86 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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86 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei TDM und bin beeindruckt – vor allem davon, wie konsequent hier die Realität ignoriert wird. Das Unternehmen bietet ein einzigartiges Arbeitsumfeld, das von Misstrauen, Intransparenz und persönlichem Stillstand geprägt ist.
Die Führungskräfte zeichnen sich durch bemerkenswerte Entscheidungsfreude aus – allerdings leider ohne Rücksicht auf Mitarbeitende oder langfristige Perspektiven. Anstelle eines offenen Ohrs begegnet man Anliegen eher mit Schweigen oder wohlformulierten Floskeln. Es herrscht eine Atmosphäre der Vorsicht, in der man sich eher als ersetzbarer Kostenfaktor denn als wertvoller Teil des Teams fühlt.
Besonders „schätze“ ich die Kommunikation, die durch ihre Einseitigkeit auffällt: Wer etwas sagen möchte, sollte sich das vorher gut überlegen. Die Arbeitsatmosphäre ist zwar locker – allerdings eher im Sinne von strukturlos – und gleichzeitig professionell distanziert. Auf eine Work-Life-Balance wird insofern Wert gelegt, dass das "Life" meistens zurückstehen muss.
Die Kolleginnen und Kollegen sind bemüht, das Beste aus der Situation zu machen, oft mit Galgenhumor. Regelmäßige Team-Events und Schulungen finden zwar statt – allerdings meistens in der Theorie oder mit stark eingeschränktem Nutzen.
TDM ist ein Ort voller Überraschungen – leider meist negativer Art. Wenn man Fake-Bewertungen schreibt, sollten sie wenigstens realistisch klingen. Wer wirklich wachsen möchte, sollte besser woanders danach suchen.
Ich arbeite seit einiger Zeit bei TDM und bin sehr zufrieden. Das Unternehmen bietet ein hervorragendes Arbeitsumfeld, das von Respekt, Zusammenarbeit und persönlichem Wachstum geprägt ist.
Die Führungskräfte arbeiten mit viel Weitblick und Engagement, wobei sie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Mitarbeiter haben. Es herrscht eine Atmosphäre des Vertrauens, in der man sich als wertgeschätzter Teil des Teams fühlt.
Besonders schätze ich die offene Kommunikation und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen. Die Arbeitsatmosphäre ist locker und gleichzeitig professionell, und es wird viel Wert auf eine gute Work-Life-Balance gelegt.
Die Kolleginnen und Kollegen sind stets hilfsbereit und engagiert, was die Zusammenarbeit sehr angenehm macht. Zudem gibt es regelmäßige Team-Events und Schulungen, die helfen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Einige wenige Kolleg*innen, die sich ehrlich füreinander interessieren
Der Obstkorb
Es gibt Tage, an denen die Kaffeemaschine funktioniert
Fehlende Wertschätzung
Schlechte Kommunikationskultur
Toxisches Vorgesetztenverhalten
Elternzeit und Weiterbildungen werden zum Problem gemacht
Kein ernsthaftes Interesse an Entwicklung oder Lösungen
Unsachlicher Umgang mit berechtigten Nachfragen (z. B. nach Arbeitszeugnis)
Probleme ernst nehmen, statt den Überbringer zum Problem zu machen
Mitarbeitende nach der Elternzeit nicht „abstellen“ – Wertschätzung lebt von Kontinuität
Kommunikationskultur aufbauen, die wirklich auf Augenhöhe stattfindet
Toxische Führung stoppen, bevor es das ganze Klima vergiftet
Dokumente wie Zeugnisse und Bescheinigungen zügig und respektvoll bereitstellen
Wenn du auf der Suche nach einer Arbeitsumgebung bist, die dir sowohl Nerven als auch Selbstwertgefühl raubt, dann bist du bei TDM genau richtig. Ob kreative Pausen beim Warten auf eine Antwort oder das tägliche Rätselraten, was die Führungsebene eigentlich von einem möchte – TDM bietet einen Arbeitsplatz, der sicherstellt, dass Langeweile nie aufkommt.
