35 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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kununu Prüfprozess
35 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Besonders positiv habe ich viele meiner Kollegen erlebt. Der Zusammenhalt innerhalb der Teams war häufig gut, und viele Mitarbeiter waren hilfsbereit, engagiert und fachlich kompetent.
Das Unternehmen verfügt aus meiner Sicht grundsätzlich über engagierte Mitarbeiter und interessante fachliche Themen.
Es hätte erhebliches Potenzial, wenn den Mitarbeitern mehr Vertrauen, Verantwortung, Wertschätzung und verlässliche Rahmenbedingungen gegeben würden.
Besonders negativ empfand ich das ausgeprägte Micromanagement durch die Geschäftsführung, kurzfristige Eingriffe in operative Abläufe und häufig wechselnde Entscheidungen.
Hinzu kamen aus meiner Sicht eine starke Vorwurfskultur, die regelmäßige Suche nach Verantwortlichen, unklare Kommunikation und fehlende Transparenz.
Kritische Themen wurden nach meinem Eindruck nicht immer lösungsorientiert bearbeitet. Stattdessen entstanden häufig lange Diskussionen, zusätzliche Abstimmungsschleifen und Unsicherheit darüber, welche Entscheidung tatsächlich Bestand hatte.
Weitere negative Punkte waren für mich die eingeschränkten Entwicklungsmöglichkeiten, fehlende Transparenz bei Vergütung und Gehaltsentwicklung, nicht umgesetzte mündliche Absprachen sowie verspätete Gehaltszahlungen.
Insgesamt entstand für mich dadurch ein Arbeitsumfeld, in dem meine Motivation und Eigeninitiative durch die bestehenden Rahmenbedingungen zunehmend beeinträchtigt wurden.
Die Geschäftsführung sollte sich professionell und extern zu moderner Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement und interner Kommunikation beraten lassen.
Ziele sollten messbar, realistisch und gemeinsam mit den zuständigen Mitarbeitern geplant werden. Zusätzlich wären eine nachvollziehbare Zielverfolgung sowie regelmäßige und lösungsorientierte Auswertungen erforderlich.
Verantwortlichkeiten und Entscheidungsbefugnisse sollten eindeutig geregelt werden. Teamleitungen müssen tatsächlich führen und Entscheidungen treffen dürfen, ohne dass operative Entscheidungen ständig übersteuert werden.
Weitere zentrale Verbesserungen wären:
* Gehälter zuverlässig und fristgerecht zahlen
* Gehalts- und Entwicklungszusagen schriftlich festhalten
* transparente Kriterien für Vergütung und Aufstieg schaffen
* Weiterbildungen aktiv planen und budgetieren
* einheitliche und nachvollziehbare Urlaubsregeln einführen
* Arbeitszeitregelungen flexibler und familienfreundlicher gestalten
* die technische Ausstattung modernisieren
* Fehler analysieren, statt zunächst nach Verantwortlichen zu suchen
* Kritik ernst nehmen und lösungsorientiert bearbeiten
* Mitarbeitern und Führungskräften mehr Vertrauen und Entscheidungsspielraum geben
* Unternehmenszahlen und strategische Ziele transparenter kommunizieren
Innerhalb der Teams habe ich die Arbeitsatmosphäre häufig als angenehm und kollegial erlebt. Sobald sich die Geschäftsführung stärker in operative Themen einbrachte, entstand aus meiner Sicht jedoch regelmäßig Unruhe.
Kurzfristige Kontrollen, wechselnde Prioritäten und Eingriffe in bereits abgestimmte Abläufe erschwerten ein vertrauensvolles und eigenverantwortliches Arbeiten.
Lob und Anerkennung gab es gelegentlich in Form eines kurzen Dankes in Meetings. Eine systematische und glaubwürdige Wertschätzung habe ich jedoch kaum wahrgenommen.
Teamleitungen und Teamsprecher hatten nach meinem Eindruck nur begrenzte Entscheidungsbefugnisse. Dadurch konnten sie viele klassische Führungsaufgaben nicht eigenständig wahrnehmen.
