119 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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119 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das bezuschusste Essen für kleines Geld, kostenloses Mineralwasser und Obst. Pünktliches Gehalt ohne Ausnahme. Unter sich hilft man sich noch oft und gerne (Ausnahmen bestätigen immer die Regel).
Dass man einfach mit den Mitarbeitern nicht spricht und kommuniziert, sogar wenn es um personelle Entscheidungen um einem selbst geht. Viele verpflichtende „zwang“ Events in der Freizeit. Kein wirkliche Ausrichtung des Unternehmens. Teilweise bekommt man die eigenen Produkte in namhaften Onlineshops günstiger als mit den Mitarbeiter Rabatten. Motiviert und ermutigt wird man nicht.
Man sollte den Mitarbeiter auch mal mitnehmen, was Entscheidung, News und die strategische Ausrichtung betrifft. Redet einfach mit den Leuten, ist doch nicht so schwer. Man kann sich auch mehr für das Wir-Gefühl und die Identifikation mit der Firma einsetzen. Ein paar nette Sozialleistungen/Gimmicks, können ganz motivierend sein und bitte nicht immer mit dem bezuschussten Essen, der Gleitzeit und den kostenlosen Parkplätzen kommen, sowas ist in vielen Firmen Standart. Hier geht mehr.
In meinem Team ganz in Ordnung. Soll nicht überall so sein, kann ich aber nicht bewerten. Wenn’s mal nicht so läuft ist jeder sich selbst der nächste. Aber das ist immer und überall so. Es könnte mehr Rückendeckung von der Abteilungsleitung gehen.
Geht weiter zurück, aber das befinden hierfür ist oben noch nicht angekommen. Keine Reaktion oder Maßnahmen. Da helfen auch 2 Dreiecke nichts, sowas muss man leben und von oben vorgelebt bekommen.
Arbeitszeiten und Urlaub sind eigentlich kein Thema, hier ist alles im grünen Bereich. Auch wenn die Gleitzeitregelung sehr steif und altbacken ist. Eine Zeiterfassung wäre sinnvoll. Ein Work-Life gibt es nicht, es gibt nur das Life nach der Work. Da muss man etwas tun. Außer einer steifen Weihnachtsfeier gibt es keine Events für Mitarbeiter.
Kennen wir nicht. Hier muss sich was ändern, sonst laufen die (vor allem die jungen) Mitarbeiter weg.
Man munkelt, hier gibt es große Differenzierungen. Ich kann nicht klagen, Gehaltserhöhungen sind aber immer ein Akt.
Durchschnittlich, die Firmenwagen auf Benzin umzustellen war natürlich ganz clever (nicht). Das Dach ist mit einer Fotovoltaik Anlage ausgestattet.
Es gibt die einzelnen Gruppen unter sich. In denen ist es o. k., man könnte aber mehr für den Zusammenhalt in den Abteilungen als auch abteilungsübergreifend machen.
Die älteren und langjährigen Kollegen haben das beste (work) Life.
Hier ist auf jeden Fall Luft nach oben. Die meisten wissen es auch nicht besser, da sie mit der Zeit und dem nötigen Vitamin B an die Stelle gekommen sind. Hier wäre ein Führungskräfte Training angebracht. Vorgesetzte sind nur Vorgesetzte und keine Leader. Meisten aber Menschlich.
Könnte moderner sein, wenn man was Neues möchte muss man betteln und sich rechtfertigen. Aber im Grunde alles da was man braucht.
Was ist Kommunikation? Aber mal ehrlich, wenn es keine Kommunikation von oben gibt, dann darf man sich nicht wundern, dass der Flurfunk so groß geworden ist. Da entstehen doch oft die Hetzen, Gerüchte, Munkelleien, etc. also Chefs, fast euch ein Herz und sagt uns immer was Sache ist, das würden wir wertschätzen. Das verhindert auch das ein oder andere Gerücht.
Den paar Kollegen mit dem besseren Vitamin B geht es natürlich um Längen besser, als dem Fußvolk. Das sieht man am Computer, Handy oder Firmenwagen. Übers Gehalt möchte ich erst garnicht reden. Man sollte die Leute nach Funktion, Aufgabe und Leistung bewerten und schätzen. Der eine darf Home Office machen und keinem was sagen (raus kommt es immer) dem anderen wird es nicht erlaubt. Wenn man sowas als Bennefit anpreist, sollte man sich auch dran halten und für alle zugänglich machen.
Das hängt ganz von der Abteilung ab Und wie stark man sich bemüht.
