39 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Offenes Ohr des neuen Vorstands. Endlich wieder eine Personalleitung, die die Mitarbeitenden im Blick hat. Eine Belegschaft die (größtenteils) an einem Strang zieht. Wieder eine gute Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat.
Keine Gehaltsanpassungen in absehbarer Zeit.
Je nach Büro - alte Büroeinrichtung, könnte mal renoviert werden.
Der neue Vorstand, sein Vorstandsteam und die jeweiligen Vorgesetzten arbeiten zusammen mit den Mitarbeitenden an einer Neuaufstellung / -ausrichtung des Unternehmens. Das kann anstrengend sein, gleichzeitig aber auch positiv herausfordernd. Sinnbildlich gesprochen: Die Reiseroute steht fest. Wie man reist, welche Herausforderungen einem während der Reise begegnen und, ob und wie man ankommt, wird sich zeigen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich seit dem Vorstandswechsel deutlich verbessert. Jeder Mitarbeitende wird über anstehende Veränderungen informiert und kann jederzeit das Gespräch mit Vorgesetzten oder dem Vorstand suchen.
Hier muss das Vertrauen der Mitarbeitenden wieder vollständig zurückkehren. Dies wurde vom vorherigen Vorstand und dem Vorstandsteam zerstört und mit Füßen getreten. Sich als Mitarbeitende:r voll und ganz mit dem Unternehmen zu identifizieren sollte normal sein, war aber in der Vergangenheit nicht immer möglich. Hier wird seitens des neuen Vorstands und den Führungskräften dran gearbeiten ... das Vertrauen kehrt wieder bzw. ist schon wieder da.
In der Regel kann fast jeder in Abstimmung mit dem Vorgesetzten und den direkten Kolleginnen und Kollegen "frei" arbeiten. Die meisten Mitarbeitenden (Aufgabenabhängig) können bei einer 5-Tage-Woche zweimal mobil arbeiten und sich auch bzgl. der Uhrzeiten abstimmen. Die reguläre Arbeitszeit bewegt sich zwischen 8 und 17 Uhr.
Weiterbildung ist immer möglich und wird individuell gefördert.
Gehalt: Perspektivisch soll es einen transparenten "Haustarif" geben. Unter dem vorherigen Vorstand und der ausgeschiedenen Personalleitung waren Gehälter eher intransparent und personenabhängig.
Benefits: Monatliche Tankkarte, betriebliche Altersvorsorge, je nach Standort kostenfreies Mittagessen
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt.
Allerdings sind derzeit keine Gehaltsanpassungen vorgesehen (Inflationsausgleich etc.).
Hier kann sich das Unternehmen noch verbessern.
Sowohl die Mitarbeitenden einer Abteilung, aber auch abteilungsübergreifend unterstützen sich gegenseitig. Es herrscht eine sehr gute kollegiale Atmosphäre.
Seit dem Vorstandswechsel werden auch die seit langer Zeit beschäftigten Kollegen wieder mehr geschätzt. Alt und jung, lang Beschäftigte oder Neustarter - alle arbeiten gut zusammen und unterstützen sich.
Es kommt im Einzelfall natürlich immer auf die Vorgesetzte / den Vorgesetzten an, aber es gibt aktuell keine Person (mehr), die willkürliche Entscheidungen trifft. Dies würde auch jetzt nicht mehr durch den Vorstand gedeckt.
Die IT-Ausstattung der Mitarbeitenden wurde runderneuert. Bei den Büros und deren Einrichtungen gibt es Luft nach oben.
Die Mitarbeitenden erhalten regelmäßig umfangreiche Informationen zu allen relevanten Themen. Sind noch Fragen offen, kann man nachhaken.
In der Regel kann jeder in seinem abgesteckten Rahmen frei und verantwortungsvoll arbeiten. Bei neuen Herausforderungen wird neu justiert.
Den Wandel, den die TAW gerade erfährt - sowohl in der inhaltlichen Ausrichtung als auch unternehmensintern. Ein ideenreicher Vorstand, der nicht in die Vergangenheit schaut, sondern die Zukunft gestalten möchte.
Die TAW durchlebt einen Wandel, der sich in der Arbeitsatmosphäre deutlich widerspiegelt. Die Stimmung ist positiv und neugierig, Kolleg:innen reden offener miteinander und mit den Führungskräften. Gespräche finden respektvoll auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Verständnis statt. Neue Ideen sind willkommen und es gibt Spielraum zur eigenen Gestaltung.
Intern bewegt sich gerade eine Menge und es wird Zeit, diese Veränderung auch nach außen zu bringen. Im Bergischen und darüber hinaus.
Die flexible Arbeitszeit und mobile Arbeitstage erlauben eine ausgewogene Work-Life-Balance. Wenn Projekte mal mehr Zeit in Anspruch nehmen, finden sich Regelungen, die Stunden wieder auszugleichen. Insgesamt ist so jede:r für die eigene Balance verantwortlich.
Als Weiterbildungsanbieter schreibt die TAW Weiterbildung groß. Ob eigene Veranstaltungen oder externe Angebote - selbst habe ich es noch nicht erlebt, dass eine Anfrage zu Weiterbildungsmöglichkeiten dort, wo sie sinnvoll war, abgelehnt wurde.
Das Gehalt entspricht in großen Teilen der Bildungs-Branche. Es gibt Bereiche, in denen das Gehalt ausbaufähig ist, hier besteht allerdings die Zusicherung, das Thema anzugehen.
Eine erste Amtshandlung des neuen Vorstands war es, Mülltrennung auf den Fluren zu installieren. Kein Aktionismus, sondern Werte, die dahinterstehen.
