60 von 126 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aktuell nichts.
Entlohnung. Wertschätzung durch Führung. Arbeitsbelastung. Mentalität der dänischen Mutter.
Wertschätzung aller Mitarbeiter. Faire Entlohnung.
Angespannte Arbeitsatmosphäre, hohe Fluktuation, viel Unzufriedenheit, Vorgesetztenverhalten aus meiner Sicht durchwachsen. Transformationveränderungen tragen zusätzlich zur angespannten Situation bei.
Image - insbesondere nach Einstieg der dänischen DLG - ramponiert, jedenfalls in meinem Umfeld.
In meinem Einstellungsgespräch wurde die Flexibilität bzw. Work-Life-Balance deutlich positiver dargestellt, wie sie tatsächlich ist. Gruppenzwänge, knappe Besetzung und eine altertümliche Denkweise in einigen Köpfen regulieren die Möglichkeiten für Urlaub, Überstundenabbau und früheren Dienstschluss deutlich. 40 % Home Office in Ordnung.
Karriere machen kaum möglich, auch hier keine proaktiv Förderung seitens des Arbeitgebers. Ruhig sein und arbeiten ist das Motto, so wirkt es auf mich.
Unterdurchschnittliche Bezahlung, als ich hörte wie wenig die Personen um mich herum verdienen, war ich sprachlos. Keine Gehaltsstruktur, keine Erhöhung für alle seit Jahren, kein Tarifvertrag, willkürliche Erhöhungen für wenige Personen nach Nasenfaktor, absolut 0 motivierend und nicht zu empfehlen. Betriebsrat erkennt Defizite, ist aus meiner Sicht leider wenig wirkmächtig, auch wenn bemüht. Gehalt kommt pünktlich.
Mittelfeld
Die Zusammenarbeit in meiner Abteilung ist von Strenge und wenig Miteinander geprägt, es wird wenig gelacht und selbst die Urlaubsplanung ist bereits im Vorwege eine Hürde, da Diskussion und Missgunst bereits vorprogrammiert. Auch über die Abteilung hinaus gibt es - bis auf wenige Ausnahmen - im vergleich zu meinen vorherigen Jobs eher wenig Zusammenhalt und Hilfsbereitschaft. Gerade in den Managementbereichen begegnet einem nicht selten herablassende Arroganz, selbst eine Begrüssung und der freundliche Umgang mit Reinigungskräften stellt für einige Persien eine Herausforderung darf. Immer neue Gesichter bzw. häufige Wechsel maxhen dies nicht besser.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
Auf der einen Seite wird man weitestgehend in Ruhe gelassen, was durchaus positiv ist, auf der anderen Seite fanden bei mir weder regelmäßige Feedbackgespräche statt, noch wurde sich für eine Gehaltserhöhung eingesetzt.
Technik, Schreibtische und Stühle vernünftig. Die Großraumbüros aus meiner Sicht schlimm. Laut, schlechte Geräuschdämmung, ungemütlich. Klimatisierung nicht vorhanden trotz Neubau, Sparmaßnahmen überall, im Sommer unerträglich warm.
Die Kommunikation zur generellen Geschäftsentwicklung sowie zu den Transformationsprozessen wurde nach massiver Kritik aus den Reihen der Mitarbeiter erweitert, konzentriert sich m. E. allerdings nur auf oberflächliche Thematiken.
Die Gleichberechtigung ist - soweit ich es mitbekommen habe - in Ordnung.
In der Saison ist die Arbeit für nicht wenige Mitarbeiter durch knappe Besetzung erschlagend, die Arbeit ist in meinem Fall äußert eintönig.
- Starker Zusammenhalt unter vielen Kolleginnen und Kollegen
- Entscheidungen oft nicht transparent
- Kritik wird nur begrenzt zugelassen
- Kommunikation und Realität passen nicht immer zusammen
- Verunsicherung während Umstrukturierungen
- Ungleich wirkende Gehaltsstruktur
Mehr Transparenz bei Entscheidungen, eine tatsächlich gelebte Feedbackkultur sowie eine nachvollziehbare und faire Vergütungsstruktur würden aus meiner Sicht viel zur Arbeitszufriedenheit beitragen.
Die Atmosphäre war oft angespannt und unsicher, besonders nach Umstrukturierungen. Entscheidungen wurden spät oder nur teilweise kommuniziert, während gleichzeitig vermittelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Das zermürbt über die Zeit. Positiv: Der Zusammenhalt im Team hat mir oft geholfen, schwierige Situationen zu überstehen.
