41 von 91 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
41 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Schichtmodell
Alles andere
Kein Interesse
Wegen Verlagerung
Keine Reaktion
Nichts mehr, ich denke nur noch mit Ekel an die letzten Jahre zurück
Alles - die Firma hat in Deutschland abgewirtschaftet und sucht ihr Heil im undemokratischen Ausland wie China und Ungarn.
Passen diese Diktaturen, bzw. Möchtegern-Diktaturen besser zum eigenen Führungsstil? In einer anderen Bewertung las ich das Zitat eines CFO "Dies ist eine Hierarchie und keine Demokratie und das ist gut so" - auch ich habe es schon im Leitungskreis gehört.
Werdet menschlich und überlegt was ihr tut wenn ihr alles verlagert.
... und hört auf von "Kompetenzzentrum" zu labern. Wer soll das noch glauben? Ihr benötigt diese Ingenieure doch auch nur noch bis ihr deren Wissen nach Ungarn und China verlagert, bzw. dort aufgebaut habt.
Wer Angst um den Arbeitsplatz und daraus resultierendes Misstrauen aushalten kann bleibt vielleicht psychisch gesund.
Würde ich ebenfalls als "unterirdisch" bezeichnen, die Presse berichtete ausführlich über den Arbeitsplatzabbau und die Verlagerungen.
Ist ein untergeordnetes Thema wenn man Angst hat!
Dies wirkt sich natürlich auch auf das Privatleben aus, da keiner nach Feierabend einfach abschalten kann.
Denn der nächste Tag kommt und wird nicht besser!
Von Weiterbildung konnte ich schon lange nichts mehr feststellen. Eine gewisse Karriere ist für Opportunisten wohl noch möglich.
Tarif bzw. Gesetz - aber ich konnte auch Abgruppierungen im Kollegenkreis erleben.
Ausser Alibi-Statements konnte ich in den letzten Jahren nichts mehr feststellen.
Misstrauenskultur - denn jeder hat Angst!
Druck zum Aufhören und frühest möglichsten Austritt. Der Firma sind doch Abschläge bei der Rente egal, ist ja nicht deren Problem. Dazu kommt noch sozialer Druck, bzw. soziales Gewissen gegenüber jüngeren Kollegen.
Es gibt bestimmt ein paar anständige Vorgesetzte, aber die meisten haben sich angepasst, denn auch sie haben wohl Angst.
Manchmal habe ich mich schlicht und einfach geschämt, wie gewisse Vorgesetzte mit Kollegen bzw. Kolleginnen umgegangen sind - und keiner hat was dagegen gemacht oder machen können.
Ich würde sie als "unterirdisch" bezeichnen (Misstrauenskultur).
Auch wer aktuell einen anständigen Vorgesetzten hat weiss ja nicht wer einem morgen vorgesetzt wird.
Nur das Nötigste - ein Resultat des Arbeitsplatzabbaus und der daraus resultierenden Misstrauenskultur?
Ist wohl ein untergeordnetes Thema, die allermeisten Führungskräfte sind männlich.
Wem Verlagerung des eigenen Arbeitsplatzes nach Ungarn oder China Spass macht kann dies interessant finden. Danach kommt nur noch Frust und Kampf.
Kollegen und Klima untereinander
Motivation und Fachkompetenzen der MA und Kollegen
lange Reaktionszeiten
Verbesserungsvorschläge intern oder durch Unternehmensberater in der Vergangenheit werden nicht aufgegriffen- Ergebnis: Verlagerung der Produktion
In der heutigen Zeit ankommen und sich nicht ausruhen wenn es einmal gute Zeiten hat
Entgelt (Gehalt)
Den Rest
Transparenter Umgang mit Mitarbeiter und Ehrlich so wie auch offen mit Themen umgehen.
Schlechte Stimmung auf Grund von Verlagerung nach China und Ungarn
Interessante und auch lukrative Schichtmodelle.
Keine Unterstützung durch Arbeitgeber beispielsweise bei Weiterbildung oder Zusatzqualifikation.
IG-Metall Tarifverträge
Familiäre Beziehungen unter Arbeitskollegen.
Keine Wertschätzung. Entlohnung nicht der Leistung gerecht.
Jeder macht was er für richtig hält ohne Konsequenzen davon tragen zu müssen.
Monotone Arbeitsaufgabe ohne viel Abwechslung.
Kollegen reden gerne hinter ihrem Rücken über andere, anstatt miteinander zu reden. Das führt zu vielen Missverständnissen. Mobbing ist erlaubt und niemand unternimmt etwas dagegen.