Gehalt kommt stets pünktlich
Mitarbeiter werden nicht geschätzt sondern für die Fehler / Fehlentscheidungen des Managements verantwortlich gemacht. Keine Unternehmensausrichtung. Wer den Mund auf macht, mit Kritik oder Vorschlägen muss gehen. Es soll bleiben wie es ist. 2 Klassengesellschaft abschaffen.
Verbesserung interner Kommunikation, schaffen einer Strategie und einer gemeinsamen Vision, Motivation der MA, Schulen der Führungskräfte, Teambuilding Maßnahmen Inden einzelnen Abteilungen.
Kalt geworden, wegen fehlender Visionen nicht interessant. Fehlentscheidungen des Managements werden den Mitarbeitern vorgeworfen. Keine Möglichkeit Ideen einzubinden auf Sachbearbeiter Ebene. Der Umgang ist unmotivierent, kein Wunder das es dem Untergang entgegen geht. Unmögliche Zielvorgaben im Vertrieb.
Keine Spur von neuen Technologien und Lifestyle, dafür Krawatten aus den 80er. Traurig aber leider Wahr.
Wer widerspricht oder kritisiert muss gehen.
Geht immer weiter zurück. Liegt an der schlechten Produktqualität und dem Umgang mit den Mitarbeitern.
8 to 5 dann ist für die meisten Schluss, wozu auch mehr.
Keine Chance, sollte jeder in Eigenregie durchführen, auf seine Kosten. Junge Mitarbeiter werden nicht gefördert daher ist der Altersdurchschnitt sehr hoch, da viele Junge das Unternehmen früh verlassen.
Hier gibt es große Unterschiede zwischen den Gehälter, je nach Verbindung nach oben. Gehalt bekommen alle, aber keine Sozialleistungen.
In diesen Zeiten ist sich jeder selbst der Nächste. Klima ist sehr kalt und unfamiliar geworden. Je mehr Vitamin B desto besser für einen selbst. Also immer die richtigen Schuhe putzen und immer ja sagen.
Werden Wertgeschätzt und sind die Entscheider. Sehr schlecht für die moderne Zukunft, da die Entscheidung altbacken sind. "Was früher geklappt hat, muss man heute auch noch verkaufen können"
Vorgesetzte sind nicht für ihre Aufgaben qualifiziert und daher demotivierend. Aber der Fisch stinkt vom Kopf. Ein erfahreners Management (Top und Middle) sollte eingestellt werden oder das Bestehende geschult werden durch externe Berater.
Für einen Technologie Konzern mittelalterlich
Nicht existent, wenn dann nur über den Flurfunk. Der Mitarbeiter sollte am liebsten im Dunkeln bleiben. Wenn Infos, dann noch eher über die Presse als vom Abteilungsleiter oder Management.
Junge und neue MA werden nicht gefördert und haben keine Möglichkeit sich einzubringen, die alteingesessenen Kernmannschaft ist am Drücker. Das wird fatal enden.
Mal so mal so. Im ganzen aber unmotivierent, da man nicht das Ziel seiner Aufgabe mitgeteilt bekommt und auch sonst sehr im Dunkeln gelassen wird. Bloß nicht über den Tellerand.
Er geht mir nicht auf den Sack und lässt mich arbeiten.
Die Bezahlung könnte besser sein.
Bezahlung, mehr Freiheit und mehr Mitarbeiterrabat
Relativ viel Freiraum bei der Arbeitseinteilung.
Gut eingespielte Teams.
Wer täglich nur 7 Stunden arbeitet wird nicht kontrolliert.
Interessante Arbeitsaufgaben können nicht bis in alle Ewigkeit die schlechte Bezahlung ausgleichen.
Motivation findet gar nicht statt.
Wer täglich nur 7 Stunden arbeitet wird nicht kontrolliert.
Die Ideen der Beschäftigten ernst nehmen. Ehrlichkeit im Umgang pflegen
allgemein gute Arbeitsatmosphäre, aber Verantwortlichkeiten werden nicht geklärt
Bei Kennern wahrscheinlich ganz gut. Zu wenige Kenner.
Verharren in Arbeitszeitmodellen des letzten Jahrtausends.
Findet nicht statt.
Kein Urlaubsgeld, keine inflationsbedingte Erhöhung, kann das Gejammer über Markt und widrige Bedingungen nicht mehr hören.
Ausbaufähig
Leidensgenossen verstehen einander
Hab nichts Schlechtes gehört.
Kommt drauf an, der eine so, der andere so. Wirken oft überfordert.
Im Vergleich nicht schlecht, aber bei hohen Temperaturen im Büro unerträglich.
Informationen muss man sich oft selbst besorgen, kommen zu spät oder an die falschen e-mail Verteiler
Bin nicht betroffen, scheint aber Defizite zu geben
Aufgaben allgemein interessant, aber zu viele Aufgaben für zu wenig Personal.
