56 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kollegium, Aufgabenverteilung, Gehalt, ein offenes Ohr für Angelegenheiten oder Probleme
Nichts, bin mehr als zufrieden.
Angenehm
Unzählige Kunden bleiben nicht umsonst bei unserer Marke. Sie schätzen eben Qualität, Service und Benutzerfreundlichkeit hoch. Made in Germany
Urlaub frei einteilbar. Auch in kurzfristigen Fällen gewährt.
Für einen Betrieb im Osten super. Gehalt immer pünktlich.
95% der Fälle einwandfrei, doch es gibt immer schwarze Schafe.
Geben Erfahrung/Tipps weiter und werden auch nach der Betriebszugehörigkeit sehr geschätzt.
Nichts zu bemängeln. Immer ein offenes Ohr. Es wird auch nach der eigenen Meinung gefragt.
Funktioniert super
Wird nie langweilig. Gibt immer was Neues zu meistern.
Sturheit , Schlechte Ideen überwiegen mittlerweile
Sich dem neuen Jahrhundert anpassen . Aufhören mit alter Hierachie.
Unmöglich , friss oder geh
Pünktliches Geld und man hat meistens seine ruhe.
Die Mitarbeiter haben zu viele Freiheiten. Dies könnte schnell außer Kontrolle geraten.
Kümmert euch mehr um die Mitarbeiter. Fördert gutes und engagiertes Verhalten und straft die schlechteren, welche die Pausenzeiten selbständig verlängern und sich zu viel Macht anmaßen.
Kritische Situation. Manchen Mitarbeitern wird zu viel aufgebürgt, anderen zu wenig.
Viel Lärm um nichts. Viel Werbung in Socialmedia ect, überteuerte Preise der Produkte allerdings sieht der Mitarbeiter nur sehr wenig davon.
Und sie müssen überall mit mischen. Stichwort Maskenproduktion.
Pünktliche Ende der Arbeitszeit. Manchmal sogar überpünktlich, da die Mitarbeiter oftmals schon vor dem offiziellem Ende an der Stempelstation stehen.
Wenn man dort nicht Eigeninitiative ergreift und sich was sucht ist die Chance nahezu Null.
Ortsübliches Gehalt, allerdings wird die Hauptzentrale in Daun oft bevorzugt behandelt. Ab und an gibt es Weihnachtsgeld.
Geräte die einfach zu reparieren sind werden, laut Vorschrift, in Massen weg geworfen. Andere welche kaum zu Reparieren sind aufgehoben.
Außerdem sind die vorgegebenen Reparatur- und Aufbereitungszeiten kaum zu schaffen.
Die älteren Kollegen halten zusammen und die neuen haben keine Chance.
Bekommen meistens mehr Aufmerksamkeit als andere.
Offene, schnelle und gute Kommunikation mit dem Vorgesetzten.
Im Winter zu kalt und im Sommer zu warm. Klimaanlage gibt es dort nicht. außerdem sehr trockene Luft.
Mit dem Vorgesetzten sehr gut, allerdings zwischen den Mitarbeitern nur hinten rum.
Warum Sitzen wohl nur Männer auf Führungspositionen?
Die Geräte wechseln sich durch, Fehlerdiagnose immer mal unterschiedlich, aber nach einer Zeit hat man alles gesehen.
Gehalt war immer pünktlich, wenig bis keine Mehrarbeit. Der Zusammenhalt der Arbeiterschaft ist perfekt.
Unterbezahlunng, Entscheidungen aus dem Bauch heraus. Keine Kommunikation, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden.
Teamleiter, die keine Führungskompetenzen haben austauschen, es gibt genug qualifizierte Kräfte{ dafür muss, man mal nicht nach schauen mit wem ich gut kann, sondern wer wirklich dafür geeignet ist.
Außerdem braucht man ein geregeltes mittleres Management.
