135 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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Die Arbeitsatmosphäre hat in den letzten Jahren durch eine starke Fluktuation massiv gelitten. Durch ständige und anhaltende Umstrukturierungen, ist kaum noch ein Teamzusammenhalt möglich. Vorgesetzte halten ihr Wort oft nicht, dazu später mehr. Es wird so gut wie jede Aufgabe zu einem Politikum, behaftet mit einem Hochmaß an psychologischer Taktiererei. "Wir sind Team in allem was wir tun" war mal eine gelebte DNA. Jetzt ist es nur noch eine Worthülse geworden, da man eine Führung erlebt, die stark auf "Buschfunk" und "Nasenfaktor" durch persönliche Empfindungen setzt.
Die Gesamtmarke team ist durch ihre Berührungspunkte im täglichen Leben durch ihre Tankstellen und Baumärkte durchaus als positiv zu bewerten. Allerdings ist es bezogen auf die Verwaltung innerhalb der team SE deutlich wahrzunehmen, dass der Ruf mittlerweile vorauseilt und die aktuell anhaltende Umstrukturierung ihren Tribut einfordert, was neue Fachkräfte und Talente angeht. Auch die Bewertungen und Erfahrungsberichte auf dieser Plattform zeigen mittlerweile eine komplett andere Richtung und eine durchaus Besorgnis erregende Entwicklung. Auf so gut wie jede kritische Bewertung, folgt urplötzlich eine maximal positive Bewertung. Interessant. Will man auf diesem Weg den Score künstlich hochhalten? Die Zertifikate als Top Job ausgezeichnete Unternehmung werden doch eh käuflich erworben....
Es ist grundsätzlich alles gut unter einen Hut zu bekommen. Allerdings setzten sich Führungskräfte anfänglich dafür ein, dass es kein mobiles Arbeiten gibt, was kläglich beim Betriebsrat gescheitert ist. Es macht den Anschein, als wenn jede/r Bereichsleitung seine persönliche Ansicht zu diesem Thema durchsetzen möchte. Das schafft ein Ungleichgewicht innerhalb der Abteilungen, weil subtil Druck auf die Arbeitnehmer ausgeübt wird, die mobiles Arbeiten wählen. Anfänglich stellten diese sich vom Signal durch ihre Entscheidung für ein mobiles Arbeiten gegen die Führung — mittlerweile hat es sich innerhalb der team SE ein wenig gelegt, da die Vielzahl der Mitarbeitenden das mobile Arbeiten für sich in Anspruch nimmt.
Lediglich interne Weiterbildungen werden durchgeführt, wie zB Workshops für Führungskräfte oder Azubitage. Welchen Effekt haben diese Maßnahmen? Gelten sie eher dem Aufrechterhalten der aktuellen DNA und dem internen Etablieren und Sensibilisieren der Mitarbeitenden durch ihre Führungskräfte? Sind sie eine Initiative der internen Kommunikation um sich subtil unterbewusst zu erklären und so für ein einheitliches Verständnis der Umstände und Situationen zu sorgen? Ansonsten wäre es daran, festzustellen, welchen nachhaltigen Wert diese Maßnahmen haben, da dem auch nicht unerhebliche Kosten gegenüberstehen.
Gehaltsanpassungen werden durch die Führungskräfte als mindestens drei Jahre als eingefroren kommuniziert, wenngleich der Vorstand kommuniziert, dass sie möglich sind...So gibt es tatsächlich Mitarbeitende die teilweise nur knapp über dem Mindestlohn in ihrer Position arbeiten.
Ist Ökostrom von team ein Produkt, welches auch als Ökostrom genau so aus der Steckdose kommt? Nein, natürlich nicht. Wird es als solches vermarktet wenngleich die gesetzliche Regularien dahingehend allzu bekannt sind und es jederzeit ein Mischprodukt bleibt? Ist HVO100 die Lösung oder sind die Produkteigenschaften hinreichend bekannt und aufgeklärt? Wie lautet nochmal die CO2 - Bilanz des Unternehmens? Wie sieht es um den Fuhrpark aus? Eine Nachhaltigkeitskampagne mit dem Namen GREETEAM wurde seit Jahren auf Eis gelegt und nicht weiter bedient. Generell muss gesagt werden, dass eine Company - bestehend aus Tankstellen, Schmierstoff- und Heizölvertrieb - keine besonders authentische und glaubwürdige Umweltkampagne geben kann. Dieser Tatsache ist man sich in Teilen bewusst. Aus diesem Grund engagiert man sich nun eher für soziale Projekte wie zB. "Kicken mit Herz", dem Kinderhospiz usw., was im Kontext der vorangegangenen Ausführungen ganz klar als ein positiver Ansatz weiterverfolgt werden sollte.
