214 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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214 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Free Coffee.
Im Kundenservice war meiner meistens eher kalt, weil selbstverständlich die Kunden Vorrang hatten. Für die meisten anderen Abteilungen dürfte das Angebot vermutlich deutlich angenehmer gewesen sein.
Die Kantine hatte grundsätzlich ein gutes Angebot. Allerdings zahlen alle Mitarbeitenden unabhängig vom Gehalt denselben Preis. Eine prozentuale bzw. einkommensabhängige Preisgestaltung wäre aus meiner Sicht deutlich fairer.
Ansonsten positiv hervorzuheben: Kantine und Empfang waren mit wirklich netten Mitarbeitenden besetzt.
Leute, bitte überlegt es euch wirklich gut, ob ihr euch das antun möchtet, insbesondere im Kundenservice.
Wenn ihr euch selbst etwas wert seid, schaut euch vorher unbedingt auch andere Arbeitgeber an. Es gibt draußen definitiv bessere Alternativen. Und ja: Ich spreche hier ganz ausdrücklich und vor allem vom Kundenservice.
Wenn ihr nur kurzfristig einen Job zur Überbrückung braucht, würde ich persönlich sogar eher ein klassisches Callcenter in Betracht ziehen: Dort gibt es zumindest teilweise Provisionen und man weiß von Anfang an, worauf man sich einlässt.
Aber diesen Arbeitgeber aus der Not heraus zu wählen, insbesondere mit Blick auf die arbeitsintensive Phase im Winter?
Ciao - Ich würde es lassen.
Ich hätte sehr viele.
Nur was bringen Verbesserungsvorschläge, wenn grundlegende Probleme nicht nur ignoriert, sondern teilweise offenbar nicht einmal erkannt werden?
Wenn Teamleiterinnen ohne entsprechende Vorerfahrung und ohne ausreichendes Verständnis für Personaleinsatzplanung eingesetzt werden und gleichzeitig von der direkten Führungsebene weder spürbarer Rückhalt noch ein Mindestmaß an Empathie zu erwarten ist, sind die Voraussetzungen für ein funktionierendes Team ohnehin denkbar schlecht.
Noch bezeichnender wird es, wenn selbst deutlich selbstbezogenes und toxisches Führungsverhalten auf höheren Ebenen offenbar nicht hinterfragt, sondern eher mitgetragen wird.
Rückblickend bin ich ehrlich gesagt froh, nicht noch mehr Jahre dort investiert zu haben. Manche Führungsentscheidungen haben bei mir irgendwann weniger Respekt als vielmehr pures Fremdschamgefühl ausgelöst.
Kundenberater wurden regelrecht entzweit bei der Einteilung der Sitzplätze, es gibt Großraumbüros, Schallschutzmaßnahmen waren ein Witz.
Der Kundenservice hat sich (anders als viele andere Abteilungen) nicht daran beteiligt, eine normale 39-Stunden-Woche zu ermöglichen. Inzwischen soll es wohl eine Lösung geben. Nach allem, was ich darüber mitbekommen habe, ist diese allerdings vor allem arbeitgeberfreundlich. Mehr muss man dazu eigentlich nicht sagen.
Einen Stern gibt es dafür, dass zumindest am Wochenende und an gesetzlichen Feiertagen nicht gearbeitet wird. Wobei man erwähnen sollte: Am 24.12. und 31.12. steht, sofern kein Urlaub genehmigt wurde, immerhin noch ein halber Arbeitstag auf dem Programm. Frohe Weihnachten!
Viel vorgesehen war hier aus meiner Sicht nicht.
Es gab einmal ein Telefon-Coaching. Dieses wirkte allerdings eher so, als sollte es dem Unternehmen einen Nutzen bringen, als tatsächlich den Mitarbeitenden.
Das zeigte sich für mich unter anderem daran, dass ein Kollege und ich (beide mit entsprechender Vorerfahrung) bewusst nicht daran teilnehmen durften, während einige Teilnehmende anschließend kaum etwas Neues daraus mitnehmen konnten.
