Ständiger Druck, keine Wertschätzung, enttäuschte Hoffnungen – so fühlt sich Arbeiten bei Tebit leider an!!!!!
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war von Kontrolle und Misstrauen geprägt. Man fühlte sich ständig beobachtet – insbesondere bei Pausen oder beim Rauchen wurde sehr genau auf die Stempelzeiten geachtet. Wertschätzung oder ein angenehmes Arbeitsklima waren kaum vorhanden und es wurden abmahnung verteilt wie am fließband
Work-Life-Balance
Kaum vorhanden. Arbeitszeiten änderten sich ständig und Flexible Arbeitszeiten gab es nicht wirklich natürlich nur für die creme de la creme
Karriere/Weiterbildung
Entwicklungsmöglichkeiten waren stark abhängig von persönlichen Beziehungen – Weiterbildung wurde nicht aktiv gefördert.
Kollegenzusammenhalt
Im Team gab es vereinzelt gute Zusammenarbeit, aber die generelle Stimmung war angespannt – auch, weil viele frustriert über die Bedingungen waren.
Vorgesetztenverhalten
Leider wurde man nie wirklich ernst genommen. Entscheidungen wurden häufig “von oben herab” getroffen, ohne Rücksicht auf das Team oder Feedback. Wer mit den „richtigen Leuten“ gut steht, hat Vorteile – das Leistungsprinzip spielte kaum eine Rolle von Leeren versprechen kann ich ein buch schreiben
Arbeitsbedingungen
Eigentlich eine hochmoderne firma aber mit so dermaßen schlecht geführten Führungskräften
Kommunikation
Kommunikation war unklar und oft widersprüchlich. Wichtige Informationen wurden entweder gar nicht oder sehr spät weitergegeben oder eine gruppe mitarbeiter hat infos mehrere wochen vorher vom BR zugesteckt bekommen schon bevor irgendwas veröffentlicht wurde es war kaum mehr auszuhalten
Gleichberechtigung
Leider war stark zu spüren, dass persönliche Beziehungen mehr zählen als Leistung. Wer gut mit bestimmten Personen steht, kommt weiter – andere bleiben auf der Strecke.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben waren teilweise interessant, aber durch den ständigen Druck und die fehlende Anerkennung ging oft die Motivation verloren.

