222 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
222 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man hat viele Freiheiten im Bezug auf Home Office
Keine Parkplätze am Büro,
Unfreundliche Geschäftsführung,
Keine Mitsprache,
Man wird als das Problem gesehen
Mehr fördern, Gehälter und Benefits verbessern.
Neue Strukturen besser mit Kunden umgehen
Es gibt die guten und die schlechten Tage. Es wird über Kollegen gelästert und teilweise nicht gefördert.
Der Wechsel von Personal in manchen Bereichen wird Teccle weit durchgeführt.
Teccle Intern im Vertrieb gut in der Technik schlecht.
Kunden bekommen die Probleme mit und wechseln
Lunch Lectures anstelle von zertifizierungen, Karriere geht so
Unterdurchschnittlich Verhandlung beinahe unmöglich. Bei Nachfrage heißt es man solle froh sein überhaupt Geld zu bekommen.
Die Kollegen in den Teams halten zusammen
Die Teamleiter sind wertschätzend und hilfreich und versi
Infos werden teilweise nicht weitergegeben, keine Dokumentation daher oft informationsüberlegenheit von den Leistungsträgern
Oft die gleichen Themen und Projekte wenn man gemocht wird kommt man in coole Projekte
Seit Übernahme zur Teccle verschlechtert sich das Image zusehends sowohl intern als auch nach außen.
Einer wird zur Schulung geschickt und darf es dann 20 anderen erklären.
Abgesehen vom Teamleiter keine oder nur geringe Wertschätzung.
Gehalt war hier nie besonders gut. Viel Luft nach oben um durchschnittlich zu sein.
Keine oder nur sehr geringfügige Anpassung zum Lebensunterhalt/Inflation.
Als Azubi verdient man scheinbar überdurchschnittlich.
Viele Optionen sich einzubringen und viel persönliche Freiheit.
Ableitend aus vorherigen Punkten würde ich ganz klar empfehlen an der Kommunikation zu arbeiten. Die meisten Probleme sind schnell gelöst wenn man miteinander statt über einander spricht.
Auch ist persönliche Freiheit schön, wenn aber erwartet wird Dinge auf eine bestimmte Weise zu erledigen sollte die auch festgehalten werden. Statt dessen gibt es keine Struktur und trotz vieler Worte wenig Eile daran etwas zu ändern.
Die Atmosphäre im Alltag ist okay, wird aber getrübt wo es menschelt.
Kann ich in sofern schlecht beurteilen weil sich die Bekanntheit außerhalb der Gruppe in Grenzen hält.
Hier kann ich wenig anmerken, völlig okay so.
Es gibt viele Optionen sich einzubringen und auch aus anderen Bereichen zu lernen. Hier gibt's nichts zu klagen.
Kommt ein wenig aufs Team an. In meinem Fall war's gar nicht übel, kommt aber sehr darauf an weil sich intern nicht jeder leiden kann. Zeitgleich findet sich aber auch immer jemand der wo nötig Unterstützung leistet.
Probleme werden besprochen, aber nicht mit dem Betroffenen (auch nicht auf mehrfache Rückfrage), man bekommt den Vorgesetzten eigentlich nur in Meetings zu sehen. Manche sind auch einfach unprofessionell wenn Konflikte entstehen.
Es wird viel geredet aber wenig gesagt. Trotz viel Zeit in Meetings ist der Informationsfluss von der persönlichen Stellung und den Kontakten abhängig. Wenn es Probleme gibt ist der Betroffene auch der Einzige den niemand informiert.
Das Gehalt ist denke ich relativ durchschnittlich.
Kommt auf die Beziehungen an.
Was soll ich sagen, wer auf die Cloud steht ist dort absolut richtig.
Flexibilität, neue Perspektiven mit der Teccle Group
Die kleineren Firmen finden Ihre Rolle in der Gruppe eher schlecht. Führungsrollen kommen fast immer aus den größeren Firmen.
Mehr Weiterbildung, mit (externen) Kursen!
