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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mischung aus einem erfahrenen Team, kurzen Entscheidungswegen und der Möglichkeit, selbst Verantwortung zu übernehmen. Besonders interessant finde ich, dass man nicht nur einen kleinen Ausschnitt seiner Arbeit sieht, sondern viele Zusammenhänge zwischen Produkt, Kunden, Projekten und Unternehmensentwicklung kennenlernen kann.
Wer sich einbringen möchte, bekommt aus meiner Erfahrung auch die Gelegenheit dazu.
Durch die mittelständische Struktur sind manche Prozesse weniger formalisiert als in einem Großunternehmen. Wer für jeden Vorgang einen vollständig standardisierten Prozess erwartet, wird das möglicherweise als ungewohnt empfinden.
Gleichzeitig bietet genau diese Struktur aber auch die Möglichkeit, Prozesse selbst mitzugestalten und Veränderungen schneller anzustoßen.
Die bereits vorhandene Kommunikation über Strategie und Unternehmensentwicklung könnte über das Jahr verteilt noch häufiger stattfinden. Entwicklungsmöglichkeiten und die damit verbundenen Voraussetzungen könnten zudem noch stärker formalisiert und dokumentiert werden.
Auch bei der technischen und organisatorischen Weiterentwicklung sollte das Unternehmen den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen.
Ich erlebe die Arbeitsatmosphäre insgesamt als angenehm und kollegial. Natürlich gibt es wie in jedem Unternehmen unterschiedliche Charaktere und auch einmal Meinungsverschiedenheiten. Insgesamt wird aber konstruktiv zusammengearbeitet und man kann Themen offen ansprechen. Besonders schätze ich, dass Eigeninitiative gesehen wird und man die Möglichkeit hat, Dinge tatsächlich mitzugestalten.
TecArt ist ein inhabergeführtes mittelständisches IT-Unternehmen mit einer langen Unternehmensgeschichte und einem eigenen Softwareprodukt. Das Unternehmen ist sicherlich nicht perfekt und befindet sich wie viele mittelständische IT-Unternehmen in einem kontinuierlichen Veränderungsprozess.
Ich empfinde es aber als positiv, dass viele Mitarbeiter bereits lange im Unternehmen sind und umfangreiches Wissen über Produkte, Kunden und Prozesse aufgebaut haben.
Durch die Gleitzeit besteht grundsätzlich viel Flexibilität bei der Gestaltung des Arbeitstages. Natürlich müssen dabei betriebliche Anforderungen, Termine und die Zusammenarbeit mit Kollegen berücksichtigt werden. Insgesamt lassen sich Beruf und Privatleben aus meiner Sicht gut miteinander vereinbaren.
Wer sich weiterentwickeln möchte, sollte dies aktiv ansprechen. Es gibt Möglichkeiten, zusätzliche Verantwortung zu übernehmen und sich auch über den ursprünglichen Aufgabenbereich hinaus zu entwickeln.
Dabei gehört für mich allerdings dazu, dass man bereit ist, neue Themen kennenzulernen, sich in andere Unternehmensbereiche einzuarbeiten und die notwendigen fachlichen und persönlichen Voraussetzungen für weitergehende Verantwortung aufzubauen.
Die Vergütung hängt wie in vielen Unternehmen von Tätigkeit, Verantwortung, Erfahrung und individueller Vereinbarung ab. Aus meiner Sicht sollte man seine Vorstellungen offen ansprechen und Entwicklungsmöglichkeiten konkret vereinbaren.
Neben dem Gehalt finde ich vor allem die Flexibilität, die kurzen Entscheidungswege und die Möglichkeit interessant, Verantwortung zu übernehmen und eigene Ideen umzusetzen.
Hier gibt es sicherlich noch Möglichkeiten zur Weiterentwicklung. Positiv sehe ich insbesondere die zunehmende Digitalisierung von Prozessen und den damit verbundenen reduzierten Papierverbrauch. Das Thema könnte zukünftig noch sichtbarer nach außen und innen kommuniziert werden.
