91 von 234 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
91 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegenzusammenhalt
- Image
- Arbeitsplatzgestaltung mit höhenverstellbaren Tische etc.
- Benefits wie frisches Obst und kostenlose Getränke (Wasser, Kaffee, Saft)
- mehr Fokus auf die Work-Life Balance (z.B. Flexible Home-Office Regelung) was Firmen weit auch akzeptiert wird, ohne dass man immer das Gefühl haben muss man wird schräg angesehen oder es entsteht der Eindruck, man arbeitet zu wenig
Nette, meist junge Kollegen. Freundschaftlicher und kollegialer Umgang.
Bekanntes Produkt und einer der größten Arbeitgeber in der Umgebung
Je nach Abteilung ist die Arbeitsauslastung sehr hoch. Außer im Vertrieb und Support (was wegen Kundenbetreuung am Telefon in der Natur der Sache liegt) gibt es flexible Arbeitszeiten. Während Corona war die komplette Firma zu 100 % im Home-Office und es wäre wünschenswert, wenn der Umgang mit Home-Office ab sofort flexibel gestaltet werden würde
Es gibt keine klaren Karrierepfade aber wer sich motiviert zeigt und gut arbeitet, hat Möglichkeiten sich innerhalb der Firma weiter und auch nach oben zu entwickeln
Wurde vor circa zwei Jahren noch mal für alle marktüblich angepasst.
Seit ein paar Monaten gibt es Mülltrennung aber ansonsten ist ja noch Spielraum
Da das Unternehmen sehr jung ist, gibt es kaum ältere Kollegen. Die ältesten sind inzwischen Anfang 50 und meist in Führungspositionen.
Meist offene Kommunikation. Ab und zu fehlt die Zeit und den Vorgesetzten teilweise auch die Informationen, um sie kommunizieren zu können
Höhenverstellbare Schreibtische, mehrere Monitore, ergonomischer Tastatur und Maus auf Anfrage. Es werden auch Yogakurse oder Ähnliches außerhalb der Arbeitszeit angeboten
Kommunikation ist gut, könnte aber hier und da noch etwas verbessert werden. Manchmal bleiben Informationen zwischen Ebenen hängen. Vor allem abteilungsübergreifend gibt es da noch Verbesserungspotenzial
Internationales Unternehmen mit zahlreichen Nationalitäten, Sprachen, kulturellen Hintergründen. Ich habe noch nie von Diskriminierung oder Mobbing gehört
Das Gehalt ist ordentlich, der Zusammenhalt unter den Kollegen ist gut und zumindest in einigen Fragen kann man durchaus seine Meinung einbringen
Sich einen Urlaub genehmigen zu lassen ist eine wahre Herausforderung, Pendeln mit dem Auto wird geradezu forciert
- Was das Nehmen von Urlaub angeht, ist man extrem unflexibel. Genehmigungen durch den Vorgesetzten dauern ewig und werden nicht selten nur ungern oder gar nicht erteilt, oft aus unverständlichen Gründen
- Für eine Firma für u.a. Home-Office-Software ist man sehr strikt darauf bedacht, die eigenen Mitarbeiter ja nicht von zuhause aus arbeiten zu lassen, obwohl das problemlos möglich wäre
Statt mehr Förderung von Rad- und Bahnverkehr zur Firma und Homeoffice wird auf zwei große Parkplätze in Büronähe gesetzt
Die gute Atmosphäre wird hauptsächlich durch den meist lockeren Umgang der Kollegen untereinander geschaffen
Gemütliche Stühle, höhenverstellbare Schreibtische und meistens kostenfreie Getränke
Man wird über Meeting, "All Hands" und Mails über alle möglichen Neuerungen informiert, aber man wird sowas von "zugemüllt" mit größtenteils unwichtigen Infos, dass es oft schwer ist den Überblick zu behalten. Oft auch widersprüchliche Angaben, z. B. bezüglich was man Kunden gegenüber erwähnen darf und was nicht.
Es gab ab und an tolle Events, welche die abteilungsübergreifende Kommunikation gefördert hat.
Die stark investorengetriebene Mentalität. Klar ist die Wirtschaftlichkeit das A & O, aber das sollte nicht zulasten der Arbeitnehmer ausgelegt werden. Eine Firma ist nichts ohne seine Mitarbeiter!
