65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich wurde nach sieben Jahre als Ingenieur in einem prekären Beschäftigungsverhältnis (mehrmalige Befristung) vor die Tür gesetzt.
Da ich ein Kind habe, bin ich beruflich auf den ländlichen Bereich beschränkt und beziehe mittlerweile Sozialhilfe.
Ich möchte alle Bewerber dringend davor warnen, sich auf befristete Arbeitsverträge einzulassen!
Sicheres Einkommen und kostenlose Lademöglichkeit für Elektroautos.
Das Arbeitsumfeld ist noch wesentlich schlechter als aus vielen der negativen Kommentaren ersichtlich ist. Eigentlich kann man es hier nur als Professor aushalten und sich diesem Umfeld weitestgehend entziehen.
Aufgrund eines eigenen Hochschulrankings (WURI) ist die TH Deggendorf angeblich nicht nur erfolgreicher als Stanford, sondern absolute Weltspitze. Publikationen zur "Forschung" werden bevorzugt in hauseigenen Journals und Konferenzen veröffentlicht. So hat man über die Jahre eine Parallelwelt geschaffen um von den gravierenden inneren Schwierigkeiten der Hochschule abzulenken. Die meisten Projekte sind eher Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für den strukturschwachen Raum.
Zudem gibt es eine ausufernde Vetternwirtschaft, gezielt werden hier Verwandte, Freunde oder Liebschaften versorgt. Neid, Missgunst und Hass gegenüber Leistungsträgern sind an der Tagesordnung.
Zu viele Hausberufungen. In den vergangenen Jahren wurden mehrfach Professoren in der Probezeit gekündigt oder nicht entfristet.
Führungspositionen mit Profis besetzen, Wasserkopf in der Verwaltung abbauen.
Sehr familienfreundlich. Ein tolles Arbeitsumfeld inmitten junger Menschen.
Nichts.
Man sollte seine politische Position (gemeinsam mit den anderen Hochschulen & Universitäten) viel stärker nutzen, um die Situation der prekären (= befristeten) Anstellungen in der Wissenschaft, aber auch in den wichtigen wissenschaftsstützenden Bereichen endlich zum Positiven verändern. Und man sollte sich auch viel mehr aktiv und sichtbar dafür einsetzen, damit die teils arg verstaubte Bürokratie an das digitale Zeitalter angepasst wird.
Viele tolle Kolleginnen & Kollegen. Die weniger tollen, die es überall gibt, lässt man eben außen vor. Es gibt eh genug zu tun.
Behörde
Behörde.
Alles in einem normalen Rahmen
Bewertet ist hier nur das unmittelbar & persönlich Erlebte.
Externe Kommunikation ist ausgezeichnet und wird auch als vorbildlich im Hochschulkontext wahrgenommen. Die interne Kommunikation ist sicher ausbaufähig.
Natürlich (TH) sind die Männer hier traditionell (noch) in der Überzahl. Aber die Hochschule unternimmt viele Anstrengungen, dies zu ändern. Am Ende muss es jedoch stets auch fachlich und inhaltlich passen.
Man hat in meinem Bereich viele Freiheitsgrade, um kreativ tätig zu sein und eigene Ideen umzusetzen. Prinzipiell gilt an einer Hochschule die Freiheit von Forschung & Lehre. Freiheit bedeutet aber auch immer Verantwortung. Wer also gerne Verantwortung übernehmen möchte, here we go...
Gute Weiterbildung
Das es in DEG ist
In meinem Team ist die Atmosphäre spitze - im Großen und Ganzen find ich die Stimmung ganz ok - öffentlicher Dienst ist einfach etwas spießig
Mangelnde interne Kommunikation, Strukturen und desinteressierte Führungskräfte.
