38 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
38 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitsmittel, Dynamik im Team
Kommunikation hat am Ende sehr nachgelassen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
2 Tage Homeoffice. Kernarbeitszeit
Keine negativen Erfahrungen
Manchmal nicht transparent genug.
Verbessungswürdig
Neutral
Wenn man den richtig Rolle hat, dann ist es abwechslungsreich.
Es gibt eine Kantine, die stark subventioniert wird seitens des AG. Dies sollte man zu diesen Konditionen beibehalten.
Viele BVs, die zwischen AG und BR beschlossen wurden und vieles steuern und regeln.
Gehalt
Kommunikation auf den verschiedenen Ebenen
Retention Management
Gleichberechtigung/ Diversität
Behandlung langfristig unternehmenszugehöriger AN / ältere Kollegen
Sobald die Zahlen wieder in die richtige Richtung gehen müssen die Gehälter angepasst werden.
Bessere Kommunikation auf allen Ebenen fördern.
Luftaustausch/ Klimatisierung umsetzen.
Auf ältere Kollegen und Kollegen mit längerer Unternehmenszugehörigkeit (ab 5 Jahren)
zugehen und hinterfragen, wie man für diese wichtigen AN das Unternehmen „team“ attraktiver gestalten kann.
Gibt Verbesserungsmöglichkeiten. 40% Homeoffice möglich und kann in Absprache ausgeweitet werden. Wöchentliche Arbeitszeit mit 40h nicht mehr ganz zeitgemäß.
Wenn benötigt wird es gewährt. Hier muss man als AN, aber proaktiv sein.
Gehalt unterer Branchendurchschnitt. Aussagen seitens der Bereichsleitung People & Culture tragen zu keiner Verbesserung der Stimmung bei, sondern sind eher kontraproduktiv.
Dennoch muss auch erwähnt werden, dass einiges gemacht wurde. (Inflationsausgleichsprämien, Sonderzahlung (Corona))
Gehälter müssen in den nächsten Jahren massiv angepasst werden. Jedoch sollte man nicht blauäugig sein und die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und des Landes ignorieren.
Im Image nach außen hin wird viel für das Motto #greenteam getan. Dies müsste jedoch auch innerhalb des Konzern Einzug erhalten.
Die Kollegen halten zusammen, egal wie schwer/ herausfordernd die Zeiten sind.
Jüngeres und studiertes Personal wird leider besser behandelt und gefördert. Hier sollte ein Umdenken erfolgen, alleine auf der Tatsache des demographischen Wandels. Die älteren Kollegen sind zwingend erforderlich für alle Prozesse und es geht nicht ohne sie.
Mit Glück 1-2 Tage Vorort, jedoch meistens in Terminen. Offene Themen bleiben momentan auf der Strecke und werden nicht beantwortet. Dies hängt jedoch an Überlastung des Vorgesetzten, fehlender Vorgesetzten in anderen Bereichen und fehlender Entlastung durch die Bereichsleitung.
Teils stickige Module, da die Nachtkühlung/ Luftaustausch nicht funktioniert. Großraumbüros, die je nach Modul mehr oder weniger besetzt sind. Es wird sich bemüht um Besserungen, läuft jedoch schleppend. Dennoch ein relatives modernes Gebäude, mit kleinen Fehlplanungen.
Schleppend. AG informiert regelmäßig. Jedoch die Kommunikation zwischen Abteilungen ausbaufähig.
Kommunikation mit Vorgesetzten schwierig und eingeschränkt, da selten greifbar/ verfügbar. Wichtige Informationen werden nur schleppend weiter gegeben.
Unterschied zwischen Männern und Frauen leider noch gravierend. Diversität kaum vorhanden. Ausbaufähig und mit richtigen den richtigen Ansetzen auch umsetzbar.
team SE bietet unglaublich viele Benefits: Ein super modernes Büro, top technische Arbeitsausstattung, Gesundheitsmaßnahmen wie Arbeitsplatzbrille, Massagen oder Impfungen, Kantine für einen geringen oder gar keinen Beitrag, Kaffeevollautomaten, Firmen Fitness, Events, kostenloser Parkplatz, E-Bike-Leasing u.v.m.
Durch die Sparten sind die Aufgaben und Themen sehr umfangreich, es wird nie langweilig. Der Umgang insgesamt ist herzlich und positiv.
