66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Campus Cham bietet vielzählige Möglichkeiten zur fachlichen und persönlichen Weiterentwicklung. Die individuellen Stärken der Mitarbeiter werden hier zielorientiert gefördert. Die Arbeitsatmosphäre ist vertrauensvoll und harmonisch. Das Aufgabenspektrum ist facettenreich und spannend.
Gleitzeit, Homeoffice-Konzept, BGM
Befristete Arbeitsverträge verursachen große Fluktuation.
Fehlende Wertschätzung - jeder ist ersetzbar.
Teilweise nicht angemessene Tarifeingruppierungen im Hinblick auf andere bayerische Hochschulen, Uni´s
als internationalste Hochschule Bayerns sollte man mehr Sprachenkurse den Mitarbeitern anbieten
Kann das natürlich nur innerhalb meiner Abteilung beurteilen. Ist jedoch divers angeblich.
Urlaubstage sind fair.
Home-Office Regelung, Gleitzeit. Als Nachteil finde ich ist die 40h-Woche.
nicht konkurrenzfähig
Kann das natürlich nur innerhalb meiner Abteilung beurteilen. Hier ist der Umgang und Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen ist sehr gut. Soll aber Abteilungen geben, in denen das ganz anders läuft.
Selbst wenn es um den eigenen Arbeitsrechner geht. Der Mitarbeiter muss allem hinterherlaufen.
Da öffentliche Einrichtung lässt sich die Kommunikation zwischen den verschiedenen Fronten oft etwas ziehen.
Selbst wenn es um den eigenen Arbeitsrechner geht. Der Mitarbeiter muss allem hinterherlaufen. In manchen Abteilung sehr mühsame fast keine Einschulung..
Tarifliche Bezahlung, gute Regelungen, betriebliche Gesundheit
Oft noch veraltete Strukturen, manchmal wünscht man sich moderneres Denken
Auf Kritik und Feedback eingehen, v.a. wenn bekannt ist, wie der Umgang an einer bestimmten Fakultät ist. Werft nicht eure Mitarbeitenden weg und ermöglicht ihnen Chancen zu bleiben.
Bezieht sich nur auf das Team
Es wird viel geschmipft und kritisiert, geändert wird trotz Feedback nichts. Nicht auf die Abteilung bezogen.
Unterstützung Stunden zu reduzieren
Nicht vorhanden bei befristeten Verträgen.
Bezieht sich nur aufs Team
Bezieht sich nur auf das Team, Hochschulweit war die Kommunikation nicht vorhanden
Arbeit war teilweise abwechslungsreich, jedoch wenig Weiterbildung möglich. Arbeit oft sehr eintönig
- Work-Life-Balance
- flexible Arbeitszeiten
- modernes Arbeitsumfeld
- tolle Kollegen
Wertschätzungen öfter aussprechen. Schadet niemandem und motiviert die Mitarbeiter.
Kann das natürlich nur innerhalb meiner Abteilung beurteilen. Hier ist der Umgang und Zusammenhalt zwischen den Kolleg:innen top. Soll aber Abteilungen geben, in denen das ganz anders läuft.
Forschungsstärkste Hochschule Bayerns, sehr international und in vielen internationalen Rankings sehr hoch abschneidend. Das Image der THD ist top.
Top. Home-Office Regelung, Gleitzeit, man kann jederzeit privaten Terminen nachgehen. Einziger Nachteil finde ich ist die 40h-Woche - das ist aber ein allgemein politisches Thema und da kann die Hochschule selbst nicht viel dafür.
Auch hier gibt es Unterschiede von Abteilung zu Abteilung. In manchen Abteilungen kannst du gefühlt nach einigen Monaten eine höhere Position einnehmen, in anderen steckst du jahrelang in deiner Tätigkeit und dementsprechend der Entgeltgruppe fest.
Tarifvertrag halt. Gibt nicht viel zu verhandeln, da man automatisch aufgrund der Arbeit die man zu verrichten hat in bestimmte Entgeltgruppen eingeteilt wird. Weihnachtsgeld ist positiv zu erwähnen, ansonsten ist das Gehalt meines Erachtens nicht konkurrenzfähig mit der freien Wirtschaft. Da kann man für die selbe Tätigkeit oft einiges mehr verdienen.
