63 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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63 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Schichtplanung berücksichtigt überhaupt nicht, wann man am letzten Festivaltag los muss, auch wenn einem am Anfang zugesichert wurde, dass das klappt. Pausen sind non-existent und es wird verlangt, dass man sich ausstempelt um auf die Toilette zu gehen. Teilweise 12 Stunden und nicht eine Pause, dann gibt es noch Ärger, wenn man mal sitzt, wenn nix los ist.
Spaß am Tresen, der Job macht Spaß
Bezahlung und das Miteinander
Austausch einiger Management Positionen oder Fortbildung über Mitarbeiterführung!
Ist soweit ok. Man hat Spaß, da die Veranstaltungen in der Regel gute Laune bringen.
Als Mini Jobber suche ich mir meine Arbeitstage selbst aus, die Arbeitszeit an dem Tag jedoch nicht.
Wer in den richtigen hintern krabbelt kann auch zum Barchef aufsteigen... und so weiter
Mindestlohn + Trinkgeld.
Es gibt andere Firmen in der Branche, die zahlen immerhin Feiertagszulage.
ist auch ok
Man sitzt halt im selben Boot und arbeitet zusammen.
Ist wie mit allen anderen
Das Management meint wirklich etwas besseres zu sein. Der Blick von oben herab auf den Angestellten ist mehr als offensichtlich.
Es gibt Vorgesetzte die reden sehr deutlich hinter dem Rücken, andere sind so arrogant die laufen an einem Vorbei und würdigen einem keinen Blick.
Alle sollten einen Kurs für Vorgesetztenverhalten belegen.
ist schon in ordnung
Ist schlecht. Das Management kocht ihr eigenes Süppchen, und nur ausgewählte bekommen Informationen.
Manche sind Gleicher als andere.. das fängt bei der Einteilunf der Arbeitstage und Arbeitsplätze an und hört bei anderen Kleinigkeiten auf.
Aufgabe ganz cool, da man doch meistens einiges von der Veranstaltungen mitbekommt.
man bekommt recht viel von den Veranstaltungen mit, das ist das einzige, wieso vermutlich viele hier arbeiten.
Die Chefin läuft rum und beobachtet die Mitarbeiter. Sollte jemand mal gerade nicht aufpassen, kriegt derjenige Ärger. Kurz mal aufs Handy gucken wird hier nicht gern gesehen, da wird einem das handy direkt vor den kopf geknallt . Aber wenn man früher starten soll oder länger machen soll, dann ist man wieder gut. Orga in der Sporthalle ist furchtbar, da läuft es auf der Trabrennbahn definitiv besser. Mehr als Mindestlohn ist nicht drin, manchmal muss man auch dem Trinkgeld hinterher laufen
man bekommt viele unterschiedliche Events und Konzerte mit
Immer angespannt es sei denn man ist einem coolen Team gelandet
Immer ein Chaos. Die Orga auf den Veranstaltungen funktioniert grundsätzlich nicht.
Es wird hin und her getauscht und entweder stehen sich alle im Weg oder man weiss nicht was man zuerst und zuletzt machen muss
gerade mal Mindestlohn - überall anders bekommt man mehr
Das Team, flexible Arbeitszeiten. Nichts was man nicht wo anders mit besseren Bedingungen auch findet.
Orga bei Festivals, sehr unterirdisch. Wohlbefinden der Mitarbeiter interessiert keinen. Viel zu lange Schichten zu miesen Bedingungen. Dieses unterirdische in die Verkaufsfläche klettern oder über den Tresen klettern habe ich so auch noch nicht erlebt.
Vielleicht an der Sozialkompetenz den Mitarbeitern gegenüber arbeiten! Und das hat nichts mit "in der Gastro herrscht mal ein rauer Ton" zu tun. Damit kann ich umgehen, aber wenn man sich so aufführt, hat das damit nichts zu tun.
Wie mir mein jetziger Arbeitgeber zeigt, Wertschätzung, bei Festivals mit über 10 Std. Einsätzen Mindestlohn auf 16€/Std angezogen. Vernünftiger Umgangston, kein Druck in den Tresen selbst. Sonnenschutz an den Tresen, heißt 10 Stunden bei 35 Grad? Kein Problem. Da rockt man über 10 Stunden locker flockig mit einem lächeln. Hier leider nicht.