Für mich eine der großen Stärken des Unternehmens. Viele Kollegen arbeiten schon lange zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Bei fachlichen Fragen findet sich eigentlich immer jemand, der hilft. Auch über Abteilungsgrenzen hinweg funktioniert die Zusammenarbeit gut.
Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden geschätzt. Im Unternehmen arbeiten Menschen mit sehr unterschiedlichen beruflichen Erfahrungen und Altersgruppen zusammen. Gerade das Wissen langjähriger Mitarbeiter ist für viele Themen wertvoll.
Die Geschäftsführung ist sehr nah am Unternehmen und beschäftigt sich intensiv mit Produkten, Kunden und laufenden Projekten. Dadurch besteht ein direkter Kontakt und Entscheidungen können häufig schnell getroffen werden.
Wer Verantwortung übernehmen möchte und bereit ist, Entscheidungen auch zu vertreten, bekommt entsprechende Möglichkeiten. Gleichzeitig wird erwartet, dass vereinbarte Ziele und Verantwortlichkeiten ernst genommen werden.
Die Arbeitsplätze bieten alles, was für die tägliche Arbeit benötigt wird. Bei den Arbeitsmitteln wird darauf geachtet, was für die jeweilige Tätigkeit erforderlich ist. Anforderungen können sich je nach Aufgabenbereich unterscheiden.
Positiv finde ich außerdem die kurzen Wege im Unternehmen und die Möglichkeit, technische oder organisatorische Anforderungen direkt anzusprechen.
Über wichtige Entwicklungen und Entscheidungen wird regelmäßig informiert. Einmal jährlich gibt es zudem eine Veranstaltung für alle Mitarbeiter, bei der die Geschäftsführung offen über Strategie, aktuelle Umsatzzahlen, die wirtschaftliche Entwicklung und die weitere Ausrichtung des Unternehmens informiert.
Im Arbeitsalltag gibt es kurze Wege und viele Möglichkeiten, Fragen oder Probleme direkt mit den zuständigen Personen zu besprechen. Wer Informationen benötigt oder Themen aktiv anspricht, bekommt in der Regel auch Antworten.
Ich habe keine Benachteiligung aufgrund von Geschlecht oder anderen persönlichen Merkmalen wahrgenommen. Für Aufgaben und Verantwortung stehen aus meiner Sicht Qualifikation, Erfahrung und persönliches Engagement im Vordergrund.
Gerade für Menschen, die nicht jeden Tag exakt die gleichen Aufgaben erledigen möchten, bietet TecArt viele interessante Themen. Durch die Verbindung von Softwareentwicklung, Consulting, Projektgeschäft, Digitalisierung und Kundenanforderungen entstehen abwechslungsreiche Aufgaben.
Eigene Ideen können eingebracht werden und man hat die Möglichkeit, an der Weiterentwicklung von Produkten und Prozessen mitzuwirken.
Besonders positiv habe ich viele meiner Kollegen erlebt. Den Zusammenhalt innerhalb der Teams empfand ich häufig als gut, und die Zusammenarbeit mit vielen Kollegen habe ich fachlich wie persönlich sehr geschätzt.
Mein positiver Eindruck galt allerdings nicht für jede Zusammenarbeit. Einzelne zwischenmenschliche Konstellationen empfand ich als sehr konfrontativ und persönlich belastend. Gerade in solchen Situationen hätte ich mir von der Führung deutlich mehr Unterstützung, Vermittlung und einen sensibleren Umgang mit Konflikten gewünscht.
Insgesamt sehe ich viel Potenzial in den Mitarbeitern und den fachlichen Themen. Dieses Potenzial könnte aus meiner Sicht mit mehr Vertrauen, Verantwortung, Wertschätzung und verlässlichen Rahmenbedingungen deutlich besser genutzt werden.
Besonders negativ empfand ich den Führungsstil der Geschäftsführung, das aus meiner Sicht ausgeprägte Micromanagement sowie die für mich teilweise schwer nachvollziehbare Kommunikation und Entscheidungsfindung.