Kann hier nicht viel dazu sagen - im Endeffekt hat es jeder selbst in der Hand. Mülltrennung ist vorhanden und auch Parkplätze mit kostenloser Benutzung der Ladesäulen für Elektrofahrzeuge wurden für die Mitarbeiter bereitgestellt.
Gibt oft Reibereien zwischen verschiedenen Abteilungen, die zu negativen und oftmals unnötigen Schwierigkeiten in der Zusammenarbeit führen. Das lässt sich aber oft nicht verhindern da nicht jeder Mensch das selbe Gefühl/Bild von harmonischem Miteinander hat.
Ältere Kollegen werden sehr wertgeschätzt. Generell ist aber kein Unterschied im Umgang zwischen den Mitarbeitern zu sehen. Jeder ist gleich, so wie es überall sein sollte.
Die Kommunikation ist hier oft wünschenswert. Positives wird nicht hervorgehoben und auffallen tut man nur im Falle eines Fehlers/Missgeschickes. Öffentlicher Dienst halt. Wird die Arbeit gemacht kann keiner etwas sagen. Läuft etwas mal nicht so gut, beißt man oft in den sauren Apfel. Kann aber wieder nur auf die eigene Abteilung bezogen werden, in anderen Bereichen ist es hier mit Sicherheit besser (kann natürlich auch viel schlechter sein).
Gute und moderne Ausstattung.
Hier auch wieder innerhalb der eigenen Abteilung top. Da wir eine öffentliche Einrichtung sind und mittlerweile echt viele Mitarbeiter haben, lässt sich die Kommunikation zwischen den verschiedenen Fronten oft etwas ziehen. Im Großen und Ganzen aber gut.
Abwechslungsreiches und eigenständiges Arbeiten. Hier gibt es absolut nichts auszusetzen.
Unfassbar viel Wertschätzung für Leistung. Vorbildlich!
Der Personalrat blockiert unprofessionell die technische Weiterentwicklung der Hochschule. Zudem haben einige Kollegen einen guten Draht zu selbigem, was zu äußerst unschönen Aktionen führt. Vor Machtmissbrauch und Mobbing wird hier kein Halt gemacht.
Mehr Parkplätze. Es kann nicht sein, dass man auf einem Bezahlparkplatz parken muss, um in die Arbeit gehen zu dürfen. Vereinbarung mit Fa. Karl für feste Anmietungen der großen Parkplätze in der Umgebung.
Prinzipiell gut. Nur die Rangeleien unter den Referaten stören.
Beispiellos! Punkt!
Tolles Weiterbildungsangebot bislang. Hoffe das bleibt so!
Gehalt ist halt leider nach Tarif geregelt. In der Privatwirtschaft gäbe es deutlich mehr.
Wie immer - mal so - mal so. Hängt halt auch von den Kollegen ab. Oftmals Grüppchenbildung, manchmal aber auch ganz ganz toll. Ich bin zufrieden.
Wenn nicht im öffentlichen Dienst, so dann? ;)
Man bemüht sich, eine gute Kultur anzubieten. Zu oft heißt es aber leider doch "Ober sticht Unter" und man muss die Sachen einfach nehmen, wie sie entschieden werden. Für manchen bestimmt auch positiv.
Wenn nicht im öffentlichen Dienst, so dann? ;)
Bislang unfassbar abwechslungsreich. Man kann eigene Ideen einbringen, sich weiterbilden. Engagement wird hier tatsächlich noch gern gesehen.
Man darf meist ungestört vor sich hinarbeiten. Ansonsten wenig positives.
Das Hochschulmarketing schafft eine schöne Fassade, aber blickt man dahinter bricht das Kartenhaus zusammen.
Für wissenschaftliches Personal auch nicht das gelbe vom Ei.
Man möchte halt gerne eine große Uni sein. Der Mitarbeiter soll da liefern, kann von der TH aber nicht erwarten in irgendeiner Weise gefördert zu werden.
Über die Kollegen kann man sich nicht beschweren. Problem ist die Führungsebene.
Typische Befristungspolitik in der Wissenschaft. Man nimmt junge Zitronen, presst diese höchstens 6 Jahre lang aus. Dann holt man neue.
Verantwortung und Kümmern sind fehl am Platz. Läuft es nicht, wird die Schuld auf Mitarbeiter abgewälzt.
Selbst wenn es um den eigenen Arbeitsrechner geht. Der Mitarbeiter muss allem hinterherlaufen.
