22 von 160 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Transparente Mitarbeitergespräche auf Augenhöhe. T.Con gibt sich sehr viel Mühe auf den MA zuzugehen. Es wird wirklich versucht, die Arbeit so angenehm wie möglich zu gestalten. Kritik wird sachlich, angemessen und mit Verbesserungsvorschlägen geäußert.
Arbeitszeit: Vertrauensarbeitszeit mit Home-Office Möglichkeit.
Vielleicht hier und da doch den einen oder anderen Euro mehr Gehalt zahlen.
Sehr familiär gehalten, obwohl über 300 Mitarbeiter. Jeder ist mit jedem (auch mit den Chef´s) per Du. Das T im Firmennamen steht für Team, und das wird auch so kommuniziert und meistens auch so gelebt.
Gemeinsames Kochen und Essen in der Pause ist hier genauso normal wie das Chillen im Wohnzimmer. kickern oder darten.
Weiterbildung wird ganz groß geschrieben. Als MA ist man angehalten sich eigenverantwortlich geeignete Weiterbildungsmaßnahmen aus dem betriebsinternen Angebot auszuwählen. Sollte die geeignete Weiterbildung nicht im betriebsinternen Angebot vorhanden sein, so kann man nach Absprache auch außerhalb der T.Con Welt eine entsprechende Weiterbildung buchen, auch hier zeigt sich das Unternehmen großzügig.
Da ist bestimmt noch ein bissel Luft nach oben. Als Einsteiger SAP Junior-Berater bekommt man ca. 75-80 % von dem, was man als Einsteiger "Inhouse-Berater" bekommen würde. Natürlich ist Geld ein wichtiger bzw. ganz wichtiger Faktor, aber ist Geld wirklich das alleinige Kriterium?
Das Durchschnittsalter liegt momentan bei 36 Jahren, trotzdem fühlt man sich auch als Ü40 Mitarbeiter sehr wohl!
Aufgrund der flachen Hierachie gibt es keine Vorgesetzten im herkömmlichen Sinne. Führungskräfte sind sogenannte People Developer, welche sich um die Anliegen der Mitarbeiter kümmern. Entscheidungen sind sehr transparent, es wird sehr individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen MA eingegangen.
Neben den üblichen Kommunikationswegen (virtuelles schwarzes Brett, Gruppen- und Bereichsmeetings), gibt es einmal monatlich eine unternehmensweite Live-Sendung mit aktuellen Themen.
Ca. 35 % Frauenanteil, Tendenz steigend.
Ziel des Unternehmens ist es, jeden MA dort einzusetzen wo er sich selber sieht bzw. wo er hin möchte. Selbstverständlich sind diesem Ziel natürliche Grenzen gesetzt, es müssen freilich alle Aufgaben erledigt werden.
Stehts nach dem Motto "Stillstand ist Rückschritt" wird immer weiter verbessert, was man noch verbessern kann.
Sehr persönlicher Umgang, der Team-Gedanke steht tatsächlich im Vordergrund und ist nicht nur ein Buzzword.
Muss man schon selbst einfordern und darauf achten, was aber meiner Meinung auch fair ist. Denn dafür wird man auch nicht bevormundet.
Eigenverantwortung zählt!
Auch hier gilt Eigenverantwortlichkeit. Wenn man weiß was man will, dann kriegt man jede Hilfe, die man sich vorstellen kann.
Branchen-typisch
Man passt aufeinander auf, hilft sich sowohl fachlich als auch persönlich.
Vorgesetze sind engagiert und offen für Feedback.
Manchmal werden sie ein wenig zu viel von Zahlen vor sich her getrieben. Was aber eher ein Branchen-Problem ist.
Großraumbüro ist nicht ideal.
Kommunikation in Sachen Organisation so offen wie möglich, so früh wie möglich und absolut ehrlich.
Austausch zwischen den Teams oft noch zu wenig. Wobei daran schon gearbeitet wird.
Wenn man die Augen offen hält kann man sich jede Aufgabe schnappen, die man interessant findet. Grenzen gibt es hier wirklich nicht.
Großraumbüro. In der internen IT trotz Kündigung keine Neueinstellung
Sitzungen von anderen Unternehmen werden aufgrund Image im Penthouse, welcher auch Mittagsraum ist, abgehalten. Zuvor wird mitgeteilt, dass an dem Tag Business casual Pflicht ist. Mittagsraum dann gesperrt für fremde Firmen
Unternehmen sagt zwar, das das Work-Life-Balance stimmt, aber von oben gelenkte Tagestermine (von 5-21 Uhr) können schon vorkommen. Jeder ist austauschbar.
Jedes Jahr für 5 Tage Schulung. Keine Aufstiegsmöglichkeit
Betriebszugehörigkeit zählt nichts. Kosten für Mitarbeiter von Factore trägt tcon. Vierteljährliche Informationsveranstaltung soll Druck auf Mitarbeiter erhöhen. Porsche und Transporter bekommt man zur Privatnutzung, wenn man Leitung besser kennt. Gehalt/Aufstiegschance mit Vitamin B besser. Seniorberaterverdienst so unüblich, dass fast keiner anfangen will. Kaffee und Wasser umsonst
Man will mit allen Mitteln nach Außen besonders toll sein.
