60 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kantine ist in Ordnung, aber die Qualität sinkt und sinkt. Nur noch selten dort. 2 Tage Homeoffice, aber hier wird auch mit Zähneknirschen geguckt und toleriert.
Es wäre sehr viel zu schreiben. Das ewige Lügen wird von oben vorgelebt. Die absolute Ignoranz gegenüber akuten Problemen. Das wegmoderieren von Gehaltsforderung für Arbeit am Wochenende. Der absolut katastrophale Abbau von Personal mit Deadlines, Aufhebungsverträgen und Druck im Unternehmen und baucentern. Wehe Teams ist orange - da kommt auch ein kleiner anwesendheitscheck … im Auto. Alle Abteilungen werden unterschiedlich gemanagt die einen so die anderen so. Urlaubsplanung, Arbeitsmittel ….
Hört auf die Mitarbeiter und guckt nicht aus eurem betrieblichen Range Rover und erzählt allen wie schlecht es der Firma geht. Kommt mal in der Realität an, anstatt von eurem Elfenbeinturm hinunter zu schauen. In Süderbrarup hättet ihr euch das nicht gewagt.
Hat merklich nachgelassen.
Es ist schon hier und da angekommen, dass da etwas im Hintergrund gehörig schief läuft.
Hauptsache den Bienen geht es gut. Bisschen was Pflanzen, bisschen ale in den Fluss kippen. Greenwashing halt, wie überall.
Vielleicht mal ein Lehrgang. Keine Zusatzqualifikation, wenn nicht benötigt. Steuer, IT, Projektmanagement. Tote Hose.
Viel fingerpointing von anderen Abteilungen. Man beginnt etwas, es funktioniert nicht so, Finger auf andere strecken und ihr seid schuld. Niemals sich die eigene Unfähigkeit eingestehen.
Keine Erfahrung.
Wenn die denn mal anwesend wären und sich nicht in absolut sinnlosen Meetings befinden und selbst stöhnend ins Büro kommen. Jahresgespräche sind absolut lächerlich. Bitte nicht nach Gehaltserhöhung fragen, steht nicht auf dem Ablaufplan für das Gespräch. Ja, wann denn dann? Beim Mittagessen? Beim Händewaschen? An der Zapfsäule?
Druck weil die Kommunikation eine Katastrophe ist. Wiederkehrende Ereignisse sind scheinbar nicht vernünftig Planbar und werden jedes Mal wie etwas Neues behandelt.
Absolute Katastrophe. Man sei sehr offen laut Social Media. Die Vorstandsberichte an das Personal sind immer eine absolute Katastrophe. Auch in der Rhetorik.
Passiert wenig. Man rechtfertig und brüstet sich damit, dass der Coronainflationsausgleich weiter gezahlt wird. Da bleibt halt am Ende gar nichts von übrig, aber bitte sehr her. Partys schmeißen, um von den Problemen abzulenken und Zeit zu gewinnen, die Gemüter zu beruhigen.
Das stärke Geschlecht ist bevorzugt. Kompetenzen werden schnell missachtet. Jemand der null Führungseigenschaften hat, leitet wichtige Abteilungen wie in den 70ern. Inklusive Anwesenheitslisten über das Jahr verteilt, wer wann wie Telefondienst hat.
Viele historische Probleme begleiten das Unternehmen und die Digitalisierung und IT sind einfach veraltet, langsam und verkaufen schlagenöl an das Personal.
Die Kantine und das dazugehörige Serviceteam. Das Fahrradleasing-Angebot ist spitze.
Wenig Werschätzung. Einzug des "modernen" Zeitgeistes.
Die Flut an Managern drastisch reduzieren. Weniger Einfluss aus dem Norden zulassen. Leistungen von nicht studierten Arbeitskräften anerkennen und fördern.
Anonym, nicht wertschätzend, teilweise toxisch
Befindet sich im Wandel. Früher gut bis sehr gut. Negativtrend ist zu erkennen.