Das Personal, dass sich weiterentwickeln und die Firma weiterbringen halten und dies auch fördern.
Die Luft wurde immer dünner, da der Druck der Investoren und deren Erwartungen immer größer wurde.
Das Image ist stetig gestiegen und bis heute hervorragend.
Obwohl man mit einem Gleitzeitsystem arbeitet, verbringt man mehr Zeit mit dem Aufbau von Stunden, als dem Abbau.
Bis zu einem gewissen Punkt wird die Karriere gefördert und mit ein bisschen Argumentationskampf wird auch eine Weiterbildung genehmigt - diese hält sich aber in einem strengen Budge-Bereich auf.
Für die Branche und das Umsatzvolumen mehr als dürftig. Auch Gehaltserhöhungen wurden stets abgeblockt mit den üblichen Standard-Ausreden (Geld wird benötigt für neue Investitionen, Rücklagen müssen für xy gebildet werden, usw.)
Ab und an kam die Nachricht durch, dass ein kleiner Betrag an eine lokale gemeinnützige Organisation gespendet wurde.
Die Kollegen waren wunderbar und stets ein Helfer in der Not.
Das Durchschnittsalter war eher niedrig, da man mehr Wert auf "billige" Arbeitskräfte in Form von Absolventen gelegt hatte.
Das Vorgesetztenverhalten war in Ordnung.
Die Arbeitsbedingungen waren in Ordnung. Im Sommer viel ab und an die Klima aus, was den Alltag etwas erschwert hat.
Viele wichtige und teilweise notwendige Informationen wurden vorenthalten mit dem Effekt, dass man diese über den "Flurfunk" aufgegriffen hat.
Vom Gesamteindruck wurde die Gleichberechtigung in vielen Abteilungen gelebt. An manchen Positionen wirkte es eher so als würde das weibliche Geschlecht "bevorzugt" werden.
Es gab viele potentielle spannende Aufgaben, welche aber häufig durch das unkoordinierte Tagesgeschäft unterdrückt wurden.
Nach zwei wöchigem Online Training in guter Atmosphäre bin ich im Team gut aufgenommen worden.
Gute Mischung zwischen jungen und älteren Mitarbeitern. Angenehmer Umgangston,
Bisher ( 4 Wochen ) sehr gut.
Ausstanttung mit Hardware gut. Home Office Regelung wird vertrauensvoll gelebt.
Regelkommunikation und Umgang sehr offen.
Konnte mir meine Kunden zum großen Teil selbst suchen.
Schnelle Lösungen gefunden um trotzdem weiter arbeiten zu können, und immer neue Updates.
Die Arbeitsatmosphäre an sich ist super, fast jeder versteht sich miteinander und man kann jeden um Rat fragen.
Leider hört man Intern zu viel negative Stimmung von vereinzelten Teams.
Hieran könnte noch etwas gearbeitet werden, da durch vereinzelten Personalmangel und fehlende Kompetenz anderer viele Überstunden gemacht werden müssen.
Wird gern gesehen und auch unterstützt wenn man den gewünschten Einsatz erbringt.
Die monatliche Vergütung ist überdurchschnittlich gut, an möglichen Netto optimierungen kann jedoch noch gearbeitet werden, und auf Vorschläge der Mitarbeiter hierzu eingegangen werden.
Im großen und ganzen super! Jedoch gibt es ein paar wenige Teams in denen es nicht so super läuft.
Haben immer ein offenes Ohr für einen und versuchen soweit es ihnen möglich ist Objektiv zu handeln.
Siehe - Work-Life-Balance
Siehe oben.
Die Meinung lang angehöriger Mitarbeiter wird meist höher gestellt, selbst wenn sie den gleichen Titel und Kompetenz besitzen, was jedoch nicht immer Negativ ist.
Die Aufgabengebiete können mit der Zeit etwas Monoton werden, wenn man jedoch nach mehr bzw. einer Erweeiterung der Aufgabengebietes fragt, steht dem meist nichts im wege.