Home Office möglich (zeitweise/komplett)
Es ist sehr vieles möglich. Man muss nur Fragen :-)
Derzeit keine Weiterbildungen :-(
Mit den neuen vorgesetzten super.
Gehalt "ok", ...
Offene und inspirierende Arbeitsatmosphäre mit viel Gestaltungsfreiheit.
Für mich perfekt. Ich kann meine Arbeitszeiten in Absprache mit meinem Team flexibel gestalten. Großer Pluspunkt für mich: Homeoffice und Workation in der EU für 35 Tage möglich.
Klares Engagement bei Umweltthemen und hohes Sozialbewusstsein.
Tolles Team und reger, kollegialer Austausch mit den "Schwesterfirmen". Man kennt nicht alle Kollegen, jedoch werden auch viele Anstrengungen unternommen, damit man sich kennenlernt.
Deine Expertise wird wertgeschätzt - unabhängig vom Alter.
Austausch auf Augenhöhe.
Top.
Wird deutlich besser. Durch die vorhandenen Strukturen in den Einzelunternehmen hakt es hier manchmal etwas, wird jedoch viel transparenter, da alle Informationen in einem firmeninternen System zur Verfügung gestellt werden, auf dass alle Zugriff haben.
Vielfalt ist bei teccle nicht nur ein Schlagwort, sondern gelebte Realität. Jedoch gibt es bei den Einzelunternehmen noch Urgesteine, die nicht in der Realität angekommen sind. Aber man arbeitet daran.
Viele interessante Herausforderungen, die es mit sich bringt, aus 15 Einzelunternehmen ein Ganzes zu machen. Viel Gestaltungsspielraum und Möglichkeiten, sich einzubringen. Kreativität und Eigeninitiative ist gefragt.
Man stärkt sich Team intern und mit den anderen teams gegenseitig den Rücken und unterstützt sich bei der Lösungsfindung
Homeoffice möglich, flexible Arbeitszeit
Schulungen und Zertifizierungen werden angeboten
Der Team Gedanke wird nicht nur gedacht, sondern gelebt
Starker Rückhalt und bei schwierigen Entscheidungen stets hilfsbereit
Moderne Technik, komfortable Stühle, höhenverstellbare Tische
Alle 2 Monate gibt es Techniker Abende, in denen jede Abteilung vorstellt was es neues gibt. Dazu reguläre Team Meetings und Quartals Meetings der ganzen Firma. Kommunikation wird groß geschrieben
Breites Spektrum an Aufgaben, viele Sachen sehr gut dokumentiert, es wird nicht langweilig
Gute Arbeitsatmosphäre.
Zusammenhalt in der Technik ist weitgehend gut! Teilweise auch freundschaftlich.
Wenn man zum inneren Kreis gehört kann man abkassieren und muss nur tun auf was man Lust hat.
Umgang mit Mitarbeitern, welche ihre Meinung sagen.
Man steht schnell auf der Abschussliste, welche dann auch gerne mal anwaltlich "bearbeitet" wird.
So verliert man Vertrauen und Mitarbeiter!
Schleunigst eine Strategie sichtbar machen, sowohl intern als auch extern.
Neue Führungskräfte einstellen, welche sich um die Mitarbeiter kümmern.
Mittlerweile ist die Belegschaft gespalten in zwei Lager:
Pro Teccle und Contra Teccle.
Überleben werden nur diejenigen Mitarbeiter welche absolut Linientreu gegenüber dem Management der teccle group sind.
Andere werden schikaniert, notfalls durch Anwälte, bis sie freiwillig kündigen.
Früher gutes Image, jetzt wird man (zurecht) kritisch beäugt von Kunden. teccle group sei Dank....
Für ausgewählte Mitarbeiter gibt es wirklich kein Limit. Machen was sie wollen, und wie viel sie wollen.
Andere Mitarbeiter müssen jedoch mindestens x-Tage pro Woche im Büro sein.
