35 von 95 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich schätze besonders die freundliche Arbeitsatmosphäre, den respektvollen Umgang und die Unterstützung durch das Team.
Ich habe derzeit keine wesentlichen negativen Punkte. Ich bin mit meinem Arbeitgeber zufrieden.
Das Unternehmen könnte weiterhin auf offene Kommunikation und die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden achten.
Meine Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm und motivierend
Das Image der Firma ist sehr positiv. Das Unternehmen wird als zuverlässig und professionell wahrgenommen.
Die Work-Life-Balance ist sehr gut. Urlaub kann in der Regel flexibel genommen werden. Die Arbeitszeiten sind angemessen und auf familiäre Bedürfnisse wird Rücksicht genommen. Es gibt keinen Gruppenzwang bezüglich der Arbeitszeiten.
Das Unternehmen bietet gute Möglichkeiten für Karriere und Weiterbildung. Mitarbeitende werden bei ihrer persönlichen und beruflichen Entwicklung unterstützt.
Die Vergütung ist fair und die zusätzlichen Benefits sind ein wertvoller Bestandteil der Arbeitsbedingungen.
Das Unternehmen zeigt ein gutes Umwelt- und Sozialbewusstsein und handelt verantwortungsvoll.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut und wir unterstützen uns gegenseitig.
Der Umgang mit erfahrenen Kolleginnen und Kollegen ist sehr respektvoll und wertschätzend.
Das Vorgesetztenverhalten ist respektvoll, fair und wertschätzend.“
* „Meine Vorgesetzten sind freundlich, hilfsbereit und haben immer ein offenes Ohr.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut und ermöglichen ein angenehmes Arbeiten.
Die Kommunikation funktioniert sehr gut und trägt zu einer angenehmen.
Ich empfinde den Umgang miteinander als fair und gleichberechtigt.
Die Tätigkeiten sind abwechslungsreich und bieten die Möglichkeit, Neues zu lernen.
Sehr gutes Arbeitsklima, Gute Gehälter
Weniger fest Verträge
Mehr Festverträge wären toll.
Sehr angenehm sodass man sich garnicht auf der Arbeit fühlt :)
Gut
So gut dass nach 8 Stunden hervorragender Schicht man sich absolut nicht ausgelaugt fühlt und man für den ganzen Tag noch Power hat.
Gut
Super
Gut
Super trotz Alters Unterschiede
Super
Auf Augenhöhe, menschlich
Super
Perfekt man kann sich sorglos austauschen
Perfekt
Waver sort Microchips mikroskopisch auf eventuelle Fehler prüfen
Es gab bereits einen stillen Stellenabbau durch die Schließung der Werkstatt, und nun wurden weitere Entlassungen angekündigt.
Es wurde von Transformationsmaßnahmen gesprochen, jedoch wurden keine konkreten Veränderungen umgesetzt (z. B. Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Unternehmensstruktur ect.). Liegt das an der Geschäftsführung oder am Betriebsrat?
Die Gehaltsstruktur entspricht eher höheren als branchenüblichen Entgeltgruppen. Mit 35 Std. Woche. Wer will da noch gehen.
Die Führung wirkt planlos und inkonsequent; es scheint, als dürften Mitarbeitende jederzeit Forderungen stellen, unabhängig davon, ob die Erwartungen erfüllt sind, was die Leistung belasten kann.
Es wird viel gesprochen, es gibt einige kleine Veränderungen, doch grundlegende Transparenz zu den größeren Änderungen fehlt.
Betriebsrestaurant, Gleitzeit, einige netten Menschen die ich noch heute sehe. Internationale Ausrichtung, Tarif Vertrag.
Es herrscht ineffiziente Arbeitsweise und veraltete Abläufe. Vorschläge werden nicht berücksichtigt. Die Konkurrenz ist ständig einen Schritt voraus. Der Mitarbeiter soll nur funksonsieren und nicht kaputt gehen. Das Schattenkabinett
Das Leistungszulagesystem erscheint unfair. Da im Unternehmen ohnehin der Durchschnitt bei etwa 15% liegt, könnte man allen Mitarbeitenden dieselbe Pauschale von 15% gewähren. Die Kosten würden dann wohl gleich bleiben für das Unternehmen. Anstatt individuell unterschiedliche Zulagen zu vergeben, sollte man allen Mitarbeitern eine einheitliche Grundzahlung von 15% geben und diese sinnvoll mit einem Bonus-System koppeln. Beispiel Bonus basierend auf EBIT und Cashflow in Kombination mit einem Umsatzziel festlegen.