Das Image hat stark nachgelassen. Leider der Qualität und des zu hohem Preises geschuldet
Wenn Feierabend ist, dann ist Feierabend. Gesetz dem Motto Arbeits und Pausenzeiten sind strickt Einzuhalten.
Karriereleiter hat 2 Stufen. Angestellter und Teamleiter. Wobei man für den Teamleiterposten einfach Gut reden können muss und den richtigen Zeitpunkt braucht. Wenn man einmal Teamleiter war bzw. Ist, ist es nur dadurch gute und ehrliche Arbeit möglich die Position zu verlieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Feste und Feiern sind teilweise von den Mitarbeitern selber geplant und finanziert worden.
Es gibt kaum jemanden der sich querstellt, wenn mal anpacken muss.
Konnte nichts Negatives festellen
Je nach Abteilung hat mal Glück oder Pech
Bürotrakt in der 2. Etage ohne Klimaanlage. Bedeutet 32 und mehr Grad im Sommer, in den Büros.
Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert meist. Sobald es über Abteilungen/Teams hinweggeht, kann man es vergessen.
Für Berufe im gleichen Bereich und Nähe zur Heimat, gibt es starke Gehaltsunterschiede. Manchmal gibt es Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Anteilig. Vom Gehalt/Lohn.
Mit wem man besser kann, bzw. Wer einem. Mehr bringt, der wird besser behandelt und bevorzugt bei Entscheidungen.
Je nach Abteilung. Verwaltung/IT haben immer Vielfalt in ihren Aufgaben. Der Rest arbeitet täglich immer die gleichen Aufgaben ab.
Bezahlung, Betriebsrat, Jugend- und Auszubildendenvertretung
Wenn man nicht immer wieder nervt und nachfragt, geht vieles einfach unter (oder wird ignoriert). Vieles wird von "oben” versprochen aber dann doch nicht umgesetzt. Ich hatte immer das Gefühl das der Firmenhauptsitz in Daun um einiges besser umsorgt wird.
In anderen Firmen werden Ausbilder eingesetzt dich sich nur um Auszubildende kümmern, warum nicht bei TechniSat? Behandelt Azubis nicht wie billige Arbeitskräfte. Investiert in ordentliche Arbeitsmaterialien. 6 Monate vor Ausbildungsende sollte man schriftlich bekannt geben, wie es um die Übernahme steht. Der Beruf des Informationselektronikers geht u.a. auch in Richtung IT, deshalb sollte auch dort mehr der Fokus gesetzt werden. Es sollte JEDER Azubi andere Standorte kennenlernen dürfen, nicht nur ein paar glückliche Auserwählte.
Betriebsrat und Jugend- und Auszubildendenvertretung setzen sich für die Lehrlinge ein. Man nimmt sich die Zeit, um Geburtstage langjähriger Mitarbeiter zu feiern. Teambildende Maßnahmen und firmeninterne Feiern finden regelmäßig statt. Rückenschule nach der Arbeitszeit. Regelmäßiges Treffen während der Arbeitszeit aller Azubis für ausbildungsrelevanten Austausch.
Einen Arbeitsvertrag für die Übernahme nach der Ausbildung gibt es erst, wenn man sein Gesellenbrief in den Händen hält, vorher nur vage mündliche Äußerungen. Arbeitsvertrag ist dann natürlich erst mal befristet und wird wahrscheinlich 3-mal verlängert bis sich der Arbeitgeber dann endlich mal nach 3 1/2 Jahren Ausbildung und weiteren 3 Jahren Geselle entscheidet, ob man auch wirklich zueinander passt.
In der Regel kein Arbeiten außerhalb der regulären Arbeitszeit. Falls doch mal etwas Anfallen sollte, wird man rechtzeitig gefragt und kann auch ablehnen, Freunde macht man sicht damit allerdings nicht. Überstunden kann man sich auszahlen lassen oder abfeiern. Flexible Arbeitszeit gab es nicht. Kurzfristig Urlaub zu bekommen ist meist auch kein Problem.