Ein weiterer Kollege musste regelrecht um eine Weiterbildung bitten, obwohl mit Weiterbildung offiziell geworben wurde und er dieses Angebot entsprechend nutzen wollte. Er wurde über Monate vertröstet. Ob er letztendlich eine angemessene Weiterbildung erhalten hat, kann ich nicht beurteilen. Überraschen würde es mich allerdings nicht, wenn dem nicht so wäre.
Puh. Wirklich unterste Schublade.
Kein Mindestlohnniveau hin oder her - entscheidend ist für mich das Gesamtpaket aus mentalem Druck, fehlender Provision und dem erheblichen Zeitdruck, der insbesondere in Monaten mit höherem Anrufaufkommen entsteht.
In dieser Kombination empfand ich die Vergütung schlicht als unangemessen.
Urlaubs- oder Weihnachtsgeld? Kann man ebenfalls getrost von der Wunschliste streichen.
Hier konnte ich keinen besonderen Unterschied feststellen. Allerdings bewegte sich der Großteil der Mitarbeitenden ohnehin in einer relativ ähnlichen Altersgruppe, ungefähr zwischen 30 und 45 Jahren.
Absolut bodenlos, vor allem zum Ende hin. Ich habe offenbar die „arme Seele“ eines höhergestellten Vorgesetzten empfindlich in ihrem Ego getroffen, indem ich es gewagt habe, mich an den Betriebsrat zu wenden und sein Verhalten offen zu kritisieren. Die Reaktion darauf war bemerkenswert professionell: Ganze drei Wochen lang wurde ich von diesem Vorgesetzten konsequent ignoriert und keines Blickes gewürdigt. Kein Gespräch, keine Klärung, nicht einmal ein Mindestmaß an professioneller Kommunikation, stattdessen demonstratives Schweigen. Und kurz darauf stand ich auf der Abschlussliste.
Was danach mindestens genauso enttäuschend war, war das Verhalten der Führungsebene darunter. Der Vorgesetzte unter ihm sowie die Vorgesetzte darunter haben das Ganze stillschweigend mit angesehen, Rückgrat oder auch nur der Versuch, sich schützend vor eine Mitarbeiterin zu stellen, waren offenbar nicht vorgesehen.
Ein klärendes Gespräch? Fehlanzeige. Hauptsache, niemand riskiert die eigene Position. Menschlich wie auch als Führungskraft ziemlich arm und für mich ein deutliches Zeichen dafür, wie viel Rückhalt man tatsächlich erwarten kann, sobald man es wagt, eine Führungskraft zu kritisieren.
Für mich war das im Kern ein Callcenter. Nur dass dieses Wort offenbar nicht besonders gerne gehört wird.
Ich war zuvor vier Jahre im klassischen Callcenter tätig und kann daher durchaus vergleichen. Eine AHT gab es zwar nicht, vermutlich auch deshalb, weil es auffällig ist, wenn jemand seine Arbeit nicht erledigt.
Eine klassische Provision gab es ebenfalls nicht, entsprechend überschaubar war auch dieser finanzielle Anreiz.
Einen Gesprächsleitfaden gibt es ebenfalls nicht, worauf man offenbar sogar stolz ist. Im Inbound ist dieser allerdings auch nicht zwingend erforderlich. Vorgaben dazu, welche Themen und Angebote bevorzugt angesprochen werden sollen, gibt es selbstverständlich trotzdem.
Also ganz ehrlich: Wo genau liegt hier der entscheidende Unterschied zu einem Callcenter?
Lächerlich. Aussagen von Vorgesetzten wurden aus meiner Erfahrung nicht selten so zurechtgelegt, dass die eigene Position besser dasteht oder eine unangenehme Situation möglichst bequem für die Führungsebene gelöst werden konnte.