Nach außen versucht man, sich als moderner, engagierter Arbeitgeber zu präsentieren. Intern klafft da leider eine deutliche Lücke zur gelebten Unternehmenskultur.
Und bevor jemand aus der Führungsebene hier wieder den Standard-Kommentar postet à la:
„Melde dich gern, wenn Fragen offen geblieben sind“ – spart es euch bitte. Ich habe mich mehrfach gemeldet, auf verschiedenen Wegen, mit sachlichen Anliegen – und wurde dafür am Ende am Telefon angeschrien, weil ich angeblich „Arbeitsressourcen verbrauche“.
Dieser Satz sagt leider mehr über die Haltung aus als jeder Imageflyer.
Work-Life-Balance war für mich okay – auch, weil ich in Teilzeit gearbeitet habe. Strukturell wird sie aber nicht aktiv gefördert. Elternzeit? Wird eher als Karriereknick gesehen.
Karriere war aus meiner Sicht stark von der Zustimmung der Führung abhängig. Weiterbildung wurde eher stiefmütterlich behandelt. Persönliches Engagement hat selten ausgereicht, um wirklich etwas zu bewegen.
Ich hatte einmal eine externe Weiterbildung mit Bildungsurlaub beantragt – anderes Thema, andere Stadt, bewusst mal „raus aus dem eigenen Saft“. Die Reaktion? Ich wurde daraufhin in ein kritisches Gespräch gebeten, in dem mir nahegelegt wurde, beim nächsten Mal bitte etwas „TDM-Internes“ zu machen. Was völlig am Sinn und Zweck der Weiterbildung vorbeiging. Förderung von Entwicklung sieht definitiv anders aus.
War branchenüblich. Es gab keine offensichtlichen Sozialleistungen über das gesetzliche Maß hinaus. Immerhin: Es gibt einen Obstkorb. Und der Kaffee aus dem Automaten ist nur mittelschlecht.
Mülltrennung, Solaranlage, Sauberkeit. Alles in Ordnung!
Trotz allem: Ein Lob an die wenigen tollen Kollegen, die man trifft. Die sind wie eine Oase in der Wüste der Bürokratie – wenn man Glück hat.
Kompetenz ist hier Nebensache. In einem Unternehmen, in dem „die Führung weiß es besser“ oft über „Fachwissen“ siegt, fühlt man sich wie ein Mitarbeiter im „Wer braucht schon Expertise?“-Zirkus. Probleme ansprechen? Tu das lieber nicht. Statt konstruktiver Lösungen wirst DU schnell zum Problem.
Ich habe mehrfach sachlich nachgehakt, wenn etwas nicht richtig lief – und statt Antworten kam nur der Vorwurf, dass ICH das Problem sei.
Vorgesetzte, die toxische Verhaltensweisen zur Kunstform erheben? Check. „Toxische Menschen bringen dich dazu, zu glauben, dass deine Reaktion das Problem ist und nicht ihr eigenes Verhalten.“ Ein echtes Meisterwerk der Manipulation.
Die Ausstattung war technisch in Ordnung. Die Atmosphäre war aber belastend – durch unsichere Kommunikationswege und ein häufig angespanntes Betriebsklima.
Kommunikation? Ein Traum! Aber eher der Albtraum, den man im Spätabendprogramm von „Toxic Workplace“ sehen würde. Wo andere Unternehmen Teambesprechungen mit Diskussionen und Respekt führen, erleben wir hier die speziellen Momente der internen Kommunikation – teils durch einen unangemessenen Kommunikationsstil, der in angespannten Situationen auch mal lauter wurde.