Der Kollegenzusammenhalt ist mittlerweile ebenfalls geprägt von Misstrauen und Missgunst. Es geht darum, wer möglichst viel Verbindung zu einflussreichen Vorgesetzten hat und somit möglichst frühzeitig die besten Informationen hat. Ein Großteil der Kollegen:innen hat innerlich gekündigt, was an der Gesamtentwicklung des Konzerns nur allzu deutlich wird. Die "Boston Consulting Group" ist nicht umsonst seit langer Zeit konzernweit aktiv. Es wird den Mitarbeitenden kommuniziert, dass es nur der Neuausrichtung und Prozessoptimierung des Konzernes gilt, doch in anderen Unternehmen kommt "BCG" oft erst dann, wenn es tatsächlich ernst wird um eine Company. Hierzu kann sich ja jeder gerne seine eigene Meinung bilden...
Eine große Anzahl dem Unternehmen verbundener älterer Mitarbeitender mit einem Hochmaß an Expertise und Erfahrung innerhalb des Unternehmens, sowie in den Tätigkeitsfeldern des Konzerns, verlassen das Unternehmen. Hier wurde bereits von Seiten des Beraters - der Boston Consulting Group - im Vorfeld ein fester Faktor für mögliche Aufhebungsverträge in Abstimmung mit dem Konzernbetriebsrat und den Vorständen ermittelt und festgehalten. Häufig werden Positionen die bis zuletzt von mehrjährig etablierten Mitarbeitenden ausgeführt, entwickelt und gesteuert wurden, durch sehr junge Mitarbeitende weiter verfolgt. Eine Entwicklung, die einem Großteil der Mitarbeitenden in Zukunftssorge treibt, da sie daran zweifeln, ob es sich langfristig positiv auf die Entwicklung des Unternehmens und deren Prozesse auswirkt, wenn jahrelange Erfahrungen und Expertisen wegfallen.
Personen in Führungspersonen mit viel Expertise und Erfahrung werden vom Unternehmen im Recruiting - Prozess als wertvoll und wichtig gesehen und dann mit großen Versprechungen ins Unternehmen geholt. Die jahrelange Erfahrung durch die Betriebszugehörigkeit zeigt allerdings, dass auch nach vielen Jahren eine Vielzahl von Zusagen nicht erfüllt werden. "Man kann sich einfach nicht mehr daran erinnern und hat es seinerzeit anders gesagt oder gemeint...". Mitarbeitergespräche sind vertraglich fixiert, werden aber gut und gerne mal ausgesetzt. Es reichen also keine 12 Monate des laufenden Jahres, um ein vertraglich verpflichtendes und im Grundsatz beiderseits wichtiges Mitarbeitergespräch abzuhalten. Stattdessen wird es auf mehrfache Nachfrage beispielsweise im März des Folgejahres "erledigt", mit 1 Std. angesetzt und Führungskräfte mit Sitz und Büro n Flensburg, wählen eher den Weg der Teilnahme per Videocall. Überlege gerne kurz selbst, ob das ein Signal der Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden ist...Ich persönlich empfinde es als schwach und unangebracht. Eine gesunde Reflexion und Selbstkritik wäre den verbleibenden Führungskräften sehr ans Herz zu legen.
Ein Neubau allein reicht nicht aus. Großraumbüros mit teilweise starkem Durchlauf und zusätzlicher Belastung durch extreme Lautstärke und Unruhe, sind täglicher Bestandteil der Umfragen und Aufgaben des Betriebsrats. Die psychische Belastung nimmt dadurch massiv zu da die Konzentration leidet. Hierüber gibt es bereits diverse Meldungen bei Betriebsräten und dem medizinischen Dienst "MediTÜV". Bisher sind nur marginale Anpassungen umgesetzt worden, da die Räumlichkeiten keine allzu große Möglichkeit für Verbesserungen zulassen. Auch die gläsernden Büros der Führungskräfte sind ein nicht durchdachter Teil des Innenraumkonzeptes. Es liegt psychologisch nur allzu sehr auf der Hand, dass intensive Gespräche zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden die von allen anderen Kolleg:innen der Abteilung jederzeit sichtbar wahrgenommen werden, Raum für massive Spekulationen innerhalb der Teams bieten. Eine gängige Optimierung von Seiten der Führungskräfte ist es daher, solch gelagerte Gespräche in den späteren Nachmittag zu verschieben, damit ein Großteil der Mitarbeitenden sich nicht mehr im Gebäude befindet. Es wurde und wird also ganz genau so wahrgenommen.
