119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn möglich flexibel einteilbare Arbeitszeiten. Für Familien gut geeignet, dank Homeofficemöglichkeit.
Das strukturierte Arbeiten
Mancher Umgang mit Mitarbeitern
Mehr Gleichberechtigung und Leistungsgerechtere Bezahlung
Kollegen unter einander sehr gut
Gute Waren. Nach außen hin hat das Unternehmen einen sehr guten Ruf
Damals war noch kein homeoffice möglich.
War möglich
Kein Tarifvertrag und nicht umbedingt Leistungsgerecht, eher nach Nase wie gut jemand sich verkauft oder wie die Sympathie beim Vorgesetzten ist
Durch Umstellung auf Digital wurde hier doch viel Wert auf die Umwelt gelegt
Bis auf einzelne war der zusammenhalt sehr gut
Untereinander gab es kaum Unterscheidungen wie alt die Mitarbeiter waren.
Nicht alle Vorgesetzten waren gegenüber ihren Mitarbeitern korrekt bzw haben ihre Mitarbeiter gleich behandelt. Dies betrifft jedoch hauptsächlich eine Vorgesetzte.
Schöne Büros und die Möglichkeit mittags was warmes zu essen. Essen auch sehr gut und günstig
Es gab immer die neusten Infos
Weitestgehend ja, wobei ich mir sicher bin, dass dies beim Gehalt anders gehandhabt wurde
Abwechslungsreiche Aufgaben.
Die Flexiblen Arbeitszeiten und der Umgang mit allen Angestellten.
Stets freundlicher Umgang, überdurchschnittliche Ausbildungsvergütung, man wird schulisch gefördert
nichts
Kleiderordnung könnte gelockert werden
90% der Azubis werden nach der Ausbildung übernommen
Flexible Arbeitszeiten. Man kann zwischen 7 und 9 Uhr anfangen, wann man möchte
Die Ausbildungsvergütung ist überdurchschnittlich hoch
Sehr freundliche, verständnisvolle und immer hilfsbereite Ausbilder
Sehr respektvoller und freundlicher Umgang mit einander
sehr sozial.
eigentlich nichts.
estwas bessere Kommunikation
Sehr gut! auch vorgesetzte haben immer Zeit für einen.
sehr gut!
kein Angebot zur Weiterbildung. wer was kann kommt aber weiter, auch ohne Studium.
könnte twas besser sein
perfekt
Fast perfekt
könnte besser sein, ist aber OK
immer wieder tolle neue Produkte
Kollegium, Aufgabenverteilung, Gehalt, ein offenes Ohr für Angelegenheiten oder Probleme
Nichts, bin mehr als zufrieden.
Angenehm
Unzählige Kunden bleiben nicht umsonst bei unserer Marke. Sie schätzen eben Qualität, Service und Benutzerfreundlichkeit hoch. Made in Germany
Urlaub frei einteilbar. Auch in kurzfristigen Fällen gewährt.
Für einen Betrieb im Osten super. Gehalt immer pünktlich.
95% der Fälle einwandfrei, doch es gibt immer schwarze Schafe.
Geben Erfahrung/Tipps weiter und werden auch nach der Betriebszugehörigkeit sehr geschätzt.
Nichts zu bemängeln. Immer ein offenes Ohr. Es wird auch nach der eigenen Meinung gefragt.
Funktioniert super
Wird nie langweilig. Gibt immer was Neues zu meistern.
Sturheit , Schlechte Ideen überwiegen mittlerweile
Sich dem neuen Jahrhundert anpassen . Aufhören mit alter Hierachie.
Unmöglich , friss oder geh
Pünktliches Geld und man hat meistens seine ruhe.
Die Mitarbeiter haben zu viele Freiheiten. Dies könnte schnell außer Kontrolle geraten.
Kümmert euch mehr um die Mitarbeiter. Fördert gutes und engagiertes Verhalten und straft die schlechteren, welche die Pausenzeiten selbständig verlängern und sich zu viel Macht anmaßen.
Kritische Situation. Manchen Mitarbeitern wird zu viel aufgebürgt, anderen zu wenig.
Viel Lärm um nichts. Viel Werbung in Socialmedia ect, überteuerte Preise der Produkte allerdings sieht der Mitarbeiter nur sehr wenig davon.