Zusätzlich wurde mein Vertrauen in die organisatorische und finanzielle Verlässlichkeit des Arbeitgebers dadurch belastet, dass mein Gehalt während meines Beschäftigungszeitraums mehrfach verspätet beziehungsweise erst im Folgemonat einging.
Das nach außen vermittelte Unternehmensbild passte aus meiner Sicht nicht vollständig zu meinen internen Erfahrungen.
Innerhalb des Unternehmens erlebte ich bei einigen Mitarbeitern weniger eine echte Identifikation mit dem Arbeitgeber als vielmehr eine Haltung des Durchhaltens und der Konzentration auf die eigenen Aufgaben.
Viele engagierte Kollegen versuchten trotzdem, unter den gegebenen Bedingungen weiterhin gute Arbeit zu leisten.
Die bestehenden Führungs-, Kommunikations- und Vergütungsprobleme wirkten sich nach meinem Eindruck negativ auf die Motivation, Mitarbeiterbindung und das interne Arbeitgeberimage aus.
Die Work-Life-Balance war nach meiner Wahrnehmung stark vom jeweiligen Unternehmensbereich und den zuständigen Entscheidungsträgern abhängig.
Zwischen 9:00 und 15:00 Uhr bestand grundsätzlich Kernarbeitszeit/Anwesenheitspflicht. Dadurch war die Arbeitszeitgestaltung trotz einer gewissen Gleitzeit nur eingeschränkt flexibel. Insbesondere für Mitarbeiter mit familiären Verpflichtungen empfand ich diese feste Kernarbeitszeit nicht als besonders familienfreundlich.
Beim Thema Urlaub erlebte ich die Regeln ebenfalls als teilweise unklar und uneinheitlich. In einzelnen Bereichen wurden Zeiträume genannt, in denen Urlaub nur eingeschränkt möglich sein sollte.
Auch paralleler Urlaub innerhalb eines Teams wurde teilweise sehr restriktiv behandelt. Für mich war nicht immer nachvollziehbar, nach welchen einheitlichen Kriterien diese Entscheidungen getroffen wurden.
Zusätzliche Kommentare und kurzfristige Vorgaben durch die Geschäftsführung führten aus meiner Sicht dazu, dass die Urlaubsplanung teilweise unnötig kompliziert wurde.
Transparente Karrierewege oder nachvollziehbare Kriterien für einen beruflichen Aufstieg waren für mich nicht vorhanden.
Weiterbildungen wurden nach meiner Erfahrung nicht systematisch angeboten oder aktiv geplant. Einzelne Maßnahmen konnten teilweise nach wiederholter Nachfrage ermöglicht werden.
Eine strukturierte Personalentwicklung, regelmäßige Entwicklungsgespräche oder verbindliche Weiterbildungspläne habe ich jedoch nicht erlebt.
Wer sich fachlich oder hierarchisch weiterentwickeln möchte, sollte dieses Thema aus meiner Sicht bereits vor Vertragsabschluss sehr konkret und schriftlich klären.
Gehalt und Benefits
Die Vergütung empfand ich gemessen an meinen Aufgaben, meiner Verantwortung und den Erwartungen als zu niedrig.
Besonders problematisch war für mich der Umgang mit mündlich besprochenen beziehungsweise angekündigten Entwicklungen. In meinem Fall wurden besprochene Anpassungen später nicht umgesetzt oder anders dargestellt.
Hinzu kam, dass mein Gehalt im Jahr 2025 in mehreren Monaten erst nach dem arbeitsvertraglich vereinbarten Fälligkeitstermin auf meinem Konto gutgeschrieben wurde. Für mich war dies ein erheblicher Vertrauensverlust und ein wesentlicher Grund, den Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Insgesamt fehlten mir transparente und nachvollziehbare Kriterien für Vergütung, Gehaltsentwicklung und beruflichen Aufstieg. Nennenswerte Benefits, die das aus meiner Sicht niedrige Gehaltsniveau ausgeglichen hätten, habe ich nicht wahrgenommen.
Ein klar erkennbares oder systematisch kommuniziertes Konzept zum Umwelt- und Sozialbewusstsein habe ich während meiner Beschäftigung nicht wahrgenommen.