Die Arbeitsstruktur und Softwarenutzung sind nicht auf Effizienz und Automatisierung ausgelegt. In meiner alten und aktuellen Firma arbeite ich mit derselben Software, schlanker automatisiert sie vieles, Prozesse sind klar durchdacht mit präzisen Arbeitsanweisungen. Für dieselbe Arbeit benötige ich nur die Hälfte der Zeit, die ich bei TDK Micronas gebraucht habe. So bleibt Zeit für andere Aufgaben. Mein Eindruck ist, wie das die Vorredner schon erwähnt haben, dass dies ein Problem der Platzhirsche ist. Solange diese da sind, werden sie solche Systeme in ihrem Sinne gestalten – nicht für das Unternehmen oder andere.
Die Platzhirschen verderben den ganzen Spaß an der Arbeit. Das zählt Abteilungsübergreifend.
Der Bekanntheitsgrad ist sehr gering.
Gleitzeit, Tarifvertrag, wählbare T-ZUG-Tage. Zwei Sterne, da Urlaubsplanung an kinderlosen Kollegen ausgerichtet wird. Absprachen sind nötig, doch Alleinerziehende müssen zurückstehen. Das war mein ursprünglicher Beweggrund. Urlaubsantrag wurde sofort gestrichen. Der Betriebsrat sollte hier genauer prüfen. Kinder waren nur einmal in den ganzen Jahren, doch das wurde hinterfragt – bei etablierten Platzhirschennicht.
Beim letzten Vorgestzten war es immer möglich.
Hier wird lautstark auf hohem Niveau gejammert als gäbe es nichts Wichtigeres. Die TDK-Micronas zahlen sehr gute Löhne. Man kann sagen, dass die Gehälter im Durchschnitt etwa zwei Stufen höher liegen als in anderen IG Metall-Betrieben. Das weiß ich aus verlässlichen Quellen. Dabei wird niemand körperlich überfordert. Die klagefreudige Haltung wird sich ins Gegenteil drehen, wenn es die Jobs nicht mehr gibt.
Es gibt Gelb-, Grün- und Schwarztonnen.
Der Teamgeist ist von Misstrauen geprägt. Überall lauert der Verdacht: Wer hat mit dem Vorgesetzten gesprochen? Wer weiß, was gesagt wird?
In keiner Firma habe ich erlebt, wie so offen über Geld gesprochen wird wie hier: Wer hat mehr als ich? Das geht so nicht. Geld ist wichtig, keine Frage, doch der Umgang damit ist einzigartig und befremdlich.
Das Allerbeste – und mein Top-Favorit: das ständige Lästern über den Vorgesetzten. Kaum erscheint dieser, wandert das Lächeln ins Gesicht, und man fragt ernsthaft: Was kann ich für dich tun? Du kannst mich jederzeit rufen.
Ok
Alle meine Vorgesetztenführung war oft kühl und isoliert – fachliche und soziale Kompetenzen wiesen klare Lücken auf. Langjährige Mitarbeiter bestimmten die Richtung, nicht der Vorgesetzte. Bereits nach dem dritten Krankheitstag erhielt man einen Anruf mit der Botschaft, drei bis vier Tage würden ausreichen. Urlaubspläne wurden festgelegt, ohne Rücksprache mit der betroffenen Person. Anliegen wurden überhaupt nicht bearbeitet und besprochen.
Es ist vieles alt und laut in denn Büro und Campus. Aber es lässt sich damit arbeiten.
Es gibt eine Intranet-Seite mit Informationen, außerdem eine Betriebsratsseite. Dort finden sich nur wenige, eher grundlegende Details. Wichtige Informationen bleiben oft aus.
Wie das schon mehrfach hier erwähnt von Vorredner. Lieder wird der Laden immer noch von diesen Platzhirschen regiert wird
Ich persönlich denke, dass Sensoren und Chips die kommende Zeit prägen werden. Ob Freiburg eine Rolle spielen wird, bleibt abzuwarten. Das wünsche ich einigen netten, coolen Kollegen, die ich kennengelernt habe.
