40 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
einfach nur enttäuschend
Keinerlei Mitarbeiterförderung, Hauptsache man ist beim Kunden, bestenfalls die gesamte Woche und bringt eine höchstmögliche Marge ein mit dem eigenen mickrigen Gehalt. Wenn man sich dann beklagt wird verwundert reagiert.
- Umgang der direkten Kollegen
- offene Türen
- freie Firmenwagen-Auswahl
- "Gehaltsmodell" (welches Modell)
- oftmals kein ehrlicher Umgang von und zu höheren Ebenen (wir arbeiten doch miteinander und nicht gegeneinander)
- Auf Work-Life-Balance achten
- Tendenz der besseren Kommunikation weiterhin vorantreiben
- vermehrt auf Junge Talente setzen (u.a. Hochschulmessen nutzen)
- Räumlichkeiten nicht immer optimal
Da immer mehr junge Kollegen abwandern, wird es nicht gerade attraktiver für Selbige, die bei TechniaTranscat zurückbleiben.
Zu einer guten Balance gehört nicht nur das freie Gestalten der Arbeitszeit in den Alltag, dieses Einteilen der Arbeitszeit ist in vielen Abteilungen hervorragend möglich!
Dazu gehören mMn aber auch die kleinen Dinge des Lebens, wie z. B. Obstkörbe, regelmäßige Fitnessangebote/-vergünstigungen (nicht nur alle paar Jahre), ggfs. wechselnde Gestaltungs- und Entfaltungsfreiräume des Arbeitsplatzes und zu guter Letzt - guter Kaffee! Die Geschäftsführung ist in all den Punkten jedoch in der zeitnahen Planung und Umsetzung - abwarten und Tee trinken ...
Der Sinn hinter manchen (aufgezwungenen) Weiterbildungen bleibt fragwürdig. Möchte man selbst aktiv werden und sich in einem Themengebiet weiterbilden bzw. schulen lassen, stößt man des Öfteren auf offenes Gehör, verpufft jedoch mit der Zeit, da man ja spontan zu Kunden muss.
Karriere leider kaum möglich.
In dieser Branche ist das betitelte "Gehaltsmodell" vergleichbar mit der einer Tarifbezahlung, jedoch liegen die Gehälter bei TechniaTranscat weit unter dem branchenüblichen Bezahlungen.
Die einzig-wahre Stärke von TechniaTranscat. Unter Kollegen herrscht ein sehr guter Zusammenhalt, da sich gegenseitig sehr geholfen und eine relativ offene und (teilweise) ehrliche Kommunikation betrieben wird.
Ich schätze die Arbeit mit den "älteren" Kollegen unfassbar. Alle helfen mir Jungspund - Danke Euch!
Die Geschäftsführung bemüht sich vermehrt eine offene Kommunikation zu betreiben - weiter so!
Im mittleren Management hat man oft das Gefühl nicht richtig verstanden zu werden, obwohl man z. B. die direkten Kundensituationen besser einschätzen kann.
Auf neuste Hardware-Technik wird zurückgegriffen, jedoch benutzt TT nicht immer die optimalsten Tools zum Arbeiten.
Im Sommer ohne Klima zu warm, im Winter durch industrielle Firmen im Stockwerk darunter oftmals zu kalte Böden.
Könnte besser sein, wird aber vermehrt darauf geachtet diese offener, ehrlicher und regelmäßiger zu gestalten.
Bisher nichts Negatives aufgefallen. Das Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Kollegen könnte jedoch ausgewogener sein.
Verschiedene Kundenprojekte sind interessante Aufgaben - ja! Aber oftmals wird man mMn ohne Sinn und Verstand, da der Kalender aktuell keine Termine beinhaltet zu einem Kunden geschickt, weshalb man eher Vorbereitungszeiten benötigt, als ein in diesem Gebiet erfahrener Kollege. Nach kurzer Zeit und vor allem nicht öfters angewandter Tätigkeiten in dem neuerlernten Umfeld verpuffen diese Infos wieder.
Weiterbildung steht hoch im Kurs wird gefordert und gefördert im Rahmen der Firmen- und Projektziele.
Die Kollegen sind offen und hilfsbereit, unterstützen bei der Arbeit und bilden untereinander Netzwerke. Es ist ein angenehmes Arbeiten miteinander.
ein offenes und konstruktives Gespräch ist fast immer möglich, die Anliegen werden vertraulich und zur gegenseitigen Zufriedenheit abgearbeitet. Der Mitarbeiter soll sich mit Transcat identifizieren und wohl fühlen.