Man hat teilweise mitbekommen, dass die Abteilungen oder auch verschiedene Business-Units unterschiedliche Arbeitsweisen an den Tag legen. Das ist an sich etwas nichts negatives, würde ich sagen, aber oft kam dadurch ein Unverständnis und Ärger gegenüber anderen Abteilungen/Business-Units auf. Ich denke das kann man die ganz verhindern, aber man könnte zumindest mehr bzw. regelmäßiger etwas in Richtung Abteilungsübergreifendekommunikation machen.
Die Mitarbeiter*innen sind durch die Bank nett und immer hilfsbereit. Man fühlt sich nicht als stereotypischer Praktikant, da man auf Augenhöhe behandelt und oft nach seiner Meinung gefragt wird. Hat man eigene gute Ideen oder Vorschläge, werden diese gerne angenommen oder diskutiert.
Bin kein Experte in der Image-Bewertung von Unternehmen, aber würde es intuitiv als hoch einschätzen.
In R&D bei TeamViewer gilt Vertrauensarbeitszeit außer für Werkstudent*innen. Meine Vorgesetzte hat stehts darauf geachtet, dass ich nicht zu viel Arbeite und da ich mir meine Aufgaben größtenteils selbst aussuchen durfte, konnte ich mir die Arbeit auch selbstständig einteilen. So wurde es nie zu viel.
Habe sehr viel gelernt, da ich eigenverantwortlich arbeiten durfte.
Habe ich nicht so viel mitbekommen.
Hier habe ich wenig mitbekommen, was ich als schlechtes Zeichen deute. Es sind mir kaum älteren Mitarbeiter*innen aufgefallen.
Meine direkte Vorgesetze war stehts darum bemüht, dass ich alles, was ich brauchte, hatte. Sie war jederzeit offen für Feedback, welches sie auch direkt umsetzte. Andere Führungskräfte waren teilweise noch mit konservativeren Denkstrukturen ausgetastet und passten nicht so sehr in die agile Arbeitsweise der R&D Abteilung. Doch diese waren eher die Ausnahme und dennoch hilfsbereit.
Eigener Schreibtisch im Großraum Büro, mit genügend Platz, 2 Bildschirmen, Trennwänden, höhenverstellbare Stützen und gemütlichem Stuhl. Man konnte flexible zwischen den Büros in Stuttgart und Göppingen wechseln.
Wenn man ein Anliegen hatte, dass man mit mehren Personen besprechen musste, konnte man offen auf alle zugehen und hat immer eine Antwort oder Unterstützung erhalten. Einzig die Kommunikation mit anderen Departments (Ich war im R&D Department) war manchmal schwierig und man musste etwas hartnäckiger sein.
Ich durfte mir meine Aufgaben frei wählen und die Anregungen, die ich für Aufgaben bekommen habe, waren jederzeit interessant.
Sehr angenehm, Kaffee und Obst hilft ;)
Arbeitszeiten sind 40h/Woche, keine Wochenendarbeit.
Gehalt ist zufriedenstellend.
Jeder ist für jeden da, man unterstützt sich und hört sich zu, fantastisch.
Zwei Mal im Monat ein Gespräch mit dem Vorgesetzten über die eigenen Ziele, die Leistungen, wie man sich verbessern kann oder wo man bereits gut ist.
Kaffee, Getränke, Obst, Tee, Müsli
Dazu nahe Parkplätze, die subventioniert werden.
Manche Dinge dürften sauberer kommuniziert und dokumentiert werden, im Großen und Ganzen aber klappt das.
Mitarbeiter aus aller Welt. Kostenloser Kaffee, Wasser und Obst
Fokussierung auf kurzfristige finanzielle Ziele. Völliger Mangel an Strategie und Visionen für Technologie und Marktentwicklung.
Den Mitarbeitern sollten mehr Ausbildungsmöglichkeiten und Projekte angeboten werden, um ihre Karriere mit einem angemessenen Zeitrahmen und nicht nur 3 Monaten zu fördern.
Viel Druck für Ergebnisse unabhängig von der Zeit
Gut, aber nur auf den ersten Blick
Die Realität ist, dass Mitarbeiter eingestellt und entlassen werden, anstatt sich zu entwickeln.
ok
Sehr gut
Das Durchschnittsalter liegt bei dreißig Jahren und die meisten Mitarbeiter arbeiten dort weniger als 5 Jahren. Weiterhin sehr hohe Fluktuationen bei den Mitarbeitern
Direkte Manager sind in der Regel gut, aber sie haben wenig Autorität, viele kleine Details müssen vom Top-Management validiert werden. Der Entscheidungsprozess ist chaotisch und in letzter Minute.