Hatte dort mal meine bessere Hälfte dort kennengelernt.
Man sollte sich reichlich überlegen, welche Produkte wirklich noch in Deutschland produziert werden sollte damit diese noch Profitable sind und die Wertschöpfung erfüllt. Man sollte sich mal die Stundenwochenzeit genau anschauen, ob 35 Stundenwoche noch Zeitgemäß und auch mal überlegen, ob Pausenzeiten nicht wieder gestempelt werden müssen. Ressourcen Verschwendung gibt es reichlich, wenn man ein Problem hat, schreit der Vorgesetzte sofort nach Personal, anstatt sich zu überlegen, ob nicht Strukturale Probleme sind oder die Prozesse neu zu definieren.
Man kann nicht stets nach dem Staat rufen, wenn es hakt, denn für die Misstände sind nicht die Steuerzahler verantwortlich. Es braucht endlich eine klare, zukunftsorientierte Ausrichtung. Alles muss jetzt gründlich überprüft werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist unterirdisch, weil Kollegen und Vorgesetzte versuchen, mit Schuldzuweisungen vorzunehmen, um das eigene Vorankommen zu sichern.
Das ist ok.
IG Metall Tarif
Ständige Klagen über das man schlecht bezahlt und das Gefühl, anderen überlegen zu sein, sind unangemessen. Tatsächlich ist niemand unterbezahlt bei einer 35-Stunden-Woche mit moderater Arbeitsbelastung. Stattdessen sollte man hier Zurückhaltung üben. Am Ende könnte der Arbeitgeber sogar den Arbeitgeberverband verlassen. Es ist bereits problematisch genug die Lage.
Jeder kommt einmal an die Reihe. Das wirkt wie in der Politik: Man hat wenig gelernt und kaum Erfahrung gesammelt, erhält aber eine Position mit Mitarbeiterführung, obwohl wichtige Voraussetzungen wie Sozialkompetenz oft fehlen. Bei allen Vorgesetzten, die ich bisher hatte, war das meist enttäuschend. Es gibt Menschen, die Macher sind, und andere können es einfach nicht. Vielleicht sollte man sich über eine neue Strategie Gedanken machen, wie solche Schlüsselpositionen besetzt werden. Wenn jemand kein Macher ist, nützt auch eine Schulung wenig – das muss man im Blut haben.
Das ist ok.
Es gibt Besprechungen, Konferenzen und Intranetkanäle. Doch dort werden selten bedeutende Inhalte vermittelt.
Bei den Terminen mit den Führungskräften hat man nachher oft mehr Fragen als vorher. Das fühlt sich nach vergeudeter Lebenszeit an.
Von echter Gleichbehandlung kann keine Rede sein. Gleiche Tätigkeiten werden unterschiedlichen Entgeltgruppen zugeordnet oder mit überhöhten Leistungszulagen versehen. Mir wurde ebenfalls versichert, dass alle dasselbe verdienen. Dann erhielt mehre Kollegen fehlerhafte Post und sah, dass Kollegen in einer höheren Gehaltsstufe stehen. Bezüglich der Leistungszulage hieß es, dass mehr als 15 % nicht möglich seien. Die falschen Schreiben zeigten jedoch deutlich höhere Werte. Ich rate jedem, bei Einstellung in diesem Unternehmen die Leistungszulage direkt auf 15 % vertraglich festzuschreiben. Das hat zudem den Vorteil, dass man vom Vorgesetzten nicht unter Druck gestellt werden.
Wenige gute Freunde und Kollegen gefunden.
Es wird viel Gesprochen ohne eine eindeutige Message zu erhalten. Viele Strategische fehler. Man hat den Eindruck, da man einfach weiter macht wie früher und wartet bis der Sturm vorbei ist. Bis dahin schließt man einfach eine wichtige Abteilung und gute zahlen für das Headqauter zu haben. Die Welt hat sich geändert. Das muss man auch bei TDK Micronas doch mal ankommen.
Es müssen endlich Mutige Entscheidungen kommen damit Laden für die nächsten Jahre gesichert ist. Mut und Visionen fehlen komplett.