Standard
Mehrere Anfragen zu verschiedenen Weiterbildungen/Kursen angefragt. Die meisten wurden nicht mal beantwortet, keine wurde genehmigt.
Auch in aktuellen Stellenausschreibungen wird dennoch damit geworben.
Ohne Studium befindet man sich hier im unteren Durchschnitt.
Teilweise fragwürdige Maßnahmen werden durch die eigene Umwelt-Kampagne gefördert.
In der Abteilung gegeben, sonst nicht.
Jüngere werden bevorzugt, vorallem wenn diese vor Konformismus strotzen und studieren bzw. einen Studienabschluss mitbringen.
Direkte Vorgesetzte sind bemüht, auch wenn der Rahmen, in dem sich bewegt werden kann, sehr klein gehalten wird. Weiter oben in der Hierarchie sind die Defizite deutlich größer.
Großraumbüro, schlichte moderne Einrichtung
Variiert - generell okay
Standard
Interessante Aufgaben des eigenen Arbeitsgebietes werden an andere Abteilungen delegiert. Die uninteressanten Aufgaben bleiben übrig.
Arbeitsmittel, Dynamik im Team
Kommunikation hat am Ende sehr nachgelassen.
Mehr auf die Mitarbeiter hören.
2 Tage Homeoffice. Kernarbeitszeit
Keine negativen Erfahrungen
Manchmal nicht transparent genug.
Verbessungswürdig
Neutral
Wenn man den richtig Rolle hat, dann ist es abwechslungsreich.
Es gibt eine Kantine, die stark subventioniert wird seitens des AG. Dies sollte man zu diesen Konditionen beibehalten.
Viele BVs, die zwischen AG und BR beschlossen wurden und vieles steuern und regeln.
Gehalt
Kommunikation auf den verschiedenen Ebenen
Retention Management
Gleichberechtigung/ Diversität
Behandlung langfristig unternehmenszugehöriger AN / ältere Kollegen
Sobald die Zahlen wieder in die richtige Richtung gehen müssen die Gehälter angepasst werden.
Bessere Kommunikation auf allen Ebenen fördern.
Luftaustausch/ Klimatisierung umsetzen.
Auf ältere Kollegen und Kollegen mit längerer Unternehmenszugehörigkeit (ab 5 Jahren)
zugehen und hinterfragen, wie man für diese wichtigen AN das Unternehmen „team“ attraktiver gestalten kann.
Gibt Verbesserungsmöglichkeiten. 40% Homeoffice möglich und kann in Absprache ausgeweitet werden. Wöchentliche Arbeitszeit mit 40h nicht mehr ganz zeitgemäß.
Wenn benötigt wird es gewährt. Hier muss man als AN, aber proaktiv sein.
Gehalt unterer Branchendurchschnitt. Aussagen seitens der Bereichsleitung People & Culture tragen zu keiner Verbesserung der Stimmung bei, sondern sind eher kontraproduktiv.
Dennoch muss auch erwähnt werden, dass einiges gemacht wurde. (Inflationsausgleichsprämien, Sonderzahlung (Corona))
Gehälter müssen in den nächsten Jahren massiv angepasst werden. Jedoch sollte man nicht blauäugig sein und die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und des Landes ignorieren.
Im Image nach außen hin wird viel für das Motto #greenteam getan. Dies müsste jedoch auch innerhalb des Konzern Einzug erhalten.
Die Kollegen halten zusammen, egal wie schwer/ herausfordernd die Zeiten sind.
Jüngeres und studiertes Personal wird leider besser behandelt und gefördert. Hier sollte ein Umdenken erfolgen, alleine auf der Tatsache des demographischen Wandels. Die älteren Kollegen sind zwingend erforderlich für alle Prozesse und es geht nicht ohne sie.
