56 von 118 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wird eigentlich alles bereits oben erwähnt
Es gibt sicherlich Punkte die verbessert werden könnten, da es sich aber um Arbeit handelt, kann nicht alles perfekt sein und immer Spaß machen. Keiner der „Verbesserungen“ würden das Verhalten des Arbeitgeber beinhalten, also habe ich nichts schlechtes
An den Arbeitsbedingungen gibt es nicht viel zu meckern. Aktuell bin ich glücklich wie es aktuell läuft
Kein Druck von oben. Natürlich müssen gewissen Ziele erreicht werden, aber die Ziele sind so angelegt, dass sie den Ehrgeiz wecken und motivieren
Geregelte Arbeitszeiten, die man bei bedarf aber auch verschieben kann, da man sich die Termine selbst legt. Wenn ich also morgens mal einen Termin habe, gebe ich Bescheid, mein Telefon wird umgeleitet und ich besuche Kunden etwas später
Wenn man fragen hat wird einem geholfen ohne sich anhören zu müssen warum man das denn nicht selber weiß
Immer Hilfsbereit und auch bei Fehlern wird nicht gemeckert sondern darauf hingewiesen und konstruktiv gesagt was man besser machen kann
Es ist für alles nötige gesorgt
Es gibt für alles eine Mail ab und zu hat man aber das Gefühl, dass die Info nicht ankommt. Ist aber eher selten der Fall
Kein Stress, wenn man ihn nicht sucht.
Keine eigenen Ideen, neue Wege zu beschreiten, eine wirkliche Neuausrichtung (wie zuletzt wieder einmal angekündigt) zu machen.
Altgediente Geschäftsfelder brechen schon seit einiger Zeit weg, aber es wurde in den letzten Jahren nicht geschafft etwas neues, tragfähiges aufzubauen.
Außen hui, innen ...
Ist OK.
Keine Aussicht auf ...
Gehalt hinkt hinter der Entwicklung der Branche in den letzten Jahren hinterher. Immer mehr gute Leute gehen.
Topp, aber leidet durch Fluktuation.
Teils/teils. Der eine kann, der anderen nicht.
Heiße Büros, stinkende Außenluft; aber daran kann man natürlich nichts ändern.
Findet meist mittels Gerüchten in der Teeküche statt. Offizielle Informationen kommen immer, wenn es schon zu spät ist.
Keine in Sicht. Hauptgeschäftssparte wird eingestellt, Leben von der Substanz ist nicht interessant. Neue Aufgaben nicht in Sicht oder nicht sinnvoll.
entspanntes Arbeitsklima, vernünftige Arbeitszeiten
relativ weiter Weg zur Arbeitsstelle
Produktvielfalt erhöhen bzw erweitern
Das unaufgeregte Arbeitsklima.
Fantasievolle Zeitpläne, die völlig utopisch sind. Das führt zu einer gewissen Gleichgültigkeit gegenüber Deadlines.
Realistischere Zeitplanung in den Projekten
Klimatisierung
Information für alle über abgeschlossene Projekte.
Trotz der spärlichen Rückmeldungen zum Zustand des Unternehmens und den Perspektiven ist die Atmosphäre ziemlich gut. Es gibt in jeder Firma ein paar Fatalisten und Kollegen die weniger nett sind, aber man wird nett aufgenommen. Wenn man Interesse an zwischenmenschlichen Beziehungen hat findet man schnell Anschluss. Wenn nicht, lässt man dich auch in Ruhe. Es gibt kein übergriffiges Bemühen ein tolles Team zu werden wie es gerade modern ist.
Das Image ist von Standort zu Standort recht unterschiedlich. Ich wollte mich fast nicht bewerben weil ich Mitarbeiter aus einem anderen Standort kenne.
In Dresden ist es auf den ersten Blick sehr durchwachsen. Einerseits beklagen sich viele über Schildbürgerstreiche und die Vorgaben aus der Zentrale. Andererseits verlässt niemand die Firma. So schlimm kann es also nicht sein.