Je nach Raumlage. IT-Ausstattung ist gut
Das Management kommuniziert nur reaktiv. In manchen Fällen sind Informationen zuerst in der Presse zu lesen.
Frauen sind im oberen Management deutlich unterrepräsentiert, und die Vielfalt der Belegschaft ist auch auf höherer Ebene nicht vertreten.
Teilweise interessant
Das entgegengebrachte Vertrauen - macht das Arbeiten deutlich angenehmer bei viel weniger Reibungsverlusten durch Totreiten von Prozessen.
Den durchaus attraktiven, aber als verstaubt wahrgenommenen Standort Göppingen besser promoten.
Die Organisation in Teams funktioniert sehr gut; hier ist auch der Kollegenzusammenhalt am besten. Zwischen den Teams ist der Abstand natürlich etwas größer, aber man sieht das gesamte Unternehmen als ein großes Ding.
Hallo!? Wir sind TeamViewer...!
Die Stempeluhren wurden abgeschafft und in den meisten Bereichen ist das Vertrauen der Direktoren in ihre Mannschaft sehr groß, was umgekehrt auch durch Einsatz honoriert wird. Trotzdem hat man immer Spielraum, private Termine einfach wahrzunehmen und die Arbeit um das Leben herumzulegen.
Branchenüblich. Durch die flachen Hierarchien ist (zum Glück) weniger Bedarf dafür, bewährte Kollegen vom Code ins Management zu shiften.
Anständiges Gehalt, der Arbeitgeber bietet von sich aus turnusgemäße Gehaltserhöhungen an. Zuschuss zu Bahntickets, vermögenswirksame Leistungen, betriebliche Altersvorsorge, ...
Branchenüblich.
Siehe oben.
Thematisch bedingt sind eher jüngere Kollegen vertreten.
Extrem fair und auf Vertrauen basierend. Man hört hier gäbe es Unterschiede je nach Bereich, aber in R&D top.
Das aktuelle Gebäude erodiert etwas vor sich hin, aber nächstes Jahr soll's in den Neubau.
Technische Ausstattung bestens (z.B. Workstation und Laptop pro Entwickler, höhenverstellbare Schreibtische, Multi-Monitor-Setups).
Ausgeprägte Versorgung mit Pizza, Kuchen, Obst, Kaffee, Kaltgetränken.
Alle wichtigen Informationen werden "von oben" rechtzeitig, transparent und ehrlich kommuniziert. Hier hat sich seit dem Wechsel des Topmanagements extrem viel verbessert. Neben der strukturierten Kommunikation wird auch viel informell weitergegeben, z.B. in einem "Leadership Lunch", in dem Mitglieder des Senior Leadership Teams zum Mittagessen einladen und Fragen beantworten. Und nicht zuletzt wird auch ein guter Informationsaustausch an der Kaffeebar gelebt.
Zwar thematisch bedingt in R&D sehr männerlastig, aber gleiche Chancen.
Cutting edge.
Verpflegung (auch wenn keine Kantine verfügbar)
Unqualifiziertes Personal auf hoher Ebene. Vorgesetzte sind entweder schon lange im Unternehmen, somit hochgerutscht aber ohne Qualifikation der auszuführenden Position. Oder kommen von Extern, haben, wenn überhaupt, Qualifikationen in Ihrem Fachbereich, aber keinerlei in Punkto Personalführung. Mir wurde ebenfalls Personalverantwortung übertragen, ohne Weiterbildung/Titeländerung/Gehaltssteigerung. Ich habe nach zwei Jahren den Absprung gewagt, ansonsten hätte ich Aufgrund der psychischen Folter meiner Vorgesetzten höchstwahrscheinlich einen dauerhaften Schaden davongetragen. Im Nachhinein muss ich sagen, dass es die Beste Entscheidung war, das Unternehmen zu verlassen.
Bessere Überprüfung neuer Mitarbeiter auf Qualifikation. Z.B. keine Mitarbeiter in Führungspositionen einsetzen, obwohl sie nie zuvor ein Team geleitet haben.