Und sie müssen überall mit mischen. Stichwort Maskenproduktion.
Pünktliche Ende der Arbeitszeit. Manchmal sogar überpünktlich, da die Mitarbeiter oftmals schon vor dem offiziellem Ende an der Stempelstation stehen.
Wenn man dort nicht Eigeninitiative ergreift und sich was sucht ist die Chance nahezu Null.
Ortsübliches Gehalt, allerdings wird die Hauptzentrale in Daun oft bevorzugt behandelt. Ab und an gibt es Weihnachtsgeld.
Geräte die einfach zu reparieren sind werden, laut Vorschrift, in Massen weg geworfen. Andere welche kaum zu Reparieren sind aufgehoben.
Außerdem sind die vorgegebenen Reparatur- und Aufbereitungszeiten kaum zu schaffen.
Die älteren Kollegen halten zusammen und die neuen haben keine Chance.
Bekommen meistens mehr Aufmerksamkeit als andere.
Offene, schnelle und gute Kommunikation mit dem Vorgesetzten.
Im Winter zu kalt und im Sommer zu warm. Klimaanlage gibt es dort nicht. außerdem sehr trockene Luft.
Mit dem Vorgesetzten sehr gut, allerdings zwischen den Mitarbeitern nur hinten rum.
Warum Sitzen wohl nur Männer auf Führungspositionen?
Die Geräte wechseln sich durch, Fehlerdiagnose immer mal unterschiedlich, aber nach einer Zeit hat man alles gesehen.
Gehalt war immer pünktlich, wenig bis keine Mehrarbeit. Der Zusammenhalt der Arbeiterschaft ist perfekt.
Unterbezahlunng, Entscheidungen aus dem Bauch heraus. Keine Kommunikation, warum bestimmte Entscheidungen getroffen wurden.
Teamleiter, die keine Führungskompetenzen haben austauschen, es gibt genug qualifizierte Kräfte{ dafür muss, man mal nicht nach schauen mit wem ich gut kann, sondern wer wirklich dafür geeignet ist.
Außerdem braucht man ein geregeltes mittleres Management.
Das Image hat stark nachgelassen. Leider der Qualität und des zu hohem Preises geschuldet
Wenn Feierabend ist, dann ist Feierabend. Gesetz dem Motto Arbeits und Pausenzeiten sind strickt Einzuhalten.
Karriereleiter hat 2 Stufen. Angestellter und Teamleiter. Wobei man für den Teamleiterposten einfach Gut reden können muss und den richtigen Zeitpunkt braucht. Wenn man einmal Teamleiter war bzw. Ist, ist es nur dadurch gute und ehrliche Arbeit möglich die Position zu verlieren.
Der Kollegenzusammenhalt ist sehr gut. Feste und Feiern sind teilweise von den Mitarbeitern selber geplant und finanziert worden.
Es gibt kaum jemanden der sich querstellt, wenn mal anpacken muss.
Konnte nichts Negatives festellen
Je nach Abteilung hat mal Glück oder Pech
Bürotrakt in der 2. Etage ohne Klimaanlage. Bedeutet 32 und mehr Grad im Sommer, in den Büros.
Kommunikation innerhalb der Abteilungen funktioniert meist. Sobald es über Abteilungen/Teams hinweggeht, kann man es vergessen.
Für Berufe im gleichen Bereich und Nähe zur Heimat, gibt es starke Gehaltsunterschiede. Manchmal gibt es Weihnachtsgeld und Urlaubsgeld. Anteilig. Vom Gehalt/Lohn.
Mit wem man besser kann, bzw. Wer einem. Mehr bringt, der wird besser behandelt und bevorzugt bei Entscheidungen.
Je nach Abteilung. Verwaltung/IT haben immer Vielfalt in ihren Aufgaben. Der Rest arbeitet täglich immer die gleichen Aufgaben ab.
Bezahlung, Betriebsrat, Jugend- und Auszubildendenvertretung
Wenn man nicht immer wieder nervt und nachfragt, geht vieles einfach unter (oder wird ignoriert). Vieles wird von "oben” versprochen aber dann doch nicht umgesetzt. Ich hatte immer das Gefühl das der Firmenhauptsitz in Daun um einiges besser umsorgt wird.
