28 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
28 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexible Arbeitszeiten, Moderne Büros
- Konkurrenzkampf zwischen den Geschäftsbereichen
- Vorgesetztenverhalten
- Durch variables Gehaltsmodell wenig Förderung von eigenständiger Weiterbildung der Mitarbeiter
Auswahl passender Führungskräfte die sich aktiv um Mitarbeiter kümmern
Stimmung im Büro gut.
Image in der Papierbranche sehr gut - in anderen Branchen ausbaufähig.
Man ist sehr flexibel und kann sich seine Arbeit selbständig einteilen.
Führungskräfte fördern überwiegend eigene Karriere.
Bei den Kollegen im Büro guter Zusammenhalt.
Vorgesetzte schauen auf eigene Karriere und sind sehr stark an Auslastung interessiert. Kleinere Kunden werden im Vergleich zu Großkunden als nicht wichtig angesehen.
Führungskräfte bevorzugen mit aller Macht Ihren Bereich und nehmen dabei keine Rücksicht auf Mitarbeiter aus anderen Bereichen.
Modernes Equipment und Büros.
Wenig Kommunikation zu allgemeinen Themen (Vertrieb, Neue Positionen etc.). Team-Meetings werden als nicht wichtig angesehen. Es zählt eigentlich nur Auslastung in Team-Meetings.
Im Raum Ostbayern gut, deutschlandweit ganz klar unteres Mittelmaß. Gerade bei Beratern / Entwicklern ist das Gehalt sehr variabel (>= 20 %), was wiederum sehr stark den Fokus auf Auslastung legt. Positiv ist zumindest die monetäre Anerkennung von Reisezeit.
Abhängig von Umfeld und Größe des Kunden. Überwiegend im Mittelstand und hier fehlen zum Teil Budgets für interessante Projekte.
Offen, modern und innovativ. Spannende und interessante Aufgaben sowie Herausforderungen. Viele Freiheiten und persönliche Verantwortung für die Arbeit.
Gehalt sowie die Entlohnung von Mehrarbeit (siehe Verbesserungsvorschläge und Gehalt/Sozialleistungen).
Die interne Karriere steht nicht im Vordergrund, mehr wie viele Kapazitäten hat man, wo kann man noch Verantwortung übernehmen oder mehr Zeiten verrechnen.
Besseres fördern und binden von jungen, ehrgeizigen und motivierten Kollegen. (nicht nur mit neuen und mehr Verantwortungen ;) )
Die teilweise heißen Phasen zu Projektzeiten müssen für den einzelnen Mitarbeiter besser und attraktiver gestaltet werden, da in dieser Zeit sehr viel Zeit und Aufwand (oft Freizeit, Abende, Wochenenden) geopfert werden ohne im Anschluss etwas davon zu haben.
- keine Überstunden
- keine Ausgleichstage
- keine Bonis für Wochenendarbeiten
An dieser Schraube muss definitiv geschraubt werden.
Die Arbeit selbst ist sehr herausfordernd und macht gleichzeitig sehr viel Spaß. Teilweise zu viel auf einmal, wodurch Stress aufgebaut wird und ebenso die Qualität darunter leidet. (oft an einzelnen Personen zu beobachten)
Als Dienstleister mit ständigem Druck durch den Kunden gefährlich.
Sehr attraktiv für Mitarbeiter aufgrund der lockeren, offenen und selbstständigen Arbeitsbedingungen. Ebenfalls sehr attraktiv für Kunden durch die Außendarstellung als SAP-Spezialist sowie innovatives Unternehmen.
Trotz spannender und interessanter Aufgaben oft zu viel auf einmal, wodurch des öfteren das private zu kurz kommt bzw. auf der Strecke bleibt. (Stichwort: keine Überstunden oder finanzieller Ausgleich)
Durch die vielen Freiheiten und auch Eigenverantwortung liegt das trotzdem jedem selbst in der Hand.
Wird gut mit internen sowie externen Schulungen gefördert. Positiv für die persönliche fachliche Entwicklung.
Spielt jedoch für die interne persönliche Karriere nur bedingt eine Rolle, da es nicht ausreichend entlohnt wird. Im Vergleich werden ältere Kollegen oder auch Quereinsteiger mit vergleichsweise weniger Kompetenz besser entlohnt bzw. bevorzugt.
Im Vergleich zur Branche im unteren Durchschnitt, ebenfalls deutlich im unteren Durchschnitt beim Vergleich zu Inhouse Consultants/Spezialisten.