Die Führungskultur empfand ich zudem als stark von Vorwürfen und der Suche nach Verantwortlichen geprägt. Bei Problemen hatte ich häufig das Gefühl, dass die Frage nach Fehlern und Verantwortlichkeiten stärker im Vordergrund stand als eine gemeinsame und konstruktive Lösungsfindung. Auch hinsichtlich Kommunikation und Transparenz hätte ich mir deutlich mehr Klarheit und Verbindlichkeit gewünscht.
Meine Möglichkeiten zur eigenständigen Gestaltung und beruflichen Entwicklung empfand ich ebenfalls als zu eingeschränkt.
Hinzu kamen mehrere Gehaltszahlungen, die bei mir erst nach dem arbeitsvertraglich vereinbarten Fälligkeitstermin eingingen, teilweise mit einer Verzögerung von bis zu sieben Tagen. Dies hat mein Vertrauen in die Verlässlichkeit des Arbeitgebers deutlich beeinträchtigt.
Insgesamt entstand für mich dadurch ein Arbeitsumfeld, in dem meine Motivation und Eigeninitiative durch die bestehenden Rahmenbedingungen zunehmend beeinträchtigt wurden. Rückblickend würde ich den Arbeitgeber daher nicht empfehlen.
Aus meiner Sicht sollte insbesondere die Führungskultur grundlegend weiterentwickelt und ein ruhiger, respektvoller und wertschätzender Führungsstil etabliert werden. Auch empfehle ich dringend, mit dem Thema Kündigung verantwortungsvoller und sensibler umzugehen.
Weitere Verbesserungsvorschläge:
1. Führungskräften mehr Vertrauen und tatsächlichen Entscheidungsspielraum geben
2. Micromanagement deutlich reduzieren
3. Kommunikation transparenter und verbindlicher gestalten
4. Ziele realistisch, messbar und nachvollziehbar definieren
5. bei Problemen stärker nach Lösungen statt nach Verantwortlichen suchen
6. Kritik konstruktiv aufnehmen und eine offenere Fehlerkultur fördern
7. Gehälter zuverlässig zum vereinbarten Fälligkeitstermin zahlen
8. klare und transparente Kriterien für Vergütung und Gehaltsentwicklung schaffen
9. Weiterbildungen aktiver fördern und entsprechende Budgets vorsehen
10. berufliche Entwicklung und Aufstiegsmöglichkeiten transparenter gestalten
11. Urlaubs- und Arbeitszeitgestaltung flexibler und nachvollziehbarer handhaben
12. technische Ausstattung stärker an einem modernen IT-Arbeitsplatz ausrichten
13. Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung ermöglichen
Innerhalb meines Teams habe ich die Arbeitsatmosphäre häufig als angenehm und kollegial erlebt.
Die Einwirkung der Geschäftsführung auf den Arbeitsalltag empfand ich dagegen häufig als belastend. Insbesondere die Art der Kontrolle und Einflussnahme auf operative Themen vermittelte mir persönlich wenig Vertrauen und führte bei mir zunehmend zu Frustration.
Lob und Wertschätzung habe ich während meiner Beschäftigungszeit als eher gering empfunden. Ich hätte mir insbesondere eine regelmäßigere und authentischere Anerkennung der geleisteten Arbeit gewünscht.
Für Teamleitungen hätte ich mir deutlich mehr eigenständigen Gestaltungsspielraum und Verantwortung gewünscht.
Meine persönliche Identifikation mit dem Arbeitgeber nahm im Laufe meiner Beschäftigungszeit deutlich ab. Am Ende überwog für mich eher das Gefühl des Durchhaltens und der Konzentration auf die eigenen Aufgaben als eine echte Verbundenheit mit dem Unternehmen.
Das nach außen vermittelte Unternehmensbild passte für mich zunehmend weniger zu meinen persönlichen Erfahrungen. Insbesondere meine Wahrnehmung von Führung, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten hat mein Bild des Arbeitgebers negativ geprägt.
Rückblickend hätte ich mir eine Unternehmenskultur gewünscht, mit der ich mich langfristig stärker hätte identifizieren können.
