27 von 64 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Atmosphäre, freundliche Kollegen, Herausforderungen, Möglichkeit zum Zeitmanagement und zu Aktivitäten, Karriere und Klärung von Zweifeln.
Kurzarbeit
Größere Vielfalt bei der Abfalltrennung.
Mehr interne Schulungen.
Kinderbetreuung anbieten.
Angebot von Arbeitsgymnastik
Der Geschäfstsführer unterstützt das Personal und versucht, es auf verschiedene Weise zu motivieren. Er ist sehr nett und höflich, ich kenne sehr wenige wie Ihm.
Es wird jedes Jahr besser
Es ist möglich, zu arbeiten und ein ausgewogenes Privatleben zu führen. Die Leitern haben Verständnis für die Bedürfnisse der Arbeitnehmer und respektieren die Notwendigkeit flexibler Arbeitszeiten.
Die meisten sind sehr nett
Tolle Leitern
Diese lässt etwas zu wünschen übrig, da es sich um ein internationales Unternehmen mit Multikulti handelt. Es gibt Leute, die nur auf Englisch sprechen andere auf Deutsch und viele in ihrer Muttersprachen.
Hält sich an keine vorschriften
Mehr auf Mitarbeiter zugehn und sie unterstützen
Sehr pünktliche lohnzahlungen.
Flexibilität
Unnütze Ausgaben.
Ein bißchen mehr Kommunikation wäre wünschenswert.
Der Zusammenhalt funktioniert dort wo er funktionieren muss
Ich kann nicht klagen
Interne Kommunikation funktioniert sehr gut.
Abteilungsübergreifende Kommunikation manchmal etwas umständlich.
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Gab ein Paar Ausländer, die zwar den dicken Maker in der Halle gemacht haben, aber dafür viele nette Frauen und top Kollegen
Standard
In der Produktion schlecht.
Stellen leider keine Azubis ein. Schade. Sollte mal eingeführt werden.
Vor der Änderrung ins Kontischichtsystem gabs im Schnitt 2.6 . Dannach gabs nur noch 1.8. Kontischicht ist ne Herausforderung körperlich. Aber 1.8 ist auch noch "Okay". Das Gehalt ist da echt der Hammer. Man kann damit schon zufrieden sein.
Naja.
Gab wie gesagt ein Paar unangenehme Sonderfälle, aber im wesentlichen Top.
Standard
Sehr ordentlich. Die Führungskräfte liefen mit Anzug durch die Produktionshallen und fragen die Mitarbeiter, wo es Probleme gibt. Viele Amerikaner liefen auch rum.
Habe bislang kein Moderneres Unternehmen im Leben gesehen von Innen. Robotter, Moderne Millionen Maschinen. Sehr steril, teures Werkzeug.
Standard. Nix zu sagen.
Standard
Du bekommst, wenn du einen sauberen und zuverlässigen Eindruck machst, auch mehr Verantwortung...kannst nach Monaten auch mal Maschinen selbst ne Nacht bedienen.
garnichts
es gibt wilden übertriebenen aktionismuss ohne sinn und verstand
eine kultur im umgang mit menschen einführen
man wird behandelt wie dreck.
ob krank oder urlaub interessiert keinen. man wird immer angerufen und angepöbelt wenn man nicht drangeht
wo?
das einzige was einen über wasser hält
unter aller sau
chaos
... findet nicht oder kaum statt und wenn dann nur was die zahlen betrifft. alles endere ist scheisegal
Lohn
Geschäftsleitung
Führung
Sozialkompetenz nicht vorhanden
Kantine/Aufenthaltsraum ist vorhanden.
Getränke und frisches Obst werden wöchentlich zur Verfügung gestellt, jedoch nur in der Verwaltung. Getränke müssen gezahlt werden.
Aktionen wie der Grill-Tag, fanden die meisten Mitarbeiter gut. Es sollte jedoch noch mehr für die Mitarbeiter getan werden. Das steigert die Stimmung.
Die Weihnachtsfeier in Form einer Schifffahrt war sehr gut und hat allen Spaß gemacht. Dies macht wenigstens ein bisschen den Eindruck, als würde man als Mitarbeiter geschätzt. Was aber nicht so ist.
Bonus wird zusätzlich geboten.