Wenn man etwas länger und tiefer nachbohrt ist den meisten dann doch bewusst, dass sie einen guten Job mit mittlerer Bezahlung, fairen Bedingungen und guten Kollegen haben. Man meckert aber gern mal. Teilweise über Dinge die in der Vergangenheit liegen und gar nicht mehr aktuell sind.
Es gibt ein Arbeitszeitkonto, eine Kernarbeitszeit und flexible Zeiten. Überstunden werden notiert und können, müssen sogar, abgefeiert werden. Die Urlaubsregelung ist sehr relaxed. Prinzipiell könnte man Freitags für die nächsten drei Wochen Urlaub beantragen. Es gibt da keine Einschränkungen. Natürlich tut man das seinen Kollegen nicht an. Da gibt es deutlich rigidere Modelle. Eine Planung ist zwar gewünscht aber keine Pflicht. Habe bisher keine Ablehnung erlebt. Eine Planung, bis zu einzelnen Tagen, im November des Vorjahres ist heute in anderen Unternehmen leider üblich. Hier ist man da entspannter.
Wer in der Kernarbeitszeit nach Hause will, muss seinem Vorgesetzten Bescheid sagen und geht dann nach Bestätigung. Auch da hab ich noch keine Zurückweisung und vor allem, kein blöden Sprüche, erlebt. Der Druck hält sich hier in Grenzen, von sehr heißen Projektphasen mal abgesehen. Der berühmte Gruppenzwang, bei dem keiner zuerst nach Hause gehen will, ist hier nicht vorhanden. Durch die flexible Arbeitszeit fangen die Kollegen zu unterschiedlichen Zeiten an und gehen zu unterschiedlichen Zeiten. Da hat niemand den Überblick und die gegenseitige Überwachung fällt weg.
Sehr durchwachsen! Karrieremöglichkeiten sind irgendwie völlig unklar. Dazu ist die Hierarchie zu flach und der Standort zu klein. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Kollegen sehr lange im Unternehmen sind. Es gibt leitende Stellen, die werden seit zehn Jahren und länger von den gleichen Leuten bekleidet und werden es auch die nächsten zehn weiter sein. Die mangelnde Fluktuation verhindert also den einfachen Aufstieg. Bei der letzten Umstrukturierung wurden einige Leute für ihre gute Arbeit belohnt, das zahlt sich allerdings nicht unbedingt monetär aus. Außerdem sollte die Karriere nicht von der Hoffnung auf die nächste Umstrukturierung abhängen.
Weiterbildung findet statt. Gleiche Bedingungen wie bei den Arbeitsmitteln. Wer sich selbst um alles kümmert und geschickt begründet, bekommt hin und wieder eine Genehmigung. Wer tatenlos bleibt wird niemals eine Weiterbildung angeboten bekommen. Das ist für die Firma zwar nicht besonders sinnvoll aber billig.
Verpflichtende Weiterbildungen, um auf dem Stand der Zeit zu bleiben, gibt es gar nicht. Für Forschung und Entwicklung eigentlich ein Unding.
Gehalt ist im Mittelfeld und kommt immer pünktlich. Es gibt ein paar kleinere Leistungen wie bezahlte Kind-Krank-Tage und eine Edenred Karte die jeden Monat mit zwanzig bis vierzig Euro (hängt vom Parkplatz ab, nicht von der Stelle) aufgeladen wird.
Mehr Verantwortung wird nicht direkt belohnt. Da muss man ganz schön nachhaken. Mehr Leistung leider auch nicht automatisch. Da hat man in Verhandlungen aber ganz gute Karten, das traut sich nur nicht jeder. Obwohl man da keine Nachteile befürchten müsste.
Insgesamt stimmt aber das Gesamtpaket. Es hat in den letzten Jahren einige Verbesserungen durch Betriebsvereinbarungen gegeben die das mittlere Gehalt offensichtlich ausgleichen denn es gibt kaum Fluktuation. Das ist für einen Standort, der sich mit Softwareentwicklung beschäftigt, eher ungewöhnlich.