Im Vergleich mit den Mitschülerin, sehr gute Bezahlung. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird je nach Marktlage gezahlt. Lehrlinge bekommen das Mittagessen kostenfrei. KFZ wird für Lehrgänge zu Verfügung gestellt. Wohnheim wird vom Betrieb gezahlt. Berufsbezogene Nachschlagewerke wurden ebenfalls gezahlt. Gehalt kam immer pünktlich.
2-3 Mal im Jahr nimmt man sich mal ein paar Stunden Zeit und erklärt etwas. Ausbilder bekommen einfach zu wenig Zeit um ausbildungsrelevante Themen zu vermitteln. Ausbilder haben aber, wenn es denn die Zeit zulässt, immer ein offenes Ohr für die Privaten oder Beruflichen Probleme der Auszubildenden. Ich gebe hier dennoch 4 von 5 Sternen, weil ich hier nicht den Ausbilder als Problem sehe, sondern die Vorgesetzten/Geschäftsführung, die hier einfach zu wenig Zeit zur Verfügung stellt.
Man wird zu oft durch belanglose Arbeiten verheizt, die nichts mit der Ausbildung des Informationselektronikers gemeinsam haben. Ich kann solche Sprche wie "Lehrjahre sind keine Herren Jahre" schon nicht mehr hören.
Arbeitsmaterialien sind, je nach Abteilung meist schon so alt wie der Standort. Als Azubi bekommt man hier nur das was sonst keiner mehr haben möchte. Investiert wird nur ungern. Für Prüfungen darf auch während der Arbeitszeit gelernt werden.
Nur durch etliches nachfragen kann man mal in anderen Abteilungen reinschnuppern, aber bloß nicht zu lange man wird ja für ganz wichtige Arbeiten benötigt. Andere Standorte von TechniSat begutachten? Nie im Leben. 3 1/2 Jahre Ausbildung sind auch viel zu kurz, um da etwas zu arrangieren.
Nette Kollegen, Ausbilder und Vorgesetzte. Gibt hier und da ein paar schwarze Schafe, den kann man aber gut aus dem Wege gehen.
Das bezuschusste Essen für kleines Geld, kostenloses Mineralwasser und Obst. Pünktliches Gehalt ohne Ausnahme. Unter sich hilft man sich noch oft und gerne (Ausnahmen bestätigen immer die Regel).
Dass man einfach mit den Mitarbeitern nicht spricht und kommuniziert, sogar wenn es um personelle Entscheidungen um einem selbst geht. Viele verpflichtende „zwang“ Events in der Freizeit. Kein wirkliche Ausrichtung des Unternehmens. Teilweise bekommt man die eigenen Produkte in namhaften Onlineshops günstiger als mit den Mitarbeiter Rabatten. Motiviert und ermutigt wird man nicht.
Man sollte den Mitarbeiter auch mal mitnehmen, was Entscheidung, News und die strategische Ausrichtung betrifft. Redet einfach mit den Leuten, ist doch nicht so schwer. Man kann sich auch mehr für das Wir-Gefühl und die Identifikation mit der Firma einsetzen. Ein paar nette Sozialleistungen/Gimmicks, können ganz motivierend sein und bitte nicht immer mit dem bezuschussten Essen, der Gleitzeit und den kostenlosen Parkplätzen kommen, sowas ist in vielen Firmen Standart. Hier geht mehr.
In meinem Team ganz in Ordnung. Soll nicht überall so sein, kann ich aber nicht bewerten. Wenn’s mal nicht so läuft ist jeder sich selbst der nächste. Aber das ist immer und überall so. Es könnte mehr Rückendeckung von der Abteilungsleitung gehen.
Geht weiter zurück, aber das befinden hierfür ist oben noch nicht angekommen. Keine Reaktion oder Maßnahmen. Da helfen auch 2 Dreiecke nichts, sowas muss man leben und von oben vorgelebt bekommen.