Nicht gegeben und bei den meisten Mitarbeitern auch nicht erwünscht.
Gute Benefits außerhalb des Gehalts, das Gehalt an sich aber nicht mehr zeitgemäß. Nur der "innere" Kreis verdient marktüblich. Gerade Azubis werden nach der Ausbildung ausgenommen.
Teilweise in Ordnung innerhalb der Teams. Ansonsten auch viel Misstrauen innerhalb der Mitarbeiter (siehe Arbeitsatmospähre).
teilweise schwach wie versucht wird langjährige Mitarbeiter durch Entziehen von Aufgaben loszuwerden. Mittlerweile ist dieses System erkennbar.
Wieso hier nicht offen und ehrlich ein Gespräch bzw. Lösungen gesucht werden, spiegelt die Kompentenz der Führungskräfte wieder.
Im kaufmännischen Bereich absolute Katastrophe. FK ist völlig überfordert und kümmert sich 0,0 um die Mitarbeiter.
Hier werden noch einige Kündigungen folgen.
Im technischen Bereich gibt es Lieblinge, die gefördert werden, der Rest wird kleingehalten durch die FK.
In Ordnung
Findet nicht statt. Theoretische Strategien werden einfach so durchgesetzt, ohne dass man wirklich weiß weshalb etwas passiert. Nach wenigen Monaten stellt man dann entsetzt fest, dass die Transformation phänomenal gescheitert ist und das Spiel beginnt von vorne.
Neutral.
Teilweise in Ordnung, aber wenig Struktur und Strategie.
Die Kollegen sind klasse, hilfsbereit und alle verstehen etwas von ihrem Handwerk.
Es ist sehr angenehm als Individuum wahrgenommen und behandelt zu werden, man ist nicht einfach nur irgendein beliebiger Mitarbeiter.
Das finanzielle und die andauernde Unterbesetzung.
Die Gehälter der bestehenden Mitarbeiter sollten auf ein angemessenes Niveau gehoben werden, um diese zu halten und attraktiv für Bewerber zu werden.
Mehr Mitarbeiter im Service wären ebenfalls hilfreich.
Finanzielle Benefits wären wünschenswert, wie z.B. Vermögenswirksame Leistungen, oder ein 13tes Gehallt.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich im Vergleich zu den letzten Jahren leider deutlich verschlechtert. Bemerkt habe ich es seit dem Aufkauf durch die Teccle-Group; dadurch entstand großer Unmut... Seitdem geht es mit der Stimmung im Service bergab. Grund hierfür ist die andauernde Unterbesetzung, das niedrige Gehalt im Vergleich zu anderen Abteilungen/der Konkurrenz und der Fakt, dass ein Kollege nach dem anderen die Firma verlässt.
Im DATEV Umfeld, sowie Teccle-Intern sehr gut, außerhalb jedoch fast unbekannt.
Man nimmt sehr viel Rücksicht auf die persönlichen Umstände der jeweiligen Mitarbeiter und bringt auch sehr viel Verständnis mit.
Es ist aber schwer viele Überstunden abzubauen, da man immer eine Vertretung finden muss, die sich auf Grund der Unterbesetzung oft schwer finden lässt.
Weiterbildungen werden vom Arbeitgeber nicht aktiv gefördert.
Um aufzusteigen muss man zum bereits erwähnten inneren Kreis gehören, das ist aber auch nur dann möglich, wenn alle Schaltjahre mal jemand aus den oberen Positionen geht.
Im Service hat man aktuell keinerlei Perspektive, da wegen der Unterbesetzung jeder Mitarbeiter dringend im Service gebraucht wird.
Solange man nicht zum inneren Kreis gehört (siehe Punkt "Gleichberechtigung"), verdient unterdurchschnittlich.
Eine Gehaltserhöhung muss man sich regelmäßig unter sehr großer Anstrengung erkämpfen, anschließend dauert es sehr, sehr lange bis man diese dann tatsächlich erhält...