Bei Beschaffungen hatte ich überwiegend den Eindruck, dass ein möglichst niedriger Preis im Vordergrund stand.
Nachhaltigkeit, faire Lieferketten oder langfristige Umweltziele wurden aus meiner Sicht weder regelmäßig thematisiert noch sichtbar in den Arbeitsalltag integriert.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der stärksten positiven Aspekte des Unternehmens. Viele Mitarbeiter unterstützten sich gegenseitig und versuchten, Probleme gemeinsam aufzufangen.
Gleichzeitig entstand bei mir der Eindruck, dass kritische Themen aus Selbstschutz häufig nicht offen angesprochen wurden. Manche Probleme wurden hingenommen, bewusst ignoriert oder nur im kleinen Kreis diskutiert.
Dadurch blieb ein Teil der vorhandenen Unzufriedenheit nach außen weitgehend unsichtbar.
Den Umgang mit älteren beziehungsweise langjährig beschäftigten Kollegen habe ich teilweise als wenig wertschätzend wahrgenommen.
Berufserfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit führten nach meinem Eindruck nicht automatisch zu besseren Entwicklungsmöglichkeiten, größerer Verantwortung oder entsprechender Anerkennung.
Einige Äußerungen und Verhaltensweisen gegenüber langjährigen Mitarbeitern empfand ich als abwertend.
Strukturierte Entwicklungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten waren auch für erfahrene Beschäftigte kaum erkennbar.
Das Verhalten der Geschäftsführung hat mich besonders enttäuscht.
Entscheidungen wirkten auf mich häufig spontan, emotional und nicht ausreichend auf belastbare Daten, nachvollziehbare Planungen oder konkrete Auswertungen gestützt.
Ziele wurden teilweise vorgegeben, ohne dass immer klar war, wie diese erreicht, überprüft oder langfristig verfolgt werden sollten. Wurden Ziele nicht erreicht, stand aus meiner Sicht häufig zunächst die Suche nach einem Verantwortlichen im Vordergrund.
Eine angemessene Übernahme von Verantwortung durch die Führungsebene habe ich dabei nicht immer wahrgenommen. Statt einer lösungsorientierten Ursachenanalyse entstand für mich vielfach eine Vorwurfskultur.
Der Arbeitsalltag war außerdem stark durch Micromanagement geprägt. Selbst bei operativen Detailfragen erfolgten Eingriffe, die bereits getroffene Absprachen verändern oder zunichtemachen konnten.
Dies führte bei mir zunehmend zu Frustration und dem Eindruck, dass Eigeninitiative zwar erwartet, in der Praxis jedoch nur eingeschränkt zugelassen wurde.
Die Qualität der Arbeitsplätze war je nach Raum unterschiedlich. Die Beleuchtung bestand teilweise aus älteren Röhrenleuchten und wirkte auf mich nicht überall zeitgemäß oder angenehm.
Auch die technische Ausstattung entsprach aus meiner Sicht nicht durchgehend dem aktuellen Stand. Ein Teil der eingesetzten Computer wirkte gebraucht oder technisch überholt.
Mitarbeiter mussten sich teilweise mit vorhandenen Linux-Systemen und begrenzter Hardware arrangieren, auch wenn andere technische Lösungen für bestimmte Aufgaben aus meiner Sicht effizienter oder benutzerfreundlicher gewesen wären.
Zwischen den technischen Möglichkeiten einzelner Mitglieder der Führungsebene und der Ausstattung der übrigen Mitarbeiter nahm ich deutliche Unterschiede wahr.
Die Kommunikation innerhalb der einzelnen Teams und teilweise auch zwischen den Teams funktionierte aus meiner Sicht grundsätzlich ordentlich.
Deutlich schwieriger empfand ich die Kommunikation zwischen Geschäftsführung und Mitarbeitern. Informationen wurden häufig nur eingeschränkt, kurzfristig oder nicht nachvollziehbar weitergegeben.
Eine transparente und regelmäßige Darstellung der wirtschaftlichen Entwicklung, wichtiger Unternehmenskennzahlen oder strategischer Ziele habe ich nicht erlebt.