Im Kundenservice wurde das Team zudem in zwei Gruppen aufgeteilt. Das führte aus meiner Sicht zu vermeidbaren Ungerechtigkeiten und erschwerte einen wirklich fairen Austausch. Hauptsache, der Kunde wartet nicht, ein funktionierendes und gerechtes Miteinander innerhalb des Teams schien dabei eher zweitrangig.
Der Kundenservice hatte für mich spürbar einen geringeren Stellenwert als andere Abteilungen.
Die Team Energie wird das vermutlich anders sehen, am Ende muss jeder selbst entscheiden, welcher Darstellung er mehr Glauben schenkt. Ich kann hier lediglich meine eigene Erfahrung wiedergeben.
Die Tätigkeit bestand im Wesentlichen darin, Kundenanliegen telefonisch, per E-Mail oder vor Ort zu klären. Häufig inklusive Diskussionen über Preise oder Fehler, die in anderen Abteilungen entstanden waren und anschließend vom Kundenservice aufgefangen werden mussten.
Eigene Verbesserungsvorschläge waren offenbar weniger gefragt. Wenn Mitarbeitende tatsächlich einmal Ideen zur Optimierung hatten, wurden diese zumindest teilweise mit einer bemerkenswerten Mischung aus Resignation und Abwehr abgetan. Ein Zitat einer Vorgesetzten ist mir besonders im Gedächtnis geblieben:
„Das war schon immer so, da können wir noch lange auf Veränderung warten. Wir haben das schon vor Jahren mal angesprochen.“
Eine beeindruckende Begründung dafür, warum man etwas auch weiterhin nicht verändern möchte.
Es herrscht eine entspannte Arbeitsatmosphäre.
Team hat ein gutes Image, die meisten kennen team nur durch die Tankstellen.
Vor allem wenn man Kinder hat, bleibt nicht viel Zeit für diese übrig.
Persönlich empfinde ich, für das was ich leiste mein Gehalt nicht für angemessen, es ist geringer als die unterste Spanne für diese Tätigkeit im Vergleich. Dort sollte man niemals sparen, weil es indirekt zur Bindung und Leistungsbereitschaft im Unternehmen beiträgt, dies wiederum sorgt für eine Kontinuität des Personals, wodurch zusätzliche Kosten und Zeit durch neues anlernen von Unternehmen spezifischer Expertise gespart wird.
Es werden aktuell die richtigen Schritte in die richtige Richtung gemacht, Sprichwort: Abfallmanagement, ESG
Könnte mehr Team Zusammenhalt geben, jedoch ist dies auch teilweise eines Personalmangels zu verschulden in einigen Bereichen.
Es wird stets Rücksicht genommen und Verständnis gezeigt.
Sind super, außer halt ein paar nicht vereinheitliche Sachen, siehe Homeoffice und Gehalt.
Man kann immer Fragen stellen und bekommt auch immer Rückmeldung. Manchmal kommt Wertschätzung zu kurz.
Vor allem in Bezug auf den Abschluss, sollte mehr auf die Leistung für das Unternehmen, als der Abschluss geachtet werden, wenn es um Gehalt geht. Zu dem könnte Homeoffice bei Tätigkeiten wo es möglich ist, vereinheitlich werden für diese Bereiche und nicht bei einigen nur 1 Tag, bei anderen 2 Tage die Woche.
Die Aufgaben stärken die eigene Kompetenzen und man lernt stetig dazu.
Gehalt kommt pünktlich.
Stetiger Abwärtstrend der Unternehmenskultur.
Entscheidungen der letzten zwei drei Jahre kritisch überdenken. Insbesondere die zu Personalien der oberen Ebene.
Angenehm geht anders
Die Vorangegangenen Bewertungen sprechen wohl für sich. Interessant sind die top Bewertungen zwischendrin.
Wer etwas erreichen will muss es selbst in die Hand nehmen. Wer nicht genug Motivation hat etwas zu erreichen wird es auch nicht erreichen wenn es auf dem Silbertablett serviert wird.