Wenn du nicht zu der richtige Gruppe gehörst, wirst auch nicht erfolgreich
Tolle Kolleg*innen, gutes Gehalt, internationales Umfeld
Auch bei Problemen von Mitarbeitern wird diesem nur beratend zur Seite gestanden. In meinem Fall musste ich trotz der schweren Umstände 9 Monate in der Abteilung bleiben um dann einen Aufhebungsvertrag zu bekommen. Man hätte mich auch vorübergehend in eine andere Abteilung versetzen können...
Bessere Auswahl bei Vorgesetzten und härteres durchgreifen bei Fehlverhalten.
Im großen und ganzen arbeite ich über all die Jahre immer gerne bei TDK. Die Kolleg*innen sind nett, die Büros sind für Großraumbüros schön und modern.
Leider gibt es ein Problem mit Führungskräften und deren Verhalten (mehr dazu unten beim Punkt "Vorgesetztenverhalten").
Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit aber im großen und ganzen ist man flexibel. Je nach Führungskraft gibt es zwei Home Office Tage. Ein Tag die Woche Home Office ist aber für jeden möglich. Leider gibt es hier keine einheitliche Regelung.
Hier braucht man jemanden der einen fördert um Befördert zu werden. Auch alle Schulungen bekommen nur "Auserwählte" und nicht jeder der es auch verdient hätte.
Ich hatte bisher immer gute Erfahrungen in meinen Abteilungen und auch zu anderen Abteilungen immer guten Kontakt .
Kann ich nicht aus eigener Erfahrung sagen aber was ich mitbekommen habe war alles meist ok.
Leider hatte ich hier in meiner letzten Abteilung kein Glück und bin im Unternehmen kein Einzelfall.
Da die Führungskräfte zum großen Teil nicht nach Eignung ausgewählt werden sondern da Mitarbeiter sehr lange dabei sind und man irgendwann an Grenzen kommt was Gehaltserhöhungen usw angeht, wird vielen der Teamleiter-Posten angeboten. Es gibt dann zwar für den ein oder anderen auch entsprechende Schulungen aber bei z.B. fehlender Empathie der Führungskraft hilft das auch nicht. Deshalb findet in Abteilungen teils Schikane statt (heutzutage würde man es in meinem Fall Bossing nennen). Die Personalabteilung und Betriebsrat versuchen dann zwar zu schlichten/helfen, aber bei mir lief es jetzt auf einen Aufhebungsvertrag nach etlichen Jahren Betriebszugehörigkeit hinaus was sehr schade ist...
Höhenverstellbare Schreibtische und mehrere Monitore in modernen Großraumbüros
Hier gibt es diverse Meetings in den einzelnen Abteilungen aber auch Betriebsversammlungen und Town Hall Meetings. Ich fühle mich immer gut informiert.
Frauen haben es in der Branche immer noch schwerer aber es bessert sich (je nach Abteilung).
Aufgrund der aktuellen Wirtschaft werden Mitarbeiter die gehen nicht ersetzt und die Aufgaben werden verteilt. Dadurch teils hohe Arbeitslast. Bei den Aufgaben wird auch viel noch gemacht weil "man es schon immer so macht". Ob das sinnvoll ist spielt oft weniger eine Rolle.
Internationales Umfeld...
Dass man mich in Unklaren hat lassen, was Weiterentwicklung angeht...
Klare Kommunikation von (Nicht)Karriereausicht vor Einstellung...
Klima der Überwachung, Argwohn...
Kennt keiner...
Wenn man sich die nimmt, wird es nicht gern gesehen...
Karriere nicht vorhanden in meiner Abteilung...Weiterbildung aus meiner Perspektive ohne Reflektion vom Vorgesetzten...
Über Branchendurchschnitt...
Man gibt sich Mühe...
Hmmmm....
Keine Beanstandungen...
Unter allem was ich bisher erlebt habe...
Gute Büros...
Keine Mitteilung über Firmenziele
Keine Beanstandungen...
Internationale Ausrichtung gut vorhanden...
Weniger am Arbeitgeber als an der Firma ist gut, dass man in vielen Abläufe flexibel ist und nicht alles reglementiert ist.
Siehe bei den einzelnen Punkten. Des Weiteren kein Aktienprogramm an der börsennotierten Muttergesellschaft. Keine oder nur wenige Firmen-Event, Sommerfest, wobei dann aber Weihnachten ausfallen musste.
TDK Electronics AG steht auf der Stelle, was Mitarbeiterführung und Entwicklung angeht. Da helfen auch nette Benefits nicht. Und Lippenbekenntnisse, die zu für die meisten Mitarbeiter überraschenden "Top Employer Bewertungen" führen. Schaut Euch z.B. mal Siemens an. Die haben sich weiterentwickelt. Drücke Euch die Daumen, ansonsten gilt, dass da draussen ein Bewerbermarkt herrscht.