Aussagen zur Situation und Ausrichtung des Unternehmens wirkten auf mich teilweise widersprüchlich. Dies führte eher zu Unsicherheit als zu Vertrauen und Orientierung.
Zur konkreten Gleichberechtigung von Frauen, Männern oder Wiedereinsteigenden kann ich keine ausreichend belastbare Bewertung abgeben.
Unabhängig vom Geschlecht hatte ich jedoch den Eindruck, dass einzelne Mitarbeiter in ihrer beruflichen Entwicklung eher begrenzt als gezielt gefördert wurden.
Teilweise wurden nach meiner Wahrnehmung Aussagen getroffen, die geeignet waren, das berufliche Selbstvertrauen von Beschäftigten zu schwächen und ihnen zu vermitteln, dass ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt gering seien.
Transparente Kriterien für Entwicklung, Vergütung und Aufstieg waren für mich nicht erkennbar.
Die Aufgaben konnten je nach Abteilung durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Grundsätzlich bestand Potenzial, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Dieses Potenzial wurde aus meiner Sicht jedoch durch häufige operative Eingriffe und Micromanagement deutlich eingeschränkt.
Entscheidungen wurden teilweise kurzfristig geändert oder übersteuert, obwohl die zuständigen Mitarbeiter näher am jeweiligen Thema waren und die fachlichen Hintergründe besser kannten.
Dadurch entstanden vermeidbare Abstimmungsschleifen sowie Entscheidungen, deren fachliche oder wirtschaftliche Grundlage für mich nicht immer nachvollziehbar war.
Die Qualität der Aufgaben hing deshalb stark davon ab, wie viel eigenständiges Arbeiten im jeweiligen Bereich tatsächlich zugelassen wurde.
Innerhalb der Abteilung wurde stets für eine angenehme Atmosphäre gesorgt.
TecArt genießt ein positives Image als innovatives, kundenorientiertes und nachhaltiges Unternehmen.
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist ausgesprochen positiv und wird von vielen Mitarbeitern sehr geschätzt. Es gibt flexible Arbeitszeitmodelle, die es den Kollegen ermöglichen, ihre beruflichen Verpflichtungen mit ihren persönlichen Bedürfnissen in Einklang zu bringen.
Während die flache Hierarchie bei TecArt viele positive Aspekte hat, gibt es Raum für Verbesserungen im Bereich Karriereentwicklung und Weiterbildung. Durch die Einführung strukturierterer Programme und klarer Karrierepfade könnte TecArt die berufliche Entwicklung seiner Mitarbeiter besser unterstützen und langfristig ihre Zufriedenheit und Motivation steigern.
Das Gehalt bei TecArt wird von einigen Mitarbeitern als nicht mehr zeitgemäß empfunden. In einer Branche, die sich schnell entwickelt und hohe Anforderungen an ihre Fachkräfte stellt, ist es wichtig, dass die Vergütung konkurrenzfähig bleibt. Hier gibt es Verbesserungspotenzial.
Die Sozialleistungen werden als unzureichend wahrgenommen. Es gibt kaum Benefits, die über das gesetzliche Minimum hinausgehen. Hier könnten verschiedene Maßnahmen ergriffen werden, um die Attraktivität des Unternehmens zu steigern.
TecArt setzt auf Green-IT, um die Umweltbelastung durch IT-Infrastrukturen zu minimieren. Des weiteren engagiert sich das Unternehmen auch sozial, insbesondere durch die Unterstützung von Sportvereinen.
Die Kollegen sind wirklich großartig und tragen zu einem positiven Arbeitsumfeld bei. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die Erfahrungen je nach Abteilung variieren können. Jede Abteilung hat ihre eigenen Dynamiken und Stärken, die den Arbeitsalltag unterschiedlich prägen können.
Bei TecArt wird großer Wert darauf gelegt, ein inklusives und respektvolles Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Mitarbeiter, unabhängig von ihrem Alter, gleichbehandelt werden. Ältere Kollegen werden genauso geschätzt und integriert wie jüngere Teammitglieder.
Das Vorgesetztenverhalten bei TecArt weist viele positive Aspekte auf, wie Offenheit, Unterstützung und eine klare Kommunikation. Die Führungskräfte bemühen sich, ein motivierendes Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem die Mitarbeiter wertgeschätzt und gehört werden.