In Bezug auf Kommunikation unter den Abteilungen war team noch nie gut. Sie reden viel von Kommunikation, doch nicht einmal eine Abteilung die den Namen trägt kann professionell kommunizieren. So ist der Alltag davon geprägt, andere Mitarbeiter:innen und Abteilungen zu schneiden und Verantwortungen so lange im Hause durchzureichen und nicht zu erfüllen, bis sich die Aufgaben letztlich verlieren. Es geht in erster Linie erst einmal darum, zu analysieren, wer überhaupt zuständig ist und ob diese Person in ihrer Position überhaupt eine Aufgabe auslösen darf. Kollegiales und Abteilungsübergreifendes Miteinander ist so gut wie nicht vorhanden.
Mittlerweile gibt es eher ein Ungleichgewicht für das als persönlich männlich definierte Geschlecht, da bei Neubesetzungen, sowie bei Umstrukturierungen massiv darauf geachtet wird, dass die Frauenquote als Zeichen eines modernen und gesellschaftlich modern ausgerichtetes Unternehmen im Rahmen der Außenwirkung eingehalten wird. Bis zum aktuellen Tag hat sich die Frauenquote allerdings noch nicht in der Ebene der Vorstände durchgesetzt...
Es gibt interessante Aufgaben. Allerdings gerät man mit erfolgreichen Umsetzungen eher in den neidvollen Fokus von Führungskräften, die in der aktuellen angespannten Situation des Unternehmens, krampfhaft um ihre eigene Sichtbarkeit im Konzern kämpfen. Hier gilt es eher, den wachsamen Blick auf der persönlichen Karriereleiter im Blick zu haben, als den Erfolg und die Entwicklung in einem Team zu feiern.
Besonders gefällt mir, dass alle in meinem Team sehr motiviert sind und wirklich etwas bewegen wollen. Man merkt, dass die Menschen nicht einfach nur ihren Job machen, sondern das Unternehmen gemeinsam voranbringen möchten. Es herrscht viel Eigeninitiative und die Arbeit macht dadurch einfach Spaß! zudem haben wir viel Kontakt zu den Standorten und auch hier ist das Miteinander sehr gut, auch wenn es natürlich immer mal wieder andere Sichtweisen aus der Arbeitsperspektive gibt.
Ich erzähle gerne wo ich arbeite.
Die Work-Life-Balance empfinde ich als sehr gut. Im Headquarter haben wir Gleitzeit und können unsere 39 Wochenstunden eigenverantwortlich einteilen. Besonders positiv finde ich, dass es hier völlig normal ist, pünktlich Feierabend zu machen. Abends sind meist nur noch wenige Kollegen im Gebäude.
Das kenne ich von meinem vorherigen Arbeitgeber ganz anders. Dort war es fast schon ein ungeschriebenes Gesetz, bis mindestens 18 Uhr im Büro zu bleiben. Bei team ist das überhaupt nicht so. Viele Führungskräfte haben selbst Familie und wissen, wie wertvoll die gemeinsame Zeit ist. Hier merkt man meiner Meinung nach auch den dänischen Einfluss, wo die Aufteilung von Familien- und Care-Arbeit zwischen beiden Elternteilen viel selbstverständlicher gelebt wird.
Ich habe das Gefühl, dass hier nicht zählt, wie lange man im Büro sitzt, sondern was man in seiner Arbeitszeit leistet. Und genau so sollte es meiner Meinung nach sein!
Ich habe bei team bereits viele Möglichkeiten zur Weiterbildung genutzt und konnte mich sowohl fachlich als auch persönlich enorm weiterentwickeln. Dabei waren es nicht immer Weiterbildungen, die ohnehin angeboten wurden. Oft habe ich selbst die Initiative ergriffen, meine Wünsche eingebracht und gemeinsam mit meinen Vorgesetzten geschaut, was möglich ist.
Besonders positiv finde ich, dass hier auch individuelle Förderung möglich ist. Natürlich muss man dabei auch aufzeigen können, welchen Mehrwert eine Weiterbildung für einen selbst und das Unternehmen bietet. Aber das finde ich absolut richtig so! Schließlich möchte ich mich nicht einfach nur weiterbilden, um irgendein Zertifikat zu bekommen, sondern weil ich wirklich motiviert bin, Neues zu lernen und das Gelernte auch in der Praxis einzusetzen.
