44 von 131 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gebäude, die Lage. Die super Mitarbeiter und einige Teamleiter
Steuerung der DLG / Nur noch Marionetten Geschäftsführung in Deutschland / Der Dänische Mitarbeiter hat mehr Rechte wie der Deutsche / Führungskräfte werden Reihenweise durch DK ausgetauscht
Back to the Roots! Deine Angestellten sind dein Kapital! Jeder ist mal für die Firma den Meter mehr gegangen ohne wenn und aber. Das habt ihr aber kaputt gemacht!
Innerhalb des eigenen Teams in der Regel Top. Allgemeine Stimmung ist leider seit die DLG am Ruder sitzt im Keller!
War mal gut. Aktuell würde ich keinem die TEAM empfehlen! Egal ob Kunde oder Arbeitgeber
Im Grunde alles gegeben für 5 Sterne. Aber die Arbeitslast und Entscheidungen der DLG (Personal "Entlassungen"/Austausch gegen Dänische Kollegen ) für die team dämpfen auch das erheblich...
im normalen Umfang.
Benefits im normalen Umfang vorhanden. Gehalt seit Jahren schwach... Das Geld wird unter sich nur im oberen Management verteilt.
Ist OK
Innerhalb der Teams Super ! Das war es leider auch
Seit der Dänischen Übernahme entlässt mal die erfahrenen Kräfte Unternehmensweit.....
Teamleiter geben meist alles. Aber alles drüber bis zur Geschäftsführung leider ganz schwach seit dem die DLG da ist.... Schade es war so schön
Sehr schön. Der Neubau ist schon Klasse
Leider sehr schlecht. Im Team normal Top
Ist gegeben :-)
Ist OK. Normale Aufgaben. Bzw. kaum machbar seitdem wir nicht mehr "TEAM" sind
Die team SE ist ein Arbeitgeber wie jeder andere auch. Was mir persönlich an meinem Job gefällt, ist, dass wir innerhalb der Abteilung einen sehr guten Zusammenhalt haben; das liegt jetzt allerdings nicht wirklich am Arbeitgeber sondern an den KollegInnen.
Flex Zeit und mobiles Arbeiten sind sehr angenehm
Seitdem die DLG mit im Boot ist, hat sich sehr vieles zum Negativen geändert. Das Leben ist kein Ponyhof, aber dass so viele KollegInnen kündigen, weil sie unzufrieden sind, sollte eigentlich ein deutliches Warnsignal sein. Denn diese Kollegen nehmen unwahrscheinlich viel Wissen mit, wenn sie gehen. Und das scheint niemanden zu interessieren, obwohl es sich extrem bemerkbar macht.
KollegInnen die nicht am Standort Flensburg arbeiten, sondern an einem anderen Standort, bekommen von vielen Benefits die in Flensburg angeboten werden nichts mit, als wären sie Mitarbeiter zweiter Klasse.
Der Zusammenschluss mit der DLG bedeutete das Ende der team-Kultur. Unwahrscheinlich viele KollegInnen haben freiwillig gekündigt, weil sie sich mit den neuen Werten nicht anfreunden konnten. Das sollte dem Vorstand langsam mal zu denken geben.
Der Firmen-Slogan lautete mal "wir sind Team, in allem was wir machen". Mittlerweile müsste es heißen: "toll, ein anderer machts". Wenn man alles mit ein bisschen Humor nimmt, ist es aber nicht so schlecht.
Nach außen besser als nach innen
Durch anteiliges Home-Office und flex-Arbeitszeit gut. Vollzeitkräfte haben eine 39 Stunden Woche
Weiterbildungsmöglichkeiten kenne ich nur vom hörensagen
Gehalt quasi nicht verhandelbar und an der unteren Grenze. Als Benefits gibt's den obligatorischen Obstkorb und Jobbike-Leasing. Die Kantine gibt es nur für KollegInnen, die in Flensburg arbeiten. KollegInnen die an den anderen Standorten beheimatet sind, gucken in die Röhre.
