber gibt es nur Gutes zu berichten.
Es wird schon versucht, dass man Familie und Beruf mit in Einklang bringt, da klappt leider nicht immer.
Leider nein. Selten werden interne Bewerber berücksichtigt. Man besetzt gewisse Positionen lieber mit externen Mitarbeitern.
Es wäre schön 1 x einen Gehaltszettel zu erhalten, den man sofort versteht und nicht erst Wochen später feststellt, dass sich Fehler eingeschlichen haben. Wird ein Fehler von seiten der Gehaltsabrechnung festgestellt, wird man sofort informiert und zur Rückzahlung aufgefordert. Wenn der Fehler zu Ungunsten des Arbeiters passiert, wird nicht informiert.
Durch Homeoffice wird die Umwelt geschont. Man muss nicht jeden Tag das Auto bewegen.
Ist normalerweise sehr gut. Natürlich gibt es Kollegen, die sich besonders bei Vorgesetzten ins rechte Licht rücken. Und ja es wird gepetzt und nein, nicht nur, wenn man nicht richtig arbeitet. Aber Kollegen direkt darauf ansprechen, geht natürlich nicht. Man ist ja schnell dabei, den Kollegen anzuschwärzen.
Man könnte mehr auf ältere Kollegen eingehen und nicht nur als Meckerer hinstellen.
Hat sich sehr gebessert. Es gab schon schlechtere Situation.
Büroräume sind top.
Kommunikation hat sich gebessert, aber gewisse Sachen werden unter den Teppich gekehrt, wahrscheinlich mit der Hoffnung, dass es niemand merkt. Da kommen dann halt wieder die Meckerer ins Spiel, denen das auffällt.
Kann leider nicht immer stattfinden.
Die Arbeit ist immer das Gleiche. Einen Anruf nach dem anderen abarbeiten. Interessant machen die Fälle, mit denen man täglich am Telefon konfrontiert wird.
Das man aktiv mitwirken kann und spürt dass sich was tut. Das man seinen Hund mitbringen kann. Das immer jemand da ist der einem helfen kann. Das gute Arbeit gesehen wird (könnte noch öfter sein).
Die Miesmacher, die nicht im Heute ankommen. Das das Gehalt oft nicht pünktlich ist oder falsch berechnet wurde. Das manche Dinge sehr lange dauern bis sie geändert werden aber dann plötzlich.
Gezielter kommunizieren und den Weg der jetzt eingeschlagen wurde weiter gehen. Telefondienst nicht mehr als unterstes Glied der Kette werten, wir sind genauso wichtig wenn nicht sogar wichtiger als alle anderen Abteilungen. Mehr Maßnahmen für den Teamzusammenhalt, weniger des ganzen Betriebes.
Das Klima schwankt da noch nicht alle die Altlasten ablegen konnten und den Zeiten hinterhertrauern in denen TASSO noch ganz klein war und dementsprechend wenig zu tun hatte.
Kommt drauf an mit welchem Kollegen man spricht. Ich finde TASSO kommt oft zu schlecht weg, sieht man hier auch.
Es ist und bleibt ein 24/7 Callcenter. Dementsprechend ist die Balance schwer zu finden und zu halten. Ich sehe hier allerdings keinen Unterschied zu anderen Firmen in denen ich gearbeitet habe die 24/7 erreichbar waren.
Hier wird es auch, es sind ein paar Kollegen verdient befördert worden, früher ging es nur nach Nase.
Normal, könnte etwas mehr sein für den Stress. Sollte vor allem pünktlich und richtig kommen.
Ich weiß nicht genau wie die Effizienz ist, ich schätze ok. Das was andere hier schrieben sind Privatangelegenheiten der Menschen, auf den Weihnachtsfeiern gabs immer ausschließlich vegetarisches Essen...das war super!
50/50 Die die schon im Veränderungsprozess angekommen sind halten zusammen und die die noch meilenweit davon entfernt sind halten zusammen. Aber der Anteil derer die verstehen dass es täglich besser wird wächst.
Der Umgang seitens der Firma ist ok, der Umgang der älteren Kollegen mit der Firma oft nicht.
Auch hier: Es wird! Es gab erst kürzlich einen Wechsel der dazu führt dass der schlimmste Vertreter der Nasenpolitik nicht mehr das Sagen hat, die verbliebenen Vorgesetzten in der Notrufzentrale sind super, haben immer ein offenes Ohr und sind offen für Verbesserungen. Wenn jetzt noch die Kommunikation besser wird und die Kollegen abgeholt werden die noch in Anno Domini feststecken wird es unschlagbar.
Verstellbare Tische, Headsets nach Wunsch auf einem oder beiden Ohren, Kaffeemaschine, Spülmaschine, Wasserautomat. Einzig Essen besorgen ist nicht (bzw. nur morgens) möglich, muss man mitbringen, wäre toll wenn es da noch etwas geben würde.
Es wird besser aber die Kommunikation ist noch nicht da wo sie sein könnte. Teilweise werden neue Infos zu spät oder zu unvollständig mitgeteilt. Im Gegensatz zu früher aber schon viel besser.
Es gibt mehr Frauen als Männer, definitiv keine Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern. Auch nicht zwischen alt und jung.
Nur zwischen den Abteilungen sind wir hierarchisch unter allen anderen, das ist nicht so schön.
Was ist denn interessanter als jeden Tag aufs Neue Tiere wieder nach Hause zu bringen oder auch mal Seelsorge zu betreiben und damit Menschen zu helfen?!