Der Zusammenhalt der Kolleg:innen war immer schon großartig. Der aktuelle Wandel bestätigt diese Einschätzung nur. Ein tolles Kollegium, auf das Verlass ist und in dem man sich gegenseitig unterstützt. Es wird viel gelacht und die Teams arbeiten abteilungsübergreifend gut zusammen.
Ältere Kolleg:innen bringen viele Erfahrungen und eine Menge Expertise mit. Es ist besonders wichtig, ältere und jüngere Kolleg:innen wieder zusammenzubringen und die Stärken eines jeden zur Zielerreichung einzusetzen. Die TAW ist hier auf einem guten Weg.
Das Vorgesetzten-Team scheint gut aufgestellt zu sein, um den Wandel in ihren Teams zu begleiten.
Eine alte Villa im Wuppertaler Zooviertel. Wer sich nach modernen Großraumbüros sehnt, ist hier falsch. Zu bieten har die Villa Retro-Charme und gemütliche Büros. Seit der Erneuerung der IT-Technik haben sich die Arbeitsbedingungen allerdings deutlich verbessert. Kollaborationen arbeiten und Home Office lassen sich nun deutlich einfacher gestalten als zuvor.
Die Kommunikation ist offen und ehrlich. An manchen Stellen sollte nochmal überdacht werden, was an welcher Stelle kommuniziert wird, aber man kann nicht behaupten, dass es zu wenig Informationen gibt. Alle Mitarbeitenden werden regelmäßig abgeholt, sodass gemeinsame Projekte und Ziele realisiert werden können.
Bei der TAW arbeiten nach wie vor mehrheitlich Frauen. An dieser Stelle gibt es keine Vor- oder Nachteile auf Gender-Basis.
Jeden Tag gibt es etwas Neues zu tun. Aktuell befindet sich viel im Umbruch und neue Aufgaben bleiben nicht aus. Es macht Spaß, sich in neue Themen einzuarbeiten und auf ein gemeinsames Ziel hinzusteuern.
Gut am Arbeitgeber: Aktuell fällt mir leider nichts Positives ein. Die Situation ist in vielen Bereichen festgefahren und wenig motivierend. Der geplante Führungswechsel im Jahr 2026 bringt jedoch zumindest einen Funken Hoffnung – vielleicht gelingt es einem neuen Team, wieder Vertrauen aufzubauen und die TAW in eine positivere Richtung zu entwickeln.
Dazu ist alles gesagt.
An erster Stelle steht der Wunsch nach einer kompetenten und empathischen neuen Führungsmannschaft. Eine Leitung, die zuhört, versteht, kommuniziert und Entscheidungen trifft, die auf Fachlichkeit statt auf Aktionismus beruhen. Mit einem solchen Team könnte die TAW endlich wieder Vertrauen aufbauen, Mitarbeitende einbinden und das Potenzial nutzen, das längst vorhanden ist.
Die Arbeitsatmosphäre bei der TAW ist so tief unten, dass selbst Maulwürfe dort Platzangst bekommen würden. Während die Mitarbeiter längst am Limit arbeiten, jagt ein absolut unverzichtbares Meeting das nächste — schließlich muss ja irgendwer dokumentieren, warum nichts vorangeht.
Die große Hoffnung liegt nun auf 2026: Wenn der Vorstand und idealerweise auch seine treuen ‚Adjutanten‘ ihren Abgang machen, könnte vielleicht ein kompetentes Führungsteam übernehmen. Dann besteht zumindest die Chance, dass die TAW wieder nach vorne schaut — und die Arbeitsatmosphäre irgendwann wieder über die Erdoberfläche klettert.
Der Kollegenzusammenhalt ist bemerkenswert gut – vermutlich gerade deshalb, weil die Führung in den vergangenen Jahren alles andere als kompetent agiert hat. Ohne die gegenseitige Unterstützung im Team wäre vieles kaum auszuhalten gewesen. Daher ein aufrichtiger Dank an alle, die trotz widriger Rahmenbedingungen durchgehalten und zusammengehalten haben.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war in den vergangenen Jahren alles andere als wertschätzend. Der bisherige Vorstand schien über jede erfahrene Kraft froh zu sein, die das Unternehmen verließ – schließlich sind Werkstudierende günstiger. Mit einer neuen Führung besteht die Hoffnung, dass wieder Qualität, Erfahrung und Kontinuität zählen.
Das ist ausdrücklich kein Vorwurf an die Werkstudierenden: Sie leisten wertvolle Unterstützung. Aber sie sind nun einmal dafür da, zu unterstützen – nicht die eigentliche Arbeit dauerhaft zu ersetzen.
Zum Vorgesetztenverhalten ist inzwischen wirklich alles gesagt. Der anstehende Wechsel im kommenden Jahr kommt daher wenig überraschend. Viele von uns sagen schlicht: ‚Endlich.‘ Und hoffentlich wird es tatsächlich besser.
Betroffen ist (fast) die gesamte Führungsriege, die sich in den letzten Jahren eher an den Mitarbeitenden als an messbaren Ergebnissen ausgetobt hat. Sichtbare Resultate? Nun ja — abgesehen von farbenfrohen PowerPoint-Präsentationen war da nicht viel. Mit einem neuen Führungsteam besteht zumindest die Chance, dass Substanz wieder wichtiger wird als Foliengestaltung.
Die interne Kommunikation an der TAW befindet sich derzeit auf einem Niveau, das man bestenfalls als stark verbesserungswürdig bezeichnen kann. Unter dem aktuellen Vorstand und seinem engsten Führungskreis herrscht eine Informationspolitik, die eher Verwirrung stiftet als Orientierung bietet. Entscheidungen werden spät, unklar oder gar nicht kommuniziert, was die Zusammenarbeit unnötig erschwert und die Motivation der Mitarbeitenden spürbar belastet.