Arbeitszeiten und Urlaub sind eigentlich kein Thema, hier ist alles im grünen Bereich. Auch wenn die Gleitzeitregelung sehr steif und altbacken ist. Eine Zeiterfassung wäre sinnvoll. Ein Work-Life gibt es nicht, es gibt nur das Life nach der Work. Da muss man etwas tun. Außer einer steifen Weihnachtsfeier gibt es keine Events für Mitarbeiter.
Kennen wir nicht. Hier muss sich was ändern, sonst laufen die (vor allem die jungen) Mitarbeiter weg.
Man munkelt, hier gibt es große Differenzierungen. Ich kann nicht klagen, Gehaltserhöhungen sind aber immer ein Akt.
Durchschnittlich, die Firmenwagen auf Benzin umzustellen war natürlich ganz clever (nicht). Das Dach ist mit einer Fotovoltaik Anlage ausgestattet.
Es gibt die einzelnen Gruppen unter sich. In denen ist es o. k., man könnte aber mehr für den Zusammenhalt in den Abteilungen als auch abteilungsübergreifend machen.
Die älteren und langjährigen Kollegen haben das beste (work) Life.
Hier ist auf jeden Fall Luft nach oben. Die meisten wissen es auch nicht besser, da sie mit der Zeit und dem nötigen Vitamin B an die Stelle gekommen sind. Hier wäre ein Führungskräfte Training angebracht. Vorgesetzte sind nur Vorgesetzte und keine Leader. Meisten aber Menschlich.
Könnte moderner sein, wenn man was Neues möchte muss man betteln und sich rechtfertigen. Aber im Grunde alles da was man braucht.
Was ist Kommunikation? Aber mal ehrlich, wenn es keine Kommunikation von oben gibt, dann darf man sich nicht wundern, dass der Flurfunk so groß geworden ist. Da entstehen doch oft die Hetzen, Gerüchte, Munkelleien, etc. also Chefs, fast euch ein Herz und sagt uns immer was Sache ist, das würden wir wertschätzen. Das verhindert auch das ein oder andere Gerücht.
Den paar Kollegen mit dem besseren Vitamin B geht es natürlich um Längen besser, als dem Fußvolk. Das sieht man am Computer, Handy oder Firmenwagen. Übers Gehalt möchte ich erst garnicht reden. Man sollte die Leute nach Funktion, Aufgabe und Leistung bewerten und schätzen. Der eine darf Home Office machen und keinem was sagen (raus kommt es immer) dem anderen wird es nicht erlaubt. Wenn man sowas als Bennefit anpreist, sollte man sich auch dran halten und für alle zugänglich machen.
Das hängt ganz von der Abteilung ab Und wie stark man sich bemüht.
Gehalt kommt stets pünktlich
Mitarbeiter werden nicht geschätzt sondern für die Fehler / Fehlentscheidungen des Managements verantwortlich gemacht. Keine Unternehmensausrichtung. Wer den Mund auf macht, mit Kritik oder Vorschlägen muss gehen. Es soll bleiben wie es ist. 2 Klassengesellschaft abschaffen.
Verbesserung interner Kommunikation, schaffen einer Strategie und einer gemeinsamen Vision, Motivation der MA, Schulen der Führungskräfte, Teambuilding Maßnahmen Inden einzelnen Abteilungen.
Kalt geworden, wegen fehlender Visionen nicht interessant. Fehlentscheidungen des Managements werden den Mitarbeitern vorgeworfen. Keine Möglichkeit Ideen einzubinden auf Sachbearbeiter Ebene. Der Umgang ist unmotivierent, kein Wunder das es dem Untergang entgegen geht. Unmögliche Zielvorgaben im Vertrieb.
Keine Spur von neuen Technologien und Lifestyle, dafür Krawatten aus den 80er. Traurig aber leider Wahr.
Wer widerspricht oder kritisiert muss gehen.
Geht immer weiter zurück. Liegt an der schlechten Produktqualität und dem Umgang mit den Mitarbeitern.