Reisezeiten zählen nicht zur Arbeitszeit und den typischen Jahreszielen (Stichwort: fakturierte Zeiten). Reisezeiten müssen durch Mehrarbeit kompensiert werden, um das persönliche Ziel zu erreichen. Die Jahresziele sind folglich ausschlaggebend für die anstehenden Jahresgespräche und persönliche Verhandlung.
Super, gibt immer Kollegen die kurzfristig zur Verfügung stehen, helfen oder auch einspringen. Des öfteren werden auch private Events organisiert.
Wie mit allen Kollegen, sehr freundlich und respektvoll.
Sehr locker und modern. Kollegen stehen für Fragen immer zur Verfügung. Viel Freiheiten sowie Eigenverantwortung für die eigene Arbeit.
Zu jeder Zeit ehrlich, leider ab und an nicht offen genug. Nach außen oder auch intern oft ein Scheinbild über die tatsächliche aktuelle Situation (Stichwort: Kapazitäten, Projekte, ..)
Der Männeranteil ist deutlich höher, ebenso der Männeranteil in Führungspositionen. Schwierig für Frauen, da das Männer-Kumpel-Verhältnis stark gelebt wird.
Speziell für junge Kollegen ein gutes Sprungbrett, um schnell sein persönliches Fachwissen aufzubauen. Super spannende und interessante Herausforderungen und Projekte.
Weiterbildungsmöglichkeiten
Homeoffice
Freiheit und Verantwortung
Reisezeiten zählen nicht zum Jahresziel
Vergütung
Fakturierungsdruck und wachsende Jahresziele
Im Team zu arbeiten hat Spaß gemacht, bin gern in die Arbeit gegangen. Leider wurden die Teams aufgelöst.
Da würde ich ganz klare Priorität von T.CON sehen. Tolle Weihnachtsfeier, Events, Marktauftritt usw.
Freiheit und Verantwortung wird gelebt, aber jeder ist natürlich für sich selbst verantwortlich.
Es sind sehr viele Weiterbildungsmöglichkeiten gegeben, das ist wirklich ganz gut.
Das war absolut gegeben, hat richtig Spaß gemacht.
Fachliche Qualifikation zählt.
Das Verhalten von mittleren Führungskräften erfüllte stets alle Erwartungen.
Großraumbüro ist gewöhnungsbedürftig.
Es wird sehr offen kommuniziert. Leider wird oft geredet, aber weniger zugehört.
Priorität ist leider nicht die Vergütung.
Wie hoch ist der Prozentsatz bei den weiblichen Führungskräften? Es ist bei der T.CON wie überall, Frau hat einfach 300 % zu leisten.
Projekte sind spannend und es macht Spaß, wenn das Team passt.
Das Motto „Freiheit und Verantwortung“ ist für mich perfekt und wird auch so gelebt. Die T.CON bietet einem unwahrscheinlich viele Chancen, man muss sie nur nutzen.
Es wird nicht nur auf den kurzfristigen Profit geachtet, sondern man ist auch bereit langfristig in strategische Themen zu investieren.
Ich gehe gerne in die Arbeit, weil es hier einfach Spaß macht.
Die Firma hat meiner Meinung nach zu Recht einen guten Ruf. Es wird sehr viel in Nachwuchskräfte investiert.
In der Beratung gibts natürlich mal auch Hochphasen, wo man mehr arbeiten muss. Im Vergleich zu anderen Beratungshäusern, die ich kenne, viel besser.
Der Mensch steht bei T.CON im Mittelpunkt. Es gibt durch das Rollenmodell viele Karrieremöglichkeiten. Weiterentwicklung ist T.CON sehr wichtig und seitens der Firma auch gewünscht.
Da würde natürlich immer mehr gehen, finde die Bezahlung aber marktgerecht.
Eine der Sachen, die T.CON für mich so besonders macht. Man hilft sich gegenseitig weiter, das ist für alle selbstverständlich. Ich habe hier viele neue Freunde gefunden. Mit solchen Kollegen macht man auch mal gerne was privat.
Bei der T.CON hat man sehr viele Freiheiten und Vertrauen, das einem entgegen gebracht wird. Wenn’s drauf an kommt, steht einem der/die Vorgesetzte zur Seite und wenn’s notwendig ist, schützend vor einen.
Modernes Bürogebäude mit modernen Ausstattung.