Nicht so gut, wie es sein könnte.
Im großen und ganzen okay. Innerhalb meiner Abteilung alles bestens, es gibt aber natürlich auch KollegInnen, denen würde ich nicht den Rücken zudrehen
Einerseits werden Rentner eingestellt, andererseits werden ältere Kollegen in den Vorruhestand geschickt. Das System habe ich noch nicht ganz durchgeblickt
Innerhalb meiner Abteilung sehr angenehm.
Großraumbüro. Unfassbar laut, es ist fast unmöglich, sich auf die Arbeit zu konzentrieren. Ansonsten ein relativ modernes Ambiente, und die Technik ist auch soweit auf dem aktuellen Stand. Höhenverstellbare Schreibtische, 93-fach verstellbare Stühle, was defekt ist, wird schnellstmöglich ersetzt
Unwichtiges wird sofort kommuniziert, wichtiges dauert etwas länger...
Kann ich aus meiner Position nicht wirklich beurteilen, fakt ist aber, dass die Teppichetage hauptsächlich aus männlichen Kollegen besteht
Schwierig zu beantworten. Ich mache meinen Job mit einer Arbeit, die sich täglich wiederholt und die jetzt nicht wirklich abwechslungsreich ist. Alles hat seinen Rhythmus und Ablauf. Das ist für mich aber auch okay so
Als die team von der dänischen DLG übernommen wurde, hat sich vieles verändert. Einige Entscheidungen wirkten so, als hätte man die deutsche Arbeitsweise und Mentalität nicht vollständig verstanden. In der Folge wurden viele Kolleginnen und Kollegen entlassen und durch dänische Mitarbeitende ersetzt. Menschen, die denselben Aufgabenbereich hatten wie ich, mussten gehen, und auch meine ursprüngliche Tätigkeit durfte ich nicht mehr ausüben.
Ich bin überzeugt, dass ich vor allem dank meines wirklich großartigen Vorgesetzten und meiner fachlichen Neuorientierung im Unternehmen bleiben konnte.
Ehrlich gesagt: Es tat weh mit anzusehen, wie sich die team entwickelt hat und was aus ihr geworden ist.
Meine Jobbeschreibung bzw. Mail‑Signatur in der IT lautete damals „Kaufmännischer Angestellter“. Diejenigen, die "dieses" lesen und verstanden haben, wissen was Zusammenarbeit ist, Ich werde Euch nie vergessen. Ihr ward/seid einfach klasse.
eigentlich würde ich hier schreiben: "haltet eure guten, erfahrenen Kollegen"....
aber, Ihr habt es nicht getan.
Großraumbüro, welches so nicht betitelt werden durfte... Es war einfach nur LAUT.
Es gab theoretisch keine feste Plätze, es sei den man nimmt sich einfach einen.
Ich hätte das team-LOGO mir fast "eintätowieren" lassen ........
Man konnte wirklich sehr gut seine Zeiten Einhalten... war sehr abhängig vom Vorgesetzten.
schwierig
Gehalt war OK, Benefits gab es auch viele, die wirklich gut waren.
Leider mehr "schein" als "sein".
Die "alten" Hasen und die "neuen", die es verstanden haben, habe sehr viel zu einem MEGA Zusammenhalt beigetragen... leider wurden es aufgrund von Eigenkündigungen immer weniger ...
noch viel schwieriger
Mein unmittelbarer Vorgesetzter war wirklich ein sehr Guter !
leider einer der wenigen, der es noch verstanden hat, wie "der Laden läuft".
geile Technik, geile moderne Ideen, aber dass meiste scheiterte immer aufgrund von "Fluktuation" in der Vorgesetzten Ebene,
Innerhalb der Firma leider sehr sehr schlecht ..
schweres Thema
Sehr viele Interessante und abwechslungsreiche Aufgaben, nur schade dass es nie gewürdigt wurde. Meine Motivation lies leider auch sehr stark nach , was irgendwie keinen interessiert hat, schade.