8 to 5 dann ist für die meisten Schluss, wozu auch mehr.
Keine Chance, sollte jeder in Eigenregie durchführen, auf seine Kosten. Junge Mitarbeiter werden nicht gefördert daher ist der Altersdurchschnitt sehr hoch, da viele Junge das Unternehmen früh verlassen.
Hier gibt es große Unterschiede zwischen den Gehälter, je nach Verbindung nach oben. Gehalt bekommen alle, aber keine Sozialleistungen.
In diesen Zeiten ist sich jeder selbst der Nächste. Klima ist sehr kalt und unfamiliar geworden. Je mehr Vitamin B desto besser für einen selbst. Also immer die richtigen Schuhe putzen und immer ja sagen.
Werden Wertgeschätzt und sind die Entscheider. Sehr schlecht für die moderne Zukunft, da die Entscheidung altbacken sind. "Was früher geklappt hat, muss man heute auch noch verkaufen können"
Vorgesetzte sind nicht für ihre Aufgaben qualifiziert und daher demotivierend. Aber der Fisch stinkt vom Kopf. Ein erfahreners Management (Top und Middle) sollte eingestellt werden oder das Bestehende geschult werden durch externe Berater.
Für einen Technologie Konzern mittelalterlich
Nicht existent, wenn dann nur über den Flurfunk. Der Mitarbeiter sollte am liebsten im Dunkeln bleiben. Wenn Infos, dann noch eher über die Presse als vom Abteilungsleiter oder Management.
Junge und neue MA werden nicht gefördert und haben keine Möglichkeit sich einzubringen, die alteingesessenen Kernmannschaft ist am Drücker. Das wird fatal enden.
Mal so mal so. Im ganzen aber unmotivierent, da man nicht das Ziel seiner Aufgabe mitgeteilt bekommt und auch sonst sehr im Dunkeln gelassen wird. Bloß nicht über den Tellerand.
Er geht mir nicht auf den Sack und lässt mich arbeiten.
Die Bezahlung könnte besser sein.
Bezahlung, mehr Freiheit und mehr Mitarbeiterrabat
Relativ viel Freiraum bei der Arbeitseinteilung.
Gut eingespielte Teams.
Wer täglich nur 7 Stunden arbeitet wird nicht kontrolliert.
Interessante Arbeitsaufgaben können nicht bis in alle Ewigkeit die schlechte Bezahlung ausgleichen.
Motivation findet gar nicht statt.
Wer täglich nur 7 Stunden arbeitet wird nicht kontrolliert.
Die Ideen der Beschäftigten ernst nehmen. Ehrlichkeit im Umgang pflegen
allgemein gute Arbeitsatmosphäre, aber Verantwortlichkeiten werden nicht geklärt
Bei Kennern wahrscheinlich ganz gut. Zu wenige Kenner.
Verharren in Arbeitszeitmodellen des letzten Jahrtausends.
Findet nicht statt.
Kein Urlaubsgeld, keine inflationsbedingte Erhöhung, kann das Gejammer über Markt und widrige Bedingungen nicht mehr hören.
Ausbaufähig
Leidensgenossen verstehen einander
Hab nichts Schlechtes gehört.
Kommt drauf an, der eine so, der andere so. Wirken oft überfordert.
Im Vergleich nicht schlecht, aber bei hohen Temperaturen im Büro unerträglich.
Informationen muss man sich oft selbst besorgen, kommen zu spät oder an die falschen e-mail Verteiler
Bin nicht betroffen, scheint aber Defizite zu geben
Aufgaben allgemein interessant, aber zu viele Aufgaben für zu wenig Personal.
Bietet vielfältige, interessante Tätigkeiten, geht auf individuelle Fähigkeiten und Vorlieben vielfach ein.
Entwicklungskonsistenz nicht immer gegeben, teilweise starke Produktwechsel
Auf Kompetenzen berufen, mehr Risiko für innovative Produkte eingehen
So verdient kununu Geld.