Kommuniziert wird mit den Mitarbeitern aus Prinzip nicht.
TVöD halt.
Ist Glückssache und hängt vom Forschungsprojekt ab.
Einfach nur auszuhalten wenn man keine Ambitionen hat.
Nur wer einen netten Kollegen hat, der hat die Chance das man zusammenhält. Ansonsten gibt es zuviel lästerei über andere Kollegen. Es wird auch aktiv Mobbing betrieben und von den IT-Führungskräften befeuert.
Bevorzugung von Lieblingen die den IT-Führungskräften nachlaufen. Dazu kommt totale Selbstüberschätzung. Kritik ist unerwünscht, denn der MA stehe ja nicht in der hohen Verantwortung und hätte keine Ahnung.
Einige werden Informiert, andere ausgeschlossen. Die Ausgeschlossenen sollen aber trotzdem alles wissen.
durchschnittlichen Hochschulabsolventen der THD mit kaum Praxis- und Forschungserfahrung werden verantwortungsreiche Aufgabengebiete in Forschung, Lehre und Verwaltung übertragen
Kritikfähigkeit ist eher unterausgeprägt
Bodenhaftung erlernen und beim Leisten bleiben
unverbindlich
Selbstüberschätzung und Selbsterhöhung führen zu Verblendung
wenig Ansprüche im Forschungsprojekt
wenig inhaltliche Weiterentwicklung
passt zum öffentlichen Dienst
die Latte liegt sehr niedrig
Eher ein gegen-, denn ein Miteinander
viel unterschwellige Abwertung
überfordert und beständig auf der Suche nach Schuldigen ob des eigenen Unvermögens
entsprechen dem Standard in Behörden
manchmal klappt diese überraschend gut, wenn Verantwortung auf andere abgeschoben wird
Diskriminierung von Alternativdenkenden
wurde einem zu Beginn in Aussicht gestellt
Offenes Miteinander, Wertschätzung, guter Zusammenhalt, großartige Kommunikation auch zwischen den Abteilungen.
Manche Dinge, die ich als selbstverständlich erachte, werden hier nicht erfüllt. Das ist aber wohl persönliche Präferenz.
In einigen Bereichen flache Hierarchie abschaffen.
Förderungen nach Möglichkeit, kompetenzbasiertes Weiterentwicklungssystem, freie Möglichkeiten der Weiterbildungswahl.
Da ÖD leider nicht wirklich konkurrenzfähig.
Respektvoller, höflicher Umgang mit Dienstälteren.
Förderung durch Vorgesetzte nach Kompetenzen, Ansprechbarkeit. Verbesserungsvorschläge werden in Betracht gezogen.
An ein paar Stellen wird Wissen nur ungern geteilt da man sich un seine Position dann in Frage gestellt sieht. Sehr schade, aber eine charakterliche Angelegenheit des Einzelnen.
Die Lage der Hochschule, Hybrides Arbeiten möglich, junge Teams, Einstiegschancen mit wenig Vorerfahrung.
Vorgesetzte ohne ausgereifte Führungsqualitäten, befristete Arbeitsverträge, Ellbogengesellschaft
Lockerere Strukturen, klarere Kommunikation, mehr Offenheit und weniger Lästereien.
Nach relativ kurzer Zeit wurde die Wertschätzung der Arbeit immer weniger und extra Aufgaben als selbstverständlich angesehen. Vorgesetzte lassen einen sehr spüren, wer die Lieblinge sind und wer nicht. Vertrauen eher mangelhaft. Ellbogen Gesellschaft ist deutlich zu spüren.
Überstunden konnten gut abgebaut werden, Urlaubstage sind fair.
Befristete Arbeitsverträge, oft von Anfang an keine Aussicht auf Verlängerung. Weiterbildungen werden gefördert.
Freundliches junges Team, aber keine zu enge Bindung.
Extreme Bevorzugung von Lieblingen. Manches Verhalten grenzte an Mobbing. Kommunikation im Alltagsgeschäft fehlte zum Teil sehr.
Teils werden Mitarbeitende bei Entscheidungen mit einbezogen, teils über den Kopf hinweg entschieden.
Bei einigen: Hinter dem Rücken sehr gut.
Es wurde sich ausgetauscht, teils aber zu wenig.
So verdient kununu Geld.