Kommunikation ist das A und O. Bei Fragen wurde mir geholfen und wenn es die Weiterleitung an die richtige AnsprechpartnerIn war.
Zuverlässig in positiver und negativer Art. Die Tätigkeiten waren zeitweise interessant herrausfordernd und verantwortungsvoll. Die Mitarbeiterevents werden hoch gelobt, sind teilweise aber eng budgetiert (Selbstzahleranteil).
Geschäftführung ist in Einstellung und Herangehensweise weit von der Basis und dem Marktforderungen im digitalen Zeitalter entfernt. Arbeitsweisen erinnern an die gloreichen Zeiten, als Software-Lizenzen per Kunden-Telefonanruf nachgefragt wurden. Aktionismus statt überlegtes Handeln. Förderung und Wertschätzung der Angestellten ist nicht vorhanden.
Prozesse und Management/Geschäftführung überdenken.
Herangehensweisen und Aussagen selbst umsetzen und vorleben. IT-Landschaft erneuern. Echte Teamarbeit fördern. Mitarbeiter einbinden, fördern und Geschäftsführung in den Prozessen beteiligen. Vorleben, nicht nur auf Aktionismus beschränken.
Kollegenzusammenhalt ist OK, wenngleich viele die Strategien und Führung nicht verstehen
Das Image ist gefallen, da Mitarbeiterfluktuation gestiegen. Die (Branche ist überschaubar und man kennt sich bzw. es spricht sich herum) Internetauftritt und Werbematerialien gut, wenn auch unpersönlich und eher vielversprechend.
Wird im Vorstellungsgespräch angepriessen, jedoch wenn es zum Thema Familie kommt, dann wird keine Rücksicht genommen. Die Ressourcen sind knapp, die Kunden müssen gewonnen und Projekte umgesetzt werden. Bei Erziehungsurlaub wird diskutiert. Generell ist der Krankenstand hoch, weil die Mitarbeiter verbrannt werden.
Wenig Interesse an Weiterbildung der Mitarbeiter. Es ist auch keine Zeit und Budget dafür vorgesehen. Eher sollen die Kunden trainiert und weitergebildet werden, dass sorgt für Umsatz.
Gehalt ist im Marktvergleich eher gering bis mittel. Es wird pünktlich gezahlt. Es gibt sonst wenige zusätzliche Leistungen. Etwaige Gehalterhöhungen werden teils ausgesetzt, teils bewegen sie sich am Inflationsniveau.
wenig, jedoch werden Organisationen mit Spenden unterstützt.
Kollegen halten zusammen, sind jedoch verunsichert und werden bei kritischen Äußerungen vom Managament isoliert.
Bei Seilschaften gut, bei Angestellten eher verhalten bis abwertend bis arrogant.
Teils, teils. Wenn es um die unternehmerischen Interessen geht, dann gut, wenn es um Menschen geht eher verhalten. Der Eindruck entsteht, dass jeder schnell ersetzt werden kann und Ressourcen schnell am Markt verfügbar sind. Jedoch werden nicht besetzte Stellen, aus Kostengründen nicht schnell besetzt. Das führt zu mehr Rollen/Tätigkeiten pro Angestellten.
Arbeitsmittel sind zufriedenstellend, jedoch werden Investitionen trotz z.B. Bandscheibenvorfällen nur zögerlich und auf mehrmaligen nachfragen getätigt. Das Betriebsklima ist nicht das Beste, was sich auf hohe Mitarbeiterfluktuation, Mehrarbeit und Kostenbetrachtungen auswirkt. Zielvorgaben sind meist realistisch, wenngleich viele andere Tätigkeiten (nicht zielführende) erledigt werden müssen. IT-Software ist veraltet und es wird nicht das gelebt, was dem Kunden aufgezeigt wird. Digitale Prozesse / Arbeitsweisen. Arbeitsgeräte müssen teilweise privat bezuschusst werden. Die Wertschätzung ist dann gegeben, wenn bedingungslose Aufopferung gelebt wird.