Gruppenbildungen
es wird kommuniziert, dass Feedback gewünscht ist. Sagt man zu laut, dass ein Betriebsrat gewünscht ist kann man schon gekündigt werden.
Gebäudekomplex in plattling ist flexibel. Man hat keinen festen Arbeitsplatz. Internetverbindung bei jedem Platzwechsel weg
Das Meiste bekommt man über Flurfunk mit.
Gleichberechtigt ist jeder. In dem Sinne: Jeder ist ersetzbar
Teamleiter ist mehr beim Kunden, als im Team; KapaPlanung sehr schwammig; nicht statt gefundenes oder sehr knappes Mitarbeitergespräch; nicht nachvollziehbare Entscheidungen seitens der Geschäftsleitung; Überstunden sind mit Gehalt abgegolten
Einführung Betriebsrat
Sehr laut
Kennt fast niemand. Image ist der Führung sehr wichtig. Große und teure Weihnachtsfeiern für Image. Wird von den Mitarbeitern reingearbeitet
Geht so
Es wird hauptsächlich gefordert
Gehalt für SAP sehr schlecht. 13tes Gehalt unsicher
Image ist anscheinend sehr wichtig
Aufpassen, zu wem man was sagt
Gehaltsmodell so aufgebaut, dass man nicht krank werden darf. Unterschiedliche Gehaltsmodelle in den verschiedenen Bereichen. Ab fakturierten Tag X bekommt man in dem einen Bereich +3% und in einem anderen Bereich +6% Gehalt
Geschäftsführung macht was untereinander aus und gibt es dann an Mitarbeiter weiter
Wer gleichberechtigt werden will ist hier falsch. Am besten ist man mit jemanden aus der oberen Reihe verwandt
Arbeitsbedingungen, Kollegen
Bitte kein Wachstum um jeden Preis!
Wertschätzung, Offenheit und Vertrauen werden bei T.CON groß geschrieben.
Sehr gutes Image. Ja, das stimmt mit der Realität überein!
Flexible Teilzeitregelungen sind gang und gäbe. Eingetragener Urlaub wird respektiert. Homeoffice ist kein Problem.
viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Persönlichkeitsentwicklung
Gutes Gehalt. Firmenprämie. individuelle Prämien. Firmenwagen möglich. Zuschuss zur Kinderbetreuung.
Wir arbeiten Hand-in-Hand. Ellebogen bekommt man nicht zu spüren.
Hohe Wertschätzung für erfahrene Kollegen.
Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, sind gut erreichbar und agieren auf Augenhöhe.
Angenehme Büros. Top Technik. Kostenlos Wasser, Kaffee, Obst.
Unternehmenszahlen und strategische Entscheidungen werden ganz offen kommuniziert.
Jeder Mitarbeiter hat die Möglichkeit, früh anspruchsvolle Tätigkeiten zu übernehmen. Bei Bedarf mit Unterstützung von erfahreneren Kollegen.
Zusammenhalt der Kollegen und den Mitarbeiterrabatt
Gehaltsmodell
Work-Life-Balance
Überstundenregelung
Überstundenregelung klarer definieren (Bezahlung/Gleitzeit)
Gehaltsmodell ändern
Work-Life-Balance muss man sich selber nehmen. Große Auslastung und viele Überstunden (ohne Bezahlung) sind normal
Gehalt ist nur durchschnittlich und das Gehaltssystem schreckt eher ab, als das es lukrativ erscheint.
Zusammenhalt der Kollegen ist super und es macht immer wieder Spaß bei den Events
Es wird offen vom Vorgesetzten kommuniziert, dass man nicht pünktlich zu gehen hat, wenn noch Aufgaben offen sind.
Bevorzugung durch persönliche Sympatie ist normal.
Herausragende Teamorientierung und viel persönliche Freiheit.
Stärkung für ein mehr internationales Auftreten.
Eine angenehme kollegiale Atmosphäre.
Hohe Reputation und Wertschätzung bei den Kunden.
Das Unternehmen gewährt Freiräume für die Gestaltung von Arbeit und Familienleben. Die Balance kann bei diesen Bedingungen jeder Mitarbeiter selbst gut finden und sie wird ihm auch zugestanden.
Karriereschritte sind leicht zu nehmen, wenn man sich einbringt und Weiterbildung wird von den Vorgesetzten eingefordert. Persönliche Interessen werden dabei gerne berücksichtigt.
Gehalt und Benefits sind nicht das Ausschlaggebende für meine berufliche Tätigkeit.
Die Einstellung des Unternehmens und die Führung der Mitarbeiter hierzu sind vorbildlich.
Einer für alle
Alle für einen
Das wird hier gelebt.
Die Kollegen werden besonders geschätzt, weil sie dem ansonsten sehr jungen Team eine Seniorität und viel Erfahrung bringen.
Gutes Leitungsverhalten. Die Führung ist den Aufgaben entsprechend.
Manchmal herrscht große Platznot durch das enorme Wachstum des Unternehmens.