Mehr geht immer aber zumindest unterer Durchschnitt. Meine Meinung beruht auf Erkenntnissen aktueller Jobsuche. Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen, sondern vergleichbare Tätigkeit in vergleichbarer Branche betrachten und nicht nur woanders die Vorteile sehen und die Nachteile ausblenden liebe Kollegen/innen. Recht habt ihr es darf ein wenig mehr sein.
So und so
War vor einiger Zeit besser
Ok
Was ist das?
Man versucht zumindest Prozesse zu vereinfachen und hilfreiche Anwendungen zu finden, nur immer sehr spät und langsam.
Demotivation der Mitarbeiter durch ständige Druckerhöhung und Kosteneinsparung am Mitarbeiter.
Man kann Kosten reduzieren und Erträge steigern. Das ist auch gut und richtig für ein Unternehmen. Aber spart doch nicht am Mitarbeiter. Wenn schon viele Kündigen, dann entlohnt die verbleibenden Mitarbeiter doch bitte, wenn sie schon die Arbeit der Gegangenen übernehmen. Die Motivation ist doch schon stark gefallen, weitere Sparmaßnahmen am Mitarbeiter führen langfristig doch zu nichts.
Vorher war der Mitarbeiter noch wichtig und wurde wertgeschätzt. Heute ist der Mitarbeiter nur eine Zahl und damit Kosten auf dem Papier.
Von familiär zu Konzern. Der Mitarbeiter ist nicht mehr wichtig. Wenn Mitarbeiter kündigen, wird dir Arbeitslast auf die verbleibenden aufgeteilt. Halten sie ja wohl auch auf Dauer so aus…
39 Stunden sind okay. Home Office wird hoch angepriesen, aber letztlich nur stark begrenzt oder gar nicht gewünscht.
Auf die Reduzierung von Emissionen wird hingearbeitet.
War zuvor wirklich sehr gut. Durch die drückende Stimmung und dem Ergebnisdruck, handeln die meisten nur noch für sich.
Versuchen die Situation auszuhalten und zu motivieren.
Bis auf ein schlechtes Arbeitssystem läuft es eigentlich
Man bemüht sich, allerdings viel Chaos. Informationsketten die nicht alle erreichen, Fehlinformation usw.
Noch immer Ungleichheiten bei Gehältern. Immer noch bekommen einige Urlaubsgeld, andere nicht. Geringe Gehälter und Gehaltserhöhungen werden weggelächelt. Sparen ist angesagt. Leider spart man vor allem auch an den Mitarbeitern. Es gab auch jedes Jahr Weihnachtsgeschenke. Auch die wurden gestrichen.
Man arbeitet daran.
Man möchte gerne viel bewegen, wird aber durch interne und schlechte Prozesse stark gebremst.
Flache Hierachie. Sehr humaner Umgang
Teilweise eingefahrene Arbeitsweisen.
Es sollte gerne mehr auf Verbesserungsvorschläge eingegangen werden
Pünktlich Gehaltszahlung und flexible Arbeitszeiten .
Das ist keine jährlichen Gehaltsanpassungen gibt.
Sollte mehr auf seine Mitarbeiter eingehen
Die Zusammenarbeit an der Basis funktioniert gut und Standortübergreifend. Hier werden gemeinsam Lösungen gesucht und es wird größten Teils kundenorientiert gedacht.
Die team energie GmbH & Co. KG befindet sich im Wandel, leider nicht unbedingt zum Guten. Die aktuell angestrebte Steigerung der Rentabilität, die durch den Mutterkonzern DLG forciert wird, geht leider zu Lasten der Belegschaft an der Basis. Diese ist aber maßgeblich für den Unternehmenserfolg verantwortlich. Auch werden wichtige Entscheidungen, zum Beispiel personeller Art, von der Führungsriege teilweise auf der Basis persönlicher Befindlichkeiten, anstatt auf Grundlage kaufmännischer Aspekte getroffen. Es werden gute Mitarbeiter nicht am Unternehmenserfolg beteiligt und generell sind die Gehaltsstrukturen im Vertrieb absolut nicht mehr zeitgemäß.