Der Job im Telefondienst ist zwar stressig, aber so ist es eben in Telefonzentralen. Wir haben so eine tolle Aufgabe, nämlich verlorene Tiere zu ihren Haltern zurückzuvermitteln, wer hat schon solch eine sinnvolle Tätigkeit??? Die Arbeit macht sehr großen Spaß, der absolut überwiegende der Kollegen ist supernett und hilfsbereit und man ist inzwischen auch privat befreundet. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr und es wird einem nicht gezeigt, dass man in der Hierarchie weiter unten steht.
Keine Ahnung, fällt mir schwer, etwas zu finden..die Kaffeemaschine ist oft kaputt :-)
Den meckernden Kollegen mal aufzeigen, wie gut es ihnen eigentlich geht.
Sehr gut, locker, freundlich, entspannt.
Toll!
Na ja, da wir in der Notrufzentrale arbeiten, ist es manchmal, gerade, wenn einer Familie hat, nicht einfach. Aber das weiß man vorher!
Sind vorhanden
Völlig okay
Im Großen und Ganzen super.
Es gibt einige wenige Kollegen, die gegen jede Neuerung sind. Das ist sehr schade, denn man will sich doch entwickeln....
Sehr gut
Sind alle total nett, haben immer ein offenes Ohr
Sehr angenehm
Im Großen und Ganzen gut.
Absolut
Wir haben die schönste im Unternehmen...verlorene Tiere zurück zum Halter bringen
Die Jahresendprämie ist ganz nett.
Hunde dürfen mit zur Arbeit.
Stress-Umfrage machen aber nichts passiert daraufhin.
Betriebsrat ist unerwünscht.
Schlechte Verpflegung (Industriegebiet)
Datenschutz wird groß geschrieben aber der von den Mitarbeitern missachtet.
Teilweise unsinnige und unklare Arbeitsanweisungen
Auf das Wohl und die Gesundheit der Mitarbeiter wird wenig wert gelegt (in dem Job ist man leider stark Burnout gefährdet durch permanentes Telefonklingeln und darüber hinaus werden den Mitarbeitern zahlreiche Nebentätigkeiten zugemutet - Anforderungen sind kaum zu erfüllen.)
Stressreduzierung! Es gebe genug Möglichkeiten hierfür. Man muss sie nur nutzen.
Mehr Interesse an unserer Arbeit. Wir schmeißen den Laden.
Allgemeine Wertschätzung und ein Wort sollte eingehalten werden.
Leider herrscht ein sehr schlechtes Arbeitsklima. Durch das permanent hohe Stresslevel - teilweise verstärkt durch unzufriedene Anrufer - ist die Stimmung allgemein gereizt. Man hat so gut wie keine Zeit ein gesundes Verhältnis zu seinen Kollegen aufzubauen. Oft bleibt noch nicht mal die Zeit die Kollegen, die mit einem im Büro sitzen, zu grüßen bzw. sich anständig zu verabschieden. In den Pausen ist man meist ebenfalls allein.
Nach Außen scheint es so als wäre dies ein absoluter Traumjob. Der Job an und für sich ist auch ganz schön! Wenn man Empathie hat und tierlieb ist, hat man eine sinnvolle Tätigkeit, die auch recht vielseitig ist. Aber TASSO versteht es seine Mitarbeiter trotzdem zu demotivieren.
Schicht-Dienst und Arbeit an Wochenenden und Feiertagen
Permanente Unterbesetzung und Druck, damit man an freien Tagen einspringt.
Ansonsten muss man Glück mit den eigenen Schichten haben.
Wurde einigen versprochen und nicht eingehalten. Man kann nur in die reine Sachbearbeitung wechseln, was zwar weniger Stress aber auch weniger Geld bedeutet. Ein paar neu eingestellte Kollegen bekommen ruckzuck bessere Stellen.
Jahrelang(!) keine Lohnabrehnung!!
Gehalt oft unpünktlich und schwankend
Bei manchen Dingen fragt man sich: "Muss das sein!?". Wir leben schließlich von Spendengeldern.
Einige sehr nette Kollegen aber auch viele Kollegen, die andere kontrollieren und schlecht machen, um sich selbst in ein gutes Licht zu rücken. Leider wird so ein Verhalten sogar unterstützt.
Man fühlt sich austauschbar. Betriebstreue wird wenig geschätzt. Aber es werden durchaus ältere Kollegen neu eingestellt.
Wenig Interesse an Tätigkeiten von Mitarbeitern, Ideen/Verbesserungsvorschläge von Mitarbeitern absolut unerwünscht, teilweise unsinnige arbeitserschwerende Anweisungen von oben. Versprechen werden nicht eingehalten. Vertrauensverhältnis ist gestört.
Uneffektives Arbeiten durch viel zu hohe Arbeitsbelastung und Multi-Tasking (dadurch Konzentrationsprobleme). Der Job macht viele auf Dauer krank (körpelich und psychisch).
Schlecht durch starke Trennung zu anderen Abteilungen. Andere Abteilungen wälzen Ihre Arbeit gern auf den extrem überforderten Telefondienst ab. Schlecht organisierte Arbeitsteilung!
Keinesfalls gegeben - Vetternwirtschaft
Lieblinge werden bevorzugt und können sich so gut wie alles erlauben. Teilweise kann man von Mobbing sprechen.
TASSO kann sich glücklich schätzen über einige treue, engagierte Mitarbeiter, die ihren Job lieben und sich jeden Tag für Haustiere und deren Halter den Hintern aufreißen. Leider wird dies viel zu wenig gewertschätzt!
So verdient kununu Geld.