Es gibt viel Transparenz über Unternehmenszahlen, die Strategie und aktuelle Themen in der Firma. Das finde ich super.
Spannende Projekte mit neue Technologien, was will man mehr.
Super Arbeitgeber, viele Freiheiten (bspw. Home Office), tolles Klima,
alles in allem ein super Arbeitgeber (mein Bester bisher) - der viele Möglichkeiten bietet, sowie Freiheiten schafft.
gute und entspannte Atmosphäre
Top!
Finde ich super! Flexible Arbeitszeiten (soweit Möglich) - Home Office uvm.
Super - viele Schulungsmöglichkeiten!
Transparente Mitarbeitergespräche auf Augenhöhe. T.Con gibt sich sehr viel Mühe auf den MA zuzugehen. Es wird wirklich versucht, die Arbeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Kritik wird sachlich, angemessen und mit Verbesserungsvorschlägen geäußert.
Arbeitszeit: Vertrauensarbeitszeit mit Home-Office Möglichkeit.
Vielleicht hier und da doch den einen oder anderen Euro mehr Gehalt zahlen.
Sehr familiär gehalten, obwohl über 300 Mitarbeiter. Jeder ist mit jedem (auch mit den Chef´s) per Du. Das T im Firmennamen steht für Team, und das wird auch so kommuniziert und meistens auch so gelebt.
Gemeinsames Kochen und Essen in der Pause ist hier genauso normal wie das Chillen im Wohnzimmer. kickern oder darten.
Weiterbildung wird ganz groß geschrieben. Als MA ist man angehalten sich eigenverantwortlich geeignete Weiterbildungsmaßnahmen aus dem betriebsinternen Angebot auszuwählen. Sollte die geeignete Weiterbildung nicht im betriebsinternen Angebot vorhanden sein, so kann man nach Absprache auch außerhalb der T.Con Welt eine entsprechende Weiterbildung buchen, auch hier zeigt sich das Unternehmen großzügig.
Da ist bestimmt noch ein bissel Luft nach oben. Als Einsteiger SAP Junior-Berater bekommt man ca. 75-80 % von dem, was man als Einsteiger "Inhouse-Berater" bekommen würde. Natürlich ist Geld ein wichtiger bzw. ganz wichtiger Faktor, aber ist Geld wirklich das alleinige Kriterium?
Das Durchschnittsalter liegt momentan bei 36 Jahren, trotzdem fühlt man sich auch als Ü40 Mitarbeiter sehr wohl!
Aufgrund der flachen Hierachie gibt es keine Vorgesetzten im herkömmlichen Sinne. Führungskräfte sind sogenannte People Developer, welche sich um die Anliegen der Mitarbeiter kümmern. Entscheidungen sind sehr transparent, es wird sehr individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen MA eingegangen.
Neben den üblichen Kommunikationswegen (virtuelles schwarzes Brett, Gruppen- und Bereichsmeetings), gibt es einmal monatlich eine unternehmensweite Live-Sendung mit aktuellen Themen.
Ca. 35 % Frauenanteil, Tendenz steigend.
Ziel des Unternehmens ist es, jeden MA dort einzusetzen wo er sich selber sieht bzw. wo er hin möchte. Selbstverständlich sind diesem Ziel natürliche Grenzen gesetzt, es müssen freilich alle Aufgaben erledigt werden.
Stehts nach dem Motto "Stillstand ist Rückschritt" wird immer weiter verbessert, was man noch verbessern kann.
Sehr persönlicher Umgang, der Team-Gedanke steht tatsächlich im Vordergrund und ist nicht nur ein Buzzword.
Muss man schon selbst einfordern und darauf achten, was aber meiner Meinung auch fair ist. Denn dafür wird man auch nicht bevormundet.
Eigenverantwortung zählt!
Auch hier gilt Eigenverantwortlichkeit. Wenn man weiß was man will, dann kriegt man jede Hilfe, die man sich vorstellen kann.
Branchen-typisch
Man passt aufeinander auf, hilft sich sowohl fachlich als auch persönlich.
Vorgesetze sind engagiert und offen für Feedback.
Manchmal werden sie ein wenig zu viel von Zahlen vor sich her getrieben. Was aber eher ein Branchen-Problem ist.
Großraumbüro ist nicht ideal.
Kommunikation in Sachen Organisation so offen wie möglich, so früh wie möglich und absolut ehrlich.