Garnichts mehr da swar mal ost lange her
Alles insbesondere die lügerei
Dringend benötigt beie Abteilungsleiter und Vorarbeiter
nothing
everything is bad
everything
bad
what kind of image?
mediocre
difficult
bad
catastrophe for expensive money
bad
bad
disappointing
bad
not here
Pluspunkt ist die Kantine mit warmen Mahlzeiten und der 35-Stunden-Woche. Ohne diese Arbeitszeitregelung wäre das Unternehmen äußerst unattraktiv.
Leider sind die Arbeitsstrukturen veraltet. Das wurde deutlich, als ein langjähriger Mitarbeiter einen Notizzettel mit einem veralteten Firmenlogo auspackte, auf dem Prozesse notiert waren, die längst nicht mehr aktuell sind, da die Firma ITT seit Jahren nicht mehr existiert. Viele langjährige Mitarbeiter lehnen Veränderungen ab und bevorzugen den aktuellen Ablauf, was die Wettbewerbsfähigkeit und die Zukunft des Unternehmens gefährden kann.
Auch die Homeoffice-Regelung sollte überarbeitet werden, da die Erreichbarkeit der Mitarbeiter eingeschränkt ist. Die wichtigsten Impulse entstehen vor Ort, doch die Führungsebene unterstützt kaum Innovationen, da sie nicht zukunftsorientiert denkt. Stattdessen dominieren kurzfristige Entscheidungen, wie das Einbehalten von Sonderzahlungen oder das Abschließen von Deals, um Ziele zu erreichen.
Bisher habe ich keine klare strategische Ausrichtung für die Zukunft gesehen.
Das Areal planieren und dort Kindertagesstätten sowie Schulen bauen.
Das Arbeitsklima ist angespannt und von gegenseitigem Misstrauen bestimmt und das auch Abteilung übergreifend.
Das Image wirkt wie ein verstaubtes Museum wirkt.
Die offizielle Arbeitszeit beträgt 35 Stunden pro Woche mit Gleitzeitregelung. In der Praxis werden die Pausenzeiten, auch für Raucher, manchmal länger genommen, was dazu führt, dass die tatsächliche tägliche Arbeitszeit bei etwa 5 Stunden liegt. Die Geschäftsleitung scheint diese Praxis zu tolerieren, was für mich persönlich eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit ermöglicht.
Auf Anfrage stehen Seminare oder Weiterbildungen zur Verfügung.
Der IG-Metall-Tarif bietet zwar verschiedene Zusatzleistungen im Bereich Gehalt und Sozialleistungen, doch es gibt einige Unstimmigkeiten, die schwer nachzuvollziehen sind. Es ist beispielsweise kaum nachvollziehbar und auch nicht fair, dass drei Mitarbeitende dieselbe Arbeit verrichten, aber in unterschiedlichen EG-Tarifen eingestuft werden. Das sorgt für Unmut und Ungleichheit.
Auch die Regelung zur Leistungszulage erscheint widersprüchlich: Während der Durchschnitt bei 15 % liegen soll, erhält ein Kollege bereits 20 %, was den Spielraum für andere einschränkt. Das wirkt auf den ersten Blick unverständlich und könnte verbessert werden, um mehr Gerechtigkeit und Transparenz zu schaffen.
Es herrscht eher Konkurrenz als Zusammenarbeit, geprägt von individuellen Stimmungen und langjährigen Gegebenheiten – variierend nach Team und Vorgesetzten.
Mit Kündigungs- und Gehaltsschutz bist du sicher wie ein Panda im Bambuswald – da kann dir nix passieren!"
Die Vorgesetzten zeichneten sich durch begrenzte Fachkenntnis aus. Ihr Verständnis ist vergleichbar mit dem eines Goldfisches außerhalb des Wassers.
Die Arbeitsbedingungen sind verbesserungswürdig: Das Gebäude ist in die Jahre gekommen und bietet kaum Schallschutz. Die Ausstattung ist veraltet und entspricht nicht mehr den modernen Standards. Ich würde eine 40-Stunden-Woche bevorzugen, wenn dafür eine zeitgemäße Arbeitsumgebung geboten wird.
