126 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
126 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nichts.
Entlohnung. Wertschätzung durch Führung. Arbeitsbelastung. Mentalität der dänischen Mutter.
Wertschätzung aller Mitarbeiter. Faire Entlohnung.
Angespannte Arbeitsatmosphäre, hohe Fluktuation, viel Unzufriedenheit, Vorgesetztenverhalten aus meiner Sicht durchwachsen. Transformationveränderungen tragen zusätzlich zur angespannten Situation bei.
Image - insbesondere nach Einstieg der dänischen DLG - ramponiert, jedenfalls in meinem Umfeld.
In meinem Einstellungsgespräch wurde die Flexibilität bzw. Work-Life-Balance deutlich positiver dargestellt, wie sie tatsächlich ist. Gruppenzwänge, knappe Besetzung und eine altertümliche Denkweise in einigen Köpfen regulieren die Möglichkeiten für Urlaub, Überstundenabbau und früheren Dienstschluss deutlich. 40 % Home Office in Ordnung.
Karriere machen kaum möglich, auch hier keine proaktiv Förderung seitens des Arbeitgebers. Ruhig sein und arbeiten ist das Motto, so wirkt es auf mich.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, als ich hörte wie wenig die Personen um mich herum verdienen, war ich sprachlos. Keine Gehaltsstruktur, keine Erhöhung für alle seit Jahren, kein Tarifvertrag, willkürliche Erhöhungen für wenige Personen nach Nasenfaktor, absolut 0 motivierend und nicht zu empfehlen. Betriebsrat erkennt Defizite, ist aus meiner Sicht leider wenig wirkmächtig, auch wenn bemüht. Gehalt kommt pünktlich.
Mittelfeld
Die Zusammenarbeit in meiner Abteilung ist von Strenge und wenig Miteinander geprägt, es wird wenig gelacht und selbst die Urlaubsplanung ist bereits im Vorwege eine Hürde, da Diskussion und Missgunst bereits vorprogrammiert. Auch über die Abteilung hinaus gibt es - bis auf wenige Ausnahmen - im vergleich zu meinen vorherigen Jobs eher wenig Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Gerade in den Managementbereichen begegnet einem nicht selten herablassende Arroganz, selbst eine Begrüssung und der freundliche Umgang mit Reinigungskräften stellt für einige Persien eine Herausforderung darf. Immer neue Gesichter bzw. häufige Wechsel maxhen dies nicht besser.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
Auf der einen Seite wird man weitestgehend in Ruhe gelassen, was durchaus positiv ist, auf der anderen Seite fanden bei mir weder regelmäßige Feedbackgespräche statt, noch wurde sich für eine Gehaltserhöhung eingesetzt.
Technik, Schreibtische und Stühle vernünftig. Die Großraumbüros aus meiner Sicht schlimm. Laut, schlechte Geräuschdämmung, ungemütlich. Klimatisierung nicht vorhanden trotz Neubau, Sparmaßnahmen überall, im Sommer unerträglich warm.
Die Kommunikation zur generellen Geschäftsentwicklung sowie zu den Transformationsprozessen wurde nach massiver Kritik aus den Reihen der Mitarbeiter erweitert, konzentriert sich m. E. allerdings nur auf oberflächliche Thematiken.
Die Gleichberechtigung ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
In der Saison ist die Arbeit für nicht wenige Mitarbeiter durch knappe Besetzung erschlagend, die Arbeit ist in meinem Fall äußert eintönig.
- Starker Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen
- Entscheidungen oft nicht transparent
- Kritik wird nur begrenzt zugelassen
- Kommunikation und Realität passen nicht immer zusammen
- Verunsicherung während Umstrukturierungen
- Ungleich wirkende Gehaltsstruktur
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine tatsächlich gelebte Feedbackkultur sowie eine nachvollziehbare und faire Vergütungsstruktur würden aus meiner Sicht viel zur Arbeitszufriedenheit beitragen.
Die Atmosphäre war oft angespannt und unsicher, besonders nach Umstrukturierungen. Entscheidungen wurden spät oder nur teilweise kommuniziert, während gleichzeitig vermittelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Das zermürbt über die Zeit. Positiv: Der Zusammenhalt im Team hat mir oft geholfen, schwierige Situationen zu überstehen.
Nach vielen Jahren im Unternehmen hatte ich kaum echte Unterstützung oder klare Karrierepfade. Weiterbildungen waren sporadisch, und oft musste ich selbst aktiv werden, um etwas zu lernen. Der informelle Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hat manches abgefedert, aber systematische Förderung habe ich nie erlebt.
Aus meiner Erfahrung wirkte die Vergütung teilweise unfair: Frauen in vergleichbaren Positionen verdienten deutlich weniger.