Die Work-Life-Balance habe ich als stark vom jeweiligen Unternehmensbereich und den zuständigen Entscheidungsträgern abhängig erlebt.
Zwar war in meinem Arbeitsvertrag Gleitzeit vereinbart. Die tatsächliche Flexibilität empfand ich jedoch als deutlich geringer. Ich habe mehrfach konkrete Vorgaben erhalten, wann ich meine Arbeit beginnen beziehungsweise beenden sollte. Dadurch konnte ich meine Arbeitszeit nur eingeschränkt selbst gestalten.
Auch die Urlaubsplanung empfand ich als wenig transparent und teilweise unnötig kompliziert. Mir fehlten klare und nachvollziehbare Kriterien. Die Kommunikation hierzu empfand ich teilweise als wenig wertschätzend und lösungsorientiert.
Insgesamt hätte ich mir bei Arbeitszeit und Urlaub mehr Verlässlichkeit und Flexibilität gewünscht.
Meine persönlichen Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich als unzureichend empfunden.
Ich hätte mir regelmäßige Gespräche über meine weitere Entwicklung, konkrete Perspektiven und eine stärkere Unterstützung bei fachlichen Weiterbildungen gewünscht.
Insbesondere fehlte mir persönlich eine erkennbare Perspektive, wie meine weitere fachliche und berufliche Entwicklung im Unternehmen aussehen könnte.
Wer großen Wert auf Weiterbildung und Karriereentwicklung legt, sollte dieses Thema aus meiner Sicht bereits im Bewerbungsprozess konkret ansprechen.
Gehalt und Benefits
Die Vergütung empfand ich gemessen an meinen Aufgaben, meiner Verantwortung und den Erwartungen als zu niedrig.
Besonders problematisch war für mich der Umgang mit mündlich besprochenen beziehungsweise angekündigten Entwicklungen. In meinem Fall wurden besprochene Anpassungen später nicht umgesetzt oder anders dargestellt.
Hinzu kam, dass mein Gehalt im Jahr 2025 in mehreren Monaten erst nach dem arbeitsvertraglich vereinbarten Fälligkeitstermin auf meinem Konto gutgeschrieben wurde. Für mich war dies ein erheblicher Vertrauensverlust und ein wesentlicher Grund, den Arbeitgeber nicht zu empfehlen.
Insgesamt fehlten mir transparente und nachvollziehbare Kriterien für Vergütung, Gehaltsentwicklung und beruflichen Aufstieg. Nennenswerte Benefits, die das aus meiner Sicht niedrige Gehaltsniveau ausgeglichen hätten, habe ich nicht wahrgenommen.
Beim Thema Umwelt- und Sozialbewusstsein hätte ich mir deutlich mehr sichtbare Impulse und eine stärkere Positionierung des Arbeitgebers gewünscht.
Für mich persönlich spielte das Thema im wahrnehmbaren Arbeitsalltag eine zu geringe Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt war für mich einer der stärksten positiven Aspekte.
Ich habe viele hilfsbereite und engagierte Kollegen kennengelernt und die gegenseitige Unterstützung innerhalb meines Arbeitsumfeldes sehr geschätzt.
Gleichzeitig habe ich die Atmosphäre bei kritischen Themen teilweise als zurückhaltend empfunden. Ich persönlich hätte mir eine Unternehmenskultur gewünscht, in der Kritik und unterschiedliche Meinungen offener angesprochen werden können.
Diesen Bereich möchte ich nicht pauschal für andere Mitarbeiter bewerten.
Generell hätte ich mir jedoch eine stärkere sichtbare Wertschätzung von Erfahrung, Betriebszugehörigkeit und langfristigem Engagement gewünscht.
Dies war für mich einer der größten Kritikpunkte.
Den Führungsstil der Geschäftsführung empfand ich häufig als emotional, wenig vorhersehbar und sehr stark auf operative Details fokussiert. Entscheidungen waren für mich nicht immer nachvollziehbar und vermittelten mir teilweise wenig Vertrauen in die fachliche Verantwortung der zuständigen Mitarbeiter.