Wer Eigeninitiative zeigt und seine Entwicklung aktiv vorantreibt, hat bei team meiner Erfahrung nach wirklich gute Möglichkeiten! Man sollte allerdings nicht darauf warten, dass einem die nächste Weiterbildung auf dem Silbertablett serviert wird. Wer sich weiterentwickeln möchte, sollte auch selbst aktiv werden und seine Wünsche äußern.
team ist ein Handelsunternehmen und so wird auch bezahlt. Es gibt viele Benefits, aber hier könnte noch mal gruppenweit geschaut werden. Ich finde man sollte das immer auch mit der Work-Life-Balance und der Stimmung im Team zusammen in die Waagschale werfen. Und für mich stimmt die Mischung.
Der Zusammenhalt in meinem Team ist wirklich toll! Ein Teil meiner Kollegen sitzt in Dänemark, weshalb wir täglich auf Englisch kommunizieren und viel über Teams zusammenarbeiten. Trotzdem sehen wir uns auch regelmäßig persönlich, entweder in Flensburg oder in Fredericia. Ich finde es spannend, mit anderen Arbeitskulturen zusammenzuarbeiten, auch wenn die Unterschiede zu Dänemark zum Glück nicht allzu groß sind. Meine dänischen Kollegen sind unglaublich offen, herzlich und unkompliziert. Die Zusammenarbeit macht wirklich Spaß!
Mit meinem Vorgesetzten verbindet mich ein großes gegenseitiges Vertrauen. Wir arbeiten auf Augenhöhe zusammen und ich bekomme viel Freiraum, eigene Ideen einzubringen, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Ich fühle mich wertgeschätzt und habe das Gefühl, dass meine Meinung wirklich zählt.
Das Gebäude ist neu und modern. Die Schreibtische sind höhenverstellbar, jeder hat zwei Monitore und einen Laptop, es gibt Headsets. Wenn man einen Termin hat oder in ruhe telefonieren möchte, gibt es diverse Meetingräume, die sich über Outlook gebucht werden können oder man nimmt einfach ein leeres Büro.
Die Kommunikation empfinde ich insgesamt als sehr gut. Es gibt regelmäßige Townhall-Meetings mit dem Vorstand, an denen man bequem über Teams teilnehmen oder die man sich im Nachgang als Aufzeichnung anschauen kann. Über das Intranet werden täglich aktuelle News und wichtige Informationen geteilt. Zusätzlich gibt es bei uns eigene Bereichs-Townhalls, in denen die übergeordneten Themen noch einmal auf unseren Bereich heruntergebrochen werden. Auch in unseren wöchentlichen Teammeetings werden wir von unserem Vorgesetzten über Neuigkeiten informiert.
Insgesamt gibt es also wirklich viele Möglichkeiten, sich auf dem Laufenden zu halten. Und auch die Kaffeeecken bieten eine gute Gelegenheit, sich informell mit Kollegen auszutauschen. Wer sich informieren möchte, hat auf jeden Fall genügend Möglichkeiten dazu!
Ich habe noch keine Ungleichbehandlung erlebt. Aber die Führungsspitze könnte mehr Frauen vertragen.
Ich finde meine Aufgaben unglaublich spannend und abwechslungsreich. Allerdings mache ich auch genau den Job, der mir Spaß macht und aus dem ich Energie ziehe. Besonders schätze ich, dass ich viele eigene Ideen einbringen und Dinge aktiv mitgestalten kann. Wenn ich Verbesserungspotenziale erkenne und eine gute Idee habe, kann daraus auch schnell ein eigenes Projekt werden – vorausgesetzt, ich kann andere davon überzeugen. So gestalte ich mir meinen Job ein Stück weit selbst, was ich großartig finde.
Ich glaube aber auch, dass grundsätzlich jeder bei team die Möglichkeit hat, etwas zu bewegen. Wer mitdenkt, Verbesserungsvorschläge macht und bereit ist, Verantwortung zu übernehmen, bekommt hier auch die Chance, Dinge zu verändern. Man muss die Möglichkeiten nur nutzen!
Gute Kantine mit kostengünstigem Essen. Parkplätze vor der Tür.
Hohe Selbstbeweihräucherung. Sie klopfen sich auf die Schulter und wertschätzen 0,0 die Mitarbeiter die die Arbeit erledigt haben.