Der internen Kommunikation wird viel Raum gegeben. Extern ist sie stets professionell und sachbezogen.
Gleichberechtigung wird gelebt. Die Auszeichnungen des Unternehmens dokumentiren das.
So habe ich mir meine Arbeit vorgestellt.
- tolle Kollegen und super Zusammenhalt
- Nach außen hin sehr offen, innen sieht es jedoch ganz anders aus
- Teamleiter konnte die Arbeit nicht beurteilen, da selten da
- Willkürliche Personalentscheidungen
- Fortbildungen nur für die "besten" Mitarbeiter und nicht für alle
Zusammenarbeit mit Kollegen war super, es waren jedoch viele Mitarbeiter unzufrieden mit der allgemeinen Atmosphäre.
Nach außen hin positives Image, viele Mitarbeiter sind jedoch sehr unzufrieden.
Es wird suggeriert es gäbe eine Work-Life-Balance, jedoch wird diese nicht umgesetzt. Andauernde Überstunden (ohne Bezahlung) und zu große Auslastung.
Sozialleistungen sind vorhanden, Gehalt ist jedoch nur durchschnittlich.
Super Kollegen, alle sehr freundlich und hilfsbereit.
Teamleiter war fast nie da und hatte deshalb keinen Einblick in die Zusammenarbeit des Teams und die Durchführung der Aufgaben.
Es wird vorgespielt es gäbe eine offene Kommunikation, jedoch läuft vieles nur zwischen den Geschäftsführern ab.
Man wird mit Arbeit überschüttet ohne Rücksicht, ob man die Arbeit in 40 Stunden schaffen kann. Überstunden sind mit dem Gehalt abgegolten.
Jeden Tag.
Definitiv
Auf die Familie wird immer Rücksicht genommen. Die Arbeit als Consultant an sich bringt es eben mit, dass die Arbeitszeiten nicht immer im normalen Rahmen sind.
Mittlerweile gibt es ein eigens für T.CON entwickeltes Förderprogramm. Zudem erfolgen regelmäßige Feedback- und Mitarbeitergespräche.
Kein Grund zur Klage.
Ja. Siehe Spendenaktion Flutkatastrophe.
Das T in T.CON steht für Team und das wird jeden Tag gelebt!
Ja
Immer konstruktiv und bereit zum Diskurs
Aktuell ist es ein wenig eng, aber daran wird schon tatkräftig gearbeitet.
Ja
Es gibt hier keinerlei Unterschiede und jeder hat die gleichen Chancen.
Ja, es ist auch erlaubt nein zu sagen.
Das ich sein kann wer ich bin und als Mensch akzeptiert werde, der Ecken und Kanten, eine Vorgeschichte und ein Leben hat. Das von mir das gefordert wird, was ich zu leisten vermag und nicht mehr.
Das er zu weit von mir weg ist, als daß ich oft da sein kann. Ich habe ein Homeoffice und bin ca. 700 km weit weg. Aber wenn ich mal ins Büro komme, ist es wie Heimkehr.
Offen, locker, lustig, ernst aber nie böse, positiv kontrovers und streitbar aber nie verbissen, das Ziel und der Kunde stehen im Vordergrund, aber immer supertoll, da zu sein.
Wenn ich in der Stadt erwähne, bei wem ich arbeite, ernte ich immer ein anerkennendes Nicken.
Es wird sehr viel Wert auf eine ausgeglichene Bilanz gelegt. Urlaub ist heilig und Privatleben hat Vorrang. Aber wir machen auch viel in unserer Freizeit zusammen, tauchen, drachenboote, das Sommer- und Weihnachtsfest sind genial (oft mit Partner oder Partnerin).
Mmir wurde noch keine Weiterbildung verweigert, sowohl fachlich als auch persönliche Weiterbildung ist wichtig und wird gefördet. Karriere? Bei unseren flachen Hierarchien gar nicht möglich, bei uns entscheidet der fachliche und persönlich Skill über Führungspositionen nicht der Titel.
Mehr geht nicht. Gehaltsmodell sehr flexibel auf die Bedürfnisse der Arbeitnehmer angepasst. Sozialleistungen vorbildlich
Sehr ausgeprägt. Seien es Spenden für die Flutopfer, Sponsoring für Mannschaften und auch Goodies für die Angestellten. Alles vorhanden
Immer ansprechbar und hilfsbereit. Das Wir und nicht das Ich stehen im Vordergrund.
Kann mich nicht beklagen.
Immer fair und offen für Ideen und Kritik.
Räume zu wenig, zu eng. Aber Problem wurde erkannt und geändert, bald ziehen wir in unser neues eigenes Bürogebäude. *freu*
Im persönlichen Umgang immer offen, ehrlich und direkt. techisch immer auf dem neuesten Stand und mit guter Ausrüstung für den Alltag.
Ich denke, das es da keine Probleme gibt, der Mensch und nicht das Geschlecht stehen im Vordergrund. Relativ viele Führungspositionen sind durch Frauen besetztn.
Das Ziel ist alles, wie ich da hinkomme, ist mir überlassen und bin frei in meinen Entscheidungen.
So verdient kununu Geld.