Das die Kommunikation überhaupt nicht oder zu kurzfristig verläuft. Hier besteht akuter Nachholbedarf. Mit hingeworfenen Brocken an Informationen kann niemand was anfangen. Man muss sich mühsam notwendige Infos zusammensuchen oder erfährt diese über den Flurfunk, alternativ erhält man gar keine und muss schauen, wie man seine Sachen erledigt. Oftmals soll man sinnlose Aufgaben machen, wo man vorher schon weiß, dass diese zu keinem Ergebnis führen. Einen Hinweis darauf möchten die Führungsebene nicht hören. Bereits erledigte Aufgaben werden wieder umgeworfen und verkompliziert. Am Ende des Tages hat man das Gefühl, nichts geschafft zu haben. Es ist oft unmöglich effektiv zu arbeiten, da Aufg. um die man sich gerade kümmert, willkürlich und sinnlos umgeplant werden. Eine Aufgabe zu erledigen ist somit so gut wie unmöglich und daher sehr zeitraubend. Dadurch entsteht tägliche Resignation und Gleichgültigkeit. Stattdessen müssen manche Mitarbeiter Aufgaben machen, für die sie gar nicht eingestellt wurden, gar keinen Background dazu haben und für die Sie gar keine Qualifikation haben… Wo ist da der Sinn?
• Einige Führungspersonen durch kompetenteres Personal tauschen
• Klare, offene, strukturierte Kommunikation
• 2-Klassengesellschaft vermeiden
• An Versprechungen halten und diese umsetzen
Natürlich gibt es in einer Produktionsfirma auch einen gewissen Druck, damit Zahlen erreicht werden können. Man kommt zwangsweise miteinander aus, nicht mehr und nicht weniger. Viele Mitarbeiter sind einfach resigniert und funktionieren. Definitiv wird zwischen Mitarbeitern unterschieden. Einige werden offensichtlich bevorzugt, andere bekommen gar nichts. Das ist unprofessionell.
Natürlich muss man keine „besten Freunde“ auf der Arbeit finden. Die Stimmung ist phasenweise unterirdisch schlecht, da Versprechungen nicht eingehalten werden. Der oftmals hohe Krankenstand und die Fluktuation spricht für sich.
Einige der Führungsebene tun alles um eine 2-Klassengesellschaft zu vermitteln. Der Betriebsrat scheint völlig ahnungslos, bzw. geht nicht auf die Bedenken und Ängste der Mitarbeiter ein. Der B. ist eher Unternehmungsorientiert.
Am besten auch nie die eigene Meinung äußern, dies ist nicht gewünscht und gilt als nicht loyal.
Leider ist vieles aus den zuvor geschriebenen Bewertungen wahr, und hier haben nicht nur Leute bewertet die rausgeschmissen wurden, sondern auch die, die es einfach nicht mehr ertragen haben und von selbst gegangen sind. Leider ist das Image sehr schlecht. Man hat allerdings auch nicht das Gefühl, dass Interesse besteht, das schlechte Image zu ändern.
Es gibt Gleitzeit, am liebsten hätte man aber, dass dort von 7-18h oder länger gearbeitet wird. Leute die später kommen, gucken vorwurfsvoll, wenn Leute die früher gekommen sind auch dementsprechend früher gehen.
In der Produktion gibt es verschiedene Schichtmodelle.
Die Wochenstunden betragen 42,5, bezahlt bekommt man aber nur 40. Dies scheint wohl noch aus der damaligen Insolvenz/Verkauf zu stammen. Wie lange man die 2,5 Std pro Woche noch mehr machen muss, ist nicht bekannt.
Es sind bei der Einstellung auch nicht alle darüber informiert worden, dass es eine 42,5 Stunden Woche gibt.
Emails werden auch noch munter nach der Arbeit geschrieben. Das man quasi immerzu erreichbar ist, wird irgendwie erwartet, auch wenn das nicht laut gesagt wird. Anrufe auf dem Privathandy nach Feierabend sind selbstverständlich. Wenn man nicht ran geht, wird man per Whatsapp genervt.
Ich hatte danach gefragt mich weiterzubilden, es wurde leider vom Personalleiter abgelehnt, mit dem Hinweis, das dass nicht gewünscht ist.
Es gibt Leute aus verschiedenen Abteilungen, die sich in der Kantine zum Essen treffen. Die Damen und Herren Abteilungsleiter sieht man dort nur selten. Kein Wunder, die halten sich ja auch für was Besseres, zumindest kommt es so rüber. Irgendwie traut niemand niemandem so recht, das spürt man. Ist wohl auch besser so, denn jeder scheint sich selbst der Nächste um sich irgendwo bei irgendwem profilieren zu müssen. Von Zusammenhalt ist nichts zu spüren.