Einsparungen an den richtigen Stellen vornehmen und Ausgaben verlagern auf wirklich Wichtiges wie z.B. Sommerfest weniger pompös und dafür besseres und angemesseneres Gehalt für die „kleinen Leute“.
Es geht immer nur darum, Kosten einzusparen. Die Abteilungen untereinander sind in ständigem Konkurrenzkampf, Fehler werden einander zugeschoben und an einer Problemlösung hat niemand wirkliches Interesse. Fluktuation ist sehr hoch, ständiger Wechsel von Ansprechpartnern.
Außen hui, innen pfui. Das Gerede unter den Kollegen spricht für sich. Abteilungen arbeiten leider gegen- statt miteinander, dadurch geht sehr viel wertvolle Zeit verloren.
Als erfolgreiches und bekanntes Unternehmen sollte man meinen, dass etwas Banales wie z.B. Home-Office selbstverständlich ist. Wenn die Vorgesetzten gnädigerweise nach Wochen endlich die nötigen Genehmigungen erteilt haben, geht der Antrag weiter durch die vollkommen überforderte IT-Abteilung, bis man (theoretisch) endlich dazu in der Lage wäre - doch es wird überhaupt nicht gerne gesehen, max. 1 Tag pro Woche wird unter kritischem Blick genehmigt. Home-Office wird als Urlaub oder Faulenzen interpretiert, also kann man es auch gleich wieder lassen, wenn man nicht in einem schlechten Licht erscheinen möchte. Work-Life-Balance gibt’s hier leider nicht.
Weiterbildung wird nicht gut genug gefordert. Sparen steht an oberster Stelle.
Unterdurchschnittliches Gehalt. Sozialleistungen sind nicht vorhanden.
+ Plastikfreies Geschirr bei Events.
- z.B. Unnötiges versenden von Mitarbeitergeschenken von Deutschland aus in die ganze Welt.
Das Einzige worauf man sich verlassen kann ist das eigene Team.
Es gibt wenig ältere Kollegen. Die Unternehmenssprache ist Englisch, was ältere Kollegen immer wieder vor Herausforderungen stellt (Mails, Meetings, …).
Meine Vorgesetzte hielt es weder für erforderlich das Team weiter auszubauen (ganz im Gegenteil, es wurden am Standort etliche Stellen gestrichen), noch die Motivation oder Qualität der Arbeit zu fördern. Morgens wurde man täglich mit schlechter Laune (da selbst überfordert) begrüßt, falls man überhaupt begrüßt wurde. Patziges Verhalten, nicht kritikfähig, falsche Vorwürfe und starke Stimmungsschwankungen lagen an der Tagesordnung. Trotz immer wieder drauf hinweisenden Gesprächen, dass die aktuelle Arbeitssituation zum Qualitätsverlust meiner Arbeit führte, wurde man mit Sprüchen wie "du musst überleben, da müssen wir alle durch" oder "was ich tagsüber nicht schaffe, erledige ich halt nachts" abgeblockt. Störungen im Urlaub sind Standard. Übergaben vor Urlaub werden nicht gemacht, dadurch hoher Zeitverlust/Qualitätsverlust intern. Vorgesetzte steht nicht hinter eigenem Team, kein Interesse an Aufklärung. Das Wichtigste ist das eigene Voranschreiten. Teammeetings sind Zeitverschwendung, da kein Kollege sich traut, etwas den Vorgesetzten entgegenzubringen. Wagt man es doch einmal wird man hinterher sofort zum Einzelgespräch zitiert und mit Drohungen klein gehalten.
+ Arbeitsplätze sind technisch gut ausgestattet.
- In Raumklima wird nicht investiert.
Das All-Hands, welches in letzter Zeit immerhin öfter stattgefunden hat, dient nur dazu Informationen, welche bereits übers Internet verbreitet wurden, zu kommentieren.
Ich habe sehr interessante Aufgabenbereiche bearbeitet, diese haben mir große Freude bereitet. Leider wurde dies durch immer mehr nicht zu bewältigende Berge von Aufgaben und ungenügende Zeit der Einarbeitung zu Nichte gemacht.
So verdient kununu Geld.