Neu angestellte Mitarbeiter mit wenig bis keinerlei Arbeitserfahrung bekommen teilweise so viele wie langjährig angestellte Mitarbeiter, was die Moral weiter in den Keller zieht.
Es gibt - abgesehen von der "Corporate Benefits"-App und einem Obstkorb am Dienstag - keinerlei Boni.
Dazu kann ich nichts sagen, da es nie ein großes Thema war.
Innerhalb der Abteilung sehr gut, zwischen den Abteilungen schwer zu sagen, da es natürlich immer auf die jeweiligen Kollegen ankommt.
Alles in einem aber gut.
Es gibt viele Kollegen, welche Jahrzehnte lang im Unternehmen tätig sind, von diesen habe ich bis dato nichts negatives gehört.
Die Wünsche und Probleme der Mitarbeiter werden angehört und viel Verständnis mit gebracht.
Einige von dem MA angesprochenen Themen werden aber oft nach dem Gespräch vergessen. Wichtige Themen, wie z.B. Entwicklungswünsche in bestimmte Bereiche müssen 10 mal anstoßen werden, da sich ansonsten nichts tut...
Das Großraumbüro ist gut ausgestattet, die Hardware ist teilweise nagelneu, teilweise aus den späten 2010er Jahren.
Die Klimaanlage ist oft defekt und eine Dauerbaustelle...
Firmenwagen sind modern.
Bei den Arbeitsplätzen handelt es sich zum Großteil aus Springerplätzen.
Für Mitarbeiter, welche selten bis nie im HO arbeiten, gibt es feste Arbeitsplätze.
Ausgelernte haben die Option auf bis zu 99% Homeoffice - wird aber nicht gerne gesehen.
Vom Arbeitsumfang her ist es leider viel zu viel, da die Firma / der Service seit Jahren unterbesetzt ist. Dazu kommt, dass mehr Azubis als ausgelernte Techniker im Service tätig sind, was noch mehr Arbeit für die ausgelernten bedeutet. Als wäre das nicht genug, haben seit Juni 2023 zwei Drittel (6 von 9) der ausgelernten Techniker gekündigt. Um diese Verluste zu ersetzen wurden lediglich 3 neue Techniker eingestellt...
Dazu kommt dass vom Vertrieb immer mehr und mehr Kunden angeschleppt werden.
Der Service kommt mit dem bearbeiten der Tickets einfach nicht mehr hinterher und die Klagen der Kollegen aus dem Service werden lediglich zur Kenntnis genommen.
Auf die Kommunikation wird sehr großen Wert gelegt.
Es finden regelmäßig Meetings statt, um sich generell abzustimmen und wichtige Punkte anzusprechen, hier kann jeder seinen Senf dazu geben :) Die Meetings finden sowohl innerhalb der Teams & Abteilungen, als auch zwischen den Teccle-Firmen statt.
Zusätzlich dazu finden im Service regelmäßig (alle paar Monate) Einzelgespräche zwischen Mitarbeiter und dem Teamlead statt.
Das gefiel mir sehr gut :)
Manche sind gleicher als andere...
Wenn man zu einem bestimmten sozialen Kreis an Personen gehört, hat man Aufstiegsmöglichkeiten und bekommt auch ein gutes Gehalt bezahlt.
Es ist sehr demotivierend zusehen, dass nicht die eigene Leistung, sondern die soziale Fähigkeit zu einem gewissen teil ausschlaggebend für Gehalt und Position sind.
Mit den Azubis könnte fairer umgegangen werden!
Es gibt pro Jahrgang ~ 2-4 Azubis im Service, diese werden bei der Übernahme nicht nach Leistung bezahlt, sondern bekommen alle - um Gehaltsverhandlungen zu vermeiden - das selbe unterdurchschnittliche Einstiegsgehalt, da gibt es auch keinerlei Verhandlungsspielraum...