Einige Kollegen sind immer schlecht drauf, egal wann man eine Frage an Sie hat. Einige sind einfach dreist und erlauben sich alles, nur weil sich schon ein paar Jahre da sind.
Einige Personen der Führungseb. meinen, Sie wären unabkömmlich für das Unternehmen. Diese sollten auch bedenken, jeder ist ersetzbar, auch in dieser Firma.
Dementsprechend überheblich ist das Auftreten einiger, da werden die Launen gerne mit Ignoranz oder Arroganz ausgelebt und großzügig an den „Untertanen“ ausgelassen. Meiner Meinung nach ist das unprofessionelles Verhalten. Das schlimme ist, das dies einfach toleriert wird. Niemand weist dort gewisse Personen einmal in die Schranken.
Andere Personen der Führungsebene strahlen überhaupt keine Kompetenz aus, lassen sich offensichtlich auf der Nase herumtanzen und verteilen nur Aufgaben, zu welchen Sie selbst keine Lust haben. Bemerkenswert, dass so ein Verhalten toleriert wird. Manche hingegen sind wie ein Fähnchen im Wind, heute so, morgen so. Vorgesetzte stehen nicht hinter Mitarbeitern und lassen sie ins offene Messer laufen, obwohl sie selbst der Grund allen Übels sind.
Es entsteht der Eindruck, die GF lässt sich von einigen der Führungsebene auf der Nase herumtanzen. Die GF müsste mehr bei den Mitarbeitern sein, im Sinne von „mehr wie du und ich sein“ Einfach nicht so abgehoben, rüberkommen.
Die Heizung funktioniert nur sporadisch, zusätzlich wird mit den Klimaanlagen geheizt, wenn Sie denn gescheit funktionieren. Die Fenster in den Büros sind teilweise undicht und Wasser tritt herein. Infolge dessen gibt es in einigen Büros sicher auch Schimmel. Bei Wind und Sturm kann es auch mal durch das Fenster Pfeifen. Ansonsten ist die Büroausstattung ok, nichts besonderes wo man sich wohlfühlt.
Die Herrenumkleiden sollten schon vor langer Zeit renoviert werden, außer Versprechungen ist hier nichts passiert.
Wichtige Emails werden gerne mal vergessen oder konsequent von der Führungseb. ignoriert. Bei der Führungseb. erhält man keine Antwort oder erst nach Tagen, wenn man die Information früher benötigt hätte. Benötigen diese aber eine Info, dann lieber gestern als heute. Wichtige Emails werden gerne mal vergessen oder konsequent von der Führungseb. ignoriert. Bei der Führungseb. erhält man keine Antwort oder erst nach Tagen, wenn man die Information früher benötigt hätte. Benötigen diese aber eine Info, dann lieber gestern als heute.
Wie sagt man so schön, viele Köche verderben den Brei. Teilweise sind an banalen Sachen 5 oder 6 Personen beteiligt, die oftmals mit der Sache überhaupt nichts zu tun haben. Dies führt immer wieder zu absoluten Chaos. Man müsste mehr mit den wirklich wichtigen Infos versorgt werden, anstatt z.B. 10 Emails zu erhalten, die für einen selbst gar nicht relevant sind. Außerdem sollte man der Person, der man eine Arbeit anvertraut, diese auch selbstständig machen lassen. Und Infos sollten Vollständig sein. Man kann keine Aufgaben ordnungsgemäß erledigen, wenn man zigmal nachfragen muss, was genau gewünscht ist.
Gehalt wird pünktlich gezahlt
Ist eher nicht geschlechtsspezifisch, eher wird nach Lieblingen und Leuten die man nicht mag selektiert.
Es gibt viele interessante Bereiche in der Firma und die Aufgaben sind zeitweise abwechslungsreich, wenn mehr Kommunikation stattfinden würde. Allerdings gibt es, wie bereits erwähnt, auch größtenteils Aufgaben, die sinnlos sind, wo man nur mit dem Kopf schütteln kann. Leider verfliegt dadurch der anfängliche Enthusiasmus schnell und die Ernüchterung öffnet die Augen. Man funktioniert einfach nur und hinterfragt nicht mehr. Ein „Mitdenken“ ist offensichtlich nicht gewünscht.
nichts
Sozialkompetenz
tauscht die Führung aus
Freundschaften unter Kollegen werden nicht unterbunden, eine außerbetriebliche Kommunikation wird gefördert.