Jetzt weiß ich auch, was im umgangssprachlichen und psychologischen Kontext Begriffe wie „Gaslighting“, „Isolation“, „Silent Treatment“ und „Mikroaggressionen“ wirklich bedeuten – da kann ich mir locker das erste Semester Psychologie anrechnen lassen.
Elternzeit scheint in der Unternehmensrealität wenig Akzeptanz zu finden – nach der Rückkehr bekam ich keine gleichwertige Aufgabe mehr angeboten, sondern wurde in einen völlig anderen Bereich versetzt. Es wirkte wie ein deutliches Signal, dass meine Rückkehr nicht mehr wirklich vorgesehen war.“ Wertschätzung? Eher Fehlanzeige.
Seit Ende 2023 / Anfang 2024 hatte ich im Unternehmen wiederholt Erfahrungen mit Verhaltensweisen gemacht, die ich persönlich als grenzüberschreitend und ausgrenzend empfunden habe. Kritische Gespräche verliefen teils in einem respektlosen Ton, und nach einzelnen Auseinandersetzungen wurde meine Einbindung in Projekte und Abstimmungen deutlich reduziert.
Trotz Meldung dieser Vorfälle an die zuständigen Stellen blieb eine ernsthafte Auseinandersetzung mit dem geschilderten Verhalten aus. Die Reaktionen wirkten oberflächlich und das Problem wurde eher bagatellisiert. Rückblickend empfinde ich sowohl den Umgang einiger Beteiligter als auch das fehlende Eingreifen der Führung als sehr enttäuschend.
Es wäre wünschenswert, wenn respektvolle Kommunikation und echter Schutz vor Ausgrenzung künftig stärker verankert werden.
Wenn man eigenverantwortlich arbeiten will, wird das schwierig. Fachliche Ideen wurden eher blockiert als gefördert. Man arbeitet primär nach oben statt nach vorn.
Ich hab jetzt ne Zeit lang da gearbeitet und naja, war nicht alles toll. Es gibt halt Vorgesetzte, die haben so ihre Favoriten. Wenn man da nicht dazugehört, wirds schwierig. Man fühlt sich oft übersehen, auch wenn man seine Arbeit gut macht.
Der Kaffeeautomat war ständig kaputt. Klingt vielleicht wie ne Kleinigkeit, aber nervt halt wenn man mal kurz Pause machen will und nix geht.
Die Feedbackgespräche waren meistens eher unangenehm. So richtig offen reden war da nicht drin. Eher so nach dem Motto: wir sagen dir, was du falsch machst. Hat nicht wirklich motiviert.
Bezahlung ist auch nicht grad top. Wenn man sieht, dass man an der Supermarktkasse teilweise mehr verdient und dabei weniger Stress hat, kommt man schon ins Grübeln. Für den Druck, den man hier oft hat, ist das Gehalt einfach zu wenig.
Was mir besonders sauer aufgestoßen ist ist Es gibt einen Bonus, wenn man gesund bleibt. Klingt erstmal gut – aber wenn man krank wird, is der weg. Und dann steht man da. Das macht Druck weil man sich dann zweimal überlegt, ob man sich krankmeldet, obwohl mans eigentlich müsste. Find ich ehrlich gesagt bisschen schräg. Gesundheit sollte kein Bonus oder Druckmittel sein.
Die Kollegen waren größtenteils okay, manche nett, manche halt nicht – wie überall. Aber insgesamt war die Stimmung eher angespannt.
Also, Gibt bestimmt schlimmere Jobs, aber auch deutlich bessere. Wenn man was langfristiges sucht, würd ich mich woanders umschauen.
Es ist ein Familienunternehmen in zweiter Generation, das mehr als 29 Sprachen von echten Menschen anbietet. Dies ist wirklich schön, da besonders in Zeiten wie diesen, die unterschiedlichsten Menschen unter dem TDM-Dach zusammenkommen.