Man sollte mehr offen sein für Veränderungen um aus dem angestaubten Trott herauszukommen. Nicht jedes Zugeständnis an die Mitarbeiter ist mit Kontrollverlust verbunden.
Läuft etwas gut, gibt es im besten Fall ein symbolisches Schulterklopfen vom Chef. Läuft es hingegen mal schlecht bzw. dauert zu lange ist man nicht der Buhmann sondern man versucht, Ursachen zu analysieren und zu vermeiden. Meistens kommt es dann zu dem Ergebnis, dass Planungen gemacht wurden, ohne mit den Betroffenen zu sprechen - frei nach dem Motto "das kann doch nicht so lange dauern".
Gerne plant man auch Rückwärts: Zieltermin steht fest. Nach Abschluss der Planung kommt raus, dass man schon vor Monaten hätte anfangen müssen - dann werden die Zahlen so lange verbogen, bis es passt.
Seit einige Führungspositionen vor kurzem neu besetzt wurden hat man auch ein offenes Ohr dafür, wenn man selbst Zweifel an Entscheidungen oder Prozessen hat.
Seit Jahren ist eine stetige Verbesserung zu Verzeichnen. Von einst strikter Anwesenheitpflicht von 8:00 - 16:30 Uhr ist man mittlerweile zu einer flexiblen Arbeitszeit mit fixem Kern übergegangen. Selbst in der Kernzeit beißt einem niemand den Kopf ab, wenn man nach "Beantragung" mal weg muss.
Auch beim Thema Familie ist man sehr entspannt. Ist das Kind krank, bleibt man zu Hause - Punkt. Da wird weder nachgehakt, noch schnippisch kommentiert, noch sonst irgend etwas.
Schwer zu bewerten. Auf dem Papier ist man an Energieeinsparung interessiert - vermutlich aber eher aus Kostengründen. Konsequent durchgesetzt wird es nicht. Ein Firmenwagen ist bei Führungspositionen noch immer Standard. Am Standort bäckt man diesbezüglich aber kleinere Brötchen als in der Zentrale.
Bei der Materialbeschaffung für die Produkte wird branchenüblich auf Teile aus China zurückgegriffen (teils auch mangels Alternativen) - "fair trade" wird da wohl nicht stattfinden.
Karriere ist auf Grund flacher Hierarchien und nur geringer Fluktuation in der Führungsebene schwer möglich.
Um Weiterbildungen muss man sich in der Regel selbst aktiv kümmern.
Es gibt sicherlich Unterschiede in den einzelnen Teams, aber grundsätzlich ist es ein sehr kollegiales Miteinander. Hat man Fragen, wird einem geholfen, ohne dass man sich als Bittsteller vorkommt.
Hier gibt es nichts Negatives zu Berichten. Auch ältere Kollegen werden geschätzt - wie ein einem vorherigen Bericht sogar so sehr, dass ehemalige, mittlerweile verrentete Kollegen wieder vorübergehend mit ihrem Know-How ausgeholfen haben. Wer will, darf bis zu seinem Renteneintritt Vollgas geben.
Einstellungen von älteren Kollegen finden eigentlich gar nicht statt - was aber sicherlich eher dem generellen Mangel an qualifiziertem Personal in dem Segment und mit der Konkurrenz größerer Unternehmen in der Region zu begründen ist.
Strategische Entscheidungen finden ausschließlich in der Zentrale statt - daher sind manche davon schwer bis gar nicht nachvollziehbar.
Geht es aber um Entscheidungen innerhalb des Standortes, so werden Einwände/Vorschläge mit einbezogen. Ggf. wird sogar nachgefragt, ob mit diesem oder jenem einverstanden ist.
Die Büros sind mit 2 bis 4 Personen angenehm klein, die Ausstattung ist in der Regel zeitgemäß und wird unregelmäßig bei Bedarf aktualisiert. In der überwiegenden Anzahl der Büros sind elektrisch höhenverstellbare Tische sowie moderne Stühle vorhanden.
Licht ist im Überfluss vorhanden (die Gebäudefassade besteht fast nur aus Glas). Das hat jedoch im Sommer den Nachteil, dass es trotz durchgehender Außenbeschattung sehr schnell sehr heiß wird - Temperaturen von über 30°C im Büro sind nicht jedermanns Sache.
Da nur eingemietet, sind bauliche Veränderungen schwierig - eine durchgehende Klimatisierung laut Geschäftsführung "nicht möglich".
Es stagniert stark. Wird mangelnde Kommunikation angemahnt gibt es kurz darauf einen Peak welcher danach sofort wieder absinkt.