Aktuell nichts.
Entlohnung. Wertschätzung durch Führung. Arbeitsbelastung. Mentalität der dänischen Mutter.
Wertschätzung aller Mitarbeiter. Faire Entlohnung.
Angespannte Arbeitsatmosphäre, hohe Fluktuation, viel Unzufriedenheit, Vorgesetztenverhalten aus meiner Sicht durchwachsen. Transformationveränderungen tragen zusätzlich zur angespannten Situation bei.
Image - insbesondere nach Einstieg der dänischen DLG - ramponiert, jedenfalls in meinem Umfeld.
In meinem Einstellungsgespräch wurde die Flexibilität bzw. Work-Life-Balance deutlich positiver dargestellt, wie sie tatsächlich ist. Gruppenzwänge, knappe Besetzung und eine altertümliche Denkweise in einigen Köpfen regulieren die Möglichkeiten für Urlaub, Überstundenabbau und früheren Dienstschluss deutlich. 40 % Home Office in Ordnung.
Karriere machen kaum möglich, auch hier keine proaktiv Förderung seitens des Arbeitgebers. Ruhig sein und arbeiten ist das Motto, so wirkt es auf mich.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, als ich hörte wie wenig die Personen um mich herum verdienen, war ich sprachlos. Keine Gehaltsstruktur, keine Erhöhung für alle seit Jahren, kein Tarifvertrag, willkürliche Erhöhungen für wenige Personen nach Nasenfaktor, absolut 0 motivierend und nicht zu empfehlen. Betriebsrat erkennt Defizite, ist aus meiner Sicht leider wenig wirkmächtig, auch wenn bemüht. Gehalt kommt pünktlich.
Mittelfeld
Die Zusammenarbeit in meiner Abteilung ist von Strenge und wenig Miteinander geprägt, es wird wenig gelacht und selbst die Urlaubsplanung ist bereits im Vorwege eine Hürde, da Diskussion und Missgunst bereits vorprogrammiert. Auch über die Abteilung hinaus gibt es - bis auf wenige Ausnahmen - im vergleich zu meinen vorherigen Jobs eher wenig Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Gerade in den Managementbereichen begegnet einem nicht selten herablassende Arroganz, selbst eine Begrüssung und der freundliche Umgang mit Reinigungskräften stellt für einige Persien eine Herausforderung darf. Immer neue Gesichter bzw. häufige Wechsel maxhen dies nicht besser.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
Auf der einen Seite wird man weitestgehend in Ruhe gelassen, was durchaus positiv ist, auf der anderen Seite fanden bei mir weder regelmäßige Feedbackgespräche statt, noch wurde sich für eine Gehaltserhöhung eingesetzt.
Technik, Schreibtische und Stühle vernünftig. Die Großraumbüros aus meiner Sicht schlimm. Laut, schlechte Geräuschdämmung, ungemütlich. Klimatisierung nicht vorhanden trotz Neubau, Sparmaßnahmen überall, im Sommer unerträglich warm.
Die Kommunikation zur generellen Geschäftsentwicklung sowie zu den Transformationsprozessen wurde nach massiver Kritik aus den Reihen der Mitarbeiter erweitert, konzentriert sich m. E. allerdings nur auf oberflächliche Thematiken.
Die Gleichberechtigung ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
In der Saison ist die Arbeit für nicht wenige Mitarbeiter durch knappe Besetzung erschlagend, die Arbeit ist in meinem Fall äußert eintönig.
- Starker Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen
- Entscheidungen oft nicht transparent
- Kritik wird nur begrenzt zugelassen
- Kommunikation und Realität passen nicht immer zusammen
- Verunsicherung während Umstrukturierungen
- Ungleich wirkende Gehaltsstruktur
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine tatsächlich gelebte Feedbackkultur sowie eine nachvollziehbare und faire Vergütungsstruktur würden aus meiner Sicht viel zur Arbeitszufriedenheit beitragen.