Bei Problemen hatte ich häufig das Gefühl, dass die Frage nach Verantwortung und Fehlern stärker im Vordergrund stand als eine gemeinsame Lösungsfindung. Dadurch empfand ich die Fehler- und Führungskultur zunehmend als belastend.
Besonders schwierig war für mich das aus meiner Sicht ausgeprägte Micromanagement. Ich hätte mir wesentlich mehr Vertrauen, klare Verantwortlichkeiten und tatsächliche Entscheidungsfreiheit gewünscht.
Die Arbeitsbedingungen empfand ich für einen IT-Arbeitgeber als deutlich ausbaufähig. In meinem Büro bestand die Beleuchtung unter anderem aus älteren Röhrenleuchten, was ich nicht mehr als zeitgemäß empfand.
Auch mit der technischen Ausstattung war ich unzufrieden. Die mir zur Verfügung gestellte Hardware entsprach nicht meinen Erwartungen an einen modernen IT-Arbeitsplatz.
Hier hätte ich mir modernere und stärker an den tatsächlichen Aufgaben orientierte Arbeitsmittel gewünscht.
Die Kommunikation innerhalb meines Teams und die Zusammenarbeit mit vielen Kollegen habe ich grundsätzlich positiv erlebt.
Die Kommunikation der Geschäftsführung empfand ich dagegen häufig als wenig transparent und teilweise schwer nachvollziehbar. Mir fehlten insbesondere eine offene Kommunikation über die Entwicklung des Unternehmens sowie eine klare und verlässliche Vermittlung von Zielen und Entscheidungen.
Insgesamt hätte ich mir wesentlich mehr Transparenz, Klarheit und Verbindlichkeit gewünscht.
Zur Gleichberechtigung aufgrund von Geschlecht oder zum Umgang mit Wiedereinsteigenden kann ich aus meiner eigenen Erfahrung keine belastbare Bewertung abgeben.
Bei den allgemeinen Entwicklungs- und Aufstiegsmöglichkeiten hätte ich mir unabhängig davon mehr Transparenz und nachvollziehbare Kriterien gewünscht.
Die fachlichen Aufgaben konnten durchaus interessant und abwechslungsreich sein. Grundsätzlich sah ich viel Potenzial, eigene Ideen einzubringen und Verantwortung zu übernehmen.
Dieses Potenzial konnte sich für mich jedoch nicht ausreichend entfalten. Durch die Art der Führung und die aus meiner Sicht starke Einflussnahme auf operative Themen empfand ich meinen eigenen Gestaltungsspielraum zunehmend als eingeschränkt.
Mit mehr Vertrauen und Entscheidungsfreiheit hätte ich diesen Bereich deutlich positiver bewertet.
Wunderbares kollegiales und familäres Umfeld. Ich fühle mich hier sehr gut aufgehoben und werde in allen Aspekten unterstützt, die die Arbeit aber auch das erfolgreiche Absolvieren meines Studiums angehen. Die Kollegen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit, was mir den Einstieg ins Unternehmen auch sehr erleichtert hat.
Ich schätze es außerdem sehr, dass mir doch recht kurzfristig noch ermöglicht wurde, das duale Studium mit TecArt als Praxispartner zu absolvieren. Es gab ein paar Startschwierigkeiten und zudem war die Zeit recht knapp, aber der Geschäftsführer hat sich sehr dafür engagiert, dass ich das duale Studium antreten kann, was mir sehr positiv in Erinnerung geblieben ist.
Die Arbeitsatmosphäre in meiner Abteilung ist sehr angenehmen, kollegial und familär. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich "nur" die Studentin bin, sondern auch wirklich Teil des Teams. Lob oder Kritik habe ich auch noch nie auf einer unsachlichen Ebene erlebt. Man wird immer gefragt, wie es läuft oder ob man zufrieden ist und, in meinem speziellen Fall, ob das Studium gut läuft und es die richtige Entscheidung war, was ich mit einem ganz klaren "JA!" beantworten kann.