Äußeres Erscheinungsbild der Firma ist angemessen, Einrichtungen der Büro- und Erholungsräume sind modern.
Das angebotene Tiefkühlkantinenessen ist nahrhaft, wohlschmeckend und günstig
Ein Teil der Kosten für Getränke und Essen übernimmt die Firma
Es gibt in jeder Abteilung sowie in der Kantine Zugang zu kostenlosem Mineralwasser.
Arbeitskleidung wird gestellt und gereinigt.
Die sanitären Anlagen stehen im Kontrast zu dem recht modernen Gebäude.
Die Implementierung des Zeiterfassungssystems ist unzureichend durchdacht und umgesetzt.
Grundsätzliche Planungen sind teilweise nur halb durchdacht und nicht jeder ist bei Änderungen informiert
Die Kommunikation ist das größte Manko, Veranstaltungen zum Team Building könnten häufiger vorkommen.
Versprechungen sollten nur geäußert werden sofern diese nicht leer sind.
Das Image müsste poliert werden.
Betriebsklima ist von äußeren Einflüssen und dritten Personen abhängig.
Intern ist die Atmosphäre angenehm sofern kein Audit, Zertifizierung oder Kundenbesuch ansteht
Das Image der Firma ist schlechter als es in Wahrheit ist, da sich leider mehr unzufriedene Mitarbeiter oder Ex-Kollegen über das Unternehmen äußern als es positive Kommentare von zufriedenen Mitarbeitern gibt
Auch hier sind nicht alle Abteilungen gleich zu setzen.
Je nach Verantwortung der einzelnen Person ist die "Work-Life-Balance" unterschiedlich zu werten
Je nach Position werden Schulungen und Weiterbildungen gefördert, sofern diese Sinnvoll für den Mitarbeiter oder das Unternehmen sind
Das Unternehmen hat einen Haustarifvertrag der sich stetig an den aktuellen Tarifverträgen der IG Metall nähert.
Ein "Gesundheitsbonus" der ausgezahlt wird, wenn man nicht länger als 3 Tage im Quartal krank gewesen ist und zuzüglich eine weitere Vergütung, wenn man dies ein ganzes Jahr geschafft hat.
Urlaubs- und/oder Weihnachtsgelt wird nicht gezahlt.
Das Unternehmen hat Umweltzertifizierungen, der Müll wird getrennt und fehlerhafte Produkte werden recycelt.
Für gewisse Berufsgruppen gibt es regelmäßig ärztliche Untersuchungen und durch nicht allzu regelmäßige Betriebsfeiern und Ausflüge wird das Team Building gestärkt.
Je nach Abteilung ist der Zusammenhalt unterschiedlich.
In der eigenen Abteilung gibt es kaum etwas aus zu setzen, jedoch zusammengefasst eher befriedigend.
Kollegen werden meist an ihren erbrachten Leistungen gemessen, das Alter spielt hierbei keine große Rolle.
Langjährige Mitarbeiter erhalten die Möglichkeit nach ihrer Rente weiter im Unternehmen zu arbeiten oder frühzeitig in Rente zu gehen falls dies gewünscht ist
Die meisten Vorgesetzten versuchen das Beste für ihre Mitarbeiter und gleichzeitig für das Unternehmen raus zu holen.
Auch wenn Kompromisse eingegangen werden müssen, kann man sich kaum beschweren.
Büroräume sind modern eingerichtet.
Im Produktionsbereich versucht man eine gewisse Sauberkeit einzuhalten.
Erhöhter Platzmangel erschwert das arbeiten.
Computersysteme und Server sind nicht so zuverlässig wie man sich wünscht.
Im Sommer sind nur Büroräume vollständig klimatisiert und die Arbeitsbedingungen im Produktionsbereich verschlimmern sich.
Leider mangelt es an einer auszureichenden Kommunikationsstruktur, was dazu führt das Fehler gemacht werden oder wichtige Informationen verloren gehen
Mir persönlich ist nie ein grober Mangel an Gleichberechtigung aufgefallen.
Bestimmte Personen bevorzugen ihre Lieblinge und vernachlässigen andere, jedoch ist der Umgang mit anderen Kollegen im großen und ganzem mehr als akzeptabel
Trotz Routinen, werden durch neue Produkte und/oder zu lösende Probleme die Quantität und Qualität der Aufgaben nicht gemindert
Schlechtester Führungsstil den ich in 30 Jahren
In die letzte
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