Mein Betriebsklima ist von Misstrauen und Kontrolle geprägt, soll angeblich aus der Vergangenheit herrühren und man arbeite daran. Naja, wie lange denn schon und noch?
Ausserhalb kennt uns keiner bis auf die ewige Kasetten-Leier. Ansonsten gibt es kein "wir" Image.
Ungleiche Home-Office Regelungen in den Abteilungen wenn man sich mal austauscht. Rechtfertigungsdruck wenn man später kommt, früher geht, selbst bei Urlaubsanträgen.
Weiterbildung nur auf Nachfrage, keine guten Entwicklungsgespräche, starre Positionen, Karrierechancen insbesondere in Zentralabteilungen schlecht.
Durchschnittlich bis gut
Generell gut.
Generell gut.
Generell gut
Autoritäre Atmosphäre, teilweise arrogant.
Recht neues Büro mit guter Einrichtung. Open Office Spaces teilweise sehr laut, da da Leute vorbeilaufen.
Ich bekomme wenig mit was in der Firma passiert, bis auf die Häppchen im Intranet. Firmenziele? Ergebnisse? Vorgesetzte hüllen sich in Schweigen.
Generell gut
Durch die Vielfalt der Produkte, und der internationalen Ausrichtung durchaus interessante Aufgaben. Obwohl japanische Firma, wenig Kontakt nach Tokyo, und wenn dann nur über Vorgesetzte. Ein paar japanische Expats vor Ort, von denen viel auch gerne unter sich bleiben.
Das Familiäre Umfeld
Das bei Fehlern jeglicher Art immer die Arbeiter in der Produktion drunter leiden müssen.
Stabilität der Firma verbessern, Kommunikation verbessern, Hierarchien anpassen
Es ist innerhalb der Arbeiterschicht sehr Familiär, aber die Ingenieure etc. sind aus prinzip immer im recht und was besseres.
Man kann sich gut weiterbilden und ggf. hocharbeiten, aber nur wenns der Firma gut geht
Es gibt den IGM Tarif, aber Sonderzahlung sind nur in der Chefetage möglich...
Nette Kollegen, Tarifgehalt. Im anderen Abteilungen ist wohl alles anders und alless total toll... Nach allem was ich so gesehen und gehört habe könnte da etwas wahres dran sein.
Die Chefs. Wie oben zu lesen, absolute Vollkatastrophe und einfch nur peinlich. Ach ja, und Chat-GPT wurde im Juni gesperrt (7 Monate nach Release, high speed eben). Über eine alternative oder sonstiges wurde dort bis zu meinem Ableben dort nie mehr ein Wort verloren. Kann sich jeder denken was das für die Konkurrenzfähigkeit bedeutet.
Endlich die Übernahme durch die TDK AG anerkennen und sich nicht 10 Jahre nach der Akquise noch mit aller Kraft dagegen sperren. Absolutes Chaos. Dementsprechend auch mal frischen Wind in der Führungsebene. Die aktuellen würde ich ins Archiv versetzen.
Die Leute haben sichtlich Respekt bis Angst vor den Vorgesetzten. So unterdrückt wirkende Typen habe ich lange nicht gesehen. Wenn die wüssten was die freie Wirtschaft sonst so für so viel Humankapital.zu bieten hat, wären die alle längst weg.
Es gibt Null Wertschätzung für Leistungen und Eigeninnitiative wird geblockt oder gar mit plötzlicher Kündigung belohnt.
Einmal wurde ich vom Chef um 17:30 angerufen und durchs Telefon angeschrien, wo ich denn bitte sei. Auf meine zuvorige Zusammenfassung des Falls sowie einem Angebot gerne noch Abends in Teams einen Call dazu zu machen wurde nicht reagiert. Es wurde nichtmal gelesen. Hauptsache die Mitarbeiter gängeln.
Fast jeder kennt TDK wenn man VHS Kasetten erwähnt.
- Homoffice wird sehr ungern gesehen.
- Wer um 16 Uhr oder am Freitag um 15 Uhr geht wird entsetzt angeguckt, wie sowas denn sein kann.
- Mitarbeiter werden durch die Teamassistenz penibelst kontrolliert. Wenn man bicht rechtzeitig am Platz ist wird sofort hinterhertelefoniert. Wenn man das Büro selbst für 30 Minuten (Termin o. Ä.) verlässt muss man sagen wohin man geht. Das alles ging imho vom Vorgesetzten aus der den Kollegen null vertraut. Im seltenen Homeoffice Fall wird man dann über den Tag drei Mal vom Vorgesetzten angerufen (oder der Teamassistenz) und es wird irgendeine lächerliche Frage gestellt, reine Anwesenheitskontrolle.
Keine Angabe weil zu kurz angestellt.