Das versprochene "Dänemark wird nichts verändern" hat eine Entschuldigung an die Belegschaft verdient. Wenn überhaupt noch jemand von "vor DK" da ist. Der Einfluss ist zu groß und hat die Marke team zerstört. Hört endlich mal auf eure Belegschaft und schmeißt Leute die eurer Meinung nach " anecken" nicht gleich raus. Hinterfragt sowas mal lieber.
Im Team war die Arbeitsatmosphäre gut. Die Stimmung der Vorgesetzten beeinflusste jedoch das Betriebsklima. Sobald jemand aus DK im Haus war, hatte man das Gefühl, sich besonders „benehmen“ zu müssen.
die Employer Brand ist mittlerweile richtig schlecht. Intern noch schlimmer als nach Außen dargestellt.
Mit 2 Tagen Homeoffice gut planbar. Wenn man nicht bei den Kinderlosen Kollegen als Teilzeitkraft blöd angeguckt wird, wenn man Mittags geht.
nope. Nicht möglich
Bis vor kurzen waren Gehaltstechnisch noch große Unterschiede. Dann kam die Angst vor dem Entgelttransparenzgesetze und einige Abteilungen haben Gehaltserhöhungen bekommen. Sodass ein einheitliches Lohnniveau erreicht wurde. Jedoch nach wie vor verdient man bei team nicht viel. Erst hab den wichtigen Positionen die u.a. auch mit DK kommunizieren fliest viel Geld.
keine Ahnung. Es läuft so gut wie alles digital
Lange war der sehr gut. Durch DK merkte man dem einen oder anderen Kollegen dann doch an, dass jeder käuflich ist. Man muss aufpassen mit wem man redet und wieviel man preis gibt.
tatsächlich ganz gut. Was ich so beurteilen kann.
Jeder ist sich selbst der nächste. Der/Die Vorgesetzen sind darum bemüht DK die Füße zu küssen und haben auch so Ihre Lieblinge im Team. Der Rest hat Pech.
Großraumbüros im schicken Neubau ohne Klimaanlage. Hauptsache der Vorstand hat seine Klimageräte in seinen riesigen Büros. Aber der einfache Sachbearbeiter darf in der Hitze schmoren. Lärmschutz interessiert auch niemanden.
Die Kommunikation innerhalb des Teams war gut. Informationen aus anderen Abteilungen wurden jedoch nur eingeschränkt weitergegeben. Auch die Führungskraft hielt Informationen teilweise zurück, sodass man vielen Dingen aktiv hinterherlaufen musste. Die sogenannten Town-Hall-Meetings wirkten häufig eher wie eine Selbstdarstellung; konkrete Informationen, die für die Belegschaft relevant gewesen wären, kamen dabei oft zu kurz.
Viele Frauen in der Führungsetage. Aber viel auch mittlerweile aus DK besetzte. Die vorherigen sind "freiwillig" gegangen. Die Führungsetage ist schon exlusiv auserwählt. Da hat man nur Chancen, wenn man hörig ist und genau das macht, was DK und die Abteilungsleitung möchte.
Ich habe meine Aufgabe sehr gerne gemacht, nur der AG war der falsche.
Das Gebäude, die Lage. Die super Mitarbeiter und einige Teamleiter
Steuerung der DLG / Nur noch Marionetten Geschäftsführung in Deutschland / Der Dänische Mitarbeiter hat mehr Rechte wie der Deutsche / Führungskräfte werden Reihenweise durch DK ausgetauscht
Back to the Roots! Deine Angestellten sind dein Kapital! Jeder ist mal für die Firma den Meter mehr gegangen ohne wenn und aber. Das habt ihr aber kaputt gemacht!
Innerhalb des eigenen Teams in der Regel Top. Allgemeine Stimmung ist leider seit die DLG am Ruder sitzt im Keller!
War mal gut. Aktuell würde ich keinem die TEAM empfehlen! Egal ob Kunde oder Arbeitgeber
Im Grunde alles gegeben für 5 Sterne. Aber die Arbeitslast und Entscheidungen der DLG (Personal "Entlassungen"/Austausch gegen Dänische Kollegen ) für die team dämpfen auch das erheblich...
im normalen Umfang.
Benefits im normalen Umfang vorhanden. Gehalt seit Jahren schwach... Das Geld wird unter sich nur im oberen Management verteilt.
Ist OK
Innerhalb der Teams Super ! Das war es leider auch
Seit der Dänischen Übernahme entlässt mal die erfahrenen Kräfte Unternehmensweit.....