Mit dem angekündigten Wechsel im Vorstand besteht jedoch berechtigte Hoffnung, dass sich dieser Zustand grundlegend ändert. Ein neues, kompetentes Führungsteam könnte die Chance nutzen, Transparenz, Dialogbereitschaft und eine zeitgemäße Kommunikationskultur zu etablieren. Die TAW hätte damit die Möglichkeit, wieder Vertrauen aufzubauen und die interne Zusammenarbeit nachhaltig zu stärken.
Interessante Aufgaben gibt es an der TAW definitiv – zumindest dann, wenn man den Kolleginnen und Kollegen zuhört. Sie wissen nämlich sehr genau, wo Potenziale liegen und was wirklich funktionieren könnte. Der Vorstand und seine Führungskräfte haben in den vergangenen Jahren leider eindrucksvoll gezeigt, dass ihr eigener Weg nicht zum Ziel geführt hat. Vielleicht wird künftig wieder mehr auf diejenigen gehört, die die Arbeit tatsächlich machen.
Es ist die Frage, ob die TAW nun einen Wandel erfährt zur Verbesserung der wirtschaftlichen Lage, wenn die oberste Führungskraft ausgetauscht wird? Und, ob sich nun auch das Führungsverhalten der verbleibenden Führungskräfte, ebenfalls ändert. Man sollte oftmals auf die Mitarbeiter hören als blind den anderen Führungskräfte hinterher zu laufen.
Die Beschäftigten haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Umbrüche und Anpassungen erlebt. Trotz aller Herausforderungen überwiegt nun die Zuversicht: Mit dem bevorstehenden Wandel besteht die Chance, wieder in nachvollziehbares und stabiles Fahrwasser zu gelangen. Die Hoffnung auf mehr Orientierung und Verlässlichkeit prägt die Stimmung – und macht deutlich, dass Veränderung auch als Aufbruch verstanden werden kann.
Ich wünsche mir nach dieser langen Zeit einen Vorstand, der nicht nur Zahlen interpretieren kann, sondern das Geschäft versteht und dafür brennt. Einen Vorstand, der Mitarbeiter:innen motivieren kann und diese nicht aus Kostengründen durch Werkstudenten ersetzt. Ich wünsche mir, dass seine engste Führungsriege ihm nicht nach dem Mund redet, sondern ihn auch einmal bremst. Ich wünsche mir eine Personalleiterin, die auch die Interessen der Mitarbeiter*innen im Blick hat und nicht nur die des Vorstandes.
Ich verbitte mir Aussagen wie „Die Mitarbeiter:innen haben alle Freiheiten, müssen sie nur nutzen; wir befinden uns in einer Transformation etc.“ Wir sind nicht unwillig und unfähig!
Und: Ich bin dafür, dass nur das, was wir als Produkte anbieten, auch auf der Homepage veröffentlicht wird. Alles andere sollte entfernt werden, um Irritationen in der Außendarstellung zu vermeiden.
Und: Digitalisierung bedeutet nicht nur bunte Bilder auf der Homepage bzw. Sozial Media!
Die Branche ist zweifellos spannend und hat großes Potenzial. Der Verein existiert seit vielen Jahrzehnten, was darauf hinweist, dass in der Vergangenheit kluge Ideen und engagierte Mitarbeitende wesentlich zum Erfolg beigetragen haben. Um langfristig wieder erfolgreich zu sein, wäre es wichtig, auf diese Stärken aus der Vergangenheit zurückzugreifen und eine zukunftsorientierte Strategie zu entwickeln, die Innovation und Erfahrung vereint.
Die Führung
Der Vorstand trägt die Verantwortung für die aktuelle Situation – doch statt Lösungen zu entwickeln, wird die Schuld konsequent in der Vergangenheit oder bei ausscheidenden Mitarbeitenden gesucht. Es gibt ein Sprichwort: „Der Fisch fängt am Kopf an zu stinken.“
Nach all den Jahren sollte klar sein: Die Entscheidungen der Führung bestimmen die Gegenwart und Zukunft des Unternehmens. Eine moderne, zukunftsorientierte Unternehmensstrategie erfordert klare Verantwortungsübernahme und echte Veränderungsbereitschaft – nicht das endlose Zurückblicken auf vergangene Fehler.
Seit einigen Jahren wird das Unternehmen von einem Vorstand mit starkem Fokus auf Controlling geleitet. Während betriebswirtschaftliche Aspekte wichtig sind, wäre es für die Zukunft entscheidend, eine fachkundige Führungspersönlichkeit an der Spitze zu haben, die nicht nur Zahlen optimiert, sondern auch das Fachgebiet versteht.
Eine moderne Unternehmensführung sollte geprägt sein von strategischer Klarheit, einer ausgewogenen Entscheidungsfindung und dem Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeitenden, ohne übermäßiges Mikromanagement. Ein zukunftsfähiges Unternehmen braucht eine Führung, die Motivation, Fachwissen und moderne Arbeitsmethoden miteinander verbindet – zum Wohle aller Beteiligten.
In einem modernen Arbeitsumfeld wird Wert auf eine positive Unternehmenskultur gelegt, die von Transparenz, Wertschätzung und Fairness geprägt ist. Mitarbeitende sollten sich sicher fühlen, ihre Meinung zu äußern, ohne Angst vor negativen Konsequenzen zu haben. Eine gesunde Work-Life-Balance, faire Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten und psychologische Sicherheit sind essenziell. Unternehmen sollten ihre Mitarbeitenden als langfristige Partner betrachten und nicht nur als kurzfristige Kostenfaktoren.