Das, was auf der Website kommuniziert wird, wird auch so gelebt. Sowohl die technischen Aspekte als auch die Zufriedenheit der Kunden und die lange Betriebszugehörigkeit der Mitarbeiter entsprechen dem positiven Bild von TecArt.
Ich schätze es sehr, dass ich mir meine Arbeitszeit sehr flexibel einteilen kann, sodass es zu meinen individuellen Bedürfnissen passt. Vor allem in der Prüfungsphase im Studium, finde ich sehr angenehm, dass ich ohne Probleme auch Homeoffice machen kann. Private Termine oder Ereignisse lassen sich wunderbar mit der Arbeit vereinen.
Als duale Studentin bin ich natürlich noch mitten im Lernprozess und fühle mich dabei sehr gut unterstützt. Zwar werden keine festen Seminare angeboten, aber ich habe durchaus themenbezogene Weiterbildungsangebote von Kollegen erhalten. Wenn jemand auf etwas stößt, das für mich interessant sein könnte, wird mir das direkt weitergeleitet. Zudem weiß ich, dass mir jederzeit die nötigen Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, um meine Kenntnisse weiter zu vertiefen und mich in meinem Themengebiet gezielt weiterzubilden.
Das Miteinander ist wunderbar. Man hilft einander, wo man helfen kann und Lob und Kritik wird stetig aufgenommen, um Prozesse, Atmosphäre etc. zu verbessern.
Es ist nicht perfekt und wird auch nie perfekt sein, aber es wird stets daran gearbeitet, diesen Aspekt zu verbessern und das auch an Feedbacks von Mitarbeitern anzupassen, sodass eine gute Kommunikation gewährleistet werden kann.
Ich finde, es wird sehr darauf geachtet, dass Aufgaben gerecht und fair verteilt werden. Die Kollegen werden auch immer in diesen Prozess mit einbezogen und können die Aufgaben so legen, dass es zeitlich und von der Belastung her aber auch thematisch passt.
Jeder bekommt hier eine Chance sich zu beweisen, egal wer man ist und von wo man kommt!
- Das Wir-Gefühl stärken
- mehr Mitarbeitergespräche führen, um immer das große Ganze betrachten zu können
- Kommunikation kann man immer und überall verbessern :)
Sehr hilfreiche Tipps vom Entwicklungsleiter Herrn Friebel, wie man Dinge noch besser machen kann. Das Team in der Entwicklungsabteilung ist sehr schön
Das Versetzungswünsche nicht angenommen werden und versucht wird diese umzusetzen.
Der Arbeitgeber sollte bei Versetzungswünschen offener sein, um Personal halten zu können
Wie bereits in der Überschrift ausgesagt, es kommt auf die Abteilung an
sehr gut in dem Unternehmen, da sind die Versprechen auf der Homepage auch in der Realität wieder zu aufzufinden
wenn man die ganz große Karriere anstrebt, ist die Firma aufgrund der kleinen Größe nicht geeignet. Weiterbildungen werden nicht angeboten, zumindest kommt kein Angebot der Geschäftsleitung, da sollte das Geschäftsführerteam mehr tun, beispielsweise Udemy-Kurse oder LinkedIn- Zugänge anbieten
Das Gehalt kann als sehr gut beschrieben werden und die Zahlung kommt sogar überpünktlich
innerhalb der QA - Abteilung sehr schlecht, aber von außen betrachtet scheint die Entwicklungsabteilung da sehr schön zu sein... schade, dass man nicht von der QA in die Entwicklungsabteilung wechseln konnte
Hier werden keine Unterschiede bei verschiedenen Jahrgängen gemacht. Die Firma hat eine wirklich gute Mischung von jungen und älteren Kollegen :)
Herr Friebel als Entwicklungsleiter ist top, da gibts nichts zu meckern, ansonsten ist das Vorgesetztenverhalten in der QA alles andere, jedoch nicht mal annehmbar
Sowohl der Geschäftsführung, als auch innerhalb der Abteilung und zwischen den Abteilung kann man hier nichts negatives anheften
Die Aufgaben sind wirklich sehr schmackhaft und machen viel Laune auf den Arbeitsalltag
-Gutes Gesundheitsmanagement
-Sichtliche kontinuierliche Bemühung um Prozessoptimierung und Verbesserung der Kommunikation
-Teilzeitler, Werksstudenten, Praktikanten und Azubis werden gut betreut und ins Team eingegliedert
Sehr gutes kollegiales Klima. Professionelle Interaktionen sind stets sachlich und respektvoll. Es gibt keine Cliquen oder Gerüchte. Mitarbeiter organisieren auch untereinander gemeinsame Aktivitäten, treffen sich zum Radfahren, beim Eishockey oder am Dartboard.