Umweltbewusstsein kann ich kaum einschätzen. Woher der Strom kommt weiß ich nicht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Zulieferer kontrolliert werden. Dafür ist die Firma viel zu klein. Photovoltaik usw. gibt es an anderen Standorten. Bei gemieteten Büros hat man eher wenig Einfluss auf die Umweltbilanz. Zumindest wird keine Energie für Klimatisierung verschwendet :-) .
Das ist definitiv eine Stärke des Standorts. Es gibt natürlich auch hier Grüppchen die gern unter sich bleiben. Das hat aber viel weniger Auswirkungen auf die Verteilung von Aufgaben als ich das aus anderen Firmen kenne. Ebenfalls gut ist der Zusammenhalt von älteren und jüngeren Kollegen. Da gibt es keine Vorbehalte oder Abgrenzungen.
Ich habe hier keine Diskriminierung erlebt. Die Mischung in den Projekten ist ganz gut. Neueinstellungen sind meistens jüngere Kollegen, das liegt aber eher an den gezahlten Gehältern. Ältere Kollegen werden auch nicht rausgedrängt.
Das ist gar nicht so einfach zu bewerten. Dazu müsste man erstmal wissen, wer der Vorgesetzte ist. Habe mit dem Vorgesetzten auf dem Papier praktisch nichts zu tun, dafür mit Projektleitern. Die bewerten mich aber nicht. Das ist alles etwas schlecht durchdacht. Es gibt ein Organigramm das aber nur wenig mit der Praxis zu tun hat. Da ist alles etwas flexibler, was ganz schön ist aber auch Nachteile hat. Zum Beispiel wenn man beim Jahresgespräch jemandem gegenüber sitzt, mit dem man das ganze Jahr kaum Kontakt hatte.
Die Entscheidungen der Vorgesetzten sind maßgeblich aus der Zentrale beeinflusst und deshalb nicht immer Nachvollziehbar. Da wird aus technischer Sicht mancher Bock geschossen der später auf die Abteilung zurückfällt. Leider sind die Vorgesetzten in diesem Punkt zu zaghaft die eigentlichen Verursacher solcher Böcke (wer macht hier die Vorgaben?) zu benennen.
Bei aller Kritik an fachlicher Führung habe ich an der menschlichen Führung nichts auszusetzen. Man kommt nicht mit jedem klar aber davon hatte ich noch keine ersichtlichen Nachteile.
Relativ moderne Arbeitsplätze. Das beste daran, es sind feste Arbeitsplätze mit einem großen Schreibtisch in einem festen Büro - kein Großraum. Das braucht nicht jeder, ich mag es. Nachteil ist die Wärme in diesem Gebäude. Es gibt keine Klimatisierung. Da schwitzt man sich manchmal ganz schön ab. Das ist echt nicht zeitgemäß!
Man bekommt einen Parkplatz, teilweise auch Tiefgarage (wechselt jährlich).
Die Ausrüstung ist vom persönlichen Engagement abhängig. Man bekommt erstmal nur das nötigste. Wenn man allerdings nachfragt und sich kümmert wird selten etwas abgelehnt. Es sei denn es ist mittelmäßig teuer. Einfache Dinge werden einfach beschafft, richtig teure Dinge werden nach Begründung und Genehmigung ebenfalls recht zuverlässig gekauft. Nur die mittleren Preissegmente stellen häufig ein Problem dar. Warum? Keine Ahnung!
Da hab ich schon besseres erlebt. Vor meiner Zeit soll es noch schlechter gewesen sein. Seit es einen Betriebsrat gibt, ist die Geschäftsführung genötigt wenigstens auf den Betriebsversammlungen zu sprechen. Da erfährt man dann wenigstens ein paar Krümel. Den Kuchen dazu muss man sich dann denken. Das dabei, von ein paar Krümeln, der Eine auf Streuselkuchen und der Andere auf Torte schließt ist leider die Konsequenz.