Besonders hervorzuheben ist der kollegiale Umgang, der von der Personalabteilung ausgeht und dem Unternehmen einen großen Mehrwert bietet. Dies liegt unter anderem an der Leitung der Personalabteilung, die es schafft, jedem ein Gefühl von Wertschätzung, Respekt und Fairness zu vermitteln. Die Führungsqualität dieser Abteilung ist sehr lobenswert und sticht sehr hervor. Ein großes Dankeschön an die Leitung der Personalabteilung für ihr Engagement und ihre exzellente Führung!
Diese ist wirklich sehr gut und sollte im Idealfall schriftlich festgehalten werden.
Der Kollegenzusammenhalt kann nicht pauschal bewertet werden, da das Unternehmen mittels unterschiedlicher Führungsstile in den jeweiligen Abteilungen sehr heterogen ist. Wie bereits erwähnt, möchte ich insbesondere der Personalabteilung für die tolerante und offene Kommunikation danken.
Diese Bewertung gilt ebenfalls einzig der Personalabteilung.
Eine faire Kommunikation und Ansprechbarkeit ist in dem Unternehmen leider nicht Usus, die fünf Sterne gelten der Personalabteilung, die wertebasiert kommuniziert. Diese hebt sich qualitativ deutlich von den anderen Abteilungen ab und verdient daher eine wertschätzende Bewertung. Die positive Bewertung meinerseits ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine negative Erfahrung in einem Unternehmen kommunikativ von der Personalabteilung ins Positive gelenkt wird.
Jobticket/Job-Rad, REWE-Karte, Zuschüsse zum Kilometergeld, Obsttag, Kantine, Sommerfest, Ruheraum, ergonomische Arbeitsplätze, Snack-Automaten,
Man könnte die Büroräume mehr belüften.
Kaffeemaschinen bitte besser pflegen.
immer Pausen, nicht zu kurz, nicht zu lang
sind gegeben aber eingeschränkt, dennoch gut
flexible Arbeitszeiten mit 40h und 5 Tage
branchenabhängig- aber fair
Waren immer present und freundlich.
immer sehr kontaktfreudig und gut gelaunt
sehr weit umfassend und nicht zu schwer
ist vorhanden
ggf. stets jedem gegenüber gleichwertig
Kaffeemaschinen und Wasserspender reparieren. Ggf. auch umsonst Kaffee für die Mitarbeiter zu Verfügung stellen, oder zumindest Anbieter für die Automaten wechseln.
Kommt aufs Team drauf an
Je nach Vorgesetztem einwandfrei bis fragwürdig
An sich vollkommen in Ordnung, allerdings sind seit längerem die Kaffeeautomaten immer wieder kaputt. Mittlerweile funktionieren 2 von 6 Automaten. Außerdem, kommen aus den Wasserspendern momentan immer wieder schwarze Stücken, was auch nicht gesund sein kann.
Wird finde ich leider oft verfehlt
Super, im internationalen Team
Sehr flexibel
Mittlerweile besser geworden. Bin zufrieden
Ok, aber könnte doch besser sein, manche Informationen bleiben oben.
Man wird offen empfangen und fair behandelt. Es wird sich geduzt und in regelmäßigen Mitarbeitergesprächen wird offen miteinander gesprochen.
Die meisten Mitarbeiter reden gut über die Firma.
Durch die Flexibilität lässt sich vieles ermöglichen. Viele Mitarbeiter haben leider einen längeren Weg zur Arbeit, wodurch viel Zeit verloren geht. Durch die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten, ist dies aber auch kein permanentes Problem.
Ein beruflicher Aufstieg ist je nach Eignung und Können, bis zu einem gewissen Punkt, unkompliziert möglich.
Je nach Position wird die Tätigkeit gut bezahlt. Das Gehalt wird immer pünktlich überwiesen. Es gibt regelmäßige Gehaltsanpassungen.
Es wird sehr auf die Mülltrennung geachtet.