Es wird viel geredet, aber es ist wie ein Wortschwall ohne Inhalt – wie ein Radio, das nur Rauschen sendet.
Tolle Produkte und durch die globale Ausrichtung durchaus spannende Herausforderungen.
Finde ich momentan nichts.
Hierarchien im Unternehmen wirken sehr starr, was den Arbeitsalltag manchmal erschwert. Es scheint, als ob die Entscheidungswege eher zentralisiert sind, was die Kommunikation und Flexibilität einschränken kann. Auch der Betriebsrat wirkt in manchen Fällen eher als Vertreter der Geschäftsleitung. Es gibt zwar Bemühungen, die Arbeitsbedingungen für die Belegschaft zu verbessern, doch manchmal fühlt man sich bei Problemen allein gelassen. Ich denke, hier besteht noch Potenzial für mehr Unterstützung und Transparenz. Insgesamt ist es ein Unternehmen mit Raum für Verbesserungen, aber auch mit positiven Ansätzen.
Es könnte an der Zeit sein, dass das Unternehmen sich effizienter aufstellt – weniger Ballast, mehr Agilität! Veraltete Strukturen und festgefahrene Prozesse bremsen Innovation und Wachstum. Das Festhalten an Dingen, die längst überholt sind, wirkt sich negativ auf das Vertrauen der Mitarbeitenden aus und kann langfristig auch die Stabilität des Unternehmens gefährden. Eine offene und flexible Unternehmenskultur ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg.
Die Arbeitsatmosphäre ist momentan herausfordernd, da die Unsicherheit bezüglich zukünftiger Entwicklungen spürbar ist. Eine offene Kommunikation und klare Perspektiven könnten dazu beitragen, das Arbeitsumfeld entspannter und motivierender zu gestalten.
Das Image ist längst Geschichte, doch manchmal hat man den Eindruck, das für viele die Zeit stehen geblieben ist.
35 Stunden, Gleitzeit – da kann man schon mal um 6 Uhr loslegen und sich fix ein paar Überstunden ansammeln. Und zwei Tage krankmelden ohne Arztbescheinigung. Nicht jede Firma ist so entspannt, das ist schon ein Luxus!
Mehrfach habe ich mich hier um Weiterbildung bemüht. Selbst wenn man zusätzliche Aufgaben oder Nebenprojekte übernimmt, um zu beweisen, dass man für mehr verantwortlich sein könnte, bleibt dies leider oft unbeachtet und ungewürdigt.
IG Metall-Tarif mit Extras, die rocken! Top-Eingruppierung, die andere Firmen alt aussehen lässt, auch andere IG Metall Firmen.
Kann ich nicht viel drüber sagen.
Der Umgang unter Kollegen ist manchmal geprägt von Zauberkünstler der Schmeichelei, um bei der Abteilungsleitung zu punkten. Es scheint, als würde man eher versuchen, sich gegenseitig zu beeindrucken, um das eigene Fortkommen zu fördern. Leider führt das dazu, dass hinter den Rücken der Kollegen über die Abteilungsleitung hergezogen wird. In solchen Situationen wirkt das Verhalten der Mitarbeitenden manchmal weniger professionell, was den Zusammenhalt im Team beeinträchtigt. Externe Krisen wie Corona, Weltwirtschaftskrise oder der Ukraine-Krieg scheinen in diesem Zusammenhang eine Kleinigkeit zu sein.“
Alle im gleichen Boot
In meinen bisherigen Positionen habe ich leider manchmal den Eindruck gewonnen, dass die Führungskräfte eher auf ihre eigenen Interessen fokussiert sind und weniger auf eine offene, unterstützende Zusammenarbeit. Es fehlt teilweise an Sozialkompetenz und Fachwissen, was die Zusammenarbeit erschwert. Ich würde mir eine Führungskultur wünschen, die mehr Wert auf gegenseitigen Respekt und klare Kommunikation legt.
Es ist herausfordernd, da die Struktur fehlt. Das beginnt bereits mit dem SAP-System, das vermutlich aus dem Jahr 1990 stammt.
Häufige Besprechungen! Es wird viel diskutiert, jedoch wenig Substanz vermittelt.
Mir nichts aufgefallen.
Die Halbleiterbranche steckt voller spannender Herausforderungen.
So verdient kununu Geld.