Einen Großteil der Infos fürs Tagesgeschäft schnappt man auf dem Flur bzw. in den Teeküchen auf. Firmengruppenweit versucht man "regelmäßig" Info-Mails zu versenden, deren Inhalt aber oftmals das Papier/die Mail nicht wert ist.
Gehalt ist sicher branchenüblich für die Region - aber mehr geht immer ;). Es kommt auf jeden Fall pünktlich.
Bei der betrieblichen Altersvorsorge hat man sich nach langem Ringen dazu bereit erklärt, die eingesparten Sozialabgaben dem Mitarbeiter direkt mit in die Vorsorge zu zahlen. Der Arbeitgeber trägt also einen kleinen Teil zur eigenen Altersvorsorge bei.
Gleichberechtigung ist hier weniger ein Thema Männlein/Weiblein, sondern eher "wer bekommt wieviel". Laut den regelmäßigen Berichten des Betriebsrats gibt es noch Einiges aufzuholen - wenn auch eine positive Tendenz zu verzeichnen ist.
Hier kommt es sicherlich auf die konkrete Stelle an. In meinem Fall gibt es mehr oder weniger regelmäßig Neues zu entdecken und zu entwickeln. Manch anderer macht sicherlich seit Jahren das gleiche - ist damit vielleicht aber auch glücklich.
Bietet vielfältige, interessante Tätigkeiten, geht auf individuelle Fähigkeiten und Vorlieben vielfach ein.
Entwicklungskonsistenz nicht immer gegeben, teilweise starke Produktwechsel
Auf Kompetenzen berufen, mehr Risiko für innovative Produkte eingehen
Wird eigentlich alles bereits oben erwähnt
Es gibt sicherlich Punkte die verbessert werden könnten, da es sich aber um Arbeit handelt, kann nicht alles perfekt sein und immer Spaß machen. Keiner der „Verbesserungen“ würden das Verhalten des Arbeitgeber beinhalten, also habe ich nichts schlechtes
An den Arbeitsbedingungen gibt es nicht viel zu meckern. Aktuell bin ich glücklich wie es aktuell läuft
Kein Druck von oben. Natürlich müssen gewissen Ziele erreicht werden, aber die Ziele sind so angelegt, dass sie den Ehrgeiz wecken und motivieren
Geregelte Arbeitszeiten, die man bei bedarf aber auch verschieben kann, da man sich die Termine selbst legt. Wenn ich also morgens mal einen Termin habe, gebe ich Bescheid, mein Telefon wird umgeleitet und ich besuche Kunden etwas später
Wenn man fragen hat wird einem geholfen ohne sich anhören zu müssen warum man das denn nicht selber weiß
Immer Hilfsbereit und auch bei Fehlern wird nicht gemeckert sondern darauf hingewiesen und konstruktiv gesagt was man besser machen kann
Es ist für alles nötige gesorgt
Es gibt für alles eine Mail ab und zu hat man aber das Gefühl, dass die Info nicht ankommt. Ist aber eher selten der Fall
Kein Stress, wenn man ihn nicht sucht.
Keine eigenen Ideen, neue Wege zu beschreiten, eine wirkliche Neuausrichtung (wie zuletzt wieder einmal angekündigt) zu machen.
Altgediente Geschäftsfelder brechen schon seit einiger Zeit weg, aber es wurde in den letzten Jahren nicht geschafft etwas neues, tragfähiges aufzubauen.
Außen hui, innen ...
Ist OK.
Keine Aussicht auf ...
Gehalt hinkt hinter der Entwicklung der Branche in den letzten Jahren hinterher. Immer mehr gute Leute gehen.
Topp, aber leidet durch Fluktuation.
Teils/teils. Der eine kann, der anderen nicht.
Heiße Büros, stinkende Außenluft; aber daran kann man natürlich nichts ändern.
Findet meist mittels Gerüchten in der Teeküche statt. Offizielle Informationen kommen immer, wenn es schon zu spät ist.
Keine in Sicht. Hauptgeschäftssparte wird eingestellt, Leben von der Substanz ist nicht interessant. Neue Aufgaben nicht in Sicht oder nicht sinnvoll.
entspanntes Arbeitsklima, vernünftige Arbeitszeiten
relativ weiter Weg zur Arbeitsstelle
Produktvielfalt erhöhen bzw erweitern
Nichts
Bei einem mittelständischen Unternehmen sollte mehr für die Mitarbeiter getan werden.
Mehr als eine steife Weihnachtsfeier mit Selbstdarstellung ist nicht drin.
Kein Tariefvertfag,da kein BR.
Immer schön das selbe...langweilig.
So verdient kununu Geld.