Kommunikation ist eher indirekt und sehr in Wir-Form. Meetings werden angesetzt bei dem verschiedene Führungspersönlichkeiten und "ein" Angestellter über die nächsten Tätigkeiten sprechen. Die Frage wer es umsetzt ist schnell geklärt "Angestellter". Das bedeutet Team und zukünftige Zusammenrbeit! Konstruktive Verbesserungen werden gehört, aber eben nur dies.
eher Männerdominiert mit Seilschaften aus vergangenen Tagen und Zeiten.
Viele Aufgaben, viele Tätigkeiten, die teilweise nicht mehr der Stellenausschreibung und dem Job entsprechen. Delegieren oder ablehnen zwecklos, weil Dinge erledigt werden müssen.
Unternehmenskultur, Zusammenhalt und Erfolg
Streben nach zu vielfältigen Produkten
Das vorhandene Unternehmenswissen besser bündeln
Als Dienstleister sind wir für unsere Kunden da und müssen ab und an mal flexibel sein
Die meisten Kollegen zeichnen sich durch hohe Hilfsbereitschaft aus
Spannende Tätigkeiten, super Kollegialität, fairer Umgang
Einige Tools modernisieren (ist geplant)
Spannende Kundenprojekte im PLM Umfeld; vertrauensvoller Umgang
Internationaler Arbeitgeber
Sehr flexibles Arbeitszeitmodell
Wer voran kommen möchte und gute Leistung bietet, wird auf jeden Fall in die Richtung gefördert
man wünscht sich immer mehr .. overall vollkommen im Rahmen; jährliche Erhöhungen!
Sehr hilfsbereite Kollegen im internationalen Umfeld
Absolut fairer und stets offener Umgang
Ist natürlich abhängig vom direkten Vorgesetzten, aber insgesamt als sehr positiv wahrgenommen. Keine "karrieregeilen" Vorgesetzten, den es nur um Status geht
Vernünftige Bürogrößen, gute Ausstattung was Rechner etc angeht. Gebäude könnte moderner geschnitten sein. ERP / CRM etwas angestaubt, werden aber angegangen
Kommunikation deutlich verbessert im letzten Jahr
absolut nichts negatives was aufgefallen wäre
Sehr spannende Aufgaben im PLM Umfeld, wer voran kommen möchte findet offene Türen
wir sind technisch ganz vorne mit dabei
Leider bleibt nicht mehr viel übrig:
Der Kollegiale Zusammenhalt.
Siehe Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber
- Kommunikation ist das A und O
- Keine Entscheidungen einfach durchdrücken.
- Wenn es der Firma schlecht geht sind der Großteil der Mitarbeiter bereit auf Gehaltserhöhungen zu verzichten, wenn es aber gut geht, sollte auch Gewinn teilweise als Bonus ausgezahlt werden, das würde Mitarbeiter zusätzlich motivieren.
Durch die Übernahme von Addnode (Technia + Transcat = TechniaTranscat) gehen alle Nachteile eines aktienbasierten Unternehmens (Addnode Group) einher, jedoch ohne dessen Vorteile (dazu später mehr). Durch die Übernahme und die dadurch getroffenen Maßnahme ist die Arbeitsatmosphäre geprägt von Unsicherheit ob und wieviele Arbeitsplätze noch abgebaut werden.
[Update:29.07.18] - Die Arbeitsatmospähre ist in den letzten Monaten besser geworden, vor allem durch vermehrte Bemühungen der GL das geschehene zu kitten.
Positiv:
- noch gibt es relativ viele Freiheiten im Unternehmen
- Keine Kernarbeitszeiten mehr, dafür Funktionsarbeitszeiten
Negativ:
- Keine Zeiterfassung, daher schwer Zeitausgleich zu nehmen.
Ohne Studium scheint nichts zu gehen, auch wenn diese Ansicht veraltet ist.
Leider ist dies bei anderen Unternehmen aber größtenteils auch so.
Die einzig verbliebene Stärke des Unternehmens.
Hier muss differenziert werden zwischen regulären Vorgesetzten und Geschäftsleitung / Geschäftsführung.
- Generell Bereichsleiter: überwiegend gut
- Geschäftsführung, die leider allmächtig zu sein scheint: schlecht.
[Update 29.07.18] Auch hier ist man inzwischen bemüht offener zu kommunizieren
Leider veraltete Software Systeme im Einsatz, Verbesserungsvorschläge werden meist aus Kostengründen kategorisch ausgeschlossen. Meiner Meinung nach muss man investieren um Konkurrenzfähig zu bleiben und sich nicht kaputt sparen.