Tariflohn, sicherlich nicht verkehrt. Man reisst sich dort auch kein Bein aus weil es Null Fortschrittsdenken gibt.
Wie in jedem anderen Großkonzern geht es ums Geld. Da wo es das meiste zu verdienen gibt das wird gemacht. Ich würde hier fast jedem detschen Unternehmen 1 Stern ausstellen.
Top Kollegen allesamt. Habe jeden einzelnen ins Herz geschlossen.
Keine Angabe weil zu kurz angestellt.
Autoritäre aber für mich nichts ersichtlich schaffende Vorgesetzte wie sie im Buche stehen. Einige Stichpunkte:
- Vor Ende der Probezeit habe ich ein neues Themengebiet übernommen aufgrund fachlicher Nähe zu altem Job. Ich wurde gebeten eine Marktanalyse zu erstellen. Am letzten Tag meiner Probezeit bat mich mein Vorgesetzter einen Termim einzustellen um über die Ergebnisse und das weitere Vorgehen zu sprechen. Zum Termin hieß es dann an seiner Bürotür: "Wir sprechen jetzt nicht über Thema xy, das ist jetzt ein Personalgespräch"... Zack, Kündigung aus dem nichts. Nach 6 Monaten musste ich das Büro binnen 5 Minuten umgehend räumen und verlassen. Als Kündigungsgrund wurden NUR LÜGEN an den Haaren herbeigezogen. Hat Angst vor Veränderung und konträrer Meinung, ganz eindeutig.
- Mein Vorgesetzter war einmal 2 Wochen in Japan auf Geschäftsreise. Bei seiner Rückkehr fasste er zusammen: "Es war sehr gut, die Leute zu treffen ist immer wichtig, wir haben viel gearbeitet und sind wieder ein gutes Stück vorangekommen."
Das war es. Nicht den Hauch von handfesten Ergebnissen ganz zu schweige von abgeleiteten Anforderungen/Aufgaben. Keine Ahnung was da 2 Wochen gemacht wurde.
Schöne renovierte Büros aber im Sommer keine Klima, im Winter angeblich Kalt. Keine Stehtische, alte Laptops, habe ein gebrauchtes Headset bekommen. Wenn man schon auf Anwesenheit im Großraumbüro pocht aber alle Meetings online stattfinden, dann sollten es ANC Headsets sein. Habe ich mir dann letztendlich selber gekauft weil es je nach persönlichem befinden teils schwierig ist sich zu konzentrieren bei dem Lärm. Zu allem Überfluss macht die Führungskraft die Meetings für alle hörbar aus dem eigenen Büro heraus mit Lautsprecher. Wenn Kollegen mit im Termin sind, hört man die dann doppelt, live neben einem und als Echo aus dem Chefbüro, ein einziger Zirkus ist das.
Hier und da kommen ein paar Anweisungen von Corporate IT/HR oder sonst welchen Abteilungen, sonst NICHTS. Es werden keine festen Ziele kommuniziert, keine Strategie, keine Vorhaben oder sonst was.
Viele Meetings werden doppelt und dreifach über Stunden hinweg gehalten ohne dass Ergebnisse produziert werden. Es wird fast nie ein Protokoll geschrieben.
Wöchentlich gab es bei uns einen Regeltermin, der zur internen Abstimmung dienen sollte. Eigentlich eim weiteres Mittel des Chefs die Mitarbeiter zu kontrollieren was denn so die ganze Zeit gemacht wird.
Es hat auch quasi keine Einarbeitung stattgefunden. Worin auch Einarbeiten wenn so gut wie kein interner Prozess existiert. Jeder handhabt fast alles auf die eigene Art und Weise.
Habe nur eine Frau in einer Führungsposition gesehen, das in einer anderen Business Unit. In meiner Einheit würde ich die Vorgesetzten eher als chauvenistisch einschätzen.
Die im Bewerbungsgespräch vorgestellten Aufgaben fallen nur einem kleinen Teil des Teams zu. Ist auch ok aber das muss man anfangs klar kommunizieren. 90% der Arbeit sind Bepreisung von Angeboten. Und das alles auch noch mit Arbeitsmethoden die in den 80ern wahrscheinlich outdated waren. Da werden von extern Exceltabellen (mit Makros!!!, unglaublich eigentlich) per Email als Arbeitsgrundlage verwendet. Alles händisch, kaum einer kann Formeln richtig anwenden und VBA sowieso gänzlich unbekannt. Arbeitsergebnisse in Excel werden dann teilweise per Screenshot aufml dem Laufwerk abgelegt. Damit kann den Inhalt dann der Nächste bei einer Emailantwort abtippen. Im Jahre 2023...
Weiterhin keinerlei Interesse an Veränderung dieses Status Quo.
So verdient kununu Geld.