Die Atmosphäre war oft angespannt und unsicher, besonders nach Umstrukturierungen. Entscheidungen wurden spät oder nur teilweise kommuniziert, während gleichzeitig vermittelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Das zermürbt über die Zeit. Positiv: Der Zusammenhalt im Team hat mir oft geholfen, schwierige Situationen zu überstehen.
Nach vielen Jahren im Unternehmen hatte ich kaum echte Unterstützung oder klare Karrierepfade. Weiterbildungen waren sporadisch, und oft musste ich selbst aktiv werden, um etwas zu lernen. Der informelle Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hat manches abgefedert, aber systematische Förderung habe ich nie erlebt.
Aus meiner Erfahrung wirkte die Vergütung teilweise unfair: Frauen in vergleichbaren Positionen verdienten deutlich weniger.
Das Beste waren für mich die Kolleginnen und Kollegen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und dadurch vieles abfedern können. Ohne diesen Zusammenhalt hätte ich vermutlich nicht so lange durchgehalten
Kritik wurde kaum offen aufgenommen. Offiziell gelebte Feedbackkultur existierte nur auf dem Papier. Viele trauten sich nicht, kritische Themen anzusprechen, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Transparenz fehlte in vielen Bereichen. Vieles wurde hinter verschlossenen Türen entschieden. Für mich war es frustrierend zu erleben, dass die offiziell versprochene offene Kommunikation selten mit der Realität übereinstimmte.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Frauen in vergleichbaren Positionen teilweise deutlich schlechter vergütet wurden. Auch der Umgang mit Vorschlägen oder Meinungen schien nicht immer gleichberechtigt.
Die moderne Ausstattung, die Kantine, das freundliche Miteinander
Die Gehalts-Struktur.
Behandelt und bezahlt die Leistungsträger besser. Das Gießkannen-Prinzip - jeder bekommt etwas vom Kuchen - ist für die, die wirklich etwas leisten, sehr ernüchternd.
Auch auf der Sachbearbeiter-Ebene findet man nur dann gute Mitarbeiter, wenn das Gehalt gut ist.
Trotz viel Arbeit wird gelacht
Da ginge mehr - man arbeitet daran.
Mal gibt es mehr zu tun, mal etwas weniger. In den Hochphasen ist sehr viel "Work" und wenig "Life"
Da fallen Ältere eher durchs Raster. Hier heißt es, verbissen nachhaken, dann geht da auch mal was.
Da ginge mehr. Von Tarif-Verträgen bei gleichartigen Unternehmen kann man hier nur träumen. Jeder verhandelt für sich selbst. Wer nicht fragt und sinnvoll argumentiert, bekommt wenig.
Man agiert vernünftig, aber nicht über-ambitioniert.
Es kommt auf das Team an.
Man hat verstanden, dass man auf die Erfahrung der Älteren nur schwer verzichten kann. Ein Weiterarbeiten nach Renten-Eintritt ist nicht unerwünscht.
Abhängig vom Vorgesetzten. Ich habe einen guten Vorgesetzten, der das Wort TEAM groß schreibt.
Großraumbüro - das ist gewöhnungsbedürftig. Mobiles Arbeiten ist teilweise möglich.
Die Unternehmenskommunikation ist offener als in vielen anderen Unternehmen
Naja, die Führungskräfte sind überwiegend männlich...
Mein Aufgabenbereich ist fordernd und immer wieder neu. Das macht mir Spaß.