Unternehmenskommunikation war früher leider schon nicht die Stärke des Unternehmens, wurde aber in den letzten zwei Jahre noch schlechter bis hin zum Stillstand, was zu vielen Spekulationen führt. Anstelle diese auszuräumen wird mit sinnfreien Phrasen kommuniziert.
Stichwörter die fallen sind unter anderem:
- alternativlos
- nicht schlank genug
- verglichen mit anderen Unternehmen der Add Node
- Rendite stimmt nicht
um nur einige zu nennen.
[Update: 29.07.18] Inzwischen gibt es regelmäßige Updates bzgl. Maßnahmen und Zahlen
Gehaltsgefüge relativ flach. Gibt sicher schlechtere Arbeitgeber hier, aber auch deutlich bessere
Weshalb nur zwei Sterne:
- keine Vermögenswirksame Leistungen
- Kein KITA Zuschuss
- Kein Weihnachts/Urlaubsgeld
- Keine sonstige soziale Dinge wir Essensgutscheine oder sonstiges
+ Betriebliche Altersvorsorge wird angeboten
Zusammenhalt der Kollegen.
Gehalt
Perspektive bezüglich Karriere
Keine Wertschätzung der Führungskräfte und Geschäftsleitung
Die Geschäftsleitung sollte etwas gegen die extrem hohe Fluktuation unternehmen. Auch ist man nicht in der Lage junge Fachkräfte zu halten oder neu einzustellen.
Kommt auf dem Vorgesetzten an. An sich sind die meisten Nett. Seitens der Geschäftsleitung hat man mit fragwürdigen Maßnahmen und Entscheidungen jegliche Sympathie bei der Belegschaft verspielt.
Es hat sich in den letzten Jahren immer weiter verschlechtert, insbesondere nach dem Abgang des alten Geschäftsführers und die Übernahme durch den schwedischen Konzern.
An sich ok. Es gibt Phasen wo man Überstunden machen muss oder man viel Unterwegs ist und erst 23 Uhr am Abend nachhause kommt wenn man beim Kunden war. Aber das kommt nicht wirklich häufig vor.
Die Firma dient eher als Sprungbrett um vom Kunden direkt übernommen zu werden. Als VAR-Partner hat man Zugang zu allen Weiterbildungsunterlagen wo man sich dann selbständig weiterbilden kann. Generell hat man keine Perspektive für einen Aufstieg und es werden häufig einem noch Steine in den Weg gelegt. Daher ist die Fluktuation in diesem Unternehmen vor allem seit der Übernahme extrem hoch.
Man nehme den Branchendurchschnitt und zieht davon 30-40% vom Wert ab. Es gibt keine Mitarbeiterbeteiligung, keine Gehaltsanpassungen und keine Bonuszahlungen. Lediglich ein minimaler Betrag, was man als "Inflationsausgleich" kategorisieren kann.
Es gibt kurz vor Weihnachten immer Mal-Aktionen für die kleinen im Kindergarten.
Einzige positive an dem Unternehmen noch und wieso die Leute trotz miserabler Konditionen an dem Unternehmen festhalten und bleiben. Der familiärer Zusammenhalt der Kollegen untereinander.
Egal welches Alter man hat. Man ist nur noch irgendeine Nummer und wird abgeschoben sobald man nach der Meinung der Geschäftsführer keinen Wert mehr hat.
Man sieht nur ein Schiff ohne Captain herumtreiben. Fragt sich nur wie lange das noch gut geht.
Hardware-Ausstattung entspricht dem Standard. Veraltete Software und Prozesse erschweren die Arbeit. Internetausfälle kommt auch sehr häufig vor, sodass man gezwungen ist ins Homeoffice zu wechseln. Im Büro gibt es keine Klima-Anlagen und auch keine Rauchmelder.
Ziemlich miserabel. Von der Geschäftsleitung findet diese kaum statt. Meist muss man sich die Sachen selber aus den Fingern saugen.
Es gibt nur eine Fraktion die einen Ansehen genießt und das ist der Vertrieb. Der Rest der Belegschaft wird als Kostenfaktor gesehen und wird dementsprechend auch so behandelt.
Kommt auf die Kunden-Situation an. Als reiner Dienstleister muss man sich den Kunden beugen.
wenn alle Arbeitgeber auf der Welt wären wie TT, gäb es keine Probleme
1a, weiter so....
So verdient kununu Geld.