Austausch zwischen den Teams oft noch zu wenig. Wobei daran schon gearbeitet wird.
Wenn man die Augen offen hält kann man sich jede Aufgabe schnappen, die man interessant findet. Grenzen gibt es hier wirklich nicht.
Sehr gut in der Firma. Man merkt das man den Teamgedanken und lebt ihn auch.
Work-Life-Balance kann man bei T.CON perfekt umsetzen. Man muss es halt auch können....
Die persönliche Förderung ist im Fokus und wird mit den eigenen Personalverantwortlichen der frei wählbar ist geplant und entsprechend durch Schulungen und Seminaren unterstützt.
Hier wird das Wort Team auch gelebt und bekommt aus jeder Ecke Unterstützung
Immer korrekt und offen. Man erhält auch bei privaten Problemen sehr starke Unterstützung was nicht selbstverständlich ist.
Eigentlich sehr gut. Manchmal halt ein wenig zu laut. Lässt sich in Großraumbüros schwer vermeiden. Höhenverstellbare Tische vorhanden. Technische Ausstattung auch sehr gut
Es gibt mehr als genügend Kommunikationsmöglichkeiten. Es wird stetig versucht alles so gut wie möglich transparent zu gestalten.
Aus meiner Sicht mehr als gegeben. Gute Frauenquote und auch in Führungspositionen
Es sind genügend interessante Aufgaben gegeben. Im Rahmen der Digitalisierung sowieso. Man muss sich der Aufgaben nur annehmen.
Großraumbüro. In der internen IT trotz Kündigung keine Neueinstellung
Sitzungen von anderen Unternehmen werden aufgrund Image im Penthouse, welcher auch Mittagsraum ist, abgehalten. Zuvor wird mitgeteilt, dass an dem Tag Business casual Pflicht ist. Mittagsraum dann gesperrt für fremde Firmen
Unternehmen sagt zwar, das das Work-Life-Balance stimmt, aber von oben gelenkte Tagestermine (von 5-21 Uhr) können schon vorkommen. Jeder ist austauschbar.
Jedes Jahr für 5 Tage Schulung. Keine Aufstiegsmöglichkeit
Betriebszugehörigkeit zählt nichts. Kosten für Mitarbeiter von Factore trägt tcon. Vierteljährliche Informationsveranstaltung soll Druck auf Mitarbeiter erhöhen. Porsche und Transporter bekommt man zur Privatnutzung, wenn man Leitung besser kennt. Gehalt/Aufstiegschance mit Vitamin B besser. Seniorberaterverdienst so unüblich, dass fast keiner anfangen will. Kaffee und Wasser umsonst
Man will mit allen Mitteln nach Außen besonders toll sein.
Gruppenbildungen
es wird kommuniziert, dass Feedback gewünscht ist. Sagt man zu laut, dass ein Betriebsrat gewünscht ist kann man schon gekündigt werden.
Gebäudekomplex in plattling ist flexibel. Man hat keinen festen Arbeitsplatz. Internetverbindung bei jedem Platzwechsel weg
Das Meiste bekommt man über Flurfunk mit.
Gleichberechtigt ist jeder. In dem Sinne: Jeder ist ersetzbar
Teamleiter ist mehr beim Kunden, als im Team; KapaPlanung sehr schwammig; nicht statt gefundenes oder sehr knappes Mitarbeitergespräch; nicht nachvollziehbare Entscheidungen seitens der Geschäftsleitung; Überstunden sind mit Gehalt abgegolten
Einführung Betriebsrat
Sehr laut
Kennt fast niemand. Image ist der Führung sehr wichtig. Große und teure Weihnachtsfeiern für Image. Wird von den Mitarbeitern reingearbeitet
Geht so
Es wird hauptsächlich gefordert
Gehalt für SAP sehr schlecht. 13tes Gehalt unsicher
Image ist anscheinend sehr wichtig
Aufpassen, zu wem man was sagt
Gehaltsmodell so aufgebaut, dass man nicht krank werden darf. Unterschiedliche Gehaltsmodelle in den verschiedenen Bereichen. Ab fakturierten Tag X bekommt man in dem einen Bereich +3% und in einem anderen Bereich +6% Gehalt
Geschäftsführung macht was untereinander aus und gibt es dann an Mitarbeiter weiter
Wer gleichberechtigt werden will ist hier falsch. Am besten ist man mit jemanden aus der oberen Reihe verwandt
So verdient kununu Geld.