Jedoch gibt es auch Bereiche, in denen Verbesserungspotenzial besteht. Manchmal könnte die Transparenz bei Entscheidungsprozessen noch weiter erhöht werden, um Missverständnisse zu vermeiden und das Vertrauen weiter zu stärken. Zudem wäre es hilfreich, wenn Feedbackgespräche regelmäßiger und strukturierter stattfinden würden, um eine kontinuierliche persönliche und berufliche Entwicklung der Mitarbeiter sicherzustellen.
Ein weiterer Punkt ist die Förderung von Eigenverantwortung, die zwar grundsätzlich unterstützt wird, aber in einigen Fällen noch intensiver begleitet und gefördert werden könnte. Dies würde den Mitarbeitern helfen, noch selbstständiger zu arbeiten und ihre Ideen effektiver einzubringen.
Die Kommunikation zwischen den Abteilungen bietet Raum für Verbesserungen. Obwohl es zahlreiche Meetings gibt, bleibt das Potenzial für effektivere Ergebnisse oft ungenutzt. Es wäre wünschenswert, wenn die Abteilungen enger zusammenarbeiten und klare, umsetzbare Ziele für jedes Meeting festlegen könnten. Durch eine strukturiertere Herangehensweise und eine offene Kommunikation könnten wir sicherstellen, dass die Besprechungen produktiver sind und zu greifbaren Fortschritten führen. Dies würde nicht nur die Effizienz steigern, sondern auch das Verständnis und die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen stärken.
Die Aufgaben bei TecArt sind vielfältig und bieten zahlreiche Möglichkeiten zur beruflichen und persönlichen Weiterentwicklung. Mitarbeiter haben die Chance, an spannenden Projekten zu arbeiten, die sowohl herausfordernd als auch bereichernd sind.
Wunderbares kollegiales und familäres Umfeld. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und werde in allen Aspekten unterstützt, die die Arbeit aber auch das erfolgreiche Absolvieren meines Studiums angehen. Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, was mir den Einstieg ins Unternehmen auch sehr erleichtert hat.
Ich schätze es außerdem sehr, dass mir doch recht kurzfristig noch ermöglicht wurde, das duale Studium mit TecArt als Praxispartner zu absolvieren. Es gab ein paar Startschwierigkeiten und zudem war die Zeit recht knapp, aber der Geschäftsführer hat sich sehr dafür engagiert, dass ich das duale Studium antreten kann, was mir sehr positiv in Erinnerung geblieben ist.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist sehr angenehmen, kollegial und familär. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich "nur" die Studentin bin, sondern auch wirklich Teil des Teams. Lob oder Kritik habe ich auch noch nie auf einer unsachlichen Ebene erlebt. Man wird immer gefragt, wie es läuft oder ob man zufrieden ist und, in meinem speziellen Fall, ob das Studium gut läuft und es die richtige Entscheidung war, was ich mit einem ganz klaren "JA!" beantworten kann.
Das, was auf der Website kommuniziert wird, wird auch so gelebt. Sowohl die technischen Aspekte als auch die Zufriedenheit der Kunden und die lange Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter entsprechen dem positiven Bild von TecArt.
Ich schätze es sehr, dass ich mir meine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen kann, sodass es zu meinen individuellen Bedürfnissen passt. Vor allem in der Prüfungsphase im Studium, finde ich sehr angenehm, dass ich ohne Probleme auch Homeoffice machen kann. Private Termine oder Ereignisse lassen sich wunderbar mit der Arbeit vereinen.
Als duale Studentin bin ich natürlich noch mitten im Lernprozess und fühle mich dabei sehr gut unterstützt. Zwar werden keine festen Seminare angeboten, aber ich habe durchaus themenbezogene Weiterbildungsangebote von Kollegen erhalten. Wenn jemand auf etwas stößt, das für mich interessant sein könnte, wird mir das direkt weitergeleitet. Zudem weiß ich, dass mir jederzeit die nötigen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um meine Kenntnisse weiter zu vertiefen und mich in meinem Themengebiet gezielt weiterzubilden.