Die sehr lange durchschnittliche Betriebszugehörigkeit sagt eigentlich alles.
Arbeitszeiten werden eingehalten und Urlaub fast immer genehmigt wie gewünscht.
Teilnahme an Seminaren und Online-Kursen wird unterstützt; Online-Kurse werden gekauft und allen Mitarbeitern bereitgestellt.
Es wird täglich über den aktuellen Stand gesprochen und in der Sprint-Retrospektive werden Lob und Kritik der Mitarbeiter aufgenommen. An der Verbesserung wird kontinuierlich gearbeitet. (Planning Poker, Sprint Review, Prioritätenmatrix für das Bewerten von Issues)
Der Altersdurchschnitt ist vergleichsweise niedrig, ältere Kollegen werden respektvoll behandelt. Längere Krankheiten/Kur werden akzeptiert und Mitarbeiter bei der Wiederaufnahme der Arbeit unterstützt.
Höhenverstellbare Schreibtische, Laptop und zwei Monitore sind standard. Besprechungsräume verfügen über eigene PCs mit großem Monitor bzw Beamer; durch (optionale) angeleitete Dehnübungen und Massagen 2x monatlich geht es dem Rücken gut
Vergleichsweise sind sehr wenige Frauen angestellt. Mutterschutz und Elternzeit werden unterstützt. Sonderregelungen der Arbeitszeiten für Kinderbetreuung werden getroffen.
Man kann sich seine Aufgaben aus einem Pool aussuchen, und das Spezialisieren auf einen Bereich wird unterstützt und gefördert. Es gibt jede Menge Chancen, in ein Thema einzusteigen und sich beruflich weiterzuentwickeln.
Super familiäres Flair. Selbst die Führungskräfte haben immer ein offenes Ohr.
Spannende Tätigkeiten in einen zukunftsorientierten Markt.
Dass der Fahrstuhl aus baulichen Gründen nur bis ins vorletzte Stockwerk geht.
Es gibt eine räumliche Trennung der mitarbeitenden. Ein Teil arbeitet im 4. Stock und ein anderer Teil 2. Stock.
Das lässt sich schwer miteinander verbinden. Deshalb ist das der Punkt ohne zu wissen, wie man’s ändern kann.
Bin immer gern ins Büro gegangen. Sehr entspannte Atmosphäre. Angestellte sowie Führungskräfte begegnen sich immer auf Augenhöhe.
Gehört zu den besten 5 in Erfurt.
Top. Ob Familie oder Hobby. Die lässt sich immer im Arbeits-Alltag integrieren.
Es gibt alle Möglichkeiten.
Gibt es nichts zu meckern.
Vor allem die Geschäftsführung ist stark im sozialen/Sport Bereich tätig.
Der ist 1A. Selbst in stressigen Momenten gibt es immer Support, ein offenes Ohr und helfende Hände.
Keine Ahnung was hier als älter gilt. Hab aber keine Unterschiede bei irgendwem feststellen können.
Immer angemessen. Selbst wenn es mal stressige Zeiten gibt, zeigen sie Verständnis für die persönliche Situation.
Mega zentrale Lage. Büro und Technik up to Date. Geiler Kaffee und trinken for free.
Durch die Bank weg gibt es nichts zu meckern.
Hab keine Unterschiede bei irgendwas feststellen können.
Definitiv. Es ist nie langweilig. Und das macht soviel Spaß.