Innerhalb des Teams eine gute und solide Arbeitsatmosphäre. Teamübergreifend wird es zunehmend schlechter
Ich denke es bröckelt
Habe ich als ganz ok wahrgenommen
Eher schlecht außer man kennt wen, der wen kennt und so weiter
Gehalt stagniert seit mittlerweile mehreren Jahren ohne Aussicht auf Veränderung. 2026 ist ebenfalls keine Gehaltsanpassung eingeplant und angestrebt. Mittlerweile verdient man „draußen“ oftmals deutlich mehr mit den selben to do‘s
Nach außen immer top und tatsächlich eher „stets bemüht“
Steht und fällt mit der Abteilung
Ebenfalls abteilungsabhängig
Steht und fällt wieder mal mit dem Teamlead… in meinem Fall sehr gut
Solide Großraumbüros mit solider Grundausstattung
Eher schlecht und durch Fehlinformationen oder zu voreilige kommunizierte Informationen demotivierend
Hier wieder abhängig von der Abteilung
Leider immer wiederkehrende Probleme und kaum Bereitschaft auf Fehlern zu lernen. Dies zieht sich durch viele Ebenen in der Hierarchie
team stand immer für eine besondere Wertekultur, die auch in der Vergangenheit sehr gelebt wurde. Aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen Lage, ist dies sehr rückläufig geworden. Ich denke man kann hier sehr viele Branchen zugrunde legen, es herrscht in der Wirtschaft eine allgemeine Unruhe - auch bei team. Die mangelnde Kommunikation seitens der Vorgesetzten macht diese Unruhe nicht besser. Sie lässt eher Raum für Spekulationen.
Vieles wird nun auf Konzernebene mit der Brechstange verändert, anstatt schon in der Vergangenheit step by step Veränderungen herbei zu führen. Viele langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen, das Know-How ist nur leider nicht ersetzbar. Man sollte sich hierbei einfach noch einmal darauf besinnen, dass das Personal das größte Gut eines Unternehmens ist.
Gutes Personal halten - die Spreu vom Weizen trennen.
In den Baucentern noch sehr gut. Sie stehen an der Front, sind der direkte Bezug zum Kunden. Aber man merkt das viel geredet wird.
Und es ist sehr schade zu sehen, das auf jede negative Bewertung hier, sofort etwas positives kommt. Es ist sehr auffällig und wirkt gesteuert.
Ja es wird etwas getan. Dies bevorzugt für Social-Media. Da ist noch seeeeehr viel Luft nach oben
Schwierig. Je unruhiger es wird, desto schwieriger wird auch der Zusammenhalt. Jeder kämpft um seine Daseins-Berechtigung. Der „team-Gedanke“ rückt dadurch bei einigen in den Hintergrund
Grundsätzlich gut, ich denke man kann da keinen Vorwurf machen. Ihm sind genauso die Hände gebunden
Moderne Arbeitsmaterialien, Laptop, Smartphone, Headset, 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische. Auch das Gebäude ist sehr modern, wenn auch nicht perfekt geplant, Was nützt mir das modernste Equipment, wenn die bodentiefen Fenster, derart die Sonne hereinlassen (da nur Vorhänge vorhanden sind). Im Sommer ist das schon eine Herausforderung bei subtropischen Temperaturen im Büro.
Die Kommunikation ist seit einiger Zeit sehr schwierig. Die Vorgesetzten stehen momentan arg unter Druck, man spürt das im Hintergrund scheinbar etwas brodelt.
Es gibt in regelmäßigen Abständen Live-Vorstandsberichte. Hier wünschte ich mir, das arg an der Rhetorik gearbeitet wird
Wer gut verhandelt - wird auch gut bezahlt.
Es gibt mittlerweile auch mehr Frauen in Führungspositionen - dennoch zu wenig
Wer sich Arbeit sucht findet welche - Projekte gibt es genug
In einem großen Konzern immer abhängig von der Sparte oder dem Team. Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als sehr positiv und inspirierend. Es herrscht eine Du-Kultur - auch beim Vorstand. Der Vorstand wirkt sehr nahbar und versucht die Mitarbeiter bei aktuellen Themen abzuholen.
Extern gut - intern habe ich den Eindruck, dass viele Mitarbeiter sich in den letzten Jahren nicht mitgenommen gefühlt haben. Der Konzern ist stark gewachsen, weshalb aktuell die Prozesse optimiert und angepasst werden - ich denke, man muss sich als Mitarbeiter auf gewisse Veränderungen einlassen, damit Verbesserung folgen kann.