Das Miteinander ist wunderbar. Man hilft einander, wo man helfen kann und Lob und Kritik wird stetig aufgenommen, um Prozesse, Atmosphäre etc. zu verbessern.
Es ist nicht perfekt und wird auch nie perfekt sein, aber es wird stets daran gearbeitet, diesen Aspekt zu verbessern und das auch an Feedbacks von Mitarbeitern anzupassen, sodass eine gute Kommunikation gewährleistet werden kann.
Ich finde, es wird sehr darauf geachtet, dass Aufgaben gerecht und fair verteilt werden. Die Kollegen werden auch immer in diesen Prozess mit einbezogen und können die Aufgaben so legen, dass es zeitlich und von der Belastung her aber auch thematisch passt.
Jeder bekommt hier eine Chance sich zu beweisen, egal wer man ist und von wo man kommt!
- Das Wir-Gefühl stärken
- mehr Mitarbeitergespräche führen, um immer das große Ganze betrachten zu können
- Kommunikation kann man immer und überall verbessern :)
Lockeres Miteinander, ohne den Fokus zu verlieren
Wenn man sich ins Zeug legt uns auch Fortschritte zeigt, kann man sich jederzeit auch weiterbilden.
Die ist gut, könnte aber an einigen Stellen noch besser und transparenter werden.
Es gibt immer wieder neue Dinge zu lernen.
Sehr hilfreiche Tipps vom Entwicklungsleiter Herrn Friebel, wie man Dinge noch besser machen kann. Das Team in der Entwicklungsabteilung ist sehr schön
Das Versetzungswünsche nicht angenommen werden und versucht wird diese umzusetzen.
Der Arbeitgeber sollte bei Versetzungswünschen offener sein, um Personal halten zu können
Wie bereits in der Überschrift ausgesagt, es kommt auf die Abteilung an
sehr gut in dem Unternehmen, da sind die Versprechen auf der Homepage auch in der Realität wieder zu aufzufinden
wenn man die ganz große Karriere anstrebt, ist die Firma aufgrund der kleinen Größe nicht geeignet. Weiterbildungen werden nicht angeboten, zumindest kommt kein Angebot der Geschäftsleitung, da sollte das Geschäftsführerteam mehr tun, beispielsweise Udemy-Kurse oder LinkedIn- Zugänge anbieten
Das Gehalt kann als sehr gut beschrieben werden und die Zahlung kommt sogar überpünktlich
innerhalb der QA - Abteilung sehr schlecht, aber von außen betrachtet scheint die Entwicklungsabteilung da sehr schön zu sein... schade, dass man nicht von der QA in die Entwicklungsabteilung wechseln konnte
Hier werden keine Unterschiede bei verschiedenen Jahrgängen gemacht. Die Firma hat eine wirklich gute Mischung von jungen und älteren Kollegen :)
Herr Friebel als Entwicklungsleiter ist top, da gibts nichts zu meckern, ansonsten ist das Vorgesetztenverhalten in der QA alles andere, jedoch nicht mal annehmbar
Sowohl der Geschäftsführung, als auch innerhalb der Abteilung und zwischen den Abteilung kann man hier nichts negatives anheften
Die Aufgaben sind wirklich sehr schmackhaft und machen viel Laune auf den Arbeitsalltag
-Gutes Gesundheitsmanagement
-Sichtliche kontinuierliche Bemühung um Prozessoptimierung und Verbesserung der Kommunikation
-Teilzeitler, Werksstudenten, Praktikanten und Azubis werden gut betreut und ins Team eingegliedert
Sehr gutes kollegiales Klima. Professionelle Interaktionen sind stets sachlich und respektvoll. Es gibt keine Cliquen oder Gerüchte. Mitarbeiter organisieren auch untereinander gemeinsame Aktivitäten, treffen sich zum Radfahren, beim Eishockey oder am Dartboard.
Die sehr lange durchschnittliche Betriebszugehörigkeit sagt eigentlich alles.
Arbeitszeiten werden eingehalten und Urlaub fast immer genehmigt wie gewünscht.
Teilnahme an Seminaren und Online-Kursen wird unterstützt; Online-Kurse werden gekauft und allen Mitarbeitern bereitgestellt.