Ganz viel Luft nach oben in dieser Firma.
Die Konzerte/ Open Airs liefen weitestgehend super, was dem Barchef und dem Team geschuldet ist. Selbst auf den Festivals war das Team super, manchmal etwas überfordert aber ansonsten gut.
Dies war mein Einstieg in die Gastro-Eventbranche, das man auf einem Festival, Tresen mitten in die Sonne stellt, die absolut 0 Schatten bieten und man dort Stunden in der knallenden Sonne arbeitet, dachte ich zu dem Zeitpunkt noch, sei normal. Heute weiß ich es geht besser. Aber wenn die Mitarbeiter sowieso "egal" sind, kann man das ja so machen.
Hört sich besser an, als es tatsächlich ist. Über den Geschäftsführer findet man die tollsten Berichte, aber ohne sein Team, was er so gut behandelt, wäre die Firma auch nichts. Und diese Wertschätzung fehlt einfach. Aber irgendwer findet sich ja immer.
Da ich auf GFB-Basis angestellt war und mir die Events so aussuchen konnte, wie es mir passt. Ist das schon sehr flexibel und entspannt. Wohl das beste an diesem Job. Arbeitszeiten an sich, manchmal Grenzwertig.
Ich selbst wollte keine Fortbildung o.Ä. Zwecks Barchef haben. Aber diese Möglichkeit gibt es.
Unter Kollegen ist mir nichts negatives aufgefallen.
Kann ich auch nicht beurteilen, viele "ältere" Kollegen habe ich nicht wahrgenommen, aber wie soll man das in dieser Firma auch im Alter mitmachen.
Bis zu diesem Festival wusste ich gar nicht wer der Vorgesetzte bzw. Geschäftsführer eigentlich ist, das sollte sich dann ändern.
Gerade aus der Dusche gekommen rief das Orga-Team an ob ich 2 Stunden eher starten könnte, also sofort. Ja klar, mein Kram weg gebracht, Creme geschnappt und los.
Am Tresen angekommen, ein super Barchef der mich empfangen hat und meinte creme dich erstmal an, trink viel über die Schicht, hier wirds stressig aber nicht aus der Ruhe bringen lassen. Eingecremt, nicht extra lang. Aber wenn man es nicht hinbekommt Tresen mit minimalem Sonnenschutz zu stellen, ist das wohl ein muss! Plötzlich kommt der super nette Geschäftsführer und pault mich an, ob ich denn langsam mal an die Kasse möchte oder wie lange ich mich noch eincremen will. In einem Ton, unterste Schublade. Wow, der dank das man eher anfängt weil viele vorzeitig abgebrochen haben. Da war mir schon klar das ich kündigen werde. Ich habe es nicht nötig für respektlose Arbeitgeber zu arbeiten die es nicht schätzen das man sich für Mindestlohn aufm Festival ein Bein ausreißt. Und weil man das alles so super plant, habe ich dann mit einem Sonnenstich, meinen Einsatz auch frühzeitig beendet.
Tresen in der prallen Sonne, wo man Stunden arbeitet. Für das Crew-Camp die Anweisung bitte keine Sonnenschirme etc. aus Platzgründen mitbringen (Hauptsache die höheren Mitarbeiter schlafen in Containern) Als kleine Tresenkraft hast du dann die Wahl im eigenen aufgeheizten Zelt zu verweilen, in der Prallen Sonne oder im genau so warmen Crew-Zelt. Die Verpflegung (Essen Trinken) war super.
Die Kommunikation lief immer Reibungslos, auf das Orga-Team konnte man bei offenen Fragen immer zukommen und hat Hilfe erhalten, Kommunikation im Tresen selbst war auch meist super. Außer wenn man keinen Überblick hat und man nach 10 Stunden immer noch keine Pause hatte, weil man die Pausen anderer Mitarbeiter (noch nicht) verplant hat.
Mindestlohn der pünktlich gezahlt wird. Das wars dann auch. Mindestlohn ist bei den meisten Firmen dieser Branche normal, das ist auch okay. Wenn man nicht so verheizt werden würde.