Man muss schon staunen, mit welcher Hingabe seit Jahren bei uns die Kunst des Mitarbeiter-Rausgraulens perfektioniert wurde. Unternehmensberater haben einen wahren Masterplan entwickelt: Erfahrene Kollegen werden sanft, aber bestimmt in Richtung Ausgang motiviert, während die Büros zunehmend mit Werkstudenten gefüllt werden – eine wahre Frischzellenkur für die Gehaltsabrechnung!
Die Atmosphäre? Einfach grandios! Wer braucht schon motivierte, langjährige Mitarbeiter, wenn man stattdessen ein rotierendes Karussell aus jungen Talenten haben kann, die gerade herausgefunden haben, wo sich die Kaffeemaschine befindet? Innovation durch Fluktuation, auch eine Strategie!
Glanz nach außen, Grau im Inneren
Von außen betrachtet ein Vorzeigeunternehmen – professionelle Webseite, makellose Social-Media-Präsenz, modern und innovativ. Doch wer hinter die Kulissen blickt, entdeckt schnell: Die Inszenierung ist perfekt, die Realität leider nicht.
Täglich erleben wir das Gegenteil dessen, was nach außen kommuniziert wird. Statt einer offenen, wertschätzenden Unternehmenskultur gibt es Mikromanagement, Chaos und eine Strategie, die so klar ist wie Nebel bei Nacht. Wer sich vom glänzenden Image täuschen lässt, sollte besser erst mit den Mitarbeitenden sprechen – die wissen, was wirklich hinter der Fassade steckt.
Kurz gesagt: Marketing top, Realität flop – ein Meisterwerk in Unternehmensdarstellung!
Work-Life-Balance? Eher Work-Work-Chaos!
Strategie? Struktur? Effizienz? Nicht hier! Stattdessen haben wir die Kunst der endlosen Meetings perfektioniert – mit faszinierenden PowerPoint-Präsentationen, die so gehaltvoll sind wie ein leerer Kaffeebecher. Stunden vergehen, Entscheidungen bleiben aus, und am Ende stellt man fest: Die eigentliche Arbeit? Unmöglich zu schaffen.
Dafür gibt es aber eine unschlagbare Zusatzleistung: Dauerhafte Überlastung als kostenloses Extra! Wer träumt nicht davon, bis spät in die Nacht festzuhängen, weil die sinnlose Meeting-Flut jegliche Produktivität vernichtet hat? Eine Work-Life-Balance gibt es durchaus – nur leider in der Abteilung „Fiktion“.
Kurz gesagt: Wer sich nach Struktur und effizientem Arbeiten sehnt, sollte vielleicht lieber Chaosforschung betreiben – denn hier ist sie garantiert.
In einem zukunftsorientierten Unternehmen sind Karriereplanung und Weiterbildung fest verankert. Mitarbeitende haben klare Perspektiven, regelmäßige Schulungen und gezielte Förderungen, um ihr Potenzial auszuschöpfen. Führungskräfte setzen sich aktiv für die Entwicklung ihres Teams ein und schaffen transparente Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln. Das Motto: Leistung zählt – nicht persönliche Vorlieben.
Wie es bei uns wirklich läuft – Glücksspiel statt Planung Karriere? Weiterbildung? Schön wär’s! Hier gibt es keine klare Strategie, sondern ein System, das stark von den Launen des jeweiligen Vorgesetzten abhängt. Wer Glück hat, bekommt vielleicht eine Chance – wer nicht, bleibt auf der Stelle stehen. Objektive Kriterien? Mangelware. Statt planbarer Entwicklung gibt es spontane Entscheidungen, die oft wenig mit Leistung zu tun haben. Wer vorankommen will, sollte nicht auf ein Konzept hoffen, sondern besser eine gute Beziehung zum richtigen Chef haben – denn hier zählt leider mehr Sympathie als Kompetenz.
Gehalts- und Sozialleistungen – Pünktlich, aber sonst?
Das Beste an unserem Gehalt? Es kommt pünktlich. Aber das war’s dann auch mit den Highlights! Zusätzliche Leistungen gibt es – irgendwo, irgendwie – aber wer auf eine Gehaltserhöhung hofft, sollte lieber Lotto spielen.
Hier zählt nicht Leistung, sondern Verhandlungsgeschick. Wer sich im Feilschen wie ein Börsenprofi schlägt, könnte vielleicht ein paar Cent mehr ergattern – aber die Chancen stehen eher bei „Mission Impossible“ als bei „fairer Vergütung“.
Kurz gesagt: Stabilität ja, Entwicklung nein – wer wachsen will, muss woanders suchen!
Teamgeist der Extraklasse – Überleben im Chaos
Wenn es eine Sache gibt, die hier wirklich beeindruckt, dann ist es der Kollegenzusammenhalt! Dank der inspirierenden Führungskultur haben wir gelernt, dass wahre Verbundenheit nicht durch Teambuilding-Events entsteht, sondern durch das gemeinsame Überleben toxischer Strukturen.
Wie ein eingeschworenes Rettungsteam stehen wir füreinander ein – denn ohne gegenseitige Unterstützung wäre der tägliche Wahnsinn kaum auszuhalten. Man könnte fast sagen: Diese Führung hat uns nicht zerstört, sondern uns stärker gemacht! Ein unbeabsichtigter Nebeneffekt der Motivationsstrategie.
Kurz gesagt: Kollegen top, Führung flop – aber hey, wenigstens haben wir uns!
Erfahrene Mitarbeitende sind das Rückgrat eines Unternehmens – ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr langjähriges Engagement sind unbezahlbar. Ein respektvoller Umgang bedeutet, dass ihre Expertise geschätzt, ihre Beiträge anerkannt und ihre Entwicklungsmöglichkeiten weiterhin gefördert werden. Altersdiverse Teams kombinieren frische Ideen mit bewährtem Know-how, was die Arbeitsqualität enorm steigert. Unternehmen, die ihre erfahrenen Kräfte aktiv einbinden, profitieren von einer gesunden Unternehmenskultur und nachhaltigem Erfolg.