Es wird täglich über den aktuellen Stand gesprochen und in der Sprint-Retrospektive werden Lob und Kritik der Mitarbeiter aufgenommen. An der Verbesserung wird kontinuierlich gearbeitet. (Planning Poker, Sprint Review, Prioritätenmatrix für das Bewerten von Issues)
Der Altersdurchschnitt ist vergleichsweise niedrig, ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Längere Krankheiten/Kur werden akzeptiert und Mitarbeiter bei der Wiederaufnahme der Arbeit unterstützt.
Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop und zwei Monitore sind standard. Besprechungsräume verfügen über eigene PCs mit großem Monitor bzw Beamer; durch (optionale) angeleitete Dehnübungen und Massagen 2x monatlich geht es dem Rücken gut
Vergleichsweise sind sehr wenige Frauen angestellt. Mutterschutz und Elternzeit werden unterstützt. Sonderregelungen der Arbeitszeiten für Kinderbetreuung werden getroffen.
Man kann sich seine Aufgaben aus einem Pool aussuchen, und das Spezialisieren auf einen Bereich wird unterstützt und gefördert. Es gibt jede Menge Chancen, in ein Thema einzusteigen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
Top Team, kein Gerede hinterm Rücken, immer fair
Flexible Planung von Homeoffice und VorOrt. Familienfreundlicher Umgang mit den Angestellten
Lokal engagiert in Sport und Green IT
verlass in jeder Situation
Fair und sehr freundlich
relativ Flache Struktur, fairer Umgang
Hardware könnte teilweise etwas performanter sein, sonst ist alles da was man benötigt
sehr gut, Mitarbeiter werden durch alle Ebenen mitgenommen
entsprechend der Hierarchie gegeben
Es sind nie die gleichen Themen, täglich kommt neues dazu
Super familiäres Flair. Selbst die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr.
Spannende Tätigkeiten in einen zukunftsorientierten Markt.
Dass der Fahrstuhl aus baulichen Gründen nur bis ins vorletzte Stockwerk geht.
Es gibt eine räumliche Trennung der mitarbeitenden. Ein Teil arbeitet im 4. Stock und ein anderer Teil 2. Stock.
Das lässt sich schwer miteinander verbinden. Deshalb ist das der Punkt ohne zu wissen, wie man’s ändern kann.
Bin immer gern ins Büro gegangen. Sehr entspannte Atmosphäre. Angestellte sowie Führungskräfte begegnen sich immer auf Augenhöhe.
Gehört zu den besten 5 in Erfurt.
Top. Ob Familie oder Hobby. Die lässt sich immer im Arbeits-Alltag integrieren.
Es gibt alle Möglichkeiten.
Gibt es nichts zu meckern.
Vor allem die Geschäftsführung ist stark im sozialen/Sport Bereich tätig.
Der ist 1A. Selbst in stressigen Momenten gibt es immer Support, ein offenes Ohr und helfende Hände.
Keine Ahnung was hier als älter gilt. Hab aber keine Unterschiede bei irgendwem feststellen können.
Immer angemessen. Selbst wenn es mal stressige Zeiten gibt, zeigen sie Verständnis für die persönliche Situation.
Mega zentrale Lage. Büro und Technik up to Date. Geiler Kaffee und trinken for free.
Durch die Bank weg gibt es nichts zu meckern.
Hab keine Unterschiede bei irgendwas feststellen können.
Definitiv. Es ist nie langweilig. Und das macht soviel Spaß.
Flache Strukturen, Abstimmungen auf Augenhöhe, Super Zusammenarbeit
Nichts.
Aktuell ist für mich alles wie es sein soll.
Homeoffice, Gleitzeit, Man kann gefühlt von überall arbeiten.
Lehrgänge und Webinare werden nach Absprache übernommen, Zweckgebunden.
Abteilungsweite Möglichkeiten zum "Head of".
Ordentlich, ich kann nicht klagen.
In keinem Unternehmen funktioniert das tadellos.
Hier wird jeder mit Respekt behandelt.
Kein Tag ist wie der andere.
So verdient kununu Geld.