Nach vielen Jahren im Unternehmen hatte ich kaum echte Unterstützung oder klare Karrierepfade. Weiterbildungen waren sporadisch, und oft musste ich selbst aktiv werden, um etwas zu lernen. Der informelle Austausch mit Kolleginnen und Kollegen hat manches abgefedert, aber systematische Förderung habe ich nie erlebt.
Aus meiner Erfahrung wirkte die Vergütung teilweise unfair: Frauen in vergleichbaren Positionen verdienten deutlich weniger.
Das Beste waren für mich die Kolleginnen und Kollegen. Wir haben uns gegenseitig unterstützt und dadurch vieles abfedern können. Ohne diesen Zusammenhalt hätte ich vermutlich nicht so lange durchgehalten
Kritik wurde kaum offen aufgenommen. Offiziell gelebte Feedbackkultur existierte nur auf dem Papier. Viele trauten sich nicht, kritische Themen anzusprechen, aus Angst vor negativen Konsequenzen.
Transparenz fehlte in vielen Bereichen. Vieles wurde hinter verschlossenen Türen entschieden. Für mich war es frustrierend zu erleben, dass die offiziell versprochene offene Kommunikation selten mit der Realität übereinstimmte.
Ich habe den Eindruck gewonnen, dass Frauen in vergleichbaren Positionen teilweise deutlich schlechter vergütet wurden. Auch der Umgang mit Vorschlägen oder Meinungen schien nicht immer gleichberechtigt.
Die moderne Ausstattung, die Kantine, das freundliche Miteinander
Die Gehalts-Struktur.
Behandelt und bezahlt die Leistungsträger besser. Das Gießkannen-Prinzip - jeder bekommt etwas vom Kuchen - ist für die, die wirklich etwas leisten, sehr ernüchternd.
Auch auf der Sachbearbeiter-Ebene findet man nur dann gute Mitarbeiter, wenn das Gehalt gut ist.
Trotz viel Arbeit wird gelacht
Da ginge mehr - man arbeitet daran.
Mal gibt es mehr zu tun, mal etwas weniger. In den Hochphasen ist sehr viel "Work" und wenig "Life"
Da fallen Ältere eher durchs Raster. Hier heißt es, verbissen nachhaken, dann geht da auch mal was.
Da ginge mehr. Von Tarif-Verträgen bei gleichartigen Unternehmen kann man hier nur träumen. Jeder verhandelt für sich selbst. Wer nicht fragt und sinnvoll argumentiert, bekommt wenig.
Man agiert vernünftig, aber nicht über-ambitioniert.
Es kommt auf das Team an.
Man hat verstanden, dass man auf die Erfahrung der Älteren nur schwer verzichten kann. Ein Weiterarbeiten nach Renten-Eintritt ist nicht unerwünscht.
Abhängig vom Vorgesetzten. Ich habe einen guten Vorgesetzten, der das Wort TEAM groß schreibt.
Großraumbüro - das ist gewöhnungsbedürftig. Mobiles Arbeiten ist teilweise möglich.
Die Unternehmenskommunikation ist offener als in vielen anderen Unternehmen
Naja, die Führungskräfte sind überwiegend männlich...
Mein Aufgabenbereich ist fordernd und immer wieder neu. Das macht mir Spaß.
Den Willen zur Verbesserung
Die schlechte, unangemessene Bezahlung.
Kompetente Mitarbeiter besser bezahlen und keine Almosen an alle ausschütten.
Passt nicht zur Aufgabe / Leistung
Alles wirklich alles schwindet seit es Flensburg als Standort gibt. Die DNA des Unternehmens hat sich komplett aufgelöst.
Keine Selbstreflexion. Man ist sich der Schuld nicht bewusst. Mitarbeiter können ihre eigene Rolle im Unternehmen nicht beschrieben und identifizieren.
Geht in euch. Guckt was ihr auf dem Weg hierhin verloren habt. In süderbrarup hätte niemand so herablassend gehandelt.
--> Modere Büroräume die super ausgestattet sind. Hier macht das arbeiten Spaß
--> Möglichkeiten in Projekten zuarbeiten und viele Interesse Aufgabe
--> Klare Zielsetzungen und Projekte
--> Fokus auf sich und nicht auf die Mutter
--> Strukturen Entschlacken
Tolle Räumlichkeiten und wunderbare Hardware
Flexible Arbeitszeiten
Tolle Kollegen und man hilft sich.
... mittlerweile muss ich überlegen... Ich war mal Fan von team, aber mir ist die Freude nun nach vielen, vielen Jahren verflogen.