Wie es bei uns läuft: Hier zählt nicht Erfahrung, sondern Kosteneffizienz. Wer zu lange dabei ist, gehört scheinbar zur „alten Generation“ – und wird entsprechend sanft, aber bestimmt aus dem Unternehmen „motiviert“. Die Strategie? Ignorieren, Überlasten, Austauschen. Statt Wertschätzung gibt es schleichendes Rausgraulen, denn jüngere (und günstigere) Werkstudenten sind offenbar die bevorzugte Lösung. Wer Wissen und Loyalität mitbringt, erlebt einen schmerzhaften Realitätsschock: Alter ist hier kein Wert, sondern ein Problem.
Der Unternehmensberater – ein Meisterwerk der Effizienz
Man könnte meinen, Unternehmensberater seien dafür da, Firmen voranzubringen – doch hier erleben wir das wahre Genie eines solchen Experten: Maximale Umstrukturierung, minimale Ergebnisse! Seit über fünf Jahren wird mit bewundernswerter Präzision die Kunst des Mitarbeiter-Rausgraulens perfektioniert.
Loyalität? Erfahrung? Überbewertet! Stattdessen gibt es eine erfrischende Fluktuation, die jedes Chaos-Management-Lehrbuch in den Schatten stellt. Wer bleibt, darf zusehen, wie die Kollegen systematisch zermürbt werden – bis sie freiwillig das Weite suchen. Neueinstellungen? Klar, aber bitte nur billig! Werkstudenten ersetzen das Know-how, und das Beste daran: Niemand kann ihn für eigene Erfolge feiern – denn es gibt schlichtweg keine.
Ein wahres Paradebeispiel für „Beratung“, die weniger Wert schafft als eine Excel-Tabelle ohne Formeln. Aber immerhin bleibt eines sicher: Veränderung – nur eben immer in die falsche Richtung!
Arbeitsbedingungen – Eine Meisterklasse in Überlastung
Hier wird Multitasking neu definiert: Maximale Kontrolle, minimale Effizienz! Der Vorstand hat das Mikromanagement zur hohen Kunst erhoben – jedes Detail wird akribisch überwacht, jede Entscheidung mehrfach geprüft, bis am Ende: nichts passiert.
Dazu gibt es als Bonus eine chronische Überlastung, denn während endlose Berichte und Kontrollmechanismen Zeit fressen, bleibt die eigentliche Arbeit liegen – natürlich, bis sie dringend ist. Wer sich nach Struktur, Planung und produktiven Arbeitsabläufen sehnt, sollte lieber ein Labyrinth erforschen – dort gibt es wenigstens eine Chance auf einen Ausgang.
Kurz gesagt: Stresslevel hoch, Effektivität niedrig – eine perfekte Balance, wenn Chaos das Ziel ist!
Moderne Führungskräfte sind nicht nur Manager, sondern echte Mentoren. Sie fördern ihre Mitarbeitenden, hören aktiv zu und ermöglichen eine transparente, respektvolle Kommunikation. Entscheidungen werden begründet, konstruktives Feedback ist selbstverständlich, und das Wohl des Teams steht über kurzfristigen Profitzielen. Ein gutes Vorgesetztenverhalten zeichnet sich durch Empathie, Fairness und Vertrauen aus – denn nur wer sich wertgeschätzt fühlt, kann wirklich produktiv sein.
Trifft dies bei uns zu? Nein, eher eine tägliche Demonstration, wie man Macht ausspielt, ohne Kompetenz zu zeigen. Entscheidungen fallen im geheimen Zirkel, Transparenz gibt es nur, wenn man zwischen den Zeilen lesen kann. Kritik? Gefährlich. Wer den Status quo hinterfragt, bekommt schnell eine kostenlose Karriereberatung – mit der Empfehlung, sich woanders umzusehen. Motivierende Worte? Fehlanzeige. Stattdessen regiert die Angst, flankiert von willkürlichen Entscheidungen und einer erstaunlichen Ignoranz gegenüber der eigenen Belegschaft. Willkommen im Management des letzten Jahrtausends.
Gleichberechtigung? Klar – solange man nicht hinterfragt!
Hier sind alle gleich – solange sie einfach tun, was gefordert wird, ohne kritische Gedanken oder gar eigene Ideen. Wer die Kunst des bedingungslosen Befolgens beherrscht, kann sich sicher sein: Keine unangenehmen Fragen, keine Diskussionen, kein Stress!
Eigeninitiative oder konstruktives Feedback? Gefährlich. Wer es wagt, Sinnlosigkeit zu hinterfragen, erlebt schnell, wie Gleichberechtigung endet – nämlich in einer exklusiven Karriereberatung mit dem klaren Hinweis, dass Anpassung die beste Überlebensstrategie ist.
Kurz gesagt: Gleichberechtigung gibt es – nur eben nicht für kritische Denker.
Spannende Aufgaben? Theoretisch ja – praktisch Meetings!
Die Branche der Fort- und Weiterbildung ist eigentlich voller Möglichkeiten, doch hier erleben wir das wahre Wunder der Unternehmensführung: Maximale Meetings, minimale Produktivität! Seit einigen Jahren geht es konsequent bergab – und nein, Corona kann dafür nicht mehr verantwortlich gemacht werden.
Die Aufgaben könnten aufregend und herausfordernd sein, doch stattdessen verbringen wir unsere Zeit damit, endlose PowerPoint-Marathons zu überleben. Bahnbrechende Ideen? Fehlanzeige. Stattdessen wird jede Chance auf sinnvolle Arbeit gekonnt durch nichtssagende Folien und ergebnislose Diskussionen eliminiert.