Das Beste waren für mich die Kolleginnen und Kollegen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und dadurch vieles abfedern können. Ohne diesen Zusammenhalt hätte ich vermutlich nicht so lange durchgehalten
Kritik wurde kaum offen aufgenommen. Offiziell gelebte Feedbackkultur existierte nur auf dem Papier. Viele trauten sich nicht, kritische Themen anzusprechen, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Transparenz fehlte in vielen Bereichen. Vieles wurde hinter verschlossenen Türen entschieden. Für mich war es frustrierend zu erleben, dass die offiziell versprochene offene Kommunikation selten mit der Realität übereinstimmte.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Frauen in vergleichbaren Positionen teilweise deutlich schlechter vergütet wurden. Auch der Umgang mit Vorschlägen oder Meinungen schien nicht immer gleichberechtigt.
Die moderne Ausstattung, die Kantine, das freundliche Miteinander
Die Gehalts-Struktur.
Behandelt und bezahlt die Leistungsträger besser. Das Gießkannen-Prinzip - jeder bekommt etwas vom Kuchen - ist für die, die wirklich etwas leisten, sehr ernüchternd.
Auch auf der Sachbearbeiter-Ebene findet man nur dann gute Mitarbeiter, wenn das Gehalt gut ist.
Trotz viel Arbeit wird gelacht
Da ginge mehr - man arbeitet daran.
Mal gibt es mehr zu tun, mal etwas weniger. In den Hochphasen ist sehr viel "Work" und wenig "Life"
Da fallen Ältere eher durchs Raster. Hier heißt es, verbissen nachhaken, dann geht da auch mal was.
Da ginge mehr. Von Tarif-Verträgen bei gleichartigen Unternehmen kann man hier nur träumen. Jeder verhandelt für sich selbst. Wer nicht fragt und sinnvoll argumentiert, bekommt wenig.
Man agiert vernünftig, aber nicht über-ambitioniert.
Es kommt auf das Team an.
Man hat verstanden, dass man auf die Erfahrung der Älteren nur schwer verzichten kann. Ein Weiterarbeiten nach Renten-Eintritt ist nicht unerwünscht.
Abhängig vom Vorgesetzten. Ich habe einen guten Vorgesetzten, der das Wort TEAM groß schreibt.
Großraumbüro - das ist gewöhnungsbedürftig. Mobiles Arbeiten ist teilweise möglich.
Die Unternehmenskommunikation ist offener als in vielen anderen Unternehmen
Naja, die Führungskräfte sind überwiegend männlich...
Mein Aufgabenbereich ist fordernd und immer wieder neu. Das macht mir Spaß.
Den Willen zur Verbesserung
Die schlechte, unangemessene Bezahlung.
Kompetente Mitarbeiter besser bezahlen und keine Almosen an alle ausschütten.
Passt nicht zur Aufgabe / Leistung
Alles wirklich alles schwindet seit es Flensburg als Standort gibt. Die DNA des Unternehmens hat sich komplett aufgelöst.
Keine Selbstreflexion. Man ist sich der Schuld nicht bewusst. Mitarbeiter können ihre eigene Rolle im Unternehmen nicht beschrieben und identifizieren.
Geht in euch. Guckt was ihr auf dem Weg hierhin verloren habt. In süderbrarup hätte niemand so herablassend gehandelt.
--> Modere Büroräume die super ausgestattet sind. Hier macht das arbeiten Spaß
--> Möglichkeiten in Projekten zuarbeiten und viele Interesse Aufgabe
--> Klare Zielsetzungen und Projekte
--> Fokus auf sich und nicht auf die Mutter
--> Strukturen Entschlacken
Tolle Räumlichkeiten und wunderbare Hardware
Flexible Arbeitszeiten
Tolle Kollegen und man hilft sich.
... mittlerweile muss ich überlegen... Ich war mal Fan von team, aber mir ist die Freude nun nach vielen, vielen Jahren verflogen.
Hauptsache die dlg ist glücklich... Das scheint nur noch das einzige zu sein, was man anstrebt... Ey, Ihr habt solche Macher, solche Könner und solche fähigen Leute bei team!!! Ja, wir sind team, nicht die dlg! Aber das ist alles zweitrangig geworden! die dlg, DAS ist unser größter Schatz! Nicht dass die Dänen noch böse werden mit dem kleinen Schuljungen team und ihn ausschimpfen. SO FÜHLT ES SICH AN! Wir sind so ein wichtiger Teil des Erfolges der Dänen und in der Kommunikation sind wir es nicht mal mehr Wert, dass man jemanden aus dem deutschen team dabei hat und auf deutsch kommuniziert und nur noch alles auf englisch ist?! Merkt ihr eigentlich, in welches Licht man gerückt wird? Wir dürfen abliefern, aber Mitreden dann bitte nicht.. Ich habe team mal als etwas Großes gesehen, aber leider geht es nun in eine unschöne Richtung. team hat mir sehr viel gegeben... Ja, ich bin traurig, ja ich bin sauer. Warum? Weil man dieses tolle Unternehmen so ausbluten lässt und gleichzeitig blutet auch mein Herz aus. Ich habe so viel Herzblut und Liebe in diesen Laden gesteckt und muss nun mit Tränen in den Augen zusehen, wie es sich zum negativen verändert..