Die Rückmeldung wann ein Projekt tatsächlich verkauft wird und wie es ankommt fehlt völlig. Darunter leidet die Motivation für das nächste Projekt. Es scheint keine Rolle zu spielen ob man gute oder schlechte Arbeit geleistet hat. Dadurch erodiert leider die Identifikation mit Produkten und Unternehmen.
Kann ich schlecht einschätzen. Habe aber mitbekommen, dass es da schon Ärger gegeben hat. Darum kümmert sich allerdings der Betriebsrat. Sollte also eher besser statt schlechter werden.
Oberflächlich gesehen sind die Aufgaben tatsächlich interessant. Im Detail stößt man schnell auf unsinnige/ undurchdachte Vorgaben die die Motivation doch erheblich bremsen können. Es braucht dann viel Kraft um solche Vorgaben zu ändern. Das macht nicht jeder, so dass manche Kollegen Dienst nach Vorschrift machen, während andere sich richtig reinhängen und weiter gegen Windmühlen kämpfen.
Kollegium ist bunt gemischt, was das Alter betrifft
Bezahlung und allgemeine Situation in der Elektronikbranche
Umgang mit langjährigen Mitarbeitern sollte verbessert werden
Für die Azubis sehr gut. Hier wird sehr viel zusätzlich, also hausintern angeboten. Hospitation an einem anderen Standort war möglich für 2-3 Wochen.
Mitarbeiter konnten wenn gewünscht in der Kantine günstig speisen.
Parkplätze vorhanden
Mehr Gleichberechtigung
Vergütung von Überstunden (Zeiterfassung oder ähnliches ist ja möglich)
Kommunikation/ Informationskultur intern
Weiterbildung/ Karriere intern muss verbessert werden, da sonst langfristig unattraktiv für Mitarbeiter
Dafür gibt es ja hochqualifizierte Leute in den Schlüsselpositionen im Unternehmen...
War ganz ok, jedoch nicht mehr und nicht weniger.
Ja was soll ich sagen. Offiziell 40 Stunden, jedoch ist es so das Mehrstunden (die auch selbstverständlich waren) nicht vergütet werden.
Diese sind, wie hieß es noch so schön: "mit der monatlichen Vergütung abgegolten"
Wir reden hier definitiv nicht über eine halbe Stunde die Woche, sondern nachher über Auswüchse von 6-7 Stunden die Woche.
Kurzfristig in gewissen wirtschaftlichen Situationen ertragbar und auch ok wenn "der Laden brennt". Aber leider nun mal auch als Dauerzustand nicht ertragbar.
Sehr schwieriges Thema. Alles sehr eingefahren und kaum Veränderungsmöglichkeiten vorhanden.
Finanzielle Zusagen zur Weiterbildung wurden nicht eingehalten bzw. waren in einer schwierigen Zeit auch echt egal.
Hier gibt es wirklich riesige Diskrepanzen beim Gehalt, abhängig davon wie gut man mit dem Vorgesetzten auskommt. Nicht maßgebend dafür ist die verrichtete Arbeit und erbrachte Leistung muss man leider sagen.
Gehalt kam allerdings in meinem 6 Jahren immer pünktlich. Da kann man nicht meckern.
Weihnachts- und Urlaubsgeld gab es mal, dann mal wieder nicht.
Der Zusammenhalt in den unteren Ebenen war wirklich gut.
Der war definitiv sehr fair. Ganz klar ein Pluspunkt hier.
Sagen wir mal so. Es war abhängig von der Führungsperson. Es gab Vorgesetzte die wirklich korrekt waren und es gab die Traumtänzer, nennen wir Sie mal so.
Teilweise Zielvorstellungen die so hoch gegriffen waren, das Sie unmöglich erreicht werden konnten. Somit absolut demotivierend kann ich dazu nur sagen.
Arbeitsplatz war technisch soweit gut eingerichtet. Es war alles da was man benötigte, wenn man es pragmatisch sieht.
Eine Klimaanlage wäre definitiv angemessen gewesen bei dem Dresscode (Anzug komplett) und den verdammt riesigen Fenstern.