Wer sich nach Dynamik und Innovation sehnt, sollte besser woanders suchen – oder sich mit der Kunst des Meeting-Ausweichens vertraut machen.
Nichts!
Die hohe Fluktuation spricht für sich – wer kann, geht. Statt langfristiger Strategien gibt es kurzfristige Entscheidungen, die wenig durchdacht wirken. Wertschätzung und echte Entwicklungsmöglichkeiten? Fehlanzeige. Wer sich auf Stabilität und gute Arbeitsbedingungen freut, wird hier schnell enttäuscht.
Nach außen glänzend, nach innen ernüchternd – das Image der Firma wirkt auf den ersten Blick vielversprechend, doch hinter der Fassade zeigt sich eine andere Realität. Wer sich von Hochglanzpräsentationen blenden lässt, könnte überrascht werden, denn die inneren Strukturen halten nicht, was das äußere Erscheinungsbild verspricht. Vorschlag: Austausch des Vorstandes und seines Teams!
Bei uns wird Teamwork großgeschrieben – besonders wenn es darum geht, die Schuld für Fehler geschickt weiterzureichen. Kommunikation ist ebenfalls top: Man erfährt alles Wichtige, allerdings erst dann, wenn es bereits zu spät ist. Die Wertschätzung für Mitarbeitende zeigt sich vor allem in den regelmäßigen Meetings, die so erfrischend sinnfrei sind, dass sie fast schon meditativ wirken.
Work-Life-Balance wird hier ganz neu definiert: Wer sein Leben liebt, sollte seine Arbeit besser nicht zu ernst nehmen. Unser cholerischer Vorstand sorgt für eine tägliche Achterbahnfahrt der Emotionen – gratis Adrenalinkick inklusive! Ruhephasen gibt es selten, dafür jede Menge unerwarteter Herausforderungen, die für spontane Überstunden sorgen. Wer Stressresistenz und Improvisationstalent besitzt, kann hier definitiv glänzen.
In herausfordernden Zeiten zeigt sich wahre Stärke – und genau das beweist unser Team jeden Tag. Trotz einer Führung, die mehr Fragen aufwirft als Antworten liefert, halten wir zusammen, unterstützen uns gegenseitig und sorgen dafür, dass der Laden läuft. Hier zählt nicht, was auf dem Papier steht, sondern der Zusammenhalt, der aus jeder Herausforderung eine gemeinsame Mission macht. Wer echte Teamarbeit sucht, wird sie hier – unabhängig von den Umständen – finden!
Langjährige Erfahrung wird hier leider nicht geschätzt – im Gegenteil, ältere Kollegen verschwinden nach und nach, während günstigere Werkstudenten ihre Plätze einnehmen. Wissenstransfer? Fehlanzeige. Statt Stabilität und Fachkompetenz setzt man auf kurzfristige Einsparungen, was sich spürbar auf die Arbeitsqualität auswirkt. Wer auf nachhaltige Personalpolitik hofft, wird hier enttäuscht.
Das Vorgesetztenverhalten lässt leider stark zu wünschen übrig. Menschlich fehlt es an Empathie und Wertschätzung, fachlich an Kompetenz und Weitsicht. Entscheidungen wirken oft unüberlegt und wenig durchdacht, was sich negativ auf die gesamte Unternehmensentwicklung auswirkt. Es bleibt zu hoffen, dass hier in Zukunft ein Umdenken stattfindet, um das Potenzial des Teams nicht weiter zu verschenken.
Die Arbeitsbedingungen sind stark von einer Führung geprägt, die sich ausschließlich auf theoretische Vorgaben aus dem BWL-Lehrbuch stützt. Menschlichkeit und Flexibilität bleiben dabei auf der Strecke, während die Mitarbeitenden wie austauschbare Ressourcen behandelt werden. In Zeiten des Fachkräftemangels ein fragwürdiger Ansatz, der weder Motivation noch langfristige Bindung fördert. Wer hier arbeitet, braucht eine Menge Durchhaltevermögen – und eine dicke Haut.
Transparenz wird bei uns großgeschrieben – leider nur in Form von durchsichtigen Versprechungen. Informationen fließen hier wie ein langsam tropfender Wasserhahn: spärlich, unregelmäßig und meist erst dann, wenn es nicht mehr viel bringt. Wer Überraschungen liebt, ist hier bestens aufgehoben, denn wichtige Entscheidungen erfährt man oft erst durch Zufall. Kommunikation? Ja, die gibt es – irgendwo zwischen Flurfunk und Rätselraten. Wer also gerne detektivisch arbeitet, wird hier seine wahre Freude haben!
Leistung und Engagement sind hier leider zweitrangig – entscheidend für Karrierechancen ist, wie gut man sich mit dem Vorstand versteht. Wer eigene Ideen einbringt, stößt oft auf taube Ohren, während Zustimmung belohnt wird. Das Gehalt spiegelt die tatsächliche Verantwortung und Arbeitsbelastung kaum wider. Wer hier langfristig wachsen will, sollte weniger auf Kompetenz setzen und mehr auf diplomatisches Geschick.
Eigentlich könnten die Aufgaben spannend und herausfordernd sein – wenn nicht die Rahmenbedingungen jede Motivation im Keim ersticken würden. Statt kreativer Entfaltung gibt es starre Prozesse, statt produktiver Zusammenarbeit eher Chaosmanagement. Wer Freude an seiner Arbeit haben will, braucht hier eine außergewöhnliche Frustrationstoleranz oder die Fähigkeit, das Beste aus widrigen Umständen zu machen. Potenzial ist da – es bleibt nur die Frage, ob es jemals genutzt wird.
Während des Vorstellungsgesprächs wurden interessante Perspektiven für den Transformationsprozess der TAW vermittelt. Diese finden jedoch in der Praxis kaum Anwendung und bleiben unrealisiert.