Mit Glück 1-2 Tage Vorort, jedoch meistens in Terminen. Offene Themen bleiben momentan auf der Strecke und werden nicht beantwortet. Dies hängt jedoch an Überlastung des Vorgesetzten, fehlender Vorgesetzten in anderen Bereichen und fehlender Entlastung durch die Bereichsleitung.
Teils stickige Module, da die Nachtkühlung/ Luftaustausch nicht funktioniert. Großraumbüros, die je nach Modul mehr oder weniger besetzt sind. Es wird sich bemüht um Besserungen, läuft jedoch schleppend. Dennoch ein relatives modernes Gebäude, mit kleinen Fehlplanungen.
Schleppend. AG informiert regelmäßig. Jedoch die Kommunikation zwischen Abteilungen ausbaufähig.
Kommunikation mit Vorgesetzten schwierig und eingeschränkt, da selten greifbar/ verfügbar. Wichtige Informationen werden nur schleppend weiter gegeben.
Unterschied zwischen Männern und Frauen leider noch gravierend. Diversität kaum vorhanden. Ausbaufähig und mit richtigen den richtigen Ansetzen auch umsetzbar.
Alles was positiv ist, ist mittlerweile fort.
Achtung Marketing schreibt mit. Man erkennt wo Marketing seine Finger im Spiel
Hat und wo nicht.
Sehr toxisch
Mittlerweile lachhaft
Homeoffice Möglichkeit, mir Kontrolle
Nur der stumpfe und loyale Soldat wird gefördert
War früher besser
Neutral
Katastrophe
Heiß, stickig, stellenweise dreckige Teppiche, laute Großraum Büros
Wenig vorhanden
Neutral
Die Arbeitsmittel und die IT Umgebung macht jede Aufgabe zum Graus.
team SE bietet unglaublich viele Benefits: Ein super modernes Büro, top technische Arbeitsausstattung, Gesundheitsmaßnahmen wie Arbeitsplatzbrille, Massagen oder Impfungen, Kantine für einen geringen oder gar keinen Beitrag, Kaffeevollautomaten, Firmen Fitness, Events, kostenloser Parkplatz, E-Bike-Leasing u.v.m.
Durch die Sparten sind die Aufgaben und Themen sehr umfangreich, es wird nie langweilig. Der Umgang insgesamt ist herzlich und positiv.
Der Weg zu den Fahrstühlen ist nicht barrierefrei.
Sie könnten sich mehr für Diversität einsetzen und Change-Maßnahmen transparenter kommunizieren, damit sich alle angesprochen und abgeholt fühlen.
Atmosphäre, Umgang miteinander, Zusammenhalt, die Kolleginnen und Kollegen, die Versorgung am Arbeitsplatz, die Events.
Prozesse und Entscheidungswege klarer machen. Systeme vereinheitlichen.
insgesamt angenehm, Offenheit und Hilfsbereitschaft bei vielen Kollegen, viele engagierte Leute. In meiner Abteilung wird viel gelacht, es gibt Unmengen an Kuchen und man trifft sich regelmäßig intern, z.B. für Abteilungsfrühstück, Geburtstagsrunden etc.. Es gibt ein Innovationsmanagement, wo Mitarbeiter ihre Ideen zur Verbesserung einreichen und Preise gewinnen können. Schöne Weihnachtsfeier, zwischendurch kleinere Events und ca. einmal im Jahr eine tolle Mottoparty, zu der alle aus der Unternehmensgruppe eingeladen sind.