Azubis haben außerdem keine Option auf Homeoffice (fairerweise muss man hier dazu sagen, dass bei dieser Regelung einzelnen Azubis unter gewissen Voraussetzungen Ausnahmen erteilt werden - z.B. bei krankheitsanfälligen Kollegen).
Im Service begegnet man immer wieder den selben Aufgaben, wenn man lange genug dabei ist... Das wird dann sehr monoton und es geht eigentlich dann nur noch darum eine riesen Flut an verhältnismäßig einfachen Aufgaben abzuarbeiten.
Flexible Arbeitszeiten. Zur Zeit wenig Erfolgsdruck, da die Organisation selbst so chaotisch und mit sich selbst beschäftigt ist, dass man Zeit für eigene Themen hat. Wird sicherlich anders sobald die Ergebnisse/Zahlen schlechter werden.
Führungskräfte, teccle-Management, Konzernstruktur, Strategie (noch) nicht erkennbar.
Dringend geeignete Führungskräfte vor Ort einstellen, welche sich für die eigenen Mitarbeiter vor Ort einsetzen, anstatt der Willkür des teccle-Managements auszusetzen.
Aktuell lediglich Durchlauferhitzer/Dienstboten, welche die nicht nachvollziehbaren Entscheidungen des teccle-Managements nach unten durchreichen.
Durch die Umstrukturierung hin zum Konzern herrscht eine misstrauische Stimmung innerhalb der Mitarbeiter. (Negative) Meinungen zu äußern kann durchaus gefährlich werden, sofern diese dem Management nicht gefallen.
Hat voerst durch die teccle group stark gelitten. Neutral.
Viele Freiheiten hinsichtlich Zeit und Ort des Arbeitens. Vielleicht sogar etwas zu "modern", wenn in Image-Posts davon gesprochen wird, dass einzelne Personen an Teams-Meetings während des Spazierengehens am See teilnehmen. Für das Geschäftsfeld "Systemhaus" wirkt das fast schon unprofessionell.
Offen kommunizierter "Karriere-Stop." In der aktuell eher chaotischen Phase müssen persönliche Bedürfnisse in Sachen Karriere zugunsten der Organisationsentwicklung hinten angestellt werden.
Gutes Gehalt wenn man es erzwingt/erpresst. Dadurch sind die Gehaltsgefälle innerhalb der Teams teilweise extremst, trotz ähnlicher/gleicher Tätigkeit. Externe Mitarbeiter steigen teilweise mit deutlich höheren Gehältern ein als langjährige Mitarbeiter verdienen.
Dringender Handlungsbedarf, sonst große Fluktuationsgefahr aus meiner Sicht.
Neutral.
Überwiegend gut in der Außendarstellung. Nach innen eher durch Misstrauen geprägt, wenngleich einzelne Teams einen guten Zusammenhalt pflegen.
Sehr wenig "ältere" Kollegen (Definition?). Der Umgang mit langgedienten Kollegen ist aber teilweise wirklich katastrophal. Werden links liegen gelassen und keinerlei Kommunikation hinsichtlich möglichen zukünftigen Modellen. Wahrscheinlich wird spekuliert, dass diese von selbst kündigen.
Tatsächlich der wohl schwächste Punkt. Leider seit einem Jahr komplette Führungslosigkeit durch inkompetente Führungskräfte, welche jegliche Kompetenz und Empathie vermissen lassen. Ob diese Phase repariert werden kann ist fraglich.
Schönes Büro, solide IT-Ausstattung, Firmen-PKW sehr individuell.
Hier versagt das Management seit Jahren, trotz offener Eingeständnisse, dass die Kommunikation mangelhaft ist.
Es werden nicht nachvollziehbare Entscheidungen getroffen, welche sich meist schon Wochen und Monate im Voraus per Flurfunk andeuten.
100% gegeben.
Bzgl. der Aufgaben sind die "Großen" wahrscheinlich mittlerweile weiter und moderner, jedoch wird versuch sich weiterzuentwickeln. Leider etwas planlos seitens Management.
So verdient kununu Geld.