Hauptsache die dlg ist glücklich... Das scheint nur noch das einzige zu sein, was man anstrebt... Ey, Ihr habt solche Macher, solche Könner und solche fähigen Leute bei team!!! Ja, wir sind team, nicht die dlg! Aber das ist alles zweitrangig geworden! die dlg, DAS ist unser größter Schatz! Nicht dass die Dänen noch böse werden mit dem kleinen Schuljungen team und ihn ausschimpfen. SO FÜHLT ES SICH AN! Wir sind so ein wichtiger Teil des Erfolges der Dänen und in der Kommunikation sind wir es nicht mal mehr Wert, dass man jemanden aus dem deutschen team dabei hat und auf deutsch kommuniziert und nur noch alles auf englisch ist?! Merkt ihr eigentlich, in welches Licht man gerückt wird? Wir dürfen abliefern, aber Mitreden dann bitte nicht.. Ich habe team mal als etwas Großes gesehen, aber leider geht es nun in eine unschöne Richtung. team hat mir sehr viel gegeben... Ja, ich bin traurig, ja ich bin sauer. Warum? Weil man dieses tolle Unternehmen so ausbluten lässt und gleichzeitig blutet auch mein Herz aus. Ich habe so viel Herzblut und Liebe in diesen Laden gesteckt und muss nun mit Tränen in den Augen zusehen, wie es sich zum negativen verändert..
Liebe team SE,
BITTE , BITTE wacht auf! Es ist mehr als nur dlg und B. Cons. ! Hört Euch mal die Baucenter an! Bitte sprecht mit den normalen Verkäufern, den Teamleitern den Standortleitern! Hört auf Dinge schön zu reden. Wir sind nicht blind!
EDV aus 1970?
Mitarbeiterrestaurant
Bezahlung
bessere Bezahlung / ungerechte Behandlung der Mitarbeiter vermeiden / junges Personal vorziehen
Alles
Nichts
Keine
Wie gehen mit dem Trend - HO-Möglichkeit, Reichhaltige und einfallsreiche Kantine, Corporate Benefits, flexible Arbeitszeiten, Förderung kompetenter Talente, Bike-Leasing, Weihnachtsgeschenke, Weihnachtsfeiern, team-Party, sparten- und standortübergreifende Entwicklungsmöglichkeiten, Berührungspunkte mit Standorten in Gesamtdeutschland, Offenes Raumkonzept, Regelmäßige Vorstandskommunikationen, Sichtbarkeit als starke Unternehmensgruppe, gute moderne technische Ausstattung, Reichhaltiges Tee- und Kaffeeangebot, Eis im Sommer, Tägliches Obst, Willkommensbox für neue Angestellte, Innovationsmanagement, Betriebliche Altersvorsorge, Vermögenswirksame Leistungen, Mitarbeiterparkplatz, Charger für E-Autos, Pflanzenservice, Massageangebot, Grippeimpfung. War das schon alles?
Aktive gegenseitige Kommunikation, innerhalb der Bereiche, Sparten, spartenübergreifend und gruppenweit.
Jeder ist seines Glückes Schmied. Wenn was nicht passt, kann man dies ansprechen. Immer mutig sein.
Derzeit finde ich es extrem schade, dass Kritik in öffentlichen Foren geäußert wird, anstatt dies intern (Führungskräfte oder Kollegen mit Netzwerk) mitzuteilen. Veränderung sollte immer auf gegenseitige Ehrlichkeit und Vertrauen beruhen.
Allgemeine WLB ist gegeben und jede/r darf entscheiden, wie viel Arbeit worein gesteckt wird oder wie die Arbeit aufgeteilt wird. Ich bin eher dabei: Wenn Du Spaß an dem hast, was Du tust, ist es keine Arbeit mehr. Wenn dies nicht der Fall ist, dann sollte man vielleicht über einen Wechsel nachdenken? Immer nur jaulen hilft zumindest niemandem :)
Ich bin froh, über die Erfahrungen, die ich bei team mache, spreche aber auch an, wenn ich an Themen interessiert bin und mein Spektrum erweitern will. Bisher wurde ich immer unterstützt, nicht unbedingt unmittelbar danach, aber in absehbarer Zeit.
Hat man selbst im Griff!! :)
Hier gibt es keine Besonderheiten. Es werden sowohl junge als auch ältere Kollegen gleich und fair behandelt - warum auch nicht?
Geiles Team, kompetente und interessierte Vorgesetzte, spannende Themen, freundliche Kollegen, abwechslungsreiche Kantine, coole Veranstaltungen
Wann ist Kommunikation schon perfekt und wann fühlt sich jede/r der 5000 MA abgeholt? Ein Bestreben zur Verbesserung ist zu sehen!
So verdient kununu Geld.