Je nach Sparte unterschiedliche Möglichkeiten - im Verwaltungsbereich viele flexible Möglichkeiten.
Zuverlässiger Arbeitgeber, diverse Sozialleistungen sowie solides Gehalt
Diverse nachhaltige Projekte, die man über das Intranet verfolgen kann.
Sehr stark!
Wertschätzender Umgang mit älteren Kollegen - Vielfalt wird hier meiner Meinung nach gelebt.
Sehr offene Führungskultur auf Augenhöhe
Sehr gute technische Ausstattung, ergonomische Tische und Stühle, modernes Gebäude, Rückzugsmöglichkeiten, moderne "Kücheninseln" pro Etage
Die Kommunikation in meinem Team ist offen, angenehm und wertschätzend.
Der gesamte Verwaltungsbereich wirkt auf mich sehr modern. Aktuell sind noch viele Führungspositionen durch Männer besetzt - ich habe den Eindruck, dass daran gearbeitet wird.
Gerechte Aufteilung von Arbeitsaufgaben und Spielraum für eigene Ideen oder Verbesserungsvorschläge
Wie gehen mit dem Trend - HO-Möglichkeit, Reichhaltige und einfallsreiche Kantine, Corporate Benefits, flexible Arbeitszeiten, Förderung kompetenter Talente, Bike-Leasing, Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsfeiern, team-Party, sparten- und standortübergreifende Entwicklungsmöglichkeiten, Berührungspunkte mit Standorten in Gesamtdeutschland, Offenes Raumkonzept, Regelmäßige Vorstandskommunikationen, Sichtbarkeit als starke Unternehmensgruppe, gute moderne technische Ausstattung, Reichhaltiges Tee- und Kaffeeangebot, Eis im Sommer, Tägliches Obst, Willkommensbox für neue Angestellte, Innovationsmanagement, Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Mitarbeiterparkplatz, Charger für E-Autos, Pflanzenservice, Massageangebot, Grippeimpfung. War das schon alles?
Aktive gegenseitige Kommunikation, innerhalb der Bereiche, Sparten, spartenübergreifend und gruppenweit.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn was nicht passt, kann man dies ansprechen. Immer mutig sein.
Derzeit finde ich es extrem schade, dass Kritik in öffentlichen Foren geäußert wird, anstatt dies intern (Führungskräfte oder Kollegen mit Netzwerk) mitzuteilen. Veränderung sollte immer auf gegenseitige Ehrlichkeit und Vertrauen beruhen.
Allgemeine WLB ist gegeben und jede/r darf entscheiden, wie viel Arbeit worein gesteckt wird oder wie die Arbeit aufgeteilt wird. Ich bin eher dabei: Wenn Du Spaß an dem hast, was Du tust, ist es keine Arbeit mehr. Wenn dies nicht der Fall ist, dann sollte man vielleicht über einen Wechsel nachdenken? Immer nur jaulen hilft zumindest niemandem :)
Ich bin froh, über die Erfahrungen, die ich bei team mache, spreche aber auch an, wenn ich an Themen interessiert bin und mein Spektrum erweitern will. Bisher wurde ich immer unterstützt, nicht unbedingt unmittelbar danach, aber in absehbarer Zeit.
Hat man selbst im Griff!! :)
Hier gibt es keine Besonderheiten. Es werden sowohl junge als auch ältere Kollegen gleich und fair behandelt - warum auch nicht?
Geiles Team, kompetente und interessierte Vorgesetzte, spannende Themen, freundliche Kollegen, abwechslungsreiche Kantine, coole Veranstaltungen
Wann ist Kommunikation schon perfekt und wann fühlt sich jede/r der 5000 MA abgeholt? Ein Bestreben zur Verbesserung ist zu sehen!
So verdient kununu Geld.