Die TAW weist erhebliche Schwächen in strategischer Ausrichtung, Kompetenz und Führung auf, wodurch eine nachhaltige Transformation erschwert wird. Der Vorstand agiert nach der Probezeit unprofessionell und kommuniziert in einem unangemessenen Ton. Entscheidungen wirken veraltet und nicht zeitgemäß.
Es besteht ein gravierender Mangel an Transparenz und interner Kommunikation. Prozesse werden weder gefördert noch eingehalten.
Die Führungsebene zeigt wenig bis keine Wertschätzung gegenüber den Mitarbeitenden, was sich in Überlastung, mangelhafter Büroausstattung (Schimmelgeruch, Abwassergestank, verschmutzte Toiletten) und veralteter Software widerspiegelt. Homeoffice-Regelungen werden willkürlich und nach persönlicher Sympathie vergeben, teilweise auch als Druckmittel eingesetzt.
Ein fehlendes Budget behindert Fortschritte erheblich, während der Kundenfokus in strategischen Entscheidungen kaum Beachtung findet. Der öffentliche Markenauftritt weicht stark von der internen Realität ab – sowohl Mitarbeitende als auch Kunden erhalten nicht das, was ihnen vermittelt wurde.
Betriebsvereinbarungen werden erst nach Arbeitsbeginn zugänglich gemacht, und selbst getroffene und fixierte Absprachen werden häufig ignoriert. Die hohe Fluktuation und regelmäßigen Entlassungen deuten auf ein Arbeitsumfeld hin, das wenig stabil und unterstützend ist. Der Betriebsrat scheint in erster Linie den Interessen der Unternehmensführung zu dienen, anstatt die Belegschaft zu vertreten. Jahresgespräche werden unzureichend dokumentiert und ohne Korrekturen in der Personalakte abgelegt.
Austausch des Vorstands, um frische Impulse und zeitgemäße Strategien einzuführen.
Fokus auf transparente Kommunikation und die Einhaltung von Absprachen.
Einführung moderner Tools zur Effizienzsteigerung.
Entwicklung eines klaren Kundenfokus, um externe und interne Erwartungen besser abzugleichen.
Faire und nachhaltige Arbeitsbedingungen zur Steigerung der Mitarbeitermotivation und -bindung.
Die Arbeitsatmosphäre ist von Unsicherheit und Misstrauen geprägt. Der Mangel an Kommunikation und Wertschätzung belastet das Arbeitsklima zusätzlich. Veraltete Infrastruktur, übermäßiger Workload und willkürliche Entscheidungen verschärfen die ohnehin angespannte Stimmung.
Der moderne Außenauftritt steht im Widerspruch zu den veralteten internen Strukturen und Prozessen. Diese Diskrepanz enttäuscht Mitarbeitende und Kunden gleichermaßen und gefährdet das Vertrauen in die Marke.
Eine ausgewogene Work-Life-Balance ist praktisch nicht vorhanden. Hohe Arbeitsbelastung und ständige Überstunden führen zu Überforderung. Willkürliche Homeoffice-Regelungen tragen zu einem Gefühl von Ungerechtigkeit bei.
Eine einheitliche Regelung innerhalb des Teams ist nicht erkennbar. Karrierefortschritte sind zudem stark von der Anpassungsfähigkeit an die Meinungen und Vorstellungen des Vorstands abhängig. Mitarbeitende, die Kritik äußern oder eigene Ansichten vertreten, werden ausgebremst und in ihrer Entwicklung blockiert.
Vergütung und Vergütungsgespräche spiegeln wenig Wertschätzung wider. Besonders Mitarbeitende in Juniorpositionen erhalten eine nicht angemessene Vergütung, wobei deren mangelnde Verhandlungserfahrung und Unsicherheiten häufig ausgenutzt werden.
Nachhaltigkeits- oder soziale Initiativen sind nicht erkennbar und scheinen keine Rolle zu spielen.
Der Zusammenhalt leidet unter der hohen Fluktuation und der allgemeinen Unsicherheit. Ein unterstützendes Miteinander wird durch die vorherrschende Atmosphäre erschwert.
Erfahrene, ältere Mitarbeitende, die sich engagiert in den Transformationsprozess einbringen, werden anschließend wieder in isolierte Rollen ohne Perspektive zurückgedrängt. Das Ergebnis ist eine demotivierende und trostlose Arbeitsrealität.
Das Verhalten der Vorgesetzten ist geprägt von mangelnder Führungskompetenz, Respektlosigkeit und unklaren Entscheidungen. Willkür und fehlende Unterstützung prägen das Arbeitsumfeld.
Die Arbeitsbedingungen sind unzureichend: Veraltete Büros, schlechte Luftqualität, mangelhafte Hygiene und veraltete Software beeinträchtigen die Arbeitsqualität erheblich.
Die interne Kommunikation ist intransparent und lückenhaft. Wichtige Informationen werden den Mitarbeitenden oft vorenthalten oder extern vorab veröffentlicht. Auch die Personalabteilung zeigt wenig Engagement im Dialog.
Gleichberechtigung wird im Unternehmen nur oberflächlich umgesetzt. Kritische Meinungen von Frauen werden oft ignoriert oder sanktioniert.
Der ursprünglich kommunizierte Aufgabenbereich wird durch fehlende Ressourcen und strategische Defizite oft verfehlt. Übernahme zusätzlicher Aufgaben ohne Anerkennung oder Vergütung ist gängige Praxis.