Teamleiter geben meist alles. Aber alles drüber bis zur Geschäftsführung leider ganz schwach seit dem die DLG da ist.... Schade es war so schön
Sehr schön. Der Neubau ist schon Klasse
Leider sehr schlecht. Im Team normal Top
Ist gegeben :-)
Ist OK. Normale Aufgaben. Bzw. kaum machbar seitdem wir nicht mehr "TEAM" sind
Die team SE ist ein Arbeitgeber wie jeder andere auch. Was mir persönlich an meinem Job gefällt, ist, dass wir innerhalb der Abteilung einen sehr guten Zusammenhalt haben; das liegt jetzt allerdings nicht wirklich am Arbeitgeber sondern an den KollegInnen.
Flex Zeit und mobiles Arbeiten sind sehr angenehm
Seitdem die DLG mit im Boot ist, hat sich sehr vieles zum Negativen geändert. Das Leben ist kein Ponyhof, aber dass so viele KollegInnen kündigen, weil sie unzufrieden sind, sollte eigentlich ein deutliches Warnsignal sein. Denn diese Kollegen nehmen unwahrscheinlich viel Wissen mit, wenn sie gehen. Und das scheint niemanden zu interessieren, obwohl es sich extrem bemerkbar macht.
KollegInnen die nicht am Standort Flensburg arbeiten, sondern an einem anderen Standort, bekommen von vielen Benefits die in Flensburg angeboten werden nichts mit, als wären sie Mitarbeiter zweiter Klasse.
Der Zusammenschluss mit der DLG bedeutete das Ende der team-Kultur. Unwahrscheinlich viele KollegInnen haben freiwillig gekündigt, weil sie sich mit den neuen Werten nicht anfreunden konnten. Das sollte dem Vorstand langsam mal zu denken geben.
Der Firmen-Slogan lautete mal "wir sind Team, in allem was wir machen". Mittlerweile müsste es heißen: "toll, ein anderer machts". Wenn man alles mit ein bisschen Humor nimmt, ist es aber nicht so schlecht.
Nach außen besser als nach innen
Durch anteiliges Home-Office und flex-Arbeitszeit gut. Vollzeitkräfte haben eine 39 Stunden Woche
Weiterbildungsmöglichkeiten kenne ich nur vom hörensagen
Gehalt quasi nicht verhandelbar und an der unteren Grenze. Als Benefits gibt's den obligatorischen Obstkorb und Jobbike-Leasing. Die Kantine gibt es nur für KollegInnen, die in Flensburg arbeiten. KollegInnen die an den anderen Standorten beheimatet sind, gucken in die Röhre.
Nicht so gut, wie es sein könnte.
Im großen und ganzen okay. Innerhalb meiner Abteilung alles bestens, es gibt aber natürlich auch KollegInnen, denen würde ich nicht den Rücken zudrehen
Einerseits werden Rentner eingestellt, andererseits werden ältere Kollegen in den Vorruhestand geschickt. Das System habe ich noch nicht ganz durchgeblickt
Innerhalb meiner Abteilung sehr angenehm.
Großraumbüro. Unfassbar laut, es ist fast unmöglich, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ansonsten ein relativ modernes Ambiente, und die Technik ist auch soweit auf dem aktuellen Stand. Höhenverstellbare Schreibtische, 93-fach verstellbare Stühle, was defekt ist, wird schnellstmöglich ersetzt
Unwichtiges wird sofort kommuniziert, wichtiges dauert etwas länger...
Kann ich aus meiner Position nicht wirklich beurteilen, fakt ist aber, dass die Teppichetage hauptsächlich aus männlichen Kollegen besteht
Schwierig zu beantworten. Ich mache meinen Job mit einer Arbeit, die sich täglich wiederholt und die jetzt nicht wirklich abwechslungsreich ist. Alles hat seinen Rhythmus und Ablauf. Das ist für mich aber auch okay so
Als die team von der dänischen DLG übernommen wurde, hat sich vieles verändert. Einige Entscheidungen wirkten so, als hätte man die deutsche Arbeitsweise und Mentalität nicht vollständig verstanden. In der Folge wurden viele Kolleginnen und Kollegen entlassen und durch dänische Mitarbeitende ersetzt. Menschen, die denselben Aufgabenbereich hatten wie ich, mussten gehen, und auch meine ursprüngliche Tätigkeit durfte ich nicht mehr ausüben.
Ich bin überzeugt, dass ich vor allem dank meines wirklich großartigen Vorgesetzten und meiner fachlichen Neuorientierung im Unternehmen bleiben konnte.
Ehrlich gesagt: Es tat weh mit anzusehen, wie sich die team entwickelt hat und was aus ihr geworden ist.