Der Weg zu den Fahrstühlen ist nicht barrierefrei.
Sie könnten sich mehr für Diversität einsetzen und Change-Maßnahmen transparenter kommunizieren, damit sich alle angesprochen und abgeholt fühlen.
Home Office
Gehalt, Wertschätzung, Kollegenzusammenhalt, Kommunikation
Faire Bezahlung, Wertschätzung
Die Kollegen. Alles was man vorher mal hätte positiv hervorheben können, ist absolut kaputt gemacht worden. Die früheren Werte sind dahin!
Mittelwelle gibt es kaum etwas positives. Selbst der Parkplatz ist zu klein. Jetzt denkt man, dass es an den Pool Fahrzeugen liegt. Nein, die sind nie zur Verfügung und man fährt mit seinem eigenen irgendwo hin und wartet ewig auf sein Geld für Auslagen wie tanken. Die Gedäude sind nicht vollständig Barrierefrei. Internetnutzung ist auch nicht geregelt.
Es gibt so viel, was dieses Unternehmen als KONZERN lernen muss. Auch wenn die DLG viel ein Einfluss hat, muss man sich vielleicht einfach hinsetzten und Prozesse schaffen, vernünftige Gespräche mit Mitarbeitern führen anstatt wegzurennen. Gespräche über Gehälter werden absolut vermieden und man lehnt diese generell gerne ab.
Der Vorstand sollte als Vorbild fungieren und nicht in seinem Elfenbeinturm sitzen „wir müssen alle sparen!!“ „Außer wir! Wir kaufen uns 200.000€ Autos.“ Eine Feier im Frühjahr macht die Fehler des Managements definitiv nicht besser - das ist keine Wertschätzung sondern von den Problemen ablenken, da man hofft, dass der Mitarbeiter das schluckt als Wiedergutmachung.
Die IT ist einen unzumutbaren Zustand. Tausend Softwareprodukte, tausende Mandanten, Projekte werden einfach stillgelegt seit Jahren oder totgeschwiegen.
Keiner weiß was los ist.
In Flensburg muss man nicht mehr darüber reden, da das Drama schon über das Gewerbegebiet hinaus gehört wird.
Home-Office, wenn möglich. Die Prozesse lassen es nicht zu oder Vorgesetzten sehen es aber nicht gerne.
Es wird nur gefördert, wer sich absolut für den Verein absolut aufopfert. Beförderung meines Kollegen als Leiter wurden ihm versprochen und er wartet und wartet und wartet… seit Monaten. Vertrösten funktioniert scheinbar auf die Geduld des Mitarbeiters.
Inflationsausgleich wird weiter bezahlt. Bei Nachfrage auf Gehaltserhöhung wird man blöd angeguckt und man meidet die Gespräche.
Kaum Mülleimer in den Büros. Lange Wege zu den Mülleimern auf den Fluren und dann sieht man, dass die Mitarbeiter nicht auf Mülltrennung achten.
Stetig am sinken, weil jeder Angst hat, dass der Stuhl wackelt
Neutral - keine Erfahrung
Völlig veraltet. Bis 17 Uhr Rufbereitschaft - im Büro.
Großraumbüros, keine Privatsphäre, warm, schlecht belüftet. Kaffee, Tee, Obst. Snacksautomat.
Ein Heft, ein sehr beschönigte Präsentation im Jahr vor Vorstand helfen nicht.
Neutral - keine Erfahrung.
Jeder weiß wofür er da ist. Eine Wiederholung hat immer.
- Kommunikation
- massive Sparmaßnahmen
- Aufhebungsverträge verteilen
- keine vollständige barrierefreiheit
- keine Klima
Kommunikation öffnen. Klare Zeichen setzen für eine offene Kommunikationskultur. Man sagt seit Jahren „wir sind offen“ das stimmt halt leider nicht.
Mittlerweile wird der wirtschaftliche Druck durchgereicht ans Personal, IT läuft langsam, veraltet und überladen mit Software Programmen
Es bröckelt sehr, man reden viel über Team im negativen Sinne
2 Tage Homeoffice.
Endstation.
Unter Durchschnitt. Knapp über Mindestlohn
Ist vorhanden. Umwelt - Tankstellen. Den Rest kann man sich denken.
Man hält zusammen.
Sehr veraltete Strukturen, stellenweise sehr anmaßend und respektlos
Moderne Umgebung, obligatorischer Obstkorb, Kaffee und Tees.