Die große Freiheit und Offenheit, die mir entgegen gebracht wurde und die Möglichkeit mich aktiv an den Veränderungen zu beteiligen. Außerdem die Vielzahl an tollen Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen und sich immer wieder einbringen, um gemeinsam die TAW erfolgreich zu machen. Ich habe sehr viel von den unterschiedlichsten Personen lernen dürfen, das empfinde ich als Privileg. Außerdem finde ich gut, wofür die TAW steht - Menschen zu ermöglichen sich zu entwickeln und neue Perspektiven für das eigene Leben zu schaffen, sowohl intern als auch als Weiterbildungsinstitut für andere.
Auch wenn sich vieles erst noch neu finden und ritualisiert werden muss, könnten klarere Strukturen und Prozesse hilfreich sein. Außerdem würde ich mir etwas mehr Verständnis füreinander wünschen und vor allem dafür, dass Veränderungsprozesse immer anstrengend sind. Die Augen zu verschließen und so zu tun, als hätte alles wie gewohnt weitergehen können, erscheint mir wenig zielführend, verklärend und unzeitgemäß.
Ich würde mir wünschen, dass der Fokus wieder mehr auf den gemeinsamen Zielen liegt und alle mehr das Potenzial ineinander und im Unternehmen sehen, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Es sind sehr viele wichtige und unvermeidliche Veränderungen in den letzten Jahren angestoßen und erreicht wurden und nur gemeinsam können auch die zukünftigen Herausforderungen gemeistert werden.
Ich persönlich fand die Arbeitsatmosphäre in der TAW sehr gut. Mir gegenüber wurde von allen Seiten (Teammitglieder, Kollegen, Vorgesetzte, Vorstandsteam) respektvoll und auf Augenhöhe gegenübergetreten. Ich habe häufig differenziertes Feedback zu meiner Arbeit bekommen, das für die Erfüllung meiner Aufgaben sehr hilfreich war. Insgesamt habe ich mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt.
Hier ist auf jeden Fall noch Potenzial. Ich persönlich habe alle in der TAW als nett und freundlich erlebt. Auch die Führungskräfte und das Vorstandsteam waren motiviert und zugewandt. Soweit ich das mitbekommen habe, haben alle Mitarbeitenden sehr viele Freiheiten und Benefits und es wird sich immer die Zeitgenommen für persönliche Anliegen. Die Bewertungen und Unzufriedenheit hier, kann ich teilweise nicht nachvollziehen.
Hat mir persönlich super gefallen. Dank der Gleitzeitregelung war ich sehr flexibel, auch die bis zu acht Homeoffice Tage im Monat, die flexibel nach Rücksprache genommen werden können, finde ich sehr fair. Außerdem wurde stark darauf geachtet, dass nicht zu viele Überstunden gemacht werden oder diese zeitnah ausgeglichen werden können.
Karrierepfade in dem Sinne gibt es bisher noch nicht, dem entsprechend findet auch keine systematische Förderung statt. Dennoch wird es ermöglicht und es ist auch ausdrücklich gewünscht an Fort- und Weiterbildungen teilzunehmen.
Super pünktliche Lohnzahlung und keinerlei Probleme.
Es wird sich auf jeden Fall Gedanken darüber gemacht. Die TAW ist auch Teilnehmer in einem Projekt zu Kreislaufwirtschaft und es wird eine Bezuschussung des ÖPNV angeboten, dennoch würde ich hier mehr Potenzial sehen.
Mir gegenüber haben sich alle Kollegen super hilfsbereit und kollegial verhalten.
Kann ich nicht gut beurteilen, aber ich würde es wohl schon als ausbaufähig einschätzen. Es werden sich zwar schon dezidiert Gedanken gemacht, wie auch ältere Mitarbeitende gefördert und gefordert werden können und eine Unternehmenskultur aussehen könnte, die alle Bedürfnisse berücksichtig, aber da ist auf jeden Fall noch Luft nach oben.
Fand ich zu jedem Zeitpunkt einwandfrei. Ich konnte mit Fragen jederzeit auf meine Führungskraft zu kommen und es wurde sich Zeit genommen. Feedback und Kritik wurden immer angemeßen verbalisiert und auch meine Anmerkungen und Vorschläge waren erwünscht und wurden aktiv erfragt.
Es wurde schon ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstinitiative vorausgesetzt, mir persönlich hat das aber sehr gut gefallen.
Das würde ich sagen ist zur Zeit das größte Manko. Die technische Ausstattung, sowohl Hardware als auch Software, ist stark veraltet. Es wird im Laufe des Jahres 2025 eine Umstellung stattfinden, dann hat sich das Problem erledigt, aber zum jetzigen Zeitpunkt ist die Ausstattung auf jeden Fall nicht zeitgemäß. Die Büros sind zwar in der Optik vintage, aber sehr geräumig und auch hier hat man alle Freiheit es sich so auszugestalten, wie man möchte.
Ich habe mich im ausreichenden Maße informiert gefühlt. Wichtige Informationen wurden durch interne Mitteilungen, Meetings und Town Halls an alle Mitarbeitenden weitergegeben. Außerdem standen mir bei Fragen zu jeder Zeit alle Türen offen. Sogar der Vorstand hat sich Zeit für meine Anliegen genommen. Das habe ich als überhaupt nicht selbstverständlich empfunden.
Ist in jedem Fall vorhanden.
Ich persönlich fand die Aufgaben sehr spannend. Für mich war es etwas besonderes und sehr interessantes für ein Unternehmen zu arbeiten, dass sich in einem Transformationsprozess befindet. Dadurch hatte ich sehr viel Handlungsspielraum und ich durfte mich sehr frei entfalten. Auch das bringt aber wieder viel Eigenverantwortung mit sich. Außerdem setzt es voraus, dass man eigenes Handeln/ Entscheidungen reflektiert und auch verargumentieren kann. Wer lieber in klaren/reglementierten Strukturen und Aufgabenverteilungen arbeitet, wird hier wahrscheinlich nicht glücklich.
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