Es sollte wieder eine entsprechende Wertschätzung der Basis und auch der guten Mitarbeiter zu spüren sein, auch monetärer Art.
Zudem sollte man wirklich offen über die anstehenden Veränderungen sprechen und nicht versuchen die Menschen für Dumm zu verkaufen.
Die Kollegen.
Die übertriebenen Sparmaßnahmen und der wenige Dank und die fehlende Wertschätzung an die Mitarbeiter.
Mal einsehen, dass nicht nur Zahlen zählen und entscheidend sind, sondern die Mitarbeiter. Warum versteht man nicht, dass mit zunehmendem Demotivation und magerer Bezahlung immer mehr Leute kündigen. Wie soll die nötige Arbeit erledigt und Gewinn erwirtschaftet werden, wenn man seine Mitarbeiter vergrauelt? Ich wünsche allen verbleibenden viel Glück.
Aufgrund des Chaos innerhalb der team kündigen immer mehr Leute. Immer mehr Arbeit für immer weniger Mitarbeiter. Motivation stetig sinkend.
Von einem guten familiären Zustand, innerhalb weniger Jahre auf einem durchschnittlichen Arbeitgeber mit vielen Problemen gefallen.
Nach Jahren hat man es geschafft eine 39 Std. Woche einzuführen und maximal 2 Tage Home-Office pro Woche möglich.
Der Zusammenhalt der verbliebenen ist gut. Das muss er auch sein in solch einem Zustand…
Es gibt neue Vorstand-Calls in denen der Vorstand auf aktuelles eingeht. Leider sind die Formulierungen jedes Mal sehr neutral gehalten. Auf Fragen und Anliegen der Mitarbeiter wird nur schwammig geantwortet. Was nützt das, wenn Themen der Mitarbeitenden nicht nachgegangen wird?
Immer mehr Mitarbeiter kündigen wegen interner Probleme und schlechter Bezahlung. Die Verbleibenden fordern mehr Gehalt, da sie die Arbeit der Ausgeschiedenen übernehmen müssen – doch von oben heißt es nur, erst müsse wieder mehr verdient werden (obwohl die Erträge gut sind). Statt fairer Bezahlung rühmt man sich, „durchschnittlich“ zu zahlen, während Höchstleistungen erwartet werden. Warum also bleiben, wenn man woanders ebenfalls durchschnittlich verdient, aber nicht im Chaos arbeitet? Gespart wird überall, leider auch an den Mitarbeitern. Achja, die Verwaltung erhält Urlaubsgeld, die Abteilungen, die das Geld erwirtschaften, jedoch nicht. Sehr fair.
Großes Thema für viele innerhalb des Unternehmens ist die Frauenquote in Führungspositionen, die weiterhin sehr gering ausfällt. Die Aussage aus der Chef-Etage ist, dass man wohl daran arbeite.
Beschäftigte gleichermaßen bezahlen. / Urlaubs oder Weihnachtsgeld zahlen! wird in einer sparte schon gemacht, wäre aber gerecht für alle sparten.
4 von 5 Sternen, da zu manchen Jahreszeiten nicht jeder Urlaub bekommt!
Es gibt nicht viele Weiterbildungen
Bei uns am Standort sehr gut!
Keine gute Abstimmung!
Gehalt wird pünktlich gezahlt, aber kein Urlaubs und Weihnachtsgeld!
Männer werden oft bevorzugt!
Verbesserungsvorschlag für Kununu:!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Hier kann jeder eine Bewertung eingeben ohne sich einloggen zu müssen. Es ist also möglich anonym etwas über den Betrieb zu schreiben ohne dort zu arbeiten/dort gearbeitet zu haben. So kann man jeden Arbeitgeber auch kritisieren oder loben um evtl. zukünftige oder aktuelle Arbeitnehmer beeinflussen
So verdient kununu Geld.