Früher hervorragend - mittlerweile herrscht eine informationsbremse auf allen Ebenen
Häufig sehr schwierig.
Die Aufgaben wechseln ab und an, aber es sind generell wiederkehrende.
flexible Arbeitszeiten, Home Office und die "Dankbarkeit" das Mindestlohn bezahlt wird
Zur Zeit (Sommer 2024) ist Team SE als Arbeitgeber nicht zu empfehlen. Trotz zweitbesten Geschäftsergebnis, wird ein extremer Sparkurs ausgeschrieben. Das bedeutet das Stellen nicht mehr nach besetzt werden und die Arbeit sich ins unerträgliche stapelt. Leider hat der Vorstand den Sparkurs nicht verinnerlicht und sich schöne neue Vorstand Autos für jeweils über 200.000€ gegönnt. Das wäre ja kein Problem, aber auch der Vorstand sollte den Sparkurs vorleben und uns Mitarbeiter als Vorbild dienen.
Zur Zeit herrscht eine schlechte Stimmung in der Firma. Es ist sehr schade, da Team vor einem Jahr ein richtig guter Arbeitgeber war. Es blutet einen das Herz zu sehen, wie innerhalb eines Jahres die Firma durch fehlerhafte Führung in personelle Schieflage gebracht wird.
Gehaltstechnisch ist Team leider auch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Mitbewerber zahlen jetzt deutlich mehr und Team ruht sich auf den Lorbeeren der letzten Jahre aus.
Hoffentlich bekommt Team noch die Kurve zum Guten, weil Team ist eigentlich ein guter Arbeitgeber, der aber gerade in die verkehrte Richtung galoppiert und die Mitarbeiter zu sehr auf der Strecke lässt. Es wird nur auf die nackten Zahlen geguckt ohne Sinn und Verstand oder einmal ein Blick nach links oder rechts. Dadurch wird die Menschlichkeit und Freude an der Arbeit und die Identifikation mit der Firma drastisch verspielt.
klare Kommunikation, Prozesse fehlen
Verunsicherung vom Vorstand und eine Atmosphäre der Angst herrscht. Es ist auch keine klare Linie erkennbar wohin Team SE als Firma steuert. Das führt dazu, dass viele Mitarbeiter kündigen, weil keine klare Perspektive aufgezeigt wird.
flexible Arbeitszeiten
Für Weiterbildungen ist keine Zeit, weil die Arbeit sonst nicht geschafft wird
Gehaltstechnisch ist Team leider auch nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Mitbewerber zahlen jetzt deutlich mehr und Team ruht sich auf den Lorbeeren der letzten Jahre aus.
Die Kollegen untereinander halten super zusammen!
Kantine ist fair gestaltet, aber baut auch immer mehr ab.
Gehälter ist lächerlich. Knapp über Mindestlohn. Hauptsache günstig. Gerne wird unmittelbar in der Probezeit gekündigt. Kommunikation ist unterirdisch, katastrophal und eine Frechheit. Internet für das eigene Gerät ist nicht geregelt. Seit Jahren schwebt das nur als Duldung umher. Der Parkplatz ist zu klein für alle Mitarbeiter. First come - First serve. Das Unternehmen ist zu schnell zu groß geworden. Firmenwagen Pool ist riesig, aber für Mitarbeiter stehen zu wenig Fahrzeuge bereit.
Kommunikation mal richtig lernen und führen. Prozesse einführen und mal realisieren, dass man eine gewisse Verantwortung hat. Man ist nicht mehr die kleine Bude in Süderbrarup. Unfähige und veraltete Führungskräfte rausschmeißen. Dies betrifft das mittlere Management bis absolutes Top-Management.
Druck ist sehr spürbar und wird von oben nach unten durchgedrückt. Veraltete Methoden.
Nach außen hin super ok. Die internen Probleme sind schon außen spürbar und sichtbar.
Tätigkeiten am Wochenende werden selbstverständlich angesehen.
Man fördert nur, wenn man richtig die Überstunden strapaziert. Aber auch dann nur nach Genuß und ob die Nase einen gefällt.
Nur in Ordnung. In dem Gehalt sind bereits mehrere Überstunden abgegolten. Überstunden sind die Regel. Wenn man früher geht, wird man auch schon mal schräg angeguckt.