Ich hatte sowieso keine Lust mehr mir irgendwas auf diesem Festival anzusehen aber das einem direkt das Band abgeschnitten wird, sagt auch alles. Getränke die nicht mehr verkauft werden, werden weg gekippt statt es den Mitarbeitern anzubieten. All das, weiß ich jetzt, ist nicht normal und läuft in anderen Firmen wesentlich besser.
Kann ich nicht beurteilen
Ich war nur im Verkauf, bei jeder Veranstaltung. Könnte man auch anders gestalten aber die alteingesessenen machen natürlich AFG/Zapfe oder Longdrinks.
Ich merke, dass meine Arbeit anerkannt wird, weil nicht mit Lob gespart wird.
Ich habe leider viel schlechtes über die Firma gehört und kann manche Punkte nachvollziehen. Dennoch habe ich das Gefühl, dass viele Leute nur die negativen Vorfälle, die sie auf der Arbeit erlebt haben, erzählen und positive Ereignisse nicht nennen, wodurch ein verzerrtes Bild vom Job vermittelt werden könnte.
Dadurch dass ich selbst entscheiden kann, wann ich arbeiten möchte und an keine Mindeststundenanzahl im Monat gebunden bin, lässt sich der Job für mich super mit meinem Studium vereinbaren.
Soweit ich weiß, können wir MitarbeiterInnen nur zu BarchefInnen aufsteigen, wenn die Vorgesetzten oder andere BarchefInnen uns für diese Position vorschlagen. Andere Aufstiegschancen sind mir persönlich nicht bekannt.
Das Gehalt ist pünktlich auf meinem Konto, dennoch finde ich, dass das Gehalt höher sein könnte bzw. das uns MitarbeiterInnen mehr Vorteile geboten werden könnte, wie zum Beispiel die Bereitstellung von kleinen Snacks.
Ich finde, dass Nachhaltigkeit eine Rolle bei dem Job spielt und berücksichtigt wird.
Ich habe bis jetzt immer mit lieben KollegInnen zusammengearbeitet.
Ich finde, dass ältere MitarbeiterInnen genauso eingesetzt werden wie jüngere.
Oftmals kann ich Entscheidungen der Vorgesetzten nicht nachvollziehen.
Ich empfinde die Arbeitsbedingungen als angenehm.
Die Arbeitszeiten werden ungefähr eine Woche vorher veröffentlicht - also meiner Meinung nach weit genug im Voraus, um sich darauf einstellen zu können. Allerdings fänd ich es schön, wenn nicht nur der Arbeitsbeginn, sondern auch ein voraussichtliches Arbeitsende im Voraus bekannt gegeben werden würde.
Meiner Meinung nach sind alle MitarbeiterInnen gleichberechtigt.
Bis jetzt sind meine Aufgabenwünschen immer umgesetzt worden.
- Flexibilität (Möglichkeit selbst zu entscheiden, an welchen Events man arbeiten möchte)
- immer Getränke (Wasser und Apfelschorle) zur Verfügung
- auf Wünsche und Fragen wird in der Regel immer eingegangen
- Arbeitsklima am Tresen in der Regel gut
- Arbeitsverträge müssen zu jeder Schicht ausgedruckt und unterschrieben mitgebracht werden (digital nicht möglich)
- keine kostenlosen Parkplätze vorhanden
- keine Vorabinfo über Länge der Schicht
Tolle Vorgesetzte gute Kommunikation
Die Bewerbungen für die jobs, da man teilweise Monate nichts mehr bekommt
Freie Auswahl der Arbeitstage.
Es sind keine kostenfreien Parkplätze vorhanden.
Verträge können nicht digital eingereicht werden.
Keine vorab Kommunikation über die Länge und Position der geplanten Schicht.
Startzeiten sind nicht in der App einsehbar.
Es sind keine Pausenräume vorhanden.
Auf einzelne Wünsche wird eingegangen; sehr gute Kommunikation, lockere Atmosphäre
Kann ich nicht viel zu sagen
Die meisten Chefs sind nett und freundlich. Einige müssen daran noch pfeilen.
Es gibt viele Veranstaltungen
So verdient kununu Geld.