Ich habe das Gefühl, das Unternehmen wird schlecht geredet. Ich weiß nicht, warum. Ich persönlich finde team SE als Arbeitgeber sehr gut.
in meinem Fall echt gut. Flexible Zeiten, Möglichkeit für Homeoffice ca. 40 % der Arbeitszeit, reicht für mich total aus. Überstunden selten, wenn man sich selbst vernünftig organisieren kann.
viele Mitarbeitende machen Fortbildungen (kann man im Einzelnen auf LinkedIn sehen, und es gibt ein großes Qualifizierungsprogramm für Führungskräfte und viel Förderung und Aktionen für Azubis, Studenten etc.
man hört verschiedenes. Mein Eindruck ist aber positiv. 2023 wurde das Gehalt für alle Azubis angeglichen und erhöht, im 1. Jahr gibt es gleich 1.000 Euro. Das Unternehmen hat für alle Mitarbeiter die Fortzahlung der Inflationsausgleichsprämie ermöglicht, nachdem diese Ende 24 ausgelaufen war.
In weiten Teilen ist der Zusammenhalt beeindruckend. Ausnahmen gibt es natürlich auch.
nichts zu beanstanden
freundlich und unterstützend. Informationsfluss könnte manchmal besser sein.
offene, warme Büros, viel Tageslicht, moderne Ausstattung, viel Design. Verstellbare Schreibtische für alle, man kann stehen. Schöne offene Küchen mit Sitzgelegenheiten auf jeder Etage, Heißgetränke, Wasser, Obst inklusive. Tolles Serviceteam sorgt täglich für Ordnung und Sauberkeit, alles sieht gepflegt aus. Super Kantine, schön ausgestattet, extrem günstiger Preis, leckeres Essen, immer auch vegetarisch, täglich großes Salatbuffet.
hängt vom Einzelfall ab. Kolleginnen und Vorgesetzte sind unterschiedlich zuverlässig und verbindlich, was Informationsfluss und Feedback angeht. Es ist nicht immer leicht, an nötige Infos und Antworten zu kommen, wird von manchen als Holschuld angesehen und geht manchmal im Tagesgeschäft unter. Manchmal ist unklar, wer was zu entscheiden hat.
ich (weiblich) habe mich noch nie benachteiligt gefühlt. Diversität ist als Anspruch im Unternehmen formuliert, Wille zur Umsetzung ansatzweise erkennbar. Hoher Frauenanteil insgesamt, auch auf Bereichsleiter- und Abteilungsleiterebene. Man sieht hier und da mal eine andere Hautfarbe als weiß, es gibt ein paar Schwerbehinderte. In meinem Umfeld wurden in letzter Zeit mehrere Leute Ü50 eingestellt, die Abteilung ist altersmäßig und nach Geschlechtern gut gemischt.
abwechslungsreich mit Gestaltungsfreiraum
Eine gute Arbeitsatmosphäre
Verbesserungsvorschläge wurden bisher immer geschätzt und berücksichtigt.
#nobodyisperfect
Ich wünsche mir eine schnellere und transparentere Unternehmenskommunikation. Wir befinden uns in einer spannenden Phase, welche viele Veränderung mit sich bringt und bei manchen Kollegen für Unsicherheit sowie Ängste sorgt.
#dermenschisteingewohnheitstier
Die Atmosphäre empfinde ich innerhalb meines Bereiches als sehr angenehm, allerdings spüre ich auch die Angespanntheit in anderen Bereichen.
Es gibt Wochen, in denen es eindeutig mehr "Work" gibt und in anderen mehr "Life". Für mich ist das absolut normal und gehört zum Job.
Ohne Arbeit - kein Erfolg :)
Super! Auch übergreifend zur Sparte Energie.
Aufgrund meiner Position erfahre ich viele Themen, bevor die offizielle Kommunikation in der team-Gruppe erfolgt. Einige Themen sollten frühzeitiger kommuniziert werden, damit die Unruhe im Haus nicht so groß wird.
Super abwechslungsreiche Tätigkeiten - kein Tag ist wie der andere. Ich arbeite seit fast einem Jahr für die team-Gruppe und würde mich immer wieder für den Job und den Arbeitgeber entscheiden.
Home Office
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Faire Bezahlung, Wertschätzung
So verdient kununu Geld.