Greenwashing. Bienen, paar Aale freilassen. Im Hintergrund Schmieröle und Benzin verkaufen. Wild auf den Feldern schreddern.
Man versucht zusammenzuhalten, wo man kann.
Krankheiten oder Ausfälle werden berücksichtigt.
Keine Transparenz. Kritik ist nicht erwünscht. Bitte macht wofür ihr bezahlt werdet. Wenn ich das nur selber wüsste?
Keine Klimaanlage, Arbeitsplätze werden gerne mal umher gemischt, wenn der Vorgesetzte es möchte. Großraumbüro. Schlechte Headsets, Notebooks neu nach „wenn es sein muss“
Eine Kommunikation ist schlichtweg nicht existent.
Kaum vorhanden.
Muss man sich selber suchen. Vorgesetzte sind nicht in der Lage die Aufgaben zu definieren. Planung über eine Woche hinaus ist kaum möglich.
Ein Unternehmen mit Herz! Ich kann manche Bewertungen nicht verstehen... aber jeder ist seines eigenen Glückes Schmied! Bei team kannst du alles erreichen! ES LIEGT NUR AN DIR!!!
DAFÜR KANN JETZT DER ARBEITGEBER NICHTS ... Die ständig meckernden undankbaren Miesepeter Kollegen, die alles und jeden kritisieren aber selber auch keinen positiven Input dazu leisten.. sie ziehen die Kollegen runter, die wirklich Gas geben und Spaß haben an ihrer Arbeit.. und dass das Unternehmen meist schlechter geredet wird, als es eigentlich ist! Man hat so viele Vorzüge gegenüber anderen Unternehmen, aber die Kollegen sind teilweise zu undankbar und sehen vieles als selbstverständlich! Man darf ruhig auch mal Dankbarkeit zeigen! Klar läuft nicht immer alles rund, aber wo tut es das schon?! Bei team hat man es echt gut! Man erinnere sich nur mal an die Corona Zeit.. Keiner wurde hängengelassen! Es würde zu lange dauern die ganzen positiven Punkte aufzuzählen, aber es geht auf jeden Fall schlechter! team ist ein super Unternehmen!
faules Gemüse aussortieren!
..wird meist nur durch die Nörgler (low performer) runtergezogen, die den ganzen Tag nur am meckern sind, weil sie selber das Gaspedal nicht finden.
Bin happy!
Wenn du Gas gibst, dann wird das auch gesehen! Man hat aber auch viele Neider unter den Kollegen... Für mich aber nur eine Bestätigung dafür, dass ich etwas richtig mache! ;)
Ich bin super zufrieden!
Werden alle sehr respektiert!
Alle sehr menschlich und mit offenen Ohren für einen! Meine Führungskraft ist echt ein Mensch mit Herz und Verstand!
team bietet viele positive Aspekte.
Eine günstige Kantine mit abwechslungsreicher Kost, auf jeder Etage des Gebäudes befindet sich ein Kaffeevollautomat sowie Obst, es herrscht ein freundliches Miteinander, wir haben einen verlässlichen Betriebsrat, fast jährlich Mitarbeiterfeste/-events und arbeiten im Home-Office ist möglich. Um nur einiges zu nennen.
Das Thema Gehalt. Dadurch herrscht hohe Unzufriedenheit.
Es wäre schön wenn team wieder in gewisser Weise zu seinen Wurzeln zurückkehren könnte. Angestellte sollten wie früher als wertvoll betrachtet werden und nicht als Auswechselbar.
Außerdem ist das Thema "Gehalt" etwas das unbedingt endlich in Angriff genommen werden sollte.
Strukturiertere Arbeitsabläufe, neue Prozesse, alte Prozesse aufarbeiten etc. ist unbedingt wünschendwert.
Wenn es um Konflikte oder Reibungen im Team oder Abteilungsübergreifend geht dauert es ziemlich lange bevor etwas passiert oder gar überhaupt etwas passiert.
Leider weiß keiner so genau was der andere tut. Es werden Dinge beschlossen die den Einsatzbereich eines anderen Teams betreffen ohne dieses darüber zu informieren. Vieles erfährt man nur durch Zufall.
Gehaltserhöhungen sind grundsätzlich etwas um das gekämpft werden muss. Egal wie gute Leistungen man erbringt und welche Betriebszugehörigkeit man aufweisen kann.
So verdient kununu Geld.