Gut, es sei denn Professorenegos prallen aufeinander
Im wiss. Bereich sind Vorgesetzte oft Chaoten
Schwierig da viel Chaos und der einzelne Mitarbeiter oft sich um Dinge kümmern muss, die zentral einfacher gingen. Bürokratische Prozesse nehmen oft die Lust am Arbeiten
Leider mangelhaft. Hochschule macht nach außen einen tollen Job. Intern bekommt man Dibge oft nur über den Flurfunk mit
Forschungsprojekte können sich oftmals sehen lassen
Flexible Arbeitszeiten, homeoffice, Kantine
Was versprochen wird einzuhalten, befristete Verträge, keine bzw. nir wenige Parkmöglichkeiten
Einarbeitungsmöglichkeiten durch Schulungen verbesserungsfähig
Kollegiales Miteinander
Manchmal unnötiges Aufstellen allgemeiner Regelungen, manche sind gleicher als andere
Sich auf politischer Ebene gegen die Befristungspraktiken einsetzen
Meist locker
Passt schon
Bis zu max 50 % Homeoffice, je nach Tätigkeit und Abteilung.
Weiterbildung wird unterstützt
Öffentlicher Dienst eben. Viel Sicherheit wenig Optionen
Was ist Mülltrennung? Müssen wir uns gegen Ausländerhass und Antisemitismus positionieren? Ja, viel mehr und sofort.
Ich habe die besten Kolleg:innen der Welt
Man kann hier gut alt werden (zumindest aus meiner noch nicht so alten Sicht)
Sie haben sich stets bemüht, und meistens läuft es auch ganz gut.
Teilweise sehr gut, teilweise sehr beengt, je nach Standort
Viele Abteilungen, schnelles Wachstum - die Kommunikation wird besser
Hm, könnte besser sein, aber leider sind die technischen Berufe traditionell eher von Männern ausgeübt und wir befinden uns an einer technischen Hochschule.
Es gibt viel interessantes zu tun und man kann sich häufig auch gut einbringen
Gleitzeitregelung
Betriebliche Gesundheitsförderungsangebote
- schlechte und zu kurze Einarbeitung
- fehlende IT-Unterstützung
- Mitarbeiter muss Allem hinterher laufen
- Lästerei und Abwertung
- Mobbing
- mangelnde Hilfsbereitschaft
- Homeoffice nicht für jeden
- Parkplatzknappheit (Tiefgarage ist viel zu klein. Wenn man nicht rechtzeitig
dort ist, muss man teure Parktickets am Großparkplatz kaufen.)
- schlechter Informationsfluss innerhalb des Referats
- Mitarbeitergespräch mit den "neuen" Kollegen durchführen, damit Mobbing vermieden wird.
- Einarbeitung durch kompetente Mitarbeiter
- gerechtere Karriere- und Weiterbildungsmöglchkeiten
Sterile kleine Büros. Wünschenwertes Betriebsklima
Autoritär
Vielseitiges gesundheitliches Angebot besteht, jedoch nicht in Anspruch genommen
Keine Kenntnis davon.
Wenig Aufstiegschancen
Starker Konkurrenzkampf.
Keine strukturierte bzw. funktionelle Einarbeitung
Mobbing wird hier bereits in der ersten Arbeitswoche groß geschrieben.
Ältere Kollegen werden oft benachteiligt.
Selbstüberschätzung und ständig in Eile
Die Gleitzeit ist hier sehr gut.
Gleitzeit ist möglich von 6 - 20 Uhr.
Wäre hervorragend für berufstätige Eltern
Viele Alphatiere und Wichtigtuende.
Mangelnde Hilfsbereitschaft bei IT-Problemen
Gehalt richtet sich nach dem TVöD.
Neueinstellungen nur mit befristeten 2-Jahres-Verträgen.
Viel Personalfluktuation.
Weiterbildungs- und Homeoffice Angebote können nicht von allen genutzt werden
Der Zusammenhalt im Kollegium ist sehr gut. Der öffentliche Dienst bietet gerade für Teilzeitbeschäftigte einige Vorteile. Nutzung von THD-Angeboten auch an den Außenstandorten möglich.
Sehr guter Arbeitgeber in der Region Cham
Gut umsetzbar - Angebote wie der Betriebssport sorgen für ein gutes Klima
TVL
freundliche und aufgeschlossene Atmosphäre - nicht nur in Cham sondern an der gesamten THD
gute Ausstattung, eigene Wünsche können eingebracht werden
So verdient kununu Geld.