Flache Strukturen, Abstimmungen auf Augenhöhe, Super Zusammenarbeit
Nichts.
Aktuell ist für mich alles wie es sein soll.
Homeoffice, Gleitzeit, Man kann gefühlt von überall arbeiten.
Lehrgänge und Webinare werden nach Absprache übernommen, Zweckgebunden.
Abteilungsweite Möglichkeiten zum "Head of".
Ordentlich, ich kann nicht klagen.
In keinem Unternehmen funktioniert das tadellos.
Hier wird jeder mit Respekt behandelt.
Kein Tag ist wie der andere.
Vertrauens- und respektvoller Umgang, flexible Arbeitszeiten und sehr gute Lage
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als sehr angenehm. Man erhält Lob und Kritik wenn sie angebracht ist. Es gibt viele Austauschmöglichkeiten. Man fühlt sich in jedem Fall fair behandelt. Man wird immer gefragt wie es einem geht und ob man mit der aktuellen Situation und Atmosphäre zufrieden ist.
TecArt ist in der direkten Umgebung schon bekannt und wird wahrgenommen. Auch wenn viele nicht genau wissen, was TecArt im speziellen macht, aber dafür ist das Produkt für die Allgemeinheit auch zu speziell. Im Großen und Ganzen sind die Kollegen zufrieden. Wie überall läuft nicht immer alles perfekt, allerdings wird stetig daran gearbeitet besser zu werden.
Es wird darauf geachtet, dass man nicht zu viele Überstunden macht und man bekommt die Möglichkeit diese abzubauen. Wenn private Ereignisse dazu führen, dass man kurzfristig nicht arbeitsfähig ist oder im Homeoffice weiterarbeiten muss, ist das kein Problem.
Die Mitarbeiter werden intern stetig geschult. Aufstiegsmöglichkeiten sind aufgrund der Firmengröße kaum möglich, allerdings ist ein Wechsel in einen anderen Unternehmensbereich durchaus möglich.
Das Gehalt ist unter- bzw. durchschnittlich. Allerdings gibt es zahlreiche Zusatzleistungen. Getränke sind kostenfrei (Kaffee, Heißgetränke, Wasser), hin und wieder gibt es frisches Obst, Massagen werden kostenfrei angeboten, etc.
Die Kollegen halten zusammen und helfen sich gegenseitig, um die täglichen Herausforderungen zu meistern. Das Miteinander ist sehr angenehm. Wer möchte, kann auch neben der Arbeit mit den Kollegen etwas unternehmen (bspw. gemeinsame Abendessen, sportliche Aktivitäten, etc.).
Direkte Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und sind an den Bedürfnissen und Gedanken interessiert. Die Geschäftsführung geht mit den Anliegen sehr vertrauensvoll und fair um.
Die vorherrschenden Bedingungen sind OK. In den Büros steht einem alles zur Verfügung was man benötigt, um arbeitsfähig zu sein. Mit den Möglichkeiten ist das Arbeiten vom Homeoffice aus ebenfalls kein Problem.
Es gibt genügend Möglichkeiten, bspw. bei tägliche Meetings, an Informationen zu gelangen, welche den Erfolg der eigenen Tätigkeit gewährleisten. Wie überall ist Eigeninitiative gefragt, was völlig in Ordnung ist.
Die Aufgaben ergeben sich aus dem täglichen Tun. Man hat Einfluss auf die Aufgabenverteilung und die Ausgestaltung der Aufgaben. Wie man seine Aufgaben umsetzt und mit welcher Priorität kann man in den meisten Fällen selbstständig bestimmen.
Hier kann ich einer interessanten Arbeit in einer der Zukunftsbranchen schlechthin nachgehen und die rasante Entwicklung in IT & Digitalisierung hautnah miterleben. Jeder Tecci ist auf seine eigene Art und Weise ein wertvoller Teil des großen Ganzen. Besonders toll sind die kurzen Wege in der Erfurter Innenstadt, die flexiblen Arbeitszeiten und das Homeoffice. Das alles entspannt die Organisation des Privat- und Familienlebens ungemein.
So verdient kununu Geld.