Meine Jobbeschreibung bzw. Mail‑Signatur in der IT lautete damals „Kaufmännischer Angestellter“. Diejenigen, die "dieses" lesen und verstanden haben, wissen was Zusammenarbeit ist, Ich werde Euch nie vergessen. Ihr ward/seid einfach klasse.
eigentlich würde ich hier schreiben: "haltet eure guten, erfahrenen Kollegen"....
aber, Ihr habt es nicht getan.
Großraumbüro, welches so nicht betitelt werden durfte... Es war einfach nur LAUT.
Es gab theoretisch keine feste Plätze, es sei den man nimmt sich einfach einen.
Ich hätte das team-LOGO mir fast "eintätowieren" lassen ........
Man konnte wirklich sehr gut seine Zeiten Einhalten... war sehr abhängig vom Vorgesetzten.
schwierig
Gehalt war OK, Benefits gab es auch viele, die wirklich gut waren.
Leider mehr "schein" als "sein".
Die "alten" Hasen und die "neuen", die es verstanden haben, habe sehr viel zu einem MEGA Zusammenhalt beigetragen... leider wurden es aufgrund von Eigenkündigungen immer weniger ...
noch viel schwieriger
Mein unmittelbarer Vorgesetzter war wirklich ein sehr Guter !
leider einer der wenigen, der es noch verstanden hat, wie "der Laden läuft".
geile Technik, geile moderne Ideen, aber dass meiste scheiterte immer aufgrund von "Fluktuation" in der Vorgesetzten Ebene,
Innerhalb der Firma leider sehr sehr schlecht ..
schweres Thema
Sehr viele Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, nur schade dass es nie gewürdigt wurde. Meine Motivation lies leider auch sehr stark nach , was irgendwie keinen interessiert hat, schade.
Aktuell nichts.
Entlohnung. Wertschätzung durch Führung. Arbeitsbelastung. Mentalität der dänischen Mutter.
Wertschätzung aller Mitarbeiter. Faire Entlohnung.
Angespannte Arbeitsatmosphäre, hohe Fluktuation, viel Unzufriedenheit, Vorgesetztenverhalten aus meiner Sicht durchwachsen. Transformationveränderungen tragen zusätzlich zur angespannten Situation bei.
Image - insbesondere nach Einstieg der dänischen DLG - ramponiert, jedenfalls in meinem Umfeld.
In meinem Einstellungsgespräch wurde die Flexibilität bzw. Work-Life-Balance deutlich positiver dargestellt, wie sie tatsächlich ist. Gruppenzwänge, knappe Besetzung und eine altertümliche Denkweise in einigen Köpfen regulieren die Möglichkeiten für Urlaub, Überstundenabbau und früheren Dienstschluss deutlich. 40 % Home Office in Ordnung.
Karriere machen kaum möglich, auch hier keine proaktiv Förderung seitens des Arbeitgebers. Ruhig sein und arbeiten ist das Motto, so wirkt es auf mich.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, als ich hörte wie wenig die Personen um mich herum verdienen, war ich sprachlos. Keine Gehaltsstruktur, keine Erhöhung für alle seit Jahren, kein Tarifvertrag, willkürliche Erhöhungen für wenige Personen nach Nasenfaktor, absolut 0 motivierend und nicht zu empfehlen. Betriebsrat erkennt Defizite, ist aus meiner Sicht leider wenig wirkmächtig, auch wenn bemüht. Gehalt kommt pünktlich.
Mittelfeld
Die Zusammenarbeit in meiner Abteilung ist von Strenge und wenig Miteinander geprägt, es wird wenig gelacht und selbst die Urlaubsplanung ist bereits im Vorwege eine Hürde, da Diskussion und Missgunst bereits vorprogrammiert. Auch über die Abteilung hinaus gibt es - bis auf wenige Ausnahmen - im vergleich zu meinen vorherigen Jobs eher wenig Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Gerade in den Managementbereichen begegnet einem nicht selten herablassende Arroganz, selbst eine Begrüssung und der freundliche Umgang mit Reinigungskräften stellt für einige Persien eine Herausforderung darf. Immer neue Gesichter bzw. häufige Wechsel maxhen dies nicht besser.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
Auf der einen Seite wird man weitestgehend in Ruhe gelassen, was durchaus positiv ist, auf der anderen Seite fanden bei mir weder regelmäßige Feedbackgespräche statt, noch wurde sich für eine Gehaltserhöhung eingesetzt.