Liebe team SE,
BITTE , BITTE wacht auf! Es ist mehr als nur dlg und B. Cons. ! Hört Euch mal die Baucenter an! Bitte sprecht mit den normalen Verkäufern, den Teamleitern den Standortleitern! Hört auf Dinge schön zu reden. Wir sind nicht blind!
EDV aus 1970?
Innerhalb des Teams eine gute und solide Arbeitsatmosphäre. Teamübergreifend wird es zunehmend schlechter
Ich denke es bröckelt
Habe ich als ganz ok wahrgenommen
Eher schlecht außer man kennt wen, der wen kennt und so weiter
Gehalt stagniert seit mittlerweile mehreren Jahren ohne Aussicht auf Veränderung. 2026 ist ebenfalls keine Gehaltsanpassung eingeplant und angestrebt. Mittlerweile verdient man „draußen“ oftmals deutlich mehr mit den selben to do‘s
Nach außen immer top und tatsächlich eher „stets bemüht“
Steht und fällt mit der Abteilung
Ebenfalls abteilungsabhängig
Steht und fällt wieder mal mit dem Teamlead… in meinem Fall sehr gut
Solide Großraumbüros mit solider Grundausstattung
Eher schlecht und durch Fehlinformationen oder zu voreilige kommunizierte Informationen demotivierend
Hier wieder abhängig von der Abteilung
Leider immer wiederkehrende Probleme und kaum Bereitschaft auf Fehlern zu lernen. Dies zieht sich durch viele Ebenen in der Hierarchie
Mitarbeiterrestaurant
Bezahlung
bessere Bezahlung / ungerechte Behandlung der Mitarbeiter vermeiden / junges Personal vorziehen
team stand immer für eine besondere Wertekultur, die auch in der Vergangenheit sehr gelebt wurde. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage, ist dies sehr rückläufig geworden. Ich denke man kann hier sehr viele Branchen zugrunde legen, es herrscht in der Wirtschaft eine allgemeine Unruhe - auch bei team. Die mangelnde Kommunikation seitens der Vorgesetzten macht diese Unruhe nicht besser. Sie lässt eher Raum für Spekulationen.
Vieles wird nun auf Konzernebene mit der Brechstange verändert, anstatt schon in der Vergangenheit step by step Veränderungen herbei zu führen. Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, das Know-How ist nur leider nicht ersetzbar. Man sollte sich hierbei einfach noch einmal darauf besinnen, dass das Personal das größte Gut eines Unternehmens ist.
Gutes Personal halten - die Spreu vom Weizen trennen.
In den Baucentern noch sehr gut. Sie stehen an der Front, sind der direkte Bezug zum Kunden. Aber man merkt das viel geredet wird.
Und es ist sehr schade zu sehen, das auf jede negative Bewertung hier, sofort etwas positives kommt. Es ist sehr auffällig und wirkt gesteuert.
Ja es wird etwas getan. Dies bevorzugt für Social-Media. Da ist noch seeeeehr viel Luft nach oben
Schwierig. Je unruhiger es wird, desto schwieriger wird auch der Zusammenhalt. Jeder kämpft um seine Daseins-Berechtigung. Der „team-Gedanke“ rückt dadurch bei einigen in den Hintergrund
Grundsätzlich gut, ich denke man kann da keinen Vorwurf machen. Ihm sind genauso die Hände gebunden
Moderne Arbeitsmaterialien, Laptop, Smartphone, Headset, 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische. Auch das Gebäude ist sehr modern, wenn auch nicht perfekt geplant, Was nützt mir das modernste Equipment, wenn die bodentiefen Fenster, derart die Sonne hereinlassen (da nur Vorhänge vorhanden sind). Im Sommer ist das schon eine Herausforderung bei subtropischen Temperaturen im Büro.
Die Kommunikation ist seit einiger Zeit sehr schwierig. Die Vorgesetzten stehen momentan arg unter Druck, man spürt das im Hintergrund scheinbar etwas brodelt.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Live-Vorstandsberichte. Hier wünschte ich mir, das arg an der Rhetorik gearbeitet wird
Wer gut verhandelt - wird auch gut bezahlt.
Es gibt mittlerweile auch mehr Frauen in Führungspositionen - dennoch zu wenig
Wer sich Arbeit sucht findet welche - Projekte gibt es genug
So verdient kununu Geld.