Ist vorhanden. Bei TDM arbeiten viele tolle Menschen die einem die Arbeit erleichtern und ein Grund dafür sind wirklich gerne zur Arbeit zu kommen. Es wird sich gegenseitig unterstützt.
Guter Umgang mit älteren Kollegen. Es wird auf sie geachtet und auch beachtet, dass diese eventuell etwas langsamer arbeiten etc.
Auf einer Ebene. Die Vorgesetzten sprechen nicht herablassend mit den Angestellten sondern wirklich auf einem Level. Die gesetzten Ziele sind umsetzbar und getroffene Entscheidungen sind nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Die Tische und Stühle sind in der Höhe verstellbar. Die Bildschirme sind an verstellbaren Halterungen befestigst. Über Belüftung und Beleuchtung gibt es, wie in jedem Büro, hin und wieder Diskussionen.
Offen und transparent. In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen wird offen gesagt was der Stand der Dinge ist, was man verbessern könnte oder was bereits gut läuft.
Männer und Frauen werden absolut gleichberechtigt!
Mit der Zeit kann man einiges an verschiedenen Projekten dazu bekommen. Diese sorgen für Abwechslung. Je nach Position kommen abwechslungsreiche Aufgaben hinzu.
Flexibel Arbeitszeit und die Arbeitskollegen.
Hab schon alles oben erwähnt. Sehr schade da dieses Unternehmen potentiell hätte.
Aufpassen wer in eine Führungsposition genommen wird. Vielleicht mal Kameras in den Meetings Räumen setzen und so mal schauen über was und wie besprochen wird.
Man fühlt sich nicht bewertet von den Führungskräften, eher mehr von den Arbeitskollegen
Leider groß geschrieben Kommunikation, aber nicht umgesetzt.
Die Geschäftsführung hat nette Gesten zu Weihnachten so wie Ostern, dies ist echt sehr schön, so wie das Sommerfest.
Arbeitszeiten sind ziemlich flexibel, wenn man auch mal einspringt weil zu viel Arbeit ist, kommt Planung immer ein entgegen und gibt dir mal frei wenn man ein Termin hat.
Man kann bis eine bestimmte Position sich hocharbeiten, leider spielt aber Nasenfaktor auch etwas dabei. Viele Exarbeitskollegen waren sehr gute Agenten, wurde aber nie gefordert da sie nicht von den Fachcoach sehr beliebt waren aus persönlichen Gründen.
Bezahlt was es bezahlen muss. Nicht ganz richtig ist das manche mehr verdienen als andere. Leider die länger dort arbeiten bekommen meistens weniger als die die neu anfangen. Danach wenn man es rausbekommt, werden dir vielleicht 2 Monate nachgezahlt und natürlich auch angepasst, bekommst du dies aber nicht raus…
Wie eine große Familie
Es gibt Führungskräfte die nicht ältere respektieren, machen sich hinter dem Rücken von denen sogar lustig. Manche brauchen eben mehr Zeit was zu lernen. Es gibt andere Führungskräfte die dies auch verstehen und respektieren.
Die Geschäftsführer sollten aufpassen was für Leute sie als Führungskräfte einsetzen. Ich wurde mehrmals angeschrien so wie mehr als einmal beleidigt worden vor mehreren Leuten. Leider macht keiner was und das schlimmste ist das alle es wissen und es wird trotzdem nicht gemacht.
Sind eigentlich ok
Wird dort groß geschrieben, leider aber nicht umgesetzt
Als meine Probezeit vorbei war, hatte die frühere Personalabteilung , vor der Führungskraft des Inbout gesagt: bitte in deinen Pausen Deutsch sprechen, nicht deiner Muttersprache, sonst denken die anderen Leute du redest schlecht von ihnen. Diesen Satz werde ich nie vergessen und es wurde toleriert es mir zu sagen.
Call center , also hat man verschiedene Aufgaben. Wird nie langweilig
So verdient kununu Geld.