Technik, Schreibtische und Stühle vernünftig. Die Großraumbüros aus meiner Sicht schlimm. Laut, schlechte Geräuschdämmung, ungemütlich. Klimatisierung nicht vorhanden trotz Neubau, Sparmaßnahmen überall, im Sommer unerträglich warm.
Die Kommunikation zur generellen Geschäftsentwicklung sowie zu den Transformationsprozessen wurde nach massiver Kritik aus den Reihen der Mitarbeiter erweitert, konzentriert sich m. E. allerdings nur auf oberflächliche Thematiken.
Die Gleichberechtigung ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
In der Saison ist die Arbeit für nicht wenige Mitarbeiter durch knappe Besetzung erschlagend, die Arbeit ist in meinem Fall äußert eintönig.
- Starker Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen
- Entscheidungen oft nicht transparent
- Kritik wird nur begrenzt zugelassen
- Kommunikation und Realität passen nicht immer zusammen
- Verunsicherung während Umstrukturierungen
- Ungleich wirkende Gehaltsstruktur
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine tatsächlich gelebte Feedbackkultur sowie eine nachvollziehbare und faire Vergütungsstruktur würden aus meiner Sicht viel zur Arbeitszufriedenheit beitragen.
Die Atmosphäre war oft angespannt und unsicher, besonders nach Umstrukturierungen. Entscheidungen wurden spät oder nur teilweise kommuniziert, während gleichzeitig vermittelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Das zermürbt über die Zeit. Positiv: Der Zusammenhalt im Team hat mir oft geholfen, schwierige Situationen zu überstehen.
Nach vielen Jahren im Unternehmen hatte ich kaum echte Unterstützung oder klare Karrierepfade. Weiterbildungen waren sporadisch, und oft musste ich selbst aktiv werden, um etwas zu lernen. Der informelle Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hat manches abgefedert, aber systematische Förderung habe ich nie erlebt.
Aus meiner Erfahrung wirkte die Vergütung teilweise unfair: Frauen in vergleichbaren Positionen verdienten deutlich weniger.
Das Beste waren für mich die Kolleginnen und Kollegen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und dadurch vieles abfedern können. Ohne diesen Zusammenhalt hätte ich vermutlich nicht so lange durchgehalten
Kritik wurde kaum offen aufgenommen. Offiziell gelebte Feedbackkultur existierte nur auf dem Papier. Viele trauten sich nicht, kritische Themen anzusprechen, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Transparenz fehlte in vielen Bereichen. Vieles wurde hinter verschlossenen Türen entschieden. Für mich war es frustrierend zu erleben, dass die offiziell versprochene offene Kommunikation selten mit der Realität übereinstimmte.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Frauen in vergleichbaren Positionen teilweise deutlich schlechter vergütet wurden. Auch der Umgang mit Vorschlägen oder Meinungen schien nicht immer gleichberechtigt.
Die moderne Ausstattung, die Kantine, das freundliche Miteinander
Die Gehalts-Struktur.
Behandelt und bezahlt die Leistungsträger besser. Das Gießkannen-Prinzip - jeder bekommt etwas vom Kuchen - ist für die, die wirklich etwas leisten, sehr ernüchternd.
Auch auf der Sachbearbeiter-Ebene findet man nur dann gute Mitarbeiter, wenn das Gehalt gut ist.
Trotz viel Arbeit wird gelacht
Da ginge mehr - man arbeitet daran.
Mal gibt es mehr zu tun, mal etwas weniger. In den Hochphasen ist sehr viel "Work" und wenig "Life"
Da fallen Ältere eher durchs Raster. Hier heißt es, verbissen nachhaken, dann geht da auch mal was.
Da ginge mehr. Von Tarif-Verträgen bei gleichartigen Unternehmen kann man hier nur träumen. Jeder verhandelt für sich selbst. Wer nicht fragt und sinnvoll argumentiert, bekommt wenig.
Man agiert vernünftig, aber nicht über-ambitioniert.
Es kommt auf das Team an.
Man hat verstanden, dass man auf die Erfahrung der Älteren nur schwer verzichten kann. Ein Weiterarbeiten nach Renten-Eintritt ist nicht unerwünscht.
Abhängig vom Vorgesetzten. Ich habe einen guten Vorgesetzten, der das Wort TEAM groß schreibt.
Großraumbüro - das ist gewöhnungsbedürftig. Mobiles Arbeiten ist teilweise möglich.
Die Unternehmenskommunikation ist offener als in vielen anderen Unternehmen
Naja, die Führungskräfte sind überwiegend männlich...
Mein Aufgabenbereich ist fordernd und immer wieder neu. Das macht mir Spaß.
So verdient kununu Geld.