Den Luxus gab es leider nur in ausgewählten Büros :-D
Sehr viel Gerüchteküche, sofern man nicht im erlauchten Kreis der "Insinder" war/ist.
Anfänglich sehr gut, jedoch mit einem Positionswechsel danach wirklich sehr schwach.
Hier habe ich definitiv die Erfahrung gesammelt das nicht alle gleich sind.
Dies ist sowohl in finanzieller Hinsicht (bei gleicher Arbeit) als auch in anderen Bereichen so.
Der Umgang mit älteren ist einwandfrei und auch das Zusammenspiel Alt/Jung funktioniert gut.
Zu viele verordnete Überstunden in der Produktion, welche man so gut wie gar nicht flexibel absetzen darf, nur nach Ermesen der Fima.
In der Verwaltungsebene werden Überstunden gar nicht erst registriert.
Die Produktion läuft sehr unkoordiniert ab aber extremer Leistungsdruck von oben.
Einen Betriebsrat gibt es leider auch nicht.
Der Betrieb sollte flexibler werden was die Arbeitszeiten angeht und geleistete Überstunden auch in allen Bereichen registrieren.
Das Kompetenzdurcheinander sollte beseitigt werden.
Seit dem Umzug in die neuen Geschäftsräume kann man sagen, dass sich manches verbessert hat. (Verkehrsanbindung, Sozialräume, Mobiliar, Mittagsversorgung). Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut, neue Kollegen werden langfristig eingearbeitet (was bei den komplexen und interessanten Arbeitsaufgaben auch gar nicht anders geht).
Insgesamt zu viele Aufgaben für zu wenige Mitarbeiter. Aber das ist ein "Luxusproblem".
Führung muss verbessert und Verantwortlichkeiten besser geklärt werden.
Betriebsklima ist größtenteils von Fainess und Vertrauen geprägt
flexible Arbeitszeit mit Kernzeit und seit neuestem sogar eine Regelung für "Sabbatical"
Durch flache Hierarchien wenig Karrieremöglichkeiten. Weiterbildung könnte besser sein.
Gehalt immer pünktlich
Wo es geht, werden auch Behindertenwerkstätten mit Aufträgen bedacht
keine "Ellenbogen", Arbeitsaufgaben sind nur gemeinsam zu bewältigen
Die Erfahrung der älteren Kollegen wird geschätzt
keiner wird zum Vorgesetzten geboren - allgemein vertrauensvolles Verhältnis
größtenteils ok
Kommunikation ist ausbaufähig
Aufgaben sind größtenteils interessant
positives Arbeitsklima in der Entwicklung (nicht meine Abteilung)
fast alles
Wert auf Führung und fair mit den Angestellten umzugehen
Mitarbeiter aller Altersschichten arbeiten hier zusammen ohne jegliche Benachteiligungen.
Die Arbeitsplätze sind schon sehr Mittelmäßig ausgestattet und es gibt absolut keine Abwechslung, ständig die selbe eintönige Arbeit und das auch noch schlecht bezahlt. Ein Großteil der Vorgesetzten ist recht umgänglich aber einige wenige versauen das Arbeitsklima dennoch komplett. Arbeitszeitfelxibilität o.ä. gibt es weder in der Verwaltung noch in der Produktion, sehr Rückschrittlich!
Work-Life-Balance...? Ich glaube dieser Begriff ist bei TechniSat nicht bekannt. Viel zu viel vorgeschriebener Urlaub und über Überstunden darf man kaum selber verfügen, die werden größtenteils angeordnet wenn es für den Betrieb gerade gut passt.
Auch Facharbeiter bekommen hier kaum mehr als den Mindestlohn. Positiv ist, der Lohn kam noch nie, auch nicht in Arbeitsschwachen Zeiten, zu spät.
Arbeitsplatzausstattung wirklich sehr in die Jahre gekommen teils noch Überbleibsel aus der DDR.
Ständig die selben, eintönigen Arbeiten und kaum Wechsel unter den einzelnen Arbeitsplätzen.
So verdient kununu Geld.