In anderen Firmen werden Ausbilder eingesetzt dich sich nur um Auszubildende kümmern, warum nicht bei TechniSat? Behandelt Azubis nicht wie billige Arbeitskräfte. Investiert in ordentliche Arbeitsmaterialien. 6 Monate vor Ausbildungsende sollte man schriftlich bekannt geben, wie es um die Übernahme steht. Der Beruf des Informationselektronikers geht u.a. auch in Richtung IT, deshalb sollte auch dort mehr der Fokus gesetzt werden. Es sollte JEDER Azubi andere Standorte kennenlernen dürfen, nicht nur ein paar glückliche Auserwählte.
Betriebsrat und Jugend- und Auszubildendenvertretung setzen sich für die Lehrlinge ein. Man nimmt sich die Zeit, um Geburtstage langjähriger Mitarbeiter zu feiern. Teambildende Maßnahmen und firmeninterne Feiern finden regelmäßig statt. Rückenschule nach der Arbeitszeit. Regelmäßiges Treffen während der Arbeitszeit aller Azubis für ausbildungsrelevanten Austausch.
Einen Arbeitsvertrag für die Übernahme nach der Ausbildung gibt es erst, wenn man sein Gesellenbrief in den Händen hält, vorher nur vage mündliche Äußerungen. Arbeitsvertrag ist dann natürlich erst mal befristet und wird wahrscheinlich 3-mal verlängert bis sich der Arbeitgeber dann endlich mal nach 3 1/2 Jahren Ausbildung und weiteren 3 Jahren Geselle entscheidet, ob man auch wirklich zueinander passt.
In der Regel kein Arbeiten außerhalb der regulären Arbeitszeit. Falls doch mal etwas Anfallen sollte, wird man rechtzeitig gefragt und kann auch ablehnen, Freunde macht man sicht damit allerdings nicht. Überstunden kann man sich auszahlen lassen oder abfeiern. Flexible Arbeitszeit gab es nicht. Kurzfristig Urlaub zu bekommen ist meist auch kein Problem.
Im Vergleich mit den Mitschülerin, sehr gute Bezahlung. Weihnachts- und Urlaubsgeld wird je nach Marktlage gezahlt. Lehrlinge bekommen das Mittagessen kostenfrei. KFZ wird für Lehrgänge zu Verfügung gestellt. Wohnheim wird vom Betrieb gezahlt. Berufsbezogene Nachschlagewerke wurden ebenfalls gezahlt. Gehalt kam immer pünktlich.
2-3 Mal im Jahr nimmt man sich mal ein paar Stunden Zeit und erklärt etwas. Ausbilder bekommen einfach zu wenig Zeit um ausbildungsrelevante Themen zu vermitteln. Ausbilder haben aber, wenn es denn die Zeit zulässt, immer ein offenes Ohr für die Privaten oder Beruflichen Probleme der Auszubildenden. Ich gebe hier dennoch 4 von 5 Sternen, weil ich hier nicht den Ausbilder als Problem sehe, sondern die Vorgesetzten/Geschäftsführung, die hier einfach zu wenig Zeit zur Verfügung stellt.
Man wird zu oft durch belanglose Arbeiten verheizt, die nichts mit der Ausbildung des Informationselektronikers gemeinsam haben. Ich kann solche Sprche wie "Lehrjahre sind keine Herren Jahre" schon nicht mehr hören.
Arbeitsmaterialien sind, je nach Abteilung meist schon so alt wie der Standort. Als Azubi bekommt man hier nur das was sonst keiner mehr haben möchte. Investiert wird nur ungern. Für Prüfungen darf auch während der Arbeitszeit gelernt werden.
Nur durch etliches nachfragen kann man mal in anderen Abteilungen reinschnuppern, aber bloß nicht zu lange man wird ja für ganz wichtige Arbeiten benötigt. Andere Standorte von TechniSat begutachten? Nie im Leben. 3 1/2 Jahre Ausbildung sind auch viel zu kurz, um da etwas zu arrangieren.
Nette Kollegen, Ausbilder und Vorgesetzte. Gibt hier und da ein paar schwarze Schafe, den kann man aber gut aus dem Wege gehen.
So verdient kununu Geld.